Transfergerücht beim 1. FC Köln: Hat Thomas Kessler das nächste Talent im Visier?

Thomas Kessler auf Spielersuche
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Hat Thomas Kessler das nächste Talent im Visier?

Rüsten die Geißböcke nach der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey noch einmal nach? Zumindest scheint Thomas Kessler an der mittelfristigen Zukunft zu arbeiten. Der 1. FC Köln ist angeblich an Umut İslamoğlu interessiert.

Mit Jahmai Simpson-Pusey haben die Kölner laut Thomas Kessler eigentlich einen Spieler für die naheliegende Zukunft verpflichtet. Doch der Innenverteidiger ist besser als gedacht eingeschlagen. Nun gerät anscheinend das nächste Talent in den Fokus. Der 1. FC Köln ist offenbar an Umut İslamoğlu interessiert. Das berichtet der türkische Sport-Journalist Reşat Can Özbudak.

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Jahmai Simpson-Pusey wird am Sonntag nicht im Kader der Geißböcke stehen, dennoch ist der Innenverteidiger wohl der große Gewinner des Winters. Der Engländer hat bei seinen bisherigen drei Auftritten vollkommen überzeugt. So sehr, dass eine weitere Verpflichtung für die Abwehr zurzeit unwahrscheinlich erscheint. Zumindest betonten Thomas Kessler und Lukas Kwasniok beide, dass keine Not am Mann sei. Kessler erklärte vielmehr, dass man nur noch einmal nachrüste, wenn sich die Tür für einen Top-Spieler öffne. Insofern überrascht eine Meldung aus der Türkei – zumindest auf den ersten Blick. Demnach beobachte der FC Umut İslamoğlu.

İslamoğlu bislang nur in der U19 im Einsatz

Der 19-Jährige ist sicher noch kein Top-Spieler, allerdings gilt der Verteidiger als großes Talent in der Türkei. Der FC soll laut türkischen Medien Scouts zu Genclerbirligi geschickt haben, um den Abwehrspieler zu beobachten. Der 1,95-Meter-Mann spielt allerdings nicht für die Profis des Erstligisten, kam bislang nur in der U19 von Genclerbirligi zum Einsatz. Dort ist der Linksfuß aber uneingeschränkter Stammspieler. Wie groß das Interesse wirklich ist, ist indes unklar. Tatsächlich wird der Spieler von einigen Topclubs beobachtet. Anfang 2024 gab es in den türkischen Medien Berichte, dass Galatasaray an dem Abwehrspieler interessiert gewesen sein soll.

Der Deal platzte demnach, weil Genclerbirligi eine Ablöse von rund fünf Millionen Euro sowie eine hohe Weiterverkaufsgebühr verlangt habe. Galatasaray war wohl bereit zwei Millionen Euro für den damals 17-Jährigen zu investieren.

2. Bundesliga oder League One? Hat der Leihspieler des 1. FC Köln einen neuen Verein gefunden?

Imad Rondic würde gerne wieder in Deutschland spielen
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2. Bundesliga oder League One? Hat der Leihspieler des 1. FC Köln einen neuen Verein gefunden?

Kehrt der Angreifer in diesem Winter bereits wieder zurück nach Deutschland? Möglicherweise steht eine Lösung an für den Stürmer des 1. FC Köln: Preußen Münster soll an Imad Rondic interessiert sein.

Das letzte Kapitel war in der Tat kein besonders gutes. Der Stürmer war in die Reserve von Rakow Czestochowa versetzt worden. Möglicherweise bahnt sich aber eine Option an für den Leihspieler des 1. FC Köln: Preußen Münster soll an Imad Rondic interessiert sein. Auch ein englischer Club ist im Gespräch.

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So richtig glücklich verläuft die Personalie Imad Rondic für die Geißböcke wirklich nicht. Kurz vor Toresschluss wurde der Angreifer vor einem knappen Jahr verpflichtet. Beim FC wollte der Durchbruch einfach nicht gelingen. Nach der Rückrunde stand genau ein Treffer auf dem Konto. Rondic sollte im Sommer in die 2. Bundesliga verliehen werden, der Deal platzte. Es folgte die Leihe nach Polen, doch auch dort ist man nicht so wirklich glücklich. Rondic funktioniert nicht. Und so wurde der Stürmer kürzlich in die Reserve versetzt. Das Zeichen ist klar, der Bosnier soll kein Spiel mehr für den polnischen Erstligisten bestreiten. Und so wird nach einer anderen Lösung gesucht.

