Das nächste Puzzle – Wie startet der 1. FC Köln gegen Wolfsburg?

Lukas Kwasniok im Spiel des 1. FC Köln gegen Mainz
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Das nächste Puzzle – Wie startet der 1. FC Köln gegen Wolfsburg?

FC-Trainer Lukas Kwasniok wird nicht müde, Woche für Woche eine neue Elf zu finden. Im Duell gegen die Wölfe könnte der Coach bereits seine 19. unterschiedliche Startformation finden – im 20. Spiel. So könnte der 1. FC Köln gegen Wolfsburg beginnen.

Nach der 1:2-Niederlage gegen Freiburg wollen die Kölner eigentlich wieder punkten – dreifach. Und dafür muss Lukas Kwasniok die richtige Anfangsformation finden.

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Möglicherweise hatte Joel Schmied schon eine leichte Vorahnung, als er zu Beginn des Jahres davon sprach, dass seine Rückkehr für den Februar angepeilt sei. Zuletzt hatte die Hoffnung bestanden, der Schweizer könnte bereits für die Begegnung gegen Wolfsburg am Freitagabend zur Option für die Geißböcke werden. Doch diesem Vorhaben erteilte Lukas Kwasniok am Mittwoch eine Abfuhr. Schmied sei zwar grundsätzlich wieder bereit, man wolle aber kein unnötiges Risiko bei dem Abwehrspieler eingehen, so der Tenor des Trainers. Dementsprechend wird sich der Kader für das Heimspiel wohl auch nicht großartig verändern. Denn auch Jahmai Simpson-Pusey ist nicht rechtzeitig fit geworden, wird wohl im Januar auch nicht mehr mit der Mannschaft trainieren.

Kehrt Eric Martel zurück?

Nach der insgesamt ordentlichen Leistung gegen Freiburg stellt sich die Frage, ob der Kölner Coach überhaupt Wechsel vornehmen wird. Dabei stellt sich grundsätzlich wieder die Frage nach der Dreier- oder Viererkette, nach der defensiven oder offensiven Doppelsechs und nach einer möglichen Doppelspitze. Nach den doch recht vielversprechenden Leistungen mit Viererkette könnte Kwasniok diese Formation bevorzugen. Dann wären die Optionen für die Innenverteidigung sicherlich Rav van den Berg und Sebastian Sebulonsen. Denkbar wäre aber auch, dass Kwasniok Cenk Özkacar oder Eric Martel in der letzten Reihe ranlässt. Dann könnte Sebulonsen den rechten Part der Viererkette übernehmen und Alessio Castro-Montes auf die linke Seite rotieren. Dort startete zuletzt Kristoffer Lund, überzeugte aber wieder nicht vollends.

In der Reihe davor dürfte die Doppelsechs mit Tom Krauß und Jakub Kaminski eigentlich gesetzt sein. Wenn der Trainer einer offensivere Ausrichtung wählt. Linton Maina erhielt bereits die Startelf-Garantie und wird die Flügel beackern. Ob links oder rechts scheint offen. Denn auch Jan Thielmann erwischte gegen Freiburg nicht seinen besten Tag. Möglich also, dass Maina auf die rechte Seite ausweicht und Said El Mala wieder in die Anfangsformation zurückkehrt. Sollte der FC mit Doppelspitze spielen, sind Marius Bülter und Ragnar Ache wohl gesetzt.

So könnte der FC gegen Wolfsburg beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Linton Maina traf gegen die Bayern

Linton Maina

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Marius Bülter wirkt ratlos bei einem Spiel des 1. FC Köln

Marius Bülter



Viele Fragezeichen und ein Puzzle nicht nur in der Abwehr – Wie startet der 1. FC Köln in Freiburg?

Ragnar Ache jubelt nach seinem Treffer für den 1. FC Köln
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Viele Fragezeichen und ein Puzzle nicht nur in der Abwehr – Wie startet der 1. FC Köln in Freiburg?

Nach dem 2:1-Erfolg über Mainz wartet am Sonntagnachmittag der nächste schwere Gegner auf den FC. Gegen Freiburg muss der Kölner Coach wohl wieder puzzeln. Denn es fallen erneut Spieler aus. So könnte der 1. FC Köln in Freiburg beginnen.

Es hatte sich unter der Woche schon angedeutet, am Freitag bestätigte es Lukas Kwasniok: Mit Jahmai Simpson-Pusey fällt ein weiterer Abwehrspieler aus. Und so heißt es für den Kölner Coach mal wieder umsortieren. So könnte der 1. FC Köln in Freiburg beginnen.

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In der vergangenen Woche äußerte Lukas Kwasniok einen Wunsch. Der Kölner Trainer sehnte sich danach, seine Spieler nach den Positionen aufzustellen, wofür sie eigentlich verpflichtet wurden. Mit einem breiten Grinsen sprach Kwasniok über das Personal, wohl auch, weil sich das Lazarett lichtete. Eine gute Woche später sieht die personelle Lage zwar nicht schlecht aus, puzzeln muss der Coach aber dennoch. Denn Jahmai Simpson-Pusey fällt aus. Die Neuverpflichtung wurde mit drei Einsätzen ins kalte Wasser geworfen, zog sich dann Anfang der Woche eine muskuläre Verletzung zu und fällt aus. Laut Kwasniok „nichts Wildes“, aber wild genug, um den Sonntag zu verpassen.

