Knappes Ergebnis: Marvin Schwäbe zum Spieler des Monats April gewählt

Wieder ein sicherer Rückhalt: Marvin Schwäbe
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Knappes Ergebnis: Marvin Schwäbe zum Spieler des Monats April gewählt

So wirklich überrascht die Wahl des Kölner Keepers nicht. Denn der 31-Jährige befindet sich in einer anhaltenden Top-Form und sichtete zuletzt so manchen Punkt beim 1. FC Köln: Marvin Schwäbe wird Spieler des Monas April.

Als Rückhalt der Mannschaft und Fels in der Brandung ist Marvin Schwäbe einer der konstanten Leistungsträger bei den Geißböcken und damit maßgeblich an den eingefahrenen Punkten beteiligt.

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Die Wahl zum Spieler des Monats vom 1. FC Köln hat einen Sieger – und der heißt Marvin Schwäbe. Der Kölner Keeper wurde von den Fans des Clubs zum Spieler des Monats April gekürt und bekam am Rande der Trainingseinheit zur Vorbereitung auf das Duell gegen den 1. FC Heidenheim den goldenen Geißbock überreicht. In der offiziellen App des 1. FC Köln stimmten die Fans ab und hoben Schwäbe mit 33 Prozent der Stimmen auf Rang eins. Reichlich knapp. Denn auf dem zweiten Platz reiht sich Jakub Kaminski mit lediglich 29 Stimmen weniger ein. Die weiteren Plätze belegten Luca Waldschmidt mit 22 Prozent und Said El Mala mit 12 Prozent der Stimmen.

Auszeichnung für überzeugende Leistungen

Die Auszeichung hatte sich Schwäbe unter anderem für seine Leistungen im Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli verdient. Dabei war der Kölner Torhüter bereits gegen Eintracht Frankfurt einer der Gewinner auf dem Platz. Denn der 31-Jährige hatte trotz zweier Gegentreffer maßgeblich zum Punktgewinn beigetragen. Gegen Bremen bekam Schwäbe die Woche drauf nicht ganz so viel zu tun, hielt den Kasten aber abgesehen von einem verwandelten Elfmeter sauber.
Immer wieder wurde die Kölner Nummer Eins in der Vergangenheit als der Rückhalt der Geißböcke gesehen, als mentaler Fels in der Brandung. Doch auch rein statistisch lässt sich die Leistung des Keepers sehen. Vor allem im Duell gegen St. Pauli.

Denn am Ende der Begegnung stand trotz eines gegnerischen xGoals-Wert von 2,3 nur ein Gegentreffer und die Geißböcke nahmen einen Punkt aus der Hansestadt mit nach Köln. Gegen Pauli war dabei alleine der Reflex gegen Andréas Hountondji Gold wert. Der Stürmer hatte Cenk Özkacar mit einer einfachen Drehung stehen lassen und den Ball aus kurzer Distanz aufs Tor gebracht. Schwäbe fuhr mit einem bemerkenswerten Reflex noch den Fuß aus, hielt somit zunächst die Null. Schwäbe parierte einige weitere Abschlüsse, unter anderem einen von Lars Ritzka aus kurzer Distanz. Nur zwei Mal hatte der Kölner Keeper das Nachsehen. Zunächst rettete Marius Bülter für den seinen Torhüter auf der Linie, beim Tor von Karol Mets nach einer Ecke war Schwäbe chancen- und demnach auch schuldlos.

Gegen den 1. FC Heidenheim am Sonntag kann der Keeper dann das nächste Mal beweisen, dass er die Auszeichnung nicht umsonst in den Händen hält.

Ist Ragnar Ache der Schlüssel? Frankfurts Schwäche ist die Stärke des „Königs der Lüfte“

Ragnar Ache jubelt nach einem Treffer
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Ist Ragnar Ache der Schlüssel? Frankfurts Schwäche ist die Stärke des „Königs der Lüfte“

Für Ragnar Ache wird das Spiel am Sonntag zur besonderen Heimkehr. Wirklich glücklich wurde der Stürmer in Frankfurt nicht. Doch am Wochenende wird gerade seine Stärke gefragt sein beim 1. FC Köln: Ist Ragnar Ache der Schlüssel zum Erfolg?

Sechs Tore erzielte der Angreifer in der Liga, einen Treffer im Pokal. Ragnar Ache gehört zu den besten Stürmern der Mannschaft. Und gerade bei seinem Heimatverein könnte eine seiner Qualitäten besonders wichtig werden.