Situation für drei Parteien nicht einfach

Die könnte nun tatsächlich in die 2. Bundesliga führen. Wie die „Bild“ berichtet ist Preußen Münster an dem Stürmer interessiert. Das deckt sich mit Informationen von come-on-fc.com Die Adlerträger leiden schon seit einiger Zeit unter Ladehemmungen, erzielten in den vergangenen sieben Pflichtspielen fünf Tore. Zu wenig für die Preußen um den ehemaligen FC-Akteur und SC-Coach Alexander Ende. Nun könnte Rondic die Antwort auf die Sturmflaute sein. Rondic steht beim FC noch bis zum Sommer 2029 unter Vertrag, gehört dem Vernehmen nach zu den Besserverdienern. Dementsprechend stellt sich die Frage, wie Münster den Deal finanzieren will. In Köln hätte man nichts gegen einen Leihabbruch, wenn Rondic dafür bei einem anderen Club unter käme.

Generell hatten die Kölner wohl auf eine erfolgreiche Leihe gehofft, auch um den Markt des Angreifers wieder zu erhöhen. Ob Preußen Münster der erhoffte Abnehmer ist, ist allerdings alles andere als sicher. Denn neben Münster soll auch der FC Huddersfield an einer Leihe interessiert sein. Das Team aus der Grafschaft Yorkshire ist aktuell Tabellensechster der „League One“, der dritten Liga in Großbritannien. Sicher ist, dass sich Huddersfield einen Transfer wohl eher leisten kann, als die Preußen. Der Angreifer strebt einen schnellen Wechsel an, die Situation in der Reserve von Rakow Czestochowa ist für den Serben alles andere als erfreulich.

Gehandelt beim 1. FC Köln: Für Eren Dinkçi ist ein Bundesliga-Konkurrent in der Pole-Position

Eren Dinkci soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Gehandelt beim 1. FC Köln: Für Eren Dinkçi ist ein Bundesliga-Konkurrent in der Pole-Position

Noch vor wenigen Wochen schien es so, als würde der FC doch auf mehreren Positionen im Winter nachbessern. Das scheint aktuell nicht sicher. Zuletzt gab es auch Gerüchte um einen Mittelfeldspieler beim 1. FC Köln: Eren Dinkçi bevorzugt einen anderen Club.

Anfang des Jahres wurde er als möglicher Kandidat gehandelt. Er soll zumindest auch Thema gewesen sein beim 1. FC Köln: Doch Eren Dinkçi bevorzugt nun offenbar einen anderen Club.

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Zumindest in der Theorie könnte es am Sonntagabend zu einer Art Casting kommen. Denn der FC spielt bekanntlich beim SC Freiburg auf und dort steht aktuell ein Spieler und Vertrag, der wiederum zuletzt mit den Kölnern in Verbindung gebracht worden ist. Nach Informationen von come-on-fc.com sollen sich die Verantwortlichen der Geißböcke tatsächlich Gedanken über Eren Dinkçi gemacht haben, konkret war das Interesse, etwa in Form von Gesprächen, aber nicht. Insofern ist es mit dem Casting an der Dreisam am Sonntag auch so eine Sache. Ohnehin ist es eher unwahrscheinlich, dass der Offensivspieler aufläuft. Zu Saisonbeginn kam der 24-Jährige noch sporadisch zum Einsatz, mittlerweile ist Dinkçi beim Sportclub außen vor – allerdings zwischenzeitlich auch verletzungsbedingt.

Rechtsaußen kommt auf wenig Einsatzzeit

In den vergangenen elf Ligaspielen sammelte der Flügelspieler genau einen Einsatz – den für 25 Minuten beim 2:6 gegen die Bayern. Dinkçi will wieder mehr Spielzeit erhalten und liebäugelt daher mit einem Wechsel innerhalb der Bundesliga. Und es soll neben dem FC gleich mehrere weitere Interessenten geben. Unter anderem wurden der VfL Wolfsburg sowie Dinkçis Ex-Verein der 1. FC Heidenheim als potenzielle neue Clubs genannt. Doch offenbar macht ein weiterer ehemaliger Club das Rennen. Zumindest, wenn es nach dem Spieler geht. Denn der will laut der „Deichstube“ unbedingt zurück zu Werder Bremen wechseln. Nur gibt es da ein Problem, das auch einen Wechsel nach Köln eher unwahrscheinlich macht: Die Ablösesumme.

Dinkçi ist laut dem Online-Portal transfermarkt.de sechs Millionen Euro wert. Der SC Freiburg will den Spieler nicht für viel weniger Geld abgeben. Wenn überhaupt käme nur eine Leihe in Frage. Der FC ist wiederum so aufgestellt, das Dinkçi nicht von einem Stammplatz ausgehen kann. Einsatzzeit ist also alles andere als sicher. Denkbar wäre eine Verpflichtung wohl nur, wenn es noch Abgänge beim FC gibt. Auch ein Transfer nach Bremen erscheint allerdings aus ähnlichen Gründen eher schwierig.

