Innenverteidiger für den 1. FC Köln: Die Konkurrenz arbeitet an Stefan Posch – was ist mit Sebastiaan Bornauw?

Stefan Posch denkt über seinen Abschied aus Como nach
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Innenverteidiger für den 1. FC Köln: Die Konkurrenz arbeitet an Stefan Posch – was ist mit Sebastiaan Bornauw?

Dem Vernehmen nach sollen die Geißböcke an einer Verpflichtung von Stefan Posch interessiert gewesen sein. Doch es gibt Konkurrenz im Buhlen um den Abwehrspieler und die scheint aus verschiedenen Gründen die Nase vorn zu haben. Auch der Name Sebastiaan Bornauw hält sich. Sucht der 1. FC Köln noch einen Innenverteidiger?

Der ganz große Druck scheint durch die Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey und die Rückkehr einiger Spieler vom Deckel. Doch noch immer halten sich Gerüchte über mögliche Gespräche. Ganz vom Tisch ist die Suche nach einem erfahrenen Innenverteidiger wohl noch nicht. Unter anderem wurde Stefan Posch gehandelt. Es soll sogar schon Gespräche gegeben haben. Wie heiß das Interesse noch ist, ist indes unklar. Zumal auch die Lage bei Sebastiaan Bornauw nicht geklärt ist. Sucht der 1. FC Köln überhaupt noch einen Innenverteidiger?

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Es hat nicht viel gefehlt und Como hätte der AC Milan am vergangenen Mittwoch ein Beinchen im Titelrennen gestellt. Doch der Tabellenzweite setzte sich am Ende nach Rückstand doch noch 3:1 durch. Stefan Posch saß bei den Norditalienern 90 Minuten nur auf der Bank, wieder einmal. Eine Situation, die der Abwehrspieler bekanntlich zu gerne ändern würde. Am Montagabend gewann Como dann bei Lazio Rom – mit Posch. Der Österreicher wurde nach 45 Minuten eingewechselt. So wirklich glücklich wird der Defensivspieler dennoch nicht gewesen sein. Für Posch geht es um die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in den USA, in Kanada und Mexiko. Österreich trifft im Juni auf Jordanien, Argentinien und Algerien. Ein Traum für Posch, der seit 2019 für die A-Nationalmannschaft aufläuft und eigentlich Stammspieler war. Doch die Konkurrenz ist groß und die mangelnde Spielzeit in Como wird sich sicher auf seine Rolle bei der ÖFB-Auswahl auswirken.

Legt der FC überhaupt noch einmal nach?

Nicht umsonst strebt der Abwehrspieler einen Wechsel in die Bundesliga an. Posch will wieder mehr Einsatzzeit haben, sich auch für die Nationalmannschaft weiter in Stellung bringen. Gleich drei Bundesligisten haben ihr Interesse angeblich hinterlegt. Neben dem 1. FSV Mainz, dem FC Augsburg eben auch der FC. Dem Vernehmen nach soll es auch schon Kontakt, sogar die ersten Gespräche gegeben haben. Immerhin waren die Geißböcke zum Jahresbeginn auf der Suche nach einem erfahrenen Innenverteidiger und im Dialog mit weiteren Verstärkungen, wie es heißt. Doch ein Wechsel nach Köln erscheint zumindest nicht die wahrscheinlichste Variante. Denn beim FC würde sich die Situation des Österreichers nicht unbedingt verbessern.

Zumindest ist die Konkurrenz eine besonders große. Rav van den Berg gilt fit eigentlich als gesetzt, Jahmai Simpson-Pusey drängt sich geradezu auf und mit Spielern wie Eric Martel, Sebastian Sebulonsen oder dem bald wiederkehrenden Joel Schmied hätte Posch doch einige Mitbewerber um wenige Plätze. Eine Einsatzgarantie wird der Abwehrspieler sicherlich nicht erhalten. Zumindest bei Mainz scheinen die Chancen für den Innenverteidiger, der in Como als Rechtsverteidiger ran muss, da durchaus größer zu sein. Entschieden ist zwar noch nichts, aktuell erscheint es auch nicht sicher, ob die FC-Bosse überhaupt noch einmal im Defensivverbund nachlegen wollen. Die Personalsituation hat sich bei den Geißböcken jedenfalls deutlich entspannt und sowohl Lukas Kwasniok als auch Thomas Kessler betonten zuletzt, dass weitere Neuverpflichtungen nicht zwingend nötig seien, man die Augen aber offen halte.

Wie geht es weiter mit Sebastiaan Bornauw?

Und der Blick aus den Augenwinkeln ruht wohl nach wie vor noch auf Sebastiaan Bornauw. Mit dem Belgier waren sich die Kölner bekanntlich so gut wie einig. Der Abwehrspieler kam bei Leeds United lange nicht vor, spielte zuletzt aufgrund von Verletzungen und erhielt dafür auch das Lob seines Trainers Daniel Farke – aber anscheinend keine Freigabe. Doch so wirklich überzeugt scheint der Coach nicht zu sein. Bornauw kam in den vergangenen beiden Spielen jeweils eine Minute zum Einsatz. Zu wenig aus Sicht des Belgiers, der aufgrund der mangelnden Einsatzzeit überhaupt erst einen Wechsel in Betracht gezogen hat. Bornauw ist mit seiner Spielzeit unglücklich, will sich wieder in den Fokus spielen. Das scheint bei Leeds trotz guter Leistungen nicht zu gelingen.

