Salih Özcan vor BVB-Abflug – aber nicht Richtung Köln

Salih Özcan (Foto: David Ramos / Getty Images)
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Salih Özcan vor BVB-Abflug – aber nicht Richtung Köln

Eigentlich wollte er sich in Dortmund durchbeißen, aber die Zeichen stehen nun doch auf Abschied. Es wird aber wohl kein Wechsel zum 1. FC Köln: Salih Özcan steht nun doch vor dem BVB-Abflug.

Das Gerücht hält sich seit dem Sommer hartnäckig. Auch aktuell wird über eine Rückkehr des gebürtigen Kölners spekuliert. Doch es wird offenbar keinen Wechsel zum 1. FC Köln geben: Salih Özcan steht vor dem BVB-Abflug, allerdings Richtung Türkei.

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Erst vor wenigen Wochen hieß es, Salih Özcan habe die Entscheidung getroffen, sich beim BVB durchzubeißen, gleichzeitig wurde aber auch weiter über eine mögliche Rückkehr zum FC spekuliert. Die Gerüchte um weitere Spielzeiten mit dem Geißbock auf der Brust halten sich seit dem vergangenen Sommer hartnäckig. Nun wird der Abschied aus Dortmund tatsächlich konkreter. Doch der FC spielt dabei anscheinend keine Rolle. Laut übereinstimmenden türkischen Medienberichten zieht es den Mittelfeldspieler in die Türkei. Und ganz oben auf der Liste soll Galatasaray Istanbul stehen. Der Club um Nationalspieler Leroy Sané und Ex-Nationalspieler Ilkay Gündogan hatte schon im Sommer zugeschlagen, nun soll noch einmal nachgebessert werden.

Özcan hofft auf die WM-Teilnahme

Und Özcan soll dabei deutlich unter den fünf Millionen Euro liegen, die der FC im Sommer 2022 von den Westfalen kassiert hat. Von zwei bis 2,5 Millionen Euro ist die Rede. Möglich machen das zwei Aspekte. Zum einen läuft der Vertrag des 27-Jährigen im kommenden Sommer aus und soll nicht verlängert werden. Zum anderen spielt Özcan in den Plänen von BVB-Coach Niko Kovac überhaupt keine Rolle mehr. Özcan könnte wiederum Einsatzzeit bekommen, die die Chance auf die WM im kommenden Jahr in den USA, in Mexiko und in Kanada aufrecht erhält – wenn, die Playoffs im März erfolgreich gestaltet werden. Zudem könnte der Mittelfeldspieler für die Champions League nachgemeldet werden, sollte Galatasaray die nächste Runde der Königsklasse erreichen. Als aktuell 18. stehen die Chancen zumindest zu den Playoffs nicht schlecht.

Beim BVB wurde der gebürtige Kölner zu Beginn der Saison nicht für die Königsklasse gemeldet. Überhaupt verläuft die Saison in Dortmund alles andere als gut für den U21-Europameister. In der Bundesliga stand Özcan zuletzt im September auf dem Platz. Insgesamt kommt der 27-Jährige in dieser Spielzeit auf drei Liga-Einsätze und einen Auftritt im Pokal. Der Mittelfeldspieler sammelte in dieser Saison erst 21 Minuten ein. In Istanbul dürfte doch deutlich mehr Zeit auf dem Rasen drin sein, auch, wenn Özcan Schwierigkeiten bekommen wird, sich einen Stammplatz zu erkämpfen. Neben Galatasaray soll auch Besiktas nach wie vor Interesse an dem Mittelfeldspieler haben.

Déjà-vu bei Salih Özcan: Interessenten erinnern stark an den Sommer

Salih Özcan (Foto: David Ramos / Getty Images)
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Déjà-vu bei Salih Özcan: Interessenten erinnern stark an den Sommer

Bereits im Frühjahr gab es Spekulationen über einen Wechsel des Mittelfeldspielers vom BVB. Auch der FC wurde mit dem gebürtigen Kölner in Verbindung gebracht. Und auch jetzt soll es angeblich Interesse geben. Aber nicht nur vom 1. FC Köln: Besiktas Istanbul soll ebenfalls an Salih Özcan interessiert sein.

Auf wirklich viel Einsatzzeit kommt der 27-Jährige nicht beim BVB. Dementsprechend steht wieder ein Wechsel im Raum. Und wie im Sommer gibt es auch Gerüchte um eine Rückkehr zum 1. FC Köln: Aber Besiktas Istanbul soll ebenfalls an Salih Özcan interessiert sein.

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Aktuell weilt Salih Özcan wieder einmal bei der Nationalmannschaft. Eine willkommene Abwechslung für den Mittelfeldspieler. Denn so richtig rund läuft es auch weiterhin nicht für Özcan bei Borussia Dortmund – und das bereits seit einer ganzen Weile. Schon im Frühling des Jahres mehrten sich die Gerüchte um einen Wechsel. Beim BVB will man den im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Der Verein soll dem Spieler schon damals angedeutet haben, bei einem Wechsel keine Steine in den Weg zu legen. Damals ploppten verschiedenste Vereine als mögliche Interessenten für den Mittelfeldspieler auf. Auch der 1. FC Köln war angeblich im Rennen, genauso wie diverse türkische Vereine. Am Ende der blieb Özcan dann doch in Dortmund, wollte sich dort durchsetzen.

Kaum Einsatzzeit beim BVB

Aktuell kommt der Mittelfeldspieler beim BVB in der Liga auf drei Einsätze. Zuletzt blieb ihm sechs Mal in Folge die Rolle des Zuschauers, dabei zwei Mal von der Tribüne aus. Unter anderem gegen den FC, aber auch gegen den HSV am vergangenen Wochenende. Zwar ist Özcan auch in der türkischen Nationalmannschaft kein Stammspieler, in den vergangenen drei Begegnungen sammelte der 27-Jährige aber immerhin mehr als doppelt so viel Einsatzzeit wie in dieser Saison bei der Borussia. Und Özcan spielt auf internationalem Parkett, für die Champions League wurde er von Niko Kovac bekanntlich nicht nominiert. Kein Wunder also, dass die Zeichen auf Abschied stehen. Und das für beide Parteien gerne im Winter. Immerhin würde der BVB ordentlich Gehalt einsparen. Özcan soll rund fünf Millionen verdienen.

