Nach Bremen-Remis: Ein Profi des 1. FC Köln in der Kicker Elf des Spieltags

Marvin Schwäbe rettet im Duell gegen Werder Bremen
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Nach Bremen-Remis: Ein Profi des 1. FC Köln in der Kicker Elf des Spieltags

Es sah lange nicht danach aus, aber die Kölner sicherten sich gegen Werder Bremen spät einen Punkt. Zum einen natürlich aufgrund des Treffers von Said El Mala, aber auch, weil Marvin Schwäbe stark parierte für den 1. FC Köln: Ein FC-Profi nach 1:1 in Bremen in der Kicker Elf des Spieltags.

Said El Mala rettete den Geißböcken ein Punkt, doch es gab noch einen anderen Gewinner beim 1. FC Köln: Ein FC-Profi nach 1:1 in Bremen in der Kicker Elf des Spieltags,

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Auch Lukas Kwasniok war mit der Leistung seiner Mannschaft gerade im ersten Abschnitt alles andere als zufrieden. Der Trainer nahm sein Team später in Schutz, sprach von einem Kommunikationsproblem. Tatsächlich kam die Mannschaft im Weserstadion so gar nicht in die Begegnung, tat sich schwer. Der späte Treffer von Said El Mala kaschierte ein wenig die schwache Leistung, rettete den Geißböcken einen Punkt. El Mala war ganz sicher der Kölner Aktivposten, sicherte den Kölner nicht zum ersten Mal in dieser Spielzeit Punkte, die am Ende wichtig werden könnten. Doch auch der FC-Shootingstar zeigte im Duell in Bremen einige Schwächen, lief sich das ein oder andere Mal fest, obwohl das Abspiel vielleicht die bessere Variante gewesen wäre.

Schon sechs Spieler in dieser Saison nominiert

Mit einigen starken Paraden, unter anderem im Eins-gegen-Eins gegen Romano Schmid, sicherte aber auch Marvin Schwäbe den Kölner den Punkt. Kein Wunder also, dass der Keeper vom Kicker in die „Elf des Tages“ gewählt wurde. Für den Kölner Keeper ist es bereits die zweite Nominierung in dieser Spielzeit. Schwäbe zieht damit mit Jakub Kaminski und eben El Mala gleich, der aber dieses Mal nicht in die Elf berufen wurde. Jeweils einmal wurden Marius Bülter, Florian Kainz und Eric Martel in die Auswahl genommen. Somit kommt der FC auf neun Berufungen. Nur die Bayern, Hoffenheim und Leipzig stellten mehr Spieler.

Im Abstiegsjahr kam der FC in der gesamten Saison auf 14 Nominierungen, Schwäbe erhielt vier, die meisten aller FC-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es in der 2. Bundesliga 31, davon bekam der Torhüter fünf, wieder der Bestwert. Erwartungsgemäß gehen in dieser Saison bislang die meisten Nominierungen an den FC Bayern München (23) und Harry Kane (5).

In dieser Saison bereits nominiert:

  • Jakub Kaminski 2
  • Said El Mala 2
  • Marvin Schwäbe 2
  • Marius Bülter 1
  • Florian Kainz 1
  • Eric Martel 1

Besonderes Jubiläum gegen besonderen Gegner: FC-Keeper Marvin Schwäbe steht vor einem Meilenstein

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB
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Besonderes Jubiläum gegen besonderen Gegner: FC-Keeper Marvin Schwäbe steht vor einem Meilenstein

Seit mittlerweile über vier Jahren spielt Marvin Schwäbe in der Domstadt. In seiner Zeit hat er sich gegen mehrere Konkurrenten durchgesetzt und wird nun gegen Eintracht Frankfurt einen Meilenstein erreichen beim 1. FC Köln: Marvin Schwäbe steht vor einem besonderen Jubiläum in der Bundesliga.

Kapitän, Stammtorhüter, Leistungsträger: Marvin Schwäbe ist eine der Schlüsselfiguren bei den Geißböcken. Und das mittlerweile schon seit einigen Jahren. Wie wichtig er in den vergangenen Jahren war und jetzt ist, zeigt sich nun an einer Marke, die der Keeper am Wochenende erreichen wird beim 1. FC Köln: Marvin Schwäbe steht vor Jubiläum in der Bundesliga.

