U19 des 1. FC Köln startet in die Youth League Saison

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U19 des 1. FC Köln startet in die Youth League Saison

Mit dem Gewinn der Meisterschaft in der vergangenen Saison hat sich die U19 des 1. FC Köln für die Teilnahme am europäischen Wettbewerb qualifiziert. Am Mittwoch steht für die Mannschaft von Coach Stefan Ruthenbeck nun die erste Herausforderung an: U19 des 1. FC Köln vor Youth-League-Auftakt gegen Racing Union.

Nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft wartet das nächste Highlight auf den Nachwuchs des 1. FC Köln. Denn durch den Erfolg in der abgelaufenen Saison startet die Mannschaft am Mittwoch in den internationalen Wettbewerb: U19 des 1. FC Köln vor Youth-League-Auftakt gegen Racing Union.

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Die Szenen aus der BayArena werden die Young Goats wohl für den Rest ihres Lebens begleiten. Im Mai 2025 lieferte die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck ein packendes Endspiel um die deutsche Meisterschaft und gewann beim Favoriten Bayer 04 Leverkusen nach einem 0:2-Rückstand noch mit 5:4 in der regulären Spielzeit. Neben der Freude über die Meisterschaft und den Jubel beim Aufstiegsspiel der Herrenmannschaft gegen Kaiserslautern im RheinEnergieStadion haben sich die Geißböcke damit die seltene Gelegenheit verschafft, sich auf internationaler Bühne mit den Juniorenmeistern anderer europäischer Verbände zu messen: „Wir werden die Champions-League-Hymne hören, wir reisen in ein anderes Land, haben internationale Schiedsrichter, es wird Englisch gesprochen. Die Abläufe sind so, wie es auf hohem internationalen Niveau ist“, äußerte U19-Coach Stefan Ruthenbeck in einem Interview mit Vereinsmedien.

Ruthenbeck: „Eine Plattform, um Gier zu entwickeln“

Ruthenbeck versteht die Teilnahme an der Youth League dabei auch als ein Mittel, um etwaige Potenziale in seinen Schützlingen zu wecken: „Es geht darum, die Gier zu entwickeln, davon mehr haben zu wollen. Die Spieler sollen sagen: Das will ich nicht nur einmal oder zweimal, sondern immer wieder erleben. Es geht darum, ihre Einstellung so zu verändern, dass sie unbedingt Profi werden wollen. Die Youth League ist eine gute Plattform, um diese Gier weiterzuentwickeln und den Jungs zu zeigen, wo sie einmal hinkommen können.“

Vorgemacht haben das Spieler wie Jonas Urbig, Damion Downs oder Jens Castrop. Sie waren bei der Erstauflage eines Youth-League-Turniers mit FC-Beteiligung mit an Bord und haben sich heute auf Profiniveau etabliert. Für Coach Ruthenbeck ist es bereits die zweite Teilnahme an der Youth League. Damals trafen er und seine Mannschaft zum Auftakt auf den Klub KRC Genk. Die Belgier waren damals dann eine Nummer zu groß für den FC. Die Geißböcke schieden nach zwei Niederlagen im Hin- und Rückspiel aus dem Wettbewerb aus.

Gegner auf Augenhöhe: FC will in der Youth League überwintern

Anders als bei der Premieren-Teilnahme der Young Goats an der Youth League in 2021, ist die Erwartungshaltung an die anstehenden zwei Begegnungen gegen Racing Union klar: „Wir arbeiten bei den Jungs mit Zielvereinbarungen und haben uns ganz klar auf die Fahne geschrieben, dass wir in der Youth League überwintern wollen, dafür müssten wir zwei Runden überstehen“, sagte Ruthenbeck. Racing Union sei im Vergleich zu KRC ein Gegner, der solche Zielvereinbarungen eher zuließe: „Wir sind ambitioniert und wären schon enttäuscht, wenn wir das nicht schaffen. Beim ersten Mal Youth League haben wir das nicht geschafft, hatten mit Genk eine Top-Mannschaft als Gegner. Der Gegner aus Luxemburg ist nun einen Tick mehr auf Augenhöhe, da wollen wir uns behaupten.“

