Abreise in La Nucia: Vier Youngster des 1. FC Köln reisen nach Hause

Bernie Lennemann und Cenny Neumann in La Nucia (Foto: come-on-fc.com)
,
Startseite » 1. FC Köln U21

Abreise in La Nucia: Vier Youngster des 1. FC Köln reisen nach Hause

FC-Trainer Lukas Kwasniok nahm einige Youngster mit ins Trainingslager nach La Nucia. Nach dem Testspiel gegen den FC Lugano am vergangenen Montag reisen zwei Tage später bereits Spieler vorzeitig ab: Der 1. FC Köln schickt vier Talente vorzeitig nach Hause.

Für die jungen Spieler des FC wird das Trainingslager der Profis in Spanien wohl eine besondere Erfahrung gewesen sein. Nicht alle der mitgereisten Youngster dürfen aber auch bis zum Schluss bleiben: Der 1. FC Köln schickt vier Talente vorzeitig nach Hause.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


come-on-fc.com berichtet vom Trainingslager in Spanien

Nach fünf Tagen in Spanien ist für manche Spieler des 1. FC Köln der Ausflug an die spanische Costa Blanca bereits wieder vorbei. Schon gestern war klar, dass einige der jungen Talente früher nach Köln zurückreisen würden und nicht mit der kompletten Mannschaft über Memmingen nach Köln zurückkehren. Die FC-Profis bestreiten direkt im Anschluss an das Trainingslager am Samstag das Duell gegen Heidenheim. Dementsprechend wird der FC auch nur mit dem dafür in Frage kommenden Kader dort anreisen.

Diese Spieler reisen früher nach Hause

Und die ist nun Entscheidung also getroffen: Innenverteidiger Yannick Mausehund, Rechtsverteidiger Cenny Neumann, Torhüter Mikolaj Marutzki sowie Stürmer Bernie Lennemann fliegen am Mittwoch nach Köln. Begleitet werden sie vom U21-Torwarttrainer Niklas Knezevic sowie Players-Care-Mitarbeiterin Lena Uebach. Für Fynn Schenten und Youssoupha Niang stehen die Zeichen gut. Die beiden Youngster haben sich in der Vorbereitung in Spanien beweisen können.

Gerade Schenten holte sich nach seinem Einsatz im Testspiel gegen den FC Lugano am vergangenen Montag ein Lob des Trainers ab. „Wir haben viele gute Spieler in der Offensive, aber er bringt einfach ein anderes Element mit“, so Kwasniok. „Er hat eine körperliche Wucht, sehr viel Tempo, einen guten Abschluss und Tiefgang. Das hat bei uns kein klassischer Neuner. Deswegen wollte ich mir das anschauen. Und das hat er in den ersten zwei, drei Tagen hier unter Beweis gestellt.“ Möglich, dass Schenten diese Elemente auch gegen Heidenheim zeigen darf.

Neu mit dabei ist Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey, der als Unterstützung der Kölner Defensive zu Beginn der Woche von Manchester City ausgeliehen wurde. Simpson-Pusey nahm am Dienstag das erste Mal an einer Trainingseinheit unter Kwasniok teil und war am Abend zuvor mit dem Flieger aus Köln angereist.

Bewährungsprobe in Spanien? Schafft Cenny Neumann den Sprung bei den Profis des 1. FC Köln?

Cenny Neumann im Dress er Junioren-Nationalmannschaft
,
Startseite » 1. FC Köln U21

Bewährungsprobe in Spanien? Schafft Cenny Neumann den Sprung bei den Profis des 1. FC Köln?

Er ist einer der zahlreichen Talente in der FC-Akademie: Der Stern von Cenny Neumann ging im ersten Youth-League-Einsatz der U19 richtig auf, seither startet der Rechtsverteidiger durch. Zuletzt stand der 18-Jährige sogar im Bundesliga-Kader – und könnte dort nach der Weihnachtspause sogar noch häufiger auftauchen. Wird Cenny Neumann der Backup beim 1. FC Köln?

Im Kölner Nachwuchs gehört er wohl zu den vielversprechendsten Talenten. Zumindest scheint der 18-Jährige besonders in den Fokus von Lukas Kwasniok und Co. gerückt zu sein. Wird Cenny Neumann der Backup beim 1. FC Köln?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Sein Stern ging beim ersten Youth-League-Einsatz der U19 in Luxemburg so richtig auf. Cenny Neumann kurbelte das Spiel der FC-Talente auf dem rechten Flügel immer wieder an und belohnte sich für seinen starken Auftritt sogar mit einem Treffer beim 3:0-Erfolg des FC. „Er ist ein toller Fußballer, vom Mindset schon sehr erwachsen. Der wird spannend“, urteilte der U19-Trainer Stefan Ruthenbeck nach der Partie in Luxemburg. Für den 18-Jährigen sollte es zwar der bislang einzige Europapokal-Auftritt für die Kölner bleiben, doch die Duftmarke war gesetzt.

Großes Potenzial

Der 1,78 Meter große Rechtsverteidiger wechselte erst im Sommer aus der U19 von RB Leipzig ans Geißbockheim, absolvierte für Leipzig bereits sechs Youth-League-Einsätze. Der Start in der Domstadt verlief noch holprig, Neumann laborierte noch an den Folgen seines Syndesmosebandrisses im rechten Sprunggelenk und verpasste die ersten Wochen. Danach startete der ehemalige deutsche U17-Nationalspieler aber durch. Bei der U21, für die er eigentlich im Sommer verpflichtet worden war, gehörte er in den letzten Partien vor der Winterpause zum Stamm-Personal, ließ gegen Dortmunds U23 einen weiteren Treffer in dieser Saison folgen.

