Überraschende Summe bei Kaufoption für Leihspieler des 1. FC Köln

Mansour Ouro-Tagba verlässt den 1. FC Köln auf Leihbasis
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Überraschende Summe bei Kaufoption für Leihspieler des 1. FC Köln

Gefühlt standen die Zeichen auf endgültigem Abschied. Denn Mansour Ouro-Tagba ist bereits zum zweiten Mal verliehen und dieses Mal mit einer Kaufoption. Ob der VfB Stuttgart diese aber zieht, ist trotz hervorragender Form offen für den Spieler des 1. FC Köln: Die kolportierte Kaufoption für Mansour Ouro-Tagba überrascht.

Drei Tore und drei Vorlagen hat Mansour Ouro-Tagba in Pflichtspielen für den FC gesammelt. Allerdings in der Regionalliga West. Der 20-Jährige wurde 2024 unter Vertrag genommen, an Regensburg verliehen, ans Geißbockheim zurückgeholt und spielt nun für den VfB Stuttgart II. Und da läuft es richtig rund. Doch eine Rückkehr scheint auch möglich zum 1. FC Köln: Denn die Höhe der kolportierten Kaufoption für Mansour Ouro-Tagba überrascht.

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Die Bilanz der vergangenen Wochen ist schon beeindruckend. In den jüngsten sieben Spielen erzielte Mansour Ouro-Tagba fünf Tore und bereitete zwei weitere vor. Der Stürmer ist in der 3. Liga angekommen. Wohlgemerkt, nachdem in der Vorsaison noch eine Leihe zum damals krisengebeutelten Zweitligisten Jahn Regensburg abgebrochen werden musste. Allerdings hatte man sich in Köln von dem Wechsel viel versprochen. „Wir haben uns mit Mansour offen über seine Zukunft ausgetauscht. Er kennt die 3. Liga aus seiner Zeit bei 1860 München und wir sind davon überzeugt, dass diese Liga aktuell die bestmögliche Plattform für seine Entwicklung ist, um dort den nächsten Schritt in seiner Entwicklung zu machen“, hatte der Technische Direktor Lukas Berg im Sommer erklärt.

Seit 2024 beim FC unter Vertrag

Aktuell ist der 20-Jährige also an die Zweitvertretung des VfB Stuttgart verliehen und da dreht der Angreifer so richtig auf, soll am Samstag gegen Hansa Rostock für die Schwaben erneut auf Torejagd gehen. Zwar ist der Angreifer an den VfB „nur“ verliehen, doch bislang schienen die Chancen auf eine Rückkehr ans Geißbockheim eher gering. Denn in das Leihkonstrukt wurde eine Kaufoption für Stuttgart vereinbart und angesichts der aktuellen Form wäre es kein Wunder, wenn der VfB diese zieht. Allerdings berichtet die „Bild“ nun von einer erstaunlich hohen Ablösesumme, die in der Kaufoption verankert ist. Denn die liegt laut Artikel bei zwei Millionen Euro. Erstaunlich hoch für einen Stürmer, der bis zu seinem Wechsel nicht so wirklich überzeugen konnte und in der vergangenen Saison noch Regionalliga gespielt hat.

Das Talent war schon in Köln unbestritten, nur hat es Ouro-Tagba in der vergangenen Saison zu selten abgerufen. Nun geht der Trend aufwärts. Ob der VfB aber für einen Drittliga-Stürmer zwei Millionen Euro auf den Tisch legt, ist offen. Zumal der Marktwert des 20-Jährigen laut transfermarkt.de bei 300.000 Euro liegt. In Köln verfolgt man die Entwicklung natürlich auch. Sollte Stuttgart die Kaufoption nicht ziehen, kehrt der Stürmer ans Geißbockheim zurück. Ouro-Tagba gehörte zu den vier Spielern, die der FC während des Registrierungsverbots verpflichtet und umgehend wieder verliehen hatte. Einzig Said El Mala hat von diesen den Sprung zu den Profis bereits geschafft.

Bericht: Ein Transfer von Said El Mala hat beim FC Bayern offenbar „höchste Priorität“

Said El Mala jubelt nach seinem Treffer beim 1. FC Köln
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Bericht: Ein Transfer von Said El Mala hat beim FC Bayern offenbar „höchste Priorität“

Mit seinen Treffern ist Said El Mala aktuell so etwas wie der FC-Punktegarant. Zumindest hat der Kölner Shootingstar dem FC zuletzt wichtige Zähler eingefahren. Das weckt bekanntlich Begehrlichkeiten und die Gerüchte reißen nicht ab beim 1. FC Köln: Der FC Bayern will bei Said El Mala offenbar ernst machen.

Ein frühzeitiger Wechsel im Winter ist vom Tisch, doch nach wie vor halten sich die Gerüchte um einen Weggang vom 1. FC Köln: Der FC Bayern will angeblich bei Said El Mala ernst machen. Das berichtet Bild-Fußballchef Christian Falk.

