Zwei Rückkehrer und ein Ausfall – So könnte der 1. FC Köln bei Bayern München starten

René Wagner auf der PK vor dem Spiel gegen Union Berlin
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Zwei Rückkehrer und ein Ausfall – So könnte der 1. FC Köln bei Bayern München starten

Am Samstagnachmittag ist der FC zu Gast in der bayrischen Landeshauptstadt. Gegen den FCB kehren zwei Profis in den Kader der Geißböcke zurück, es gibt allerdings auch einen Ausfall. So könnte der 1. FC Köln bei Bayern München beginnen.

Beim letzten Saisonspiel für die Geißböcke in München reist der 1. FC Köln nahezu mit der vollen Kapelle an. Im Vergleich zur Pleite gegen Heidenheim werden gegen den FCB zwei Profis in den Kader der Kölner zurückkehren. Auch die Leistung gegen den FCH würde René Wagner Anlass für Wechsel geben. Auf einer Position wird der Trainer im Vergleich zur Vorwoche aber definitiv umstellen müssen.

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Der 1. FC Köln muss beim Saisonfinale in München auf die drei Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Ragnar Ache sowie Tom Krauß verzichten. Im Vergleich zum Spiel gegen den 1. FC Heidenheim kehren zudem Jahmai Simpson-Pusey und Eric Martel in den Kader der Kölner zurück. Während Martel die Partie gegen den FCH aufgrund einer Gelbsperre verpasste, wurde Simpson-Pusey von Wagner aus disziplinarischen Gründen aus dem Spieltagskader gestrichen. Durch die Rückkehr der Beiden kann der FC beim Deutschen Meister nun fast aus dem Vollen schöpfen. Die Leistung gegen Heidenheim ließe aber Wechsel in der ersten Elf in Erwägung ziehen.

Wechsel im Mittelfeld

Zwischen den Pfosten startet obligatorisch Marvin Schwäbe. Vor dem Schlussmann werden Sebastian Sebulonsen als Rechtsverteidiger und Cenk Özkacar als linker Innenverteidiger beginnen. Bei den anderen beiden Positionen gibt es jeweils ein Duell auf Augenhöhe. Den zweiten Platz in der Innenverteidigung machen Joel Schmied und Jahmai Simpson-Pusey unter sich aus. Die Wahl wird wohl auf „JSP“ fallen. Auf der Linksverteidigerposition dürfte Alessio Castro-Montes für den gegen den FCH erneut unglücklich wirkenden Kristoffer Lund beginnen. Im zentralen Mittelfeld hat Wagner mit Eric Martel und Isak Johannesson aufgrund des Ausfalls von Tom Krauß seine Kandidaten für die zwei Positionen gefunden.

In der Offensive dürften trotz mäßiger Leistung gegen Heidenheim wieder Said El Mala und Jakub Kaminski das Vertrauen von Wagner erhalten. Ebenso hat sich Marius Bülter mit jeweils einem Treffer in den vergangenen beiden Partien gegen Union Berlin und den FCH und auch sonst ordentlichen Auftritten einen kleinen Vorteil im Duell mit Luca Waldschmidt erarbeitet. Auch spricht gegen Bayern für Bülter, dass er im Vergleich zu seinem Konkurrenten besser anläuft. Bei der verbliebenen Position ist die Sache jedoch noch vollkommen offen. Linton Maina blieb am vergangenen Spieltag sehr blass und dürfte aus der ersten Elf rutschen. Hier ist Jan Thielmann der heißeste Kandidat auf den dann freien Platz. Allerdings könnte Wagner auch Waldschmidt aufbieten, ihn neben Bülter in die Spitze stellen, El Mala nach links und Kaminski auf die rechte Seite rücken.

So könnte der FC beim FC Bayern München beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Alessio Castro-Montes ist einer der Gewinner des Jahresauftakts

Alessio Castro-Montes

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey wird dem FC wieder fehlen

Jahmai Simpson-Pusey

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Isak Johannesson kommt beim 1. FC Köln nicht in Form?

Isak Johannesson

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Eric Martel

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Jan Thielmann vom 1. FC Köln

Jan Thielmann

Jakub Kaminski darf auf die WM hoffen

Jakub Kaminski

Marius Bülter nach seinem Treffer gegen Mainz

Marius Bülter



Kader des 1. FC Köln gegen die Bayern: Eine Überraschung, ein leiser Abschied

Florian Kainz ist mit von der Partie
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Kader des 1. FC Köln gegen die Bayern: Eine Überraschung, ein leiser Abschied

Mit der Begegnung gegen den FC Bayern München endet für die Geißböcke am Samstag eine insgesamt durchwachsene Spielzeit. Für die Partie gibt es einige Kader-Veränderungen beim 1. FC Köln: Das ist der Kader gegen Bayern München.