Das Potenzial des Außenverteidigers blieb natürlich auch dem Team um Bundesliga-Coach Lukas Kwasniok nicht verborgen. Die Personal-Not in der Abwehr kam dabei auch Cenny Neumann zugute, der sich im Training präsentieren durfte. Bei der 0:2-Derby-Pleite in Leverkusen stand der gebürtige Chemnitzer sogar einmal im Bundesliga-Aufgebot des FC, blieb dabei aber noch ohne Einsatz. Das könnte sich nach der kurzen Weihnachtspause aber ändern, ist der FC doch rechts hinten nicht sonderlich breit aufgestellt. Jusuf Gazibegovic hat den FC auf Leihbasis nach Graz verlassen, Rav van den Berg ist für zwei Spiele gesperrt. Neumann dürfte daher zumindest die Chance erhalten, sich im Trainingslager im spanischen La Nucia Anfang Januar weiter aufzudrängen.

Vertrag bis 2028

„Er macht einen sehr guten Eindruck“, urteilte Kwasniok unlängst und ergänzte: „Das werden wir dann im Januar noch einmal unter die Lupe nehmen und dann entscheiden, in welche Richtung es dann geht.“ Mit Blick auf den Platzhirsch Sebastian Sebulonsen spekulierte der Coach: „Wir haben mit Seb einen auf der Position, der einfach nicht verletzungsanfällig ist. Das heißt, du musst jetzt nicht zwangsläufig einen holen, der auf jeden Fall zu 100 Prozent vom ersten Tag dann auch sofort da ist. Wir haben uns darüber noch nicht so viele Gedanken gemacht.“ Neumann könnte also durchaus in den Planungen eine Rolle spielen. Das deutete auch Kwasniok an: „Wenn man sich so die Geschichten von jungen Spielern anschaut, dann funktionieren die nur dann, wenn man ihnen Raum zur Entfaltung geben wird. Ansonsten wäre es für einen Lennart Karl auch ein bisschen schwieriger geworden, wenn jetzt der Woltemade-Deal geklappt hätte.“

Neumann jedenfalls hat auf jeden Fall Zeit zur Entwicklung am Geißbockheim: Der Vertrag des Talents läuft bis Sommer 2028. Bis dahin, so die Hoffnung aller Beteiligten, soll Neumann den Durchbruch geschafft haben. Die letzten Wochen waren jedenfalls vielversprechend.

Fynn Schenten: Profi-Ausflug könnte ein Fingerzeig beim 1. FC Köln sein, der Vertrag läuft aber bis 2026

Fynn Schenten vom 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln U21

Fynn Schenten: Profi-Ausflug könnte ein Fingerzeig beim 1. FC Köln sein, der Vertrag läuft aber bis 2026

Er ist der Überflieger der FC-Akademie in der laufenden Saison: Fynn Schenten schoss sich mit seinen Toren in der U19 in den Fokus von Profi-Trainer Lukas Kwasniok. Der 18-Jährige dürfte in der Rückrunde Spielpraxis in der U21 sammeln. Vielleicht geht auch mehr beim 1. FC Köln: Ist Fynn Schenten das Talent der Zukunft?

Wie es ab Sommer mit dem Talent weitergeht, ist aktuell noch offen – am Geißbockheim hoffen alle auf eine Verlängerung des auflaufenden Vertrags beim 1. FC Köln: Ist Fynn Schenten das Talent der Zukunft?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Das Youth-League-Rückspiel der U19 beim FC Midtjylland war die vorerst letzte große Bühne für Fynn Schenten. Der Stürmer sicherte mit seinem Doppelpack beim 4:1-Erfolg das Weiterkommen fast im Alleingang. Der 18-Jährige traf in allen vier Europapokal-Spielen der FC-Talente, netzte in dieser Saison wettbewerbsübergreifend in 18 Einsätzen 15 Mal. Eine Quote, die durchaus an Erling Haaland erinnern lässt.

Fynn Schenten zieht Aufmerksamkeit auf sich

Wenn sich ein Spieler aus dem eigenen Nachwuchs derart in den Fokus spielt, wird natürlich auch der Profi-Trainer Lukas Kwasniok auf ein solches Juwel aufmerksam. Der Lohn: Schenten durfte in der vergangenen Woche mit den FC-Profis trainieren, stand letztlich sogar im Aufgebot gegen Union Berlin. Die Bundesliga-Premiere musste aber noch warten, zum Einsatz kam das Talent vorerst noch nicht. Die schnelle Beförderung Schentens hat jedoch nicht nur einen belohnenden Charakter. Die Verantwortlichen am Geißbockheim hoffen sicher auch, dem Talent einen Verbleib beim FC damit schmackhaft gemacht zu haben. Denn Schentens Vertrag läuft nach dieser Saison aus – und insbesondere mit seinen Youth-League-Auftritten dürfte sich der Stürmer in die Notizbücher so manches Branchen-Riesen gespielt haben.