Warum Stefan Posch für den 1. FC Köln eine wichtige Verstärkung wäre

Stefan Posch will Como wohl verlassen
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Warum Stefan Posch für den 1. FC Köln eine wichtige Verstärkung wäre

Beim 1. FC Köln ist die Suche nach weiteren Verstärkungen für die Innenverteidigung noch nicht abgeschlossen. Nach der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey möchten die Verantwortlichen die Abwehr weiter verstärken. Neben Sebastiaan Bornauw haben die Kölner auch Interesse an Stefan Posch. Warum Stefan Posch eine Verstärkung für den 1. FC Köln wäre.

Bei der Suche nach einer weiteren Verstärkung für die Innenverteidigung soll der FC in Italien fündig geworden sein. So sollen die Kölner Interesse an Stefan Posch haben, der aktuell an Como verliehen ist und in der Vergangenheit bereits Erfahrung in der Bundesliga gesammelt hat. Warum Stefan Posch eine Verstärkung für den 1. FC Köln wäre.

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Vom Bundesliga-Durchbruch nach Italien

Der 49-fache österreichische Nationalspieler wurde bei Admira Wacker ausgebildet und wechselte bereits im Jahr 2015 zur TSG 1899 Hoffenheim. In der Saison 2017/18 feierte der heute 28-Jährige sein Debüt für die erste Mannschaft der Kraichgauer und entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren zu einem verlässlichen Innenverteidiger in der Bundesliga. Insgesamt absolvierte Posch 126 Pflichtspiele für Hoffenheim. Im Sommer 2022 zog es den Defensivspieler zunächst auf Leihbasis zum FC Bologna. Dort überzeugte Posch mit konstanten Leistungen, sodass ihn die Italiener im Sommer 2023 für rund fünf Millionen Euro fest verpflichteten.

Nach einer weiteren Saison als Stammspieler veränderte sich seine sportliche Situation jedoch zur Spielzeit 2024/25. In der Hinrunde kam Posch nur noch unregelmäßig zum Einsatz, weshalb er für die Rückrunde an Atalanta Bergamo verliehen wurde. Auch dort konnte sich der Verteidiger nicht als Stammspieler etablieren. Im vergangenen Sommer kehrte der Österreicher zunächst nach Bologna zurück, wechselte dann aber erneut per Leihe, inklusive Kaufpflicht, zu Como 1907. Zwar kommt Posch dort regelmäßig zu Einsätzen, allerdings überwiegend als Einwechselspieler. Da der Abwehrmann im kommenden Sommer mit Österreich an der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada teilnehmen möchte, ist Posch auf der Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung, bei der er mehr Spielpraxis sammeln kann.

Stärken und Schwächen des Abwehrmanns

Stefan Posch ist ein physisch robuster und zweikampfstarker Innenverteidiger, der insbesondere durch gute Antizipation, solides Stellungsspiel und Kopfballstärke überzeugt. Seine größten Qualitäten liegen im defensiven Eins-gegen-Eins sowie in seiner taktischen Disziplin. Zudem bringt der Rechtsfuß durch seine Stationen in der Bundesliga und der Serie A sowie Spiele in diversen internationalen Wettbewerben wertvolle internationale Erfahrung mit, die einer jungen und verletzungsgeplagten Kölner Defensive zusätzliche Stabilität verleihen könnte. Posch kann sowohl in einer klassischen Viererkette als Innenverteidiger als auch halbrechts in einer Dreierkette eingesetzt werden. Diese Flexibilität würde dem Trainerteam des 1. FC Köln zusätzliche Optionen in der Defensivstruktur eröffnen. Verbesserungspotenzial besteht vorwiegend im Spielaufbau unter hohem Gegnerdruck sowie im Tempo auf längeren Distanzen.

Soforthilfe für den FC

Für den 1. FC Köln wäre Stefan Posch eine interessante und sofort einsetzbare Verstärkung. Angesichts der angespannten personellen Situation in der Innenverteidigung würde der österreichische Nationalspieler nicht nur für mehr Tiefe im Kader sorgen, sondern auch Erfahrung und Führungsqualität ins Abwehrzentrum bringen. Seine Bundesliga-Vergangenheit spricht zudem dafür, dass er keine lange Eingewöhnungszeit benötigen würde. Ein Wechsel erscheint aktuell primär in Form einer Leihe realistisch. Der FC könnte kurzfristig von Poschs Qualitäten profitieren, während der Spieler selbst Spielpraxis erhält, um sich für die österreichische Nationalmannschaft und die WM zu empfehlen. Allerdings sind die Kölner im Werben um den Abwehrspieler nicht allein. Neben dem FC soll auch Ligakonkurrent Mainz 05 Interesse an den Diensten des Österreichers haben.