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Bereits vor der Saison wurde Marvin Schwäbe eine besondere Ehre zuteil: Lukas Kwasniok ernannte den Kölner Keeper zu seinem Kapitän. Eine im Nachhinein sehr nachvollziehbare Entscheidung. Schließlich hatte der 30-Jährige in der abgelaufenen Saison einen großen Anteil am Aufstieg in die Bundesliga und ging als einer der Leistungsträger voran. Auch geht der Schlussmann mittlerweile in seine fünfte Spielzeit in der Domstadt und ist damit einer der Profis im Kader, der am längsten schon im Verein ist. Das zeigt sich auch an einer besonderen Marke, die der Torwart aller Voraussicht nach am Wochenende in der Partie gegen Eintracht Frankfurt erreichen wird: Dann bestreitet Schwäbe sein 100. Spiel in der Bundesliga. Und diese hat er alle für den FC absolviert.

Durchgesetzt gegen Horn und Urbig

Ein großer Meilenstein für den Keeper, der in seiner Zeit in der Domstadt aber auch immer wieder Widerstände überwunden hat, um nun diese Marke erreichen zu können. So war Schwäbe 2021/22 erst nur die Nummer zwei hinter Timo Horn. Diesen konnte der Schlussmann aber nach gut einem Drittel der Saison verdrängen und war seitdem für die nächsten Jahre Stammtorwart und sicherer Rückhalt für die Geißböcke. Bis zum Beginn der abgelaufenen Spielzeit, als Trainer Gerhard Struber zum Saisonstart auf Youngster Jonas Urbig als Nummer Eins setzte. Aber erneut konnte der 30-Jährige seine Chance nutzen und verdrängte seinen jüngeren Konkurrenten wieder auf die Bank.

Und so kam es dann diesen Sommer sogar zur „Beförderung“ des Schlussmanns. Dabei geht Schwäbe nicht nur mit seiner Erfahrung voran, sondern auch mit Leistungen. So hat der Torwart nach einer kurzen Schwächephase gegen Leipzig und Stuttgart in den vergangenen Partien wieder überzeugt und lieferte einige richtig starke Leistungen ab. Wie gut der Keeper in dieser Saison ist, zeigt sich auch in der Statistik. So steht FC-Kapitän mit 68,8 Prozent abgewehrten Schüssen im Liga-Vergleich auf Rang Sechs und zeigte dabei pro Spiel 2,35 Paraden. Damit liegt er in dieser Statistik auf Platz Vier. Und in der Vereitelung von Großchancen ist Schwäbe im Vergleich mit den anderen Torhüter der Bundesliga sogar der Beste: Von diesen wehrte der 30-Jährige die Hälfte ab, ein starker Wert.

Jubiläum gegen Jugendmannschaft

Schwäbe ist daher weiter unfassbar wichtig für die Kölner. Dabei dürften alle im Verein hoffen, dass zu den dann bald 100 Bundesligaspielen noch einige weitere hinzukommen und der Keeper die Geißböcke mit seinen Paraden zum Klassenerhalt führt. Dass der Schlussmann sein Jubiläum gegen Eintracht Frankfurt feiert, dürfte für ihn nochmal etwas Besonderes sein. Denn bei der SGE wurde der 30-Jährige in der Jugend für mehrere Jahre ausgebildet, eher er 2013 zur zweiten Mannschaft der TSG 1899 Hoffenheim wechselte. Nun kann Schwäbe ausgerechnet gegen die Mannschaft, bei der er die Grundlagen für seine spätere Bundesliga-Karriere beim FC gelernt hat, sein 100. Ligaspiel feiern. Dabei dürfte aber vor allem eine Sache das Jubiläum für den Routinier perfekt machen: ein Sieg für die Geißböcke.

Nach HSV-Erfolg: Drei Profis des 1. FC Köln in der Kicker Elf des Spieltags

Eric Martel im Kreise der Kölner Spieler
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Nach HSV-Erfolg: Drei Profis des 1. FC Köln in der Kicker Elf des Spieltags

Mit dem Erfolg über den Hamburger SV haben sich die Geißböcke am Wochenende weitere Zähler gesichert. Und bei dem 4:1 sorgten gleich mehrere Spieler für den Unterschied beim 1. FC Köln: Drei FC-Profis nach HSV-Sieg in der Kicker Elf des Spieltags.