Eins steht auf jeden Fall fest: Schenten wird die U19 im Sommer auf jeden Fall verlassen, gehört er doch dem älteren Jahrgang an. Bei solchen Spielern ist es in den vergangenen Jahren Usus, dass sie in der Rückrunde bereits Spielpraxis bei der U21 in der Regionalliga West sammeln. Das dürfte auch bei dem Angreifer der Fall sein, wie unlängst der Trainer Evangelos Sbonias zumindest zwischen den Zeilen durchblicken ließ: „Wir werden diese Dinge mit den betroffenen Spielern zunächst intern thematisieren. Mir ist es deswegen wichtig, die Reihenfolge einzuhalten und es zuerst mit den Jungs zu besprechen. Klar ist natürlich, dass Fynn eine super Quote hat in der U19. Als jemand aus dem älteren Jahrgang ist er natürlich auch bei uns im Fokus.“

„Das ist nachher das, was von einem Profi-Fußballer verlangt wird“

Sbonias konstatierte kurz vor Weihnachten aber auch: „Aktuell haben wir aber noch mit niemandem gesprochen, wie die nächsten Wochen und Monate aussehen.“ Mit Einsätzen ausschließlich in der U19 in der Rückrunde dürfte der FC jedoch kaum Chancen auf eine Vertragsverlängerung haben. Schenten, der neben der deutschen auch die französische Staatsbürgerschaft besitzt, kam 2016 vom SV Wachtberg ans Geißbockheim, durchlief seither die FC-Akademie und feierte im Frühjahr dieses Jahres mit der U19 die deutsche Meisterschaft. Die Youth League ist nun die nächste Entwicklungsstation für den Knipser auf dem Weg nach oben.

Der U19-Trainer Stefan Ruthenbeck betonte nach dem Doppelpack in Dänemark die Rolle der gesamten Mannschaft, die ihren Stürmer glänzen lässt: „Es ist nicht immer so, dass er sich selbst in die Situationen bringt, sondern dass wir alle dafür was tun, dass er in die Situationen kommt. Das ist ein Unterschied. Das Rollenverständnis, was mein Mitspieler kann und zu wissen, was ich selber kann, ist in meiner Arbeit unheimlich wichtig. Das ist nachher das, was von einem Profi-Fußballer verlangt wird. Bei Fynn Schenten wissen alle, wenn er die Tiefe anbietet, dann müssen wir auch tief spielen.“

„Ich sehe aber noch ganz viele Potenziale“

Schon nach dem Hinspiel hatte der Coach seinen Stürmer so charakterisiert: „Fynns Qualität ist, Tore zu machen. Ich sehe aber noch ganz viele Potenziale, ob das gegen den Ball ist oder auch in den Details, wie Bälle festzumachen. Natürlich ist Fynn ein talentierter Junge, der sich auch in den letzten anderthalb Jahren enorm entwickelt hat. Natürlich macht er viele Tore, aber auch, weil die Mannschaft es zulässt. Wir versuchen, ihn auch in diese Situationen zu bringen. Das ist die taktische Idee.“

Der FC wird nach der Winterpause zweifellos in den verschiedenen Wettbewerben noch viel Freude an seinem Stürmer haben – und am Geißbockheim hoffen sie, dass dies auch über den Sommer hinaus gelingen wird.

U21 des 1. FC Köln dank neuem Torjäger im Auftrieb: Trainer lobt Entwicklung der Mannschaft

Evangelos Sbonias mit Sargis Adamyan und Mikail Özkan
, ,
Startseite » 1. FC Köln U21

U21 des 1. FC Köln dank neuem Torjäger im Auftrieb: Trainer lobt Entwicklung der Mannschaft

Die U21 des 1. FC Köln kann mit gutem Gefühl in die Weihnachts-Pause gehen: Mit zwei Siegen in Folge zum Abschluss gelang den FC-Talenten ein runder letzter Eindruck. Der Trainer lobte nach dem Spiel die Entwicklung seiner Mannschaft.

Nach dem Sieg gegen Bocholt steht nun erstmal eine Auszeit an. Der Torjäger der vergangenen Wochen bedauerte die anstehende Pause ein wenig. Doch die U21 des 1. FC Köln kann mit gutem Gefühl in die Weihnachts-Pause gehen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Die U21 des 1. FC Köln geht mit 29 Punkten aus 18 Spielen in die kurze Weihnachtspause. Diese Bilanz zum Jahresabschluss hätten nach dem fünften Spieltag vermutlich nicht viele Beobachter erwartet: Seinerzeit stand die FC-Reserve nach der vierten Niederlage am Tabellen-Ende. Genau auf diesen Umstand verwies denn auch Trainer Evangelos Sbonias nach dem 3:2-Erfolg gegen Bocholt am Samstagnachmittag: „Man muss das alles kurz vor Weihnachten einordnen. Wir haben in den 13 Spielen seither 26 Punkte geholt, ein Schnitt von 2,0. Daher nötigt mir die Entwicklung der Jungs schon Respekt ab. Und auch dass sie nach den Rückschlägen immer wieder zurückkommen, das ist auch eine Qualität.“

„Momentan läuft es einfach“

Nach einer durchwachsenen ersten Hälfte wirkte die Kabinen-Ansprache des Coaches offenbar: „Da gab es ein paar deutliche Empfehlungen und auch wirklich ungeschönt“, verriet Sbonias, „aber dann haben sie wirklich in der zweiten Halbzeit komplett alles umgesetzt und auch abgeliefert.“ Der Matchwinner war einmal mehr Bernie Lennemann, der in den jüngsten drei Spielen insgesamt viermal traf. „Er hat ein bisschen Zeit gebraucht, bis er bei uns ankommt. Und er hat immer wieder mit kleinen Rückschlägen und Verletzungen zu tun gehabt“, äußerte der Trainer über seinen Stürmer, „jetzt ist er über einen längeren Zeitraum in unserem Setting und das merkt man. Dann kommt auch diese Fitness. Wir haben ja was in ihm gesehen, als wir ihn geholt haben. Diese Abschlussqualitäten und immer wieder diese Tiefenläufe, die eine Abwehr auseinanderreißen können.“