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So ein wenig ist Said El Mala aktuell die Lebensversicherung der Kölner. Der 19-Jährige ist zurzeit der gefährlichste Spieler in den Reihen der Geißböcke, ist Top-Torjäger, Topscorer und rettete dem FC zuletzt wichtige Punkte. Wenn man so will, bescherte der gebürtige Krefelder den Kölnern bereits sieben Zähler. Kein Wunder, dass der Youngster bei den Fans schon jetzt Heldenstatus genießt. Kein Wunder aber auch, dass die Gerüchteküche nach wie vor brodelt. Bereits im Spätsommer und Frühherbst mehrten sich die ersten Spekulationen über einen baldigen Abschied des Offensivspielers. Und das, obwohl El Mala bekanntlich einen Vertrag bis 2030 hat und zudem der Kontrakt ohne Ausstiegsklausel abgeschlossen wurde.

Geht Bayern in die Vollen?

Tatsächlich sollen sich gleich eine Vielzahl von Topclubs mit dem Kölner Shootingstar beschäftigen. Unter anderem befinden sich dem Vernehmen nach Clubs wie der FC Barcelona, der FC Chelsea oder der FC Liverpool in der Verlosung. Schon im November ploppten Gerüchte auf, dass Manchester City den Spieler bereits beobachtet habe, Pep Guardiola soll sehr angetan sein. Brighton & Hove Albion soll sich ebenfalls weiterhin um den 19-Jährigen bemühen, nachdem sich der Club im Sommer in Köln einen Korb geholt hat. Und auch in Deutschland gibt es natürlich Interessenten. Borussia Dortmund hatte 2024 bereits Gespräche mit dem Offensivspieler geführt, dieser hat sich bekanntlich für den FC entschieden. Das Thema wird beim BVB aber sicher nicht vom Tisch sein. Der FC Bayern München wird ebenfalls immer wieder genannt.

Und laut ‚Bild‘-Fußballchef Christian Falk soll das Interesse an der Säbener Straße weiterhin ein besonders großes sein. Wie der Reporter auf seinem privaten Blog „cfbayerninsider“ berichtet, will der FC Bayern wohl im kommenden Sommer bei dem Kölner Profi ernst machen. Demnach will der Rekordmeister im Buhlen um ein weiteres deutschen Talent nicht erneut das Nachsehen haben. Ein Transfer von El Mala habe laut Falk bei dem Rekordmeister „höchste Priorität“. Auch „Sky“ hatte zuletzt über den Wunsch einer Verpflichtung der Bayern berichtet. Die Personalie hängt aber wohl auch von den Vertragsverhandlungen mit Serge Gnabry ab. Sollte der Nationalspieler verlängern, dürfte eine Verpflichtung von El Mala ein wenig in den Hintergrund rücken.

Beim FC will man dem Vernehmen nach Anfang kommenden Jahres in Gespräche mit dem gebürtigen Krefelder gehen. Der hat bereits angekündigt, dass er in dieser Saison definitiv in Köln bleiben werde. Die Gerüchte werden aber ganz sicher auch weiterhin nicht abreißen.

Gerüchte werden heißer: Scouts von ManCity sollen wegen Said El Mala beim 1. FC Köln gewesen sein

Said El Mala vom 1. FC Köln
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Gerüchte werden heißer: Scouts von ManCity sollen wegen Said El Mala beim 1. FC Köln gewesen sein

Said El Mala ist zwar wieder bei der U21 integriert, doch der Kölner Shootingstar steht offenbar weiterhin auf den Listen europäischer Top-Clubs. Und offenbar werden die Gerüchte heißer beim 1. FC Köln: ManCity-Scouts beobachten Said El Mala.

Obwohl er weiterhin auf sein erstes A-Länderspiel wartet, brodelt die Gerüchteküche um ihn beim 1. FC Köln: ManCity-Scouts beobachten laut „Sky“ Kölns Topspieler Said El Mala.

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Die Enttäuschung dürfte bei Said El Mala groß gewesen sein, doch immerhin erhielt der Offensivspieler schon am Tag seiner Rückkehr zur U21 einen kleinen Trost. Dem 19-Jährigen wurde am Sonntag von U21-Bundestrainer Antonio Di Salvo die Fritz-Walter-Medaille in Silber übergeben. Am Dienstag kann El Mala dann wieder auf Torejagd für den deutschen Nachwuchs gehen, bevor am kommenden Samstag dann wohl das Unterfangen „Stammspieler für Nagelsmann“ mit der Begegnung gegen Eintracht Frankfurt angegangen wird. Der Offensivspieler hat sein Länderspiel-Debüt für die A-Nationalmannschaft zwar verpasst, das tut den Gerüchten um den Youngster aber alles andere als einen Abbruch. Bereits am Sonntag hatte die spanische Zeitung „Sport“ berichtet, dass Hansi Flick und der FC Barcelona um die „Qualität des Spielers“ wissen und seine Entwicklung verfolgen.