Aufgrund der Leistungsdiagnostik zu Beginn der Woche gab es in der Vorbereitung auf das Spiel gegen die Bayern nur eine öffentliche Einheit – und die am Freitag. Anschließend machte sich die Mannschaft auf den Weg nach München. Sportlich geht es nicht mehr um viel, der FCB hat den Titel sicher, die Geißböcke den Klassenerhalt. Doch der FC will sich wohl mit einer guten Leistung von den Fans verabschieden. Und mit diesem Kader geht es nach München.

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Am vergangenen Wochenende wurden sie noch emotional verabschiedet, gegen den FC Bayern München reichte es für Dominique Heintz dann wieder nicht für den Kader. Der Routinier stieg am Freitag nicht mit in den Mannschaftsbus. Gegen Heidenheim hatte Heintz noch eine reguläre und damit noch einmal Spielzeit im Kölner Stadion bekommen. Die erhielt auch Florian Kainz. Der Österreicher beendet bekanntlich seine Karriere, spielte gegen den FCH gute 20 Minuten. Und möglicherweise kommen gegen den Rekordmeister noch weitere dazu. Kainz reiste mit dem Team nach München und wurde von den Fans am Geißbockheim noch einmal mit Jubel begleitet. Es wird also die letzte Dienstreise als Fußballprofi.

Florian Kainz ist mit von der Partie
Florian Kainz ist mit von der Partie

Tom Krauß nicht dabei

René Wagner entschied sich damit für Kainz und gegen Denis Huseinbasic. Der Mittelfeldspieler erhielt damit wieder nicht das Vertrauen des Trainers. Die Zeichen stehen möglicherweise auf Abschied. Nach wie vor sind die Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian nicht dabei. Zudem fehlen Ragnar Ache aufgrund seiner muskulären Verletzung sowie Tom Krauß. Der Mittelfeldspieler hat seit Wochen Probleme mit den Knien. Das verriet Wagner am Donnerstag auf der Spieltags-Pressekonferenz. Demnach habe der Spieler wochenlang unter Problemen gespielt. „Gegen Heidenheim wurden die Schmerzen dann wieder im Spiel akuter und wir mussten wechseln“, sagte er Trainer. „Jetzt war es einfach an der Zeit, sein Knie ruhen zu lassen. Er hat sich die vergangenen fünf, sechs Wochen für die Mannschaft aufgeopfert.“

Diese Spieler sind am Samstag in München mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler
Abwehr: Sebastian Sebulonsen, Cenk Özkacar, Rav van den Berg, Kristoffer Lund, Jahmai Simpson-Pusey, Joel Schmied
Mittelfeld: Felipe Chávez, Isak Johannesson, Jakub Kaminski, Linton Maina, Jan Thielmann, Alessio Castro-Montes, Eric Martel, Florian Kainz
Sturm: Marius Bülter, Luca Waldschmidt, Said El Mala, Youssoupha Niang

Verletzt, gesperrt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Timo Hübers, Tom Krauß, Ragnar Ache, Denis Huseinbasic, Dominique Heintz, Fynn Schenten, Cenny Neumann,

Gelbsperre und die große Qual der Wahl – So könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim starten

René Wagner beim Spiel gegen Union Berlin
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Gelbsperre und die große Qual der Wahl – So könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim starten

Acht Tage nach dem Unentschieden bei Union Berlin steht für den 1. FC Köln das letzte Heimspiel in dieser Spielzeit auf dem Programm. Am Sonntagabend empfängt das Team von René Wagner den Tabellenletzten. So könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim beginnen.

Gegen den FCH müssen die Kölner im Vergleich zum Spiel in Berlin einen Ausfall hinnehmen. Ansonsten hat René Wagner die Qual der Wahl.

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Holt der 1. FC Köln gegen Heidenheim mindestens einen Zähler, ist der Klassenerhalt auch rechnerisch fix, wenn der VfL Wolfsburg und St. Pauli ihre Spiele am Samstag gewinnen. Gewinnen die beiden Clubs jedoch nicht, stünde der Verbleib in der Liga bereits vor dem Anpfiff fest. Egal wie der VfL und die Hanseaten spielen, wollen die Kölner ihr Duell gewinnen und einen positiven Abschluss vor den eigenen Fans feiern. René Wagner kann dabei fast aus dem Vollen schöpfen. Im Vergleich zum Spiel bei Union muss Köln einen Ausfall hinnehmen und eine Änderung an der Startelf vornehmen.