Problemfall des 1. FC Köln: Imad Rondic in Polen in die Reserve versetzt

Imad Rondic bleibt das Sorgenkind des 1. FC Köln
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Problemfall des 1. FC Köln: Imad Rondic in Polen in die Reserve versetzt

Die unglückliche Geschichte um den Stürmer ist um ein weiteres Kapitel reicher und das nicht im Sinne des 1. FC Köln: Imad Rondic wurde nun sogar in die Reserve von Rakow Czestochowa versetzt. Während die Profis ins Trainingslager fahren, trainiert der Stürmer mit der zweiten Mannschaft.

Er kam vor einem guten Jahr als Hoffnungsträger, doch der Stürmer ist weiterhin eher ein Problemfall des 1. FC Köln: Imad Rondic wurde offenbar in die Reserve von von Rakow Czestochowa versetzt. Damit gibt der Stürmer weiter keine Bewerbung ab.

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Die Situation um Imad Rondic wird für alle Beteiligten immer komplizierter. Der Stürmer ist laut übereinstimmenden polnischen Medienberichten nicht mehr Teil der Profimannschaft von Rakow Czestochowa und reist auch nicht mit ins Trainingslager in die Türkei. Demnach ist der Angreifer in die Reserve des polnischen Erstligisten versetzt worden. Der Journalist Kamil Głębocki berichtete via „x“, dass Rondic seit Montag mit der zweiten Mannschaft trainiere. Der Bosnier war bekanntlich im Sommer an Rakow verliehen wollen. FC-Trainer Lukas Kwasniok hatte den Stürmer ausgemustert, ihn nicht mehr mit der Mannschaft trainieren lassen. Beim FC war man sehr glücklich, einen Leih-Abnehmer gefunden zu haben.

Situation für drei Parteien nicht einfach

Doch die Leihe entwickelt sich in Polen ganz und gar nicht so wie erhofft. Rondic hat in seinen bisherigen 18 Begegnungen weder einen Treffer noch einen Assist auf seinem Konto stehen. Polnische Journalisten gehen davon aus, dass der Angreifer auch nicht mehr zu den Profis des Erstligisten zurückkehren wird. Der Bosnier hatte zuletzt mit eine Rückkehr nach Deutschland geliebäugelt. Rondics Berater solle einen Zweitligisten finden, heißt es. Doch mit den aktuellen Leistungen hat der 26-Jährige alles andere als eine Bewerbung für sich und eine Rückkehr in den deutschen Fußball abgegeben. Im Sommer soll der Karlsruher SC explizit an einer Verpflichtung interessiert gewesen sein. Der Deal platzte dem Vernehmen nach auf der Zielgeraden.

Beim FC dürfte man mit der Entwicklung alles andere als glücklich sein. Denn in Köln besitzt Rondic noch einen Vertrag bis 2029 – und dieser soll auch recht hoch dotiert sein. Schon bei den Geißböcken blieb der Angreifer weit hinter den Erwartungen zurück. Der Bosnier war im vergangenen Winter an den Rhein gewechselt, erzielte für die Kölner gegen den SC Paderborn mit Lukas Kwasniok seinen einzigen Treffer. Beim FC wäre man durchaus bereit, die Leihe abzubrechen – allerdings nur, wenn es einen anderen Interessenten gibt.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Stefan Posch ist offenbar eine Alternative für Sebastiaan Bornauw

Stefan Posch jubelt im Trikot der österreichischen Nationalmannschaft
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Stefan Posch ist offenbar eine Alternative für Sebastiaan Bornauw

Nach wie vor suchen die Kölner Verantwortlichen nach Verstärkungen für die Defensive. Und dabei kommt nun ein bekannter Name auf. Der 1. FC Köln ist angeblich an Stefan Posch interessiert.

Haben die Geißböcke die erhoffte Verstärkung für die Defensive gefunden? Der 1. FC Köln ist offenbar an Stefan Posch interessiert. Das berichtet Transfer-Experte Fabrizio Romano.

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Lukas Kwasniok brachte es am Dienstagnachmittag auf den Punkt, die Sperren könne man nicht wegwischen, die Verletzungen nicht ohne weiteres heilen, so der Trainer, der dann die Kernerkenntnis ebenfalls selbst benannte. „Die Situation in der Innenverteidigung ist jetzt nicht großartig besser geworden“, sagte der 44-Jährige. Im Gegenteil, sie hat sich seit vergangenem Samstag noch einmal verschlechtert, denn mit Eric Martel wird der Interims-Abwehrchef gesperrt fehlen (fünfte Gelbe Karte). Aktuell sind vier Innenverteidiger verletzt, ein weiterer gesperrt – es bleiben als nominelle zentrale Abwehrspieler Neuverpflichtung Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar, der noch nicht so richtig gut in Form gekommen ist.