Eine hohe Ablöse ist nicht mehr zu erwarten. Und so könnte der Mittelfeldspieler tatsächlich interessant werden für den FC. Allerdings nur, wenn Özcan auf einen Teil seines Gehalts verzichtet. Möglicherweise wäre ein Wechsel aber auch an die Zukunft von Eric Martel geknüpft. Die ist nämlich ebenfalls noch nicht entschieden. Konkrete Gespräche sollen nach Informationen von come-on-fc.com noch nicht stattgefunden haben. Das gilt auch für einen weiteren Interessenten. Und bei dem sind die Spuren schon deutlich heißer und waren es wohl auch im Sommer. Denn Besiktas soll erneut ein Auge auf Özcan geworfen haben. Das berichtet zumindest das Portal „Fanatik“. Denn auch für den türkischen Club läuft es in der Liga aktuell alles andere als gut.

Besiktas wieder interessiert

So liegt die Mannschaft von Sergen Yalcin zwölf Zähler hinter Stadtrivale und dem aktuellen Tabellenführer Galatasaray. Für die Rückrunde soll sich der Club noch einmal verstärken wollen und somit den Mittelfeldspieler des BVB erneut in den Fokus genommen haben. Und die Vorzeichen für einen Transfer schienen im Sommer auch nicht die schlechtesten zu sein. So soll damals Yalcin bereits seine Zustimmung zum Transfer und Özcan das „Okay“ gegeben haben für den Wechsel in die Süper Lig. Das scheint jetzt wieder der Fall zu sein, der Mittelfeldspieler ist laut dem Portal ebenfalls nicht abgeneigt. Verhandlungen sollen tatsächlich für Januar geplant sein.

Nun stehen für den Mittelfeldspieler erst einmal die Länderspiele gegen Bulgarien und Spanien an. Für die Türkei ist sogar der Gruppensieg und die direkte WM-Quali möglich. Aktuell liegt die Mannschaft um Özcan drei Punkte hinter Spanien auf Rang zwei.

Auf die Verabschiedung folgt die Verlängerung: Mikail Özkan bleibt der U21 bis 2026 erhalten

Mikail Özkan gab sein Debüt für die Profis des 1. FC Köln
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Auf die Verabschiedung folgt die Verlängerung: Mikail Özkan bleibt der U21 bis 2026 erhalten

Er wurde eigentlich schon verabschiedet, doch in den letzten Wochen deutete sich diese überraschende Wende bereits an: Nach exklusiven COFC-Informationen: Mikail Özkan bleibt dem 1. FC Köln eine weitere Saison erhalten und unterschreibt bis Juni 2026.

Die Geißböcke legen bei dem Innenverteidiger der U21 eine Kehrtwende ein. Der Abgang des 22-Jährigen war eigentlich schon besiegelt, die Abschiedsworte gesprochen. Nun wendet sich das Blatt allerdings: Mikail Özkan bleibt dem 1. FC Köln eine weitere Saison erhalten und unterschreibt bis Juni 2026.

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„Danke Mikail Özkan“, sagte der 1. FC Köln am 21. Mai auf Instagram kurz nach dem Saisonende der Regionalliga West und ergänzte: „Es ist Zeit, Abschied zu nehmen“. Der Vertrag des 22-Jährigen endete ursprünglich Ende Juni und somit war der Abgang Özkans eigentlich beschlossene Sache. „Wir wünschen euch ganz viel Erfolg auf euren weiteren Karriere-Wegen“, hieß es auf dem offiziellen Vereinskanal. Doch schon Tommy Engel, Trude Herr und Wolfgang Niedecken sangen einst so treffend: „Niemals geht man so ganz.“ Und das trifft anscheinend auch auf Mikail Özkan zu. Der Abwehrspieler blieb auch nach dem ursprünglichen Vertragsende am Geißbockheim, trainierte weiterhin mit der U21. Um sich fit zu halten für einen möglichen anderen Verein, wie FC-Trainer Evangelos Sbonias auf Nachfrage äußerte.

Die offizielle Verkündung dürfte zeitnah erfolgen

Doch es ließ bereits aufhorchen, dass Özkan sogar in den Testspielen der U21 zum Einsatz kam. Das wiederum ist in der Saison-Vorbereitung durchaus ungewöhnlich, geht es dabei schließlich darum, die eigene Mannschaft einzuspielen und Abläufe zu verfeinern. Und so deutete sich bereits in den vergangenen Wochen an, dass Özkan noch eine weitere Saison im FC-Trikot dranhängen wird. Das passt auch bei der U21 gut ins Gefüge, geht der Spieler doch in seine letzte Spielzeit als U23-Aktiver – und kennt sowohl den Verein, das Trainerteam als auch viele seiner Mitspieler bereits. Inzwischen, das erfuhr diese Redaktion aus gut unterrichteter Quelle, soll die Verlängerung in trockenen Tüchern sein: Özkan bleibt dem 1. FC Köln bis zum 30. Juni 2026 erhalten. Die offizielle Verkündung dürfte zeitnah erfolgen, auf jeden Fall vor dem Saisonstart nächste Woche Samstag beim 1. FC Bocholt.

Özkan kam im Sommer 2018 vom FC Hennef ans Geißbockheim, durchlief die U17 und U19. Für die U21 absolvierte er bislang 41 Einsätze in der Regionalliga-West. Im März feierte Özkan sogar sein Zweitliga-Debüt. Pikanterweise wurde Özkan just beim 2:1-Erfolg in Paderborn in der Schlussminute für Max Finkgräfe eingewechselt – und spielte somit auch vor den Augen des jetzigen FC-Trainers Lukas Kwasniok vor.


Der 1. FC Köln und die bitteren Nachwehen der Transfersperre

Timo Hübers, Eric Martel und Damion Downs vom 1. FC Köln
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Der 1. FC Köln und die bitteren Nachwehen der Transfersperre

Der FC geht in seine zweite Transferphase seit dem Registrierungsverbot. Und das wirkt noch immer nach. Denn die Vertragssituation zahlreicher Leistungsträger ist nicht einfach. Deswegen leidet der 1. FC Köln noch immer unter der Transfersperre.

