Dauerbrenner, Flankengeber, „geisteskrank“ – Sebastian Sebulonsen gehört beim 1. FC Köln zum Stamm

Sebastian Sebulonsen im Zweikampf mit Bazoumana Touré
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Dauerbrenner, Flankengeber, „geisteskrank“ – Sebastian Sebulonsen gehört beim 1. FC Köln zum Stamm

Im Sommer hatten ihn noch nicht viele auf der Liste, mittlerweile ist er einer der absoluten Dauerbrenner beim 1. FC Köln: Sebastian Sebulonsen avanciert immer mehr zum Leistungträger und wird für Lukas Kwasniok unverzichtbar.

Mittlerweile scheint er unverzichtbar in den Planungen des 1. FC Köln: Sebastian Sebulonsen avanciert bei den Geißböcken immer mehr zum Leistungsträger. Der Norweger ist absoluter Stammspieler unter Lukas Kwasniok.

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Lukas Kwasniok wollte dann doch noch etwas loswerden. Der Trainer der Geißböcke hatte bereits über den glücklichen Erfolg seiner Mannschaft gesprochen, als er noch zun einem Sonderlob ansetzte. Seine Worte richteten sich nicht etwa an die beiden Unterschiedsspieler Marvin Schwäbe und Said El Mala, die an diesem Abend einen großen Anteil an den drei Kölner Punkten hatten. Der Kölner Coach hatte das Bedürfnis, mal einen Spieler hervorzuheben, der nicht so in der ersten Reihe steht, zumindest nicht der Scheinwerfer-Reihe – denn zu den Stammspielern gehört der Akteur schon. „Was Sebulonsen heute gegen Touré wegverteidigt hat und nach vorne abgespult hat, war sensationell“, sagte der Coach. „Er war heute geisteskrank.“ Sebastian Sebulonsen hatte dabei sicherlich eine der schwersten Aufgaben des Abends.

Einer von vier Dauerbrennern

Denn was Said El Mala auf Kölner Seite gelang, versuchte Bazoumana Touré bei der TSG. Der junge Schienenspieler ging immer wieder in die Sprints, suchte das Eins-gegen-eins und kam auch zu gefährlichen Abschlüssen. Insgesamt kam Touré auf 31 Sprints, spulte 11,6 Kilometer ab und erreichte eine Maximalgeschindigkeit von 35,1 km/h. Dazu feuerte der Ivorer noch fünf Torschüsse ab. Tatsächlich forderte der Hoffenheimer Youngster den Kölner Außenbahnspieler, überforderte ihn aber ehrlicherweise auch ab und an. Dennoch war auch Sebulonsen gerade in der Defensive ein enorm wichtiger Faktor bei den Kölnern. Der Norweger erreichte mit seinen 25 Sprints den Topwert bei den Geißböcken, lief mehr als 12,5 Kilometer und gewann im Schnitt zwei von drei Zweikämpfen, eben auch gegen Touré.

Dazu schaltete sich Sebulonsen auch immer wieder in die Offensive ein, brachte immerhin drei starke Hereingaben. Unter Lukas Kwasniok hat sich der Norweger, den vor der Saison noch niemand so recht auf dem Schirm hatte, zum Stammspieler etabliert. Und das, obwohl der Kölner Coach bekanntlich nicht müde wird, zu betonen, dass er eben keine wirklichen Stammspieler hat. Die Statistik spricht bei Sebulonsen eine andere Sprache. Der Schienenspieler stand bislang in jedem der sieben Pflichtspiele in der Anfangsformation. Er ist neben Timo Hübers, Eric Martel und Jakub Kaminski einer von vier Spielern, die immer zum Anpfiff dabei waren. Auch, weil Sebulonsen mit seinen Flanken und seinen Diagonalpässen das Spiel der Kölner in die Offensive verlagern kann. Leidtragender ist aktuell Jusuf Gazibegovic, der auch aufgrund der Verpflichtung von Sebulonsen aktuell keine Rolle mehr spielt.

Der 1. FC Köln spielt auch gegen eine beängstigende Heimserie

Für den 1. FC Köln gab es in den vergangenen Jahren im eigenen Stadion gegen den VfB nur selten etwas zu holen
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Der 1. FC Köln spielt auch gegen eine beängstigende Heimserie

Am 5. Spieltag der Bundesliga steht für die Kölner dann auch das zweite Heimspiel auf dem Programm. Das ist am Sonntagabend aber nicht unbedingt ein Vorteil für den 1. FC Köln: Heimfluch gegen den VfB Stuttgart?

