Königstransfer, Bankdrücker und bald Abwehrchef? Rav van den Berg wird für den 1. FC Köln immer wichtiger

Rav van den Berg wird beim 1. FC Köln wieder eine Option
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Königstransfer, Bankdrücker und bald Abwehrchef? Rav van den Berg wird für den 1. FC Köln immer wichtiger

Rund acht Millionen Euro haben die Kölner für den Abwehrspieler bezahlt, durch Boni kann noch einiges dazukommen. Bislang verlief die Saison alles andere als glücklich für den finanziellen Königstransfer des 1. FC Köln: Rav van den Berg kann nun sehr wichtig werden.

So richtig rund wollte es für Rav van den Berg in diesem Jahr noch nicht laufen. Das könnte sich nach dem guten Auftritt gegen die TSG Hoffenheim nun aber ändern.

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Man kann wahrlich nicht behaupten, dass Rav van den Berg dem Ruf des Königstransfers sportlich bislang gerecht geworden ist. Die Veranlagung ist zweifelsfrei eine hohe, der Niederländer bringt viel Qualität mit, ist vom Potenzial wohl einer der besten Kölner Verteidiger der vergangenen Jahre. Doch wirklich glücklich verläuft die Zeit des U21-Nationalspielers bei den Geißböcken noch nicht. Das liegt nicht nur an dem Abwehrspieler, der mit einem gewissen Leistungsrückstand nach Köln kam und sich dann bekanntlich schon beim zweiten Einsatz für die Geißböcke eine schwere Verletzung abholte, die in einer Operation und dann einer langen Ausfallzeit mündete. Gerade als sich der Innenverteidiger wieder in einen Flow spielte, folgte der nächste Rückschlag. Wenn auch selbstverschuldet, wenn auch absolut unnötig: Die Rote Karte gegen Union Berlin.

„Er hat seine Leistung bestätigt“

Im neuen Jahr saß van den Berg mehr auf der Bank, als dass er Spielminuten sammeln konnte. Die Bilanz für 2026: Ein Mal Joker, zwei Mal Startelf, drei Mal Ersatzbank, fünf Mal keine Einsatzzeit. Auch gegen den VfB Stuttgart gab es keine Minuten, obwohl ihm Lukas Kwasniok eine gute Trainingsleistung – des Trainers Schlüssel für Einsatzzeit – attestierte. Van den Berg ist ein besonders teurer Bankdrücker. Rund acht Millionen Euro, mit Boni um die zehn, hat Thomas Kessler investiert – für einen Abwehrspieler. Das haben sich die Fans, aber vermutlich auch die Kölner Verantwortlichen anders vorgestellt. Dabei deutet der Niederländer mit einer beeindruckenden Ruhe und Souveränität seine Qualität in Ansätzen an. Das Stellungsspiel ist mitunter beeindruckend, die Kopfballstärke essentiell, der Spielaufbau meist sinnvoll.

Gegen Hoffenheim durfte der 21-Jährige nicht nur ran, er war auch prompt einer der Stabilisatoren der Defensive, gewann viele Luftzweikämpfe (60 Prozent), kam auf eine starke Passquote im Spielaufbau (83 Prozent). „Er war so weit und er hat die Leistung aus dem Training bestätigt“, sagte Kwasniok am Samstag und stellte dem Innenverteidiger weite Partien in Aussicht. „Er war heute ein Fels in der Brandung, hat sehr souverän agiert. Das war ein guter Beginn, um in den nächsten Spielen ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft sein zu können.“ Die Chancen haben sich seitdem noch einmal deutlich erhöht. Mit Sebastian Sebulonsen und Joel Schmied fallen zwei Konkurrenten im Kampf um die wenigen Plätze in der Innenverteidigung in den kommenden Wochen aus. Mit dem englischen Talent Jahmai Simpson-Pusey und dem erstaunlich stark aufspielenden Cenk Özkacar ist eine Aufstellung aber kein Selbstläufer.

„Es gibt gar keinen Grund da etwas zu verändern“, sagte Kwasniok. „Er hatte nach seiner Verletzung eine Phase, in der es nicht optimal lief“, so der Trainer weiter. „Ich schmeiße die Jungs dann rein, wenn ich das Gefühl habe, jetzt kann er mit seiner Stabilität der Mannschaft weiterhelfen.“ Die Erwartungshaltung sei nun aber auch eine andere als bei einem 19-Jährigen, den der Trainer ins Spiel werfe. Die Chancen stehen aber gut, dass der 21-Jährige nach und nach in eine neue Rolle hineinwachsen kann. „Wenn er so weitermacht, werden wir noch ganz viel Freude an ihm haben“, sagt der Coach. Vielleicht sogar bereits am Freitag.