Im vergangenen Sommer ist der große Ausverkauf ausgeblieben. Nun stehen erneut Fragezeichen hinter der Zukunft zahlreicher Akteure. Je nach Ausgang der Verhandlungen muss der FC noch ordentlich nachrüsten auf dem Transfermarkt und befindet sich dabei in einer schwierigen Situation: Deswegen leidet der 1. FC Köln noch immer unter der Transfersperre.

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Die guten Nachrichten sprudelten vor ziemlich genau einem Jahr fast wöchentlich rein. Für Timo Hübers wurde sogar ein Video produziert, in dem er kolportierten Abschiedsgedanken auf humoristische Art und Weise entgegentrat. Nur wenige Wochen zuvor stand der FC als Absteiger in die 2. Bundesliga fest und Horrorszenarien waren nun mal nicht von der Hand zu weisen. Die Transfersperre auf der einen Seite, ein angeblich drohender Kader-Ausverkauf auf der anderen Seite. Der war angesichts zahlreicher Ausstiegsklauseln auch alles andere als Panikmache. Mit Marvin Schwäbe, Hübers, Jeff Chabot, Eric Martel, Linton Maina, Florian Kainz und Jan Thielmann wurden frühzeitig Spieler mit dieser Verankerung im Kontrakt ausgemacht. Zudem galten die Verträge von Davie Selke und Mark Uth nicht für Liga zwei. Dazu die auslaufenden Arbeitspapiere von Benno Schmitz und Justin Diehl und die Wechselabsichten von Dejan Ljubicic und Max Finkgräfe.

Der FC befindet sich in prekärer Situation

Auch Luca Waldschmidt liebäugelte mit einem Abgang. Bis auf Selke, Diehl, Chabot und Schmitz blieb der Kader bekanntlich zusammen. Der große Ausverkauf blieb aus, zahlreiche Spieler bekannten sich frühzeitig zum FC, betonten, den Karren wohl wieder aus dem Dreck ziehen zu wollen. Ein Jahr später steckt der FC bereits in den zweiten Kaderplanungen nach dem Registrierungsverbot. Und nachdem die Neuverpflichtungen des Winterfensters bislang nicht so richtig erfolgreich verliefen, ist der Sommer recht vielversprechend. Ragnar Ache und Isak Johannesson wurden für knapp zehn Millionen Euro unter Vertrag genommen. Spieler, die in der abgelaufenen Saison durchaus zum obersten Regalfach der 2. Bundesliga gehört haben.

Es sieht eigentlich ganz gut aus: Der FC nimmt wieder Geld in die Hand und bekommt auch Spieler, die auch von anderen Vereinen umworben werden – wenn ganz offensichtlich auch nicht immer. Eigentlich, weil die ganze Wahrheit dann doch eine andere ist. Tatsächlich hängt den Kölnern das Registrierungsverbot auch in dieser Spielzeit noch mächtig nach. Zwar ist der FC wieder handlungsfähig, es gibt aber noch einige Altlasten, die den Kölnern Probleme bereiten. Denn die Situation ist eine ähnliche. Zwar wurden sechs der Ausstiegsklauseln damals nicht aktiviert, aber drei der betroffenen Spieler haben nun nur noch ein Jahr Vertrag. Wollen Hübers, Martel und Thielmann den Kontrakt nicht verlängern, steht wohl die Trennung an, genau wie bei Damion Downs und Max Finkgräfe. Auch Luca Waldschmidt hat sich nicht gänzlich für den Verein ausgesprochen, Mark Uth ist genauso weg wie Spieler wie Dejan Ljubicic.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Ein spannender Balanceakt

Es bleibt ein spannender, aber riskanter Balanceakt. Der FC ist damals mit rund 20 Spielern, deren Kontrakt 2025 oder 2026 auslaufen sollten, in die Saison gestartet – vermutlich der Preis, den die Kölner in der prekären Situation damals zahlen mussten. Und wollen die Akteure nun die Verträge aus welchen Gründen auch immer nicht verlängern, dann sind den FC-Bossen nunmal die Hände gebunden. Und so muss der FC den Kader eben doch nicht nur punktuell verstärken, sondern auch auf mögliche Abgänge reagieren. Die Rechnung, der FC könne die punktuellen Baustellen aus den Erlösen von verkauften Akteuren möglichst hochklassig schließen, geht nicht auf. Denn diese Abgänge müssen ja eben auch ersetzt werden – und das im besten Fall adäquat. Wohin die Reise gehen kann, wenn Leistungträger nicht adäquat ersetzt werden, haben die vergangenen Jahre eindrucksvoll bewiesen.

Die Geißböcke sind also auf die Entscheidungen der Spieler angewiesen, egal wie die Tendenz ist. Aktuell lautet das Prinzip warten und hoffen. Und das, in einem Business, in dem es mitunter schon mal um die ganz schnellen Entscheidungen geht. So wie der plötzliche Kauf von Isak Johannesson, der sich kurzfristig aufgetan hat und den FC eine Stange Geld kostet. Der Deal überrascht in diesem Zusammenhang ein wenig. Dass der Isländer die Kölner weiterbingen wird, ist sehr wahrscheinlich. Dass die Kölner einen wirtschaftlichen Erfolg aus dem Transfer erzielen auch. Doch die Frage nach der jetzigen Wirtschaftlichkeit muss mindestens erlaubt sein. Der Traum vom komplett liquiden FC ist ein schöner, doch es ist nunmal unwahrscheinlich, dass die Kölner Verantwortlichen nun das Geld in beide Hände nehmen, um nachzurüsten. Das Risiko ist zu groß. Beim FC wartet man wohl auf weitere gute Nachrichten.


Jordan Torunarigha mit dem HSV wohl einig: Der 1. FC Köln geht bei dem Wunschsspieler leer aus

Jordan Torunarigha im Zweikampf mit Erling Haaland
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Jordan Torunarigha mit dem HSV wohl einig: Der 1. FC Köln geht bei dem Wunschsspieler leer aus

Der FC hat im Buhlen um einen Abwehrspieler offenbar das Nachsehen. Der Hamburger SV sichert sich Kölns Wunschsspieler: Der 1. FC Köln geht bei Jordan Torunarigha leer aus. Der Innenverteidiger hat sich mit den Rothosen wohl geeinigt. Eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus.

Nach den beiden Top-Transfers in den vergangenen Wochen stockt der Transfer-Motor gerade ein wenig beim FC. Zumindest gibt es schlechte Nachrichten bei einem Wunschsspieler: Der 1. FC Köln geht bei Jordan Torunarigha leer aus. Der Abwehrspieler soll sich laut Sky-Experte Florian Plettenberg mit dem HSV einig sein.