Posch würde gerne nach Deutschland zurückkehren

Und so ist es längst kein Geheimnis mehr, dass der FC gerade in der letzten Kette noch einmal nachlegen will. Die Kölner befinden sich mit mehreren Spielern in Gesprächen. Bislang stand wie berichtet Sebastiaan Bornauw im Kölner Fokus. Tatsächlich waren sich die Geißböcke mit dem Belgier so gut wie einig, bevor Daniel Farke doch noch Verwendung für den Innenverteidiger fand. Bornauw kam zuletzt bei Leeds United wieder häufiger zum Einsatz, nachdem in den ersten Spielen ganz lange nur eine einzige Minute auf dem Konto stand. Es gibt aktuell aber gleich mehrere Faktoren, die gegen eine schnelle Verpflichtung des Abwehrspielers sprechen. Bornauw ist zum einen leicht verletzt, Farke will den Belgier eigentlich gar nicht gehen lassen und wenn, dann müsste vor allem erst einmal ein Ersatz her. Auch da ist noch keine Einigung erzielt.

Wie aber Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, hat der FC einen anderen Spieler längst im Fokus. Demnach habe der FC bereits vorgefühlt, die ersten Gespräche sollen wohl schon geführt worden sein. Offenbar ist der Innenverteidiger einer der vermeintlichen drei Kandidaten, mit denen gesprochen werden soll. Posch hat noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen, will aber zur WM und braucht dafür dringend Einsatzzeit. Aktuell ist der Österreicher vom FC Bologna an Como verliehen. Bei den Norditalienern kommt der 28-Jährige nicht über die Rolle des Jokers hinaus, spielte zwar 13 Mal, aber nur drei Mal von Beginn an. Zu wenig für den Abwehrspieler. Como besitzt eine Kaufpflicht, wird dem Spieler aber wohl keine Steine in den Weg legen. Neben dem FC soll aber auch der 1. FSV Mainz seine Fühler nach dem Innenverteidiger ausgestreckt haben.

Transfergerücht: Der 1. FC Köln ist offenbar an Dan Neil interessiert

Dan Neil soll beim 1. FC Köln im Gespräch sein
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Transfergerücht: Der 1. FC Köln ist offenbar an Dan Neil interessiert

Der FC ist auch weiter auf der Suche nach Verstärkungen. Und das möglicherweise nicht nur für das aktuelle Transferfenster. Nun ploppt ein weiterer Name in der Gerüchteküche auf: Der 1. FC Köln ist offenbar an Dan Neil interessiert.

Plant der FC bereits für einen möglichen Abgang von Eric Martel? Der 1. FC Köln ist angeblich an Dan Neil interessiert. Das berichtet „Sky“. Demnach haben die Kölner die Fühler nach dem Engländer ausgestreckt.

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Thomas Kessler hat anscheinend den englischen Markt für sich entdeckt. Eine gute Woche nach der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey wird der nächste Engländer mit dem FC in Verbindung gebracht. Wie Sky-Experte Florian Plettenberg berichtet, sind die Geißböcke an Dan Niel interessiert. Der 24-Jährige steht aktuell beim FC Sunderland unter Vertrag und war dort lange Stammspieler. Ausgerechnet Ex-Leverkusen-Akteur Granit Xhaka könnte das Interesse befeuert haben. Denn der Schweizer Nationalspieler hat dem Briten den Rang im zentralen Mittelfeld abgelaufen. In der vergangenen Spielzeit kam Neil in der Liga als Kapitän noch auf 45 Einsätze, davon 44 von Beginn an, in der Premier League sind es in dieser Spielzeit 13 Minuten insgesamt bei drei Einsätzen.

Kaum Einsatzzeit bei Sunderland

Zuletzt wurde der Mittelfeldspieler gegen den FC Brentford für elf Minuten eingesetzt. Im EFL-Cup kam der ehemalige Junioren-Nationalspieler 90 Minuten zum Einsatz. Der Marktwert des Engländers wird trotz der geringen Einsatzzeit vom Online-Portal transfermarkt.de noch auf 6,5 Millionen Euro geschätzt. Der Akteur gilt als sehr ball- und passsicher. Neil ist hauptsächlich zwischen den Ketten vor der Abwehr unterwegs und ordnet von dort den Defensivverbund, ist darüber hinaus aber auch für den Spielaufbau mit verantwortlich. Als Spielertyp ist er wohl mit Eric Martel zu vergleichen, wenn er auch nicht so sehr über die Physis, dafür mehr über das Spiel auffällt. Das wirft natürlich die Frage auf, ob der Engländer als potenzielle Alternative für Martel angesehen wird.