Rotation nach Mainz?

Somit wird es in der Kette vor Keeper Marvin Schwäbe wieder Veränderungen geben. Zumal es gut sein kann, dass der Kölner Coach mit einer Viererkette spielt. Auf jene Formation hatte der Trainer gegen Mainz zur zweiten Halbzeit umgestellt und ist damit genau richtig gefahren. Allerdings setzte Kwasniok bislang meist auf eine Fünferkette. Dann würde Eric Martel wohl den zentralen Part übernehmen. Zwischen Cenk Özkacar und Rav van den Berg. Auf den Schienen werden wohl Alessio Castro-Montes und Sebastian Sebulonsen beginnen. Zentral könnte es wieder eine Doppelsechs mit Tom Krauß und Isak Johannesson geben.

Zwar erklärte Kwasniok, dass Said El Mala nach seiner Erkältung wieder fit für den Kader sei, ob der Shootingstar aber beginnt, erscheint nach der Erkrankung eher unwahrscheinlich. Möglich also, dass der Trainer in der vorderen Reihe mit Jakub Kaminski, Ragnar Ache und Jan Thielmann beginnt. Bei einer Viererkette würde Martel wieder auf die Sechs rücken. Dann könnte der FC auch wieder mit einer Doppelspitze fungieren – so wie im zweiten Abschnitt gegen Mainz.

So könnte der FC in Freiburg beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Eric Martel im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Eric Martel

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Jakub Kaminski jubelt nach einem Tor
Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann



Kader für Freiburg – Ein Routinier wieder nicht berücksichtigt

Die Spieler des 1. FC Köln brechen nach Freiburg auf
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Kader für Freiburg – Ein Routinier wieder nicht berücksichtigt

Mit der Begegnung gegen den SC Freiburg schließt der FC am Sonntagnachmittag den 19. Spieltag der Bundesliga. Nach der Abschlusseinheit am Samstag brach die Mannschaft Richtung Breisgau auf. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Freiburg.

Nach dem 2:1-Erfolg gegen Mainz am vergangenen Samstag wollen die Kölner in Freiburg am Sonntagnachmittag nachlegen. Keine leichte Aufgabe, wie Lukas Kwasniok am Freitag warnte. Und es gibt wieder einige Fragezeichen in der Aufstellung. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Freiburg.

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Der FC ist am Samstagmittag zum Auswärtsspiel nach Freiburg aufgebrochen. Die Mannschaft von Lukas Kwasniok trifft dort am Sonntag auf den Sportclub. Eine schwere Aufgabe, für die sich der Trainer sicherlich wieder einen Masterplan zu recht gelegt hat. Schließlich hat Freiburg seit dem ersten Spieltag wettbewerbsübergreifend kein Heimspiel mehr verloren. Zu sehr wollte sich der Trainer am Freitag auf der Pressekonferenz noch nicht in die Karten schauen lassen. Am Samstag lichtete sich zumindest die Zusammenstellung des Kaders. Denn erwartungsgemäß stiegen nicht alle Spieler in den Bus. Mit dabei sind die beiden Youngster Fynn Schenten und Youssoupha Niang.

Überraschend nicht dabei

So wurde Florian Kainz für dieses Wochenende einmal mehr nicht berücksichtigt. Der Österreicher stand schon gegen Heidenheim nicht im Kader und kam seit dem Duell gegen den FC St. Pauli nicht mehr für die Geißböcke zum Einsatz. Verzichten muss Kwasniok auf eine ganze Riege an Innenverteidigern. Neben den Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian, die aufgrund ihrer schweren Knieverletzungen noch Monate ausfallen werden, fallen auch Dominique Heintz und Jahmai Simpson-Pusey aus, kehren aber in den kommenden Wochen zurück. Joel Schmied fehlt ebenfalls noch. Allerdings wird der Schweizer in der kommenden Woche wieder voll mit trainieren. Die zuletzt angeschlagenen Said El Mala und Denis Huseinbasic reisen mit.

Diese Spieler sind für Sonntag mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler
Abwehr: Sebastian Sebulonsen, Cenk Özkacar, Rav van den Berg, Kristoffer Lund
Mittelfeld: Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel, Said El Mala, Jakub Kaminski, Jan Thielmann, Alessio Castro-Montes, Linton Maina
Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Luca Waldschmidt, Fynn Schenten, Youssoupha Niang

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Timo Hübers, Dominique Heintz, Jahmai Simpson-Pusey, Joel Schmied, Florian Kainz

Überraschende Qual der Wahl in der Abwehr – So könnte der 1. FC Köln gegen Mainz starten

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln
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Überraschende Qual der Wahl in der Abwehr – So könnte der 1. FC Köln gegen Mainz starten

Nur wenige Tage nach der Pleite gegen den FC Bayern München steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Heimspiel gegen Mainz 05 der Auftakt in die Rückrunde vor der Tür. Wer am Samstagnachmittag von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln gegen Mainz 05 beginnen.