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Es hatte sich bereits angedeutet, nun scheint der Deal auf der Zielgeraden. Jordan Torunarigha wechselt offensichtlich zum Hamburger SV und kommt somit nicht zu den Geißböcken. Der Abwehrspieler soll auf der Wunschliste der Geißböcke ziemlich weit oben gestanden haben. Doch wie Sky-Experte Florian Plettenberg nun berichtet, haben der Spieler und die Rothosen eine komplette Einigung erzielt. Der FC wird sich also andersweitig umsehen müssen. Schon am Wochenende hatte es erste Gerüchte über einen Wechsel des Innenverteidigers zum HSV gegeben. Die Rothosen sollten demnach im Buhlen um den 27-Jährigen die Nase vorne haben. Das könnte auch an Stefan Kuntz liegen. Der Sportvorstand des HSV hat mit dem 27-Jährigen bei der Junioren-Nationalmannschaft bereits zusammen gearbeitet. Das Kölner Interesse verwunderte nicht. Der gebürtige Chemnitzer spielte seit 2012 bei der Jugend von Hertha BSC, durchlief sämtliche Juniorenmannschaften und feierte auch sein Profi-Debüt für die Hertha.

Wie geht es in der Kölner Defensive weiter?

Im Januar 22 wurde der Innenverteidiger dann nach Belgien verliehen. Gent verpflichtete den Spieler im Anschluss für eine Ablöse von drei Millionen Euro. Aktuell wird der Marktwert des Abwehrspielers auf 4,5 Millionen Euro eingeschätzt. Nun soll es also die Einigung mit dem HSV geben. Dem FC geht damit der nächste Wunschspieler durch die Lappen. Auch Bochums Bernardo soll auf der Liste der Geißböcke gestanden haben. Der Brasilianer hat in der vergangenen Woche aber bei der TSG Hoffenheim unterschrieben. Auch Dresdens Jonas Sterner galt als potenzieller Kandidat, der Abwehrspieler spielt künftig bei Hannover. Der FC sucht auch weiterhin nach einem Abwehrspieler – und das unabhängig um die Situation von Timo Hübers. Der Kölner Kapitän hatte zuletzt angedeutet, dass er sich grundsätzlich einen Wechsel ins Ausland vorstellen könne. Konkrete Wechselabsichten gibt es aber nicht.

Neben Hübers stehen bekanntlich noch Joel Schmied und Dominique Heintz im Kader. Heintz spielte eine starke Saison. Ob der Routinier das Tempo der Bundesliga mitgehen kann, wird sich zeigen müssen. Schmied tat sich in der vergangenen Spielzeit schwer. Dazu gibt es mit Julian Pauli und Neo Telle verheißungsvolle Talente. Wie es mit Elias Bakatukanda weitergeht, ist noch nicht bekannt. Ein weiteres Transferziel der Kölner soll angeblich Clemens Riedel sein. Doch auch der Abwehrspieler wird von anderen Clubs umworben.

Jordan Torunarigha: Geht der 1. FC Köln bei dem Transferziel leer aus

Jordan Torunarigha im Fokus des 1. FC Köln
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Jordan Torunarigha: Geht der 1. FC Köln bei dem Transferziel leer aus

Der FC arbeitet mit Hochdruck am Kader für die kommende Saison. Vor allem in der Defenisve wollen die Geißböcke nachlegen. Dementsprechend stehen auch Innenverteidiger auf der Wunschliste. So wie Jordan Torunarigha: Der 1. FC Köln droht aber wohl erneut leer auszugehen.

Nach den Transfergerüchten rund um den FC ist die Wunschliste der Geißböcke erstaunlich lang. Möglicherweise wird sie um einen Namen verkürzt. Nämlich um Jordan Torunarigha: Der 1. FC Köln droht leer auszugehen.

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Noch vor wenigen Tagen kursierten Gerüchte, dass der Abwehrspieler bereits in einer Kölner Klinik zum vermeintlichen Medizincheck gesehen wurde. Eine Ente. Nun verdichten sich nämlich die Anzeichen, dass ausgerechnet der Hamburger SV den Zuschlag bei dem Abwehrspieler erhält. Schon am Sonntagmorgen waren die ersten Gerüchte in den Sozialen Medien aufgetaucht. Mittlerweile berichtet auch die „MoPo“ von einer HSV-Tendenz und einem möglichen Wechsel. Demnach wolle der 27-Jährige bis zum Ende der kommenden Woche eine Entscheidung über seine Zukunft getroffen haben. Der Vertrag des ehemaligen Juniorennationalspielers läuft bei Gent bekanntlich aus. Torunarigha wäre demnach ablösefrei zu haben. Der Abwehrspieler will das belgische Team auch verlassen. Der FC ist bekanntlich interessiert. Doch eben nicht nur die Geißböcke. Wie berichtet ist auch Borussia Mönchengladbach und der Hamburger SV an einer Verpflichtung interessiert. Zudem haben schon einige internationale Clubs unter anderem aus England angeklopft.

Interesse auch von  Panathinaikos Athen 

Die „MoPo“ berichtet zudem von einem Interesse von Panathinaikos Athen. Doch die Tendenz geht wohl zum Hamburger SV. Die Rothosen sollen im Buhlen um den Innenverteidiger die Nase vorne haben. Das könnte auch an Stefan Kuntz liegen. Der Sportvorstand des HSV hat mit dem 27-Jährigen bei der Junioren-Nationalmannschaft bereits zusammen gearbeitet. Ein Kölner Interesse verwundert nicht. Der gebürtige Chemnitzer spielte seit 2012 bei der Jugend von Hertha BSC, durchlief sämtliche Juniorenmannschaften und feierte auch sein Profi-Debüt für die Hertha. Im Januar 22 wurde der Innenverteidiger dann nach Belgien verliehen. Gent verpflichtete den Spieler im Anschluss für eine Ablöse von drei Millionen Euro. Aktuell wird der Marktwert des Abwehrspielers auf 4,5 Millionen Euro eingeschätzt.