Ein Gradmesser für den Entwicklungsstand der FC-Talente

Die Leistung seiner Mannschaft bietet die Gelegenheit, die Entwicklung der Kölner Nachwuchshoffnung genau zu beurteilen: „Wir haben eine Verantwortung, den 1. FC Köln zu repräsentieren und ich möchte auch, dass ein bisschen Druck da ist, denn den gibt es später im Herrenfußball auch. Wir hoffen, dass die Jungs dem standhalten können. Es wird ein neues Terrain für sie, vor so vielen Zuschauern, fest in Kölner Hand. Ich bin selbst gespannt, wie sie damit zurechtkommen. Das werden Momente, in denen wir sehen können, wer schon ein bisschen weiter ist und wer noch nicht.“ Mit San-Luci Spitali, Cenny Neumann, Nick Zimmermann und Fayssal Harchaoui stehen auch Spieler im Kader für die Youth-League-Begegnungen, die eigentlich in der U21 eingeplant sind. Sie haben sicher ein großes Interesse daran, vor internationalem Publikum groß aufzuspielen und sich für höhere Aufgaben zu empfehlen.

Die nächste aufreibende Said El Mala-Gala reicht für die DFB-Auswahl nicht

Said El Mala bejubelt einen Treffer bei der U19-Nationalmannschaft
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Die nächste aufreibende Said El Mala-Gala reicht für die DFB-Auswahl nicht

Ein europäischer Traum ist geplatzt für einen Spieler des 1. FC Köln: Said El Malas Traumtag reich der DFB-Elf nicht. Das Team von Trainer Hanno Balitsch verliert in einem packenden Duell gegen Spanien 5:6.

Der Traum vom Kontinentaltitel lebt nun nur noch für die deutsche U21 weiter, die U19 scheidet im Kampf um den Titel aus – und das trotz eines packenden Spiels des Neuzugangs vom 1. FC Köln: Said El Malas Traumtag reich der DFB-Elf nicht.

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Wenn es noch Zweifel an der Klasse des künftigen Kölners gab, dürften diese jetzt wohl endgültig vom Tisch sein. Said El Mala hat bei der U19-EM in Rumänien das nächste Ausrufezeichen gesetzt. Der künftige Offensivspieler der Geißböcke avancierte ein weiteres Mal zum großen Matchwinner der DFB-Auswahl. El Mala hatte der Mannschaft von Hanno Balitsch überhaupt erst die Tür zum Halbfinale geöffnet, als er am Freitag in der Nachspielzeit das entscheidende 2:1 im letzten Gruppenspiel gegen Norwegen erzielt hatte. Gegen Spanien drehte der 18-Jährige erneut so richtig auf. Schon in der ersten Halbzeit legte El Mala Max Moerstedt die Führung für die DFB-Auswahl auf. Spanien erhöhte fortan den Druck und die DFB-Auswahl hatte Glück, dass Konstantin Heide einen Elfmeter hielt.

El Mala trifft und trifft und trifft

Genauso, als nach dem Wechsel ein Ball an den Innenpfosten sprang und von dort parallel zur Torlinie rollte. Schließlich erzielte Pablo Garcia den mehr als verdienten Ausgleich. Doch El Mala brachte Deutschland nach Vorarbeit von Robert Ramsak erneut in Führung. Wieder fand Garcia die passende Antwort, glich in der Nachspielzeit aus. Und damit nicht genug: Garcia hatte noch einen dritten Treffer im Köcher, in der 95. Minute. Doch auch dieses Mal hatte El Mala noch eine Idee auf Lager. Der Offensivspieler brachte eine Flanke aus dem Halbfeld aufs Tor, der spanische Keeper rutschte weg und Cuenca war so überrascht, dass er den Ball ins eigene Netz einschob. Es ging in die Verlängerung. Und natürlich war es erneut Garcia, der Spanien zum nächsten Treffer verhalf. Der überragende Spanier knallte einen Freistoß an den Pfosten, den Nachschuss verwertete Tomy Marques.