Für den 1. FC Köln steht mit dem Duell gegen Mainz das erste Spiel der Rückserie auf dem Programm. Im Vergleich zur Begegnung gegen den FC Bayern München muss Lukas Kwasniok keinen weiteren Ausfall hinnehmen und kann sogar zwei Rückkehrer begrüßen. Wie viele Änderungen der FC-Trainer letztlich vornehmen wird, wird sich am Samstag zeigen. So könnte der 1. FC Köln gegen Mainz spielen.

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Lukas Kwasniok muss im Vergleich zum Spiel gegen Bayern München keine weiteren Ausfälle hinnehmen, jedoch weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers, Dominique Heintz und Joel Schmied verzichten. Allerdings kann der FC-Coach wieder auf zwei Spieler zurückgreifen, die unter der Woche noch gesperrt fehlten. So kehren Eric Martel und Rav van den Berg in den Kader des FC zurück. Daher könnte sich die Startelf zumindest auf zwei Positionen verändern. Allerdings sind auch weitere Wechsel in der Startformation denkbar. Im Tor wird Marvin Schwäbe starten. Vor dem Schlussmann wird voraussichtlich wieder Jahmai Simpson-Pusey starten, der gegen Heidenheim und Bayern seine Qualitäten im Spielaufbau aufblitzen ließ. Neben dem jungen Engländer dürften voraussichtlich Martel und van den Berg in die Abwehr zurückkehren. Dann würden Simpson-Pusey links, Martel in der Mitte und van den Berg wohl rechts beginnen.

Rotation nach Bayern?

Durch die verbesserte Personalposition in der Innenverteidigung dürfte Sebastian Sebulonsen wieder die rechte Schiene besetzen. Auf der linken Seite ist die Sache dagegen völlig offen. Nachdem Alessio Castro-Montes gegen Heidenheim einen guten Auftritt gezeigt und gleich zwei Treffer vorbereitet hatte, begann gegen Bayern Kristoffer Lund. Der US-Amerikaner zeigte eine ordentliche Leistung. Auf der PK nach dem Spiel gegen die Bayern wurde Kwasniok auf die Personalie Castro-Montes angesprochen und betonte, dass der 28-Jährige durchaus ein Kandidat für die Startelf gegen Mainz sein könne. Im Zentrum wird mit großer Wahrscheinlichkeit erneut Tom Krauß starten. Neben dem ehemaligen Schalker machte Jakub Kaminski gegen Bayern ein ordentliches Spiel und zeigte, dass der Pole auch hier ein Mehrwert für die Kölner Mannschaft sein kann.

In der Offensive wird Jan Thielmann wahrscheinlich die rechte Seite übernehmen. Links war Said El Mala gegen Bayern einer der schwächeren FC-Profis. Daher könnte Kwasniok seinen besten Joker gegen die 05er zunächst wieder auf die Bank setzen. Für El Mala würde sich Linton Maina als Ersatz anbieten, der gegen Bayern das erste Mal seit Anfang November in der Startelf stand und einen sehr guten Auftritt zeigte. In der Spitze hatte Ragnar Ache in den vergangenen beiden Spielen die Nase im Duell mit Marius Bülter vorn. Sowohl gegen Heidenheim als auch gegen Bayern zeigte sich der ehemalige Lauterer sehr bemüht und eingebunden, allerdings fehlte dem Angreifer vor dem gegnerischen Tor das nötige Selbstvertrauen. Eine weitere Möglichkeit ist, dass Kaminski auf die linke Offensivseite rückt, Maina aus der Startelf fliegt und Johannesson wieder eine Chance im Zentrum erhält.

So könnte der FC gegen Mainz beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Jahmai Simpson-Pusey feierte sein Debüt für die Geißböcke

Jahmai Simpson-Pusey

Eric Martel im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Eric Martel

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann



Kwasniok muss wieder improvisieren – so könnte der 1. FC Köln gegen den FC Bayern München starten

Lukas Kwasniok gestikuliert auf der Bank des 1. FC Köln
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Kwasniok muss wieder improvisieren – so könnte der 1. FC Köln gegen den FC Bayern München starten

Vier Tage nach dem Unentschieden beim 1. FC Heidenheim steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok am 17. Spieltag der Bundesliga das Heimspiel gegen den FC Bayern München an. Die Aufstellung birgt aber einige Fragezeichen. So könnte der 1. FC Köln gegen Bayern beginnen.

Für den FC steht das letzte Spiel der Hinrunde an. Im Vergleich zum 2:2-Unentschieden in Heidenheim muss Lukas Kwasniok seine Mannschaft in der Defensive gezwungenermaßen erneut umstellen. Es sind aber auch weitere Wechsel denkbar. So könnte der 1. FC Köln gegen Bayern München beginnen.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok muss im Heimspiel gegen den FC Bayern München neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Joel Schmied, dem rot gesperrten Rav van den Berg sowie dem verletzten Dominique Heintz auch auf Eric Martel verzichten. Der 23-Jährige sah an der Brenz seine fünfte Gelbe Karte und muss dadurch gegen Bayern von der Tribüne aus zuschauen. Durch den Ausfall von Martel muss der FC seine Defensive erneut umstellen, allerdings sind auch Änderungen in der Offensive nicht unwahrscheinlich.