Zuletzt setzte Farke lieber auf James Justin, der zu Saisonbeginn ebenfalls wenig Einsatzzeit bekam. In Nordengland wird der 27-Jährige als gefühlter Neuzugang gefeiert. Die Situation von Bornauw wird dadurch nicht besser. Englische Medien spekulieren mit einem Abgang des Belgiers, obwohl die Peacocks offenbar Abstand von einem Danilho-Doekhi-Transfer nehmen wollen. Zumindest soll Leeds nicht bereit sein, die kolportiert geforderten rund zehn Millionen Euro nach Berlin zu überweisen. Dennoch geht man im Vereinsumfeld davon aus, dass Bornauw noch ein Leihkonstrukt eingehen werde. Ob das allerdings nach Köln führt, scheint offen. Beim FC ist der ganz große Druck erst einmal vom Kessel. Das bedeutet aber nicht, dass es keine Neuverpflichtung geben wird. Nur kann man am Geißbockheim ein wenig auf Zeit spielen. Das Transferfenster schließt Anfang Februar.

Die ersten Transferbewegungen deuten sich beim 1. FC Köln langsam an

Thomas Kessler hat mit seinen Transfers bereits Euphorie ausgelöst
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Die ersten Transferbewegungen deuten sich beim 1. FC Köln langsam an

Seit wenigen Wochen hat das Transferfenster wieder geschlossen und der FC scheint im Sommer viel richtig gemacht zu haben. Und dennoch tauchen nun die ersten Spekulationen auf rund um den 1. FC Köln: Diese Transferbewegungen deuten sich schon an.

Etliche Neuzugänge hat es beim FC in diesem Sommer gegeben, weitere sind im Winter wohl noch möglich. Und auch auf der Abgangsseite stehen noch einige Fragezeichen beim 1. FC Köln: Diese Transferbewegungen deuten sich schon an.

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Vor knapp fünf Wochen schloss das Transferfenster in Deutschland und der Blick auf die getätigten Bewegungen ist beim FC durchaus ein positiver. Zwölf Spieler hat Thomas Kessler in seiner neuen Funktion als Sportdirektor unter Vertrag genommen und das Gros von ihnen ist bei den Kölnern absolut eingeschlagen. Mindestens sieben Akteure gehören zum Kreis der Stammspieler. Bis auf Sargis Adamyan sowie die beiden potenziellen Leihspieler Emin Kujovic und Neo Telle haben die FC-Bosse auch die Spieler abgegeben, die als Wackel- oder Leihkandidaten gegolten haben. Der sportliche Erfolg gibt den Maßnahmen absolut recht. Der FC steht nach dem sechsten Spieltag auf dem sechsten Tabellenplatz und hat bereits gegen Teams gewonnen, bei denen man nicht unbedingt mit drei Zählern hätte rechnen müssen.

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Und obwohl die Saison noch sehr jung ist und der Transfersommer ein guter war, dürfte es hinter den Kulissen bereits die ersten Gedanken über mögliche Bewegungen, vielleicht sogar die ersten Gespräche geben. Zwar ploppte am Montagabend das Gerücht auf, der FC Bayern München sowie Borussia Dortmund hätten ihr Interesse an Said El Mala bekundet, ein Transfer in diesem Winter ist aber nach Informationen von come-on-fc.com aktuell kein Thema. Der erste Fokus der Kölner dürfte wohl auf einer Vertragsverlängerung von Eric Martel stehen. Der Kontrakt läuft im kommenden Sommer aus. Dementsprechend gab es in der vergangenen Transferphase auch Interesse anderer Clubs sowie einige Gerüchte. Martel entschied sich für einen Verbleib, allerdings ohne Vertragsverlängerung.

Aktuell gibt es noch keine Bewegung. „Wie gesagt, ich will die Hinrunde abwarten, um zu sehen, wie sich das Ganze entwickelt. Der Start in die Saison war natürlich ein guter, erster Schritt. Aber wie gesagt: Das ist erst der Anfang. Die Hinrunde ist noch lang. Wir werden sehen, wie es sich weiterentwickelt. Es ist aber ein positiver Trend zu erkennen“, hatte Martel Mitte September im Interview mit come-on-fc.com gesagt. Daran hat sich bislang auch noch nichts geändert. Der Verein will natürlich dennoch lieber heute als morgen mit dem Kölner Leistungsträger verlängern. Die Zeichen stehen nach dem guten Saisonstart sicherlich gut, eine Entscheidung steht aber noch aus, und ist wohl komplett offen. Fakt ist, dass mit jedem Erfolg die Chance auf einen Verbleib des 24-Jährigen steigt.

Welche Spieler könnten den Verein verlassen?

Dass es aber schon in diesem Winter Abgänge geben wird, scheint ein durchaus realistisches Szenario. Immerhin steht Jusuf Gazibegovic aktuell unter Lukas Kwasniok gefühlt auf dem Abstellgleis, konnte sich bislang nicht wirklich beweisen. Kölns Trainer hat schon mehrfach betont und das dann auch durch Wechsel-Aktionen wie zuletzt bei Dominique Heintz untermalt, dass jeder Spieler generell die Chance bei ihm hat. Ob das aber auch für Gazibegovic zutrifft, ist aktuell fraglich. Der Nationalspieler Bosniens, im vergangenen Winter als erster Spieler nach dem Registrierungsverbot verpflichtet, dürfte es angesichts der aktuellen Konkurrenz mit Sebastian Sebulonsen sowie Alessio Castro-Montes schwer haben. Wie „Sky“ am Montagabend berichtete, soll es bereits interessierte Clubs geben.