ManCity an El Mala interessiert

Ob die Barca-Verantwortlichen den Spieler aber gescoutet haben, ist nicht bekannt. Dafür soll der Youngster aber sehr wohl von Scouts von ManCity beobachtet worden sein. Das berichtet der TV-Sender „Sky“. Demnach sei City-Coach Pep Guardiola sehr angetan von dem Spieler und seiner Spielweise. Scouts des Topclubs sollen den Spieler sogar schon in Köln beobachtet haben, heißt es bei dem TV-Sender. El Mala soll das Interesse gelassen sehen. Laut Sky-Reporter Patrick Berger soll El Mala im Januar Gespräche mit dem 1. FC Köln führen. Eine Gehaltsanpassung in Köln wäre demnach ebenfalls eine Option. Als mögliche Ablösesumme nennt „Sky“ einen Betrag zwischen 35 und 40 Millionen Euro und weist darauf hin, dass diese Summe für deutsche Vereine wohl schwer zu stemmen sein wird.

So oder so wird El Mala mit jedem guten Einsatz seinen Marktwert weiter in die Höhe treiben. Und sollte der Offensivspieler tatsächlich Dank seiner Leistungen Richtung Stammspieler avancieren, dann wird auch Julian Nagelsmann nicht mehr an El Mala vorbeikommen. Auch das schlägt sich auf den Marktwert, vor allem aber auf das Interesse weiterer Topclubs nieder.

Nach Traumstart beim 1. FC Köln: Die ersten Big-Player klopfen offenbar für Said El Mala an

Said El Mala, Dribbelkönig der Bundesliga
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Nach Traumstart beim 1. FC Köln: Die ersten Big-Player klopfen offenbar für Said El Mala an

Nicht erst seit seinem Treffer gegen die TSG Hoffenheim am vergangenen Freitag ist der Hype um Said El Mala noch einmal gestiegen. Der Youngster ist aktuell einer der besten Nachwuchshoffnungen der Liga. Es war also eigentlich nur eine Frage der Zeit beim 1. FC Köln: Top-Clubs offenbar an Said El Mala interessiert.

Er gilt als eins der größten Talente des Vereins und weckt nun das Interesse einiger Spitzen-Vereine. In den Fokus ist der Youngster des 1. FC Köln geraten: Einige Top-Clubs sind offenbar an Said El Mala interessiert.

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Keine 24 Stunden ließ die Antwort im Sommer auf sich warten. Im Juli ploppten die Gerüchte über ein mögliches Angebot von Brighton & Hove Albion in den Kölner Medien auf. Der englische Club sei bereit einen zweistelligen Millionenbereich zu investieren. Angeblich waren es am Ende 15 Millionen Euro, die der Club auf den Tisch legen wollte. Doch nur wenige Stunden später veröffentlichte der FC eine Pressemeldung, in der er die Vertragsverlängerung der beiden El-Mala-Brüder bekannt gab. Wie man heute weiß läuft der Kontrakt von Said El Mala bis 20230, eine Ausstiegsklausel gibt es nicht. Der FC hat also alle Trümpfe im Vertragshandel um den 19-Jährigen in den eigenen Händen. Das bedeutet aber nicht, dass El Mala auch seinen Vertrag bei den Geißböcken erfüllt.

Bayern und Dortmund sind interessiert

Denn angesichts des Traumstarts mit dem und für den FC war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die nächsten Top-Clubs ihr Interesse hinterlegen und das ist ganz offensichtlich nun auch geschehen. Wie Sky berichtet, hat der FC Bayern München ein sehr konkretes Interesse an dem 19-Jährigen, der sich erst am vergangenen Freitag im Duell gegen die TSG Hoffenheim mit einem beeindruckenden Treffer einmal mehr in die Kölner Fan-Seele geschossen hat. Laut Transfer-Experte Florian Plettenberg haben die Bayern nicht nur das „konkrete“ Interesse beim FC bereits hinterlegt, sondern auch den Wunsch, darüber informiert zu werden, wenn es noch weitere Interessenten gäbe, die ernst machen würden, um reagieren zu können. Laut Plettenberg ist El Mala „definitiv“ ein Talent, mit dem sich der FC Bayern beschäftigt.

Und nicht nur das, auch der BVB soll an dem Talent interessiert sein und war das offenbar auch, als die El-Mala-Brüder zum FC wechselten. Damals habe sich der Youngster für die größere sportliche Perspektive beim FC entschieden, in Dortmund wäre es wohl erst einmal die zweite Mannschaft geworden. Das Interesse ist nach wie vor vorhanden. Beim FC gibt es bislang keinen Grund, auf einen Verkauf in naher Zukunft zu hoffen. Der 19-Jährige macht gerade seine ersten Schritte in der Bundesliga, soll sich beim FC möglichst ohne Störgeräusche entwickeln. Daher kommen auch die Gerüchte um potenzielle Interessenten alles andere als zur rechten Zeit. Diese lassen sich aber wohl nicht mehr aufhalten. Die mediale Aufmerksamkeit ist alleine schon durch die sportlichen Argumente gegeben.