Gedankenspiel in der Abwehr

Zwischen den Pfosten ist Marvin Schwäbe weiterhin unumstritten. Vor dem Schlussmann dürften wie in Heidenheim Sebastian Sebulonsen und Jahmai Simpson Pusey beginnen. Dabei wird der Däne erneut den Part des rechten Innenverteidigers übernehmen, während der Engländer durch den Ausfall von Martel von der linken Seite ins Zentrum der Dreierkette rutschen dürfte. Kwasniok hat bereits angekündigt, dass Cenk Özkacar starten wird. Auf der rechten Schiene wird höchstwahrscheinlich erneut Jan Thielmann starten. Links hat Alessio Castro-Montes seine Sache gegen Heidenheim gut gemacht und sich für weitere Einsätze empfohlen. Alternativ stünde hier Kristoffer Lund zur Verfügung.

Die Besetzung des zentralen Mittelfelds hängt auch von der Abwehr ab. Zieht Kwasniok Tom Krauß zurück, dürften dort wohl Denis Huseinbasic und Isak Johannesson beginnen. Sonst machen die beiden den Platz unter sich aus. Um ein wenig mehr spielerische Qualität aufs Feld zu bringen, würde sich dabei eine Nominierung des Isländers anbieten. In der Offensive sind zwei der drei Positionen eigentlich klar. Ragnar Ache zeigte gegen Heidenheim eine gute Leistung und dürfte auch gegen den FCB erneut das Vertrauen in der Spitze erhalten. Jakub Kaminski ist unter Kwasniok nicht aus der Mannschaft wegzudenken. Bei der dritten Position würde sich die Rückkehr von Said El Mala anbieten. Der Youngster zeigte nach seiner Einwechslung in Heidenheim seine Qualität und rettete mit seinem Traumtor dem FC einen wichtigen Zähler. Allerdings deutete der Trainer am Dienstag an, dass El Mala für ihn als Joker wichtig ist.

So könnte der FC gegen den FC Bayern München starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey feierte sein Debüt für die Geißböcke

Jahmai Simpson-Pusey

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Denis Huseinbasic rotierte gegen Freiburg in die Startelf

Denis Huseinbasic

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



Kwasniok muss die Defensive erneut umbauen – so könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim starten

Lukas Kwasniok beim Spiel des 1. FC Köln
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Kwasniok muss die Defensive erneut umbauen – so könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim starten

Drei Wochen nach dem bitteren Last-Minute-Gegentor und der damit verbundenen 0:1-Niederlage gegen Union Berlin steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok am 16. Spieltag der Bundesliga das Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim an. Wer an der Brenz von Beginn an auf dem Platz stehen wird, ist allerdings noch offen. So könnte der 1. FC Köln bei Heidenheim beginnen.

Für den FC steht das erste Pflichtspiel in diesem Kalenderjahr an. Im Vergleich zur 0:1-Pleite gegen Union Berlin muss Lukas Kwasniok dabei weitere Ausfälle verkraften. Gleichzeitig könnte jedoch ein Neuzugang sein Debüt im Trikot des FC feiern. Ob es tatsächlich zu dieser Premiere kommt oder der FC ohne Neuzugang startet, wird sich am Samstag zeigen. So könnte der 1. FC Köln bei Heidenheim beginnen.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok muss in Heidenheim neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Joel Schmied auch auf Rav van den Berg und Dominique Heintz verzichten. Der Niederländer sah gegen Union Berlin nach einem Handspiel die Rote Karte und wurde vom DFB-Sportgericht für zwei Spiele gesperrt. Heintz fehlt aufgrund von muskulären Problemen. Damit ist eine Umstellung in der Defensive unumgänglich, weitere Wechsel in der Startelf sind jedoch ebenfalls möglich.

Der nächste Engpass in der Defensive

Im Tor ist die Situation indes klar: Marvin Schwäbe wird zwischen den Pfosten stehen. Davor gestaltet sich die Personalsituation aufgrund der Ausfälle deutlich schwieriger. Eric Martel dürfte erneut den zentralen Part in der Abwehr übernehmen. Durch die Verletzung von Heintz ist die Besetzung der weiteren Position in der letzten Reihe offen. Sebastian Sebulonsen ist wieder eine Option. Der Norweger half in dieser Saison bereits mehrfach in der Abwehr aus und erledigte seine Aufgaben ordentlich. Alternativ könnte es auch zum Debüt von Jahmai Simpson-Pusey kommen, der zu Wochenbeginn per Leihe von Manchester City zum FC wechselte.

Da der junge Engländer jedoch zuletzt bei Celtic Glasgow kaum Spielpraxis sammelte und bislang nur wenige Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolvierte, erscheint ein Startelfeinsatz eher unwahrscheinlich. Eine weitere Möglichkeit stellt Cenk Özkacar dar, der bereits angedeutet hat, welches Potenzial in ihm steckt, zuletzt jedoch hinter Heintz zurückfiel. Durch die weiteren Ausfälle könnte auch eine Viererkette spielen.

Kehrt El Mala in die Startelf zurück?

Im zentralen Mittelfeld dürften Isak Johannesson und Denis Huseinbasic beginnen. Das Duo stand gegen Lugano von Beginn an auf dem Platz und überzeugte mit einer ordentlichen Leistung. Zuletzt hatte Kwasniok angedeutet, dass eine ähnliche Elf auflaufen würde, wie im Test gegen Lugano. Damit könnte Alessio Castro-Montes beginnen. Rückt Sebulonsen in die Abwehr, dürfte Jan Thielmann den rechten Schienenspieler geben. In der Offensive dürften Jakub Kaminski und Marius Bülter gesetzt sein. Gegen Lugano startete Fynn Schenten. Ob der Youngster aber von Beginn an auf dem Platz steht, ist eher unwahrscheinlich. Vielmehr könnte Said El Mala beginnen.

