1. FC Köln gibt Update: Timo Hübers „will wieder auf dem Platz stehen“

Timo Hübers vom 1. FC Köln
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1. FC Köln gibt Update: Timo Hübers „will wieder auf dem Platz stehen“

Nach der schweren Knieverletzung im Duell gegen den BVB vor mehr als zweieinhalb Monaten geht es nun bergauf mit dem Kölner Abwehrchef des 1. FC Köln: Timo Hübers geht einen weiteren Schritt Richtung Genesung.

Der Schock über die Verletzung saß tief, der Innenverteidiger fehlt im Kölner Defensivverband. Nun gab es positive News über die Entwicklungen beim Abwehrchef des 1. FC Köln: Timo Hübers geht einen weiteren Schritt Richtung Genesung.

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Die vergangenen Tage waren stürmisch am Geißbockheim – und das nicht nur aus sportlicher Sicht. Und den Kölnern stehen wohl auch noch einige harte Wochen bevor. Die erste Hürde wird am kommenden Mittwoch die Begegnung mit den Bayern darstellen. Für FC-Trainer Lukas Kwasniok eine knifflige Angelegenheit. Immerhin ist die Abwehrreihe der FC-Defensive durch Verletzungen und Sperren sehr übersichtlich geworden. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten vom Kölner Club. FC-Abwehrchef Timo Hübers macht einen weiteren Schritt in Richtung Genesung.

Timo Hübers möchte wieder auf dem Platz stehen

Die schwere Knieverletzung des Innenverteidigers im Duell gegen den BVB vor mehr als zweieinhalb Monaten hatte nicht nur den Verein geschockt. Auch von Seiten der Fans und des Umfelds gab es viel Zuspruch und Anteilnahme für den 29-Jährigen. Seit Freitag ist nun ein weiterer Schritt gemacht: Hübers durfte die Krücken weglegen. Ein Schritt, der dem Kölner wieder ein Stück Freiheit im Alltag zurück gibt. „Solange man auf Krücken ist, ist man bei jeder Kleinigkeit auf Hilfe angewiesen. Man muss gefahren werden, kann sich keine Tasse Kaffee selbst an den Tisch holen, am Anfang konnte ich mir nicht einmal den Thrombosesocken allein anziehen“, so Hübers über die erheblichen Einschränkungen auf der Homepage des FC. „Deshalb ist man umso dankbarer, wenn man merkt, dass man wieder Dinge allein schafft – auch wenn Menschen um einen herum da sind, die einem gerne helfen.“

Und so geht die körperliche Genesung voran. „In der Reha macht man immer kleine Schritte“, schildert der 29-Jährige die Situation. „Von Tag zu Tag merkt man das gar nicht unbedingt, aber wenn man von Woche zu Woche schaut, komme ich auf jeden Fall voran und habe auch selbst das Gefühl, dass der Körper wieder mehr zulässt.“ Der Kölner Abwehrchef blickt durchaus positiv in die Zukunft, und hat ein klares Ziel formuliert: „Mit dem Verlassen des Krankenhauses und der Rückkehr ans Geißbockheim, mit einem geregelten Alltag, war für mich klar: Am Ende dieses langen Reha-Weges möchte ich wieder auf dem Platz stehen.”

Mit einem Einsatz in der aktuellen Saison ist sicherlich nicht mehr zu rechnen. Die Rückkehr in die Kölner Abwehrreihe wird also wohl noch auf sich warten lassen, ist derzeit auch nicht gesichert. Auch, weil der Vertrag des Innenverteidigers bekanntlich im Sommer ausläuft. Bereits vor einigen Wochen hieß es aus Vereinskreisen, dass Gespräche mit Hübers von Seiten des Clubs aber durchaus angedacht seien.


Timo Hübers hofft auf eine Zukunft beim 1. FC Köln

Timo Hübers vom 1. FC Köln
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Timo Hübers hofft auf eine Zukunft beim 1. FC Köln

Nach der schweren Knieverletzung ist der 29-Jährige seit Mitte November zurück am Geißbockheim und arbeitet im Reha-Bereich. Am Donnerstag war der Kölner Abwehrchef zu Gast bei der Gesprächsrunde „E Levve lang – der Talk zum FC“. Der Innenverteidiger des 1. FC Köln Timo Hübers sprach über seine schwere Verletzung.

