Kommentar: Thomas Kessler wird zu recht gefeiert, geht aber auch ein Risiko ein

Thomas Kessler wirkt nachdenklich
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Kommentar: Thomas Kessler wird zu recht gefeiert, geht aber auch ein Risiko ein

Zehn Spieler hat der FC in diesem Sommer bereits verpflichtet. Dafür haben die Kölner viel Geld in die Hand genommen. Das macht Hoffnung, es nimmt aber auch das Team, den Trainer, vor allem aber Thomas Kessler in die Pflicht. Ein Kommentar zu den Transfers des 1. FC Köln.

Zehn neue Spieler, rund 25 Millionen Euro Ausgaben – Thomas Kessler hat viel investiert, um die Gefahr eines Abstiegs zu minimieren. Der ist aber nur durch die Investitionen nicht vom Tisch. Und Kessler selbst wird am Ende des Tages am Erfolg der Mannschaft gemessen. Ein Kommentar zu den Transfers des 1. FC Köln.

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Ein Königreich für die Gedanken, die Christian Keller dieser Tage umgeben. Der ehemalige Kölner Sportdirektor wird ganz sicher mitbekommen haben, was gerade rund um das Geißbockheim geschieht. Rund 25 Millionen Euro hat der FC in diesem Sommer in den Kader investiert und damit mehr als Keller in seiner gesamten Amtszeit in Köln in die Hand genommen hat. Natürlich ist nicht bekannt, ob der 46-Jährige sein Kölner Gesundungs-Gebilde in sich zusammenstürzen sieht oder vielleicht sogar den Hut vor der Arbeit seines Nachfolgers zieht. Es ist genauso wenig bekannt, ob Keller nicht ebenfalls im ersten Sommer nach dem Registrierungsverbot die Transfer-Offensive gewagt hätte, wenngleich nicht wirklich davon auszugehen ist. De facto weht aktuell ein neuer Wind beim FC und Keller dürfte zumindest Genugtuung verspüren, dass er diesen Umbruch sicherlich zu großen Teilen mit ermöglicht hat.

Neuverpflichtungen als Hoffnungsträger

Zehn neue Spieler wurden verpflichtet, möglicherweise kommen mit Derrick Köhn oder Raphael Obermair Nummer elf und zwölf dazu. Und auch ein weiterer Zugang im Angriff würde ebenfalls nicht sonderlich überraschen. Ob alle Neuverpflichtungen einschlagen, ist wie immer komplett offen. Zumal die Geißböcke in der jüngeren Vergangenheit bekanntlich auch den ein oder vielmehr die anderen Fehlgriffe im Repertoire hatten. Mit jedem getätigten Transfer will Thomas Kessler das Risiko jedenfalls minimieren, dass es direkt wieder in Richtung Liga zwei geht. Gerade die Transfers von Ragnar Ache, Isak Johannesson, Jakub Kaminski und zuletzt auch Rav van den Berg nähren die Hoffnung auf eine gute Saison, Kristoffer Lund, Thomas Krauß und Sebastian Sebulonsen haben bereits in der Vorbereitung überzeugt und könnten somit die positiven Überraschungen der Saison werden. Unterm Strich hat Kessler ganz offensichtlich gute Arbeit geleistet.

Richtige Reaktion auf Absagen

Der FC scheint auf einem guten Weg zu sein. Und alle Fans, die sich in den vergangenen Jahren vergeblich die Top-Investitionen gewünscht haben, die der Meinung waren, ein gewisses Risiko muss man dann auch mal eingehen, werden sich nun gestärkt fühlen. Doch da ist eben auch die andere Seite. Denn der Kauf von Spielern alleine, die Millionen-Investitionen, garantieren eben nicht zwangsläufig den Klassenerhalt. Geld alleine bringt eben nicht folgerichtig den Erfolg wie selbst die Geschichte des FC zeigt. 2017 investierte Köln rund 40 Millionen Euro vor der bevorstehenden Europa-League-Saison und stieg am Ende ab. Das hat nichts mit Schwarzmalerei zu tun, die Situation ist eine andere, die Euphorie soll nicht gebremst werden, eine Mahnung ist durchaus angebracht. Denn obwohl Kessler mit Investitionen die Gefahr eines Abstiegs minimiert, steigt das Risiko eines erneuten Umbruchs, wenn der Plan am Ende der Saison eben nicht aufgeht.

Kessler hat nach den Absagen zu Beginn der Transferphase einige richtige Entscheidungen getroffen, Transfers aus dem Hut gezaubert, mit denen keiner mehr gerechnet hat und nun die Chance, sich endgültig in die Herzen der Fans zu bewegen. Der ehemalige Keeper hat gleichzeitig aber auch die Latte sehr hoch gehängt. Christian Keller hat in der Vergangenheit immer wieder sehr sachlich betont, dass ein Sportchef am Erfolg der Mannschaft gemessen wird. Recht hat er. Das galt für ihn und wird nun auch für Thomas Kessler gelten. Die Neuverpflichtungen machen große Hoffnung, es bleibt das Risiko.

