Steffen Tigges: Deshalb ist der Abschied nicht nur für den 1. FC Köln folgerichtig

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Steffen Tigges: Deshalb ist der Abschied nicht nur für den 1. FC Köln folgerichtig

Steffen Tigges kam 2022 als Hoffnungsträger zum 1. FC Köln. Der Stürmer konnte die Erwartungen aber nie erfüllen. Nun verkündet der Club den Abschied des 27-Jährigen vom 1. FC Köln: Diese Chancen hält der Tigges-Abgang bereit.

Nach drei Jahren am Geißbockheim zieht es Steffen Tigges in die zweite Bundesliga zum SC Paderborn. Dabei macht sein Abgang gleich aus vielfacher Hinsicht Sinn für den 1. FC Köln: Diese Chancen hält der Tigges-Abgang bereit.

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Vor drei Jahren kam Steffen Tigges für 1,5 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum 1. FC Köln. Und dort wartete eine große Aufgabe. Denn nach dem Abgang von Anthony Modeste war die Hoffnung in den Angreifer besonders große. Die Erwartungen waren jedoch deutlich zu groß. Darum stand der 27-Jährige auch schon mehrmals auf der Liste für mögliche Abgänge der Geißböcke, war jedoch immer geblieben – bis jetzt.

Der Wechsel nach Paderborn ist angesichts der Leistungen Tigges (10 Tore aus 81 Spielen für den FC) folgerichtig, aber keinesfalls im Groll. Im Gegenteil. Tigges verabschiedete sich mit offenen und dankbaren Worten aus der Domstadt: „Ich möchte mich für die Zeit beim 1. FC Köln bedanken. Wir haben schöne Momente erlebt, mussten aber auch schwierige Zeiten durchstehen. Diese Zeit hat mich geprägt. Der FC ist ein besonderer Club für mich und ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute. Jetzt habe ich mich bewusst für diesen Schritt entschieden und freue mich auf meine neue Herausforderung beim SC Paderborn.“

Tigges´ perfekter Tag gegen Werder Bremen

Besonders in Erinnerung bleibt vor allem ein denkwürdiges Tor im 7:1-Rekordspiel gegen Werder Bremen in der Saison 2022/2023. Bereits nach 21 Minuten hatte der FC die Bremer regelrecht überrollt. Eine Szene blieb jedoch besonders haften: Bremens damaliger Keeper Jiri Pavlenka konnte nach Gegendruck durch Linton Maina das Leder nur unkontrolliert zur Mittellinie klären.

Dort stand Tigges goldrichtig. Der Angreifer nahm den Ball auf, ging noch einige Schritte und chippte dann die Kugel gefühlvoll aus rund 40 Metern über die verdutzten Bremer Abwehrspieler hinweg ins Tor zum 3:0 nach 21 Minuten. Am Ende des Tages stand Tigges mit zwei Treffern auf dem Spielberichtsbogen. Trotzdem wollte der Matchwinner im Anschluss gegenüber Sky dennoch nur die Teamleistung würdigen: „Natürlich sind zwei Tore in so einem Spiel schon extrem besonders. Wir haben eine richtige Teamleistung gesehen und alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Das war ein perfekter Tag.“

Ohne sportliche Perspektive beim FC

In der abgelaufenen Spielzeit wollte für Steffen Tigges dann allerdings einfach nichts zusammenlaufen. In 16 Einsätzen für den 1. FC Köln blieb ihm eine Torbeteiligung verwehrt. Nach der Übernahme des Trainerpostens durch Friedhelm Funkel wurde der Hüne schließlich sogar komplett aus dem Kader gestrichen. Auch nach dem geglückten Wiederaufstieg des FC zeichnete sich dann rasch ab, dass sich an Tigges’ sportlicher Perspektive nichts zum Positiven wenden würde: „Wir haben vor der Saison sehr offen mit Steffen über seine sportliche Perspektive gesprochen. Dabei war allen Beteiligten klar, dass sich seine Chancen auf regelmäßige Einsatzzeiten in der Bundesliga deutlich verringern würden“, erläuterte Sportdirektor Thomas Kessler.