Einen verdienten Sieg fuhren die Geißböcke ein. Dementsprechend gab es mehrere Gewinner beim 1. FC Köln: Drei FC-Profis nach HSV-Sieg in der Kicker Elf des Spieltags.

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Lukas Kwasniok bleibt dabei, der Kölner Trainer sorgt bei und mit seinen Aufstellungen immer wieder für Überraschungen. Am Sonntag im Duell gegen den Hamburger SV hatte der 44-Jährige gleich mehrere unerwartete Entscheidungen getroffen. Unter anderem lief Florian Kainz zum ersten Mal in dieser Spielzeit von Beginn an auf. Zudem startete Jakub Kaminski als rechter Schienenspieler. Doch die Taktik des Kölner Trainers ging auf. Der FC setzte sich gegen den HSV mit 4:1-Toren durch – wenn auch mit ein wenig Glück, wenn auch Dank einiger – durchaus berechtigter – Schiedsrichterentscheidungen. Am Ende aber auch, weil gleich mehrere Leute überzeugten. So eben auch Florian Kainz und Jakub Kaminski.

Schon vier Spieler in dieser Saison nominiert

Kainz spielte bei seinem Startelf-Debüt groß auf, war Dreh- und Angelpunkt und gefühlt überall auf dem Platz zu finden. Mit einem perfekten Freistoß rechtfertigte der Österreicher seine Aufstellung. Kein Wunder also, dass der Mittelfeldspieler vom Kicker in die „Elf des Tages“ gewählt wurde. Das gleiche gilt dann auch für Kaminski, der trotz der vermeintlich ungewohnten Position ein Tor erzielte und ein weiteres vorlegte. Eric Martel macht das Trio komplett. Auch der nominelle Sechser, der erneut als Innenverteidiger auflief, wurde berufen. Damit haben es in dieser Saison bereits sechs Kölner in die Auswahl der besten Elf geschafft und acht Nominierungen eingesammelt. Für Jakub Kaminski ist es bereits die zweite Auszeichnung. Neben dem Trio wurden bereits Said El Mala (2), Marvin Schwäbe und Marius Bülter nominiert.

Im Abstiegsjahr kam der FC in der gesamten Saison auf 14 Nominierungen, Schwäbe erhielt vier, die meisten aller FC-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es in der 2. Bundesliga 31, davon bekam der Torhüter fünf, wieder der Bestwert. Erwartungsgemäß gehen in dieser Saison bislang die meisten Nominierungen an den FC Bayern München (20) und Harry Kane (5).

In dieser Saison bereits nominiert:

  • Jakub Kaminski 2
  • Said El Mala 2
  • Marvin Schwäbe 1
  • Marius Bülter 1
  • Florian Kainz 1
  • Eric Martel 1

Nach Augsburg-Remis: Ein FC-Profi in der Kicker Elf des Spieltags

Said El Mala nach seinem Treffer gegen Augsburg
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Nach Augsburg-Remis: Ein FC-Profi in der Kicker Elf des Spieltags

Mit dem Remis gegen den FC Augsburg haben sich die Geißböcke am Wochenende einen weiteren Zähler gesichert. Und bei dem 1:1 gab es einen Unterschiedsspieler beim 1. FC Köln: Ein FC-Profis nach Augsburg-Remis in der Kicker Elf des Spieltags.

Ein von den Defensiven geprägtes Spiel endete 1:1-Unentschieden. Dennoch gab es einen Gewinner beim 1. FC Köln: Ein FC-Profis nach Augsburg-Remis in der Kicker Elf des Spieltags.

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Geprägt war das Spiel wohl von den Defensiven. Am Ende war es das siebte Spiel, in dem beide Mannschaften in einer FCA-Begegnung trafen – eben nur jeweils ein Mal. Und so gab es für beide Teams am Samstagnachmittag einen Punkt. Die ganz großen Torchancen blieben Mangelware. Jakub Kaminski hätte im ersten Abschnitt treffen müssen, die Kugel klatschte nur gegen den Außenpfosten. Auf der anderen Seite gelang dem FCA auch sehr wenig, so dass der Elfmeter schon zur richtigen Zeit für die Fuggerstädter kam. „Wenn ich frühzeitig einfach nur in die Ecke gehe, dann habe ich vielleicht einen Chance. So bleibe ich ein bisschen länger stehen und dann habe ich keine Chance mehr“, sagte Marvin Schwäbe. Fabian Rieder verwandelte und Augsburg war auf der Erfolgsspur.