Eine Entscheidung für Joel Schmied und nicht gegen Rav van den Berg beim 1. FC Köln

Joel Schmied vom 1. FC Köln
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Eine Entscheidung für Joel Schmied und nicht gegen Rav van den Berg beim 1. FC Köln

Joel Schmied feierte am Samstagabend nach seiner Verletzungspause sein Comeback für den 1. FC Köln. Trainer Lukas Kwasniok gab ihm den Vorzug vor Rav van den Berg und stellte den Schweizer von Beginn an auf.

Fast drei Monate war der 27-Jährige nach seiner Verletzung ausgefallen. Im Trainingslager in La Nucia sprach der Schweizer von seiner geplanten Rückkehr im Februar. Am Samstag war es nun soweit und Joel Schmied stand gegen den VfB Stuttgart wieder auf dem Platz.

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So ein wenig war Joel Schmied die längere Verletzungszeit anzumerken. Der Schweizer lieferte gegen den VfB Stuttgart mit der geballten Offensivpower um Deniz Undav und Co. ein ordentliches Spiel ab, wenn auch sicher kein fehlerfreies. Schmied stand gegen den VfB in der Startelf und das Monate nach seiner muskulären Verletzung, die er sich im Duell gegen Werder Bremen zugezogen hatte. Die Nominierung für die Anfangsformation wäre zu diesem Zeitpunkt alles andere als eine Überraschung gewesen. Schmied ist einer der Leistungsträger zu Saisonbeginn gewesen, hatte sich mit konstant guten Leistungen in Kwasnioks Stammelf gespielt. Doch nach der Verletzung, die länger dauerte als zunächst erwartet, war ein Einsatz von Beginn an gegen den VfB nicht wirklich absehbar.

„Dafür brauchst du halt Physis“

Nun aber nahm Kwasniok den Innenverteidiger in die erste Elf und Rav van den Berg saß erneut auf der Bank. 90 Minuten. Der Niederländer ist nach wie vor ein sehr teurer Bankdrücker. Immerhin haben die Kölner im Sommer rund acht Millionen Euro bezahlt. Noch unter der Woche hatte der Kölner Coach den Abwehrspieler besonders gelobt. Van den Berg hatte stark trainiert, sich geradezu aufgedrängt. „Rav hat zwei gute Einheiten gehabt und da gilt es für ihn jetzt, dranzubleiben“, sagte der Kölner Coach. „Joel hat dagegen nach seiner Verletzung einen sehr sehr guten Eindruck hinterlassen. „Joel hat den Vorteil einer unglaublichen Power. Wir wollten den VfB von Beginn an über Eins-gegen-eins-Duelle über das Feld ein wenig jagen und treiben. Dafür brauchst du halt Physis.“

„Wir hatten unsere physisch beste Elf auf dem Platz, die mir zur Verfügung steht“, so der Trainer dann weiter. „Du musst einfach die Tiefe im Eins-gegen-eins absichern können. „Da hat Joel noch mal Vorteile im Rausbeschleunigen und im Zupacken in den Duellen. Deswegen habe ich mich für den Joel entschieden. Und nach der langen Verletzung hat er es absolut solide gemacht.“ Dennoch habe es am Ende dann nicht ganz gereicht. Für van den Berg reichte es überhaupt nicht zum Einsatz. Selbst als die Kölner den Ausgleich erzielt hatten, zu einem Zeitpunkt, zu dem kein gelernter Innenverteidiger beim FC auf dem Platz stand.


Starke Defensiv-Leistung des 1. FC Köln: Aber Eric Martel und Rav van den Berg kehren zurück

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen
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Starke Defensiv-Leistung des 1. FC Köln: Aber Eric Martel und Rav van den Berg kehren zurück

Lange hielt die Kölner Defensive dem Druck des Rekordmeisters stand. Auch deswegen fand FC-Trainer Lukas Kwasniok positive Worte. Doch nun wird es wieder Veränderungen geben beim 1. FC Köln: Eric Martel und Rav van den Berg kehren zurück.

Sehr zufrieden zeigte sich Lukas Kwasniok mit der Defensiv-Leistung seiner Mannschaft gegen den FC Bayern München. Und dennoch wird es am Samstag sicher eine andere Elf geben beim 1. FC Köln: Eric Martel und Rav van den Berg kehren zurück.

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Auch im 17. Ligaspiel blieb sich der Trainer am Mittwochabend gegen den FC Bayern München treu, er wählte zum 16. Mal eine andere Aufstellung. Wieder rotierte Lukas Kwasniok und wird auch weiterhin für die Wechsel seiner Anfangsformationen Kritik einstecken müssen. Dass der Coach in dieser Saison der Meister der Rotation ist, ist nicht nur der Unberechenbarkeit geschuldet, die Kwasniok offenbar schätzt und immer wieder anbringt. Tatsächlich muss der Kölner Trainer immer wieder auf Ausfälle in der Defensive reagieren. So eben auch am Mittwoch. Zu den Dauerverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Joel Schmied gesellten sich noch Dominique Heintz sowie die gesperrten Rav van den Berg und Eric Martel. Auch deswegen hatten viele Fans Sorge, die Partie gegen den Rekordmeister könnte zu einem Debakel werden.