Und diese sind bislang beeindruckend und dürften den Marktwert weiter in die Höhe treiben. Aktuell deutet viel darauf hin, dass El Mala wirklich eines Tages der teuerste Transfer der Kölner Vereinsgeschichte wird. Der Zeitpunkt scheint aktuell nur komplett offen. Für den Rekordtransfer lägen damit die Vorstellungen für den Youngster über dem bisherigen Spitzenpreis von 35 Millionen Euro, die der FC damals für Anthony Modestes Transfer nach China erhielt. Einen Wechsel in diesem Winter ist nach Informationen von come-on-fc.com ausgeschlossen. Ein Abgang im Sommer scheint aber zumindest nicht unrealistisch.

Der 1. FC Köln ist wohl an Keven Schlotterbeck interessiert – die Spur zu Ahmetcan Kaplan wird kälter

Keven Schlotterbeck vom FC Augsburg im Zweikampf
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Der 1. FC Köln ist wohl an Keven Schlotterbeck interessiert – die Spur zu Ahmetcan Kaplan wird kälter

Nicht erst seit der Verletzung von Julian Pauli ist der FC weiterhin auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Zuletzt wurde Ahmetcan Kaplan gehandelt, doch die Spur wird wohl kälter. Dafür gerät ein anderer Abwehrspieler in den Fokus: Wechselt Keven Schlotterbeck zum 1. FC Köln?

Mit dem 3:1-Erfolg gegen den englischen Zweitligisten Leicester City hat der 1. FC Köln nach dem 7:1 gegen Bergisch Gladbach und dem 2:2 gegen Fortuna Köln den zweiten Sieg der Sommervorbereitung eingefahren. Gegen die Engländer agierten die Kölner in einer Dreier- bzw. Fünferkette. Aufgrund der Engpässe in der Innenverteidigung musste Joel Schmied dabei als einziger Feldspieler die kompletten 90 Minuten auf dem Platz stehen. Passend dazu kamen während des Spiels gegen Leicester neue Informationen über potenzielle Neuzugänge auf. Wechselt Keven Schlotterbeck zum 1. FC Köln?

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Der 1. FC Köln befindet sich auch weiterhin mitten in den Kaderplanungen für die kommende Bundesligasaison. Dabei liegt der Fokus besonders auf einem Abwehrspieler, der als Linksfuß die Rolle des rechten Innenverteidigers einnehmen kann. Durch die Verletzung von Julian Pauli, der aufgrund einer Sprunggelenksverletzung mehrere Wochen nicht zur Verfügung steht, erhöht sich die Dringlichkeit der Verpflichtung eines neuen Verteidigers. Nachdem vor einigen Tagen bekannt geworden war, dass der FC an Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam interessiert sei, gibt es nun neue Informationen. Laut Sky waren sich die Kölner und der Spieler selbst bereits über einen Vertrag bis 2029 einig.

Problematik in der Abwehr

Allerdings lagen die beiden Vereine bei den Vorstellungen über die Ablösesumme zu weit auseinander. Daher sollen sich beide Clubs inzwischen aus dem Poker zurückgezogen haben, womit auch ein Transfer des Türken gescheitert scheint. Der FC hat jedoch noch weitere Kandidaten ausfindig gemacht. Wie Sky-Reporter Patrick Berger berichtet, sollen die Kölner neben Calvin Brackelmann auch Keven Schlotterbeck vom FC Augsburg ins Visier genommen haben. Der 28-Jährige, der lange Zeit für den SC Freiburg aktiv war und nach zwei Leihen zu Union Berlin und zum VfL Bochum erst im vergangenen Sommer fest zum FC Augsburg wechselte, besitzt bei den Fuggerstädtern noch einen Vertrag bis Sommer 2027.

Robustheit und Emotionen

Der Bruder von Dortmund-Profi und Nationalspieler Nico Schlotterbeck zeichnet sich insbesondere durch seine Robustheit sowie seinen aggressiven Spielstil aus. Ebenso kann Schlotterbeck ein starkes Zweikampfverhalten sowie ein gutes Kopfballspiel aufweisen. Überdies schaltet sich der Linksfuß auch immer wieder in der Offensive mit ein und strahlt auch bei Standardsituationen eine große Gefahr aus. So hat er in den vergangenen beiden Spielzeiten acht Treffer erzielt sowie vier weitere vorbereitet. Eine weitere Stärke des 28-Jährigen liegt im progressiven Passspiel. So sucht Schlotterbeck häufig den vertikalen Weg und trägt somit zur Spieleröffnung seiner Mannschaft bei. 