Doch selbst in dieser schwierigen Situation blieb Tigges ein Musterprofi. Dass das im Fall von Tigges mehr als bloße Sonntagsreden sind, zeigt seine Bereitschaft, in den vergangenen Testspielen sogar die vakante Linksverteidigerposition zu übernehmen: „Tiggi hat in der Vorbereitung vorbildlich gearbeitet und sich auch in einer für ihn ungewohnten Rolle voll eingebracht“, so Kessler. Mit der Verpflichtung von Kristoffer Lund für die linke Abwehrseite war Tigges’ Zeit beim 1. FC Köln dann aber endgültig abgelaufen. Umso größer ist der Respekt, den der Club dem Stürmer zollt: „Er hat sich in seiner gesamten Zeit beim FC stets in den Dienst der Mannschaft gestellt und war durch seine Art ein wichtiger Bestandteil unseres Teams – auf und neben dem Platz. Dafür gebührt ihm großer Respekt und ein herzliches Dankeschön“, hält Kessler fest.

Ein logischer Schritt für alle Beteiligten

Der Wechsel von Steffen Tigges zum SC Paderborn markiert für alle Beteiligten einen logischen und sauberen Schnitt. Medienberichten zufolge kassiert der 1. FC Köln eine Ablösesumme von rund 300.000 Euro und kann den Angreifer, dessen Vertrag eigentlich noch bis 2026 lief, von der Gehaltsliste streichen. Tigges soll nach wie vor zu den Besserverdienern gezählt haben. Damit wird allerdings nicht nur kurzfristig das Budget entlastet. Auch ein dringend benötigter Kaderplatz für eine mögliche Verstärkung im Sturm geschaffen. Für Tigges selbst eröffnet sich nach einer für ihn schwierigen Spielzeit in Köln die Chance auf einen sportlichen Neustart in einem neuen Umfeld.

Doch von einer Flucht kann keine Rede sein. Vielmehr handelt es sich um eine nachvollziehbare Konsequenz, die im Sinne aller Parteien getroffen wurde. Der SC Paderborn erhält mit Steffen Tigges einen Stürmer im besten Fußballeralter, der mit seiner Physis und Bundesliga-Erfahrung der Offensive sofort neue Impulse verleihen soll. Tigges hat in einigen Ansätzen bewiesen, dass er auf hohem Niveau Leistung bringen kann und möchte diese Qualitäten nun in Ostwestfalen konstanter unter Beweis stellen. Am Ende steht ein Transfer, wie ihn sich Fußballverantwortliche wünschen: Der FC Köln schafft Platz und finanziellen und personellen Spielraum, Tigges erhält eine echte Chance auf einen Neustart, und Paderborn darf sich auf einen hochmotivierten Mittelstürmer freuen, der seine Karriere noch einmal ankurbeln will.

Wechsel zum SC Paderborn: Steffen Tigges verlässt den 1. FC Köln

Steffen Tigges im Testspiel gegen den Siegburger SV
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Wechsel zum SC Paderborn: Steffen Tigges verlässt den 1. FC Köln

Schon mehrmals hatte Steffen Tigges beim 1. FC Köln auf der Abgangsliste gestanden, war aber immer geblieben. Das ändert sich jetzt. Denn der Stürmer geht nach Paderborn: Steffen Tigges verlässt den 1. FC Köln.

Es hatte sich schon angedeutet, nun ist der Wechsel nach Paderborn offiziell: Steffen Tigges verlässt den 1. FC Köln. Der 27-Jährige sucht nach drei Jahren beim FC in Ostwestfalen eine Herausforderung.

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Vor drei Jahren kam Steffen Tigges für 1,5 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum 1. FC Köln. Dort sollte der Stürmer in die Fußstapfen von Anthony Modeste treten. Diese waren jedoch immer deutlich zu groß für ihn, der Angreifer konnte die in ihn gesetzten Erwartungen und Hoffnungen nie erfüllen. Darum stand der 27-Jährige auch schon mehrmals auf der Liste für mögliche Abgänge der Geißböcke, war jedoch immer geblieben – bis jetzt. Denn Steffen Tigges verlässt den FC und zieht weiter zum SC Paderborn. Damit endet für ihn nach 81 Pflichtspielen, in denen ihm zehn Tore und zwei Vorlagen gelangen, das Kapitel 1. FC Köln: „Ich möchte mich für die Zeit beim 1. FC Köln bedanken. Wir haben schöne Momente erlebt, mussten aber auch schwierige Zeiten durchstehen. Diese Zeit hat mich geprägt. Der FC ist ein besonderer Club für mich und ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute. Jetzt habe ich mich bewusst für diesen Schritt entschieden und freue mich auf meine neue Herausforderung beim SC Paderborn“, zitiert der Verein den Spieler auf der Website.