Kommentar: Kwasnioks Flexibilität kann für den 1. FC Köln zum Trumpf werden

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Kommentar: Kwasnioks Flexibilität kann für den 1. FC Köln zum Trumpf werden

Mit dem 4:0-Erfolg gegen Atalanta Bergamo hat der FC alle Testspiele dieses Sommers absolviert. Vor dem Pflichtspielstart in einer Woche ist der Stand der Mannschaft aber alles andere als klar. Der Trainer könnte aber zum Glücksgriff werden beim 1. FC Köln: Ein Kommentar zu den Erkenntnissen der Vorbereitung.

Nach dem sehr erfolgreichen letzten Test des Sommers gegen Atalanta Bergamo fiebern die FC-Fans dem DFB-Pokal-Spiel gegen Jahn Regensburg entgegen. Wie weit die Mannschaft inzwischen ist, kann noch nicht ganz gesagt werden. Lukas Kwasniok könnte aber mit seiner Herangehensweise zu einem Erfolgsfaktor werden beim 1. FC Köln: Ein Kommentar zu den Erkenntnissen der Vorbereitung.

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Ein Doppelpack von Jan Thielmann, ein Schlenzer ins lange Eck von Jakub Kaminski und ein verwandelter Elfmeter von Luca Waldschmidt: Beim letzten Testspiel des 1. FC Köln gegen Atalanta Bergamo hatten die Fans eine Menge zu feiern im RheinEnergieSTADION. So dürften die Anhänger mit großer Vorfreude dem ersten Pflichtspiel im DFB-Pokal gegen Jahn Regensburg am kommenden Sonntag entgegenfiebern. Denn der FC präsentierte sich gegen die Italiener stark: Die Mannschaft spielte mit einer hohen Intensität, war gallig im Pressing und spielte sich viele Chancen raus. Gleichzeitig kam Bergamo nicht einmal wirklich gefährlich vors Kölner Tor.

Spiel mit zumindest eingeschränkter Aussagekraft

Allerdings darf man diesen Auftritt ganz sicher nicht überbewerten. Denn auch wenn die Leistung der Geißböcke ansprechend war, präsentierte sich Bergamo erschreckend schwach. Zwar betonte Lukas Kwasniok, dass Atalanta keine Lösungen gegen die Spielweise seiner Mannschaft gefunden habe. Das mag auch stimmen. Trotzdem sollte man meinen, eine Mannschaft wie die der Italiener mit einem geschätzten Kaderwert von 436 Millionen Euro sollte selbst bei einer nur durchschnittlichen Leistung gegen einen Gegner wie dem Aufsteiger aus Köln zumindest zu ein paar Chancen kommen. Nur war die Leistung eben nicht durchschnittlich, sondern tatsächlich schlecht. Ballverluste, leichte Fehler, Fehlpässe – und das ohne großen Gegnerdruck. Das Zweikampfverhalten grenzte phasenweise an Arbeitsverweigerung.

Eine ähnliche Leistung ist von den Gegnern in der Bundesliga weniger zu erwarten. Daher lässt sich auch nach dem vermeintlichen Härtetest noch nicht genau sagen, auf welchem Stand der FC im Moment ist. So bereitete die löchrige Defensive in der vergangenen Woche gegen Arnheim nicht nur den Fans Kopfzerbrechen. Die Gründe sich vielschichtig. Jedoch zeigte der Test, dass es vielleicht momentan nicht so wirklich viel mehr braucht, um die Kölner vor mehr Probleme zu stellen, als es Atalanta geschafft hat.

Unterschiedliche Herangehensweisen als Trumpf

Da Kwasniok die Testspiele tatsächlich als Test genutzt hat, personell und taktisch viel probierte, sind die sportlichen Erkenntnisse überschaubar. Doch es gibt sie. So ist zu merken, dass die Mannschaft die von Kwasniok geforderte Einstellung, die Intensität und die Leidenschaft abreißt. Auf dieser Grundlage lässt sich potenziell eine Menge aufbauen.

Der größte Trumpf könnte beim FC allerdings der Trainer werden. Während Vorgänger wie Steffen Baumgart oder Gerhard Struber eher darauf fokussiert waren, das eigene Spiel durchzuziehen – vielleicht mit einer Portion Sturheit, ist sich Kwasniok nicht zu schade, je nach Gegner Anpassungen vorzunehmen. Gerade diese Variabilität wird essentiell. Denn nicht jeder Kontrahent wird leicht zu bespielen sein. Dass Kwasniok und seine Profis in der Lage sind, auf den Gegner zu reagieren, kann wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg bringen.