So könnte der FC gegen Heidenheim starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Denis Huseinbasic rotierte gegen Freiburg in die Startelf

Denis Huseinbasic

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Marius Bülter wirkt ratlos bei einem Spiel des 1. FC Köln

Marius Bülter



Auf der Suche nach der Balance – so könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin starten

Lukas Kwasniok beim Spiel des 1. FC Köln
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Auf der Suche nach der Balance – so könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin starten

Nach zuletzt fünf sieglosen Spielen in Serie wollen die Geißböcke am Samstag wieder punkten. Dabei könnte ausgerechnet ein Ex-Unioner in den Fokus rücken und für die nächste Rotation sorgen. So könnte der 1. FC Köln gegen Union beginnen.

Für den 1. FC Köln steht mit dem Spiel gegen Union Berlin das letzte Pflichtspiel im Jahr 2025 auf dem Programm.  Im Vergleich zum vergangenen Auswärtsspiel in Leverkusen muss Trainer Lukas Kwasniok keinen weiteren Ausfall hinnehmen und kann sich sogar über die Rückkehr eines Innenverteidigers freuen. Ob der 44-Jährige gegen die Eisernen Veränderungen an seiner ersten Elf vornimmt oder zum dritten Mal in Folge dieselbe Startformation nominiert, wird sich spätestens am Samstagnachmittag zeigen. So könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin spielen.

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Zwei Tage vor dem Heimspiel gegen Union Berlin verkündete FC-Trainer Lukas Kwasniok eine positive Nachricht und bestätigte die Rückkehr von Dominique Heintz, der sich beim 1:1 in Bremen einen Muskelfaserriss im hinteren Oberschenkel zugezogen hatte. „Heintzi hat jetzt diese Woche komplett mit trainiert und auch keinen Rückschlag erlitten. Insofern stellt er auf jeden Fall eine Kaderoption dar. Jetzt freuen wir uns, dass wir eine Option mehr haben und natürlich auch Erfahrung wieder mit dazukommt“, so Kwasniok, der gegen die Eisernen weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Joel Schmied, der dem FC nach der kurzen Winterpause wieder zur Verfügung stehen soll, verzichten muss.

Johannesson wieder in der Startelf?

Aber welche Auswirkungen hat die Heintz-Rückkehr? Im Tor ist Marvin Schwäbe gesetzt. Vor dem Schlussmann dürften erneut Eric Martel und Rav van den Berg beginnen. Den dritten Platz in der Dreierkette werden voraussichtlich Sebastian Sebulonsen oder Dominique Heintz unter sich ausmachen. Naheliegend ist dabei, dass Kwasniok Heintz aufgrund seiner Erfahrung in die Dreierkette stellt. Dadurch würde van den Berg auf die rechte Innenverteidigerposition rücken, Martel den zentralen Part übernehmen und der ehemalige Unioner die Rolle des linken Innenverteidigers in der Abwehrreihe einnehmen. Sebulonsen dürfte dennoch weiterhin in der Startformation stehen und auf seine etatmäßige Position des rechten Schienenspielers zurückkehren. Auf der linken Schiene hat sich aktuell Jakub Kaminski festgespielt und wird dort auch gegen die Eisernen beginnen.

Im zentralen Mittelfeld fällt die Entscheidung zwischen Tom Krauß, Denis Huseinbasic und Isak Johannesson. Nachdem sowohl gegen Pauli als auch in Leverkusen Krauß und Huseinbasic begonnen hatten und Johannesson von Kwasniok eine kleine Pause bekam, dürfte der Isländer gegen Union wieder in die erste Elf zurückkehren. Offen ist jedoch, wer dann für Johannesson weichen müsste. Da Krauß ein sehr aggressiver Spieler ist und seine Stärken vor allem gegen den Ball hat und der ehemalige Düsseldorfer eher den Blick nach vorn gerichtet hat, dürfte sich eine Kombi aus Johannesson und dem ehemaligen Schalker anbieten.

El Mala wieder über die linke Seite?

In der Offensive ist Said El Mala auf der linken Außenbahn gesetzt. Auf der rechten Seite liefern sich Luca Waldschmidt und Jan Thielmann ein Duell auf Augenhöhe. Allerdings dürfte hier Thielmann, der mehr Tempo, Intensität, aber auch Erfahrung auf der Außenbahn hat, leicht die Nase vorn haben und dadurch gegen Union wieder auf seiner gewohnten und vielleicht besten Position starten. Im Sturmzentrum hat Kwasniok die Wahl zwischen Marius Bülter und Ragnar Ache, wollte sich bei der PK jedoch noch nicht in die Karten schauen lassen. Da Bülter in den vergangenen Spielen nicht an sein Niveau aus den ersten Wochen der Saison anknüpfen konnte und Ache besonders im Hinblick auf die körperlich starke Unioner Defensive in Sachen Physis und Power ein wenig vor dem ehemaligen Unioner ist, dürfte Ache gegen Union die Chance von Beginn an erhalten.