Schon vier Spieler in dieser Saison nominiert

Und es deutete viel auf eine Niederlage aus Kölner Sicht hin bis eben Said El Mala in die Begegnung kam und einmal mehr mit einer beeindruckenden Situation und einem sehenswerten Treffer dem Spiel eine andere Wendung gab. Kein Wunder also, dass der Kölner Shootingstar vom Kicker in die „Elf des Tages“ gewählt wurde. Damit haben es in dieser Saison bereits vier Kölner in die Auswahl der besten Elf geschafft und fünf Nominierungen eingesammelt. Für El Mala ist es bereits die zweite Auszeichnung. Neben dem 19-Jährigen wurden bereits Marvin Schwäbe, Marius Bülter und Jakub Kaminski nominiert. Im Abstiegsjahr kam der FC in der gesamten Saison auf 14 Nominierungen, Schwäbe erhielt vier, die meisten aller FC-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es in der 2. Bundesliga 31, davon bekam der Torhüter fünf, wieder der Bestwert.

Erwartungsgemäß gehen in dieser Saison bislang die meisten Nominierungen an den FC Bayern München (14) und Harry Kane (4).

In dieser Saison bereits nominiert:

  • Marvin Schwäbe 1
  • Marius Bülter 1
  • Jakub Kaminski 1
  • Said El Mala 2

Nach Hoffenheim-Sieg: Zwei FC-Profis in der Kicker Elf des Spieltags

Große Freude nach dem dritten Saisonsieg bei den Spielern des 1. FC Köln
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Nach Hoffenheim-Sieg: Zwei FC-Profis in der Kicker Elf des Spieltags

Mit dem Sieg über die TSG Hoffenheim haben sich die Geißböcke am Wochenende weitere drei Punkte gesichert und stehen aktuell mit zehn Zählern auf dem sechsten Tabellenplatz. Der Erfolg sorgte einmal mehr für Nominierungen beim 1. FC Köln: Zwei FC-Profis nach 1:0-Erfolg in der Kicker Elf des Spieltags.

Am Freitagabend ließen sich die Kölner nach dem Treffer von Said El Mala den Sieg in Hoffenheim nicht mehr nehmen. Besonders zwei Akteure verhalfen zum Erfolg des 1. FC Köln: Zwei FC-Profis nach 1:0-Erfolg in der Kicker Elf des Spieltags.

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Zwar sprachen viele Statistiken am Freitagabend für den Gegner, am Ende war der 1:0-Erfolg des 1. FC Köln über die TSG Hoffenheim aber nicht gänzlich unverdient. Der FC überzeugte vor allem mit einer leidenschaftlichen Defensivleistung, ließ nicht so wirklich viel zu. Und wenn doch, dann war Marvin Schwäbe da. Noch in den vergangenen Wochen wirkte der Kölner Keeper das ein oder andere Mal unsicher. Gegen Leipzig ließ der Torhüter einige Bälle unnötig abtropfen, gegen Stuttgart verursachte er den Elfmeter gegen Ermedin Demirovic. Nun aber blühte Schwäbe wieder auf, hielt unter anderem gan stark gegen Muhammed Damar, Fisknik Asllani und Bazoumana Touré und hielt den Kölnern so einen Zähler fest. „In erster Linie freut es mich, der Mannschaft zu helfen“, sagte Schwäbe. „Wenn man der Mannschaft helfen kann und die wissen, dass sie auch einen Rückhalt hinten drin haben, dann ist das für alle ein Gewinn.“

Schon vier Spieler in dieser Saison nominiert

Am Ende hielt Schwäbe dem FC so drei wichtige Punkte fest. Kein Wunder also, dass der Kölner Torhüter vom Kicker in die „Elf des Tages“ gewählt wurde. Damit ist der Keeper aber nicht alleine. Denn auch der zweite Matchwinner erhält seine erste Kicker-Nominierung in der Bundesliga überhaupt. Said El Mala wurde ebenfalls auserwählt. Der 19-Jährige hatte mit einer feinen Einzelleistung den einzigen Treffer der Begegnung erzielt und dem FC drei wichtige Punkte verschafft. Damit haben es in dieser Saison bereits vier Kölner in die Auswahl der besten Elf geschaft. Neben Schwäbe und El Mala wurden nach dem 4:1-Erfolg über den SC Freiburg bereits Marius Bülter und Jakub Kaminski nominiert. Im Abstiegsjahr kam der FC in der gesamten Saison auf 14 Nominierungen, Schwäbe erhielt vier, die meisten aller FC-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es in der 2. Bundesliga 31, davon bekam der Torhüter fünf, wieder der Bestwert.