Keine Stammelf zu haben hilft gegen Unzufriedenheit

Kwasnioks Ansatz, dabei auf eine Stammelf zu verzichten, klingt ungewohnt, ist aber wohl genau richtig. Gerade in der Offensive hat der FC ein großes Angebot. Durch seine Rotation je nach taktischem Plan sorgt der Coach für Einsatzzeit. Unzufriedenheit soll vermieden werden. Und gleichzeitig nutzt der Coach die Möglichkeiten seines Kaders voll aus. Dank seiner taktischen Flexibilität und seiner Fähigkeit, die Mannschaft mitzunehmen, wird Kwasniok einen Weg zum Klassenerhalt finden – auch wenn noch nicht klar ist, wo seine Mannschaft gerade konkret steht.

Der erste Härtetest: Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln erwartet eine echte Herausforderung

Lukas Kwasniok coacht beim Testspiel gegen Fortuna Köln
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Der erste Härtetest: Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln erwartet eine echte Herausforderung

Nur noch etwas über eine Woche dauert es bis zum ersten Kölner Pflichtspiel der Saison. Davor steht aber noch ein Testspiel-Kracher auf dem Programm: Das sagt Lukas Kwasniok zum Härtetest des 1. FC Köln gegen Bergamo.

Bald ist die Sommervorbereitung vorbei und es geht für die Kölner endlich wieder in der Bundesliga los. Davor testet der FC aber noch gegen den italienischen Spitzenclub Atalanta Bergamo: Das sagt Lukas Kwasniok zum Härtetest des 1. FC Köln gegen Bergamo.

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Fünf Spiele, vier Siege, ein Unentschieden: So lautet die bisherige Bilanz der Testspiele des 1. FC Köln in der Sommervorbereitung. In den Partien hat der FC aber bis jetzt nur gegen Mannschaften gespielt, die maximal in der zweiten Liga ihres Landes vertreten sind. Einige Teams spielen sogar nur im Amateurbereich. Zum Ende der Vorbereitung wird im sechsten Testspiel die Qualität des Gegners jedoch nochmal deutlich nach oben geschraubt. Denn die Kölner treten gegen den italienischen Topverein Atalanta Bergamo an. Der erreichte in der abgelaufenen Saison den dritten Platz in der Serie A und qualifizierte sich damit für die Champions League. Vor etwas über einem Jahr gewannen die Italiener außerdem die Europa League, indem sie gegen das zuvor in der Spielzeit ungeschlagene Leverkusen gewannen.

Keine feste Startelf

Damals bezwang Bergamo Bayer mit einem extremen Mann gegen Mann-Pressing, für welches der Verein seit mittlerweile einigen Jahren bekannt ist und es perfektioniert hat. Gegen diesen Ansatz muss Kwasniok die passenden Spieler finden. „Es geht jetzt um eine Startelf gegen Atalanta, um das bestmögliche Gesicht zu zeigen. Und das bestmögliche Gesicht bedeutet morgen, eine Mann gegen Mann-Konstellation lösen zu können. Die ist extrem hart. Wenn du dich aber daran nicht orientierst und ausrichtest, dann kann das echt nach hinten losgehen. Ich versuch die besten Jungs aufzustellen, die Mann gegen Mann die Attribute mitbringen, um gut aussehen zu können“, sagt Kwasniok.

Das ist auch ein Grundprinzip des Trainers, dass er seine Mannschaft so aufstellt, wie er denkt, dass sie die besten Lösungen gegen die Gegner findet. Daher habe er auch keine feste Startelf. „Ich hab einen ganzen Kader zur Verfügung und nicht irgendwie elf Spieler“, so der Coach. Deswegen werde sich die Aufstellung im DFB-Pokal in einer Woche auch von der gegen Atalanta unterscheiden. „Das ist beim Spiel in Regensburg was völlig anderes höchstwahrscheinlich, wo du eher einen tiefen Block bespielen musst. Da brauchst du dann wieder andere Qualitäten der Spieler. Und in Mainz sieht es auch wieder anders aus. Ich will den Kader nutzen. Ich hab einfach so viel Qualität in der Mannschaft, so viel unterschiedliche Qualitäten, dass das immer wieder von Woche zu Woche auch mal zu fünf Startelf-Veränderungen kommen kann.“

Kölner Außenseiterrolle

Auch wenn der Test gegen Atalanta damit nicht so viel Aufschluss über die Startelf im ersten Pflichtspiel gegen Jahn Regensburg geben dürfte, ist die Begegnung trotzdem ein wichtiger Härtetest. Denn in dem Spiel ist der FC klarer Außenseite. Das zeigt sich alleine beim Blick auf die geschätzten Kaderwerte: 73 Millionen Euro bei den Kölnern versus 436 Millionen Euro bei Bergamo. Die Geißböcke können so die Situation einüben, dass ein Gegner ihnen auf dem Papier eigentlich deutlich überlegen ist. So, wie es in der Bundesliga auch der Fall sein wird bei zum Beispiel den Partien gegen Bayern München. Und so ist der Test auch eine gute Standortbestimmung, da Bergamo der bis jetzt mit Abstand stärkste Kontrahent in den Testspielen ist.