So könnte der FC gegen Union Berlin starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Dominique Heintz vom 1. FC Köln

Dominique Heintz

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Sebastian Sebulonsen ist bislang einer der Gewinner unter Lukas Kwasniok

Sebastian Sebulonsen

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Ragnar Ache im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Ragnar Ache

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann



Das sagt Thomas Kessler über die Aussichten des 1. FC Köln und über den Fan-Boykott von Leverkusen

Thomas Kessler soll Sportdirektor beim 1. FC Köln bleiben
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Das sagt Thomas Kessler über die Aussichten des 1. FC Köln und über den Fan-Boykott von Leverkusen

Am Sonntagvormittag war Thomas Kessler zu Gast im „Sport1 Doppelpass“. Der Sportdirektor der Geißböcke äußerte sich gleich zu mehreren Themen. Das sagt Thomas Kessler zur Zukunft des 1. FC Köln.

Am Tag nach der bitteren 0:2-Niederlage bei Bayer Leverkusen war der Kölner Sportdirektor in der Talkrunde von „Sport1“ zu Gast. Das sagt Thomas Kessler zur Zukunft des 1. FC Köln, aber auch, wie es mit ihm selbst beim FC weitergeht und zu den Fan-Boykotts.

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Die Vorkommnisse rund um das Nachbarschaftsduell gegen Bayer 04 Leverkusen zeigten auch am Tag nach dem 0:2 noch ihre Nachwirkungen. Wie berichtet war die aktive Fanszene des 1. FC Köln in großen Teilen schon vor dem Spiel wieder abgereist. Der Grund sollen unverhältnismäßige Einlasskontrollen gewesen sein. Rund um das Spiel hatten Fans in den Sozialen Medien von „Nacktkontrollen“ gesprochen. Wie die Polizei der dpa mitteilte, seien die Hintergründe für den Boykott zwei polizeibekannte FC-Fans gewesen, die am Einlass durch Beamte herausgezogen und intensiv kontrolliert worden waren. Dabei soll es sich aber nicht um Nacktkontrollen gehandelt haben und laut Polizei seien „passive Waffen“ bei den Anhängern gefunden worden.

„Das ärgert natürlich enorm“

In Leverkusen zeigte man sich von den Reaktionen der Fans überrascht. Simon Rolfes erklärte, dass es ihn schon gewundert hätte, dass die Kölner Fans aufgrund von Gerüchten wieder abgereist seien. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die aktive Fanszene aufgrund eines Gerüchtes in den Bus nach Hause setzt. Ich glaube, da ist etwas vorgefallen. Wir können nicht verifiziert sagen, was da vorgefallen ist“, sagte Thomas Kessler am Sonntag im „Sport1 Doppelpass“. Der Sportdirektor betonte, dass die Stimmung im Spiel unter dem Boykott, den es auch von Teilen der Leverkusener Fanszene gegeben hatte, durchaus – im Gegensatz zur Meinung von Rolfes – gelitten habe. „Wenn Simon sagt, die Stimmung war okay, dann hat er das aus der Erfahrung, dass es so jede Woche ist, wenn wir nicht da sind. Anders kann ich mir das nicht erklären. Die Stimmung war alles andere als okay.“

In den kommenden Tagen wird das Thema weiter aufbereitet werden. Kessler sprach von Gesprächen der sportlichen Leitung. Gesprächsbedarf bietet wohl auch die Leistung der Mannschaft am Samstagabend und wohl auch der vergangenen Wochen. „Ich hatte mir auch gewünscht, dass wir gerade mit dem Ball Elemente gehabt hätten, die deutlich besser waren, weil die Räume waren da. Wir hatten ein paar Balleroberungen, die wir aber relativ schnell wieder weggegeben haben“, so Kessler. „Wenn wir bei Leverkusen gewinnen wollen, dann müssen wir einen guten Tag haben eine gute Leistung bringen und die haben wir gestern nicht an den Tag gebracht.“ Und wieder war eine Standardsituation mit Spiel entscheidend. „Das ärgert natürlich enorm“, sagte der Sportdirektor. „Wenn zwei Leute einen Mann blocken und dann einer frei durchlaufen kann und das ist dann auch noch der vermeintlich kopfballstärkste Spieler, dann haben wir wohl etwas falsch gemacht.“

„Wir müssen da einfach realistisch sein“

Daran werde zu arbeiten sein, sagte Kessler, der mit dem FC mittelfristig aber einen konkreten Plan verfolgt. „Ich habe das Privileg seit 25 Jahren Teil des 1. FC Köln zu sein. Wir haben es in den 25 Jahren drei Mal geschafft besser als Platz zehn abzuschließen“, sagte der Ex-Keeper des FC, der auch die hohe Erwartungshaltung in Köln ansprach. „Ich finde wir, sollten sehr rational und ehrlich miteinander umgehen. Wir haben nicht die Möglichkeit jedes Jahr 50, 60, 70  Millionen Euro in die Mannschaft zu investieren“, so Kessler weiter. „Das haben andere Mannschaften, die im gleichen Tabellenbereich wie wir unterwegs sind. Da müssen wir einfach realistisch sein und das beste aus unseren Möglichkeiten zu machen. Dazu gehört, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten besser sein müssen als unsere Konkurrenz.“