Die Verletzung des FC-Verteidigers schockte Fans und Verein gleichermaßen. Nun ist der Kölner Verteidiger nach einer schweren Zeit auf dem Weg der Besserung. Der Abwehrchef des 1. FC Köln Timo Hübers sprach über seine schwere Verletzung.

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Nach den dramatischen Bildern im Duell gegen den BVB und der Nachricht über die schwere Knieverletzung samt OP des Kölner Abwehrchefs war es zunächst ruhig geworden um Timo Hübers. Erst Mitte November gab es vom Innenverteidiger des FC die Nachricht, er würde wieder am Geißbockheim im Reha-Bereich arbeiten. Beim Duell gegen Eintracht Frankfurt saß der Kölner im Stadion und fieberte mit seinen Mannschaftskollegen mit. Am Donnerstag war der 29-Jährige nun zu Gast in der Gesprächsrunde „E Levve lang – der Talk zum FC“ von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „Express“ und erzählte von seinem aktuellen Alltag.

„Es war ein Mix aus psychischem und physischem Schock“

Er könne mehr machen, als er gedacht habe, aber noch sehr dosiert, berichtete Hübers. „Mit geringem Gewicht kann man die verloren gegangene Muskulatur wieder ansprechen. Auch an der Beweglichkeit wird gearbeitet und natürlich am Oberkörper. Zudem gibt es Ausdauer-Programme“, zitiert der „Kölner Stadt-Anzeiger“ den Verteidiger. „Ich trainiere zwei- bis drei Stunden täglich, dazu kommt noch Physio. Vom Trainingsumfang ist es deutlich mehr, als im normalen Trainingsalltag“, verriet Hübers demnach. Dabei gehe es dem 29-Jährigen den Umständen entsprechend gut, er habe die schlimmsten Tage hinter sich.

Tage, in denen er ganz schön „durchgewirbelt“ worden sei. „Die Verletzung war super schwer, sah wohl auch fies aus in der Wiederholung, deswegen war die Anteilnahme riesig“, gibt der „Stadt-Anzeiger“ wieder. Dass es sich bei der Verletzung um eine schwerwiegendere handeln würde, war aufgrund der Bilder auch FC-Trainer Lukas Kwasniok sofort klar. So berichtete der Coach kurz nach der Partie im Signal Iduna Park, dass Hübers starke Schmerzen habe und weine. Eine Situation, die den Kölner Trainer deutlich anfasste. „Ich habe in der Erstversorgung starke Medikamente bekommen, dann kam die OP. Es war ein Mix aus psychischem und physischem Schock“, zitiert der „Stadt-Anzeiger“ Hübers` Schilderungen der ersten Stunden und Tage.

„Nun geht es aber wieder bergauf“

Ein Schock, der nach bereits zwei erlittenen Kreuzbandrissen keine leichte Zeit bedeutet habe für den Kölner Innenverteidiger, der als feste Größe in Kwasnioks letzter Reihe gesetzt war. „Ich habe ein paar Wochen Ruhe verordnet bekommen, erst dann fällt einem auf, wie austrainiert man im Spielbetrieb ist. An meinem Oberschenkel ist jetzt gerade am verletzten Bein nicht mehr so viel dran, aber auch das andere Bein ist betroffen. Aber den Tiefpunkt habe ich auch hinter mir, ich habe schon wieder ein Kilo draufgepackt“, so Hübers.

Vor allem die erste Zeit nach der Verletzung hat an Hübers genagt: „Ich habe gelesen, oder eine Serie geguckt, aber auch viel Zeit totgeschlagen“, berichtet der Innenverteidiger. Nun geht es aber wieder bergauf. Gerade der Kontakt zu seiner Mannschaft mache einiges aus. „Es ist ein Stück Alltag, der zurückkommt. Man sieht sich in der Kabine, in der Trainingshalle, es ist eng an eng, ich bekomme alles mit, was in der Kabine passiert“, gibt der „Stadt-Anzeiger“ Hübers` Worte wieder. „Das ist wichtig, die Stimmungen in einer Mannschaft mitzubekommen.“ Unterstützen können wird der Kölner Abwehrchef seine Teamkollegen zunächst auch weiterhin nur von der Tribüne aus. Wann der Kölner wieder zurück auf dem Platz sein wird und wie es vertraglich beim 1. FC Köln weitergeht, ist noch offen.