Lukas Kwasniok lässt die Kapitänsfrage weiter offen und bestätigt Obermair-Interesse

Lukas Kwasniok beim Training am Freitagvormittag.
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Lukas Kwasniok lässt die Kapitänsfrage weiter offen und bestätigt Obermair-Interesse

Morgen steht gegen Atalanta Bergamo das letzte Testspiel für den FC vor dem Saisonstart an. Davor hat sich Trainer Lukas Kwasniok zu zwei wichtigen Fragen geäußert beim 1. FC Köln: Das sagt Kwasniok zur Kapitänsfrage und zum Obermair-Interesse.

Noch hat der FC keinen Kapitän für die neue Saison. Der alte Spielführer von Lukas Kwasniok in Paderborn, Raphael Obermair, könnte nun aber nach Köln kommen. Zumindest wäre das im Sinne von Trainer Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln: Das sagt Kwasniok zur Kapitänsfrage und zum Obermair-Interesse.

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Seit bald fünf Wochen arbeitet Lukas Kwasniok mit seiner Mannschaft zusammen. Eine Frage hat er dabei bis jetzt jedoch immer offen gelassen: Wer wird in der kommenden Saison der Kapitän des FC? In den fünf Testspielen haben schon insgesamt zehn verschiedene Spieler die Binde getragen. Ein Hinweis darauf, wer es am Ende werden könnte, ist das jedoch nicht. Vielmehr ging es den Profis darum, Geld für die Mannschaftskasse einzutreiben. Denn jeder Akteur, der das erste Mal als Spielführer aufläuft beim FC, muss einen Betrag zahlen. Beim letzten Testspiel gegen Atalanta Bergamo wird jetzt wohl nochmal etwas Geld dazukommen. Denn der Trainer wird auch in diesem Spiel die Kapitänsfrage offen lassen. Die Entscheidung wird wohl erst nach dem Testspiel fallen. „Das werden wir so machen. Ich merke, dass die Tage extrem kurz werden. Es war wieder eine kurze Woche und wir haben so viele Themen, die im Alltag aufkreuzen, dass du kaum Zeit hast, Gespräche mit den Jungs zu führen“, sagte Kwasniok. „Wir haben ja noch eine Woche und ich will mit den Spielern in Ruhe quatschen und mich nicht treiben lassen.“

Alter Kwasniok Kapitän zum FC?

Für den Coach ist es sowieso weniger wichtig, wer am Ende wirklich die Binde trägt. „Es ist ein Zeichen nach Außen für die Menschen. Aber nach Innen brauchst du die Binde nicht, um ein Führungsspieler zu sein. Es ist halt Show nach Außen, wer die Münzwahl gewinnt“, sagt Kwasniok. Trotzdem sei der Kreis der Anwärter schon eingegrenzt: „Es kommen jetzt auch nicht alle 20 in Frage. Es wird schon einen Pool von drei bis fünf Spielern geben, den wir wohl alle gedanklich sehen. Es ist auch keine unwichtige Entscheidung.“



Beim SC Paderborn war in der abgelaufenen Saison Raphael Obermair Kwasnioks Kapitän. Um den Außenspieler gab es in den vergangenen Tagen wieder Gerüchte, dass der FC an ihm interessiert sei. Diese Gerüchte befeuert der neue Kölner Trainer nun. „Es ist so, dass ich zu manchen Personalien nichts sagen will. Bei dieser Personalie ist es schon so, dass ein starkes Interesse unsererseits da ist. Der Spieler ist 29 und es wäre schön, wenn man ihm die Möglichkeit gibt, dass er auch in der Bundesliga noch mal zeigt, was er drauf hat“, sagt Kwasniok. „Ob das zu Stande kommt, wird sich zeigen.“

Großer Konkurrenzkampf auf den Außenbahnen

Wenn der Coach seinen früheren Spieler bekommen würde, hätte der FC einen sehr großen Konkurrenzkampf auf den Außenbahnen. So spielte Obermair vor allem als rechter Schienenspieler unter Kwasniok, ist aber sehr variabel einsetzbar. Nur im Tor und im Sturm wurde er noch nicht eingesetzt. Außerdem ist der 29-Jährige beidfüßig, was bei seiner Variabilität noch hilft. Dabei strahlt der Paderborner eine gewisse Torgefahr aus, erzielte für die Ostwestfalen immerhin 13 Tore und bereitete 19 vor. Allerdings stellt sich die Frage wegen des ohnehin schon großen Konkurrenzkampfes, ob die Kölner einen weiteren Schienenspieler brauchen. Denn nach den Verpflichtungen von Jakub Kaminski, Said El Mala und auch Sebastian Sebulonsen ist der FC auf den Außen mehr als gut aufgestellt. Zumindest Kwasniok würde seinen alten Schützling aber trotzdem gerne in der Domstadt sehen. Der Marktwert des SCP-Akteurs wird auf 1,5 Millionen Euro eingeschätzt.