Als einziges Team der Liga haben die Geißböcke erst ein Heimspiel auf der Uhr. Nun steht das zweite auf dem Programm, doch rein nach der Statistik ist das kein Vorteil für den 1. FC Köln: Heimfluch gegen den VfB Stuttgart?

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Auch wenn die Aussichten sicherlich nicht die besten waren, waren die Hoffnungen beim FC doch große. Zumindest in der Theorie bestand am letzten Spieltag der Saison 21/22 die Chance, dass es der FC sogar in die Europa-League schaffen würde. Dort hätten sich die Geißböcke mit internationalen Schwergewichten messen können, etwa ein Wiedersehen mit dem FC Arsenal. Dass es dazu nicht kam, lag an den Ergebnissen auf den fremden Plätzen, aber ganz sicher auch an den Kölnern selbst. Die standen am finalen Spieltag der Saison dem VfB Stuttgart gegenüber. Gegen den Abstiegskandidaten musste der FC gewinnen, um die Chance am leben zu lassen. Bis in die Schlussphase schien das möglich. Es stand 1:1, ehe Wataru Endo einnickte und den VfB so sogar noch aus der Schlinge des Relegationsspiels befreite.

Ein Heimsieg in 25 Jahren

Letzten Endes hatte die Konkurrenz ohnehin nicht mitgespielt, der FC zog bekanntlich dennoch in die Conference League ein. Mittlerweile hat der FC eine Zwischenrunde 2. Bundesliga und die Schwaben eine Vizemeisterschaft sowie den Ausflug in die Königsklasse hinter sich gebracht. Am Sonntag stehen sich die Teams bereits zum 107. Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Die Bilanz spricht knapp für den FC. Die Kölner gewannen 41 dieser Begegnungen, Stuttgart 38 – man kann also insgesamt doch von einem ziemlich ausgeglichenen Duell sprechen. Doch der Schein trügt. Denn die Geißböcke müssen am Sonntag auch gegen eine erschreckende Bilanz spielen.

Denn die Kölner tun sich vor allem im eigenen Stadion überraschend schwer gegen die Stuttgarter. Seit einem 3:2-Erfolg vor ziemlich genau 25 Jahren hat der FC noch genau ein Heimspiel gegen den VfB gewonnen. Das im Dezember 2021 als Anthony Modeste Köln mit einem Tor kurz vor Spielende noch Richtung Erfolgs-Ziellinie stieß. Der FC setzte sich knapp 1:0 durch. Dafür kassierten die Kölner in den 14 Begegnungen aber insgesamt acht Niederlagen. Besonders bitter auch das 1:5 im Februar 2010, als alleine Cacau den Kölnern vier Dinger einschenkte. Im gleichen Jahr beendete Sebastian Hoeneß seine aktive Spielerkarriere. Seitdem trat er sechs Mal als Trainer gegen Köln an. Und auch die Bilanz ist nicht die beste. Gegen den FC hat Hoeneß als Coach noch nie verloren (fünf Erfolge, ein Unentschieden).

Es wird also Zeit, dass der FC den richtigen Schlüssel findet und Hoeneß gleichzeitig zu einem Jubiläum verhilft. In der Bundesliga hat Hoenes 49 Spiele als Trainer verloren.


Bislang ein Gewinner – Sebastian Sebulonsen: „Mir gefällt die Art, Fußball zu spielen“

Sebastian Sebulonsen ist bislang einer der Gewinner unter Lukas Kwasniok
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Bislang ein Gewinner – Sebastian Sebulonsen: „Mir gefällt die Art, Fußball zu spielen“

Er kam im Sommer für rund 2,5 Millionen Euro und hat sich ganz offensichtlich gut eingelebt beim 1. FC Köln: Sebastian Sebulonsen ist ein Gewinner des Starts der Geißböcke. Nun äußerte sich der 25-Jährige zum starken Saisonauftakt.

Seit diesem Sommer gehört die rechte Außenbahn unter anderem dem Norweger. Und bislang sind die Eindrücke gut beim 1. FC Köln: Sebastian Sebulonsen ist ein Gewinner des Starts in die neue Spielzeit. Wohl auch, weil die sportliche Ausrichtung von Lukas Kwasniok gut zu dem 25-Jährigen passt.

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So wirklich auf dem Zettel hatte Sebastian Sebulonsen wohl niemand, als der Norweger das erste Mal als Transfergerücht im Umfeld des 1. FC Köln auftauchte. Zumindest in Deutschland nicht. Bei seinem Ex-Verein Bröndby war der Außenbahnspieler vor seinem Wechsel unumstritten, Stammspieler, Leistungsträger. Dennoch erschienen die kolportierten 2,5 Millionen Euro, die der FC für den 25-Jährigen nach Dänemark überwiesen haben soll, als riskant. Immerhin hat auch Sebulonsen noch keine Bundesliga-Erfahrung auf der Uhr. „Ich glaube, die Intensität, die Qualität der Spieler und die Geschwindigkeit im Spiel sind in der Bundesliga einfach höher“, sagte Sebulonsen am Mittwoch nach dem Training.