Der Vertrag des Sechsers läuft im kommenden Sommer aus, dann wäre Niel ablösefrei zu haben. Eine Leihe kommt daher aktuell nicht in Frage. Möglicherweise wäre der Spieler auch jetzt schon zu einer geringeren Ablöse zu verpflichten. Das erscheint aktuell aber sehr unwahrscheinlich. Im Trainingslage in La Nucia sprach Thomas Kessler davon, dass Eric Martel den Verein jedenfalls in diesem Winter noch nicht verlassen werde. Eine Entscheidung über die Zukunft des Mittelfeldspielers soll dem Vernehmen nach noch nicht gefallen sein.

Bornauw und Dinkci: Wie ist der Stand der gehandelten Spieler beim 1. FC Köln?

Eren Dinkci und Sebastiaan Bornauw sollen auf dem Zettel der Geißböcke stehen
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Bornauw und Dinkci: Wie ist der Stand der gehandelten Spieler beim 1. FC Köln?

Mit Sebastiaan Bornauw und Eren Dinkci sind aktuell zwei Transferziele der Geißböcke ausgemacht. Doch es gibt gleich mehrere Haken für den 1. FC Köln: So ist der Stand bei den Transfergerüchten.

Dass die Geißböcke sich im Winter noch einmal in der Breite qualitativ verbessern wollen, ist kein Geheimnis. Mehrere Namen werden in Verbindung gebracht mit dem 1. FC Köln: So ist der Stand bei den Transfergerüchten um Sebastiaan Bornauw und Eren Dinkci.

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Eigentlich deutete viel daraufhin, dass eine wichtige Hürde im Buhlen um Sebastiaan Bornauw für die Kölner bereits genommen wäre. Der 1. FC Union Berlin stand bereits vor Tagen offenbar kurz davor, Zeno van den Bosch unter Vertrag zu nehmen. Die Verpflichtung des Belgiers sollte, so die Hoffnung der FC-Sympathisanten, wiederum eine Art Domino-Effekt auslösen. Van den Bosch wechselt zu Union, das würde wiederum den Weg frei machen für Danilho Doekhi, der bekanntlich einen Abgang von den Eisernen anstrebt und schon lange mit Leeds United in Verbindung gebracht wird. Sollten die Peacocks den Abwehrspieler unter Vertrag nehmen, wäre der Weg wiederum frei für Sebastiaan Bornauw, der seit Wochen mit den Geißböcken in Verbindung gebracht wurde.

Van den Bosch kommt erst im Sommer

Tatsächlich scheint der Deal mit van den Bosch bei den Eisernen nur noch reine Formsache, möglicherweise schon fix zu sein. Tatsächlich ist Leeds-Coach Daniel Farke seit langem ein großer Fan von Doekhi und hat laut englischer Medien auch grünes Licht für eine Verpflichtung des Niederländers bekommen und tatsächlich befassen sich die FC-Bosse nach wie vor mit Sebastian Bornauw. Nach Informationen von come-on-fc.com hofft man weiterhin, dass Leeds schnell einen Transfer für die Innenverteidigung eintütet, um Bornauw abgeben zu können. Nur hat diese schöne Wechsel-Geschichte nicht nur einen Haken. Und damit ist nicht die Verletzung des Belgiers gemeint, die sich Bornauw am Wochenende im FA Cup gegen Derby County zugezogen hat. Auf der Insel ist von einer leichten Verletzung im Adduktorenbereich die Rede. Diese würde dem Transfer wohl nicht im Wege stehen.

Vielmehr hat der vermeintliche Ringtausch gleich mehrere Schönheitsfehler. So soll van den Bosch tatsächlich erst im kommenden Sommer nach Köpenick wechseln. Das berichten unter anderem „Sky“ und „Bild“. Heißt: Der Transfer von van den Bosch ermöglicht nicht sofort den Wechsel von Doekhi. Was allerdings nicht heißen muss, dass der Niederländer Union nicht schon im Winter verlässt. Zudem plant auch Leeds nicht zwingend eine sofortige Verpflichtung des Innenverteidigers – zumindest bislang noch nicht. Denn Doekhi wäre im Sommer ablösefrei zu haben. Allerdings buhlen gleich mehrere andere Vereine plötzlich mit um den Abwehrspieler. So soll laut „Sky“ unter anderem der VfL Wolfsburg dringend nach einer IV-Verstärkung suchen und sich konkret mit dem Niederländer beschäftigen.