Zwei vermeintliche Stammspieler kehren zurück

Das tat es nicht, weil der zuletzt wenig berücksichtigte Cenk Özkacar gemeinsam mit der Neuverpflichtung Jahmai Simpson-Pusey sowie dem nominellen Schienenspieler Sebastian Sebulonsen die Aufgabe gegen den FCB gut löste. „Es ist sensationell, wie die Jungs sechs Ausfälle in der Innenverteidigung aushalten. Nach dem Spiel geht man runter und da stehen sechs Büffel in den Katakomben, die uns alle fehlen“, sagte Kwasniok. Und doch ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass es auch am Samstag in der Begegnung gegen den 1. FSV Mainz 05 wieder eine neu formierte Defensivreihe geben wird. Denn mit Martel und van den Berg kehren zwei Abwehrspieler wieder zurück, die in den vergangenen Wochen immer wieder andeuteten, wie wichtig sie für die Mannschaft in der letzten Reihe sind.

Kwasniok steht also eher vor einem fast schon vergessenen – wenn auch kleinen – Luxusproblem. Der Kölner Coach hat drei nominelle Innenverteidiger zur Verfügung, dazu eben die Interims-Verteidiger Martel und Sebulonsen. Es wird sicherlich Verschiebungen geben, die sich auch auf den Rest des Teams auswirken werden. Martel ist unumstritten, es stellt sich nur die Frage nach der Rolle. Auch der teuerste Defensiv-Einkauf der FC-Historie ist ein Spieler für die Anfangsformation. Van den Berg wird wohl ebenfalls in die Innenverteidigung zurückkehren. Sollte Kwasniok an dem erstaunlich ruhig aufspielenden Jahmai Simpson-Pusey festhalten, dürfte Sebastian Sebulonsen wieder auf die Schienen ausweichen. So oder so dürfte Cenk Özkacar einmal mehr nur die Rolle des Bankdrückers bleiben.

Möglicherweise besteht für Martel pünktlich zum Ende der Hinrunde die Chance, sich wieder auf der Sechs zu beweisen. Der ehemalige Kapitän der U21-Nationalmannschaft will wohl im Januar die Entscheidung zu seiner Zukunft treffen.

Startelf-Comeback geglückt: Rav van den Berg wird für den 1. FC Köln wieder zu Option

Rav van den Berg wird beim 1. FC Köln wieder eine Option
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Startelf-Comeback geglückt: Rav van den Berg wird für den 1. FC Köln wieder zu Option

Beim FC hatte man seine Rückkehr herbeigesehnt, nun gab es das Comeback in der U21 der Niederlande. Und das von Beginn an. Rav van den Berg wird für den 1. FC Köln wieder zur Option.

Am Dienstagabend sammelte er nach langer Verletzungspause wieder ein paar Einsatzminuten: Rav van den Berg wird für den 1. FC Köln schon am Samstagabend wieder zur Option.

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Die Nominierung für die anstehenden Spiele des niederländischen Nachwuchses hatte vielleicht den ein oder anderen überrascht, nun erweist sie sich möglicherweise als weise Entscheidung. Denn Rav van den Berg hat gut zwei Monate nach seiner Verletzung in der Begegnung gegen den VfL Wolfsburg wieder sein Comeback in einem Pflichtspiel gegeben. Der Innenverteidiger kam im Spiel der U21 der Elftal in Israel nicht nur zum Einsatz, van den Berg lief von Beginn an auf und wurde erst nach einer guten Stunde ausgewechselt. Zwar unterlag Oranje im ungarischen Budaörsi Városi Stadion Israel mit 1:3, für van den Berg war es dennoch ein geglücktes Comeback. Der Abwehrspieler wird beim FC wieder zu einer wichtigen Option.

Neue Optionen durch Rückkehr

Ob der 21-Jährige bereits gegen Frankfurt am kommenden Samstag zum Einsatz kommt, wird sich zeigen müssen. Eine Position in der Startelf erscheint angesichts der zweimonatigen Verletzungspause aber eher unwahrscheinlich. Van den Berg hatte sich im September im Duell gegen den VfL Wolfsburg eine Schulterverletzung zugezogen, war sogar operiert worden. Seit einigen Wochen hatte der Niederländer wieder in Teilen mit der Mannschaft trainiert. Nun folgte die Einladung zum Oranje-Nachwuchs. Und das in enger Absprache mit dem FC – schließlich geht es auch um die Belastungssteuerung. Auf der anderen Seite sehnt man sich auch am Rhein nach der Rückkehr des Innenverteidigers. Durch die schwere Verletzung von Timo Hübers ist die Personaldecke in der hintersten Reihe ein wenig begrenzt.