Der FC würde in diesem Winter wohl auch gerne Adamyan, Kujovic und Telle abgeben oder verleihen. Adamyan geht aktuell für die Kölner Reserve auf Torejagd und war erst am vergangenen Spieltag erfolgreich. Ein Winter-Transfer wäre für die Kölner die letzte Chance, noch einmal Geld für den Armenier zu kassieren. Selbst wenn es nun noch zu einem Transfer kommen sollte, ist aber nicht gesagt, dass wirklich eine Ablöse fließt. Bei Telle müsste dagegen erst einmal der Vertrag verlängert werden. Dass genau das noch nicht passiert ist, spricht nicht unbedingt für einen Verbleib. Ob es unzufriedene Spieler beim FC gibt, die sich den Saisonverlauf anders vorgestellt haben, ist nicht gesagt, aber dennoch denkbar. Linton Maina, Florian Kainz oder Denis Huseinbasic dürften Profis sein, die vor dem Saisonstart vielleicht eine andere Erwartung gehabt haben. Das muss aber wiederum nicht bedeuten, dass die FC-Bosse weitere Abgänge einplanen.

Gibt es weitere Neuzugänge?

Und dann ist da noch die andere Seite des Transfermarkts. FC-Geschäftsführer Philipp Türoff hat erst auf der Mitgliederversammlung durchblicken lassen, dass Geld für weitere neue Spieler da sei. Aktuell ist der Kader intakt, der FC punktet – vielleicht sogar mehr als vor der Saison angenommen. Dennoch könnte es noch weitere Verstärkungen geben – aber vielleicht eher für die Breite. Die Verletzung von Marius Bülter hat zumindest gezeigt, dass es Alternativen gibt, diese aber nicht unbedingt die perfekte Lösung sein müssen. Dem Vernehmen nach soll Thomas Kessler durchaus bereit sein, noch einmal Geld in die Hand zu nehmen, wenn das Unterfangen Klassenerhalt in Gefahr gerät.

Nach dem Transfersommer geht es weiter: Thomas Kessler hat beim 1. FC Köln die nächsten Aufgaben vor der Brust

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
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Nach dem Transfersommer geht es weiter: Thomas Kessler hat beim 1. FC Köln die nächsten Aufgaben vor der Brust

Die Zeit der Erholung ist für FC-Sportdirektor Thomas Kessler wahrlich nicht lang. Nach den intensiven Wochen, in denen der 39-Jährige den Kölner Kader im Sommer neu zusammengestellt hat, stehen nun bereits die nächsten Aufgaben auf dem Plan beim 1. FC Köln: Thomas Kessler hat viel Arbeit vor sich.

Nach dem Umbruch im Sommer stehen für den Winter ebenfalls einige Entscheidungen an. Und dabei geht es gar nicht so sehr um weitere Neuzugänge, sondern viel eher darum, sich um die Zukunft zu kümmern. Denn es bahnt sich weitere Bewegung an beim 1. FC Köln: Thomas Kessler hat viel Arbeit vor sich.

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Nur wenige Tage nach dem Deadline Day am 1. September ging es für Thomas Kessler erst einmal in den Urlaub. „Die Transferphase ist grundsätzlich eine sehr intensive Zeit, in der man als Sportdirektor ständig erreichbar sein muss. Nach der Transfersperre und dem Aufstieg war in diesem Sommer ein größerer Umbruch notwendig“, erklärte der ehemalige Kölner Torhüter erst in der vergangenen Woche im Interview bei fc.de. „Wir haben auf den letzten Metern noch einiges umgesetzt. Danach hat es aber gutgetan, im Urlaub ein paar Tage die Akkus wieder aufzuladen.“ Neue Kraft zu sammeln scheint dieser Tage auch nicht ganz unbedeutend, denn auf den Kölner Sportdirektor wartet wohl noch in diesem Kalenderjahr ein ganzes Stück Arbeit.

Der Fokus liegt bei möglichen Abgängen

Der Fokus liegt aktuell wohl eher nicht auf weiteren Neuverpflichtungen. Die sind im kommenden Winter zwar alles andere als ausgeschlossen, auch finanziell möglich, doch ist die Frage nach der Notwendigkeit angesichts des starken Saisonauftakts durchaus berechtigt. Vielmehr wird es um mögliche Abgänge und ganz sicher auch um die Planung für die kommende Spielzeit gehen. Denn stand jetzt laufen die Verträge von sieben Spielern aus. Darunter die der beiden 32-Jährigen Florian Kainz und Dominique Heintz. Ob die Kontrakte der Routiniers verlängert werden sollen, hängt wohl auch mit den Leistungen zusammen, die wiederum an Einsatzzeit geknüpft sein werden. Kainz kommt bislang nicht über die Jokerrolle hinaus, Heintz spielte gegen die TSG am vergangenen Wochenende das erste Mal. Offen ist auch, wie es mit Luca Kilian nach dessen dritten Kreuzbandriss weitergeht.

Bei Timo Hübers und Eric Martel ist der Verein sehr an einer Vertragsverlängerung interessiert. Doch beide Akteure lassen sich noch Zeit mit ihrem Kontrakt. Hübers wurde schon im vergangenen Sommer nach Äußerungen in einem Podcast mit einem möglichen Wechsel ins Ausland in Verbindung gebracht worden. Tatsächlich gab es immer mal wieder Interesse aus England und Italien. Martel erbat sich dagegen ein wenig Bedenkzeit. Der Sechser hatte erst vor einigen Wochen im Interview mit come-on-fc.com betont, dass er auch weiterhin erst einmal abwarten wolle, wie sich die Hinrunde so entwickelt. Zweifelsfrei sind die Geißböcke auf einem guten Weg. Eine Entscheidung steht aber nicht unmittelbar bevor. Ebenfalls gerne verlängern würden die Kölner mit Neo Telle. Bislang steht keine Vertragsverlängerung an und das verhindert dann auch die eigentlich angestrebte Leihe des Youngsters. Dass sich Telle bislang so viel Zeit lässt, spricht nicht gerade für den FC.

Feste Verpflichtung beim FC?