Dinkci beim FC ein Thema

Auch Aston Villa und Lazio Rom wurden in der jüngeren Vergangenheit immer wieder als mögliche Interessenten genannt. In Leeds gibt es noch weitere Optionen wie Axel Disasi vom FC Chelsea, der auf der Liste stehen soll. Daniel Farke soll dem Vernehmen nach gar nicht so sehr an einem Weggang von Bornauw interessiert sein, würde dem Innenverteidiger aber sicher auch keine Steine in den Weg legen, sollte dieser weiter auf einen Abschied pochen. Der VfL Wolfsburg spielt aber auch noch bei einem anderen erhofften Deal der Kölner eine wichtige Rolle. Wie berichtet soll sich der FC mit Eren Dinkci beschäftigen. Der Offensivspieler will den SC Freiburg aufgrund mangelnder Spielzeit schon in diesem Winter sicher verlassen. Der FC kann sich eine Leihe des 24-Jährigen durchaus vorstellen. Angeblich gibt es auch erste Gespräche.

Allerdings sind die Kölner mit ihrem Interesse nicht alleine. Die Wölfe sollen ebenfalls die Fühler ausgestreckt haben, genauso wie der 1. FC Heidenheim. Und an der Ostalb rechnet man sich gar nicht so schlechte Möglichkeiten aus. Immerhin spielte Dinkci recht erfolgreich unter FCH-Coach Frank Schmidt. Zudem dürfte die Chance auf viel Einsatzzeit in Heidenheim deutlich größer sein. Dass die Kölner auf dem Transfermarkt noch einmal nachlegen müssen, steht außer Frage.

Sebastiaan Bornauw verletzt vom Platz: Wie geht es weiter mit dem Ex-Spieler des 1. FC Köln?

Sebastiaan Bornauw im FA-Cup
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Sebastiaan Bornauw verletzt vom Platz: Wie geht es weiter mit dem Ex-Spieler des 1. FC Köln?

Nach wie vor gilt er als potenzieller Neuzugang beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Sebastiaan Bornauw? Denn der Belgier hat sich bei Leeds United offenbar verletzt.

Nach dem Duell gegen den 1. FC Heidenheim wird FC-Trainer Lukas Kwasniok sicherlich nicht nur mit den verschenkten Punkten gehadert haben. Mit Eric Martel fällt ein weiterer Spieler aus, der zuletzt in der Innenverteidigung zum Einsatz kam. Es besteht kein Zweifel mehr daran, wie dringend ein weiterer Innenverteidiger her muss. Und nach wie vor schwebt der Name eines Spielers rund um den 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Sebastiaan Bornauw?

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Möglicherweise wollte Daniel Farke noch einmal ein Zeichen setzen, vielleicht um zu sagen, dass es einen Wechsel nicht ohne bestimmte Herausforderungen geben könne. Denn der Trainer von Leeds United bot Sebastiaan Bornauw im FA-Cup von Beginn an auf. Die Situation des Belgiers ist bekannt. Der Innenverteidiger spielt bei den Peacocks keine besonders große Rolle, kommt in der Regel gar nicht zum Einsatz. Bis zum Dezember sammelte der Belgier nicht eine Spielminute in der Premier League. Erst nach der Verletzung von Joe Rodon lief Bornauw zwei Mal von Beginn an auf, war nach dessen Genesung aber wieder außen vor. Kein Wunder, dass der ehemalige Spieler der Geißböcke eine andere Herausforderung sucht.

Angeschlagen vom Platz

Und eben mit dem FC in Verbindung gebracht wird. Dass Bornauw im Pokal aber am Sonntag wieder begonnen hat, bedeutet nicht, dass der Abwehrspieler für den FC keine Rolle spielt. Denn bei Leeds ist der Spieler in der Innenverteidigung die Nummer vier und damit der erste Backup. Farke wird Bornauw also nur abgeben, wenn er eine Alternative hat. Die bahnt sich durchaus an. Chelseas Axel Disasi ist ein potenzieller Kandidat, genauso wie Danilho Doekhi von Union Berlin. Und der könnte tatsächlich die Eisernen schon bald verlassen. Denn die Köpenicker sollen sich mit Zeno van den Bosch geeinigt haben. Dem Deal mit Doekhi dürfte also nicht mehr viel im Wege stehen. Denn der Niederländer will Berlin verlassen. Damit könnte wiederum der Weg für Bornauw frei sein.