Nun soll also der HSV gute Karten haben, anscheinend die besten. Dem FC würde dann der nächste Wunschspieler durch die Lappen gehen. Auch Bochums Bernardo soll auf der Liste der Geißböcke gestanden haben. Der Brasilianer hat aber bei der TSG Hoffenheim unterschrieben. Auch Dresdens Jonas Sterner galt als potenzieller Kandidat, der Abwehrspieler spielt künftig bei Hannover.

Transfergerücht um Salih Özcan: Die Spur zum 1. FC Köln wird noch kälter, eine andere heiß

Salih Özcan lief im April gegen Barcelona auf
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Transfergerücht um Salih Özcan: Die Spur zum 1. FC Köln wird noch kälter, eine andere heiß

Hartnäckig halten sich die Gerüchte um eine mögliche Rückkehr des Mittelfeldspielers zu den Geißböcken. Doch aktuell deutet viel daraufhin, dass es nichts wird für den 1. FC Köln: Salih Özcan zieht es wohl Richtung Istanbul. Denn dort gibt es direkt mehrere namhafte Interessenten.

Nur noch ein Jahr Vertrag beim BVB und kaum Chancen auf Spielzeit bei den Borussen. Kein Wunder, dass der Mittelfeldspieler eine neue Herausforderung sucht. Doch das anscheinend eben nicht beim 1. FC Köln: Salih Özcan zieht es wohl Richtung Istanbul.

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Die Enttäuschung dürfte bei Salih Özcan groß sein. Der Mittelfeldspieler hatte sich bereits auf die Länderspiele vorbereitet, am Abend stand sogar ein Testspiel gegen die USA mit Damion Downs auf dem Programm. Doch Özcan wurde kurzfristig aus dem Kader gestrichen. Das Knie. Der gebürtige Kölner hatte sich im Training verletzt, eine Genesung in dieser Länferspielphase ist ausgeschlossen. Und so kann sich der 27-Jährige auf die Planung seiner Zukunft konzentrieren. Dass diese nicht in Dortmund liegt, steht mittlerweile außer Frage, obwohl Özcan noch Vertrag bis zum kommenden Sommer hat. Der BVB will den defensiven Mittelfeldspieler von der Gehaltsliste bekommen. Und Özcan will spielen und die Konkurrenz bei der Borussia ist nun mal eine große.

Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen Kaiserslautern?

Galatasaray oder Besiktas?

Und da sich die Kölner ja durchaus im Zentrum verstärken wollen, wurde intern der Name Özcan auch diskutiert. Wie konkret dieses Gedankenspiel war, ist nicht bekannt. Angesichts eines kolportierten Jahresgehalts von bis zu fünf Millionen Euro dürfte es zumindest Zweifel an einer schnellen Umsetzungen gegeben haben und wenn nicht, es ein erhebliches Verhandlungsgeschick benötigen, das Eigengewächs zurück ans Geißbockheim zu lotsen. Die Wahrscheinlichkeit, den 27-Jährigen in der kommenden Saison mit einem Geißbock auf der Brust auf dem Platz stehen zu sehen, ist allerdings ohnehin nicht mehr die größte. Denn schon vor einiger Zeit hatte sich Besiktas Istanbul in das Buhlen um den türkischen Nationalspieler eingemischt.

Nicht nur das, der Traditionsverein soll sogar mit dem BVB bereits in Kontakt getreten sein und Özcan sein grünes Licht gegeben haben, dass er sich einen Wechsel durchaus vorstellen kann. Über konkrete Verhandlungen ist nicht viel bekannt, doch schon Beginn der Woche gab es in den ersten türkischen Portalen die Meldung, ein Vertragsabschluss sei nur noch eine Frage der Zeit. Das kann gut sein. Doch stellt sich die Frage, mit welchem Club. Denn Besiktas hat Konkurrenz im Kampf um den 27-Jährigen bekommen – prominente Konkurrenz. Denn auch Galatasaray hat den Hut in den Ring geworfen. Laut übereinstimmenden türkischen Medienberichten, habe Özcan auch ein grundsätzliches Interesse bekundet, für Galatasaray auflaufen zu wollen. Der türkische Meister will allerdings vorher noch Klarheit in einigen Deals haben.

Das Buhlen um den Nationalspieler nimmt jedenfalls mächtig zu und das hat auch einen Grund. In der Türkei gibt es seit dieser Saison verschärfte Regeln über den Einsatz von ausländischen Spielern bzw. eine Mindestanzahl einheimischer Spieler. Akteure wie Özcan sind gerade besonders heiß begehrt. Das stärkt die Verhandlungsposition des Mittelfeldspielers, schwächt aber die der Geißböcke.

Kommentar: Die Vorfreude auf weitere Transfers ist groß, die Erwartungshaltung nun aber extrem hoch

Thomas Kessler am Geißbockheim
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Kommentar: Die Vorfreude auf weitere Transfers ist groß, die Erwartungshaltung nun aber extrem hoch

Erstaunlich früh hat der FC bereits zwei Neuverpflichtungen für die kommende Saison in trockene Tücher gebracht. Und beide sind durchaus verheißungsvoll. Die Dienste von Ragnar Ache und Isak Johannesson hat sich der FC aber auch einiges kosten lassen. Die Vorfreude auf weitere Transfers ist groß, die Erwartungshaltung aber auch hoch. Ein Kommentar zu den Transfers des 1. FC Köln.

Innerhalb von fünf Tagen hat der FC zwei Spieler verpflichtet. Und beide sind verheißungsvolle Neuzugänge. Dabei darf es eigentlich nicht bleiben. Doch die Frage nach dem nötigen Geld darf erlaubt sein. Ein Kommentar zu den Transfers des 1. FC Köln.

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So ein wenig kam Isak Johannesson am Samstag wie Kai aus der Kiste daher. Selbst die stets besonders gut informierten Sky-Transfer-Experten hatten noch kein „Breaking“ rausgehauen, da war sich die „Bild“ bereits ziemlich sicher. Der FC würde bereits am 1. Juni den zweiten Transfer für die kommende Saison in trockene Tücher bringen, war die Prognose. Es dauerte natürlich nicht lange und eine große Welle der Entrüstung trat über die Ufer des Rheins – knapp 40 Kilometer nördlich von Köln. In Düsseldorf ist man über den Wechsel des 22-Jährigen alles andere als amused. Und das hat Gründe. Da ist natürlich der Wechsel zum Rivalen aus Köln, da sind die mantraartigen Liebesbekundungen, die genauso an einen ehemaligen FC-Stürmer erinnern, wie das Liebkosen des Wappens.