Lennemann selbst strahlte nach seinem Doppelpack: „Momentan läuft es einfach.“ Angesprochen auf sein Erfolgsrezept der letzten Wochen entgegnete der Stürmer: „Ich versuche einfach, Gas zu geben auf dem Platz.“ Das Lob gab er auch direkt an die Mannschaft weiter: „Die Jungs unterstützen mich und wenn man gefüttert wird als Stürmer, dann kann man die Dinger machen. Der 22-Jährige ärgerte sich augenzwinkernd über die nun anstehende Weihnachtspause: „Ich würde natürlich gerne noch ein bisschen weiterspielen, aber es tut dem Körper auch gut, jetzt ein bisschen runterzufahren und dann in der Rückrunde voll anzugreifen.“

In der kommenden Woche warten noch die Belastungstest zur Leistungsdiagnostik auf die Spieler, ehe es in die kurze Pause geht. Am 3. Januar versammelt Sbonias sein Team schon wieder um sich. Eine Woche später steht ein Testspiel beim Oberligisten 1. FC Monheim an. In der Regionalliga geht es am 25. Januar beim Tabellen-Vorletzten SC Wiedenbrück weiter.


Doppelpacker Lennemann wieder Matchwinner: U21 schlägt Bocholt zum Jahres-Abschluss

Evangelos Sbonias bei der U21
, ,
Startseite » 1. FC Köln U21

Doppelpacker Lennemann wieder Matchwinner: U21 schlägt Bocholt zum Jahres-Abschluss

Die U21 hat sich mit dem zweiten Sieg in Folge in die kurze Weihnachtspause verabschiedet. Die FC-Talente drehten eine Woche nach dem 3:2 auf Schalke einen 0:1-Pausen-Rückstand gegen den 1. FC Bocholt in einen Sieg. Die U21 des 1. FC Köln gewann gegen Bocholt.

Der Matchwinner war abermals Bernie Lennemann, der diesmal sogar doppelt traf. Die U21 des 1. FC Köln gewann gegen Bocholt.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Kölns Trainer Evangelos Sbonias änderte seine Startelf im Vergleich zum 3:2-Auswärtssieg auf Schalke nur auf einer Position: Bernie Lennemann hatte sich nach zuletzt zwei Toren als Joker den Platz in der Anfangsformation verdient. Dafür rutschte Safyan Toure zunächst auf die Ersatzbank. Die Kölner kamen gegen Bocholt zunächst nicht ins Spiel, fanden kaum einmal den Weg ins Abschluss-Drittel. Die Gäste wirkten nach dem Trainerwechsel forscher – folglich fiel der Führungstreffer für den FCB nicht komplett überraschend. Sargis Adamyan folgte Jonas Carls bei einem Zuspiel in die Spitze auf der rechten Abwehrseite zu halbherzig. Carls legte den Ball im Sechzehner quer zum im Zentrum blank stehenden Arnold Budimbu. Dessen strammen Schuss bugsierte Mikail Özkan auf der Torlinie beim Rettungsversuch unglücklich in den eigenen Torwinkel (14.).

Die U21 verdiente sich die Führung

Der FC wäre aber beinahe zum schnellen Ausgleich gekommen: Dawyn-Paul Donner zwang seinen eigenen Keeper Lucas Fox mit einem missglückten Klärungsversuch gegen den heranstürmenden Lennemann zu einer Glanzparade (18.). Insgesamt blieb Bocholt nach der Führung jedoch die agilere Mannschaft, kam mehrfach zu – wenn auch ungefährlichen – Torabschlüssen. Die Führung hatte daher bis zur Halbzeit bestand. Die Kölner kehrten allerdings mit Wut im Bauch zurück aus der Kabine – und kamen zum schnellen Ausgleich. Sargis Adamyan zog zunächst links außen neben dem Sechzehner das Foul und legte sich anschließend den Ball zum Freistoß zurecht. Den Schlenzer des Armeniers um die Mauer Richtung erstem Pfosten bugsierte Bocholts Dawyn-Paul Donner per Kopf ins eigene Tor zum 1:1 (48.).

Beide Mannschaften lieferten sich danach einen offenen Schlagabtausch – und der FC drehte die Partie. Marvin Ajani zog am Sechzehner ins Zentrum und zog ab. Bocholts Torwart Lucas Fox ließ den Schuss nach vorne abprallen, genau vor die Füße von Bernie Lennemann. Der Stürmer ließ sich die Chance nicht nehmen und schoss zum 2:1 ein (59.). Der 22-Jährige setzte seine Serie damit fort und traf im dritten Spiel in Folge. Die U21 verdiente sich die Führung durch die dominante Spielweise in der Folge – und die Gastgeber legten nach. Cenny Neumann schlug den Ball hoch nach vorne zu Adamyan, der gekonnt querlegte zu Lennemann. Der Stürmer schob mühelos zum 3:1 ein (71.).