Könnte, denn da ist dann noch ein „Aber“. Zwar stand der Belgier gegen Derby County in der Startelf, nur war nach einer Halbzeit schon wieder Schluss. Und das, weil sich Bornauw offenbar verletzt hat. Der Abwehrspieler griff sich nach einem Lauf nach 44 Spielminuten zunächst in die Leistengegend. Zwar kehrte Bornauw zunächst wieder zurück aufs Feld, nachdem der 26-Jährige aber einen weiteren Pass spielte, signalisierte er bereits der Bank, das er ausgewechselt werden müsse. Das passierte dann zur Halbzeit, nachdem der Spieler in die Kabine gehumpelt war. Wirklich schlimm sah die Verletzung nicht aus, eine Diagnose ist aber bislang nicht bekannt. „Ich denke, es hat etwas mit seinem Hüftbeuger oder -adduktor zu tun, deshalb müssen wir das untersuchen“, sagte Farke. „Ich glaube nicht, dass es schlimm ist, dass er wochenlang ausfällt. Wir müssen ihn jetzt untersuchen. Gott sei Dank haben wir jetzt wenigstens sechs Tage Pause.“

Zu möglichen Transfers in der Defensive wollte sich der Coach nicht äußern. Es scheint allerdings eher unwahrscheinlich, dass der FC einen weiteren verletzten Spieler ausleiht.

Überraschendes Transfergerücht: Der 1. FC Köln ist offenbar an Eren Dinkçi interessiert

Eren Dinkci soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Überraschendes Transfergerücht: Der 1. FC Köln ist offenbar an Eren Dinkçi interessiert

Dass die Geißböcke auf dem Transfermarkt noch einmal aktiv werden sollten, ist wohl nach dem 2:2 gegen Heidenheim keine Frage mehr. In den Fokus gerät nun aber nicht nur ein Abwehrspieler. Der 1. FC Köln soll an Eren Dinkçi interessiert sein.

In La Nucia sprach Thomas Kessler davon, auf dem Transfermarkt noch einmal aktiv werden zu können. Und natürlich brodelt die Gerüchteküche hoch. Nun wird ein weiterer Name gehandelt. Der 1. FC Köln soll an Eren Dinkçi interessiert sein.

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Der FC scheint seinen Kader noch einmal verstärken zu wollen und wohl auch müssen. Die Geißböcke wollen auf dem Transfermarkt nachlegen. Das deutete Thomas Kessler schon am vergangenen Donnerstag im Trainingslager im spanischen La Nucia an der Costa Blanca an. Dabei betonte der Sportdirektor, dass sich vielleicht Märkte auftun würden. Und glaubt man Sky-Experte Florian Plettenberg tut sich eine Option in der Offensive für den FC auf. Demnach sei Köln an einer Verpflichtung von Eren Dinkçi vom SC Freiburg interessiert. Laut Plettenberg würden Gespräche bereits stattfinden. Angedacht sei demnach eine Leihe. Der Sky-Experte war am Samstag bei der Begegnung des SC Freiburg gegen den Hamburger SV als Fieldreporter im Einsatz. Dinkçi stand gegen den HSV nicht im Kader des Teams von Julian Schuster.

Rechtsaußen kommt auf wenig Einsatzzeit

Dinkçi kommt im Breisgau in dieser Saison nicht wie erhofft auf Einsatzzeit. Der gebürtige Bremer stand nur acht Mal auf dem Platz, davon nur drei Mal in der Anfangsformation. Allerdings fiel der 24-Jährige aufgrund muskulärer Probleme lange aus. Der ehemalige U-Nationalspieler kommt insgesamt auf 89 Bundesliga-Spiele, in denen er elf Tore erzielte und neun vorbereitete. In der vergangenen Spielzeit kam Dinkçi auf insgesamt 24 Einsätze und vier Vorlagen. Dinkçi gehört zu den schnellsten Spielern der Liga. Der Marktwert des Offensivspielers wird von dem Online-Portal transfermarkt.de auf sechs Millionen Euro geschätzt. Für Freiburg und Köln käme also wohl nur eine Leihe in Betracht.

Der FC ist in der Offensive mit Spielern wie Said El Mala, Jakub Kaminski, Linton Maina und Jan Thielmann eigentlich breit aufgestellt. Zwar sind gerade Kaminski und El Mala auf der linken Seite zu Hause, können aber auch auf der rechten Seite spielen. Allerdings wurde Thielmann als der einzige etatmäßige Rechtsaußen wieder auf der Schiene eingesetzt. Neben dem FC sollen auch der VfL Wolfsburg und der 1. FC Heidenheim interessiert sein. Aktuell erscheint eine weitere Verstärkung für die Defensive natürlich viel dringender. Aber genau daran werden die FC-Bosse sicherlich auch mit Hochdruck arbeiten.