„Wir haben schon einen große Konkurrenzkampf“

Große Anpassungsschwierigkeiten hat der 25-Jährige aber bislang nicht. „Ich glaube, die Anfangsphase der Saison verlief gut für mich und für das Team. Ich mag es, mit dem Team zu spielen und versuche mich, so gut es geht zu verbessern“, sagte Sebulonsen. Über seine eigene Leistung will der Schienenspieler nicht reden, das sollen andere einordnen. Und das lohnt sich bislang. Mittlerweile hat sich der Norweger jedenfalls längst beim FC festgespielt. Ist einer der Spieler, die bislang in jedem Pflichtspiel in der Anfangsformation standen. Wohl auch, weil das Spielsystem von Lukas Kwasniok auf Sebulonsen zugeschnitten scheint. „Mir gefällt seine Art, Fußball zu spielen. Ich glaube, dass sie sehr gut zu mir passt“, sagte der Norweger.

So gut, dass Winter-Neuzugang Jusuf Gazibegovic aktuell nicht den Hauch einer Chance zu haben scheint. „Wir haben schon einen große Konkurrenzkampf, haben viele gute Spieler auf allen Positionen. Da muss man schon fokussiert bleiben und versuchen, so gut wie es geht abzuliefern“, sagte Sebulonsen. Obwohl der 25-Jährige der FC-Profi mit den meisten Flanken aus dem Spiel ist, fehlt noch der Eintrag in die Scorerliste. Das könnte sich am Sonntag im Duell gegen den VfB Stuttgart ändern. „Es wird ein hartes Spiel. Aber in der Bundesliga ist jedes Spiel hart. Wir müssen die Tage nun nutzen, um uns gut auf die Begegnung vorzubereiten.“


Starkes Debüt beim 1. FC Köln: Sebastian Sebulonsen empfiehlt sich für die Startelf

Sebsatian Sebulonsen trifft im Test gegen Leicester City
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Starkes Debüt beim 1. FC Köln: Sebastian Sebulonsen empfiehlt sich für die Startelf

Seit ungefähr einer Woche ist Sebastian Sebulonsen beim FC. Dort soll er Jusuf Gazibegovic als Rechtsverteidiger Konkurrenz machen. Und in seinem ersten Einsatz fügte sich der Norweger direkt gut ein beim 1. FC Köln: Sebastian Sebulonsen überzeugt beim Debüt.

Erster Einsatz, erster Treffer für den 1. FC Köln: Sebastian Sebulonsen überzeugt bei seinem Debüt gegen Leicester City. Der Rechtsverteidiger zeigt gute Ansätze und verschafft sich so erstmal eine gute Position im Konkurrenzkampf mit Jusuf Gazibegovic.

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Mit seinem Wechsel zum FC hat Sebastian Sebulonsen bereits ein großes Ziel erreicht. „Es war immer ein Traum, in einer der fünf großen Ligen zu spielen. Die Bundesliga sieht mit der Fankultur und allem anderen nach einer wirklich guten Liga aus, um darin zu spielen“, sagte der Rechtsverteidiger vergangenen Dienstag nach dem Training. Und dass er für den Sprung in die Bundesliga bereit sein könnte, deutete er in Köln direkt an. Bei seinem Debüt für die Geißböcke im Testspiel gegen Leicester City überzeugte der Norweger und traf nach gerade mal fünf Minuten zur Führung.

Qualitäten in der Offensive

Bei dem Tor zeigt sich auch eine seiner Stärken: sein Offensivdrang. Denn der als rechter Schienenspieler aufgestellte Verteidiger rückt bis in die vorderste Linie mit vor und bot den Laufweg in die Tiefe an, wo er dann auch den Pass bekam. Dabei erkannte Sebulonsen gut den Platz im Zentrum und füllte diesen auf statt nur auf seiner Seite zu bleiben. Kurz darauf bereitete der 25-Jährige mit einer butterweichen Flanke auf Kaminski auch fast noch einen Treffer vor, doch sein Mitspieler scheiterte am Torwart. Auch danach machte der Neuzugang eine starke Partie und zeigte bei seinen Läufen auch seine starke Physis, die FC-Sportdirektor Thomas Kessler bereits bei der Verpflichtung gelobt hatte.