Allerdings habe Thomas Kessler bereits im Krankenhaus angedeutet, sich mit dem Verteidiger zusammen setzten wolle. „Wir werden das zu gegebener Zeit intensiver besprechen, noch liegt einiges auf seinem Schreibtisch, da reihe mich gerne ein“, zitiert der „Express“ den 29-Jährigen. Den Mut und die Kraft, den langen Weg beim FC zu gehen, scheint Hübers allerdings wieder zurück zu haben.

Timo Hübers zurück am Geißbockheim: „Schön, dich zu sehen, Hübi“

Timo Hübers ist zurück am Geißbockheim
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Timo Hübers zurück am Geißbockheim: „Schön, dich zu sehen, Hübi“

Dreieinhalb Wochen nach der schweren Knieverletzung des Kölner Abwehrchefs gibt es gute Nachrichten beim 1. FC Köln: Timo Hübers ist wieder zurück am Geißbockheim.

Die Verletzung des FC-Verteidigers schockte Fans und Verein gleichermaßen. Am Dienstag gab es Neuigkeiten um den Abwehrchef des 1. FC Köln: Timo Hübers ist wieder zurück am Geißbockheim.

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Die Diskrepanz zwischen den zuletzt aufgenommenen Bildern des Kölner Innenverteidigers und den heute veröffentlichten könnte kaum größer sein. Vor dreieinhalb Wochen lag Timo Hübers schmerzverzerrt auf dem Rasen im Dortmunder Signal Iduna Park. Die Hände vor dem Gesicht, Tränen liefen dem Kölner Verteidiger über das Gesicht. Die Ahnung, dass die Verletzung des rechten Knies wohl schlimmer ausfallen werde, hatte Hübers wohl bereits in diesem Moment – die Gewissheit wenig später. Der Innenverteidiger, der bereits zwei Mal einen Kreuzbandriss erlitt, wurde auf einer Trage vom Feld und umgehend in die Kölner MediaPark Klinik gebracht. Eine Operation folgte, die Informationen über die Art der Verletzung blieben im Verborgenen.

“Schön dich zu sehen, Hübi“

Das Duell, in dem sich die Kölner Mannschaft lange gegen den Sieg des BVB stemmte, ging in der sechsten Minute der Nachspielzeit durch einen späten Treffer von Maximilian Beier verloren. Die Gedanken waren nach dem Duell allerdings eher bei Hübers als bei dem verlorenen Punkt. So sagte FC-Keeper Marvin Schwäbe, dass es ein „rundum beschissener Abend“ gewesen sei und ergänzte damals: „Einen Mitspieler so leiden zu sehen und zu wissen, dass es nicht so gut aussieht, das will man nicht.“ Auch auf den Social Media Plattformen häuften sich Genesungs-Wünsche der Fans.

Am Dienstag ist der Verteidiger nach nun dreieinhalb Wochen ans Geißbockheim zurückgekehrt. Der Verein veröffentlichte Aufnahmen aus dem Reha-Bereich und empfing den Spieler mit „Schön dich zu sehen, Hübi“ zurück. Die Bilder von heute stehen im deutlichen Kontrast zu den zuletzt geschossenen. Ein lächelnder Hübers freut sich sichtlich über den Besuch seiner Teamkollegen, klatscht mit ihnen ab. Nun beginnt für den 29-Jährigen die Zeit der Reha am Geißbockheim. Wie es vertraglich mit Hübers weitergeht, wird bald zu entscheiden sein, denn der Vertrag des Defensivspielers läuft im Sommer 2026 aus. Der Weg ist ungewiss und sicherlich noch ein weiter, der Mut scheint bei Hübers allerdings wieder zurück zu sein.

Runderneuerung beim 1. FC Köln – Wird die Kapitänsfrage erneut gestellt?

Timo Hübers vom 1. FC Köln.
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Runderneuerung beim 1. FC Köln – Wird die Kapitänsfrage erneut gestellt?

Bei den Geißböcken wird in diesem Sommer vieles auf den Kopf gestellt. Mit dem neuen Trainer Lukas Kwasniok könnte sich auch innerhalb des Mannschaftsgefüges noch einiges ändern beim 1. FC Köln: Deswegen könnte es einen neuen Kapitän geben.