Erwartungsgemäß gehen in dieser Saison bislang die meisten Nominierungen an den FC Bayern München (14) und Harry Kane (4).

In dieser Saison bereits nominiert:

  • Marvin Schwäbe 1
  • Marius Bülter 1
  • Jakub Kaminski 1
  • Said El Mala 1

Ungewohnt fahrig: Marvin Schwäbe erwischt nicht seinen besten Tag für den 1. FC Köln

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln gegen RB Leipzig
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Ungewohnt fahrig: Marvin Schwäbe erwischt nicht seinen besten Tag für den 1. FC Köln

Bei der 1:3-Niederlage gegen RB Leipzig fiel der Kölner Keeper durch die ein oder andere Unsicherheit auf. Das war sicher nicht sein bestes Spiel für den 1. FC Köln: Marvin Schwäbe zeigt sich ungewohnt fahrig.

Auf der einen Seite der gewohnte Rückhalt, auf der anderen Seite überraschende Unsicherheiten – ganz sicher nicht das beste Spiel für den 1. FC Köln: Marvin Schwäbe zeigt sich ungewohnt fahrig.

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Gewohnt stoisch blickte Marvin Schwäbe drein, als er in der Pause der Begegnung gegen RB Leipzig in die Kabine marschierte. Ungewohnt wild war allerdings sein Auftreten bis dahin. Zweifelsohne hatte der Kölner Keeper sicherlich nicht seinen besten Tag erwischt. Die Kölner Nummer eins war auf der einen Seite auch nicht ganz schuldlos an einigen gefährlichen Situationen, hatte aber auf der anderen Seite aber auch großen Anteil daran, dass der FC nicht mit einer höheren Niederlage nach Hause reiste. So parierte der Kölner Keeper einen Flachschuss von Assan Ouédraogo mit einem starken Fußreflex. Auch beim 2:1 durch Romulo tauchte der Kölner Keeper zunächst stark ab, offenbarte dann aber eine von mehreren Unsicherheiten, die die Kölner Nummer eins durch das Spiel verfolgte.

Schwäbe „nicht verantwortlich“ für die Niederlage

Während der Keeper bei der Führung durch Ouédraogo keine Chance hatte, verschätzte sich der Torhüter Mitte der ersten Halbzeit bei einem unnötigen Ausflug aus dem Gehäuse. Schwäbe rutschte am Ball vorbei und machte damit eine ungefährliche Situation scharf. Dass der Kölner Keeper bei Distanzschüssen gerne den Ball schonmal wegfaustet, ist bekannt. Auffallend gegen Leipzig, dass Schwäbe immer wieder flache Bälle abprallen ließ, ab und an keinen sichernden Zugriff hatte. So eben auch beim 2:1. „Sicherlich ist heute der ein oder andere Ball vielleicht nicht ganz so bei ihm geblieben, wie wir das gewohnt sind, aber Marvin Schwäbe ist heute nicht verantwortlich dafür, dass wir das Spiel heute verloren haben“, so FC-Sportdirektor Thomas Kessler.

Das nicht, zumal Schwäbe wie gesagt eben auch den FC im Spiel hielt, aber den besten Tag erwischte der Keeper eben auch nicht. Beim dritten Leipziger Treffer sah der Kölner Keeper den Ball sicherlich erst sehr spät, die Mauer funktionierte nicht wirklich. Ob der halbhohe Ball aber wirklich unhaltbar war, darf mindestens diskutiert werden. Trotz der fahrigen Leistung ist Schwäbe natürlich auch weiterhin als Nummer eins unumstritten. Eine ähnliche Torwartdiskussion wie in der vergangenen Saison wird es in Köln aktuell nicht geben und wäre auch vollkommen fehl am Platz. Denn die Qualitäten des 30-Jährigen sind nicht erst seit der vergangenen Saison belegt.