Mit seinem Auftritt untermauerte der Norweger auch nochmal, dass er nicht als Back-up, sondern als Herausforderer für Jusuf Gazibegovic gekommen ist. Letzterer hatte am gleichen Tag im Interview mit der Kölnischen Rundschau seine Ansprüche klargestellt: „Ich will hier in Köln das zeigen, was ich in Graz gezeigt habe. Dazu muss ich Stammspieler sein, das ist das Ziel.“ Dass Sebulonsen dabei aber mehr als nur ein Wörtchen mitzureden hat, steht spätestens seit dem Test gegen Leicester City fest. Wobei der Norweger nach dem gutem Debüt wahrscheinlich sogar eher in der Pole Position ist. Auf jeden Fall hat er mit seiner Leistung schonmal eine erste Bewerbung auf einen Platz in der Startelf zu Saisonbeginn abgegeben. Die muss er jetzt in den kommenden Testspielen bestätigen.


Sebastian Sebulonsen nach seinem Wechsel zum 1. FC Köln: „Es war immer ein Traum, in einer der fünf großen Ligen zu spielen.“

Sebastian Sebulonsen beim Testspiel gegen Fortuna Köln
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Sebastian Sebulonsen nach seinem Wechsel zum 1. FC Köln: „Es war immer ein Traum, in einer der fünf großen Ligen zu spielen.“

Seit ein paar Tagen ist Sebastian Sebulonsen ein Kölner. Am vergangenen Freitag macht der FC seinen Wechsel offiziell. Nun äußert er sich erstmal: Das sagt Sebastian Sebulonsen zu seinem Start beim 1. FC Köln.

Mit ihm ist endlich der gesuchte Rechtsverteidiger da: Seit vergangenem Freitag ist Sebastian Sebulonsen Spieler des FC. Beim Testspiel am gleichen Tag saß er noch nur auf der Bank, aber das soll sich möglichst bald schon ändern: Das sagt Sebastian Sebulonsen zu seinem Start beim 1. FC Köln.

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Er ist der sechste Norweger, der jemals im Trikot des 1. FC Köln gespielt hat, und gleichzeitig auch Sommerneuzugang Nummer sechs: Am vergangenen Freitag machte der FC die Verpflichtung von Sebastian Sebulonsen perfekt. Nach drei Jahren in Dänemark bei Bröndby IF sucht er bei den Geißböcken in der Bundesliga eine neue Herausforderung. Und damit erfüllt er sich auch einen großen Wunsch. „Es war immer ein Traum, in einer der fünf großen Ligen zu spielen. Die Bundesliga sieht mit der Fankultur und allem anderen nach einer wirklich guten Liga aus, um darin zu spielen“, sagt der 25-Jährige im Anschluss an die Trainingseinheit am Dienstag im Trainingslager.

Historie des Vereins überzeugt

Seine ersten Eindrücke vom Verein und der Mannschaft seien positiv. „Ich bin glücklich, dass ich hier bin. Es scheinen viele nette Leute zu sein und ein gutes Team.“ Ein wichtiger Grund für seinen Wechsel sei dabei gewesen, was er schon vorher über den Verein und die Stadt erfahren hat. „Ich habe viele gute Sachen über Köln gehört, über die Stadt aber natürlich auch über den Verein. Er hat eine große Historie. Ich freue mich sehr darauf, wenn wir nächstes Jahr in der Bundesliga antreten“, so der Norweger. Er selbst habe vor etwa zwei, drei Wochen mitbekommen, dass der FC an ihm interessiert sei: „Dann hatte ich ein Gespräch mit dem Klub und den Menschen um mich herum. Ich habe etwas recherchiert und habe mehr über den Verein gelernt. Es kam mir wie eine wirklich gute Möglichkeit vor.“

Mit Trainer Lukas Kwasniok sei der Austausch bis jetzt gut gewesen. „Er kennt meine Stärken und weiß meine Physis und Kraft auf der rechten Seite einzusetzen. Hoffentlich können wir das den Kölnern auch zeigen“, sagt Sebulonsen. Dafür hat der Norweger in den vergangenen Tagen auch schon hart im Training gearbeitet. Er selber sei dabei von Kwasnioks System überzeugt: „Es fühlt sich toll an. Es sind viele neue Sachen. Aber durch die vielen Trainingseinheiten in der Saison-Vorbereitung ist es einfacher, in das neue System reinzufinden und auch neue Beziehungen zu meinen Mitspielern aufzubauen.“ Dabei kenne er die Formation zwar schon von seinen vorherigen Stationen, das System und die Ideen des Trainers seien aber völlig neu. Um in diesem einen Platzt zu bekommen, muss er sich dann nun dem Konkurrenzkampf mit Jusuf Gazibegovic stellen.