Nicht umsonst ließ Lukas Kwasniok in der jüngeren Vergangenheit gleich mehrere positionsfremde Spieler in der letzten Kette ran. Durch das Comeback könnten sich also weitere taktische Veränderungen ergeben, unter anderem wäre Eric Martel wieder ein Kandidat für die Sechser-Position. Für die Kölner Nationalspieler endet damit eine unterm Strich erfolgreiche Länderspielpause. Zwar verpasste Isak Johannesson den Traum von der WM-Teilnahme, doch mit Said El Mala, Jakub Kaminski und eben Johannesson trugen sich gleich mehrere Spieler in die diversen Scorerlisten ein. Nun gilt der volle Fokus dem FC und dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt am Samstagabend.


Vorstand des 1. FC Köln baut um: Kompetenzteam muss gehen

Erich Rutemöller und Frank Schaefer werden als Kompetenzteam des 1. FC Köln abgeschafft
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Vorstand des 1. FC Köln baut um: Kompetenzteam muss gehen

Der neue Vorstand des FC hat nun auch nach außen offensichtlich seine Arbeit aufgenommen. Der 1. FC Köln schafft sein Kompetenzteam ab. Das teilte der Verein am Dienstag mit.

Erich Rutemöller und Frank Schaefer werden den FC nicht mehr in der bisherigen Form beraten. Der 1. FC Köln schafft sein Kompetenzteam ab. Das gab der Verein am Dienstagvormittag bekannt. Die Entscheidung sei aus „rein strukturellen“ Gründen gefallen.

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Über viele Jahre haben Erich Rutemöller und zunächst Jörg Jakobs, zuletzt Frank Schaefer den Vorstand der Geißböcke in sportlichen Dingen beraten. Das wird in Zukunft mindestens in diesem Ausmaß nicht mehr der Fall sein. Der FC schafft sein Kompetenzteam Sport ab. „Die Entscheidung hat in diesem Fall keine fachlichen, sondern rein strukturelle Gründe aufgrund der neuen Herangehensweise. Wir bedanken uns bei Erich Rutemöller und Frank Schaefer ganz herzlich für die geleistete Arbeit, die großartige Hilfe und die eingebrachte Kompetenz in den vergangenen Jahren“, sagte FC-Vizepräsident Ulf Sobek. „Von dieser Wertschätzung waren auch die persönlichen Gespräche mit den beiden über die Veränderungen geprägt. Sowohl Frank Schaefer als auch Erich Rutemöller bleiben dem FC eng verbunden und sind jederzeit gern gesehene Gäste am Geißbockheim“,

„Projektbezogene Zusammenarbeit“ bleibt Option

Hintergrund der Maßnahme dürfte die sportliche Kompetenz von Sobek sein. Der 53-Jährige war bis zum Oktober noch im Trainerstab der deutschen U20-Nationalmannschaft tätig. Sobek ist Inhaber der A-Lizenz und hat über viele Jahre diverse Mannschaften trainiert. Nun wird er wohl große Teile der bisherigen Arbeit von Rutemöller und Schaefer übernehmen. „Frank Schaefer hat alle sportlichen Entscheidungen in dieser Phase eng begleitet und großen Anteil daran, dass der nahtlose Übergang in der Verantwortung von Christian Keller zu Thomas Kessler als Sportdirektor und Lukas Berg als Technischem Direktor geglückt ist“, sagt Ulf Sobek. „Eine zukünftige, projektbezogene Zusammenarbeit mit Frank Schaefer als Experten bleibt immer eine Option. Gleiches gilt für Erich Rutemöller, der Stephan Engels künftig bei der Betreuung der Traditionsmannschaft unterstützen wird.“

Wenn nötig, soll auch in Zukunft weiterhin auf Experten vertraut werden. Allerdings soll diese sportliche Expertise „themenbezogen“ eingeholt werden. „Der Fußball befindet sich in einem permanenten Weiterentwicklungsprozess – sportlich wie auch wirtschaftlich. Aus diesem Grund werden wir in Zukunft je nach Thema ganz individuell mit Expertinnen und Experten aus dem jeweiligen Bereich zusammenarbeiten“, erläutert Sobek.

Rav van den Berg vor Comeback: Über die U21-Nationalmannschaft zurück ins Spiel beim 1. FC Köln

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln
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Rav van den Berg vor Comeback: Über die U21-Nationalmannschaft zurück ins Spiel beim 1. FC Köln

Die Rückkehr von Rav van den Berg steht offenbar unmittelbar bevor. Zwei Monate nach seiner Schulterverletzung könnte es das Comeback geben. Allerdings noch nicht beim 1. FC Köln: Rav van den Berg bekommt wieder Spielpraxis – erst einmal in der U21 der Niederlande.