So richtig auf ging das die letzten Wochen aber nicht. Dennoch war der Transfer-Sommer aus Kölner Sicht ein guter. Nach möglichen Winter-Transfers wurde der Sportdirektor nicht gefragt. Dass aber Handlungsbedarf besteht, hat der Samstag wohl eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Eine weitere Personalie in Köln betrifft dann wieder Kessler selbst. Nach wie vor geht es um die Besetzung des Geschäftsführers Sport bei den Kölnern. Der neue Vorstand hatte im September angekündigt, Kessler in diese Position befördern zu wollen. Kessler erklärte nun, dass er für die Position auch zu haben sei. Der 39-Jährige sagte aber auch, dass er schon seine eigenen Ideen und Strukturen einbringen wolle. Man befinde sich aber in Gesprächen.

Gibt es die Startelf-Premiere? So könnte der 1. FC Köln gegen Leverkusen starten

Lukas Kwasniok wirkt nachdenklich
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Gibt es die Startelf-Premiere? So könnte der 1. FC Köln gegen Leverkusen starten

Eine Woche nach dem bitteren Last-Minute-Gegentor und dem damit einhergehenden Unentschieden im Heimspiel gegen den FC St. Pauli steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen der 14. Spieltag in der Bundesliga vor der Tür. Wer am Samstagabend beim Topspiel in der BayArena von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln in Leverkusen beginnen.

Für den 1. FC Köln steht mit dem Spiel in Leverkusen das letzte Auswärtsspiel in diesem Kalenderjahr auf dem Programm. Im Vergleich zum vergangenen Heimspiel gegen den FC St. Pauli kann Trainer Lukas Kwasniok auf dasselbe Personal zurückgreifen und daher eventuell das erste Mal dieselbe Startelf auf den Platz schicken, wie im Spiel zuvor. Ob es zu dieser Premiere kommt oder es doch Wechsel gibt, wird sich spätestens am Samstagabend zeigen. So könnte der 1. FC Köln in Leverkusen beginnen.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok muss im Vergleich zum Spiel gegen St. Pauli keine weiteren Ausfälle hinnehmen, jedoch weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers, Dominique Heintz und Joel Schmied verzichten. Dadurch könnte der 44-Jährige eine Premiere als FC-Coach feiern und das erste Mal seit seinem Amtsantritt in zwei aufeinanderfolgenden Pflichtspielen dieselbe Startformation nominieren. In bisher jedem Spiel nahm Kwasniok mindestens eine Veränderung vor und überraschte teilweise mit der ein oder anderen Personalie.

Fragen im Zentrum und in der Spitze

Bereits sicher ist jedoch, dass Marvin Schwäbe zwischen den Pfosten beginnen wird. Vor dem Schlussmann hat der FC aufgrund der vier verletzten Innenverteidiger wenig Optionen. Daher dürften in der Dreierkette wie bereits gegen die Kiezkicker Rav van den Berg links, Eric Martel zentral und Sebastian Sebulonsen rechts beginnen. Auf den beiden Schienenpositionen werden Jakub Kaminski links und Jan Thielmann rechts starten, die laut Kwasniok „ein bisschen auf diese Wingback-Position gewandert sind“. Offener scheint die Situation im zentralen Mittelfeld zu sein. Gegen Pauli bekam Isak Johannesson von Kwasniok eine kleine Pause und musste das Spiel zu Beginn von der Bank verfolgen. Für den Isländer rückte Tom Krauß neben Denis Huseinbasic in die Mannschaft.

Gegen Leverkusen dürfte der Isländer allerdings wieder in die Startelf zurückkehren. Dabei ist nur die Frage, für wen von den beiden. Da Krauß ein sehr aggressiver Spieler ist und seine Stärken vor allem gegen den Ball hat, dürfte sich eine Kombi aus Johannesson und dem ehemaligen Schalker anbieten. Auf den verbliebenen drei Positionen in der Offensive werden auf jeden Fall Said El Mala und Luca Waldschmidt starten. „Also die Kombination aus einem guten Fuß und einem guten Auge bei dem einen Spieler und der Geschwindigkeit und der Bereitschaft, in die Tiefe zu sprinten, bei dem anderen, ist immer von Vorteil. Es ist schon so, dass Luca und Said ein gutes Match darstellen“, so Kwasniok, der den beiden für die Partie in Leverkusen schon eine Startelfgarantie gab.

Zwei Startelf-Plätze schon vergeben

„Sie haben sich jetzt auch durch Fleiß in die Situation gebracht, dass sie das von Beginn an zeigen dürfen. Dadurch ist die Konstellation für uns jetzt schon eine interessante Option. Ich glaube, ich nehme jetzt nicht zu viel vorweg, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass beide auch morgen in der Startelf stehen werden“. Neben den beiden gibt es um die Position des zentralen oder zweiten Angreifers zwischen Marius Bülter und Ragnar Ache ein Duell auf Augenhöhe. Nachdem Bülter gegen Pauli beginnen durfte, würde sich gegen eine robuste Leverkusener Hintermannschaft eine Startelfnominierung von Ache anbieten. Vor seiner Gehirnerschütterung kam der ehemalige Frankfurter immer besser in Fahrt und erzielte bei seinen Einsätzen auch einige wichtige Tore.