Seine kämpferische Einstellung macht ihn zu einem unangenehmen Gegenspieler. Allerdings gibt es bei Schlotterbeck auch Schwächen. So gibt es immer wieder kleine Unkonzentriertheiten in seinem Spiel. Ebenso hat er gegen kleine, wendige Stürmer aufgrund seiner Geschwindigkeit seine Probleme. Auch bei der Passgenauigkeit hat der Augsburger noch Verbesserungspotenzial. Mit knapp 77 Prozent liegt der ehemalige Freiburger in dieser Statistik unter dem Ligadurchschnitt der Innenverteidiger.

Insgesamt würde Schlotterbeck vom Profil her gut zum FC passen. Der 28-Jährige ist Linksfuß und kann sowohl in einer Dreier- als auch in einer Viererkette spielen. Ebenso zeichnet er sich durch seinen Einsatz und seine Robustheit aus. Ein weiterer Vorteil gegenüber den anderen Kandidaten ist, dass Schlotterbeck mit 128 Bundesligaspielen bereits einiges an Erfahrung im deutschen Oberhaus gesammelt hat und auch schon nachweisen konnte, dass er die Qualität für diese Liga besitzt. Der gebürtige Weinstädter wird vom Online-Portal transfermarkt.de auf 6 Millionen Euro Marktwert geschätzt und besitzt noch einen Vertrag bis Sommer 2027. Eine Ablöse dürfte sich daher in diesem Bereich bewegen.


Sargis Adamyan vor Trainingslager ausgemustert – Stürmer soll bei der U21 des 1. FC Köln trainieren

Sargis Adamyan, 1. FC Köln
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Sargis Adamyan vor Trainingslager ausgemustert – Stürmer soll bei der U21 des 1. FC Köln trainieren

Am Samstag bricht der FC ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf auf. Ein Angreifer wird dabei aber nicht mit von der Partie sein beim 1. FC Köln: Sargis Adamyan fährt nicht mit ins Trainingslager. Der Stürmer kann sich einen neuen Verein suchen.

Wenige Tage vor dem Aufbruch nach Österreich gibt es eine personelle Entscheidung beim 1. FC Köln: Sargis Adamyan fährt nicht mit ins Trainingslager. Der Stürmer kann sich einen neuen Verein suchen und hält sich bis dahin bei der U21 fit.

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Schon der Samstag war ein eindeutiger Fingerzeig. Sargis Adamyan wurde für das Testspiel gegen Bergisch Gladbach nicht berücksichtigt. Der Stürmer war der einzige fitte Akteur (neben Emin Kujovic, der verliehen werden soll), der eben nicht zum Einsatz gekommen ist. Lukas Kwasniok machte keinen Hehl daraus, dass der Armenier vorerst keine Rolle mehr spielen würde. „Es ist wohl schon ein Fingerzeig, dass die Chancen hier beim FC auf unheimlich viel Einsatzzeit zu kommen, eher gering sind“, sagte der Kölner Coach. „Wie es genau weitergeht, kann Thomas Kessler genauer erklären. Aber ich denke schon, dass jetzt schon bald Veränderungen kommen können.“ Und die scheint schon sehr bald zu kommen. Denn nach Informationen von come-on-fc.com wird Sargis Adamyan nicht mit ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf fahren. Der Angreifer wird sich in den Tagen bei der U21 fit halten, soll sich aber nach einem neuen Verein umschauen.

Kein neuer Vertrag für Adamyan

Damit dürfte wohl endgültig sicher sein, dass Adamyan nicht mehr für den FC auflaufen wird. Das tat der Armenier bislang 60 Mal, erzielte insgesamt vier Saisontore. Im vergangenen Winter wurde Adamyan an Jahn Regensburg ausgeliehen, konnte aber auch beim Tabellenschlusslicht der 2. Bundesliga nur selten überzeugen. Eine weitere Leihe wird es nicht geben, denn der Vertrag des Angreifers läuft im kommenden Sommer aus. Eine Vertragsverlängerung ist angesichts der sportlichen Situation keine Option mehr. Somit stehen die Chancen auch nicht schlecht, dass der FC den Spieler ohne Ablösesumme abgeben wird. Auch, um Adamyan von der Payroll zu bekommen. Denn der Armenier gilt beim FC als einer der Großverdiener. Adamyan war 2022 zum FC gestoßen, hat sich bei den Kölnern aber nie durchsetzen können.

Die Bild hatte zuerst berichtet.

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Ein letzter Besuch: Damion Downs verabschiedet sich emotional vom 1. FC Köln

Damion Downs feiert A-Länferspieldebüt
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Ein letzter Besuch: Damion Downs verabschiedet sich emotional vom 1. FC Köln

Mit einem Besuch am Geißbockheim endet ein Abschnitt seiner Karriere: Damion Downs verabschiedet sich vom 1. FC Köln. Der Stürmer wird künftig für den FC Southampton spielen.