Lund-Transfer als Auslöser

Dabei war Tigges in der Vorbereitung bei den Geißböcken bis zum Schluss voll dabei gewesen. Lukas Kwasniok setzte den eigentlichen Angreifer überraschenderweise in allen Testspielen und im Training als Linksverteidiger ein. Denn der FC hatte auf der Position nur Leart Pacarada als etatmäßigen Außenverteidiger zur Auswahl. Es hätte sich also vielleicht eine Kaderlücke ergeben können, die der 27Jährige hätte ausfüllen können. Diese haben die Kölner aber inzwischen geschlossen. Denn am Dienstag gab der Verein die Verpflichtung von Kristoffer Lund bekannt. Nach dem Transfer wäre Tigges maximal Option Nummer drei, vielleicht sogar hinter Linton Maina nur Nummer vier für links hinten gewesen.

Und auch im Sturm wäre der 1,94 Meter große Hüne nur vierte Wahl gewesen. Hinter Ragnar Ache, Marius Bülter und wahrscheinlich auch Imad Rondic hätte der Angreifer nur schwer auf Spielzeit kommen können. Darum folgt nun ein Jahr vor Vertragsende der Schritt nach Paderborn. Der FC kann so zum einen noch eine kleine Ablösesumme einstreichen und wird zum anderen das Gehalt des 27-Jährigen los. Dieser ist in Paderborn auch wieder als Stürmer eingeplant.

Am Dienstagnachmittag nicht beim Training: Steffen Tigges steht vor einem Abgang vom 1. FC Köln

Steffen Tigges im Testspiel gegen Fortuna Köln
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Am Dienstagnachmittag nicht beim Training: Steffen Tigges steht vor einem Abgang vom 1. FC Köln

Am Dienstagnachmittag fehlt er bereits beim Training: Steffen Tigges steht beim 1. FC Köln vor dem Abgang. Auslöser ist wohl die bevorstehende Verpflichtung von Kristoffer Lund.

In der Vorbereitung hat Steffen Tigges noch mehrmals als Linksverteidiger ausgeholfen. Jetzt hat der FC mit Kristoffer Lund bald einen neuen Spieler für diese Position. Das hat auch Konsequenzen für den 27-Jährigen: Steffen Tigges steht beim 1. FC Köln vor dem Abgang.

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Wenn die Kölner Spieler am Dienstagnachmittag auf den Trainingsplatz kommen, wird ein Spieler fehlen: Steffen Tigges nimmt nicht am Training des 1. FC Köln teil. Der 27-Jährige ist nach come-on-fc.com-Infomationen vom FC freigestellt. So kann er Gespräche mit einem anderen Verein über einen Wechsel führen. Damit könnte der gelernte Stürmer ein Jahr vor Vertragsende die Geißböcke verlassen und nochmal eine kleine Ablöse einbringen.

Lund-Transfer wohl als Auslöser

Bereits am Anfang der Transferphase galt Tigges zusammen mit seinen Sturmkollegen Sargis Adamyan und Florian Dietz als einer der größten Abgangskandidaten. In der Vorbereitung bekam der 27-Jährige jedoch als einziger des Trios eine Chance von Trainer Lukas Kwasniok – überraschenderweise als Linksverteidiger. So spielte er in allen bisherigen Testspielen auf der linken Schiene und übernahm diese Position auch im Training. Daher war darüber spekuliert worden, ob der eigentliche Angreifer in dieser Rolle unter dem neuen Coach vielleicht doch eine Zukunft haben könnte.

Das scheint sich jetzt aber eher erledigt zu haben. Grund dafür ist wohl der bevorstehende Transfer von Kristoffer Lund für die Planstelle links hinten. Der hat heute bereits seinen Medizincheck absolviert und soll wohl bald als Neuzugang vorgestellt werden. Damit haben die Kölner neben Leart Pacarada einen weiteren gelernten Linksverteidiger im Kader. Das führt dazu, dass Tigges nicht mehr auf dieser Position als Aushilfe gebraucht wird. Somit wäre der Weg frei für einen Wechsel. Zuletzt soll es Interesse des SC Paderborn gegeben haben. Zu den Ostwestfalen scheint es ihn auch jetzt zu ziehen. Dort wäre der 27-Jährige in seiner eigentlichen Stammrolle als Stürmer eingeplant. Bei einem Abgang wäre der FC bestimmt froh, wenn er sich vor allem Tigges Gehalt einsparen könnte.

Steffen Tigges: Bekommt er als Linksverteidiger eine neue Chance beim 1. FC Köln oder wechselt er doch?