Erfolgreicher Jahres-Abschluss

Bocholts Donner hätte beinahe nochmals verkürzt, traf mit seinem Schuss aber nur die Latte (77.). Kurz danach schlug es aber doch im Kölner Tor ein: Budimbu bediente Nicolas Hirschberger, dessen Schuss-Versuch bei Cedric Euschen landete, der aus kurzer Distanz zum 3:2 einschob (79.). Anders als in der vergangenen Saison, als der FC zuhause sogar eine 4:2-Führung in der Schlussphase noch aus den Händen gab und sogar noch mit 4:5 verlor, brachte das Team den Vorsprung diesmal ins Ziel. Die U21 konnte damit einen erfolgreichen Jahres-Abschluss feiern. In der Regionalliga West steht das nächste Spiel erst am 25. Januar beim SC Wiedenbrück an.

1. FC Köln U21: Marutzki – Neumann (90.+2 Spitali), Mausehund, Dabrowski (90. Lechner), Özkan – Kujovic, Kristal (79. Dürholtz) – Borie – Adamyan (79. Yacobi), Lennemann (79. Toure).

Tore: 0:1 Özkan (14., Eigentor), 1:1 Donner (48., Eigentor), 2:1 Lennemann (59.), 3:1 Lennemann (71.), 3:2 Euschen (79.). Zuschauer: 350.


Nach Rücktritt des Ex-Kölners: U21 des 1. FC Köln empfängt den 1. FC Bocholt

Evangelos Sbonias im Spiel gegen den FC Gütersloh
, ,
Startseite » 1. FC Köln U21

Nach Rücktritt des Ex-Kölners: U21 des 1. FC Köln empfängt den 1. FC Bocholt

Der Kölner Nachwuchs startet mit dem letzten Spiel vor der kurzen Weihnachtspause in die Rückrunde der Regionalliga West: Die U21 des 1. FC Köln empfängt den 1. FC Bocholt und damit den vormaligen Geheimfavoriten auf den Aufstieg. Nach der ersten Halbserie steht der FCB aber sogar hinter den Geißböcken – ein Ex-Kölner trat daher in dieser Woche als Teamchef zurück.

Die U21 des 1. FC Köln empfängt in der Regionalliga West am Samstag den 1. FC Bocholt zum ersten Duell der Rückrunde.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Der 26. Juli 2025 war kein guter Tag für den 1. FC Köln: Die neuformierte U21 startete beim 1. FC Bocholt in die neue Regionalliga-Saison. Die Schwarz-Weißen wurden ihrer damaligen Rolle als Geheimfavorit auf den Aufstieg gerecht, gewannen das Duell mit den Geißböcken verdient mit 3:0. In den Monaten danach gelang Bocholt aber weniger als erhofft: Der FCB beendete die Hinrunde am vergangenen Wochenende nach einer 2:3-Niederlage in Oberhausen nur als Tabellenzehnter – und sammelte dabei sogar vier Zähler weniger als die FC-Talente.

Mit gutem Gefühl in die Weihnachtspause

Bocholts Teamchef Christopher Schorch, der einst das FC-Trikot trug, zog daraus die Konsequenzen und trat als Teamchef der Mannschaft zurück, bleibt dem Verein jedoch als Sport-Geschäftsführer erhalten. Bocholt wird daher in Köln von Gabriele di Benedetto als verantwortlichem Trainer betreut, der bisher Schorchs Assistent war. „Wir müssen mal abwarten, was seine Idee letztlich gegen uns sein wird“, äußerte Kölns Coach Evangelos Sbonias, mutmaßte aber zugleich: „Ich würde mich wundern, wenn er jetzt komplett alles umkrempelt. Das würde nicht passen, weil er davor schon ein Teil des Trainerteams war. Aber möglich ist natürlich alles.“

Sbonias betonte zugleich, dass das Hinspiel keine Rolle mehr spiele: „Das ist schon komplett ausgeklammert, weil es schon so weit weg ist und da so viele Entwicklungen stattgefunden haben, nicht nur bei uns, sondern auch beim Gegner.“ Der FC will nach dem 3:2 in der Vorwoche beim damaligen Spitzenreiter Schalke direkt wieder punkten: „Jetzt haben wir die Chance, zuhause nochmal nachzulegen und dann mit einem sehr guten Gefühl in die kurze Weihnachtspause zu gehen“, sagte Sbonias.

Erst Leistungsdiagnostik, dann Winterpause

Dabei bedauert der 43-Jährige, dass die Regionalliga sich bereits Anfang Dezember vom Spielbetrieb abmeldet: „Von uns aus hätten wir noch ein bisschen spielen können. Das Wetter lässt es ja auch zu. Von mir aus könnte man im Dezember noch ein Stück weit länger spielen. Das würde dann auch passen mit dem Spielplan unserer Lizenz-Mannschaft.“

Bis die Spieler wirklich ausspannen können, dauert es aber nach dem Abpfiff noch etwas: „Wir haben nächste Woche noch Leistungsdiagnostiken und dann geht’s in die Pause“, berichtete der Trainer. Am 3. Januar startet die Vorbereitung auf den Rest der Saison. Bis dahin soll idealerweise auch Malek El Mala wieder an Bord sein, der sich unlängst im Testspiel bei seinem Ex-Verein Viktoria Köln eine Muskel-Verletzung zuzog und seither ausfällt.