Noch ein letztes Mal am Geißbockheim, vorerst ein letzter Besuch in der Kölner Kabine. Damion Downs verabschiedet sich vom 1. FC Köln. Zuvor hat der Nationalspieler der USA emotionale Worte an die Kölner Fans gerichtet.

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Während die FC-Profis am Montag in die nächste Vorbereitungswoche auf die kommende Spielzeit gestartet sind, hieß es für ein Kölner Eigengewächs Abschied nehmen. Damion Downs war noch einmal am Geißbockheim zu Gast. Der Angreifer verabschiedete sich von der Mannschaft und den Angestellten der Geschäftsstelle und verließ mit gepackten Sachen das Gelände. Downs wird schon bald seine Zeit beim FC Southampton beginnen. Beim Testspiel am Wochenende war der Angreifer nicht dabei, Downs hatte noch Sonderurlaub nach seinem Auftritt beim Gold Cup, bei dem es am Ende dann „nur“ zum zweiten Platz reichte. Die USA unterlag Mexiko im Endspiel. Nach dem Einsatz mit der Nationalmannschaft wartet nun also das Abenteuer „Championship“.

Emotionale Worte an die Fans

Vor seinem Abschied am Geißbockheim hatte sich der 21-Jährige schon mit emotionalen Worten bei den Fans verabschiedet. „Ich bin unendlich dankbar für die letzten Jahre, für die Menschen, die ich kennenlernen durfte, für die Erfahrungen, die ich machen konnte und für all die besonderen Momente mit euch. Der 1. FC Köln wird für immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben. Hier habe ich meine ersten Schritte im Profifußball gemacht. Mein Debüt, mein erstes Tor gegen Gladbach… unvergessliche Erinnerungen, die mich ein Leben lang begleiten werden. Danke für eure Unterstützung, euren Glauben an mich und diese besondere Zeit. Ihr werdet immer ein Teil meiner Geschichte sein. ❤️“, schreibt der Stürmer auf Instagram.

Im Alter von 16 Jahren war Downs aus Ingolstadt zum FC gewechselt, war dann Teil der Juniorenmannschaften und feierte 2023 im Duell gegen Werder Bremen sein Profidebüt. Den ersten Treffer in der Bundesliga erzielte Downs sein erstes Profitor. In der vergangenen Spielzeit avancierte der Stürmer zum Stammspieler, war einer der Topscorer der Kölner. Nun folgt der Wechsel in die zweite britische Liga.

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1. FC Köln: Eric Martel und das lange Warten auf eine folgenschwere Entscheidung…

Wie lange spielt Eric Martel noch für den 1. FC Köln?
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1. FC Köln: Eric Martel und das lange Warten auf eine folgenschwere Entscheidung…

Die Vorbereitung hat begonnen und nach wie vor steht der Kader für die kommende Saison bei den Geißböcken noch nicht. Eine zentrale Position nimmt der Leader ein des 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Fünf Sommer-Transfers hat der FC bislang verwirklicht. Es soll gerade in der Defensive noch Verstärkungen geben. Möglicherweise auch im Angriff. Und noch eine zentrale Rolle könnte noch einmal wichtig werden beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Eric Martel?

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Zuletzt ist es ein wenig stiller geworden um die Personalie Eric Martel. Das hat Gründe. Der nun ehemalige Kapitän der U21-Nationalmannschaft weilt nach dem verlorenen EM-Finale noch im Sonderurlaub. Die Erinnerungen dürften noch frisch sein. Der Blick zurück ist aber auch der auf eine lange Saison. Und genau deswegen betont Thomas Kessler auch, dass sich Martel nun aber auch „den Urlaub wirklich verdient“ hat. „Er hat für uns eine sehr gute Saison gespielt“, sagt der Wportdirektor. Insofern ist kurzfristig auch nicht mit einer Zukunftsentscheidung zu rechnen. Die hatte Martel für die Zeit nach der Europameisterschaft in der Slowakei angekündigt. Denn der Fokus lag auf dem Endturnier. Dass der 23-Jährige nun nicht umgehend nach dem Schlusspfiff des Endspiels an die kommende Saison gedacht hat, liegt wohl auf der Hand.

Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen

Insofern ist das Verständnis des Kölner Sportchefs Thomas Kessler ebenfalls absolut nachvollziehbar. Und doch wäre eine zeitnahe Entscheidung für die Geißböcke nicht ganz unwesentlich. Denn im Falle eines durchaus möglichen Abschieds würden die FC-Bosse wohl auch auf dieser Position noch einmal nachrüsten müssen. Denn ein Eins-zu-eins-Ersatz ist der neu verpflichtete Tom Krauß wohl nicht. Bekanntlich hat der Kölner Sechser noch ein Jahr Vertrag. Wollen die Geißböcke noch eine marktegerechte Ablöse kassieren, ist dieser Sommer wohl die letzte Möglichkeit. Bei Damion Downs und Max Finkgräfe machte Thomas Kessler diese Vertragskonstellation in den vergangenen Wochen zu Geld und auch bei Martel wäre durchaus eine ordentliche Ablöse möglich.