Das plant Lukas Kwasniok für seine Zukunft beim 1. FC Köln

Lukas Kwasniok ist neuer Trainer beim 1. FC Köln
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Das plant Lukas Kwasniok für seine Zukunft beim 1. FC Köln

Seit Anfang Juni ist Lukas Kwasniok neuer Trainer des 1. FC Köln im Amt und steht mit den Geißböcken vor seiner ersten Saison an der Seitenlinie in der höchsten deutschen Spielklasse. Nun sprach er über seinen ersten Wochen am Geißbockheim: Das plant Kwasniok für die Zukunft beim 1. FC Köln

Seit Anfang Juni ist Lukas Kwasniok Trainer der Domstädter. Nun hat der 44-Jährige im Phrasenmäher-Podcast von „Bild“ Einblicke in seine Anfangszeit bei den Geißböcken gewährt und auch konkrete Zukunftspläne geschmiedet: Das plant Kwasniok für die Zukunft beim 1. FC Köln

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Der Saisonstart des 1. FC Köln  steht kurz vor der Tür, die Vorbereitung scheint so gut wie Abgeschlossen. Nur ein Test gegen Serie-A-Club Atalanta Bergamo kommenden Samstag im RheinEnergieStadion steht noch aus. Durch die Verpflichtung von Kristoffer Lund nimmt auch der Kader zunehmend Form an. Zudem wurde am Mittwochabend bekannt, dass der FC mit Innenverteidiger Cenk Özkacar bereits heute den neunten Neuzugang für die kommende Saison zum Medizincheck erwarten soll. Das wird vor vor allem einen freuen: Seit Anfang Juni ist Lukas Kwasniok neuer Trainer des 1. FC Köln im Amt und steht mit den Geißböcken vor seiner ersten Saison an der Seitenlinie in der höchsten deutschen Spielklasse. Im „Phrasenmäher“ Podcast der Bild sprach Kwasniok über seinen ersten Wochen am Geißbockheim und auch über seine Zukunft in der Domstadt. 

Kwasniok: „Das nervt vielleicht auch mal“

Der Wechsel vom SC Paderborn zum 1. FC Köln stellt für Lukas Kwasniok einen bedeutenden Karriereschritt dar. Während der ostwestfälische Club rund 10.000 Mitglieder zählt, vereint der FC auf Anhieb mehr als das Zehnfache. Mit etwa 150.000 Mitgliedern gehört der Traditionsverein bekanntlich zu den größten Fußballclubs Deutschlands. Die neue Dimension seines Arbeitgebers ist Kwasniok durchaus bewusst: „Die Größe des Vereins ist tatsächlich anders. Die Anzahl der Mitarbeiter. Menschen, die es gut mit einem meinen wenn du zum Testspiel kommst. Da brauchst du schon etwas länger um mit dem Bus um den Eingang zu finden. Das ist aber etwas, was ich sehr genieße, etwas sehr spezielles. Man merkt wahrscheinlich erst eines Tages, wenn man es nicht mehr hat, wie toll das war. In dem Moment nervt das vielleicht auch- mich noch nicht, aber vielleicht in zwei, drei, vier Jahren kann so etwas auch anstrengend werden. Aber aktuell sauge ich jeden Moment auf”. 

Plan für die Zukunft: So lange will Kwasniok beim FC bleiben

Kwasniok selbst ist erst vier Wochen am Werk bei den Geißböcken. Dennoch setzt sich der 44-Jährige bereits in dieser frühen Phase mit seiner Zukunft in der Domstadt auseinander: “Der Umzug läuft gerade und ich bin sehr zufrieden! Das Hauptmanko war in der Vergangenheit, dass die allermeisten eine zweijährige Mietbindung haben wollten. Da habe ich gesagt: Zur Einordnung: ich bin Trainer des FC. Da ist das mit zwei Jahren nicht automatisch der Fall, dass man hier überlebt. Aber logischerweise würde ich mir wünschen, dass es eher so endet wie in Paderborn und dass aus zwei Jahren vielleicht vier werden.“

Marius Bülter: „Darauf hatte ich einfach Bock“

Marius Bülter im Test gegen Vitesse Arnheim
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Marius Bülter: „Darauf hatte ich einfach Bock“

Vorfreude auf Stadt, Fans und den Verein: Das sagt Marius Bülter über seinen Wechsel zum 1. FC Köln

Zwei ehemalige FC-Spieler haben ihn überzeugt: Das sagt Marius Bülter über seinen Wechsel zum 1. FC Köln

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Seit Ende vergangener Woche ist der Wechsel von Marius Bülter zum 1. FC Köln offiziell. Dass der 32-Jährige ein echter Wunschspieler seinerseits war, daraus machte Trainer Lukas Kwasniok zuletzt nach dem Test gegen Arnheim kein Geheimnis: „Das war auch schon ein absoluter Wunsch innerhalb des Trainerteams, auch nochmal jemanden dazu zu bekommen, der die Bundesliga kennt, der mit 32 aber nicht auf dem Weg nach unten ist, weil er erst seit vier, fünf Jahren in der Bundesliga ist. Das heißt, die Knochen haben noch nicht ganz soviel abbekommen. Der kann nochmal zwei, drei gute Jahre gehen und diese Energie, Explosivität und körperliche Wucht bringt uns weiter“. Das Bülter-Gesamtpaket aus Erfahrung, Torgefahr, Tempo und Vielseitigkeit hat es auch Mark Uth angetan. Der geriet angesichts des Transfers regelrecht ins Schwärmen: „Seine Qualität und sein Tempo, seine Haken und sein Torabschluss, die braucht es in der Bundesliga. Und er hat es schon bewiesen, dass er es kann“, so der 33-Jährige im Vorfeld des Tests gegen Arnheim.