So könnte der FC gegen Bayer 04 Leverkusen starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Ragnar Ache im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Ragnar Ache

Luca Waldschmidt fällt gegen den VfB Stuttgart aus
Luca Waldschmidt



Bringt das Nachbarschaftsduell gegen Leverkusen das Ende der Rotation beim 1. FC Köln?

Jubelnde Spieler des 1. FC Köln
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Bringt das Nachbarschaftsduell gegen Leverkusen das Ende der Rotation beim 1. FC Köln?

Der 1. FC Köln steht nach 13 Spieltagen als Aufsteiger auf einem beachtlichen achten Tabellenplatz und hat das Ziel Klassenerhalt fest im Blick. Trotz der guten Position gelang der Mannschaft von Coach Lukas Kwasniok zuletzt allerdings kein Sieg mehr. Seit vier Ligaspielen heißt es warten auf einen Dreier beim 1. FC Köln: Gibt es ein Ende der wechselnden Startelfen?

Gerade unter den Fans sind auf der Suche nach Gründen für die sieglose Serie auch die ständigen Formations- und Personalwechsel ein Thema. Für Leistungsträger Jan Thielmann könnte das bevorstehende Duell mit der Werkself nun womöglich der Startschuss für ein festes System sein beim 1. FC Köln: Gibt es ein Ende der wechselnden Startelfen?

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Nachdem der 1. FC Köln als Aufsteiger mit zwei Siegen aus den ersten beiden Ligaspielen gegen Mainz und Freiburg perfekt in die neue Bundesligasaison gestartet ist, haperte es zuletzt ein wenig. Seit vier Spielen warten die Kölner auf einen Sieg, dazu kassierte man in diesem Zeitraum satte neun Gegentore. Über die Gründe für den aktuellen (Negativ-)Trend lässt sich viel und groß diskutieren. Viele Fans fragen sich daher mittlerweile, ob die Marschroute des Trainers Lukas Kwasniok, den Gegner mit immer wieder wechselnden Aufstellungen und Formationen zu überraschen, nicht vielmehr das eigene Team daran hindert, sich einzuspielen. Ähnlich lassen sich auch die jüngsten Aussagen von Eigengewächs Jan Thielmann zumindest in Teilen deuten, der sowohl Vor- und Nachteile bei der Thematik sieht.

Taktisches Umdenken durchaus möglich

„Ich glaube, dass du irgendwann ein bisschen ausrechenbarer wirst“, so der 23-Jährige über die regelmäßigen Wechsel von Coach Kwasniok. „Am Anfang kommt der 1. FC Köln mit einem neuen Trainer und da weiß man noch nicht so, was spielen die für ein System, wie sind die eingestellt? Jetzt nach ein paar Spielen kennt man dann vielleicht die ein- oder anderen Muster. Dann muss man schauen, dass wir uns immer wieder neue Sachen einfallen lassen und wieder ins Toreschießen kommen, vorne Lösungen finden und hinten klarer verteidigen als wir es zuletzt getan haben.“ Ob in Zukunft womöglich eine feste und gleichbleibende Aufstellung für mehr Stabilität sorgt, sei jedoch letztlich nicht Aufgabe der Spieler. „Wir müssen neue Lösungen finden und neue Sachen machen. Vielleicht für ein Spiel eine neue Formation wählen für ein Spiel, für das nächste dann wieder eine andere. Da ist aber das Trainerteam oben im Büro für verantwortlich.“

Allerdings könnte eine wiederkehrende personelle Achse auf dem Spiel hilfreich sein, lässt er durchblicken. „Ich glaube, du brauchst einen gewissen Kern, einen sogenannten Stammspielerkern. Du kannst jetzt nicht jedes Wochenende wieder elf Neue auf den Platz bringen.“ Natürlich müsse man beim Effzeh immer wieder auch „auf Verletzungen reagieren“, dennoch sei es wichtig, „dass wir uns irgendwo auch ein bisschen einspielen. Wenn man spielt und gute Leistung zeigt, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man am Wochenende darauf wieder spielt.“ Möglicherweise könnte schon das kommende Spiel gegen den amtierenden Meister aus Leverkusen ein Umdenken am Geißbockheim bewirken, wenngleich man als klarer Außenseiter ins das Duell geht. „Wenn jetzt gegen Leverkusen die erste Elf es gut macht, könnte man sich für das letzte Spiel (des Jahres) ein bisschen einspielen und Union nochmal weghauen vor der Pause.“

In Zukunft weniger Personalrochaden?

Mit Blick in die Zukunft scheint es also durchaus möglich, dass der 1. FC Köln je nach Ausgang der letzten beiden Spiele vor der Winterpause spätestens im neuen Jahr mit deutlich weniger Personalrochaden daherkommt. Mit einer guten Leistung gegen die Werkself könnte sogar schon das letzte Duell 2025 mit Union Berlin für Klarheit sorgen, sollte Kwasniok seine Männer dann erstmals seit seiner Ankunft in zwei Partien taktisch/personell unverändert auflaufen lassen. Bislang ließ sich der Coach diesbezüglich zwar nicht wirklich abbringen von seinem Weg, letztlich könnten beziehungsweise müssen ausbleibende Ergebnisse womöglich aber ein Umdenken am Rhein bewirken.