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Das Bild von Ragnar Aches Fallrückzieher ging alleine aufgrund von Social Media um die Welt. Der Treffer hat sicherlich gute Chancen bei der Tor-des-Jahres-Wahl der ARD-Sportschau. Cenk Özkacar schlug verblüfft die Hände über den Kopf, Joel Schmied ließ sich zu einem neckenden Seitenhieb hinreißen („sonst schleppt er sich nur über den Platz“) und Lukas Kwasniok bezeichnete den Torschützen als den „König der Lüfte“ und gratulierte schon mal zum Jahressieg. Tatsächlich war Kwasniok schon zu Beginn der Saison von Aches Lufthoheit fasziniert. Der Ex-Trainer erklärte, dass Ache nur sehr schwer in der Luft zu verteidigen sei, bereits zu Saisonbeginn sagte der 44-Jährige: „Das Krasse an ihm ist: Er köpft nicht blind. Er hüpft, steht, guckt sich um und kann dann ablegen. Das habe ich in der Form selten gesehen.“

Flanken als Mittel?

Zu dieser Zeit war Ache meist noch Ergänzungsspieler kam über die Rolle des Jokers lange nicht so richtig hinaus. Zuletzt drehte der Mittelstürmer auf. Immerhin hat Ache fünf seiner sechs Saisontore im Jahr 2026 erzielt. Und gerade seine Lufthoheit könnte dem FC ausgerechnet gegen Frankfurt in die Karten spielen. Ausgerechnet, weil Ache bei seinem Heimatclub nicht seine beste Zeit erlebte. Der gebürtige Frankfurter kam über den Umweg Rotterdam 2020 zur Eintracht, feierte dort auch sein Bundesliga-Debüt. Doch so richtig rund lief es bei den Hessen nicht. In zwei Jahren spielte der Stürmer auch aufgrund von Verletzungen 23 Mal für die SGE, erzielte ein Tor und einen Assist. Schon vor dem Hinspiel fragte Ache mit breitem Grinsen: „Was habe ich zwei Jahre da gemacht? Nicht wirklich gespielt.“

Am Sonntag wird Ache in seinem alten Stadion aufspielen und dem Angreifer könnte eben eine tragende Rolle zukommen. Denn genau die Stärke des Mittelstürmers ist aktuell eine Schwäche der Hessen. Die Eintracht kassierte bereits 13 Gegentreffer nach Flanken – ist in dieser Kategorie das Liga-Schlusslicht. Auch in der Kategorie Gegentore nach Kopfbällen gehört Frankfurt mit acht zu den schlechteren der Liga (allerdings vor Köln mit neun). Zudem gewannen die Hessen gerade einmal 45 Prozent ihrer Luftzweikämpfe – auch das ist der schlechteste Wert der Liga. Dagegen stehen die 55 Prozent gewonnener Luftzweikämpfe von Ache. Ein folgerichtiges Mittel könnten also Flanken auf den Kölner Angreifer sein.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Ache in dieser Saison noch nicht so richtig als Kopfball-Goalgetter in Erscheinung getreten ist. Von seinen wettbewerbsübergreifenden sieben Treffern nickte der Stürmer für ihn ungewöhnlich nur zwei ein. Gegen Frankfurt wäre doch genau der richtige Zeitpunkt, die Bilanz aufzubessern.

Ragnar Ache zum Spieler des Monats März gewählt

Ragnar Ache jubelt nach dem Treffer im Rheinderby
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Ragnar Ache zum Spieler des Monats März gewählt

So wirklich überrascht die Wahl des Angreifers nicht. Denn der 27-Jährige befindet sich aktuell in einer Top-Form beim 1. FC Köln: Ragnar Ache wird Spieler des Monas März.

Im Februar noch das Tor des Monats, nun zum zweiten Mal in Serie Spieler des Monats. Für Ragnar Ache läuft es derzeit rund bei den Geißböcken.

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Die Wahl zum Spieler des Monats vom 1. FC Köln hat einen Sieger – und erneut heißt er Ragnar Ache. Der Kölner Angreifer wurde von den Fans der Clubs zum Spieler des Monats März gekürt und bekam am Rande der Trainingseinheit zur Vorbereitung auf das Duell gegen Eintracht Frankfurt den goldenen Geißbock überreicht. In der offiziellen App des 1. FC Köln stimmten diesmal über 7000 Fans mit ab und hoben Ache mit 46 Prozent der Stimmen auf Rang eins. Die weiteren Plätze belegten Offensiv-Kollege Said El Mala mit 28 Prozent, Jakub Kaminski mit 24 Prozent und Rav van den Berg mit den verbleibenden zwei.