Gelbsperre für Martel

Denn Wagner wird neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Ragnar Ache auch auf Eric Martel verzichten. Der Mittelfeldspieler hatte in Berlin seine zehnte Gelbe Karte gesehen und ist dadurch für die Partie gegen Heidenheim gesperrt. Ansonsten stehen dem Coach alle Profis zur Verfügung. Zwischen den Pfosten wird Kapitän Marvin Schwäbe starten. Vor dem Schlussmann stellt sich die Viererkette eigentlich von selbst auf. So dürften Sebastian Sebulonsen rechts, Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar in der Mitte sowie Kristoffer Lund links die Viererkette bilden. Eine weitere Alternative für die Linksverteidigerposition wäre Alessio Castro-Montes, der sich seit der Übernahme des Interimscoaches mit Lund ein Duell auf Augenhöhe liefert und sich somit auch berechtigte Hoffnungen auf einen Platz in der Startelf machen kann.

Johannessons Rückkehr nach Gelbsperre

Im zentralen Mittelfeld wird erneut Tom Krauß den Vorzug vor Felipe Chávez erhalten. Neben dem Mittelfeldspieler könnte Isak Johannesson den Platz von Eric Martel einnehmen. Der Isländer verpasste die Partie bei Union aufgrund einer Gelbsperre, ist nun aber wieder spielberechtigt. In der Offensive haben Said El Mala und Jakub Kaminski ihren Platz sicher. Bei den anderen beiden offenen Positionen kann Wagner aus Luca Waldschmidt, Marius Bülter, Linton Maina und Jan Thielmann wählen. In Köpenick erhielten Waldschmidt und Bülter das Vertrauen des FC-Trainers und zeigten eine ordentliche Leistung. Daher könnte der Coach den beiden auch gegen den FCH das Startelfmandat aussprechen.

So könnte der FC gegen Heidenheim beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Kristoffer Lund beim Spiel des 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson kommt beim 1. FC Köln nicht in Form?
Isak Johannesson

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Jakub Kaminski ist einer der großen Gewinn der Saison
Jakub Kaminski

Luca Waldschmidt nach seinem Treffer zum 1:2
Luca Waldschmidt

Marius Bülter wirkt ratlos bei einem Spiel des 1. FC Köln

Marius Bülter



Eine Gelbsperre und ein logischer Startelfkandidat: So könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin spielen

René Wagner beim Spiel des 1. FC Köln gegen Werder Bremen
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Eine Gelbsperre und ein logischer Startelfkandidat: So könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin spielen

Der 1. FC Köln kann beim Auswärtsspiel bei Union Berlin den Klassenerhalt nahezu perfekt machen. Mit einem Dreier würden die Kölner den Abstand auf den Relegationsplatz auf mindestens fünf Punkte halten. Allerdings muss auch Union noch einen Erfolg einfahren, um den Verbleib in der Liga unter Dach und Fach zu bringen. Gegen die Eisernen kann René Wagner eigentlich auf den kompletten Kader zurückgreifen. So könnte der 1. FC Köln bei Union Berlin spielen.

Beim Auswärtsspiel bei Union Berlin möchte FC-Trainer René Wagner an die Leistung gegen Bayer 04 Leverkusen anknüpfen und nach dem Erfolg gegen Werder Bremen den zweiten Dreier in seiner Amtszeit einfahren. Im Vergleich zum Spiel gegen die Werkself muss der 37-Jährige seine Startelf auf mindestens einer Position verändern. Ein weiterer Profi hat sich darüber hinaus für eine Startelfnominierung empfohlen.

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FC-Coach René Wagner muss an der Alten Försterei neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers sowie Ragnar Ache auch auf Isak Johannesson verzichten. Der Isländer hatte gegen Leverkusen seine fünfte Gelbe Karte gesehen und ist somit für die Partie bei Union gesperrt. Daher muss der 37-Jährige seine Mannschaft auf mindestens einer Position verändern. Zwischen den Pfosten steht wieder Marvin Schwäbe. Vor dem Kapitän werden wohl Sebastian Sebulonsen rechts und Jahmai Simpson-Pusey sowie Cenk Özkacar in der Innenverteidigung beginnen. Auf der linken Seite hat Wagner die Wahl zwischen Kristoffer Lund und Alessio Castro-Montes. Durch den ordentlichen Auftritt gegen die Werkself, könnte Lund erneut das Vertrauen erhalten. Im zentralen Mittelfeld wird Eric Martel starten. Neben dem ehemaligen Leipziger muss Wagner Isak Johannesson ersetzen.

Mit Felipe Chávez, Tom Krauß und Denis Huseinbasic haben die Kölner hier drei Optionen. Da Huseinbasic zuletzt jedoch außen vor war, wird die Entscheidung zwischen Chávez und Krauß fallen. Sollte Wagner eher auf einen spielerischen Ansatz gehen, ist der Peruaner eine ernsthafte Alternative. Will der FC-Coach jedoch mehr über den Kampf kommen und den Unionern mehr Intensität entgegensetzen, dürfte Krauß den Vorzug erhalten.

Bekommt Waldschmidt die Chance von Beginn?