Vielversprechende Transfers

Sollte es unter den Fortuna-Sympathisanten aber auch Menschen geben, die diese emotionale Ebene kurzfristig verlassen wollen, dann dürfte sich in die große Enttäuschung eben auch eine sportliche Komponente mischen. Denn Düsseldorf verliert einen der absoluten Leistungsträger. Einen 22-jährigen Mittelfeldspieler, der mit 16 sein Profi- und mit 17 sein A-Länderspieldebüt feierte. Zwar in Schweden und für Island – aber auch das muss man in dem Alter erst einmal schaffen. Ein variabler Akteur, technisch hochbegabt, der in seinen jungen Jahren inklusive Länderspiele auf mehr als 200 Profi-Einsätze kommt. In Düsseldorf erzielte der Isländer in der vergangenen Spielzeit elf Tore, bereitete sechs weitere vor. Und der FC hat den Box-to-Box-Spieler mit einem Fünf-Jahresvertrag ausgestattet.

Nun könnte man meinen, dass fünf Millionen Euro Ablöse für einen Aufsteiger doch schon ziemlich saftig sind, zumal der 22-Jährige eben noch keine Bundesliga-Luft geschnuppert hat. Allerdings liegt der Marktwert bei sieben Millionen, Tendenz alleine durch den Klassen-Unterschied steigend. Die Chancen stehen wahrlich nicht schlecht, dass der FC einen sportlichen und irgendwann dann auch einen wirtschaftlichen Erfolg mit Johannesson verbuchen kann. Und damit hat der FC innerhalb von fünf Tagen den zweiten High-Performer der 2. Bundesliga verpflichtet. Sicherlich einen der besten Mittelfeldspieler und mit Ragnar Ache einen der gefährlichsten Stürmer, immerhin den drittbesten Torjäger der Liga und endlich mal einen Mittelstürmer, der ganz offensichtlich auch regelmäßig weiß, wo das Tor steht.

Die Erwartungshaltung ist groß

Der Auftakt in die Transferphase ist verheißungsvoll und in den Sozialen Medien wird Thomas Kessler bereits gefeiert. Der Sportdirektor hat zwei gute Transfers mindestens finalisiert und den Kölner Fans Spieler präsentiert, die sicherlich das Potenzial Richtung Publikumsliebling haben. Zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass sich beide auch in der Bundesliga erst einmal beweisen müssen. Der Sprung ins Liga-Oberhaus ist dann doch noch einmal ein großer. 18 Tore in Liga zwei bedeuten nicht zwangsläufig, dass der Stürmer auch die sicherlich nötige zweistellige Treffer-Anzahl in der Bundesliga sicher knipst. Und ein starker Mittelfeldspieler der zweiten Liga muss kein großer Balltänzer in der Belletage des deutschen Fußballs sein. Für beide Fälle gibt es leider genügend Beispiele.

Und doch sind beide Deals vielversprechend und die Hoffnung ist groß, dass es noch weitere starke Transfers geben wird. Denn die Kölner haben noch etliche Baustellen und das mindestens als Backup durch so ziemlich alle Mannschaftsteile. Die durchwachsene Saison hat ziemlich eindrucksvoll belegt, dass der FC vor einem Kaderumbruch stehen muss. Zwei Neuverpflichtung – auch der Marke Ache/Johannesson – werden zum Klassenerhalt alleine sicher nicht reichen. Kessler muss dringend nachlegen. Dabei ist längst klar, dass das Geld beim FC endlich und ein Großteil des kolportierten Budgets ausgegeben ist. Sollte mit Lukas Kwasniok auch noch der Wunschtrainer folgen, wird die nächste Ablöse im siebenstelligen Bereich folgen. Es stellt sich also durchaus die Frage, wie der FC weitere Transfers finanzieren will, ohne in ganz alte Muster zu fallen.

Und bei allem verständlichen Kessler-Hype sollte man nicht vergessen, dass zu großen Luftsprüngen auch erst einmal der feste Boden geschaffen werden musste. Noch ist nicht abzusehen, wie gut die beiden Neuverpflichtungen einschlagen. Genauso wenig, ob es eine gute Transferperiode für den FC und seine Fans werden wird. Die getätigten Transfers machen Lust auf mehr, die Vorfreude auf die kommenden Wochen der Transferphase ist groß – genauso wie die nun entstandene Erwartungshaltung. Die Latte liegt hoch.

Vertragsverlängerungen, Neuverpflichtungen, Wechselwünsche – wer geht, wer bleibt, wer kommt beim 1. FC Köln

Die Spieler des 1. FC Köln jubeln
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Vertragsverlängerungen, Neuverpflichtungen, Wechselwünsche – wer geht, wer bleibt, wer kommt beim 1. FC Köln

Der FC hat am Sonntag den zweiten Sommer-Transfer präsentiert. Die ersten Kader-Konturen sind zu erkennen, aber es wird sich noch viel verändern. Wir geben einen Überblick über den 1. FC Köln: Das ist der aktuelle Stand beim Kader.

Mit Ragnar Ache und Isak Johannesson stehen zwei Neuverpflichtungen für den kommenden Sommer fest. Dazu kommt Leihspieler Said El Mala als dritter Neuzugang. Auch andere Spieler werden sicher beim FC bleiben. Andere wackeln noch beim 1. FC Köln: Das ist der aktuelle Stand beim Kader.

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Diese Spieler laufen in der kommenden Saison für den FC auf

So wirklich überraschend kam die Meldung am Sonntagnachmittag dann nicht mehr. Am Samstag hatte die Bild bereits enthüllt, dass Isak Johannesson seine Klausel ziehen würde, um die Fortuna zu verlassen und beim FC aufzuschlagen. Am Abend verdichteten sich die Vorzeichen und spätestens, als ein Foto des Mittelfeldspielers auf dem Weg zum Privatjet im Netz auftauchte, war wohl jedem klar, dass es am Sonntag auch eine offizielle Meldung geben könnte. Diese folgte eben am Sonntag um Punkt 16 Uhr. Der FC arbeitete also mit Hochdruck am Kader-Gerüst für die kommende Saison. Mit Isak Johanneson und Ragnar Ache wurden also zwei Spieler verpflichtet, die damit auch sicher mit dem Geißbock auf der Brust auflaufen werden. Said El Mala wurde bereits mehrfach als Neuzugang der Geißböcke genannt, wird also auch zum Kader gehören.