Bülter: Vorfreude auf Stadt und Verein

Und auch Marius Bülter musste nicht lange überlegen, als der FC sein Interesse an dem Stürmer hinterlegt hatte: “Wenn man schonmal in dem Stadion gespielt hat, weiß man, was für ein cooler Verein das ist. Darauf hatte ich einfach Bock. Die Gespräche waren gut und deswegen konnte ich mir das sehr gut vorstellen.” Der 32-jährige hat in seiner Karriere bereits die Trikots einiger Vereine tragen dürfen, die sich auf die Unterstützung von den Rängen verlassen können, wie etwa Schalke, Magdeburg oder auch Union Berlin. Auch beim FC blickt er mit Vorfreude auf die Fans: „Wenn man beim Fanfest sieht was da los ist und merkt wie viel den Fans der Verein bedeutet- dann freue ich mich darauf den Verein und die Stadt kennenzulernen.“ 

Viel Überzeugungskraft hat es demnach nicht gebraucht, um Bülter ans Geißbockheim zu lotsen. Dennoch: Zwei ehemalige FC-Spieler haben ihr übriges getan, um den Stürmer von einem Wechsel zu überzeugen: “Natürlich hat man nach Rat gefragt. Simon und Dominik (Simon Terodde und Dominick Drexler, Anm. d. Red.), mit denen habe ich auf Schalke zusammengespielt und die habe ich gefragt, ob es passen könnte und was mich erwartet. Beide haben nur positiv gesprochen und deswegen haben sie mich nochmal bestärkt.“

Bülter: „Nicht meine perfekte Position“

Ein Testspiel und ganze vier Trainingseinheiten hat Bülter nun unter seinem neuen Trainer Lukas Kwasniok bereits absolviert. Dabei hat der Ibbenbürener bereits die hohen Ansprüche Kwasnioks an sein Mannschaft am eigenen Leib erfahren dürfen: „Der Trainer fordert viel. Es ist vielleicht eine Andere Art Fußball. Auch daran muss man sich gewöhnen, der Trainer ist auch erst seine insgesamt vierte Woche hier. Das braucht ein bisschen seine Zeit.“ Spannend ist die Frage, wie Kwasniok letztlich mit Bülter plant. Der variable Offensivmann will sich nicht festlegen, auf welcher Position er sich persönlich am ehesten sieht. Fest steht seiner Meinung aber, welche Rolle auf dem Feld ihm eher nicht liegt: “In der Offensive gibts keine Position von der ich sage, die spiele ich am liebsten. Ich habe die letzten zwei Jahre vor allem Links, als Wingback gespielt, dass ist nicht meine perfekte Position, sondern dann schon eher weiter vorn.”

Bisher viele Experimente: Lukas Kwasniok hat seine Startelf noch nicht gefunden

Luca Waldschmidt im Testspiel gegen Vitesse Arnheim
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Bisher viele Experimente: Lukas Kwasniok hat seine Startelf noch nicht gefunden

Bis jetzt hat Lukas Kwasniok in den Testspielen viel experimentiert. Auch im Test gegen Vitesse Arnheim war entgegen seiner Ankündigung eher noch keine Stammaufstellung erkennbar beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok muss seine Startelf noch finden.

Ein Testspiel gegen Atalanta Bergamo hat der FC in der Vorbereitung noch. Dabei steht eines fest beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok muss seine Startelf noch finden. Denn noch ist unklar, wer am Ende auf welchen Positionen das Vertrauen des Trainers bekommt, der schon viel in den bisherigen Begegnungen ausprobiert.

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Fünf Testspiele hat der FC in der Vorbereitung bereits absolviert und jedes Mal eine unterschiedliche Mannschaft aufgeboten. Denn bis jetzt hat Lukas Kwasniok sehr viel experimentiert. Vor der Partie gegen Vitesse Arnheim hatte der Trainer dann aber angekündigt, dass die Aufstellung ein Hinweis sein würde, wer zu dem Stammspielern gehören könnte. „Wir werden die Spielzeit erhöhen. Jeder bekommt dann 60 Minuten und dann nähern wir uns immer mehr einer vermeintlichen Startelf an“, so der Coach. Nach dem Spiel lässt sich jedoch konstatieren, dass die erste Elf gegen den niederländischen Zweitligisten wohl eher nicht auch in der Bundesliga zum Einsatz kommen wird.