Während die Startelfnominierungen von Jakub Kaminski und Said El Mala klar sind, gibt es bei den beiden verbliebenen Positionen noch Fragezeichen. Linton Maina bekam gegen Leverkusen die Chance in der ersten Elf und verdrängte Jan Thielmann auf die Bank. Aufgrund der guten Mannschaftsleistung könnte Wagner Maina erneut das Startelfmandat geben. In der Spitze könnte vielleicht Luca Waldschmidt das Vertrauen von Wagner bekommen. Der 29-Jährige zeigte sowohl gegen St. Pauli als auch gegen Bayer nach Einwechslung eine gute Leistung und erzielte in beiden Duellen jeweils einen Treffer. Überdies bringt der Offensivspieler auch eine gewisse Kreativität, Technik und Spielintelligenz mit und hat in diesen Bereichen einen klaren Vorteil gegenüber Marius Bülter. Bülter würde den Kölnern mehr Robustheit bringen, was gegen die Körperlichkeit der Berliner Defensive wichtig sein könnte, allerdings blieb der 33-Jährige gegen Bayer als Ragnar-Ache-Ersatz blass und ohne große Eigenwerbung. Daher dürfte eine Nominierung von Waldschmidt wahrscheinlicher sein.

So könnte der FC bei Union Berlin beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Joel Schmied, Kristoffer Lund und Jakub Kaminski vom 1. FC Köln (Foto: Stuart Franklin/Getty Images)

Kristoffer Lund

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey wird dem FC wieder fehlen

Jahmai Simpson-Pusey

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Eric Martel

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Linton Maina traf gegen die Bayern

Linton Maina

Jakub Kaminski darf auf die WM hoffen

Jakub Kaminski

Luca Waldschmidt jubelt nach dem Ausgleich

Luca Waldschmidt



Kader-Überraschung beim 1. FC Köln und ein weiterer Ausfall – Mit dem Team fährt der FC zu Union Berlin

Eric Martel und Denis Huseinbasic auf dem Weg zum Bus
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Kader-Überraschung beim 1. FC Köln und ein weiterer Ausfall – Mit dem Team fährt der FC zu Union Berlin

Mit der Begegnung gegen Union Berlin können die Kölner einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Es sollen die nächsten Punkte eingefahren werden. Und je nach der Konkurrenz könnte das Ziel am Sonntag erreicht werden. Die Personalsituation bleibt insgesamt entspannt beim 1. FC Köln: Das ist der Kader für Union Berlin.

Fünf Punkte auf den Relegationsplatz, dazu eine für einen Abstiegskandidaten starke Tordifferenz. Mit einem Sieg wären die Kölner so gut wie durch. Bei der Kader-Zusammenstellung gab es eine Überraschung.

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So wirklich wollte sich René Wagner am Donnerstag noch nicht in die Karten schauen lassen. Als er auf der Pressekonferenz nach möglichen Veränderungen im Kader gefragt wurde, erklärte der Coach, dass es zwangsläufig ja eine geben müsse. Isak Johannesson ist nach seiner Gelben Karte gegen Leverkusen mit der fünften Verwarnung gesperrt und wird somit nicht zur Verfügung stehen. Genauso wenig wie die Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian sowie weiterhin Ragnar Ache. Ob der Angreifer in dieser Spielzeit noch einmal zum Einsatz kommt, ist wohl unwahrscheinlich, aber noch nicht gänzlich ausgeschlossen. Wagner wollte es zumindest nicht ausschließen, sagte aber, dass er nicht im direkten Austausch dazu stehe.

Dominique Heintz auf dem Weg zum Bus
Dominique Heintz auf dem Weg zum Bus

Dominique Heintz wieder im Kader

Nach der Einheit am Freitagvormittag brach der Tross am Nachmittag nach Berlin auf. Vielleicht etwas überraschend ist Dominique Heintz wieder mit von der Partie. Der Innenverteidiger war wie Florian Kainz zuletzt nicht berücksichtigt worden. Nun kehrt der Routinier ausgerechnet gegen seinen Ex-Verein wieder in den Kader zurück. Grund dafür dürfte der Ausfall von Rav van den Berg sein. Der Niederländer musste die Einheit am Freitag frühzeitig abbrechen. Der 21-Jährige leidet unter muskulären Problemen und verpasst damit das Spiel bei den Eisernen. Van den Berg war zuletzt außen vor. Nun scheint es Probleme mit der hinteren Oberschenkelmuskulatur zu geben. „Es ist nicht so schlimm. Ich hoffe, nächste Woche wieder im Training dabei zu sein“, sagte van den Berg gegenüber come-on-fc.com. Auch Kainz ist wieder nicht mit dabei. Der Österreicher fuhr schon vor der Mannschaft mit seinem Dienstwagen davon. Dafür wird Denis Huseinbasic mit nach Berlin fahren. Auch der siebenmalige bosnische Nationalspieler musste zuletzt passen.