Joker Lennemann stürzt Tabellenführer: U21 gewinnt in Nachspielzeit auf Schalke

Borie von der U21 des 1. FC Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln U21

Joker Lennemann stürzt Tabellenführer: U21 gewinnt in Nachspielzeit auf Schalke

Die FC-Reserve hat die Hinrunde der Regionalliga West mit einem Paukenschlag beendet: Die U21 des 1. FC Köln gewann bei der U23 des FC Schalke 04 in der Nachspielzeit mit 3:2 (2:1) und entthronte damit den bisherigen Spitzenreiter.

Das Team von Evangelos Sbonias schaffte eine starke Reaktion nach der Dortmund-Pleite (3:5) eine Woche zuvor: Die U21 des 1. FC Köln gewann bei der U23 des FC Schalke 04.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Die Kölner erwischten im Parkstadion den besseren Start und gingen sogar mit zwei Toren in Führung. Marvin Ajani, der diesmal aus dem Sturm auf die linke Außenbahn rückte, war dabei der Mann der Anfangsphase. Zunächst legte er den Ball in den Lauf von Etienne Borie, der mit einem strammen Schuss aus linker Position im Sechzehner ins lange Eck zum 1:0 für den FC traf (16.). Acht Minuten später rutschte ein Kölner Eckball von der rechten Seite durch auf den linken Flügel. Patrik Kristal servierte die Kugel hoch in den Sechzehner, wo Ajani zum 0:2 einköpfte (24.).

“Wir kriegen zu leicht den Anschlusstreffer“

Gastgeber antworteten aber schnell und kamen durch Jakob Sachse zum zügigen Anschluss. Sachse stand nach einer Ablage im Sechzehner parat und schoss den Ball mit Wucht über die Unterkante der Latte ins Tor zum 1:2 (26.). „Wir kriegen zu leicht den Anschlusstreffer“, haderte Kölns Trainer Evangelos Sbonias mit dem Spielverlauf. Und kurz nach dem Seitenwechsel wurde es noch schlimmer für sein Team, denn die Hausherren glichen aus. Yassin Ben Balla verwertete eine flache Hereingabe von der linken Seite zum 2:2 (50.). „Die Jungs haben sich davon nicht aus der Ruhe bringen lassen“, lobte Sbonias, konstatierte aber auch: „und haben viel verteidigen müssen in der zweiten Halbzeit.“

In der Nachspielzeit folgte sogar noch das Happy End für die Kölner bei einem Konter: Marvin Ajani verlängerte einen hohen Ball aus dem eigenen Sechzehner in der gegnerischen Hälfte in den Lauf des eingewechselten Bernie Lennemann, der sich im Schalker Strafraum gegen einen Gegenspieler durchsetzte und den Ball ins lange Eck zum 2:3 schob (90.+1). Damit durften die Kölner wie schon drei Wochen zuvor in Rödinghausen noch einen späten Siegtreffer bejubeln. „Das fühlt sich natürlich gut an“, bekannte Sbonias nach dem Abpfiff.

Rückrunden-Auftakt gegen den 1. FC Bocholt

Es hätte sogar noch ein vierter Treffer für den FC fallen können. Schalke verlor den Ball und Lennemann sprintete auf das verwaiste Tor zu, weil der Torhüter Faaris Yusufu mit aufgerückt war. Der Kölner Stürmer wurde allerdings von Ingyom Jung zu Fall gebracht, der für diese Notbremse die rote Karte sah (90.+4). Lennemann derweil kommt immer besser ins Rollen, traf bereits im zweiten Spiel in Folge und dürfte in dieser Form sicher auch bald wieder in der Startelf auftauchen. Für die U21 endet das Spieljahr 2025 am kommenden Samstag (14 Uhr) mit dem Heimspiel zum Rückrunden-Auftakt gegen den 1. FC Bocholt.

1. FC Köln U21: Marutzki – Neumann, Mausehund, Dabrowski, Özkan, Ajani – Kristal, Kujovic (33. Harchaoui/85. Lechner) – Borie (85. Dürholtz) – Toure (69. Yacobi), Adamyan (69. Lennemann).

Tore: 0:1 Borie (16.), 0:2 Ajani (24.), 1:2 Sachse (26.), 2:2 Ben Balla (50.), 2:3 Lennemann (90.+1). Zuschauer: 270. Besonderes Vorkommnis: Rote Karte gegen Jung (Schalke/90.+4).


U21 reist zum Spitzenreiter: Defensive soll zum Hinrunden-Abschluss endlich stabiler stehen

Evangelias Sbonias, U21 des 1. FC Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln U21

U21 reist zum Spitzenreiter: Defensive soll zum Hinrunden-Abschluss endlich stabiler stehen

Die Hinrunde der Regionalliga West hält für die U21-Fußballer des FC zum Abschluss noch ein Highlight bereit: Die FC-Talente müssen am Samstag beim Tabellenführer antreten. Die U21 des 1. FC Köln trifft auf Schalke 04.