Ob die Kölner diesen Weg aber auch gehen würden, ist fraglich. Durchaus vorstellbar wäre auch die Variante, noch eine Spielzeit von der Qualität des Mittelfeldspielers zu profitieren. Dazu wollte sich Kessler am Mittwoch nicht so wirklich äußern, eine Entscheidung sei jedenfalls noch nicht gefallen. Stand jetzt wird der 23-Jährige zum Trainingslager zurückerwartet und Kessler kündigte an, dann mit Eric „einen Kaffee trinken“ zu wollen. Tatsächlich dürfte die Ungewissheit aber weitere Transferaktionen im Zentrum zumindest ausbremsen. Spieler wie der gehandelte Salih Özcan würden durchaus ins Muster passen, wollen aber sicherlich ebenfalls zeitnah Nägel mit Köpfen machen. Umworben werden sie allemal. Der türkische Nationalspieler war mit einigen türkischen Clubs in Verbindung gebracht worden. Zuletzt war es allerdings still um den Ex-Kölner.

Insofern drängt wohl auch beim FC die Zeit. Die kommenden Wochen könnten durchaus die erhoffte Entscheidung bringen.


Wird Neo Telle zur nächsten Bewährungsprobe für Thomas Kessler beim 1. FC Köln?

Neo Telle soll eigentlich verliehen werden
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Wird Neo Telle zur nächsten Bewährungsprobe für Thomas Kessler beim 1. FC Köln?

Die bisherigen fünf Sommer-Transfers können sich sehen lassen. Doch es gibt noch andere Kaderbaustellen. Darunter auch die Zukunftsplanung einiger Eigengewächse des 1. FC Köln: Neo Telle wird zur nächsten Bewährungsprobe für Thomas Kessler.

Für ein paar Tage schien die Transferstimmung ein wenig kippen zu wollen. Nach der anfänglichen Euphorie um die Verpflichtungen von Ragnar Ache und Isak Johannesson war der Motor bei den Geißböcken ein wenig ins Stocken geraten. Die vergangene Woche hat die Situation aber wieder geändert. In den Sozialen Medien erfährt der neue Kölner Sportchef viel Zuspruch. Nun steht aber eine weitere Hürde an beim 1. FC Köln: Neo Telle wird zur nächsten Bewährungsprobe für Thomas Kessler.

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Die Diskussion um den Umgang mit jungen Talenten beim 1. FC Köln ist sicherlich keine neue. Zuletzt war durch den Abgang von Justin von der Hitz die Kritik an den Verantwortlichen des FC gegen Ende der Spielzeit wieder laut geworden. Besonders an einem Verantwortlichen, der seit einigen Wochen keine Rolle mehr spielt beim FC. Sportdirektor Christian Keller war es damals nicht gelungen, den talentierten Youngster bei den Geißböcken zu halten, obwohl es durchaus Gespräche gegeben haben soll. Seit Ende der vergangenen Spielzeit leitet bekanntlich Thomas Kessler nun die Geschicke am Geißbockheim. Mit den bisher getätigten Transfers ist man auch durchaus zufrieden rund um den Verein. Doch wie schlägt sich der neue Sportdirektor bei den Talenten?

FC hat zwei Eigengewächse verkauft

Zwei junge Spieler sind unter Kessler bereits zu anderen Vereinen gewechselt. Denn mit Max Finkgräfe und Damion Downs haben zwei 21-Jährige die Geißböcke in der Sommer-Transferphase verlassen. Die beiden allerdings in das Regal der Nachwuchsspieler einzuordnen und von Talenteflucht zu sprechen, ist sicherlich nicht korrekt. Denn beide Akteure waren fester Bestandteil des Profi-Kaders. Finkgräfe lief in der 2. Bundesliga 14 Mal mit dem Geißbock auf dem Trikot auf, stand sieben Mal in der Startelf und kam auf 809 Minuten Einsatzzeit unter Gerhard Struber. Ex-Teamkollege Damion Downs spielte zuletzt mit der US-Nationalmannschaft im Gold Cup im Finale gegen Mexiko und gehörte beim FC zum Stammpersonal, war einer der Top-Scorer. Insofern hinkt der Vergleich zu den bisher „verlorenen Talenten“ wie von der Hitz und Co.