Diese Spieler sind am Samstag in Berlin mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler, Matthias Köbbing
Abwehr: Sebastian Sebulonsen, Cenk Özkacar, Kristoffer Lund, Jahmai Simpson-Pusey, Joel Schmied, Dominique Heintz, Kristoffer Lund
Mittelfeld: Felipe Chávez, Tom Krauß, Said El Mala, Jakub Kaminski, Linton Maina, Jan Thielmann, Alessio Castro-Montes, Denis Huseinbasic
Sturm: Youssoupha Niang, Marius Bülter, Luca Waldschmidt

Verletzt, gesperrt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Timo Hübers, Ragnar Ache, Rav van den Berg, Florian Kainz, Isak Johannesson, Fynn Schenten, Cenny Neumann

Nicht nur im Sturm Fragezeichen: So könnte der 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen spielen

René Wagner will vor allem den richtigen Ton treffen
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Nicht nur im Sturm Fragezeichen: So könnte der 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen spielen

Eine Woche nach dem wichtigen Unentschieden beim FC St. Pauli steht für den FC das Nachbarschaftsduell gegen Leverkusen und damit auch der viertletzte Bundesligaspieltag in dieser Spielzeit vor der Tür. Über die Startelf wollte René Wagner nicht viel verraten. So könnte der 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen spielen.

Mit dem Spiel gegen Bayer Leverkusen steht für den 1. FC Köln das vorletzte Heimspiel in dieser Saison auf dem Programm. Im Vergleich zum Spiel am Millerntor muss FC-Trainer René Wagner einen schmerzhaften Ausfall hinnehmen. Wie der 37-Jährige den Verlust auffängt und ob es vielleicht sogar weitere Änderungen geben wird, ließ der Coach noch offen.

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FC-Trainer René Wagner muss neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers einen weiteren Ausfall hinnehmen. Beim Auswärtsspiel beim FC St. Pauli musste Angreifer Ragnar Ache kurz nach der Halbzeitpause ausgewechselt werden. Wie der FC nur einen Tag später mitteilte, hat sich der Stürmer eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen und wird voraussichtlich bis Saisonende ausfallen. Somit wird Wagner seine Startelf gegen Leverkusen definitiv umbauen.

Die Defensive stellt sich von selbst auf

Zwischen den Pfosten wird Kapitän Marvin Schwäbe stehen. Vor dem Schlussmann dürften erneut Sebastian Sebulonsen rechts sowie Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar in der Innenverteidigung starten. Auf der Linksverteidigerposition könnte Alessio Castro-Montes beginnen. Der Belgier, der gegen Frankfurt und Bremen nach Einwechslung für mächtig Schwung gesorgt hatte, machte seine Sache zuletzt ordentlich. Da Kristoffer Lund in den Wochen zuvor sowie in den Minuten in Hamburg keine auffälligen Aktionen zeigte, könnte Castro-Montes gegen Leverkusen erneut die Chance in der Startformation erhalten.

Im zentralen Mittelfeld hat Eric Martel seinen Platz sicher. Neben ihm lief in den vergangenen beiden Partien Isak Johannesson auf und zeigte dabei gute Leistungen. Daher ist es wahrscheinlich, dass der Isländer auch gegen Bayer von Beginn an auf dem Feld steht. Allerdings könnte Wagner gegen einen Ballbesitz-Gegner auch Tom Krauß neben Martel aufbieten. Krauß besitzt seine Qualitäten vorwiegend gegen den Ball, würde im Vergleich zu Johannesson jedoch weniger Kreativität ins Kölner Spiel bringen.

Wer ersetzt Ache?

In der Offensive sind Jakub Kaminski und Said El Mala auf zwei der vier offenen Positionen gesetzt. Auf der rechten Seite startete in den vergangenen Wochen Jan Thielmann. Allerdings zeigte der 23-Jährige nicht immer sein volles Potenzial und blieb über weite Strecken unauffällig. Hier könnte Wagner Linton Maina die Chance geben. Die größte Frage ist jedoch, wer Ragnar Ache ersetzt. Mit Marius Bülter, Luca Waldschmidt, Youssoupha Niang und Fynn Schenten gibt es verschiedene Varianten. Die wahrscheinlichste ist dabei wohl Bülter. Der ehemalige Schalker ist körperlich robust und ist von den vieren der Stärkste in Bezug auf das Anlaufen des Gegners sowie das Verteidigen.

Während Schenten die geringsten Chancen hat, stellen aber auch Waldschmidt und Niang realistische Optionen dar. Waldschmidt übernahm gegen St. Pauli Verantwortung und verwandelte den Elfmeter sicher. Überdies ist der ehemalige Wolfsburger am Ball der Beste und dürfte, sofern Wagner eher auf das Spielerische setzt, klar die Nase vorn haben. Niang machte in der zweiten Mannschaft mit zwei Treffern auf sich aufmerksam und könnte sich damit zumindest einen Platz im Kader gesichert haben. Ein Startelfeinsatz des Youngsters wäre allerdings dennoch eine Überraschung.