Als Sprachrohr der Mannschaft kommt dem Mann mit der Binde am Arm eine besondere Bedeutung zu – und er trägt eine besondere Verantwortung. Bisher bekleidete Abwehrchef Timo Hübers das Amt beim 1. FC Köln: Deswegen könnte es einen neuen Kapitän geben.

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Der 1. FC Köln erlebt(e) in diesem Sommer einen Umbruch. Wenn am kommenden Montag bei der Saisoneröffnung der neu verpflichtete Coach Lukas Kwasniok die Geschicke bei den Geißböcken übernimmt, hat sich nicht nur auf Seiten des Trainerteams einiges geändert. Mit Thomas Kessler ist ein neuer Sportdirektor im Amt, der mit Hochdruck an der Kaderplanung arbeitet. Zwei Neuverpflichtungen sind bereits getätigt, einige Abgänge besiegelt und sogar das Restaurant am Geißbockheim erstrahlt in neuem Licht. Viel scheint runderneuert beim 1. FC Köln. Und so darf wohl auch die Frage nach einer Umstrukturierung innerhalb der Mannschaft gestellt werden. Gerade die Kapitänsfrage war vor der abgelaufenen Saison ein heiß diskutiertes Thema.

Im Sinne des Neubeginns

Denn nach dem Abstieg in die zweite Bundesliga und den zum Teil nicht nachzuvollziehenden Leistungsabfällen von Ex-Kapitän Florian Kainz in der Saison 2023/24 wurde über einen neuen Bindenträger diskutiert beim 1. FC Köln. Bekanntlich entschied sich Gerhard Struber im vergangenen Sommer dann dafür, Abwehrchef Timo Hübers sein Vertrauen zu schenken. Der Innenverteidiger sollte die Mannschaft auf das Feld führen. Und er machte seine Sache zu Beginn auch recht gut. Zumindest schien die „Bürde der Binde“ nicht allzu schwer auf dem 28-Jährigen zu lasten. Die Mannschaft vertraute ihrem Kapitän, auch, wenn die Leistungen nicht immer passten. Vor einigen Wochen kündigte Hübers allerdings in einem Interview an, dass er sich durchaus vorstellen könne, im Ausland zu spielen.

Und so darf sich der neue Trainer die Frage stellen, ob er den aktuellen Kapitän, der in Zukunft Wechselambitionen hegt und nur noch bis 2026 Vertrag hat, das Amt erneut anvertraut, oder ob er eben – ganz im Sinne des Neubeginns – auch auf dieser Position einen neuen Weg einschlägt. Während der laufenden Saison bewies nämlich ein anderer Spieler durchaus Führungsqualitäten, die Mannschaft vertraute ihm, folgte ihm, erlangte neues Selbstvertrauen und gewann wieder. Dieser Spieler war kein anderer als Marvin Schwäbe. Zunächst zur Nummer zwei der Geißböcke degradiert und hinter Jonas Urbig einsortiert, gelang dem Keeper das Comeback – und dies nachhaltig.

Kapitänsanwärter beim 1. FC Köln

Schwäbe hat sicherlich einen großen Teil zum direkten Wiederaufstieg der Geißböcke beigetragen. Und das eben nicht nur durch seine Glanzparaden, sondern auch durch seine Haltung auf dem Spielfeld. Die Überlegung, diesen Fels in der Brandung zum Kapitän der Kölner zu machen, ist insofern sicherlich nicht weit hergeholt, auch wenn der Trend des Kapitäns durchaus bei den Feldspielern liegt. Die Ruhe und Souveränität, die der Kölner Keeper auf dem Platz ausstrahlt, sind dennoch gute Argumente. Doch nicht nur Schwäbe könnte neben dem amtierenden Kapitän ein Anwärter auf die Binde sein.

Auch der ehemalige U21-Nationalspieler Eric Martel, der beim deutschem Nachwuchs bereits das Amt des Kapitän inne hatte, wäre durchaus ein Anwärter – wenn er denn dem 1. FC Köln erhalten bleibt. Und so wird sich Kwasniok ab Montag ein eigenes Bild von seiner Mannschaft machen können. Dann starten die Geißböcke in die Saisonvorbereitung. Welche Runderneuerung der Trainer im Köcher haben wird, bleibt bis zum Saisonbeginn spannend.