Abwehr-Experiment misslingt

Denn gerade in der Verteidigung hat Kwasniok doch wieder experimentiert. So stellte er in der ersten Hälfte mit Timo Hübers nur einen einzigen etatmäßigen Innenverteidiger auf. Die anderen beiden Positionen in der Dreierkette wurden von den eigentlichen Außenverteidigern Leart Pacarada und Sebastian Sebulonsen besetzt. Was nicht sonderlich gut funktioniert, sodass der FC nach 40 Minuten mit 0:3 zurücklag. „Die Ausrichtung war sehr offensiv gewählt und durch diese Fehlerhäufigkeit im Spielaufbau ist es uns zu Beginn auch schon um die Ohren geflogen“, erklärte Kwasniok seine Aufstellung. Auch offenbarte der Trainer, dass er schon den Gedankengang verfolgt hatte, „den Gegner im letzten Drittel zu bespielen.“ Abgesehen davon, dass es gegen Arnheim nicht gut geklappt hat, wird eine solche Herangehensweise für die Kölner in der Bundesliga nicht möglich sein. Als Aufsteiger wird der Verein in den meisten Partien eher Außenseiter sein. Kein Gegner wird auf dem Niveau agieren, dass die Domstädter ihn ins letzte Drittel drängen können. Das wäre nur vielleicht am Ende eines Spiels kurzzeitig möglich, wenn die Geißböcke etwa zurückliegen. Mit einer solchen Startelf wird der FC in der höchsten deutschen Spielklasse aber nicht auflaufen können.

Dazu kommt, dass Kwasniok auch noch nicht genau weiß, welche Rolle zum Beispiel für Neuzugang Marius Bülter die richtige ist. „Aber ich weiß jetzt in der Kürze der Zeit noch nicht, wie ich ihn am besten einbauen kann. Wird es eine Doppelspitze, mit drei vorne, mehr auf dem Flügel? Das wird sich jetzt zeigen“, sagte er nach dem Arnheim-Spiel. Außerdem kommt mit Kristoffer Lund noch ein neuer Linksverteidiger dazu, der auch ein Kandidat für die Startelf sein kann. Und auch weitere Transfers sind geplant, vor allem auf der Innenverteidiger-Position.

Spiel gegen Atalanta könnte eine Richtung geben

Die Aufstellung am vergangenen Sonntag dürfte daher nicht sonderlich viel mit der Mannschaft zu tun haben, die Kwasniok in der Bundesliga aufs Feld schicken wird. Langsam sollte der Coach sich allerdings auf eine mögliche Startelf festlegen, damit diese sich für den Saisonstart einspielen kann. Daher ist zu erwarten, dass das letzte Testspiel der Sommervorbereitung am kommenden Samstag gegen Atalanta Bergamo mehr Aufschluss liefern wird. In dem Härtetest gegen den Europa League-Sieger 2024/25 wird der FC nämlich der Außenseiter sein, wie eben auch häufig in der Bundesliga. Und bis dahin hat Kwasniok vielleicht schon eher eine Idee, wie er Bülter am besten einbinden kann und auch bereits Lund in ein paar Trainingseinheiten gesehen.

Klare Ansage beim 1. FC Köln: Das erwartet Lukas Kwasniok vom ersten Testspiel

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Klare Ansage beim 1. FC Köln: Das erwartet Lukas Kwasniok vom ersten Testspiel

Die erste Trainingswoche endet beim FC am Samstag mit dem Testspiel gegen Bergisch Gladbach. Und der neue Kölner Coach hat klare Vorstellungen, wie seine Mannschaft dann auftreten soll. Erstes Testspiel des 1. FC Köln: Das erwartet Lukas Kwasniok.

Nach der intensiven Woche mit zahlreichen Einheiten steht nun der erste Härtetest an. Es geht ins erste Testspiel des 1. FC Köln: Das erwartet Lukas Kwasniok von seiner Mannschaft im Duell gegen Bergisch Gladbach.

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln

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Am Samstagnachmittag werden die Fans dann zum ersten Mal auch im Spielbetrieb einen Eindruck von den neuen Spielern bekommen. Gleich fünf Transfers haben die Geißböcke in diesem Sommer getätigt und alle werden im Duell gegen Bergisch Gladbach wohl zum Einsatz kommen. Gegen den Oberligisten steht der Coach das erste Mal für den FC an der Seitenlinie. Auf dem Platz wurde in der vergangenen Woche hart gearbeitet und die Entwicklungen will der Coach dann gerne im Spiel auch sehen. „Es wäre schön, wenn wir am Samstag gleich ein paar Elemente sehen können, die wir uns in der ersten Woche erarbeitet haben“, sagt der Trainer und hofft, „dass die Spieler ein Gefühl für meine Spielidee bekommen, wir Abläufe verinnerlichen und das unter Wettkampfbedingungen unter Beweis stellen.“

„Das ist unser Ziel“

Im Spätsommer 2023 spielte der FC bereits gegen Bergisch Gladbach tat sich schwer, erst der zweite Anzug drehte auf. Kwasniok wird nun mit einer anderen Mannschaft antreten und voraussichtlich auch ein anderes Gesicht zeigen. Zumindest ist die Forderung des Trainers eindeutig. „Ich erwarte Fleiß gegen den Ball und Kreativität, Dominanz und Spielfreude mit dem Ball“, so Kwasniok. „Dann hätten wir einen guten Abschluss einer guten ersten Woche. Das ist unser Ziel.“ In Zukunft soll dann auch dem Spiel gegen den Ball eine größere Bedeutung zukommen. „Das war noch nicht im Vordergrund in unserer Trainingsarbeit. Aber je besser die Jungs das im Spiel machen, desto weniger müssen wir im Training daran arbeiten“, sagt der Coach.