Zudem sind aktuell vier Spieler ausgeliehen. So früh in der Saison wird sicherlich noch keine Entscheidung darüber fallen, ob der FC sich eine feste Verpflichtung vorstellen kann. Bei Jakub Kaminski dürfte es nach aktuellem Stand keine zwei Meinungen geben. Doch die Saison ist noch lang. Für Kaminski, Cenk Özkacar und Kristoffer Lund konnten die FC-Bosse eine Kaufoption im Vertrag verankern. Kopfzerbrechen wird Kessler die aktuelle Situation also nicht bereiten. Bei Tom Krauß erst recht nicht. Denn bei dem gebürtigen Leipziger gibt es keine Kaufoption, sondern eine Kaufpflicht und die ist dem Vernehmen nach an die Klassenzugehörigkeit geknüpft. Sollte der FC erstklassig bleiben, wird auch Krauß weiterhin das Trikot der Kölner in der Bundesliga tragen.

Vermutlich noch nicht sofort, aber schon sehr bald, wird sich der Kölner Sportdirektor auch mit anderen Verträgen auseinandersetzen müssen. Denn bis 2027 haben Spieler wie Marius Bülter, Marvin Schwäbe und Luca Waldschmidt Vertrag. Die Weichen der Zukunft sollen dort sicher auch gestellt werden.

Die Zeit rennt, SCP mit Mega-Vorstellung: Sollte der FC um Raphael Obermair überhaupt pokern?

OF Raphael Obermair vom SC Paderborn (Foto: Pau Barrena/Getty Images)
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Die Zeit rennt, SCP mit Mega-Vorstellung: Sollte der FC um Raphael Obermair überhaupt pokern?

Der FC will Raphael Obermair verpflichten, der wiederum will zu den Kölnern. Aber der SC Paderborn möchte seinen Spieler nicht abgeben. Um eine Einigung zu erzielen, bleiben nur noch ein paar Tage für den 1. FC Köln: Wie lange wartet man auf Wunschspieler Obermair?

Noch ungefähr eine Woche ist das Transferfenster geöffnet. Solange hat der FC noch Zeit, um Raphael Obermair vom SC Paderborn loszueisen. Aber eine Einigung ist noch nicht in Sicht für den 1. FC Köln: Wie lange wartet man auf Wunschspieler Obermair?

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Eigentlich hat der 1. FC Köln keine Zeit mehr zu verlieren. Denn schon in etwa einer Woche schließt das Transferfenster. Dabei möchte der Verein sich mit Raphael Obermair nochmal auf der linken Schiene verstärken. Denn spätestens seit der Ausbootung von Leart Pacarada vor ein paar Tagen sind die Kölner auf dieser Position sehr dünn besetzt. Mit Kristoffer Lund steht nur ein gelernter Linksverteidiger im Kader. Auch Linton Maina hat unter Lukas Kwasniok schon in dieser Rolle gespielt, ist aber eine sehr offensive Besetzung. Darum ist es nur logisch, dass der FC-Coach seinen früheren Spieler gerne zu sich holen würde. So machte der Trainer schon vor zweieinhalb Wochen Druck: „Bei dieser Personalie ist es schon so, dass ein starkes Interesse unsererseits da ist. Der Spieler ist 29 und es wäre schön, wenn man ihm die Möglichkeit gibt, dass er auch in der Bundesliga noch mal zeigt, was er drauf hat.“

Angespannte Stimmung zwischen den Vereinen

Seitdem sollen die Geißböcke laut Sky gleich zwei Angebote abgegeben haben. Gleichzeitig solle Paderborn aus FC-Sicht utopische Forderungen stellen. Wie das „Westfalen-Blatt“ schreibt, verlangt der SCP 2,7 Millionen Euro. Und das, obwohl der Vertrag des Paderborner Kapitäns im kommenden Sommer ausläuft und der Marktwert auf rund 1,5Millionen Euro geschätzt wird. Dass die Atmosphäre zwischen den beiden Vereinen angespannt ist, zeigt sich an den öffentlichen Aussagen. Während Kwasniok dem SC Paderborn eine Lüge darüber unterstellte, dass Köln noch kein Angebot abgegeben habe, fand SCP-Coach Ralf Kettemann es sehr kritisch, dass Kwasniok mit seiner ersten Obermair-Aussage die Ostwestfalen „in die moralische Peitsche mit reinnimmt und sagt, dass es schön wäre, wenn der SC Paderborn dem Spieler das ermöglicht“.

Es bleibt daher unklar, ob bis zur Transfer-Deadline noch ein Übereinkommen für einen Wechsel erzielt werden kann. Obermair wirkt dabei wie die Wunschlösung von Kwasniok, der den Spieler sehr schätzt. Ob der 29-Jährige auch Thomas Kesslers Plan A ist oder von Beginn an war, darf bezweifelt werden. So sollen die Geißböcke schließlich in dieser Transferperiode schon sehr an Derrick Köhn, der stattdessen zu Union Berlin ging, und Aaron Zehnter, der sich für Wolfsburg entschied, interessiert gewesen sein. Nun möchte der Sportdirektor anscheinend stattdessen seinem Coach die Wunschlösung erfüllen. Der würde damit einen Profi bekommen, bei dem der Trainer genau weiß, wie er einzusetzen ist und was die Stärken und Schwächen sind.

Wie lange kann Kessler pokern?

Aber Kessler kann nicht nicht ewig darauf spekulieren, noch eine Einigung zu finden. Die Ostwestfalen wollen ihren Leistungsträger offensichtlich nur äußerst ungern verlieren. Darum könnte es für den FC sinnvoll sein, sich jetzt schon mehr mit Alternativen zu beschäftigen. Denn dass die Kölner auf der linken Schiene Bedarf haben, ist wie schon beschrieben eindeutig. Wenn die Geißböcke jetzt nur auf eine Einigung beim Obermair-Deal setzen, drohen sie am Ende leer auszugehen, denn die Zeit läuft ihnen so langsam davon. Sollte Kessler aber schon Alternativen vorbereiten, würde das gleichzeitig etwas den Druck aus den Verhandlungen mit dem SCP nehmen. Falls sich dann doch nochmal eine Gelegenheit in den Gesprächen mit Paderborn ergibt, kann der FC immer noch den Wechsel des 29-Jährigen forcieren. Und wenn nicht, hat man die alternative Lösung in der Hinterhand. Die Kölner dürfen sich nur nicht zu sehr auf Kwasnioks Wunschtransfer versteifen.