Die DFB-Auswahl versuchte alles, erspielte sich Chancen und hat El Mala. Der lieferte erneut die Flanke, die Moerstedt aus kurzer Distanz per Kopf über die Linie drückt. In der 104. Minute glich die deutsche Elf somit erneut aus – 4:4. Nur drei Minuten später brachte ebenfalls Moerstedt die DFB-Auswahl mit seinem dritten Treffer 5:4 in Führung. Diese währte allerdings nicht lange, denn Jan Virgili traf für die Spanier in der 113. Minute und glich aus, bevor fünf Minuten später durch Garcia das 6:5 fiel. Der Titelverteidiger gewann das packende Duell am Ende, Deutschland schied aus dem Turnier aus. Spanien trifft am Donnerstag im Finale entweder auf Rumänien oder die Niederlande.

Last-Minute-Treffer: Said El Mala schießt die DFB-Elf ins EM-Halbfinale

Said El Mala bejubelt einen Treffer bei der U19-Nationalmannschaft
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Last-Minute-Treffer: Said El Mala schießt die DFB-Elf ins EM-Halbfinale

Der Held kommt vom 1. FC Köln: Said El Mala schießt die DFB-Elf ins EM-Halbfinale. Die deutsche U19 gewinnt mit zwei späten Toren ein verloren geglaubtes Spiel und erreicht die Runde der letzten Vier.

Der FC kann sich nicht nur auf ein großes Talent freuen, es wird einen Spieler mit sehr starken Nerven geben beim 1. FC Köln: Said El Mala schießt die DFB-Elf ins EM-Halbfinale und das in allerletzter Minute. Die deutsche Auswahl setzt sich gegen Norwegen durch und erreicht doch nach die Vorschlussrunde der EM in Rumänien.

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Zwar brannte Said El Mala nicht das Feuerwerk des zweiten Gruppenspiels gegen England ab, als der 18-Jährige zwei Tore selbst erzielte und ein weiteres vorbereitete. El Mala avancierte aber in der letzten Minute dennoch zum absoluten Matchwinner. Denn eigentlich sah lange alles so aus, als würde die DFB-Elf frühzeitig die Heimreise antreten müssen. Nachdem die Mannschaft von Hanno Balitsch gegen die Niederlande deutlich verloren hatte und gegen England trotz 5:1-Führung nicht über ein 5:5 hinausgekommen war, musste die DFB-Elf im letzten Gruppenspiel gegen Norwegen unbedingt dreifach punkten und gleichzeitig auf Schützenhilfe der Niederländer hoffen. Die bekam die Mannschaft um El Mala auch. Der Nachbar setzte sich gegen England souverän mit 4:2 durch.

El Mala bleibt eiskalt

Nur lag die DFB-Elf gegen Norwegen bis kurz vor Spielende 0:1 zurück. In einer weitestgehend ausgeglichenen Partie waren die ganz großen Torchancen lange Mangelware. Max Moerstedt traf nach einer halben Stunde nur die Latte. Die DFB-Elf hätte aber zu diesem Zeitpunkt schon zurückliegen können. Nach einer Ecke fiel die Kugel Richtung Torlinie, doch der Schiedsrichter entschied auf Weiterspielen. Kurz vor dem Seitenwechsel vergaben die Skandinavier noch mit einem Freistoß. Auch nach dem Wechsel steigerte sich die Begegnung nicht wirklich. Die erste nennenswerte Chance der Norweger nutzte Sondre Granaas zur Führung. Das deutsche Team stemmte sich gegen die Niederlande. Vor allem El Mala suchte immer wieder das Eins-gegen-eins. Kurz vor Spielende nahm sich Assan Ouédraogo ein Herz und glich aus.

In der ersten Minute der Nachspielzeit nutzte El Mala dann einen krassen Patzer des gegnerischen Keepers zur Entscheidung. Die DFB-Auswahl steht damit im Halbfinale der U19-EM. Im Halbfinale trifft die Mannschaft von Hanno Balitsch am Montagabend auf Spanien. Die Iberer sind bislang ungeschlagen. Im anderen Spiel treffen die Niederlande auf Gastgeber Rumänien.