1. FC Köln: Aufmunternde Worte für den Unglücksraben Ragnar Ache

Ragnar Ache im Spiel gegen RB Leipzig
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1. FC Köln: Aufmunternde Worte für den Unglücksraben Ragnar Ache

Möglicherweise hätte ein weiterer Treffer die Dynamik des Spiels noch einmal verändert. Doch der Kölner Torjäger vergab die wohl größte Chance für den 1. FC Köln: Ragnar Ache erhält dennoch natürlich viel Zuspruch aus der Mannschaft.

Es war wohl die beste Chance der zweiten Halbzeit, die Ragnar Ache im Duell gegen Leipzig liegenließ. Dennoch gab es natürlich keine Kritik von den Spielern des 1. FC Köln: Ragnar Ache erhält vielmehr viel Zuspruch.

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Die beiden Gegentreffer unmittelbar vor dem Seitenwechsel waren in der Wahrnehmung der Kölner wohl Spiel entscheidend. Doch es gab noch ein weiterer Moment, der vielleicht noch einmal Spannung gebracht hätte. „Wenn wir dann das 3:2 machen durch Ragnar, dann wird es vielleicht auch noch mal ein anderes Fußballspiel“, sagte Tom Krauß nach dem 1:3 in Leipzig. Ob ein mögliches Tor von Ache zu einem anderen Ergebnis geführt, die Spieldynamik verändert hätte, ist natürlich spekulativ. Für mehr Spannung hätte ein Treffer kurz vor Spielende definitiv gesorgt. Ache kam nach einer perfekten Flanke von der rechten Seite ziemlich unbedrängt zum Abschluss, legte den Ball aus nächster Nähe aber neben das freie Tor. „Wenn Ragnar den über die Linie drücken kann, haben wir noch mal ein spannendes Fußballspiel“, sagte auch Thomas Kessler.

„Er wird die Schritte gehen“

Nur schießt der Konjunktiv bekanntlich keine Tore. Ache hatte die Chance nun mal liegen lassen. „Das passiert bei einem Stürmer nun mal. Er muss Im Bruchteil einer Sekunde eine Entscheidung treffen“, sagte der Sportdirektor. In diesem Fall war es offensichtlich die falsche. „Er hat den Ball nicht so erwischt, wie er das haben wollte. Das ist total unglücklich, aber wir werden in dieser Saison noch viel Freude an ihm haben“, so Kessler weiter. Und auch Jan Thielmann schlug in eine ähnliche Kerbe. „Ragnar ist Stürmer. Er weiß selbst, dass er den in vielen von zehn Fällen reinmacht“, sagte der Torschütze. Tatsächlich war Ache an diesem Abend sicher nicht der einzige Spieler, der die falsche Entscheidung getroffen hatte. Bei anderen waren die Folgen sogar schwerwiegender. Und Ache gab nach der vergebenen Chance weiter Gas.

Das fiel auch Lukas Kwasniok besonders positiv auf. „Ich bin mir relativ sicher, dass er in der Vergangenheit auch mal eine Großchance verkickt hat. Er hat weitergemacht und ist jetzt in der Bundesliga angekommen und darf jetzt hier beim 1. FC Köln spielen“, so Kwasniok. „Wir sind happy, ihn bei uns zu haben. Er wird sicherlich noch oft genug der entscheidende Mann auf dem Feld sein. Das gehört zum Stürmerleben nun mal dazu.“ Für den Kölner Trainer habe Ache sogar die absolut die richtige Reaktion nach seiner vergebenen Chance gezeigt. „Er wird die Schritte gehen. Er ist ein herausragender junger Mann“, sagte der Coach.


Marvin Schwäbe wird wohl neuer Kapitän beim 1. FC Köln

Marvin Schwäbe im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
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Marvin Schwäbe wird wohl neuer Kapitän beim 1. FC Köln

Sehr oft wurde Lukas Kwasniok in seiner Zeit beim FC schon gefragt, wer denn der neue Kapitän werde. Mit einer Antwort hat sich der Trainer Zeit gelassen. Nun soll laut Sky eine Entscheidung feststehen: Marvin Schwäbe wird wohl neuer Kapitän des 1. FC Köln.

In der abgelaufenen Saison führte noch Timo Hübers die Kölner als Spielführer aufs Feld. Nun scheint es auf dieser Position einen Wechsel zu geben: Marvin Schwäbe wird wohl neuer Kapitän des 1. FC Köln. Das berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher.