Schnappt sich Steffen Baumgart den FC-Wunschspieler?

OF Derrick Köhn gegen St. Pauli (Selim Sudheimer/Getty Images)
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Schnappt sich Steffen Baumgart den FC-Wunschspieler?

Der FC ist weiter auf der Suche nach einem Außenverteidiger. Ein Wunschspieler wird es wohl nicht werden beim 1. FC Köln: Union Berlin schnappt sich wohl Derrick Köhn.

Nach wie vor sollen sich die Geißböcke auf der Suche nach einem Linksverteidiger neben Kristoffer Lund und Leart Pacarada befinden. Zweiterer könnte die Geißböcke noch verlassen. Doch ein Wunschspieler ist anscheinend raus aus der Verlosung des 1. FC Köln: Union Berlin schnappt sich offenbar Derrick Köhn.

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Für Kristoffer Lund war am Sonntag zunächst einmal der Platz auf der Bank angesagt. Im Duell gegen Regensburg stand der Linksverteidiger trotz guter Leistung in der Vorbereitung nicht in der Anfangsformation. Dafür spielte zunächst Linton Maina auf der linken Abwehrseite. Für Leart Pacarada war im Kader sogar überhaupt kein Platz. Wie es mit dem Nationalspieler des Kosovo weitergeht, ist nach wie vor offen. Allerdings suchen die Kölner wohl weiterhin nach einem weiteren Spieler für die Position. Bislang galt Derrick Köhn als heißer Kandidat. Doch es mehren sich die Anzeichen, dass es zu diesem Transfer nicht kommen wird. Zwar hatte in der vergangenen Woche ein türkischer Journalist berichtet, dass Galatasaray ein Fünf-Millionen-Euro-Angebot für den Linksverteidiger aus der Bundesliga vorliegen soll, allerdings sprach Burhan Can Terzi keinen Namen aus.

Köhn vor Rückkehr in die Bundesliga

Wie berichtet soll es sich bei dem Angebot allerdings nicht um eins vom FC gehandelt haben. Der Deal des Linksverteidigers stand demnach auch nicht kurz bevor. Anschließend tauchten Gerüchte auf, Bremen hätte für seinen Ex-Spieler die Gebühr auf den Tisch gelegt. Aber auch diese Spekulation ist nach Informationen von come-on-fc.com nicht richtig. Nun scheint es tatsächlich einen Abnehmer zu geben. So berichten mehrere türkische Medien, dass Union Berlin den Linksverteidiger zurück in die Bundesliga holen will und auch bereit ist, die geforderten fünf Millionen Euro Ablöse zu bezahlen. Laut dem türkischen Journalisten Ferhat Kiziltas besteht bereits eine Einigung zwischen den Clubs. Auch „Sky“ hat mittlerweile vermeldet, dass nur noch Details zu klären seien. Und bringt zu der Ablöse noch eine Weiterverkaufsbeteiligung von 20 Prozent ins Spiel.

Damit dürfte sich das Thema für den FC wohl endgültig zerschlagen haben. Die Kölner müssen sich – wenn sie denn wirklich wollen – nach einer Alternative umschauen. Vielleicht heißt diese dann doch auch schon bald wieder Pacarada. Immerhin stellte der Kölner Coach zuletzt klar, dass auch einige Akteure, die Sonntag nicht im Kader standen, die Chance bekommen, sich „reinzubeißen“

Neues Transfergerücht: FC soll Interesse an Andrew Irving haben

Andrew Irving im Einsatz für die schottische Nationalmannschaft
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Neues Transfergerücht: FC soll Interesse an Andrew Irving haben

Am Mittwoch wird Rav van den Berg als zehnter Neuzugang der Geißböcke vorgestellt. Auch ein Linksverteidiger steht nach wie vor auf der Liste. Und es gibt ein weiteres, aber ein überraschendes Gerücht. Der 1. FC Köln soll an Andrew Irving interessiert sein.

Mit Rav van den Berg steht der 1. FC Köln kurz vor der Verpflichtung des nächsten Sommerneuzugangs. Der Niederländer absolvierte bereits am gestrigen Dienstag seinen Medizincheck in Köln und soll im Laufe des Tages am Geißbockheim vorgestellt werden. Auch Derrick Köhn ist weiterhin ein Thema. Neben den beiden Abwehrspielern ist nun das nächste Gerücht um einen potenziellen Neuzugang aufgetaucht. Der 1. FC Köln soll an Andrew Irving interessiert sein.

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Wie die schottische Tageszeitung „The Scotsman“ berichtet, soll der FC Interesse an dem Spieler von West Ham United haben. Der 25-jährige zentrale Mittelfeldspieler, der im Sommer 2023 nach England gewechselt war, besitzt bei den Hammers noch einen Vertrag bis 2026. Daher könnte der englische Erstligist nur noch in diesem Sommer sowie im kommenden Winter eine Ablöse für den Schotten erzielen. Der Marktwert des Linksfußes wird laut transfermarkt.de aktuell auf vier Millionen Euro taxiert. Somit müssten die Kölner für die Dienste von Irving wohl eine niedrige einstellige Millionensumme zahlen. Allerdings ist der FC nicht der einzige Verein, der an einer Verpflichtung denkt. So sollen neben Köln auch der VfB Stuttgart sowie Rhein-Rivale Borussia Mönchengladbach am einmaligen schottischen Nationalspieler interessiert sein.