Vorfreude beim 1. FC Köln: Said El Mala-Gala reicht dennoch nicht zum Sieg der DFB-U19

Said El Mala
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Vorfreude beim 1. FC Köln: Said El Mala-Gala reicht dennoch nicht zum Sieg der DFB-U19

Die Euphorie um den Youngster wächst rund um den 1. FC Köln: Said El Mala überragt bei der U19 des DFB. Der Offensivspieler erzielte gegen England zwei Tore und bereitete ein weiteres sensationell vor. Zum Sieg reichte es dennoch nicht.

Möglicherweise war Thomas Kessler nicht so richtig glücklich über die terminliche Ansetzung des Stammtischs am Dienstagabend. Denn so verpasste er den Gala-Auftritt eines Hoffnungsträgers beim 1. FC Köln: Said El Mala überragt bei der U19 des DFB. Der Offensivspieler war gleich doppelt erfolgreich, bereitete beim 5:5 gegen England einen weiteren Treffer vor. Zwar ist DFB-Auswahl bei der Europameisterschaft noch im Rennen, nach einer Niederlage und einem Remis ist die Mannschaft von Hanno Balitsch aber noch auf Schützenhilfe angewiesen.

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Der zukünftige FC-Profi erwischte von Beginn an einen perfekten Start. El Mala setzte sich auf der linken Seite nach wenigen Minuten bereits ganz stark im Eins-gegen-eins durch, legte von der Grundlinie zurück und Noah Darvich schob ein (7.). Und der kommende FC-Profi machte einfach auf ganz großem Niveau weiter. Nach einer guten halben Stunde setzte sich der 18-Jährige einmal mehr auf der linken Seite durch, zog ins Zentrum und wählte die kurze Ecke zum 2:0. Joshua King verkürzte für die Three Lions und England wurde besser. Das 3:1 für die DFB-Auswahl fiel ein wenig glücklich. Max Moerstedt versenkte einen abgefälschten Ball ins Tor, noch vor dem Wechsel erhöhte Leopold Wurm nach einer Ecke auf den 4:1-Halbzeitstand.

El Mala auch nach der Halbzeit hellwach

Die DFB-Auswahl kam mit viel Schwung aus der Kabine und erhöhte erneut. Dieses Mal passte Moerstedt auf El Mala, der zum 5:1 einschob. Eigentlich standen die Vorzeichen also früh ganz klar auf Sieg. Eigentlich, denn England kam zurück. Und wie. Ethan Wheatley, Reiss-Alexander Russel-Denny, Zach Abbott und Jesse Shaun Derry benötigten gerade einmal elf Minuten, um das Spiel wieder auszugleichen. Und England war am Ende dem sechsten Treffer sogar ein Stück weit näher als die Mannschaft des Ex-Profis Hanno Balitsch. Die DFB-Junioren taten sich fortan schwer und vergaben eine große Chance. Gesunken ist diese dagegen auf das Erreichen der nächsten Runde. Die DFB-Auswahl muss nun am letzten Spieltag gegen Norwegen gewinnen und gleichzeitig hoffen, dass England nicht gegen die Niederlande gewinnt. Ein Remis würde Deutschland bei einem Erfolg reichen.

Für den FC bleibt zumindest die Erkenntnis, dass er mit Said El Mala ein riesengroßes Talent verpflichtet hat. Gerade im Eins-gegen-eins bringt der 18-Jährige eine Qualität mit, die man bei den Kölnern nur auf wenigen Positionen sieht. El Mala wird zur kommenden Spielzeit zum Kader der Profis gehören. Der 18-Jährige war im vergangenen Jahr von der Viktoria verpflichtet und umgehend an den FC-Nachbarn verliehen worden.

„Was gibt es Schöneres?“ – Stefan Ruthenbeck über das anstehende Finale gegen Leverkusen

Stefan Ruthenbeck, U19 Trainer des 1. FC Köln
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„Was gibt es Schöneres?“ – Stefan Ruthenbeck über das anstehende Finale gegen Leverkusen

Am Sonntag steht für den FC in Leverkusen das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft an. 1. FC Köln: U19-Trainer Stefan Ruthenbeck über das Leverkusen-Finale.

Die Vorbereitung, die Aufregung und das Spiel vor 15.00 Zuschauern. Es steht ein großer Tag bevor für die U19 des 1. FC Köln: U19-Trainer Stefan Ruthenbeck über das Leverkusen-Finale.