So könnte der FC gegen Bayer Leverkusen beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Eric Martel vom 1. FC Köln

Eric Martel

Isak Johannesson kommt beim 1. FC Köln nicht in Form?

Isak Johannesson

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Linton Maina im Duell gegen Silas (Foto: Lars Baron / Getty Images)

Linton Maina

Marius Bülter vom 1. FC Köln
Marius Bülter



Gibt es Rotationen? So könnte der FC bei St. Pauli spielen

René Wagner will vor allem den richtigen Ton treffen
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Gibt es Rotationen? So könnte der FC bei St. Pauli spielen

Mit dem 3:1-Sieg gegen Werder Bremen hat der 1. FC Köln seine Sieglosserie von acht Spielen beendet und drei ganz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren. Mit dem Spiel beim FC St. Pauli steht für das Team von Trainer René Wagner gleich das nächste Duell gegen einen Tabellennachbarn an. So könnte der 1. FC Köln gegen St. Pauli spielen.

FC-Trainer René Wagner kann gegen St. Pauli fast aus dem Vollen schöpfen. Lediglich die beiden Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers stehen dem 37-Jährigen weiterhin nicht zur Verfügung. Daher hat Wagner für das Spiel am Millerntor die Qual der Wahl und muss wieder harte Kaderentscheidungen treffen.

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Durch den Sieg gegen Bremen und die durchweg ordentlichen Leistungen besteht für den FC-Coach eigentlich kein Grund, groß zu rotieren. Allerdings gibt es ein paar wenige Positionen, wo sich doch etwas ändern könnte. Zwischen den Pfosten wird erneut Marvin Schwäbe starten. Vor dem Schlussmann haben sich Sebastian Sebulonsen rechts sowie Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar in der Innenverteidigung festgespielt. Auf der Linksverteidigerposition durfte gegen Bremen erneut Kristoffer Lund ran. Der US-Amerikaner machte seine Sache ordentlich und ließ auch kaum etwas zu. Allerdings zeigte Alessio Castro-Montes, genau wie nach seiner Einwechslung in Frankfurt, auch einen guten Auftritt und könnte dadurch die Chance in der ersten Elf erhalten. Im zentralen Mittelfeld werden erneut Isak Johannesson als kreativer Part und Eric Martel als defensiverer Sechser starten.

Fragezeichen in der Offensive?

In der Offensive sind drei der vier freien Positionen klar. So wird Jakub Kaminski auf der linken Außenbahn beginnen. In der Spitze haben Said El Mala und Ragnar Ache die Nase deutlich vorn und untermauerten diesen Status gegen Bremen mit jeweils einem Tor sowie einer sehr auffälligen Partie. Auf der rechten Außenbahn hat Wagner zwei Optionen. So könnte wie gegen Bremen Jan Thielmann starten oder aber Linton Maina in die Startformation rutschen. Für Maina würde die noch höhere Geschwindigkeit sprechen, während Thielmann insbesondere durch seine Intensität und Arbeitsbereitschaft punktet. Zwischen den beiden scheint es ein Duell auf Augenhöhe zu sein, bei dem Wagner entscheiden muss, welches Profil er lieber auf dem Feld haben möchte.

So könnte der FC gegen St. Pauli beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Eric Martel vom 1. FC Köln

Eric Martel

Isak Johannesson kommt beim 1. FC Köln nicht in Form?

Isak Johannesson

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Linton Maina traf gegen die Bayern

Linton Maina

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



René Wagner streicht überraschend weiteren Mittelfeldspieler – Das ist der Kader für St. Pauli

Jan Thielmann und Jahmai Simpson-Pusey brechen auf
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René Wagner streicht überraschend weiteren Mittelfeldspieler – Das ist der Kader für St. Pauli

Mit der Begegnung gegen St. Pauli können die Kölner einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Es sollen die nächsten Punkte eingefahren werden. René Wagner hat die Qual der Wahl. Am Donnerstagnachmittag machte sich das Team auf den Weg zum Auswärtsspiel des 1. FC Köln: Das ist der Kader für St. Pauli.

Vier Spiele ohne Niederlage stehen aktuell zu Buche und der FC kann mit einem Dreier am Freitagabend den Klassenerhalt ein Stückchen näher bringen. Am Donnerstagnachmittag ist die Mannschaft nach Hamburg aufgebrochen und es gab durchaus eine Überraschung im Kader.