Nach der Verletzung von Timo Hübers braucht der FC dringend Verstärkung in der letzten Kette. Die wird es nun geben und sie kommt vom 1. FC Köln: Rav van den Berg bekommt wieder Spielpraxis. Der 21-Jährige soll für die U21 der Niederlande spielen.

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Der Blick auf die Spieler des 1. FC Köln, die dieses Mal für ihre jeweilige Nationalmannschaft für die anstehenden Länderspiele nominiert worden sind, hielt schon die ein oder andere Überraschung parat. Auf der Liste tauchte zum Beispiel Sebastian Sebulonsen nicht auf. Der Außenbahnspieler hatte im Oktober sein Debüt für Norwegen gegeben. Wahrlich kein schlechtes. Eine weitere Einladung gab es von Ståle Solbakken dieses Mal nicht. Allerdings war Sebulonsen damals auch erst nachnominiert worden. Auch der beim FC eigentlich immer besser spielende (abgesehen vom unglücklichen Auftritt im Derby) Kristoffer Lund wurde nicht für sie USA nominiert. Auf der anderen Seite überraschte dann doch die A-Nominierung für Said El Mala. Auch, dass Florian Kainz auf der Abruf-Liste für Österreich steht, hat wohl nicht jeder auf dem Schirm gehabt. Und dann taucht da noch ein anderer Name auf: Rav van den Berg.

Aktuell drei gesunde Innenverteidiger beim FC

Der Niederländer wurde einmal mehr für die anstehenden Begegnungen der U21 nominiert. Die trifft in der EM-Quali auf Slowenien mit Jaka Potocnik und Israel. Als Leistungsträger des niederländisches Nachwuchses, Spieler mit einem Marktwert von acht Millionen Euro, ist die Berufung des Innenverteidigers natürlich alles andere als eine Sensation. Allerdings fehlte der Abwehrspieler dem FC bekanntlich seit knapp zwei Monaten. Van den Berg hatte sich im Duell gegen den VfL Wolfsburg eine schwere Schulterverletzung zugezogen, war operiert worden und hatte zuletzt in Teilen wieder mit der Mannschaft trainiert. Ein Einsatz wäre bislang zu früh gekommen. Van den Berg werde nun „in Absprache mit dem FC und in enger Abstimmung mit der medizinischen Abteilung zur Nationalmannschaft reisen, trainieren und erste Spielpraxis sammeln“, heißt es von Seiten des Vereins.

Das dürfte bedeuten, dass der Abwehrspieler wohl über die Länderspiele bei der U21 wieder an die nötige Spielpraxis für den FC herangeführt wird. In Köln fiebert man der Rückkehr des Niederländers entgegen. Spätestens nach der Verletzung von Timo Hübers sind die Geißböcke in der Innenverteidigung recht dünn aufgestellt. Mit Cenk Özkacar, Joel Schmied und Dominique Heintz hat der FC aktuell drei gesunde Innenverteidiger. Neben Ersatz-Abwehrchef Eric Martel mussten zuletzt Sebastian Sebulonsen und Kristoffer Lund aushelfen, zu Beginn der Saison auch Tom Krauß. Nicht umsonst hatte Lukas Kwasniok nach dem BVB-Spiel und der Verletzung von Hübers betont, dass man die Rückkehr von Rav van den Berg herbeisehne. Die scheint mit der Nominierung für die niederländische U21 also kurz bevorzustehen.

Der FC-Wahlcheck von COFC – Wie stehen die Kandidaten zum Thema Pyrotechnik?

Jörn Stobbe, Wilke Stroman und Sven-Georg Adenauer
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Der FC-Wahlcheck von COFC – Wie stehen die Kandidaten zum Thema Pyrotechnik?

In zehn Tagen steht die wichtige Wahl bei den Geißböcken auf dem Plan. Die Mitglieder des 1. FC Köln wählen den neuen Vorstand. Um bei der Wahlentscheidung zu helfen, hat come-on-fc.com mit den Präsidentschaftskandidaten gesprochen. Wahl beim 1. FC Köln: Wie stehen die Kandidaten zu Pyrotechnik?

Nur noch wenige Tage bis zur Vorstandswahl bei den Geißböcken. Die Mitglieder des 1. FC Köln wählen den neuen Vorstand und haben somit die Chance, die Zukunft mitzugestalten. Fakt ist, mit dem Wechsel in Präsidium soll sich einiges ändern beim 1. FC Köln: Wie stehen die Kandidaten zu Pyrotechnik?