Steffen Tigges im Testspiel gegen Fortuna Köln
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Steffen Tigges: Bekommt er als Linksverteidiger eine neue Chance beim 1. FC Köln oder wechselt er doch?

Schon mehrmals war Steffen Tigges beim 1. FC Köln auf dem Abstellgleis. Doch er ist weiterhin da, auch wenn gerade ein Zweitligist Interesse zeigen soll. Doch auf einmal hat der eigentliche Stürmer vielleicht unter Lukas Kwasniok eine neue Perspektive als Linksverteidiger beim 1. FC Köln: Wechselt Steffen Tigges oder kämpft er sich zurück?

In der Vorbereitung überraschte Trainer Lukas Kwasniok mit einer Maßnahme: Er stellte Steffen Tigges auf die Linksverteidiger-Position. Und so hat der eigentliche Stürmer trotz Abgangsgerüchten vielleicht eine neue Chance beim 1. FC Köln: Wechselt Steffen Tigges oder kämpft er sich zurück?

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Totgesagte leben bekanntlich länger. Das wäre natürlich etwas zu hart gesagt bei Steffen Tigges. Aber ganz abwegig ist das Sprichwort bei ihm auch nicht. Einst sollte der Stürmer Anthony Modeste beim FC ersetzen. Das schaffte er aber in seiner Zeit in Köln nicht mal ansatzweise. In drei Jahren und 81 Spielen kommt der 26-Jährige nur auf zehn Tore und zwei Vorlagen. Daher hätte der Verein in schon mehrmals gerne abgegeben. So war auch die Erwartungshaltung in diesem Sommer. Es wurde vermutet, dass der gebürtige Osnabrücker zusammen mit Sargis Adamyan und Florian Dietz zu den Verkaufskandidaten im Sturm steht. Im Gegensatz zu den beiden anderen ist Tigges aber im Trainingslager in der Steiermark mit dabei. Aber nicht als Stürmer, sondern als Linksverteidiger.

Neue Chance als Linksverteidiger?

Denn auf dieser Position bot ihn Trainer Lukas Kwasniok bis jetzt in beiden Testspielen auf. Und auch im Training agiert Tigges auf der Linksverteidiger-Position. Vor einigen Jahren beim VfL Osnabrück hatte der 26-Jährige die Rolle bereits ein paar Mal ausgefüllt. Allerdings ist das auch schon Jahre her. Trotzdem machte der eigentliche Stürmer seine Sache bisher solide, erzielte gegen Bergisch Gladbach – unter etwas Mithilfe des gegnerischen Torwarts – sogar einen Treffer. Und im Moment hat er links hinten mit Leart Paqarada auch nur einen Konkurrenten. Das dürfte auch ein Grund sein, warum ihn Kwasniok dort ausprobiert.

Aber was erstmal wie eine Notlösung wirkt, könnte für Tigges eine Chance werden. Der FC möchte zwar noch einen Linksverteidiger holen, aber solange hat der 26-Jährige noch Zeit, sich zu empfehlen. Und es scheint, als könnte sein Coach Gefallen an ihm auf der Position finden. Denn alleine durch seine Robustheit und Größe bringt Tigges schon ein spannendes Paket mit. Und Kwasniok ist auch bekannt dafür, Spieler zu verbessern, auch wenn vorher wenige Leute auf sie gesetzt haben. So entwickelte er in Paderborn etwa Calvin Brackelmann weiter und machte ihn zu einem guten Innenverteidiger in der zweiten Liga, obwohl der zuerst in der zweiten Mannschaft der Ostwestfalen spielte. Es bleibt daher abzuwarten, ob Tigges vielleicht auch dann noch eine Rolle spielen kann, wenn der FC noch einen Linksverteidiger holen sollte.

Interesse aus Paderborn

Sollte Tigges diese Perspektive aber nicht gefallen, könnte es für ihn vielleicht auch eine Alternative geben. So soll laut dem Geissblog der SC Paderborn an einer Verpflichtung des 26-Jährigen interessiert sein. Dort wäre er auch in seiner gewohnten Rolle als Stürmer eingeplant. Der gebürtige Osnabrücker solle dem Angriff der Ostwestfalen mehr Routine bringen, nachdem diese bisher mit Stefano Marino und Marco Wörner zwei junge Angreifer verpflichtet haben. In Paderborn könnte Tigges damit eine wahrscheinlich wichtigere Rolle einnehmen als in Köln. Oder er versucht sich weiter bei den Geißböcken als Linksverteidiger zu beweisen.