Überangebot im Mittelfeld

Irving, der bereits in Schottland, Österreich, Deutschland für Türkücü München und eben England aktiv war, zeichnet sich insbesondere durch seine gute Technik sowie sein sauberes Passspiel aus. Ebenso loben seine bisherigen Trainer die Arbeitsmoral und Disziplin des 25-Jährigen. Überdies kann der Schotte präzise Flanken schlagen, aber auch das Spiel nach vorn gestalten. Auch vor dem gegnerischen Tor weiß der Linksfuß, was mit dem Ball anzufangen ist. In seinen 203 Profispielen markierte der Mittelfeldspieler schon 24 Tore und 32 Vorlagen. Neben den Stärken gibt es beim zentralen Mittelfeldspieler jedoch auch noch einiges an Verbesserungspotenzial. So hat er in England vorwiegend mit der sehr physischen Spielweise Probleme und konnte sich dadurch bislang nicht endgültig durchsetzen. Irving gehört auch nicht zu den schnellsten Spielern, die schnelle Umschaltsituationen einleiten.

Insgesamt ist Irving ein taktisch disziplinierter sowie technisch starker Spieler, der das Spiel seiner Mannschaft gestalten kann. Schaut man sich den Kader des FC an, haben die Kölner auf der Position des Schotten mit Tom Krauß, Eric Martel, Isak Bergmann Johannesson, Jacob Christensen und Denis Huseinbasic fünf Spieler, die ein ähnliches Profil wie der 25-Jährige aufweisen. Dadurch scheint ein Transfer des Mittelfeldspielers eher unwahrscheinlich – es sei denn es kommt noch zu Abgängen. Auch aus der finanziellen Perspektive könnte dieser Transfer schwer umsetzbar sein. Durch die sich anbahnende Verpflichtung von Rav van den Berg, dessen Ablöse durch mögliche Bonuszahlungen auf zehn Millionen Euro ansteigen kann, sowie die Hoffnung auf einen Transfer von Derrick Köhn, für den man ungefähr fünf Millionen Euro bezahlen müsste, hätte der FC in diesem Transferfenster ein Minus von knapp 15 Millionen Euro. Daher dürfte auch ein weiterer Transfer in Millionenhöhe schwer zu realisieren sein..

Neues Transfergerücht: FC soll Interesse an Yari Verschaeren haben

Yari Verschaeren soll auf der Wunschliste der Kölner stehen
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Neues Transfergerücht: FC soll Interesse an Yari Verschaeren haben

Am Dienstag soll Rav van den Berg als zehnter Neuzugang der Geißböcke vorgestellt werden. Auch ein Linksverteidiger steht nach wie vor auf der Liste. Ein weiteres Gerücht überrascht dann schon eher. Der 1. FC Köln soll an Yari Verschaeren interessiert sein.

So langsam scheint das Puzzle, das Thomas Kessler als seine Bewährungsprobe verstehen darf, ein Bild zu ergeben. Mit Rav van den Berg sowie einem weiteren Linksverteidiger dürften die Transferplanungen so langsam zu einem Ende kommen. Umso erstaunlicher, dass nun ein Gerücht aus Belgien aufploppt. Der 1. FC Köln soll demnach an Yari Verschaeren interessiert sein.

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Das berichtet zumindest der renommierte Transfer-Experte Sascha Tavolieri. Demnach haben sich die Kölner nach dem offensiven Mittelfeldspieler und den Vertragskonstellationen erkundigt. Ein offizielles Angebot stehe aber noch aus. Neben dem FC ist ein Interesse von Werder Bremen schon seit einigen Wochen bekannt. Auch der FC Augsburg soll die Fühler nach dem Mittelfeldspieler ausgestreckt haben. Neben den drei Bundesligisten ist Leicester wohl ebenfalls interessiert. Wie ernst das Interesse ist, ist allerdings fraglich. Denn die Kölner sind in der Offensive – zumindest in der Kette hinter den Spitzen – sehr gut besetzt. Am vergangenen Wochenende im Testspiel gegen Bergamo saßen Spieler wie Luca Waldschmidt, Florian Kainz, Said El Mala und Linton Maina zunächst nur auf der Bank.

Polyvalenter Rechtsfuß

Gerade auf dem Weg ins Schlussdrittel herrscht also eher ein Überangebot. Allerdings könnten die Geißböcke durchaus in der Box noch einmal nachbessern – vor allem, wenn Imad Rondic den Verein wirklich verlassen sollte. Dabei wäre Verschaeren sicherlich eine Verstärkung für den FC. Der 24-Jährige ist im Mittelfeld polyvalent einsetzbar, kann auch über die Außen agieren. Verschaeren ist zudem Nationalspieler und beim RSC Anderlecht Leistungsträger. In der vergangenen Spielzeit kam der Belgier wettbewerbsübergreifend auf 49 Einsätze, die meisten von Beginn an. Dabei erzielte der Offensivspieler sieben Tore, bereitete vier weitere vor. Der Rechtsfuß spielte zunächst in der Jugend von Beveren und wechselte früh nach Anderlecht. Verschaeren hat noch Vertrag bis zum kommenden Sommer. Das macht den Spieler interessant.

Will Anderlecht noch Geld für den Nationalspieler erzielen, muss der Transfer wohl noch in diesem Sommer vollzogen werden. Eine Leihe ist damit kein Thema. Der Marktwert wird auf rund fünf Millionen Euro geschätzt. Ob die Kölner nach dem Rekordtransfer von Rav van den Berg aber noch eine weitere Stange Geld in die Hand nehmen, scheint eher unwahrscheinlich.

„Medizincheck“, „Fünfjahresvertrag“, knapp zehn Millionen Euro – Bekommt der FC heute seinen Königstransfer?