Trainer Evangelos Sbonias hofft darauf, dass seine Defensive am Samstag endlich wieder stabiler steht. Die U21 des 1. FC Köln trifft auf Schalke 04.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Die erste Halbserie der Regionalliga West endet am kommenden Wochenende. Und die U21 des 1. FC Köln kann schon jetzt grundsätzlich zufrieden sein. Das neuformierte und verjüngte Team bewegt sich jenseits der Abstiegszone. Trainer Evangelos Sbonias kann daher ohne Ergebnis-Druck mit seinen Schützlingen arbeiten – auch in der Vorbereitung auf das Highlight-Duell am Samstag bei der U23 des FC Schalke 04 im Parkstadion. Dabei hofft der Coach jedoch darauf, dass seine Mannschaft noch in den beiden verbleibenden Spielen vor der Winterpause einen entscheidenden Schritt macht: „Wir müssen die Defensive im Blick haben“, verlangte Sbonias im Vorfeld des Hinrunden-Finales und konstatierte: „Mir gefällt die Entwicklung null Komma null.“

„Das ist Fluch und Segen bei einer so jungen Mannschaft“

Dabei bewegte sich sein Team zwischenzeitlich in die richtige Richtung. Die stabile Abwehr war die Basis für die Serie von sechs ungeschlagenen Spielen. Diese spülte den FC sogar in Reichweite der vorderen Plätze. „Wir verfallen in alte Muster“, ärgerte sich Sbonias darüber, unterstrich dabei aber auch: „Das ist Fluch und Segen bei einer so jungen Mannschaft.“ Auf Schalke und danach zum Rückrunden-Auftakt gegen Bocholt sollen aber noch einmal zwei vorzeigbare Resultate erzielt werden. Dabei kann der Trainer personell fast aus dem Vollen schöpfen. Einzig Malek El Mala fällt weiter aus. San-Luca Spitali befindet sich nach seiner Verletzung wieder im Mannschaftstraining. Das Youth-League-Spiel der U19 gegen den FC  Midtjylland am Mittwochabend kam allerdings noch zu früh.

Mit Nick Zimmermann und Fayssal Harchaoui standen zwei U21-Spieler im Europapokal-Aufgebot von U19-Trainer Stefan Ruthenbeck. Harchaoui spielte über 75 Minuten und dürfte daher in Gelsenkirchen aus Gründen der Belastungssteuerung eher nicht für die erste Elf in Betracht kommen. Von dieser ist Nick Zimmermann ohnehin deutlich entfernt. Der 19-jährige Mittelfeldspieler wurde am Mittwochabend in der 83. Minute eingewechselt. Sbonias ließ derweil offen, ob er an der Dreierkette festhalten wird, die er zuletzt gegen Dortmund formierte, oder zur gewohnten Viererkette zurückkehrt. „Die Dreierkette hat gegen den Gegner gut gepasst“, erklärte der Übungsleiter und führte aus, dass es zudem die Aufgabe in der Ausbildung sei, „den Jungs Variabilität mitzugeben“.

Unterdessen gab es im Trainerteam der U21 eine Erfolgsmeldung: Marcel Ivanusa, Assistent von Evangelos Sbonias, hat beim DFB einen Trainer-Lehrgang erfolgreich beendet und besitzt nunmehr, wie sein Chef auch, die A-Lizenz. Sbonias selbst, der noch bis 2028 an den FC gebunden ist, peilt mittelfristig die UEFA-Pro-Lizenz an.


„Entwicklungsschritte zu langsam“: U21-Coach des 1. FC Köln Sbonias ärgert sich über Gegentor-Flut

Evangelos Sbonias ist nicht glücklich
, ,
Startseite » 1. FC Köln U21

„Entwicklungsschritte zu langsam“: U21-Coach des 1. FC Köln Sbonias ärgert sich über Gegentor-Flut

Die U21 des 1. FC Köln lässt weiter die gewünschte Konstanz vermissen und verharrt daher im Mittelfeld der Regionalliga West. Trainer Evangelos Sbonias haderte nach dem Spiel mit der Entwicklungsgeschwindigkeit im Defensiv-Verhalten.

Nach dem Duell gegen die U23 von Borussia Dortmund ist Trainer Evangelos Sbonias nicht glücklich. Die U21 des 1. FC Köln lässt weiter die gewünschte Konstanz vermissen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Die U21-Talente des 1. FC Köln haben die nächste Chance verpasst, mit einem sportlichen Ausrufezeichen weiter Richtung oberes Tabellendrittel schielen zu können. Nach zuletzt zwei Siegen gegen Velbert (4:1) und Rödinghausen (3:2) hätte ein Erfolg gegen die U23 von Borussia Dortmund, die selbst noch mit dem Aufstieg liebäugelt, den Aufwärtstrend der Kölner Talente dick unterstrichen.

Sbonias sieht Entwicklungsbedarf

Stattdessen gab es jedoch einen Ergebnis-Rückschlag für die FC-Reserve. Die fünf Gegentreffer wurmten auch den Trainer Evangelos Sbonias nach dem Spiel: „Es müssen auch mal drei Tore, die wir schießen, reichen, um Punkte zu holen.“ Der Coach haderte mit dem Entwicklungsprozess im Defensiv-Verhalten: „Ich glaube nicht, dass wir zwei Tore schlechter waren. Wo wir uns weiter verbessern müssen, da sind mir die Entwicklungsschritte einfach zu langsam und auch nicht gut genug, ist das Verteidigen in der Box und in unserem eigenen ersten Drittel. Da müssen wir schärfer werden, da müssen wir aggressiver werden, um unser Tor zu verteidigen.“

Mit nunmehr 33 Gegentoren stellt der FC die viertschlechteste Defensive der Regionalliga West. Allein elf davon setzte es in den letzten vier Spielen, also fast drei pro Spiel. Dennoch wollte Sbonias auch nicht alles schlecht reden: „Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden, weil die Jungs alles reingehauen haben. Trotzdem fühlt es sich jetzt natürlich nicht so gut an.“