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Für alle die, die nicht die Zeit für längere Wahlveranstaltungen haben, sich nicht auf Wahlprogramme fokussieren können oder wollen, werden wir in den kommenden Tagen einige Fragen, die den Fans auf der Seele brennen, von den Teams beantworten lassen. Dazu haben wir mit allen Präsidentschaftskandidaten gesprochen. Die Aufgabe: Beantwortet die wichtigsten Fan-Fragen in 20 Sekunden.

Für ein paar wenige Minuten musste Schiedsrichter Bastian Dankert die Begegnung des VfL Wolfsburg gegen den 1. FC Köln am Samstag erneut unterbrechen. Rauchschwaden verhinderten die Sicht. Pyrotechnik – ein Thema, das nicht nur die FC-Fans beschäftigt. Und das Thema polarisiert: Auf der einen Seite die Fans, die von den Emotionen, der Atmosphäre schwärmen, das Abbrennen von Pyro als Teil der Fankultur verstehen. Auf der anderen Seite ein genanntes Sicherheitsrisiko, die Sorge vor Verletzungen und vor allem Richtlinien. Denn in deutschen Stadien ist Pyro nun mal verboten. Und der FC sammelt Strafen wie in der Abstiegssaison Gegentore. Manche Fans bezeichnen den aktuellen Umgang mit dem Thema als fahrlässig, andere stört es nicht. Deshalb:

Pyrotechnik: Seid ihr dafür oder dagegen?


„Ich bin dafür. Pyro ist ein schwieriges Thema. Manche sind dafür, manche dagegen. Es ist aber ein ganz elementarer Teil der internationalen Fanszene. Wir müssen dafür sorgen, dass natürlich das Strafen-System angepasst wird. Das Verbots-System hat doch versagt. Wir wollen keine Kollektivstrafen.“

Jörn Stobbe
(Team FC)

„Pyrotechnik? Ein klares Ja. Ich mag Pyrotechnik. Aber man muss auch klar sagen, dass die immer größer werdenden Strafen nicht zielführend sind. Der Strafenkatalog des DFB ist ganz klar gescheitert. Wir müssen da in den Dialog gehen und die größer werdenden Strafen und die immer mehr Pyrotechnik müssen ein Ende haben.“

Wilke Stroman
(Next Level FC)

„Ich finde Pyrotechnik geil. Sie macht tolle Atmosphäre, sie macht tolle Stimmung und beeindruckt auch den Gegner. Aber Pyrotechnik ist in Deutschland in den Stadien verboten. Da müssen wir uns alle dran halten. Vielleicht gibt es in einigen Jahren andere technische Möglichkeiten, um Pyrotechnik, ohne andere zu gefährden, abbrennen zu lassen.“

Sven-Georg Adenauer
(Team Adenauer)

In den kommenden Tagen erscheint jeden Tag eine Kernfrage und die kurzen Antworten der Kandidaten zu dem jeweiligen Thema.


Nach der van-den-Berg-Verletzung: Cenk Özkacar und Tom Krauß können sich für die Startelf empfehlen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln
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Nach der van-den-Berg-Verletzung: Cenk Özkacar und Tom Krauß können sich für die Startelf empfehlen

Gegen den VfL Wolfsburg verletzte sich Rav van den Berg an der Schulter und fällt länger aus. Das ist bitter für den FC, aber gleichzeitig eine Chance für zwei Spieler des 1. FC Köln: Özkacar und Krauß können sich beweisen.

Mehrere Wochen wird Rav van den Berg dem FC fehlen. In der Zeit müssen wahrscheinlich vor allem zwei Spieler den teuersten Sommerneuzugang ersetzen beim 1. FC Köln: Özkacar und Krauß können sich beweisen.

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Langsam hatte ihn Trainer Lukas Kwasniok an die Mannschaft herangeführt und dann direkt zweimal in Folge in die Startelf beordert: Rav van den Berg schien eigentlich gerade dabei zu sein, sich einen festen Platz in der ersten Kölner Elf zu erarbeiten. Beim Spiel gegen den VfL Wolfsburg verletzte sich der teuerste Neuzugang des Sommers jedoch an der Schulter und fällt für mehrere Wochen aus. Eine bittere Nachricht für den FC, aber gleichzeitig die Chance für zwei andere Verpflichtungen, sich zu zeigen. Denn in den vergangenen beiden Partien hatte van den Berg noch Cenk Özkacar und Tom Krauß auf die Bank verdrängt. Die beiden sahen in den Begegnungen mit den Wölfen und dem SC Freiburg kaum Spielzeit, nur Krauß wurde für eine halbe Stunde gegen die Breisgauer eingewechselt. Sie drohten, hinter dem Niederländer zurückzufallen. Jetzt kann sich aber sehr wahrscheinlich mindestens einer der beiden wieder beweisen.

