Verhandlungen abgebrochen? Ist der Deal mit Kristoffer Lund geplatzt?

OF Kristoffer Lund von Palermo (Foto: Francesco Pecoraro/Getty Images)
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Verhandlungen abgebrochen? Ist der Deal mit Kristoffer Lund geplatzt?

Die Kölner sind weiterhin auf der Suche nach Verstärkung auf der linken Seite. Mit dem Abwehrspieler aus Italien sollten die Verhandlungen bereits fortgeschritten sein. Nun geraten die Gespräche aber offenbar ins Stocken beim 1. FC Köln: Ist der Transfer mit Kristoffer Lund geplatzt?

Eigentlich sollte der Spieler des Palermo FC als Backup oder Herausforderer für Leart Pacarada gedacht sein – glaubt man den Gerüchten. Nun könnte der Defensivspieler wohl zum Streichkandidaten auf der Einkaufsliste des 1. FC Köln werden: Ist der Transfer mit Kristoffer Lund geplatzt?

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Auch während des Trainingslagers des 1. FC Köln in Bad Waltersdorf steht das Transferkarussell nicht still. Kurz vor der Abreise in die Steiermark hatte der FC noch Sebastian Sebulonsen gewinnen können, der die Geißböcke nun als Rechtsverteidiger unterstützt. Von weiteren Zugängen während der Woche wolle sich FC-Coach Lukas Kwasniok überraschen lassen. Ob Sportdirektor Thomas Kessler noch weitere Verstärkungen aus dem Hut zaubert und seinen Trainer damit überrascht, werden die kommenden Tage zeigen. Aktuell kursieren Gerüchte über konkrete Verhandlungen mit Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam. Der FC soll hier auch bereits ein Angebot unterbreitet haben, heißt es in den türkischen Medien. Dafür wird allerdings auch gemutmaßt, dass ein anderer Zugang wohl wieder vom Tisch sein könnte.

Transfer soll vor dem Scheitern stehen

Denn auch für die linke Seite der Abwehr sind die Geißböcke noch auf der Suche nach Verstärkung. Zuletzt war Kristoffer Lund in Verbindung mit dem 1. FC Köln gebracht worden. Es wurde sogar über ein abgegebenes Angebot von knapp zwei Millionen Euro berichtet. Nun sollen die Verhandlungen allerdings erheblich ins Stocken geraten sein. Wie die „Bild“ berichtet, steht der Transfer kurz vor dem Scheitern. Denn FC-Sportdirektor Kessler soll die Verhandlungen mit dem Spieler aus Palermo nun abgebrochen haben. Grund seien die sich verkomplizierenden Gespräche mit den Italienern. So sei es laut „Bild“ zum Teil schwierig, jemanden zu erreichen. Auch Sprachprobleme seinen plötzlich aufgetaucht. Ein Schachzug im Verhandlungspoker seitens des Vereins aus Italien?

Es ist nur zu mutmaßen, was die Verhandlungen ins Stocken gebracht hat. Möglicherweise wird die angebotene Summe von knapp zwei Millionen Euro bei Palermo FC als zu gering erachtet. Lund verfügt in Italien über einen Vertag bis 2027. Der Marktwert liegt beim Online-Portal transfermarkt.de aktuell bei 2,7 Millionen Euro. Da auch noch weitere Clubs an den Diensten des Abwehrspielers interessiert sein sollen, könnten die Italiener bei den Verhandlungen mit Kessler tatsächlich pokern.

Beim Palermo FC ist der 23-jährige Lund Stammspieler, absolvierte in der abgelaufenen Saison 33 Spiele und erzielte ein Tor. In der Spielzeit davor kam der gebürtige Däne, der die US-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, auf immerhin zwei Tore und drei Vorlagen in 35 Partien. Neben seinen Erfahrungen in der Serie B hat der Verteidiger auch bereits sieben Länderspiele für die USA vorzuzeigen.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Holt Gerhard Struber Leart Pacarada nach England?

Flog gegen Hannover vorzeitig vom Platz: Leart Pacarada
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Holt Gerhard Struber Leart Pacarada nach England?

Der FC sucht aktuell einige Neuzugänge, unter anderem auf der Außenverteidiger-Position. Ausgerechnet da könnte es laut „Express“ aber noch einen Abgang geben. Eist Gerhard Struber Leart Pacarada vom 1. FC Köln los?

Eigentlich will sich der FC in der Defensive noch weiter verstärken, statt eine Woche vor der Abreise ins Trainingslager nach Österreich noch weitere Akteure zu verlieren. Nun scheint es allerdings aus dem Ausland ein Interesse an einem Kölner Verteidiger zu geben. Eist Gerhard Struber Leart Pacarada vom 1. FC Köln los?

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In der vergangenen Woche machte ein Video in den Sozialen Medien die Runde. Gerhard Struber sprach dort in einem wunderbaren Englisch mit seinem gewohnten österreichischen Akzent mit einigen Spielern beim FC Bristol. Und offenbar stehen die Chancen nicht schlecht, dass Leart Pacarada bald wieder in den Genuss der Ansprachen seines Ex-Trainers kommt. Zumindest berichtet der „Express“, dass Struber den Linksverteidiger gerne auf die Insel holen würde. Der 30-Jährige steht bei den Geißböcken noch bis 2026 unter Vertrag. Bei einem Marktwert von geschätzten 1.5 Millionen Euro müsste die angebotene Ablösesumme wohl besonders lukrativ für den 1. FC Köln ausfallen, damit der Verein seinen Abwehrspieler ziehen lässt. Auf der anderen Seite würden die Kölner Pacarada im kommenden Jahr vielleicht ohne einen Erlös verlieren.

Es muss nachjustiert werden

Nach dem Transfer von Max Finkgräfe zu RB Leipzig ist die Position des linken Verteidigers bei den Geißböcken ohnehin bereits eine, die es noch nachzubesetzen gilt. Aktuell steht Pacarada noch als alleiniger etatmäßiger Linksverteidiger auf dieser Position. Auch auf der rechten Seite ist mit einem Backup für Winter-Neuzugang Jusuf Gazibegovic noch Bedarf. Würde der FC für den 30-Jährigen nun ein unmoralisches Angebot von der Insel bekommen und Pacarada ziehen lassen, wäre eine weitere Position unbesetzt beim 1. FC Köln. Eigentlich ist der Plan der FC-Verantwortlichen also eher, aufzustocken, statt auf dieser Position abzugeben. „Bedarf haben wir natürlich in der Verteidigungsreihe. Das liegt ja auf der Hand“, sagte Trainer Lukas Kwasniok zu den noch zu tätigen Transfers. „Wir haben hier auch einen Verlust hinnehmen müssen mit Max Finkgräfe. Dementsprechend gilt es da jetzt schon auch, nachzujustieren.“

Ein Abgang von Pacarada würde die Kaderplanung also weniger weiterbringen, sondern eher erschweren. Und Thomas Kessler arbeitet ohnehin schon mit Hochdruck an der Zusammenstellung eines bundesligatauglichen Kaders. Daher ist aktuell schwer vorstellbar, dass sich der FC auf ein Angebot einlassen wird.