Ein ganz großer Fingerzeig über die kommende Ausrichtung wird das Testspiel sicher nicht werden. Immerhin fehlen noch einige vermeintliche Leistungsträger wie Eric Martel oder Jan Thielmann. Auch Said El Mala ist nicht mit von der Partie. Die drei Akteure haben nach den jeweiligen Junioren-Europameisterschaften noch Sonderurlaub. Zudem dürfte es noch einige Veränderungen im Kader geben. Einen ersten Eindruck der Neuverpflichtungen wird es aber dennoch geben.

Personal-Update: Auch Ljubicic zurück – mit voller Kapelle in die Vorbereitung

Dejan Ljubicic beim Training des 1. FC Köln.
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Personal-Update: Auch Ljubicic zurück – mit voller Kapelle in die Vorbereitung

Der FC ist am Montag in die Vorbereitung auf das Duell gegen den SC Paderborn gestartet. Trainer Gerhard Struber kann nahezu auf den vollen Kader zurückgreifen beim 1. FC Köln: Dejan Ljubicic ist zurück im Mannschaftstraining.

Nach dem Debakel am Freitagabend, der Krisensitzung am Geißbockheim und einem freien Tag für die Struber-Elf, ist der FC in die Vorbereitung auf die kommende Partie gestartet. Am Freitag empfangen die Geißböcke am zehnten Spieltag den SC Paderborn. Vorab gab es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Dejan Ljubicic ist zurück im Mannschaftstraining.

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Mit dem Duell gegen den SC Paderborn steht für den 1. FC Köln am Freitagabend das nächste Heimspiel an. Am Montagnachmittag haben die Vorbereitungen auf die Begegnung gegen den Tabellen-Fünften begonnen. Dabei kann das Trainerteam um FC-Chefcoach Gerhard Struber nahezu auf den kompletten Kader zurückgreifen. Einzig die beiden Langzeitverletzten Luca Kilian und Jacob Christensen fehlen weiterhin. Denn: Dejan Ljubicic ist nach seiner Mandel-OP wieder voll ins Mannschaftstraining eingestiegen. Schon am Samstag trainierte der 27-Jährige zeitweise mit seinen Teamkollegen auf dem Platz. Ljubicic fehlte dem FC seit der Begegnung gegen Fortuna Düsseldorf Mitte September. In den ersten fünf Saisonspielen stand Ljubicic immer in der Startelf und kommt bisher auf 437 Einsatzminuten unter Struber.

Einsatz gegen Paderborn noch unwahrscheinlich

Lediglich in der Begegnung gegen Braunschweig wurde der Österreicher in der 77. Minute früher ausgewechselt. Dort traf Ljubicic gegen den BTSV zuvor zweimal. Ein Einsatz gegen den SC Paderborn am Wochenende ist zumindest von Beginn an eher unwahrscheinlich. Der Mittelfeldspieler des FC und muss den Trainingsrückstand wohl zunächst erst einmal aufholen, war für einen Einsatz in der Anfangsformation eigentlich zu lange raus. Möglicherweise wird es aber personelle Überraschungen geben. Ljubicics Teamkollegen müssen sich nach der niederschmetternden Niederlage gegen Darmstadt in dieser Woche wohl ebenfalls neu beweisen. So könnte sich auch Max Finkgräfe, der gegen die Lilien am vergangenen Freitag keine Einsatzzeit von Struber erhielt, durch gute Trainingsleistungen wieder empfehlen.

Ebenso wie Jan Thielmann, der seinen Startelfplatz zuletzt einbüßte. Gegen Ulm kam der 22-Jährige nach schlechter Leistung gegen Magdeburg überhaupt nicht zum Einsatz. In der Begegnung gegen die Darmstädter wurde Thielmann in der 62. Minute für den etatmäßigen Rechtsverteidiger Rasmus Carstensen eingewechselt, der sich im Duell mit den Lilien auch nicht wirklich empfehlen konnte. Für den FC geht es in den kommenden Wochen gegen gleich mehrere Mannschaften, die in Schlagdistanz liegen. Paderborn konnte bislang die Aufstiegsambitionen untermauern. Am Wochenende kassierten die Ostwestfalen allerdings eine 0:3-Pleite beim 1. FC Kaiserslautern.


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