Bei einer Dreierkette braucht es einen Ersatz

Denn wenn Kwasniok weiterhin auf die Dreier- beziehungsweise Fünferkette setzt wie in den meisten bisherigen Spielen, muss es zwangsläufig nach dem Ausfall Veränderungen in der Innenverteidigung geben. Timo Hübers ist unter dem neuen Coach gesetzt. Und auch Joel Schmied scheint beim Trainer hoch im Kurs zu stehen, stand in der bisherigen Saison nur 45 Minuten nicht auf dem Platz. Dominique Heintz dagegen war bei noch keiner einzigen Partie im Kader. Darum ist es unwahrscheinlich, dass der Routinier der Ersatz für van den Berg wird.


Bleiben Özkacar und der von Kwasniok häufig in der Innenverteidigung eingesetzte Krauß. Der hatte bis jetzt trotz einer guten Vorbereitung keinen leichten Stand. Im erste Bundesligaspiel gegen seinen Stammverein FSV Mainz 05 durfte der Leihspieler sich als linker Innenverteidiger beweisen, konnte seinen Coach dabei aber nicht restlos von sich überzeugen und musste in der 68. Minute vom Platz. Aber der Trainer schätzt seine Einsatzbereitschaft und Energie, bezeichnete ihn als wichtigen „Defensiv-Allrounder“. Jetzt ergibt sich mit dem Ausfall von van den Berg für ihn die Möglichkeit, sich erneut zu beweisen und an die guten Leistungen aus der Vorbereitung anknüpfen zu können. Denn die bisherigen Einsatzzeiten erfüllen bestimmt nicht die Ansprüche, mit denen der 24-Jährige per Leihe aus Mainz gekommen ist.

Özkacar eine Option als Linksfuß

Dafür muss der gelernte Mittelfeldspieler sich aber gegen Özkacar durchsetzen. Dieser erhielt bereits im Pokal den Vorzug und wurde im ersten Ligaspiel für Krauß eingewechselt. Dabei zeigte der Innenverteidiger solide Leistungen, ohne sich aber nachhaltig zu empfehlen. Nachdem der Türke dann in den beiden Partien danach keine Minute Einsatzzeit bekam, dürfte er nun heiß auf die neue Chance sein. Dabei hat der Neuzugang ein leicht anderes Profil als Krauß. Denn neben der Tatsache, dass Özkacar die Position gelernt hat, ist der 24-Jährige neben Heintz der einzige Innenverteidiger im Kölner Kader, der einen starken linken Fuß hat. Damit bietet der Abwehrspieler wegen der unterschiedlichen Passwinkel seinem Trainer nochmal andere Möglichkeiten. Das könnte ein Vorteil für den vom FC Valencia ausgeliehenen Profi sein.

Allerdings hat Kwasniok auch in den vorherigen Begegnungen kein Problem damit gehabt, einen Rechtsfuß als linken Innenverteidiger einzusetzen. Daher muss sich der türkische Nationalspieler wie Krauß im Training empfehlen, um die Chance zu bekommen, bis van den Berg zurückkehrt. Denn gegen den teuersten Sommerneuzugang könnte es alleine wegen der hohen Ablöse, aber auch wegen des zweifellos vorhandenen großen Potentials des Niederländers schwierig werden. Trotzdem könnte es für sie eine Möglichkeit sein, um Druck auf den 21-Jährigen bei dessen Rückkehr sowie vor allem auf Schmied und Hübers auszuüben.


Der FC-Wahlcheck von COFC – Diese drei Topthemen wollen die Kandidaten angehen

Wilke Stroman, Jörn Stobbe und Sven-Georg Adenauer
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Der FC-Wahlcheck von COFC – Diese drei Topthemen wollen die Kandidaten angehen

In weniger als zwei Wochen steht die wichtige Wahl bei den Geißböcken auf dem Plan. Die Mitglieder des 1. FC Köln wählen den neuen Vorstand. Um bei der Wahlentscheidung zu helfen, hat come-on-fc.com mit den Präsidentschaftskandidaten gesprochen. Wahl beim 1. FC Köln: Diese drei Themen wollen die Kandidaten angehen.

Nur noch wenige Tage bis zur Vorstandswahl bei den Geißböcken. Die Mitglieder des 1. FC Köln wählen den neuen Vorstand und haben somit die Chance, die Zukunft mitzugestalten. Fakt ist, mit dem Wechsel in Präsidium soll sich einiges ändern beim 1. FC Köln: Diese drei Themen wollen die Kandidaten angehen.

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Für alle die, die nicht die Zeit für längere Wahlveranstaltungen haben, sich nicht auf Wahlprogramme fokussieren können oder wollen, werden wir in den kommenden Tagen einige Fragen, die den Fans auf der Seele brennen, von den Teams beantworten lassen. Dazu haben wir mit allen Präsidentschaftskandidaten gesprochen. Die Aufgabe: Beantwortet die wichtigsten Fan-Fragen in 20 Sekunden. Klar ist, mit der Wahl des neuen Vorstands beginnt auch eine neue Zeit. Denn trotz des aktuellen Erfolgs war in der jüngeren Vergangenheit nicht alles gut. Und so gibt es einige Themen, die sich die Teams auf die Fahne geschrieben haben. Vom Ausbau des Geißbockheims, über den Sport bis hin zu Vermarktungsmöglichkeiten. Was wollen die Teams als erstes angehen?