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Die U19 der Geißböcke spielt am Sonntagmorgen um 11 Uhr um die Deutsche Meisterschaft. Das Team von Stefan Ruthenbeck trifft dann im der BayArena auf Leverkusen. Am Mittwoch sprach der Trainer über…

den Einzug ins Finale der Deutschen Meisterschaft: „Es ist immer ein Zeichen dafür, dass wir in den letzten Jahren gute Arbeit gemacht haben. Viele Jugendtrainer hatten ihren Anteil daran, Spieler entwickelt zu haben. In der U19 darf ich das dann ein bisschen abschöpfen.“

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

“Vielleicht geht da was“

das, was seine Mannschaft auszeichnet: „Mentalität definitiv. Wir mussten gegen viele Widerstände angehen. Das begann schon in der Vorrunde, da hatten wir schwere Phasen mit Verletzungsthematiken und Ausfällen. Das ging dann weiter in der Meisterrunde. Da trafen wir auf Top-Mannschaften aus Deutschland. Ich kann mich an das Spiel gegen München erinnern. Da haben wir dann in doppelter Unterzahl das Spiel gewonnen mit 2:0. Das war besonders. Das hat dann nochmal einen Kick gegeben. Wir haben einen guten Zusammenhalt. Die wollen was erreichen. Mit beginnendem Achtelfinale und der Klarheit, dass es der VfB Stuttgart ist, der mit den besten Spielern in Deutschland bestückt ist, als wir da gewonnen haben, da haben wir alle gewusst: Vielleicht geht was.“

das Finale gegen Leverkusen: “Wir haben jetzt schon ein paar Mal gegen Leverkusen gespielt. Zu sagen, wir sind Favorit oder es ist ein Fifty-Fifty-Spiel, finde ich nicht in Ordnung. Leverkusen ist Favorit, weil ich nicht die ganzen Spiele ausblenden kann, die wir im Vorfeld gehabt haben. Diese Rolle tut uns gut, der Jäger zu sein, unangenehm zu sein von der ersten Minute an. Das können wir.“

das Duell in der BayArena: „In der BayArena zu spielen wird zeigen, wie kommen die Leverkusener damit zurecht, aber auch, wie kommen unsere Jungs damit zurecht. Ich habe was von 15.000 Zuschauern gehört aktuell. Wenn das so kommen sollte, dann wird das was ganz ganz Besonderes werden für die Jungs. Wir haben 16-18-Jährige dabei. Der ein oder andere wird damit kein Problem haben, weil er schon sehr sehr weit ist, viele werden sehr nervös sein. Wir werden schauen, wie sie damit zurecht kommen. Ich kann ihnen zwar aus meiner Erfahrung erzählen, aber auch ich werde nervös sein. Die sollen das mitnehmen. Für den ein oder anderen wird es nie mehr eine so große Kulisse geben.“

die Abläufe vor dem Spiel: “Wir werden es so einfach machen, wie möglich. Natürlich werden wir am Samstag nach dem Abschlusstraining zusammenkommen und werden die Jungs entsprechend vorbereiten. Wie werden dann am Sonntagmorgen hier am Geißbockheim frühstücken und fahren dann in aller Ruhe mit dem Bus rüber.“

den Zeitpunkt des Spiels: „Wenn wir es später machen würden, dann würden wir auf die erste Liga prallen. Dann wäre es vielleicht kein Sky live Spiel mehr. Es ist schon ein guter Zeitpunkt. Nach dem Erfolg dann später ins Stadion zu fahren und den Erfolg der Profis anzuschauen, was gibt es Schöneres?“

Justin von der Hitz: Wir haben um Justin von der Hitz gekämpft und das weiß er auch zu schätzen. Er hat eine enorme Wertschätzung erhalten von uns, gerade aus dem Nachwuchs heraus. Er ist einer unserer Spieler, die einen Unterschied machen können. Das hat er auch in Bremen gezeigt und gegen den HSV und das wird er wieder machen gegen Leverkusen. Und wenn er sich hier verabschieden kann als U17-Weltmeister und U19-Deutscher Meister, was gibt es Schöneres?