Durch die Vertragsverlängerung von Linton Maina ist ebenfalls ziemlich sicher, dass eine weitere Offensivkraft bei den Kölner spielen wird. Auch die Winter-Neuzugänge haben langfristige Verträge unterschrieben. Zumindest Jusuf Gazibegovic und Joel Schmied dürften demnach ihre Plätze beim FC ziemlich sicher haben. Imad Rondic wurde bekanntlich mit einem Vertrag bis 2029 ausgestattet. Nach den Leistungen im FC-Trikot dürfte es zumindest leise Zweifel geben, ob der Angreifer den Kölnern wirklich weiterhilft. Zwar hat sich die Situation durch den Kauf von Ragnar Ache nicht wirklich verbessert, ausgemustert ist der Bosnier aber auch nicht. Julian Pauli hat noch Vertrag bis 2027 und wird wohl weiterhin zum Kader gehören. Zwar soll Marvin Schwäbe nach wie vor über eine Ausstiegsklausel verfügen, der Keeper ist unumstrittene Nummer eins und wird das wohl auch bleiben.

Diese Spieler werden voraussichtlich beim FC bleiben

Ähnlich wie bei Schwäbe dürfte auch der Verbleib von Florian Kainz ziemlich sicher sein. Luca Waldschmidt äußerte sich ebenfalls eher dem Club zugewandt. Allerdings betonte der Offensivspieler auch, dass er gerne spielen wolle, sich auf dem Platz sieht. Ob der ehemalige Nationalspieler aber eine Einsatzgarantie vom neuen Trainer bekommt, ist offen. Die Verträge von Leart Pacarada und Dominique Heintz laufen im Sommer 2026 aus. Normalerweise ein Faustpfand, um in Verhandlungen zu treten, denn beide Akteure wären nur noch in diesem Sommer für eine Ablöse zu verkaufen, sollten sie ihren Vertrag nicht verlängern wollen. Mindestens bei Heintz ist aber ein frühzeitiger Wechsel doch unwahrscheinlich. Pacarada startet Stand jetzt als Stammspieler in die neue Saison.

Ähnlich ist die Situation um den Kölner Kapitän Timo Hübers. Der Innenverteidiger ist ebenfalls mit großer Wahrscheinlichkeit gesetzt. Zuletzt betonte der Abwehrspieler in einem Podcast, dass er durchaus davon ausgehe, im Sommer auch an der Vorbereitung der Kölner teilzunehmen. Allerdings sagte Hübers auch, dass er sich mittelfristig einen Wechsel ins Ausland wünsche. Mit Damion Downs soll der Vertrag verlängert werden. Das ist zwar noch nicht fix, eine Verlängerung aber wahrscheinlich. Über die Vetragskonstellation von Denis Huseinbasic ist dagegen wenig bekannt. Aktuell deutet aber nicht viel auf einen Abschied.

Das sind wohl die größten Wackelkandidaten beim FC

Es wird aber noch durchaus Veränderungen im Kader der Geißböcke geben. Steffen Tigges, Florian Dietz und Sargis Adamyan dürfen sich wohl einen neuen Verein suchen. Eine hohe Ablöse werden die Kölner nicht mehr erzielen, Steine werden die FC-Bosse den Spielern sicherlich auch nicht in den Weg legen. Auch Rasmus Carstensen gilt als wahrscheinlicher Abschiedskandidat. Max Finkgräfe würde der FC gerne behalten, aber der Linksverteidiger soll wohl dem Club signalisiert haben, dass er seinen Vertrag nicht verlängern wolle. Ein Abschied ist in diesem Fall wohl unumgänglich, zumal es mehrere Interessenten wie Hoffenheim oder Frankfurt geben soll. Eine ähnliche Vertragskonstellation liegt auch bei den beiden U21-Nationalspieler Eric Martel und Jan Thielmann vor.

Für beide Akteure dürfte es Interessenten geben. Martels Berater ließ zuletzt verlauten, dass der Sechser erst einmal die U21-Europameisterschaft spielen solle, bevor es mit den Planungen für die kommende Saison weitergehe. Auf jeden Fall bietet sich für die beiden Juniorennationalspieler die Chance, noch einmal auf internationaler Bühne Eigenwerbung zu betreiben. Für Jaka Potocnik steht erst einmal wohl eine Leihe im Raum. Spannend wird der Umgang mit Neo Telle und Fayssal Harchaoui sein. Der U17-Weltmeister und U19-Meister spielte eine starke Saison und wird sicherlich seine Chance in der Vorbereitung erhalten. Zu den weiteren Leihkanddidaten gehören Malek El Mala, Chilohem Onuoha, Elias Bakatukanda und Mansour Ouro-Tagba.

Diese Spieler werden den FC sicher verlassen

Die Kölner haben bereits sieben Spieler verabschiedet. Mark Uth hat wie berichtet seine Karriere beendet und das auf eine wunderbare Art und Weise mit dem Tor zum 4:0 im Aufstiegsspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern. Dazu kommen mit Dejan Ljubicic und Tim Lemperle zwei absolute Stammspieler, die die Kölner sicher gerne auch weiter behalten hätten. Besonders bitter: Beide wechseln ablösefrei. Das Torwartteam um Marvin Schwäbe wird zudem neue aufgebaut. Philipp Pentkes Vertrag wurde nicht verlängert, die Kaufoption von Anthony Racioppi nicht gezogen. Dazu wurden auch die Verträge von Mathias Olesen und Marvin Obuz wie berichtet nicht verlängert.

Torschütze, Senkrechtstarter, sicherer Rückhalt – unsere Gewinner der Saison beim 1. FC Köln

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln
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Torschütze, Senkrechtstarter, sicherer Rückhalt – unsere Gewinner der Saison beim 1. FC Köln

Die Planungen für die neue Saison sind voll im Gange, die vergangene Spielzeit für den FC nun zwei Wochen alt. Nicht alle Spieler haben überzeugt, einige sich aber in den Fokus gespielt. Das sind die Gewinner des 1. FC Köln der vergangenen Saison.