Zudem bescherten die beiden Transfers, die kürzlich unter der Feder von Kessler abgewickelt wurden, dem Verein Einnahmen im achtstelligen Bereich. Einnahmen, die der FC gut für die Weiterentwicklung des Kaders gebrauchen kann und Angebote, die Kessler – gerade vor dem Hintergrund, sich auch wirtschaftlich als Entwicklungsclub zu sehen – nicht ausschlagen konnte. Wie der Umgang mit dem Nachwuchs zukünftig aussehen wird, könnte indes die Causa Neo Telle zeigen. Denn der Verein möchte den Youngster eigentlich gerne behalten. „Wir sind im Austausch. Neo hat letztes Jahr die ersten Einsatzzeiten bei uns bekommen. Er trainiert völlig zurecht hier mit. Er ist ein sehr talentierter Junge, der aber auch noch einen Weg zu gehen hat, um nachhaltig in der Bundesliga auf regelmäßige Einsatzzeiten zu kommen“, lobte Kessler am Mittwoch den 20-Jährigen. „Der Ausgang ist offen, aber das, was wir anstreben, ist sicherlich eine Vertragsverlängerung mit einer Leihe.“

Vertragsverlängerung mit Leihe angestrebt

Den Innenverteidiger zu halten, ist also klar kommuniziertes Ziel der Kölner. Das Eigengewächs hat noch Vertrag bis Sommer 2026. Diesen würde Kessler nun allerdings gerne verlängern, um den Spieler nicht im kommenden Jahr ablösefrei ziehen lassen zu müssen. Bereits in der vergangenen Saison gab Telle sein Debüt bei den FC-Profis, machte seine Sache ordentlich. Seit der Saisoneröffnung am Montag trainiert der Youngster unter Lukas Kwasniok mit den Profis. Wunschvorstellung von Kessler wäre eine Leihe, um dem Innenverteidiger Spielpraxis zu ermöglichen und die Entwicklung des Eigengewächses voranzutreiben. Dazu soll allerdings die Vertragssituation geklärt sein.

Und so wird der Ausgang der Verhandlungen für den frisch gebackenen Sportdirektor des 1. FC Köln zu so etwas wie einer Bewährungsprobe im Umgang mit jungen Talenten. Denn einen ähnlichen Plan hatten die FC-Bosse bekanntlich auch mit von der Hitz und Co. Sollte Kessler es schaffen, Telle zu halten, wäre man wohl rund um das Geißbockheim auch mit diesem Teil seiner Arbeit durchaus zufrieden. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass auch trotz des größten Verhandlungsgeschicks, guten Argumenten und gebotenen Perspektiven der Spieler selbst immer das letzte Wort hat. Fällt die persönliche Entscheidung – aus welchen Gründen auch immer – gegen den Verbleib beim 1. FC Köln aus, sind auch Kessler die Hände gebunden.


Offiziell: Jaka Potocnik wechselt zu Rot-Weiss Essen

Jaka Cber Potocnik für den 1. FC Köln im Testspiel gegen Rheingold Poll
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Offiziell: Jaka Potocnik wechselt zu Rot-Weiss Essen

Der Grundstein für einen Neuanfang ist gelegt. Nach anfänglichen Problemen beim Medizincheck ist die Leihe nun offiziell bestätigt. Der 1. FC Köln verleiht Jaka Potocnik an Rot-Weiss Essen.

Nun also doch: Der 1. FC Köln verleiht Jaka Potocnik an Rot-Weiss Essen. Wie berichtet war der Drittligist stark an dem Stürmer interessiert. Nach Problemen beim Medizincheck ging es nun doch schnell.

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Am Nachmittag ging es dann doch schnell. Nachdem der Slowene den zweiten Medizincheck am Mittwoch bestanden hatte, wurde der Transfer doch finalisiert. „Für Jaka ist ganz entscheidend, dass er Woche für Woche Spielpraxis sammelt. Dabei ist er über unsere U21 inzwischen hinausgewachsen, während die Chance auf Einsatzzeiten in der Bundesliga noch begrenzt ist“, sagte Lucas Berg, der technische Direktor der Kölner. „Langfristig trauen wir ihm das zu. Deshalb freuen wir uns sehr, dass er sich in der nächsten Saison in einem ambitionierten Umfeld und über regelmäßige Einsätze in der 3. Liga weiterentwickeln kann.“ Bislang hat es bei den Profis für den Angreifer bekanntlich noch nicht geklappt. Mehr als ein paar wenige Minuten gegen den Karlsruher SC waren in der 2. Bundesliga nicht drin.

„Der Wunsch des FC und von mir war es, mehr Spielzeit zu bekommen“

„Der Wunsch des FC und von mir war es, mehr Spielzeit zu bekommen und mich weiterzuentwickeln. Dafür gab es für mich verschiedene Optionen. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen von Essen hatte ich das beste Gefühl und denke, dass Essen jetzt der richtige Schritt für mich ist“, sagt Potocnik. Damit folgt der Stürmer Marvin Obuz, der ebenfalls zu RWE zurückgekehrt ist. „Mein Ziel ist es, dort möglichst viele Tore zu machen. Und meinen Mannschaftskollegen beim FC drücke ich natürlich die Daumen und wünsche mir, dass der FC eine gute Saison in der Bundesliga spielt“, so Potocnik weiter.