Rav van den Berg soll beim FC gehandelt werden
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„Medizincheck“, „Fünfjahresvertrag“, knapp zehn Millionen Euro – Bekommt der FC heute seinen Königstransfer?

Der FC dreht auf dem Transfermarkt noch einmal so richtig auf. Offenbar stehen die Kölner vor dem Königstransfer dieser Sommer-Transferperiode. Rav van den Berg wechselt wohl zum 1. FC Köln.

Geht jetzt alles ganz schnell? Rav van den Berg wechselt wohl zum 1. FC Köln. Das berichtet die renommierte niederländische Zeitung „De Telegraaf„. Demnach steht sogar heute schon der Medizincheck an.

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Mark Uth wollte sich vor wenigen tagen festlegen. Marius Bülter sei für ihn beim FC der „Königstransfer“ dieses Transfersommers. Die Meinung des Ex-Spielers dürfte sich schon bald überholt haben. Denn die Kölner stehen offenbar unmittelbar vor der Verpflichtung von Rav van den Berg. Der Wunschspieler der Geißböcke soll bereits am Dienstag zur medizinischen Untersuchung nach Köln kommen. Das berichtet die niederländische Tageszeitung „De Telegraaf“. Demnach stünden heute am Nachmittag die finalen Gespräche an, van den Berg soll anschließend einen Fünfjahresvertrag unterschreiben. Dafür müssen die Kölner die Hand noch ein wenig tiefer als ursprünglich geplant in die Tasche schieben. Der FC hatte Middlesbrough bereits ein Angebot in Höhe von sieben Millionen Euro unterbreitet. Nun soll die Ablöse bei rund zehn Millionen liegen.

Schnell, robut, zweikampfstark

Van den Berg war von Zwolle für knapp 200.000 Euro nach England gewechselt. Beim FC Middlesbrough gehörte er zuletzt zu den absoluten Stammspielern. Kein Wunder, dass sich nicht nur der FC nach dem schnellen Innenverteidiger gestreckt hat. Mit Feyenoord Rotterdam war sich der Niederländer im Sommer bereits einig, in letzter Sekunde gab es wohl eine Absage. Auch der FC Chelsea hatte Interesse, wollte den Abwehrspieler aber an Racing Straßburg weiterverleihen. Beim FC erhofft sich der 21-Jährige Spielzeit. Van den Berg gilt in den Niederlanden als großes Talent mit viel Entwicklungspotenzial. Das sieht man in Köln offenbar sehr ähnlich. Nicht umsonst geht es für den FC in einen zweistelligen Millionenbetrag. Van den Berg wäre mit einer Ablöse von zehn Millionen Euro der teuerste Zugang seit Jhon Cordoba 2017 und neben Lukas Podolski der zweitteuerste überhaupt.

Mit seiner Athletik sowie seiner guten Technik könnte der Niederländer dem FC sofort weiterhelfen. Überdies würde man mit dem 21-Jährigen einen Spieler verpflichten, der bei einer positiven Entwicklung dem FC in den kommenden Jahren ein dickes Transferplus bescheren könnte. Neben van den Berg sollen die Kölner sich auch einem Deal mit Derrick Köhn annähern.

Derrick Köhn wohl vor Rückkehr in die Bundesliga, aber auch zum 1. FC Köln?

OF Derrick Köhn gegen St. Pauli (Selim Sudheimer/Getty Images)
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Derrick Köhn wohl vor Rückkehr in die Bundesliga, aber auch zum 1. FC Köln?

Neun Spieler haben die Geißböcke in diesem Sommer bereits verpflichtet, mindestens zwei weitere könnten folgen. Und es gibt nach wie vor Wunschkandidaten für den 1. FC Köln: So ist der Stand bei Derrick Köhn.

Thomas Kessler hat in diesem Sommer bereits ordentlich auf dem Transfermarkt zugeschlagen und es könnte noch weitere Neuverpflichtungen geben beim 1. FC Köln: So ist der Stand bei dem Transferplan mit Derrick Köhn.

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„Vogelwild“ seien die Dinge, die auf dem Transfermarkt passieren, sagte Lukas Kwasniok vor gut einer Woche, als er auf eine mögliche Verpflichtung von Derrick Köhn angesprochen wurde. So richtig wollte sich der Coach nicht aus der Reserve locken lassen. Dagegen sprach der Trainer nur wenige Tage später offen über das Interesse an Raphael Obermair. Tatsächlich scheint einer der beiden Namen die Antwort auf die Frage nach einer weiteren Verstärkung auf der defensiven Außenbahn zu werden. Obermair ist ein erklärtes Wunschziel. Allerdings scheint man in Paderborn keinen großen Druck zu verspüren, den Kapitän abzugeben. Im Gegenteil, sollte sich für die Ostwestfalen keine Alternative auftun, wird der polyvalente Schienenspieler bleiben und eine aktive Suche nach einem Ersatz stand beim SCP wohl lange nicht auf der Liste.

Köhn vor Rückkehr in die Bundesliga

An Derrick Köhn sind die Geißböcke schon seit einigen Wochen interessiert. Der Name hält sich sehr hartnäckig in der Kölner Gerüchteküche. Der FC hat Galatasaray wohl auch ein Angebot unterbreitet. Doch der türkische Traditionsclub war von den kolportierten 3 bis 3.5 Millionen Euro offenbar nicht überzeugt. Dem Vernehmen nach will Galatasaray fünf Millionen für den 26-Jährigen haben. Und offenbar ist ein entsprechendes Angebot in Istanbul eingetroffen. Das berichtet zumindest der türkische Sportjournalist Burhan Can Terzi. Eine Einigung zwischen den Parteien könne schon bald erzielt werden, heißt es weiter. Ob es sich bei dem Bundesligisten aber um den 1. FC Köln handelt, lässt Terzi sowohl bei seinem Tweet bei „X“ als auch in einem Youtube-Video auf seinem eigenen Kanal (82.000 Abonnenten) offen.