Was sind eure Top-3-Themen?


„Das ist ganz klar. Als aller Erstes müssen wir das Thema Geißbockheim anpacken. Das zweite Thema steht für nächstes Jahr auf der Agenda: Die Eigenvermarktung. Ich denke, da kann ich mich gut einbringen. Und das dritte Thema: Wir müssen mutig in den Kader investieren und wir müssen mutig in die Jugendarbeit weiter investieren.“

Wilke Stroman
(Next Level FC)

„Die drei Topthemen für den FC sind in der Tat Sport. Sport direkt im Vorstand. Die Kompetenz da. Dann ist das Geißbockheim total wichtig. Dass wir das nach vorne bringen, mit unserer Immobilien-Erfahrung. Und dann das Thema Ticketing. Das müssen wir lösen.“

Jörn Stobbe
(Team FC)

„Ein ganz wichtiges Thema ist der Ausbau des Stadions. Wir müssen die Stadionkapazität erhöhen. Dann drei zusätzliche Trainingsplätze auf den Gleueler Wiesen. Und dann müssen wir sehen, dass wir das Ticketsystem gerechter gestalten als in der Vergangenheit.“

Sven-Georg Adenauer
(Team Adenauer)

In den kommenden Tagen erscheint jeden Tag eine Kernfrage und die kurzen Antworten der Kandidaten zu dem jeweiligen Thema.


Der FC-Wahlcheck von COFC – Knappe Fragen, prägnante Antworten

Sven-Georg Adenauer, Jörn Stobbe und Wilke Stroman im Faktencheck
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Der FC-Wahlcheck von COFC – Knappe Fragen, prägnante Antworten

In weniger als zwei Wochen steht die wichtige Wahl bei den Geißböcken auf dem Plan. Die Mitglieder des 1. FC Köln wählen den neuen Vorstand. Um bei der Wahlentscheidung zu helfen, hat come-on-fc.com mit den Präsidentschaftskandidaten gesprochen.

Nach der Kommunalwahl in NRW steht für die Anhänger der Geißböcke in knapp zwei Wochen die nächste Entscheidung an. Die Mitglieder des 1. FC Köln wählen den neuen Vorstand und haben somit die Chance, die Zukunft mitzugestalten.

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Für alle die, die nicht die Zeit für längere Wahlveranstaltungen haben, sich nicht auf Wahlprogramme fokussieren können oder wollen, werden wir in den kommenden Tagen einige Fragen, die den Fans auf der Seele brennen, von den Teams beantworten lassen. Dazu haben wir mit allen Präsidentschaftskandidaten gesprochen. Die Aufgabe: Beantwortet die wichtigsten Fan-Fragen in 20 Sekunden. Natürlich ist auch uns bewusst, dass es oft komplexere Zusammenhänge gibt, nicht jedes Thema eben in Weiß oder Schwarz unterteilt werden kann. Dennoch ist die Meinung der Kandidaten klar erkennbar. In den kommenden Tagen gibt es jeden Tag wichtige Themen. Das Motto lautet: Kurze Frage, prägnante Antwort. Und zum Warmwerden gibt es erst einmal eine erste Einordnung!

Welcher Moment hat dich zum FC-Fan gemacht?


„Das war auf jeden Fall im Jahr 2017, als der FC nach 25 Jahren zum ersten Mal wieder im Europapokal spielte, 25.000 oder noch mehr Kölner, die durch Londons Straßen zogen. Das war schon unglaublich. Und dann auf der anderen Seite ein trauriger Moment: Der Tod von Mucki Banach, wie die FC-Familie danach zusammengestanden ist, das hat mich schon sehr beeindruckt.“

Sven-Georg Adenauer
(Team Adenauer)

„Die Liebe begann 74 mit Wolfgang Overath. Und dann das 4:2, 1976 gegen Jugoslawien. Flohe und Dieter Müller werden eingewechselt. Ab da war der Pakt fürs Leben geschlossen.“

Jörn Stobbe
(Team FC)

„Ich bin gebürtiger Ostfriese. Ich war in meiner Jugend also nie im Stadion. Als ich nach Köln gekommen bin – vor etwas über 20 Jahren – war ich das erste Mal im Stadion, die Atmosphäre, die Südtribüne, die ganzen Fans – in der Sekunde hatte die Stadt mich und hatte der Verein mich.“

Wilke Stroman
(Next Level FC)