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Ungewohnt früh standen die Geißböcke am Donnerstagvormittag schon auf dem Platz. Gegen 10:30 Uhr begann die letzte Einheit vor der Abfahrt Richtung Hamburg. Am Freitagabend steht das wichtige Spiel bei St. Pauli an. Am Millerntor wollen die Kölner den nächsten Sieg einfahren und damit einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Denn mit einem Erfolg würde der Abstand zum Relegationsplatz auf acht Zähler anwachsen und das bei nur noch vier ausstehenden Spieltagen. Pauli müsste also acht Punkte (und eine beachtliche Tordifferenz) auf Köln aufholen. René Wagner hatte am Mittwoch auf der Abschlusskonferenz bereits angekündigt, dass seine Mannschaft voll fokussiert sei. Über den Kader wollte der Coach noch nicht viel verraten.

Said El Mala reist mit nach Hamburg
Said El Mala reist mit nach Hamburg

Denis Huseinbasic nicht dabei

Doch mit der Abfahrt Richtung Hamburg war dann natürlich klar, welche Kandidaten nicht mit nach Hamburg fahren würden. Wagner kommt aktuell in die für den FC in dieser Saison ungewohnte Lage der Qual der Wahl. Denn aktuell fallen nur die beiden Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian aus. So musste Wagner wie schon in der Vorwoche erneut drei Spieler streichen. Mit Florian Kainz und Dominique Heintz hat es zwei Akteure getroffen, die schon gegen Bremen auf der Tribüne saßen und in der kommenden Spielzeit nicht mehr für den FC spielen werden. Zudem reiste Denis Huseinbasic nicht mit der Mannschaft nach Hamburg. Der Mittelfeldspieler stand gegen Frankfurt noch in der Anfangsformation, wusste aber nicht zu überzeugen. Die Nicht-Nominierung könnte ein Fingerzeig für die Zukunft des Akteurs sein.

Diese Spieler sind am Freitag in Hamburg mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler
Abwehr: Sebastian Sebulonsen, Cenk Özkacar, Rav van den Berg, Kristoffer Lund, Jahmai Simpson-Pusey, Joel Schmied
Mittelfeld: Felipe Chávez, Isak Johannesson, Tom Krauß, Said El Mala, Jakub Kaminski, Linton Maina, Jan Thielmann, Alessio Castro-Montes
Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Luca Waldschmidt

Verletzt, gesperrt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Timo Hübers, Denis Huseinbasic, Florian Kainz, Dominique Heintz, Youssoupha Niang, Fynn Schenten, Cenny Neumann,

Rückkehrer und viele Optionen – so könnte der 1. FC Köln gegen Werder Bremen spielen

Said El Mala vom 1. FC Köln gegen Werder Bremen
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Rückkehrer und viele Optionen – so könnte der 1. FC Köln gegen Werder Bremen spielen

Eine Woche nach dem 2:2-Unentschieden bei Eintracht Frankfurt steht für den 1. FC Köln rund um Trainer René Wagner der 29. Spieltag auf dem Programm. Gegen Werder kann Wagner auf fast den kompletten Kader zurückgreifen und muss harte Entscheidungen treffen. So könnte der 1. FC Köln gegen Werder Bremen spielen.

FC-Coach René Wagner steht gegen Werder Bremen vor der Qual der Wahl. Durch die zwei Rückkehrer hat der 37-Jährige noch mehr Optionen und muss sogar zwei Profis im Vergleich zum Spiel in Frankfurt aus dem Kader streichen. So könnte der 1. FC Köln gegen Werder Bremen spielen.

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Der 1. FC Köln kann gegen Werder Bremen personell fast aus dem Vollen schöpfen. Neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers kann René Wagner gegen die Bremer auch wieder auf Jahmai Simpson-Pusey sowie Eric Martel zurückgreifen. Simpson-Pusey verpasste die Partie in Frankfurt aufgrund der Geburt seines Kindes, Martel musste zuletzt eine Sperre absitzen. Durch die Rückkehr der beiden muss Wagner für das Wochenende nun zwei weitere Profis aus dem Kader streichen. Gegen Frankfurt erwischte es die drei Youngster Fynn Schenten, Cenny Neumann und Youssoupha Niang.

Offensive ist gesetzt, Fragezeichen im Mittelfeld?

Im Kasten wird Marvin Schwäbe beginnen. Vor dem Schlussmann dürften Sebastian Sebulonsen rechts und Rav van den Berg in der Innenverteidigung starten. Den zweiten Platz in der Zentrale machen Cenk Özkacar und Jahmai Simpson-Pusey unter sich aus. Dabei sollte Simpson-Pusey die Nase wohl vorne haben. Auf der Linksverteidigerposition wird wohl Kristoffer Lund beginnen. Aber auch Alessio Castro-Montes wäre eine Option.