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Seit einigen Wochen schon trainiert Lukas Kwasniok seine Mannschaft beim 1. FC Köln. Eine Entscheidung hat der Trainer aber bis zum Pflichtspielstart immer weiter aufgeschoben: die Kapitänsfrage. „Es ist ein Zeichen nach Außen für die Menschen. Aber nach Innen brauchst du die Binde nicht, um ein Führungsspieler zu sein. Es ist halt Show nach Außen, wer die Münzwahl gewinnt“, sagte der Coach zum Beispiel vor dem letzten Testspiel des Sommers gegen Atalanta Bergamo. Nun scheint ein Profi aber die „Münzwahl“ des Trainers gewonnen zu haben: Laut Sky-Reporter Marlon Irlbacher wird Marvin Schwäbe der neue Spielführer beim 1. FC Köln. Dabei wird sein Ersatz im Tor, Ron-Robert Zieler, auch sein Stellvertreter beim Kapitänsamt. Das vermeldete Irlbacher auf „X“.

Nachfolger von Timo Hübers

Schwäbe übernimmt damit die Binde von Timo Hübers, der die Mannschaft in der abgelaufenen Saison angeführt hatte. Der Innenverteidiger hatte in der vergangenen Spielzeit sportlich aber nicht vollends überzeugt. Das dürfte auch ein Aspekt bei Kwasnioks Entscheidung gewesen sein. Da mit Schwäbe und Zieler aber nun zwei Torhüter die etatmäßigen Spielführer sein sollen, braucht es noch einen Feldspieler, der mit dem Schiedsrichter reden darf. Grund dafür ist die vor einem Jahr eingeführte Kapitänsregel. Laut Irlbacher soll diese Rolle aber auch nicht Hübers übernehmen, sondern Mittelfeldspieler Eric Martel. Der 23-Jährige war auch als einer der Kandidaten für die Binde gehandelt worden und scheint demnach zumindest der Feldspieler zu sein, den der Coach am ehesten für die Rolle geeignet sieht.

Nach zwei Jahren, in denen die Fans nicht zu hundert Prozent mit dem jeweiligen Kapitän, Florian Kainz beziehungsweise Hübers, zufrieden waren, soll nun wohl also Schwäbe die Mannschaft anführen. Der Keeper war in der abgelaufenen Spielzeit einer der Leistungsträger und gehörte auch so bereits zu den Führungsspielern. Jetzt wird er in seinem neuen Amt wohl auch nach außen noch mehr als solcher in Erscheinung treten.

Nach Gerüchten aus LA: Bleibt Marvin Schwäbe beim 1. FC Köln? „Ja, ich gehe davon aus“

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln
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Nach Gerüchten aus LA: Bleibt Marvin Schwäbe beim 1. FC Köln? „Ja, ich gehe davon aus“

Er war in der abgelaufenen Saison der große Rückhalt, obwohl er erst ab dem 11. Spieltag die Nummer eins war: Marvin Schwäbe war einer der Erfolgsgaranten für den Kölner Aufstieg. Mit seinen Paraden sicherte er dem FC viele Punkte. Jetzt blickt der Torwart im FC-Podcast auf die abgelaufene Saison zurück und auch auf die Zukunft: Marvin Schwäbe bleibt beim 1. FC Köln.

Mit dem Pokalspiel gegen Holstein Kiel Ende Oktober gab es im Tor des 1. FC Köln eine Wende: Jonas Urbig wurde von Marvin Schwäbe als Nummer eins abgelöst. Ein Wechsel, der sich auszahlen sollte. Denn mit seinen starken Leistungen war Schwäbe ein großer Faktor für den Aufstieg. Jetzt blickt der Torwart im Podcast des 1. FC Köln auf die Saison zurück und wagt auch einen ganz kurzen Ausblick auf die Zukunft: Marvin Schwäbe bleibt beim 1. FC Köln.