Wer nach 34 Spieltagen auf Platz eins der Tabelle steht, der hat sich den Aufstieg auch verdient. Zwar haben nicht alle Akteure überzeugt, doch es gab schon einige sehr positive Erscheinungen beim FC: Das sind die Gewinner des 1. FC Köln der vergangenen Saison.

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Marvin Schwäbe: Die Zeichen standen doch schon sehr auf Abschied. So sehr, dass der Verbleib selbst im Winter von Außen betrachtet nicht so ganz sicher schien. Immerhin zu einem Zeitpunkt als Marvin Schwäbe längst wieder die Nummer eins, der absolute Rückhalt bei den Geißböcken war, den Kölnern schon das ein oder andere zu Null gerettet hatte. Der Keeper blieb aber im Winter. Und da die Kölner Hintermannschaft schon das ein oder andere Mal alles andere als sicher wirkte, bekam Schwäbe auch viele Chancen sich auszuzeichnen. Am Ende des Tages avancierte der Keeper zum wohl besten der 2. Bundesliga. Gleich mehrfach schaffte es der 29-Jährige in die Kicker-Elf-des-Spieltags, stand auch in der Saison-Auswahl. Viel wichtiger aber: Schwäbe war mit zahlreichen Paraden auch der ein oder andere Punktegarant und hatte damit großen Anteil an der vermeintlich „stabilen Defensive“, erst recht aber am Aufstieg.

Laufmonster, Stammspieler und Premieren

Eric Martel: Egal ob im zentralen Mittelfeld oder in der Innenverteidigung: Der 23-Jährige spielte von den Feldspieler wohl am konstantesten auf hohem Niveau. Martel spulte (wenn er gespielt hat) die meisten Kilometer ab, gewann die meister Zweikämpfe aller Kölner und überzeugte zudem mit einer starken Zweipassquote. Der Niederbayer ist zweifelsohne der heimliche Leader der Mannschaft, unbequem als Gegner, ein aufopferungsvoller Kämpfer. „Eric, der Furchtlose“, wie Struber einst sagte. Nicht umsonst, ist die Sorge bei dem ein oder anderen FC-Fan groß, dass der Sechser im Sommer den Verein verlassen könnte. Interessenten wird es sicherlich geben, Angebote werden ganz sicherlich kommen. Und der FC wird abwägen müssen, wie mit der Personalie umzugehen ist.

Dominique Heintz: Als der Innenverteidiger zum FC stieß, da war Heintz die Rolle beim FC durchaus bewusst. Der Abwehspieler würde als Ergänzungsspieler eingeplant sein. Heintz war damit zufrieden, erklärte, er spiele, wenn er gebraucht werde und er werde irgendwann gebraucht werden. Das wurde er. Zu Beginn der Spielzeit verlor der Routinier seinen Stammplatz an Julian Pauli. Nach der Systemumstellung war auch Heintz nicht unebeteiligt an der stabileren Defensive. Heintz wurde zum unumstrittenen Stammspieler, kam auf eine ordentliche Zweikampfquote. Allerdings sind die Tempodefizite nicht wegzudiskutieren und werden möglicherweise in der Bundesliga zum Problem. Aber Heintz schaffte es ja auch in dieser Saison Kritiker zu überzeugen und neutrale Beobachter zu überraschen.

Julian Pauli: Auch, wenn es zwischenzeitlich eine sehr harte Zeit für den Kölner Youngster war, kann der 19-Jährige auf ein beeindruckendes Premierenjahr beim FC zurückblicken. Das Eigengewächs profitierte im Sommer von der Transfersperre, war nicht nur Teil des Kaders, sondern wurde früh ins kalte Wasser geworfen – und machte seine Sache gut. Allerdings eben auch in der zweiten Liga. Welche Auswirkungen etwaige Neuverpflichtungen auf die Einsatzzeit des Youngsters haben werden und ob der 19-Jährige das Tempo der Bundesliga mitgehen und gegen Kaliber wie Harry Kane und Serhou Guirassy bestehen kann, ist natürlich noch offen.

Schnelligkeit und Chancenverwertung

Linton Maina: In der vergangenen Saison zeigte der schnelle Außenbahnspieler ertsmals, was in ihm steckt. Gerade im Doppelpack mit Tim Lemperle oder Damion Downs agierte der 25-Jährige zunehmend souverän, setzte immer wieder zu Sprints über die Außen an und flankte den Ball in die Box. Mit drei Toren und elf Vorlagen liegt der gebürtige Berliner mit insgesamt 14 Scorerpunkten in der Liga nur zwei hinter FC-Top-Scorer Tim Lemperle und einen hinter Downs. Und das, obwohl der Linksaußen sieben Ligaspiele aufgrund seiner Sprunggeleksverletzung aussetzen musste. Durchaus vorstellbar, dass der Wert ohne diese Pause noch höher ausgefallen wäre.

Damion Downs: Der 20-Jährige überzeugte in der Saison in der Kölner Offensive durchaus. Mit zehn Toren und fünf Vorlagen avancierte Downs bei den Geißböcken zu einem wichtigen Teil des Kölner Angriffs. Auch er musste bekanntlich wegen einer Handverletzung pausieren, kämpfte sich aber schnell wieder zurück. Downs stand 30 Mal im Kölner Kader, davon 21 Mal in der Startelf. Mit Tim Lemperle fand der Amerikaner einen passenden Partner. Doch die Bilanz hätte sicherlich noch höher ausfallen können. Denn an der Chancenverwertung muss der Stürmer noch arbeiten. Gerade gegen erfahrenen Bundesliga-Offensiven wird es noch die ein oder andere Herausforderung geben. Mit Ragnar Ache bekommt Downs in er kommenden Saison einen neuen Partner an die Seite oder muss sich gegebenenfalls sogar gegen den Neuzugang geschlagen geben.

Auch Tim Lemperle hätte in die Gewinnerliste der Saison aufgenommen werden können. Jedoch geriet der Offensivspieler gleich zweimal während der Saison in die Kritik. Zum einen durch die Unterzeichnung des Vertrags mit der TSG Hoffenheim und den bereits im Winter besiegelten Abgang. Zum anderen durch den doch sehr fragwürdigen Party-Eklat kurz vor dem entscheidenden Aufstiegsduell gegen den 1. FC Kaiserslautern. Daher ist Lemperle sicherlich zwar sportlich zu den Gewinner zu zählen, verliert aber Punkte neben dem Spielfeld.