Kölner stehen im Mittelfeld der Tabelle

Dabei überraschte der Trainer auch mit einer taktischen Neuerung: Defensiv setzte Sbonias auf eine Dreierkette mit Mikail Özkan, Luc Dabrowski und Yannick Mausehund, flankiert von Safyan Toure und Cenny Neumann auf den Außenpositionen. Der etatmäßige Rechtsverteidiger Marvin Ajani rutschte sogar in die Doppelspitze neben Sargis Adamyan. „Wir haben vorne viele Ausfälle“, erklärte der Übungsleiter den Gedanken hinter den Änderungen, „und wir wollten auf der letzten Linie noch mal viel Wucht am Kopfballspiel und Geschwindigkeit haben.“ Dies habe dem BVB auch „große Probleme bereitet“. Zudem habe man „gute Innenverteidiger, die müssen wir auf die Platte bringen“.

Durch die Niederlage gegen Dortmund verharren die Kölner im Niemandsland der Regionalliga-Tabelle. Zum Rückrunden-Abschluss am kommenden Samstag (15 Uhr) geht es zum Tabellenführer Schalke 04, ehe zum Rückrunden-Start im letzten Auftritt vor der Winterpause das Heimspiel gegen Bocholt am Nikolaustag (14 Uhr) ansteht. „Wir gehen in jedes Spiel rein, dass man gewinnen möchte. Es geht darum, zu versuchen, die maximale Punktzahl zu erreichen. Es geht darum, das Konto zu füllen und eine stabile Saison zu spielen.“


Bitterer Ausfall beim 1. FC Köln: Marina Hegering muss an der Schulter operiert werden

Marina Hegering für den 1. FC Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln U21

Bitterer Ausfall beim 1. FC Köln: Marina Hegering muss an der Schulter operiert werden

Nach dem verlorenen Pokal-Duell der FC-Frauen beim SC Sand und dem Remis gegen Werder Bremen muss die Mannschaft von Britta Carlson nun eine weitere schlechte Nachricht hinnehmen: Marina Hegering fällt bei den Frauen des 1. FC Köln vorerst aus.

Am Montag gab der Verein die Nachricht über den Ausfall der ehemaligen Nationalspielerin bekannt: Marina Hegering fällt bei den Frauen des 1. FC Köln vorerst aus.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Bei den FC-Frauen läuft es aktuell nicht rund. Zuerst das Aus im DFB-Pokal gegen den SC Sand, dann nur einem Punkt gegen Werder Bremen am Wochenende. Nun gibt es auch personell schlechte Nachrichten. Wie der Verein am Montagmorgen bekannt gab, fällt FC-Spielerin Marina Hegering vorerst aus. Die ehemalige Nationalspielerin hatte sich an der Schulter verletzt. Bereits vergangene Woche hatte sie sich in Köln einer MRT-Untersuchung unterzogen. Es folgte die bittere Diagnose: Hegering muss operiert werden und steht der Mannschaft von Britta Carlson laut Verein „für längere Zeit“ nicht zur Verfügung.

Maßgeblich an guten Entwicklungen der FC-Frauen beteiligt

Hegering war im vergangenen Sommer vom VfL Wolfsburg zum FC gewechselt. Seither ist die 35-Jährige eine der Führungsspielerinnen der Kölner Frauen. Zehn Mal lief die 35-Jährige in dieser Saison von Beginn an auf und „war an der sehr guten Entwicklung der FC-Frauen in dieser Saison maßgeblich beteiligt“, so der Verein. Die Innenverteidigerin kommt in der aktuellen Spielzeit auf eine Vorlage im Duell gegen Union Berlin und zwei Tore im DFB-Pokal gegen den VfR Warbeyen. Nun wird sie der Google Pixel Frauen-Bundesliga und den FC-Frauen vorerst fehlen – der Ausfall schmerzt.

Denn mit der 35-jährigen Verteidigerin holten die Verantwortlichen des FC im Sommer keine Unbekannte ans Geißbockheim. Und die Liste der Erfolge und Auszeichnungen ist lang, sehr lang. Einmal Deutsche Meisterin, viermal DFB-Pokalsiegerin, UEFA-Women’s-Cup-Siegerin, Champions League-Finalistin, Vize-Europameisterin, Bronzemedaille-Gewinnerin bei Olympia. Hegering wurde bereits in ihrer Juniorinnenzeit U20-Weltmeisterin. Zudem erhielt sie mit der Fritz-Walter-Medaille 2009 in Gold für ihr großes Talent eine Auszeichnung.

Die 35-Jährige wurde am 17. April 1990 in Bocholt geboren. Nach Stationen beim FCR 2001 Duisburg, Bayer 04 Leverkusen, der SGS Essen und zwei Jahren für den FC Bayern München spielte Hegering ab 2022 für den VfL Wolfsburg. Mit 221 Bundesligaspielen, bei denen sie 32 Tore erzielte, 30 Einsätzen im DFB-Pokal mit sieben erzielten Toren und 34 Einsätzen in der Champions League verfügt die Verteidigerin über viel Erfahrung. Beim VfL Wolfsburg war sie bis zuletzt Stammspielerin und Leistungsträgerin und setzte dies auch beim FC fort. In der Zeit von 2019 bis 2024 lief Hegering 42 Mal für die A-Nationalmannschaft auf. 2022 wurde die 35-Jährige unter anderem mit dem DFB Vize-Europameisterin in England.