Im zentralen Mittelfeld dürfte erneut Tom Krauß starten. Neben dem ehemaligen Schalker hat Wagner mit Eric Martel, Denis Huseinbasic und Isak Johannesson gleich drei Optionen. Martel wird wohl den Vorzug erhalten. Auf den beiden offensiven Außenbahnen werden wohl Jan Thielmann rechts und Jakub Kaminski links starten. In der Sturmspitze hat Ragnar Ache seinen Platz sicher. Neben dem ehemaligen Frankfurter wird Said El Mala auflaufen. Hinter dem 19-Jährigen stand zu Wochenbeginn ein kleines Fragezeichen. Allerdings scheint El Mala alle Probleme überwunden zu haben und einsatzbereit zu sein.

So könnte der FC gegen Werder Bremen beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Jahmai Simpson-Pusey wird dem FC wieder fehlen

Jahmai Simpson-Pusey

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln?

Eric Martel

Jakub Kaminski vom 1. FC Köln

Jakub Kaminski

Jan Thielmann vom 1. FC Köln
Jan Thielmann
Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Said El Mala vom 1. FC Köln

Said El Mala



Wie sieht die erste Wagner-Elf aus? So könnte der 1. FC Köln gegen Frankfurt beginnen

René Wagner stellt das erste Mal seine Startelf auf
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Wie sieht die erste Wagner-Elf aus? So könnte der 1. FC Köln gegen Frankfurt beginnen

Matchday in Köln. Und zum ersten Mal steht René Wagner als Cheftrainer der Geißböcke an der Seitenlinie. Viel wollte der neue Trainer nicht über eine vermeintliche Startelf verraten. So könnte der 1. FC Köln gegen Frankfurt beginnen.

Für den 1. FC Köln steht am Sonntag das Duell bei Eintracht Frankfurt auf dem Programm. Im Vergleich zum wilden 3:3-Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach kann sich René Wagner gegen die Eintracht auf einige Rückkehrer freuen, muss allerdings auch den Ausfall eines Stammspielers verkraften. Durch die vielen Optionen hat der 37-Jährige bei seiner Aufstellung die Qual der Wahl.

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Der 1. FC Köln muss gegen Eintracht Frankfurt neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers auch auf Eric Martel verzichten. Der Mittelfeldspieler hatte kurz nach seinem Tor im Derby nach einem Ellbogenschlag gegen Joe Scally die Gelb-Rote Karte gesehen und steht dadurch für die Partie bei der SGE nicht zur Verfügung. Allerdings kann FC-Trainer Rene Wagner auch einige Rückkehrer begrüßen. So kann der 37-Jährige bei seinem Debüt an der Seitenlinie sowohl auf die bis dato verletzten Alessio Castro-Montes und Tom Krauß als auch auf den zuletzt gesperrten Sebastian Sebulonsen zurückgreifen. Jahmai Simpson-Pusey stieg überraschend nicht in den Bus nach Frankfurt ein, bleibt aus privaten Gründen zunächst zu Hause. Die Option, dass der 20-Jährige noch nachreist, ist gegeben aber unwahrscheinlich. Schmied kehrte ebenfalls ins Training zurück, wird aber noch keine Option sein.

Offensivreihe gesetzt

Wahrscheinlich scheint, dass zumindest ein paar der Rückkehrer sofort in die Startelf rutschen könnten. Zwischen den Pfosten wird erneut Marvin Schwäbe beginnen. Vor dem Schlussmann könnte Wagner weiterhin auf ein 4-2-3-1-System setzen. Auf den beiden Außenverteidigerpositionen werden voraussichtlich Kristoffer Lund links und Sebastain Sebulonsen rechts starten. In der Innenverteidigung besteht die womöglich größte Wahl. Hier kann Wagner aus Cenk Özkacar, Rav van den Berg und Dominique Heintz wählen. Aufgrund des wahrscheinlichen Ausfalls von Simpson-Pusey bleibt es wohl wie in den vergangenen Wochen bei Cenk Özkacar und van den Berg.

Im zentralen Mittelfeld könnten aufgrund der Sperre von Eric Martel als Doppelsechs Isak Johannesson und Tom Krauß, der gegen Gladbach kurzfristig passen musste, starten. In der offensiven Dreierreihe sind Said El Mala links und Jakub Kaminski als Zehner gesetzt. Auf der rechten Außenbahn hat Wagner mit Linton Maina und Jan Thielmann zwei Optionen auf Augenhöhe. Aufgrund des eventuell leicht höheren Einsatzes sowie der Tatsache, dass Thielmann in dieser Spielzeit auf dieser Position schon mehrmals überzeugte, hat der 23-Jährige eine wohl leicht bessere Chance. Die Position des Mittelstürmers wird Ragnar Ache einnehmen. Der ehemalige Lauterer kam in der Rückrunde immer besser in Fahrt und erzielte teilweise traumhafte Tore. Besonders die Körperlichkeit sowie das Tempo des Angreifers dürften im Duell mit Frankfurts Verteidigern eine wichtige Waffe werden.

So könnte der FC gegen beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß überzeugt zunehmend

Tom Krauß

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Jan Thielmann vom 1. FC Köln

Jan Thielmann

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache