Wegen des Downs-Abgangs: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln als Ersatz interessant sein

Damion Downs wird den 1. FC Köln wohl verlassen
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Wegen des Downs-Abgangs: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln als Ersatz interessant sein

Am Mittwoch wurde der Transfer verkündet: Damion Downs wechselt zum FC Southampton. Der Abgang bringt dem 1. FC Köln dem Vernehmen nach eine hohe einstellige Millionensumme. Mit diesem Geld müssen die Kölner jetzt nach einem Ersatz für den Nationalspieler der USA suchen: Das sind mögliche Sturm-Kandidaten für den 1. FC Köln.

Es könnte ein verspätetes Geburtstagsgeschenk sein: Am Sonntag wurde Damion Downs 21 Jahre alt, nun folgt der Wechsel zum FC Southampton. Damit nimmt der 1. FC Köln eine Millionensumme ein, verliert nach Tim Lemperle aber auch seinen zweiten Stamm-Stürmer aus der abgelaufenen Saison. Jetzt muss sich der Verein nach einem Ersatz umschauen: Das sind mögliche Sturm-Kandidaten für den 1. FC Köln. Es handelt sich dabei nicht um Gerüchte!

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Janis Antiste: In der vergangenen Rückrunde hat Janis Antiste schon in Deutschland gespielt. Bei seiner halbjährigen Leihe von US Sassuolo zum 1. FC Nürnberg gelangen ihm in zwölf Einsätzen immerhin fünf Tore und zwei Vorlagen. Zuvor war der 22-Jährige in der zweiten italienischen Liga kaum zum Zug gekommen. Dabei hat der Franzose durchaus Qualität: Er verfügt über eine starke Dynamik, ein trotz „nur“ 1,83 Meter Körpergröße gutes Kopfballspiel und zeigt auch Einsatz gegen den Ball. Dabei muss Antiste jedoch noch sein Timing und Anlaufverhalten verbessern und auch sein vertikales Passpiel ist ausbaufähig. Auch ist er kein klassischer Stürmer, sondern kommt meistens eher über den rechten Halbraum. Nürnberg würde den Spieler gerne halten, was aber wegen einer Kaufoption von vier Millionen Euro und einem kolportierten Jahresgehalt von 1,2 Millionen Euro schwierig wird. Für den 1. FC Köln wäre das eher stemmbar. Auch liegt der geschätzte Marktwert bei nur zwei Millionen Euro. Unklar ist aber die Vertragslänge. Eigentlich wurde in den Medien über einen Kontrakt bis 2026 berichtet. Die Bild brachte nun aber ins Spiel, dass Antiste seinen Vertrag vor der Leihe nach Nürnberg bis 2028 verlängert habe. In dem Fall hätte Sassuolo eine bessere Verhandlungsposition.

Verstärkung mit Bundesliga-Erfahrung?

Myron Boadu: Vor vier Jahren war Myron Boadu der AS Monaco ganze 17 Millionen Euro wert. Nach einer starken Zeit bei der AZ Alkmaar wollten ihn die Monegassen unbedingt. Im Fürstentum konnte er sich jedoch nie durchsetzten. So war er 2024/25 zum VfL Bochum verliehen und sammelte dort Erfahrungen im Abstiegskampf. In 19 Bundesliga-Einsätzen erzielte er starke neun Tore und lieferte eine Vorlage. Das sowie sein mit 24 Jahren immer noch vorhandenes großes Potential könnten ihn für den 1. FC Köln interessant machen. Bei Boadu gibt es jedoch mehrere große Abers. So hat er immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, verpasste alleine in der abgelaufenen Saison zwölf Spiele. Und der Niederländer zeigt immer wieder eine schlechte Einstellung im Training, wurde von VfL-Trainer Dieter Hecking deswegen sogar für ein Spiel suspendiert. Das könnte gerade im unruhigen Umfeld beim FC zum Problem werden. Boadus Marktwert liegt bei geschätzten sieben Millionen Euro. Er könnte aber vielleicht auch für weniger zu haben sein, da er nur noch ein Jahr Vertrag hat.



Milos Pantovic: Mit erst 22 Jahren hat Milos Pantovic bereits Europa und Conference League-Erfahrungen gesammelt. So erzielte der Stürmer vom FK TSC Backa Topola vergangene Saison in acht Spielen in der Conference League fünf Tore. Insgesamt kam er in der Spielzeit auf 16 Tore und acht Vorlagen in 47 Pflichtspielen. Dabei sticht der Serbe in einigen Statistiken heraus. Im Vergleich zu Stürmern in den 14 größten Wettbewerben nach den Top fünf Ligen gehörte er zu den Besten bei Tore und Vorlagen pro 90 Minuten. Er arbeitet sich viele Chancen, dient selber als Anspielstation und kann auch entscheidende Pässe spielen. Pantovic Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei 3,5 Millionen Euro und er hat nur noch ein Jahr Vertrag. Jetzt könnte für ihn der richtige Zeitpunkt für den Sprung in die Bundesliga sein. Für den 1. FC Köln wäre es ein Transfer mit viel Potential, aber auch dem Risiko, ob Pantovic sich in der Bundesliga durchsetzen kann. Auch müsste er sich in einem neuen Land zurechtfinden, da er bis jetzt nur in Serbien gespielt hat.

Junge Kandidaten mit viel Potential

Nikola Stulic: Ein weiterer talentierter serbischer Stürmer ist Nikola Stulic. Der 23-Jährige spielt seit zwei Jahren in Belgien bei Royal Charleroi SC und ist in der abgelaufenen Saison nach einem schwierigen erstem Jahr inzwischen voll angekommen. 17 Tore und 2 Vorlagen in 34 Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Der Serbe ist ein klassischer Abschlussspieler, besitzt aber auch Qualitäten gegen den Ball. Bei nur noch einem Jahr Vertrag und einem geschätzten Marktwert von vier Millionen Euro ist er definitiv für den 1. FC Köln spannend. Die Frage wäre nur, wie schnell Stulic in der Bundesliga klarkommen würde, da er schon für den Durchbruch in Belgien ein Jahr Anlaufzeit benötigt hat.

Dor Turgeman: Der Schritt nach Deutschland wäre sicher auch für Dor Turgeman ein großer Sprung. Der Israeli von Maccabi Tel Aviv ist ein fleißiger, beweglicher Stürmer, der gut darin ist, den Ball unter Druck im letzten Drittel zu halten. Mit diesen Qualitäten schaffte er es letzte Saison, in 44 Pflichtspielen 20 Tore und 6 Vorlagen zu erzielen, einen der Treffer sogar in der Europa League. So machte er Klubs aus ganz Europa auf sich aufmerksam, unter anderem auch Weder Bremen. Die besten Chancen auf einen Transfer sollen aber die Glasgow Rangers haben. Die Schotten sollen bis zu 5 Millionen Pfund, umgerechnet ungefähr 5,8 Millionen Euro, bieten. Das wäre für den 1. FC Köln eine Menge Geld, könnte sich beim erst 21-Jährigen Stürmer aber in Zukunft rentieren.

Spannende Optionen aus Frankreich

Sambou Soumano: 2024/25 war Sambou Soumano einer der Schlüsselspieler für den Aufstieg des FC Lorient in die Ligue 1. Mit 14 Toren und drei Vorlagen in 32 Spielen war der Senegalese in Topform. Bei einem geschätzten Marktwert von 2,5 Millionen Euro und einem in einem Jahr auslaufenden Vertrag könnte der 24-Jährige auch für den 1. FC Köln eine Option sein. Dabei würden die Geißböcke allerdings Konkurrenz aus der Premier League bekommen. Der FC Brentford, der FC Burnley und AFC Sunderland haben Soumano auf dem Zettel.

Lassine Sinayoko: Einen offensiv variabel einsetzbaren Spieler würde der 1. FC Köln mit Lassine Sinayoko bekommen. Der 25-Jährige Mittelstürmer kann auch als Links- oder Rechtsaußen eingesetzt werden. So lieferte er in seinen 34 Ligue 1-Einsätzen für AJ Auxerre in der abgelaufenen Saison auch mehr Vorlagen als Tore. Neun Stück waren es, aber nur fünf Treffer. Sinayoko ist kein klassischer Abschlussspieler, er kreiert eher Chancen für seine Mitspieler. Der Nationalspieler Malis ist stark darin, den Ball mit Pässen und Dribblings nach vorne zu tragen. Auch hat der 25-Jährige große Qualitäten gegen den Ball. Bei nur noch einem Jahr und einem Marktwert von geschätzten vier Millionen Euro wäre er für die Kölner wohl finanzierbar. Allerdings gibt es in Frankreich laut Medienberichten viele Interessenten wie unter anderem Olympique Marseille oder OSC Lille.

Schwedisches Talent als Downs-Ersatz?

Jusef Erabi: Der Schwede Jusef Erabi, aktuell bei Hammarby IF unter Vertrag, wäre ein weiterer möglicher Downs-Nachfolger. Erabi hat nur noch bis Ende 2026 Vertrag, sein Marktwert wird auf sechs Millionen Euro geschätzt. Er dürfte daher nicht günstig, aber bezahlbar sein für die Kölner. In der aktuellen Saison erzielte Erabi bisher in 16 Pflichtspielen vier Tore und eine Vorlage. Das er noch mehr drauf hat, zeigte er in der Saison davor. Da gelangen dem 22-Jährigen elf Tore und zwei Vorlagen in 28 Pflichtspielen. Deswegen hat er auch das Interesse vom italienischen Erstligisten Hellas Verona auf sich gezogen. Der FC hätte daher eine starken Konkurrenten, wenn er sich um Erabi bemühen wollen. Und auch bei ihm wäre unklar, wie schnell er sich an das Niveau in der Bundesliga anpassen kann.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an Oumar Diakité interessiert

Oumar Diakité
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an Oumar Diakité interessiert

Der Transfermotor des 1. FC Köln hat wieder ordentlich Fahrt aufgenommen. Die Geißböcke haben mittlerweile fünf Spieler verpflichtet. Zuletzt Ron-Robert Zieler. Weiterhin suchen die Geißböcke einen Stürmer. Und den in Frankreich? Der 1. FC Köln ist an Oumar Diakité interessiert.

Der FC hat offenbar den französischen Markt für sich entdeckt. Nach Timothe Nkada brodelt nun der zweite Stürmer eines französischen Clubs in der Gerüchteküche der Geißböcke hoch. Der 1. FC Köln ist offenbar an Oumar Diakité interessiert. Das berichtet das Online-Portal „absolutfussball.com“.

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Demnach haben gleich drei Bundesligisten ihre Fühler nach dem Stürmer ausgestreckt. Neben dem FC sollen auch der FSV Mainz 05 und natürlich der Hamburger SV ein Interesse bekundet haben. Der 21-Jährige ist in der vergangenen Spielzeit mit Reims aus der ersten Liga Frankreichs abgestiegen. In 28 Begegnungen erzielte der Ivorer ganze vier Treffer. Nicht gerade die beste Bilanz. Insgesamt sieht die Statistik dagegen gar nicht so verkehrt aus. In insgesamt 90 Erst- und Zweitliga-Begegnungen war der Mittelstürmer an 34 Toren beteiligt – es gibt sicherlich schlechtere Torausbeuten. Im Januar 2022 wechselte der Angreifer aus der Elfenbeinküste zu RB Salzburg, wurde allerdings umgehend an Liefering verliehen. Nach seiner Rückkehr folgte im Sommer 23 der Wechsel zu Stade Reims.

Diakité sechs Millionen Euro wert

Nach dem Abstieg in der abgelaufenen Saison sucht der Stürmer offenbar eine neue Herausforderung und die möglicherweise in Deutschland. Der FC sucht wiederum einen weiteren Angreifer. Auch, wenn Trainer Lukas Kwasniok am Montag betonte, dass er durchaus mit dem Kader zufrieden sei, wird eine weitere Offensivkraft sicher helfen. Vor allem, wenn – wie erwartet – Damion Downs am Dienstag beim FC Southampton unterschreibt und Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz erwartungsgemäß den Verein verlassen. In dem Fall hätten die Geißböcke nur noch Ragnar Ache und Imad Rondic als klassische Mittelstürmer im Kader. Eine ziemlich dünne Personaldecke.

Diakité hat noch Vertrag bis 2028. Dennoch wollen die Reims-Verantwortlichen dem Stürmer keine Steine in den Weg legen. Der 21-Jährige gilt als großes Talent, kommt auf einen Marktwert von sechs Millionen Euro. Für den französischen Zweitligisten stellt der Stürmer ein gutes Investment dar und es gibt keinen Grund, den Akteur unter Wert abzugeben. Eine Ablöse in Höhe von sechs Millionen Euro wird als realistisch erachtet.

Maina, El Mala, Kaminski: Auf Jan Thielmann wartet auch beim 1. FC Köln starke Konkurrenz

Jan Thielmann beim Spiel des 1. FC Köln
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Maina, El Mala, Kaminski: Auf Jan Thielmann wartet auch beim 1. FC Köln starke Konkurrenz

Bei der Europameisterschaft in der Slowakei saß er meistens auf der Bank, eine Position, die Jan Thielmann auch im Club droht. Der nun ehemalige U21-Nationalspieler bekommt jedenfalls richtig starke Konkurrenz beim 1. FC Köln: Auf Jan Thielmann wartet eine große Herausforderung.

Die Europameisterschaft verlief sicher nicht optimal und auch im Club wird es nicht einfach für das Eigengewächs des 1. FC Köln: Auf Jan Thielmann wartet eine große Herausforderung.

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Es brauchte wirklich nicht viel Phantasie, um Jan Thielmann schon während des Endspiels der U21-Europameisterschaft eine gewisse Enttäuschung anzusehen. Ob die wiederum dem Spielstand im Duell gegen England geschuldet war oder vielleicht dann auch der Einsatzzeit beim Endturnier in der Slowakei ist reine Spekulation. Wirklich glücklich wird der 23-Jährige aber nicht gewesen sein. Seinem insgesamt 20. Einsatz für die deutsche U21 im Gruppenspiel gegen England folgte kein weiterer Einsatz mehr und es wird auch kein weiterer mehr dazukommen. Das Kölner Eigengewächs ist schlichtweg einfach zu alt für den kommenden Junioren-Zyklus, der wiederum mit dem kommenden Lehrgang im August beginnt. Thielmann hatte sich sicherlich mehr Einsatzzeit als zwei Spiele und insgesamt rund 100 Spielminuten sowie einen Stammplatz auf der Bank vorgestellt.

Starke Neuzugänge?

Ein Platz, der auch im Club zu einem Thema werden kann. Zwar war Thielmann gerade zum Schluss der abgelaufenen Spielzeit Stammspieler und die Formkurve zeigte auf der beliebteren offensiven Position auch deutlich nach oben. Ob der 23-Jährige aber auch in der kommenden Spielzeit zum Kreis der Startelf-Kandidaten gehören wird, muss sich erst zeigen. Denn die neue Konkurrenz ist ganz offensichtlich nicht ohne. Nach seiner starken Saison und der Vertragsverlängerung wird Linton Maina voraussichtlich eine große Rolle auf der Außenbahn spielen. Der gebürtige Berliner kann auf beiden Außenpositionen spielen und könnte insofern auch auf der rechten Seite interessant werden, denn auf der linken Seite hat der FC ganz offensichtlich besonders interessant aufgerüstet.

Said El Mala beeindruckte in der vergangenen Drittliga-Saison durch seine Tempo-Dribblings, seine Unbekümmertheit, seine Körperlichkeit und seine Abschlussstärke. Die mittelfristige Zukunft dürfte dem Offensivspieler damit gehören. Auch bei der U19-Europameisterschaft gehörte er zu den Topspielern des deutschen Nachwuchses, wurde sogar der Topscorer des Turniers. Das Interesse an dem Kölner Youngster dürfte schon in den kommenden Wochen und Monaten ein sehr großes sein. Auch FC-Trainer Lukas Kwasniok ist ein Fan, deutete an, dass er El Mala die Chance geben werde. Und dann steht da noch die Verpflichtung von Jakub Kaminski im Raum. Der Pole soll bekanntlich ausgeliehen werden. Die finalen Gespräche stehen wohl kurz bevor.

Auch die Außenverteidiger sind eine Option

Und damit bekommen die Geißböcke einen weiteren Außenbahnspieler, der mit Tempo und starken Dribblings für offensive Momente sorgen kann. Auch der polnische Nationalspieler kommt mit dem Anspruch, mehr Einsatzzeit zu erhalten. Sonst hätte er Wolfsburg nicht verlassen müssen. Drei Außenbahnspieler, die sich für die kommende Saison einiges vorgenommen haben. Zudem war Kwasniok in der vergangenen Spielzeit in Paderborn Verfechter einer Dreierkette. Meistens ließ der neue FC-Coach eine 3-4-1-2- Formation auflaufen. Auf den Außen spielten also vermeintliche Außenverteidiger. In dieser Formation würden also Stand jetzt Leart Pacarada und Jusuf Gazibegovic ebenfalls Optionen sein. Thielmann, der mittlerweile auf beeindruckende 158 FC-Einsätze kommt, hat also ein dickes Brett vor sich.

Zumal der U21-Nationalspieler nach der EM erst einmal Sonderurlaub erhält. In den ersten Wochen der Vorbereitung wird sich das Kölner Eigengewächs also gar nicht zeigen können.


Gespräche aufgenommen: Max Finkgräfe einer von drei Kandidaten bei RB Leipzig

Max Finkgräfe im Trikot des 1. FC Köln
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Gespräche aufgenommen: Max Finkgräfe einer von drei Kandidaten bei RB Leipzig

Der Abgang von Max Finkgräfe ist schon seit Wochen Thema beim FC. Nun gibt es einen interessanten Mitbewerber um den Spieler des 1. FC Köln: RB Leipzig ist an Max Finkgräfe interessiert.

Der Abschied vom FC soll forciert werden. Der Linksverteidiger hat wohl keine Zukunft mehr beim 1. FC Köln: RB Leipzig ist anscheinend an Max Finkgräfe interessiert. Das berichtet Sky-Experte Florian Plettenberg. Schon am Sonntagmittag hatte auch der „Express“ berichtet.

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Demnach befinden sich die beiden Vereine bereits in Gesprächen. Allerdings soll Finkgräfe nicht der einzige Linksverteidiger sein, den Leipzig als möglichen Backup für David Raum auf dem Zettel habe. Laut Sky befinden sich drei mögliche Kandidaten auf dem Wunschzettel von RB. Dennoch kommt das Interesse dann doch ein wenig überraschend, schließlich greift RB eigentlich in höhere Regalfächer. Aber offenbar hat Finkgräfe die Entscheidungsträger bei den Sachsen überzeugt. Weitere Namen nennt Sky aktuell noch nicht. Dass Finkgräfe den FC verlassen will, ist schon seit Wochen bekannt. Der Linksverteidiger war alles andere als glücklich über die wenige Einsatzzeit beim FC unter Gerhard Struber. So hatte der gebürtige Mönchengladbacher schon vor längerer Zeit signalisiert, dass er seinen vertrag nicht verlängern will.

Auch VfB noch interessiert

Erstaunlicherweise soll sich die TSG Hoffenheim dagegen frühzeitig aus dem Buhlen um den Kölner Shootingstar der Abstiegssaison zurückgezogen haben. Erstaunlich, weil Hoffenheim vor einiger Zeit ein erstes Angebot vorgelegt hatte. Das hat dem FC offenbar nicht gereicht. Die Ablöse soll bei drei bis vier Millionen Euro liegen. Es habe auch weitere konkrete Gespräche gegeben, hieß es vor gut zehn Tagen. Auch der VfB Stuttgart soll grundsätzlich interessiert sein. „Der VFB würde erst dann ernsthaft aktiv werden, wenn Finkgräfe klarstellt, dass er nur zum VFB will“, hieß es vor wenigen Tagen bei „Sky“. Im vergangenen Winter wollten die Schwaben den Linksverteidiger zum VfB holen, erhielten damals aber ebenfalls nur einen Korb. Nun könnte es konkreter werden.

Die Frage ist natürlich, was ein Abgang für den FC und die Transferpolitik bedeuten würde. In Köln rechnet man dem Verenehmen nach mit einem Abschied. Das vergangene Jahr hat offenbar Spuren hinterlassen. Dementsprechend wird sich auch auf der Position umgesehen. Aaron Zehnter ist aber als möglicher Kandidat raus. Der U20-Nationalspieler wechselt wohl zu den Wölfen. Eine knappe Woche vor dem Trainingsauftakt haben die FC-Bosse noch einige Baustellen anzugehen.

Schweiz-Wechsel vom Tisch: Steffen Tigges bleibt dem 1. FC Köln vorerst erhalten

Steffen Tigges, Stürmer des 1. FC Köln
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Schweiz-Wechsel vom Tisch: Steffen Tigges bleibt dem 1. FC Köln vorerst erhalten

Angeblich soll Steffen Tigges auf der Liste der Spieler stehen, die den Verein verlassen dürfen. Zuletzt wurde der Angreifer mit St. Gallen aus der Super League in Verbindung gebracht. Doch der Wechsel scheint vom Tisch. Und so stellt sich bei den Fans eine Frage: Bleibt Steffen Tigges beim 1. FC Köln?

In einer Woche starten die Kölner mit der Leistungsdiagnostik in die Vorbereitung auf die kommende Saison. Zwar gibt es einige neue Gesichter und auch zahlreiche Abgänge. Doch es wird auch einige alte Bekannte geben. So vielleicht auch einen Angreifer, der zuletzt mit St. Gallen in Verbindung gebracht wurde. Bleibt Steffen Tigges beim 1. FC Köln?

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Es hat sie schon durchaus gegeben, die Verbindungen zwischen dem 1. FC Köln und dem FC St. Gallen. Der Schweizer Erstligist hat einst Stürmer Mikael Ishak unter Vertrag genommen und auch Lucas Cueto wechselte Mal vom FC in den Kanton St. Gallen. Zuletzt waren die Kontaktpunkte eher gering bis gleich zwei Gerüchte die Runde machten. Zum einen sollen die Geißböcke an einer Verpflichtung von Top-Stürmer Willem Geubbels interessiert gewesen sein. Der dürfte aber aufgrund der hohen Ablöseforderungen der Schweizer durchaus schwer zu realisieren sein. Zumal auch ganz andere Kaliber im Kampf um den Torjäger mitmischen. Zum anderen wurde zuletzt Steffen Tigges mit dem Club der Schweizer Super League in Verbindung gebracht. Nicht nur das: St. Gallens Trainer Enrico Maaßen soll tatsächlich ein Interesse an seinem Ex-Spieler geäußert haben.

Andere Vorstellungen

Doch dieses Interesse ist wohl wieder vom Tisch. Wie die Schweizer Zeitung „Blick“ berichtet, sollen die Gehaltsvorstellungen zu weit auseinander gelegen habe. Heißt: Tigges hatte wohl andere, höhere Vorstellungen. Möglicherweise auch, weil der Angreifer beim FC zu den besser verdienenden Spielern gehören soll. Und das dürfte einer ehemaligen Gehaltstruktur geschuldet sein. Zudem heißt es weiter, dass Tigges Ambitionen zu groß für den Erstligisten seien. Und das überrascht dann doch ein wenig. Dem Stürmer ist bekanntlich beim FC in den vergangenen drei Jahren der ganz große Durchbruch nicht gelungen. Eine Bewerbung für viel Spielzeit in der Bundesliga hat Tigges sicherlich nicht abgegeben. Auch deswegen wurde kolportiert, dass sich der FC von dem Stürmer trennen könnte.

Sowohl Sportchef Thomas Kessler als auch Trainer Lukas Kwasniok hatten zuletzt betont, dass es durchaus auch noch Abgänge in diesem Sommer geben würde. Gilt das auch für Steffen Tigges? Der ehemalige Stürmer des BVB wurde in der Vergangenheit immer wieder in einem Atemzug mit Sargis Adamyan und Florian Dietz genannt, wenn es um mögliche Abschiede ging. Doch die Ex-Trainer gaben dem Angreifer immer wieder die Chance. Fakt ist, die Kölner haben nicht gerade eine breite Phalanx an klassischen Stürmern im Kader. Sollte das Trio den Verein verlassen, blieben de facto Ragnar Ache, Damion Downs und Imad Rondic als Stürmer. Und bekanntlich ist die Personalie Downs alles andere als entschieden. Es ist zumindest nicht ausgeschlossen, dass der FC sich Tigges vorerst als Backup warm hält.

Lukas Kwasniok setzt auf die Entwicklung – für die Eigengewächse wird es dennoch kein Selbstläufer

Etienne Borie im Spiel für den 1. FC Köln gegen Fortuna Düsseldorf
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Lukas Kwasniok setzt auf die Entwicklung – für die Eigengewächse wird es dennoch kein Selbstläufer

Die Entwicklung junger Talente war und ist beim FC ein Dauerthema. Darauf zählen die Verantwortlichen auch bei Lukas Kwasniok. Ein Selbstläufer wird das nicht. In der vergangenen Saison haben gleich sieben Youngster ihr Profi-Debüt gefeiert beim 1. FC Köln: Ist die Einbindung der Eigengewächse realistisch?

Der neue Trainer scheut sich nicht auf den Nachwuchs zu setzen. Doch ein großes Umdenken wird es nicht geben beim 1. FC Köln: Ist die Einbindung der Eigengewächse realistisch?

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Das Anforderungsprofil bei der Suche des neuen Trainers soll beim FC ziemlich eindeutig und Lukas Kwasniok entsprechend schnell gefunden gewesen sein. Zumindest war der 44-Jährige der erste Kandidat, mit dem Thomas Kessler gesprochen habe. Der offensive Spielstil ist aber nur der eine Teil, ein mindestens genauso wichtiger aber das Versprechen in die Zukunft. Kwasniok gilt als ein Macher, als ein Entwickler. Und das Thema der Entwicklung der Eigengewächse umgibt den FC bekanntlich schon seit einiger Zeit. Die Statistik der vergangenen Saison ist eigentlich keine schlechte: Gleich sieben Spieler gaben ihr Profi-Debüt für die Geißböcke. Ex-FC Trainer Gerhard Struber setzte die Youngster Julian Pauli, Elias Bakatukanda, Jaka Potocnik, Neo Telle, Oliver Schmitt, Mikail Özkan und Meiko Sponsel im Laufe der Spielzeit ein. „Wir sind aktuell die Profimannschaft, die im deutschen Fußball den Spielern unter 23 Jahren die meisten Spielminuten ermöglicht hat“, betonte der heutige Ex-Sportdirektor Christian Keller bei der Vorstellung der FC-Akademie Mitte März.

Kein leichter Weg

Doch ganz so golden ist eben nicht alles, was glänzt, die Wahrheit dann doch auch ein wenig eine andere. Denn die Einsätze erfolgten mindestens zum Teil auch aus einer gewissen Not und ganz sicher aus dem Registrierungsverbot heraus. Gerade in der Kölner Verteidigung war die Besetzung zeitweise schon sehr dünn. Vier der sieben Debütanten sind Innenverteidiger. Eine Position, die nach dem Weggang von Jeff Chabot beim FC dann doch eher eine Schwachstelle darstellte und auch deswegen ausgebessert werden soll. Mit den zwischenzeitlichen Ausfällen von Timo Hübers, Dominique Heintz und Julian Pauli bot sich also für die Youngster die Chance auf Einsatzzeit – gezwungenermaßen. Im Winter wurde zwar nachjustiert, doch so richtig dick besetzt waren die Kölner auch weiterhin nicht.

Der Kader wird noch Zuwachs bekommen

Nun aber wird sich der Kader aber wohl breiter aufstellen. Im Mittelfeld und im Angriff gab es bereits Zuwachs durch Ragnar Ache und Isak Johannesson. Beides Spieler, die wohl nicht für einen Platz auf der Bank ans Geißbockheim geholt wurden. Auf nahezu jeder Positionsgruppe sollen weitere Neuverpflichtungen folgen. Und so wird der Konkurrenzkampf in der anstehenden Bundesliga-Saison wohl doch nochmal härter. Die Chancen auf viel Einsatzzeit schwinden somit für die Youngster. Auch deswegen stehen einige Leihen auf dem Plan. Jaka Potocnik ist ein Kandidat, aber auch Neo Telle und Emin Kujovic winken Leihen, nach der erhofften Vertragsverlängerung. Es ist also damit zu rechnen, dass gemessen am Vorjahr deutlich weniger Talente die Chance auf ein Profi-Debüt unter dem neuen Trainer Kwasniok erlangen werden.

„Wenn die Jungs die Qualität haben, lass sie einfach laufen“

Dabei ist der Trainer durchaus gewillt, jungen Spielern eine Chance zu geben. „Wenn die Jungs die Qualität haben, lass sie einfach laufen. Es ist die Kunst, nicht nur ein- oder zweimal in der Bundesliga ein Spiel abzuliefern. Es wird Wellenbewegungen geben“, sagte Kwasniok. „Ich scheue mich aber nicht davor, junge Spieler reinzuwerfen. Wir haben einen Deutschen Meister hier im Haus. Es wird eine gute Mischung geben müssen. Ich werde sie aber nicht davor schützen, ihre Qualität auf dem Platz zeigen zu dürfen.“ Dabei stellt sich durchaus die Frage, ob und welche Spieler der Kölner Reserve eine Chance erhalten werden. „Es wird sicherlich den ein oder anderen Jugendspieler geben, der von uns noch mitgeteilt bekommt, dass er die Chancen haben wird, sich oben zu zeigen“, sagte Thomas Kessler. „In der Hoffnung, wo vielleicht der ein oder andere dabei ist, bei dem der Trainer sagt, dass er vielleicht nur den Namen kannte und sieht, dass er es richtig gut macht.“

Youngster wie Fayssal Harchoui, Etienne Borie oder vielleicht auch Youssoupha Niang werden sicherlich genau diese Möglichkeit bekommen. Ob es am Ende dann für Einsatzzeit bei den Profis reicht, wird sich zeigen und in den Händen von Lukas Kwasniok liegen. Der ist immerhin als Entwickler bekannt.


Warum SCP-Kapitän Raphael Obermair zum 1. FC Köln passen könnte

Raphael Obermair soll zum Thema beim 1. FC Köln geworden sein
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Warum SCP-Kapitän Raphael Obermair zum 1. FC Köln passen könnte

Mit Raphael Obermair sind es nun schon drei ehemalige Spieler des neuen Kölner Trainers, die angeblich auf der Liste der Geißböcke stehen. Tatsächlich ist ein Wechsel zum FC realistisch und auch nicht die schlechteste Option. Warum Raphael Obermair zum 1. FC Köln passen könnte.

Aaron Zehnter und Calvin Brackelmann wurden schon mehrfach als mögliche Neuzugänge beim FC gehandelt. Mittlerweile fällt noch ein weiterer Name eines bisherigen Paderborn-Akteurs. Warum Raphael Obermair zum 1. FC Köln passen könnte.

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Es ist alles andere als die klassische Fußballer-Karriere, die der Oberbayer dahingelegt hat. Mit 20 kickte er noch bei seinem Heimatverein in der 5. Liga, dem TSV Rosenheim. Es folgte der Wechsel zum FC Bayern München, in die zweite Mannschaft. Als es da nicht weiterging, stand Sturm Graz auf dem Programm und nach nur einem Jahr der Gang zu Carl Zeiss Jena in die 3. Liga. In Jena gelang der Profi-Durchbruch. Vielleicht auch, weil der heute 29-Jährige schon damals so ziemlich jede Position beim Drittligisten bekleidete, die gerade benötigt wurde. Auf beiden Außenbahnen turnte sich der Oberbayer aus, spielte Außenverteidiger genauso wie Außenstürmer, ließ es sich aber auch nicht nehmen, in der Innenverteidigung auf auf der Sechs auszuhelfen. Obermair spielte einfach überall.

Polyvalenz macht Obermair interessant

Diese Polyvalenz macht den 29-Jährigen auch jetzt für den FC interessant. Eigentlich auf der rechten Seite zu Hause, spielte Obermair nur im Sturm und im Tor nicht. Selbst als Zehner kam der 29-Jährige unter Lukas Kwasniok schon zum Einsatz. Dabei strahlt der noch-Paderborner dann doch eine gewisse Torgefahr aus, erzielte für die Ostwestfalen immerhin 13 Tore und bereitete 19 vor. Auch beim FC Magdeburg war er in 77 Spielen acht Mal selbst erfolgreich und gab später zu, dass er sich diese Abschlussstärke selbst gar nicht zugetraut hätte. Zwar wird der rechte Fuß als der starke des Mittelfeldspielers offiziell angegeben, tatsächlich ist Obermair aber beidfüßig unterwegs. Zumindest in der Theorie könnte der 29-Jährige also auf Positionen aushelfen, auf denen die Geißböcke suchen.

An der Flexibilität, an der Spielstärke ist Kwasniok sicher nicht gänzlich unschuldig. Der neue Kölner Trainer hat den Spieler gefördert, ihn entwickelt, stärker, zu einem routinierten Zweitliga-Spieler gemacht. Ob Obermair das Zeug zu einem Bundesligisten hat, darf zumindest hinterfragt werden. Der 29-Jährige stand zwar mal im Kader der Bayern, zum Einsatz kam der Oberbayer in der Bundesliga aber nicht. Vielleicht konnten sich die Parteien auch deswegen noch nicht auf eine Ablöse einigen. Der Marktwert liegt bei 1,5 Millionen Euro, in der Höhe soll dem Vernehmen nach auch eine Ablösesumme liegen. Der FC ist angeblich (noch) nicht bereit, so viel Geld für den 29-Jährigen hinzublättern.


Maina, Kaminski, Kainz? Said El Mala heizt den Konkurrenzkampf beim 1. FC Köln schon mächtig an

Said El Mala macht schon ordentlich Dampf
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Maina, Kaminski, Kainz? Said El Mala heizt den Konkurrenzkampf beim 1. FC Köln schon mächtig an

Bislang ist er einer der ganz großen Gesichter der U19-Europameisterschaft in Rumänien. Damit nährt der Offensivspieler die Hoffnung auf viel Spielfreude beim 1. FC Köln: Said El Mala heizt den Konkurrenzkampf an. Und könnte damit auch die ersten Interessenten anziehen.

Im vergangenen Sommer hat der FC bekanntlich einige junge Talente verpflichtet, die frühestens in diesem Sommer registriert werden sollten. Und ganz offensichtlich ist eins besonders interessant und wohl in naher Zukunft nicht nur für den 1. FC Köln: Said El Mala heizt den Konkurrenzkampf an.

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Die ganz große Klasse blitzte beim 5:5 gegen England auf, die eiskalte Nervenstärke beim 2:1-Erfolg über Norwegen am Freitagabend. Said El Mala zeigt bei der U19-Europameisterschaft in Rumänien ziemlich eindrucksvoll, worauf sich die Fans des 1. FC Köln in der kommenden Spielzeit freuen können. Der 18-Jährige ist einer der Garanten, dass es die DFB-Auswahl doch noch in die Vorschlussrunde, das Halbfinale gegen Spanien am Montag geschafft hat. In der Auswahl von Hanno Balitsch spielt El Mala Linksaußen, fiel in den Begegnungen vor allem durch seine Tempovorstöße, das Eins-gegen-eins und eine für sein Alter doch erstaunliche Körperlichkeit auf. Genauso wie schon in der Saison bei Viktoria Köln. Auch dort zeigte El Mala überragende Leistungen, machte auf sich aufmerksam, wurde zum jüngsten Akteur, der je in der 3. Liga zweistellig getroffen hat und ist der wertvollste Spieler der Klasse.

El Mala am Abend gegen Spanien

Zwar ist man geneigt, eine gewisse Parallele zu Marvin Obuz zu sehen, der bei seiner Leihe zu Rot-Weiss Essen ebenfalls die 3. Liga rockte, doch bringt El Mala noch eine besondere Klasse mit auf den Platz. Vor allem der Mut, immer wieder ins Eins-gegen-eins zu gehen, beeindruckt – selbst, wenn die ersten Versuche nicht funktionieren wollten. Für einen 18-Jährigen bringt der Offensivspieler zudem eine erstaunliche Robustheit und Körperlichkeit mit. „Ich freue mich sehr auf ihn, weil er einfach ein richtig guter Typ ist, der Bock hat für den FC zu spielen. Er ist einer der Gründe, warum ich es kaum erwarten kann, dass es endlich wieder losgeht“, sagte Thomas Kessler. Und die Einsätze bei der U19-Europameisterschaft untermauern die Vorfreude. Am Montagabend steht das Halbfinale gegen Spanien auf dem Programm. Gut möglich, dass El Mala dann ein weiteres Mal angreift.

Mit den Leistungen und Eindrücken hat El Mala jetzt schon den großen Konkurrenzkampf angeheizt. Denn in dieser Form wird der 18-Jährige ganz sicher kein Dauer-Kandidat auf der Bank sein. Dabei ist gerade die Position auf der linken Seite beim FC ziemlich gut besetzt. In der vergangenen Spielzeit überragte Linton Maina auf links. Der gebürtige Berliner hat seinen Vertrag beim FC verlängert, sicherlich nicht mit der Absicht, den Platz auf der Bank zu hüten. Seine zahlreichen Assists waren natürlich auch eine Bewerbung für mehr. Maina kann aber auch auf der rechten Seite spielen und würde dann möglicherweise Jan Thielmann herausfordern. Mit Jakub Kaminski sollen sich die Geißböcke ebenfalls mit einem linken Mittelfeldspieler weitestgehend einig sein. Der Pole verfügt über einen starken rechten Fuß, ist auch in der Abwehr einsetzbar. Die eigentliche Hauptposition ist aber die des Linksaußen.

Wird El Mala der Gewinner der Vorbereitung?

Und dann ist da eben noch Florian Kainz. Der Routinier bewies am Ende der vergangenen Spielzeit wieder aufsteigende Form, machte aber eben auch seine besten Spiele auf der linken Seite. Für den Österreicher wird es wohl auf der Außenbahn im schnellen Spiel von Lukas Kwasniok angesichts der Konkurrenz wenig Platz geben. Es ist also gut möglich, dass Kainz wieder ins Zentrum rücken muss. Die Konkurrenz auf der linken Seite ist jedenfalls groß. Der Weg ist sicherlich noch ein weiter und der Sprung von der 3. Liga in die Erstklassigkeit bekanntlich auch ein ziemlich großer. Bei den bisherigen Eindrücken würde es nicht wundern, wenn El Mala der große Gewinner der Vorbereitung ist. Es dürfte allerdings auch nicht mehr besonders lange dauern, bis es zahlreiche andere Interessenten gibt.


Nun ist es offiziell: Wunschspieler Jonjoe Kenny wechselt nicht zum 1. FC Köln

Jonjoe Kenny wechselt nach Griechenland
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Nun ist es offiziell: Wunschspieler Jonjoe Kenny wechselt nicht zum 1. FC Köln

Ablösefrei, Bundesliga-Erfahrung, die gesuchten fußballerischen Eigenschaften, es hätte viel gepasst für die Geißböcke, doch wie erwartet ist der Deal mit dem Wunschspieler geplatzt für den 1. FC Köln: Jonjoe Kenny unterschreibt bei PAOK Thessaloniki.

Eine weitere Enttäuschung auf dem Transfermarkt ist nun auch offiziell für den 1. FC Köln: Jonjoe Kenny unterschreibt bei PAOK Thessaloniki und wechselt somit nach Griechenland. Dem Vernehmen nach hatte sich der FC gute Chancen ausgerechnet.

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Nach den Transfers von Ragnar Ache und Isak Johannesson für zusammen insgesamt 10 Millionen Euro ist nicht mehr so viel Geld übrig beim 1. FC Köln für Neuzugänge. Eine wichtige Option sind daher vertragslose Spieler. Aber nach Jordan Torunarigha und Bernardo geht der FC auch beim nächsten gehandelten ablösefreien Spieler leer aus. Nach wochenlangen Gerüchten und kolportierten fortgeschrittenen Gesprächen steht nun fest: Jonjoe Kenny wird nicht zum 1. FC Köln wechseln. Der FC hat nun den Kürzeren gezogen und muss sich anderweitig umschauen..

Vertrag bis 2028

Der Außenverteidiger unterschreibt stattdessen beim griechischen Top-Klub PAOK Thessaloniki. Dort bekommt er einen Vertrag bis 2028 mit Option auf ein weiteres Jahr und hat die Chance auf den europäischen Wettbewerb. Damit hat sich der Verein gegen viele Konkurrenten durchsetzen. Neben den Kölnern sollen auch Werder Bremen und Sheffield United an Kenny interessiert gewesen sein. Sheffield galt schon im Winter als großer Favorit, als der Engländer ankündigte, aus familiären in seine Heimat zurückkehren zu wollen. Da spielten die BSC-Bosse aber nicht mit. Kennys Vertrag bei Hertha BSC Berlin ist nach der abgelaufenen Saison ausgelaufen. In Berlin war er absoluter Stammspieler und erreichte in der abgelaufenen Saison in 32 Spielen acht Vorlagen und ein Tor.

Durch diese Leistungen und seine Bundesligaerfahrung, die er schon früher bei unter anderem dem FC Schalke 04 gesammelt hatte, war Kenny auch für den 1. FC Köln interessant. Der FC ist gerade auch der Suche nach einem Back-up für Rechtsverteidiger Jusuf Gazibegovic. Nach dem Wechsel von Kenny werden sich die Kölner nun anderweitig umschauen müssen. Möglicherweise wird Leih-Rückkehrer Rasmus Carstensen doch noch mal zu einer Alternative.

Stürmersuche beim FC: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln interessant sein

Andre Silva spielt für RB Leipzig
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Stürmersuche beim FC: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln interessant sein

Noch gibt es viele Fragezeichen bei der Kaderplanung des 1. FC Köln: Welche Spieler kommen, welche Spieler gehen? Ein wichtiges Puzzleteil ist weiterhin der Sturm. Vor allem falls Damion Downs wechseln sollte: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln interessant sein.

Seit einigen Wochen bastelt Sportdirektor Thomas Kessler am Kader für die neue Saison. „Wir können nicht im großen Teich mitschwimmen“, sagte er beim Mitgliederstammtisch am Dienstag. „Wir werden nicht darumkommen, weiterhin ein Entwicklungsclub zu bleiben. Vielleicht wird der eine oder andere dabei sein, der einen größeren Namen hat.“ So einen größeren Namen könnte der 1. FC Köln zum Beispiel im Sturm gebrauchen, wo sie bis jetzt trotz der Verpflichtung von Ragnar Ache kaum Bundesliga-Erfahrung haben. Spätestens, wenn sich Damion Downs für einen Abschied entscheiden sollte: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln interessant sein. Es handelt sich nicht um Gerüchte!

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Michael Gregoritsch: Mit 1,93 Metern und 91 Kilogramm Gewicht würde Michael Gregoritsch dem Kölner Angriff noch mehr Wucht und Kopfballstärke verleihen. In der abgelaufenen Saison war er bei Freiburg nur noch Joker. Ob er in der kommenden Saison bei den Breisgauern eine wichtigere Rolle einnehmen kann, ist fraglich. Darum möchte der Österreicher wechseln, um sich für die WM 2026 zu empfehlen. Mit geschätzten drei Millionen Euro Marktwert und einem Vertrag bis nur noch 2026 wäre eine Verpflichtung für die Geißböcke durchaus möglich.

Bei Köln zurück zu alter Stärke?

Timo Werner: Zuletzt gab es Gerüchte, dass der 1. FC Köln einen Star-Stürmer verpflichten möchte. Ein solcher könnte Timo Werner sein. Bei seiner Leihe zu Tottenham vergangene Saison konnte Werner nicht überzeugen und spielte kaum. Sein Stammverein RB Leipzig, bei dem er noch ein Jahr Vertrag hat, würde ihn bestimmt gerne diesen Sommer schon loswerden. Daher könnten die Kölner den Stürmer bestimmt für weniger als seine laut transfermarkt.de sieben Millionen Euro Marktwert verpflichten. Und mit seiner Schnelligkeit könnte Werner den Geißböcken nochmal eine neue Facette in der Offensive geben. Das passt auch gut, da der FC als Aufsteiger öfter auf Umschaltfußball setzen könnte. Ein Transfer ist trotzdem unwahrscheinlich, schon alleine, weil die Kölner sich Werners Gehalt wahrscheinlich nicht leisten könnten. Dem Vernehmen nach ist ohnehin Werder Bremen nah an einer Verpflichtung.

Youssoufa Moukoko: Als einst eines der größten deutschen Sturmtalente hat Youssoufa Moukoko eine Saison zum Vergessen hinter sich. Bei seiner Leihe nach Nizza hat er kaum gespielt und getroffen, sein letzter Kurzeinsatz war im Februar. Folgerichtig wurde Moukoko auch nicht in den Kader der deutschen U21 für die EM berufen. Noch bis 2026 läuft sein Vertrag in Dortmund, der BVB würde ihn auch wegen seines hohen Gehalts gerne loswerden. Sportlich könnte der Angreifer aber einiges bieten, wenn er wieder in Form kommt. Mit seinen doch noch jungen Jahren kann bei Moukoko noch ein Entwicklungssprung kommen, wenn er richtig eingesetzt wird. Zum Beispiel vielleicht in Köln? Eher unwahrscheinlich, da er neben einem hohen Gehalt einen Marktwert von geschätzt zehn Millionen Euro hat.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Mergim Berisha: Zwei enttäuschende Jahre hat Mergim Berisha hinter sich. 2023 war der Stürmer für kolportierte 14 Millionen Euro mit der Empfehlung von neun Bundesligatoren in nur 23 Einsätzen in der vorherigen Saison von Augsburg nach Hoffenheim gewechselt. In den zwei Jahren danach sollte nur noch ein Tor dazukommen. Der Stürmer wurde von Verletzungen geplagt und hat auch im Moment mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen. Dadurch könnte sich für den 1. FC Köln aber auch eine Chance ergeben. In Hoffenheim hat Berisha vermutlich keine Zukunft mehr. Trotz noch zwei Jahren Vertrag würde man ihm wohl keine Steine in den Weg legen – vielleicht auch als Leihe. Der Marktwert wird auf 3,5 Millionen geschätzt. Dass er Tore schießen kann, wenn er fit ist, hat er in Augsburg unter Beweis gestellt. Es wäre ein Risiko für den FC, einen so verletzungsanfälligen Spieler zu holen, aber eines, dass sich lohnen könnte.

André Silva: Eine schwierige Zeit hat auch André Silva in der vergangenen Saison hinter sich. In der Hinrunde bekam er kaum Einsatzzeiten bei RB Leipzig, darauf folgte eine insgesamt enttäuschende Leihe zu Werder Bremen. Ob er in Leipzig eine Zukunft hat, ist unklar. Das könnte eine Gelegenheit für den 1. FC Köln sein. Beim FC könnte sich Silva wieder in seine alte Form aus Frankfurter Zeiten schießen und den Geißböcken beim Klassenerhalt helfen. Silvas Marktwert liegt bei geschätzten vier Millionen Euro und er hat nur noch ein Jahr Vertrag in Leipzig. Der Stürmer müsste allerdings auf sehr viel Geld verzichten, da sein Jahresgehalt in Leipzig bei kolportierten sieben Millionen Euro liegt.

Alexander Bernhardsson: Der variabel einsetzbare Offensivspieler könnte dem 1. FC Köln mehr Tiefe im Angriff bieten. Er setzt viele Sprints hinter die Abwehrkette an und schafft Räume, indem er Gegenspieler bindet. So hat er in Kiel speziell am Ende der Saison seine Bundesliga-Tauglichkeit unter Beweis gestellt. An den letzten sieben Spieltagen schoss Bernhardsson fünf Tore und legte zwei weitere auf. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass er nach dem Kieler Abstieg in der ersten Liga bleiben möchte. Sein Marktwert wird auf drei Millionen Euro geschätzt.

Dion Beljo: Zwölf direkte Torbeteiligungen in der Liga, acht in der Conference League: Die Leihe von Augsburgs Dion Beljo zu Rapid Wien war durchaus erfolgreich. Trotzdem haben die Wiener die Kaufoption, die acht Millionen Euro betragen haben soll, nicht gezogen. Die Zukunft des Stürmers ist daher ungewiss. Nimmt er einen neuen Anlauf in Augsburg unter dem neuen Trainer Sandro Wagner oder sucht er eine andere Herausforderung? Sein Marktwert wird auf vier Millionen geschätzt. Wenn Köln das Geld für Beljo zusammenbekommt, würden sie mit dem 23-Jährigen einen durch seine 1,93 Meter Körpergröße kopfballstarken Stürmer mit Entwicklungspotenzial bekommen, der in Wien aber auch noch die ein oder andere Chance liegen gelassen haben soll. Und der FC hätte namhafte Konkurrenz: Beljo wurde zuletzt unter anderem mit dem spanischen Erstligisten Real Sociedad San Sebastián in Verbindung gebracht.

Ali Sowe: Eine weniger bekannte Sturm-Alternative könnte Ali Sowe sein. Der Stürmer von FK Rostov war in der abgelaufenen Saison an Rizespor in der ersten türkischen Liga ausgeliehen. Dort konnte er mit 19 Ligatoren überzeugen. Mit 1,91 Meter stellt Sowe gerade bei Flanken eine Gefahr im gegnerischen Strafraum dar. Ein großer Pluspunkt: Sowes Vertrag bei Rostov läuft aus, Köln könnte ihn also ablösefrei verpflichten.