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Neun Spiele ohne Gegentor, insgesamt nur 18 Gegentreffer in 24 Einsätzen und einen Platz in der Elf-der-Saison des „Kickers“: Marvin Schwäbe spielte eine starke Saison. Auch wenn er gar nicht als Nummer eins in die Spielzeit gegangen ist. An den ersten zehn Spieltagen bekam Eigengewächs Jonas Urbig den Vorzug. Aus Vereinssicht habe er die Entscheidung sogar nachvollziehen können, sagt er im Podcast des 1. FC Köln: „Man muss das halt auch aus verschiedenen Perspektiven sehen. Wenn ich das aus Vereinssicht sehen würde, würde ich wahrscheinlich sogar sagen, vielleicht hätte ich das auch so gemacht.“ Für ihn sei das, vor allem nach einer guten Saison in der ersten Liga, aber ein Rückschritt gewesen: „Für mich persönlich ist es halt dann einfach sehr unglücklich und unzufrieden gewesen.“ Daran habe er an den ersten Spieltagen schon zu knabbern gehabt. Trotzdem habe er nicht weg gewollt.

Wende mit Pokalspiel

Im Pokalspiel gegen Holstein Kiel Ende Oktober bekam er dann seine Chance und überzeugte beim 3:0. Trainer Gerhard Streber ernannte ihn darauf auch für die Liga zum Stammtorwart. Es folgten gleich mehrere Siege ohne Gegentor und die erfolgreichste Phase der Saison. Dass der FC in der Zeit deutlich weniger Treffer kassierte als zuvor, lag ganz besonders auch an Schwäbe. So ließ Jonas Urbig an den ersten zehn Spieltagen fünf Tore mehr zu, als es nach dem Expected Goals Against-Wert, also den zu erwartenden Gegentoren, hätten sein soll. Bei Schwäbe dagegen waren in den restlichen Spielen 27,5 Tore zu erwarten, er bekam aber nur 18 eingeschenkt. Ein überragender Wert.

Trotzdem wurde es im Saisonendspurt für den 1. FC Köln nochmal richtig knapp. Nach dem Unentschieden gegen Jahn Regensburg am 32. Spieltag wurden Sportvorstand Christian Keller und Trainer Struber freigestellt. Für Schwäbe sei so eine Trainer-Entlassung immer hart: „Jeder Trainerwechsel, finde ich persönlich, ist trotzdem ein Stück weit, dass wir es einfach nicht geschafft haben, ihn zu stützen in dem Moment.“ So erzählt er im Podcast, dass er sich vor allem auch menschlich gut mit Struber verstanden habe, obwohl dieser ihn am Anfang der Saison zur Nummer zwei degradierte: „Er hat mich als Mensch einfach gesehen und mit mir Gespräche geführt, wo ich dachte, ey, ist richtig geil, wie du kommunizierst auch mit mir.“

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Saisonendspurt und Ausblick auf die kommende Saison

Für die zwei letzten Spieltage der Saison übernahm dann Friedhelm Funkel und führte den Verein zum Aufstieg und zur Meisterschaft. „Er hat einfach eine unfassbare Lockerheit reingebracht“, beschreibt Schwäbe die Gründe für den Erfolg unter Funkel im FC-Podcast. „Der hat einfach mit seiner Positivität, mit seiner Ausstrahlung, mit seinen Gesprächen mit jedem Einzelnen, mit seinen Besprechungen, hat er es einfach geschafft, jeden zu erreichen und den Schalter im Hinterkopf doch nochmal umzulegen.“ So sei sich die Mannschaft nochmal bewusst geworden, dass sie zurecht kurz vor Saisonende da oben stehen und habe den Glauben an die eigene Stärke zurückgefunden.

Eine Stärke, an der Schwäbe entscheidenden Anteil hatte. Kein Wunder daher, dass vor ungefähr einer Woche auch Gerüchte über ein Interesse anderer Vereine auftauchte. Der Los Angeles FC solle den Kölner Torwart verpflichten wollen. Auf die Frage, ob er denn beim FC bleibe, antwortete Schwäbe eindeutig: „Ja, ich gehe davon aus.“ Danach gab der Keeper auch einen kleinen Ausblick auf seine Ziele, die er noch beim FC hat: „Sportlich natürlich den maximalen Erfolg mit dem 1. FC Köln, was jetzt vielleicht in der nächsten Saison erstmal der Klassenerhalt ist. Aber so ein DFB-Pokalfinale ist schon sehr, sehr reizvoll.“ In der vergangenen Saison scheiterten die Kölner schonmal nur sehr knapp im Viertelfinale an Bayer Leverkusen. Wer weiß, ob da mit unter anderem einen starken Rückhalt Schwäbe irgendwann vielleicht noch mehr drin ist.