Tatsächlich soll es mehrere Interessenten an Köhn gegeben haben – auch aus der Bundesliga. Neben Werder Bremen, waren auch Borussia Mönchengladbach und der FC Augsburg an dem Linksverteidiger interessiert. Das Interesse von Werder und den „Fohlen“ ist aber wohl erkaltet. Doch es gibt auch Interesse aus der Premier League. Der türkische Spitzenclub, der in diesem Sommer massiv aufrüstet, will den Spieler loswerden. Am vergangenen Wochenende stand Köhn zum Ligaauftakt nicht im Kader, als Linksverteidiger wurde Ismail Jakobs später eingewechselt. Der 26-Jährige kehrte erst im Sommer von der Leihe aus Bremen zurück. Bei Werder kam Köhn gerade in der zweiten Saisonhälfte nicht über die Rolle des Einwechselspieler hinaus. Dem Vernehmen nach kann sich der Linksverteidiger einen Wechsel zum FC weiterhin vorstellen.

Warum Rav van den Berg für den FC ein Top-Transfer wäre

Rav van den Berg ( Foto:  Ed Sykes/Getty Images)
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Warum Rav van den Berg für den FC ein Top-Transfer wäre

Wenige Tage vor dem ersten Pflichtspiel der neuen Saison ist die Kaderplanung beim FC wohl noch nicht abgeschlossen. Hartnäckig hält sich ein Name rund um das Geißbockheim. Deswegen passt Rav van den Berg zum 1. FC Köln.

Neun Spieler haben die Geißböcke verpflichtet, weitere sollen folgen. Offenbar stehen die Kölner vor der Verpflichtung von Rav van den Berg. Für den Innenverteidiger müssen die Kölner tief in die Tasche greifen, doch das könnte sich durchaus lohnen. Deswegen passt Rav van den Berg zum 1. FC Köln.

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Bei der Suche nach einer Verstärkung für die Innenverteidigung soll der FC offenbar ernst machen. Rav van den Berg vom englischen Zweitligisten Middlesbrough steht kurz vor einem Wechsel. So sollen die Kölner ihr Angebot auf zehn Millionen Euro erhöht und dadurch den Zuschlag erhalten haben.

Schnell, robut, zweikampfstark

Der in Zwolle geborene Innenverteidiger durchlief sämtliche Jugendmannschaften seines Heimatvereins PEC Zwolle. In der Saison 2020/2021 feierte van den Berg dann sein Debüt für die Profimannschaft und rückte in der darauffolgenden Spielzeit fest ins Profiteam. Hier sammelte der 21-Jährige zehn Einsätze in der ersten niederländischen Liga, kam aber vorwiegend als Ersatzspieler zum Einsatz. Nach dem Abstieg von Zwolle in die zweite Liga blieb der Rechtsfuß in seiner Heimatstadt. Mit 17 Einsätzen in der Liga gehörte der Niederländer zwar nicht zum absoluten Stammpersonal des Zweitligisten, dennoch hatte van den Berg einen großen Anteil daran, dass der direkte Wiederaufstieg gelang. Allerdings ging der Innenverteidiger nicht mit in die erste Liga, sondern wechselte im Sommer 2023 in die Championship zu Middlesbrough. In seiner Premierensaison in England gehörte van den Berg sofort zu den Leistungsträgern seiner Mannschaft und verbuchte wettbewerbsübergreifend 39 Pflichtspiele auf seinem Konto, in denen er einen Treffer erzielte. Auch in der vergangenen Spielzeit gehörte van den Berg zum Stammpersonal und kam in 27 Ligaspielen zum Einsatz.

Van den Bergs Stärken liegen insbesondere im Stellungsspiel sowie der Zweikampfführung. So geht der 21-Jährige clever in die Duelle und kann so Angriffe frühzeitig unterbinden. Weiterhin bringt der Niederländer mit einer Körpergröße von 1,90 m eine gute Lufthoheit sowie ein gutes Kopfballspiel mit, womit er auch bei eigenen Standards eine gewisse Gefahr ausstrahlt. Der Rechtsfuß gilt als schnell und besonders beweglich. Auch beim Passspiel weist van den Berg eine gute Technik auf. So kann der Innenverteidiger das Spiel mit kurzen und langen Bällen aus der letzten Kette eröffnen. Mit seinen 21 Jahren dürfte der Niederländer auch noch Entwicklungspotenzial in den Beinen haben. Besonders im körperlichen Bereich muss van den Berg aber noch etwas zulegen, um sich auch gegen bullige und robuste Angreifer behaupten zu können.

Entwicklungsfelder bei van den Berg

Ebenso fehlt es dem Abwehrmann noch an Erfahrung in einer Top-Liga. Zwar sammelte er in den vergangenen zwei Jahren einige Spiele in England, konnte seine Qualität bislang aber nicht in einer ersten Liga über einen längeren Zeitraum unter Beweis stellen. Auch könnte sich van den Berg noch im Offensiv-Output verbessern. In seiner bisherigen Karriere erzielte der Verteidiger lediglich drei Treffer. Van den Berg gilt in den Niederlanden als großes Talent. Der Durchbruch in der Bundesliga sollte gelingen. Mit seiner Athletik sowie seiner guten Technik könnte der Niederländer dem FC sofort weiterhelfen. Überdies würde man mit dem 21-Jährigen einen Spieler verpflichten, der bei einer positiven Entwicklung dem FC in den kommenden Jahren ein dickes Transferplus bescheren könnte. Allerdings gilt es abzuwarten, ob der FC wirklich den Zuschlag erhält. Dies dürften die kommenden Tage zeigen.