Auszeichnung

Die Auszeichung hatte sich Ache unter anderem durch seinen Treffer im Rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach verdient. Der Angreifer traf gegen die Fohlen zum 2:1 und brachte den FC nach turbulenten Anfangsminuten in Führung. Das Duell endete bekanntlich 3:3-Unentschieden. Gemeinsam mit El Mala und Kaminski bildet der 27-Jährige zuletzt ein stark aufspielendes Angriffstrio und stand zuletzt unter Lukas Kwasniok acht Mal in Folge in der Startelf. Insgesamt kommt der gebürtige Frankfurter in der aktuellen Saison auf sechs Treffer und vier Vorlagen.

Ache wird von seinen Mannschaftskollegen besonders für seinen unermüdlichen Willen und seine Arbeitseinstellung gelobt. Immer wieder legt der Kölner Extra-Schichten ein, um seine Mängel aufzuarbeiten. Auch unter dem neuen Cheftrainer René Wagner wird Ache seinen Platz wohl voraussichtlich behalten. Gegen Eintracht Frankfurt am Sonntag kann der Angreifer dann das nächste Mal beweisen, dass er die Auszeichnung nicht umsonst in den Händen hält.

Marius Bülter wird Spieler des Monats August beim 1. FC Köln

Marius Bülter jubelt nach seinem Treffer gegen Mainz
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Marius Bülter wird Spieler des Monats August beim 1. FC Köln

Im August startete der FC in die neue Spielzeit. Mit der neuen Saison startet auch eine besondere Abstimmung wieder beim 1. FC Köln: Marius Bülter wird Spieler des Monats August.

Ein Neuzugang hat sich im August ganz besonders in den Vordergrund gespielt beim 1. FC Köln: Marius Bülter wird Spieler des Monats August.

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Den Saisonstart hätten sich die Geißböcke vielleicht weniger nervenaufreibend vorstellen können, aber wohl kaum viel erfolgreicher. Denn mit sieben Punkten aus drei Ligaspielen und dem – wenn auch knappen – Erreichen der zweiten Runde des DFB-Pokals, hat Trainer Lukas Kwasniok mit seiner Mannschaft das doch schwere Auftaktprogramm gut begonnen. Zusammen mit elf Neuverpflichtungen und Leih-Rückkehrer Said El Mala gab es auch bereits einige Lichtblicke auf dem Platz. So überzeugte Youngster El Mala bisher zwar nur als Joker, dafür heizte der 19-Jährige der Mannschaft aber jeweils ordentliche ein und brachte nochmal neuen Schwung in die Schlussphasen der Partien.

60 Prozent der Stimmen gehen an den Gewinner

Doch nicht nur El Mala ist ein neues Gesicht beim 1. FC Köln, das für Schlagzeilen sorgt. Auch Neuzugang Jakub Kaminski gehörte die Aufmerksamkeit der Fans, der Medien und das Lob des Trainers. Denn der gebürtige Pole lieferte bisher gleich zweimal in der Bundesliga ab und traf den gegnerischen Kasten. Im Duell gegen den VfL Wolfsburg am vergangenen Wochenende sicherte er den Kölnern mit seinem Treffer in der 14. Minute der Nachspielzeit einen Punkt und stellte den zuvor von Marius Bülter gehaltenen Rekord des spätesten Liga-Tors ein. Dieser hatte im Mai 2023 beim Auswärtsspiel des FC Schalke 04 in der 12. Minute der Nachspielzeit den 3:2-Siegtreffer erzielt.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass Kaminski (22 Prozent) und El Mala (13 Prozent) bei der Wahl des Spielers für den Monat August des 1. FC Köln die Plätze zwei und drei belegen. Platz eins geht an den ehemaligen Rekordhalter Bülter. Dieser traf bereits zwei Mal für den FC, sammelte zusätzlich jedoch noch zwei Scorerpunkte durch seine Vorlagen im Duell gegen den SC Freiburg. Die Treffer erzielte der 32-Jährige in den Begegnungen gegen Mainz und Freiburg. Gegen die Mainzer traf Bülter auch das erste Mal in der Bundesliga. Mit einem großen Vorsprung und 60 Prozent der Stimmen geht der Titel des FC-Spielers des Monats August an den Stürmer.

Und das zu recht. Denn Bülter beweist bisher eine hohe Effizienz. Vor dem Duell gegen Wolfsburg am vergangenen Wochenende, bei dem Schiedsrichter Bastian Dankert das Tor des 1,88 Meter großen Angreifers wegen eines zuvor verübten Fouls von Joel Schmied nicht gelten ließ, war jeder Torschuss ein Treffer. Grund genug, den Preis der FC-Fans verliehen zu bekommen.