Schlägt der 1. FC Köln auf dem Winter-Transfermarkt zu? Das sagt der Vorstand

Das Präsidium des 1. FC Köln bei einer Pressekonferenz
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Schlägt der 1. FC Köln auf dem Winter-Transfermarkt zu? Das sagt der Vorstand

Gerade durch die Verletzungen in der Kölner Innenverteidigung scheint es im Winter noch einmal Handlungsbedarf im Kader zu geben. Auch an anderer Stelle könnten die Bosse noch an Stellschrauben drehen beim 1. FC Köln: Das sagt der Vorstand zu möglichen Transfers.

Die ursprüngliche Kaderplanung wird beim FC durch die erlittenen Ausfälle aktuell schwer durcheinandergeworfen. Denn Spieler müssen derzeit auf anderen Positionen, als denen ihnen zugedachten, aushelfen beim 1. FC Köln: Das sagt der Vorstand zu möglichen Transfers.

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Falls es noch nicht anschaulich genug war, die Verletzung von Dominique Heintz hat am Samstagabend noch einmal ganz deutlich gemacht, wie eng die Personaldecke in der letzten Kette ist. Aktuell umfasst der Kader mit Rav van den Berg und Cenk Özkacar gerade einmal zwei fitte Innenverteidiger. Und zweiterer ist noch nicht so richtig bei den Geißböcken angekommen, bringt zumindest noch nicht die erhofft konstante Leistung. Zwar lobte Lukas Kwasniok zuletzt die gute Leistung von Aushilfs-Innenverteidiger Sebastian Sebulonsen, doch zu 100 Prozent hat der rechte Schienenspieler nicht überzeugt. Mit Eric Martel und Tom Krauß befinden sich weitere Spieler, die in der letzten Reihe aushelfen können und es auch erfolgreich getan haben. Doch bei der ursprünglichen Kaderplanung dürften andere Aufgaben für die beiden Akteure angedacht gewesen sein.

„Dann könnten wir das Notwendige tun“

Und da es zuletzt auch auf den Schienenpositionen das ein oder andere Problemchen gegeben hat, steht zwangsläufig die Frage nach potenziellen Winterverstärkungen im Raum. Im Sommer hatte Thomas Kessler bekanntlich ordentlich zugelangt, mit dem vermeintlichen Rückkehrer Said El Mala (der zwar an die Viktoria verliehen, de facto bis dahin aber noch nie für den FC im Einsatz war) zwölf Spieler verpflichtet. Von diesen gehören auch neun mindestens zum erweiterten Kreis des Stammpersonals. Eine ordentliche Ausbeute, nur bleiben eben die kleineren Baustellen. Und die Hoffnung ist bei dem ein oder anderen FC-Anhänger groß, dass es im Winter dann am Geißbockheim noch weitere Kader-Veränderungen geben wird. Am Montag äußerte sich das neue Präsidium zur personellen Situation.

„Wir können uns natürlich erst einmal über die aktuelle Punktesituation freuen. Wir sind gut in die Saison gestartet. Das zeigt ja, dass wir einen ausgewogenen Kader haben, den Thomas sehr gut zusammengestellt hat“, sagte Vizepräsident Ulf Sobek. „Vor einer Woche hätte ich noch gesagt, dass wir ganz gut dastehen. Wenn jetzt der Heintzi auch länger ausfällt, dann haben wir tatsächlich eine Herausforderung im Kader.“ Der Trainer habe ja schon gesagt, dass er versuche, mit dem vorhandenen Personal das Bestmögliche herauszuholen. „Das ist natürlich schon die Aufgabe des Sportdirektors gemeinsam mit den Trainern zu schauen, ob wir uns da im Winter noch punktuell und wenn auch auf welchen Positionen wir uns verstärken“, so Sobek, der auch IV-Optionen wie Martel ansprach. Der FC sei dadurch handlungsfähig.

„Grundsätzlich ist es durch die gute Geschäftsführung und das gute Wirtschaften schon so, dass wir im Winter-Transfer in einem gewissen Umfang noch tätig werden können“, sagte Sobek. „Das mit einem entsprechenden Augenmaß. Falls es dann notwendig werden sollte, könnten wir das Notwendige tun.“ Auf welchen Positionen ein Transfer „notwendig“ wird, werden also Thomas Kessler und Lukas Kwasniok ausmachen.

Der Vorstand benennt den Beirat des 1. FC Köln – Noch keine Beförderung für Thomas Kessler

Das Präsidium des 1. FC Köln auf der Pressekonferenz am 1. Dezember
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Der Vorstand benennt den Beirat des 1. FC Köln – Noch keine Beförderung für Thomas Kessler

Auf einer Pressekonferenz hat das Präsidium am Montagnachmittag die ersten Schritte ihrer Arbeit erklärt. Der Vorstand des 1. FC Köln informiert dabei über den neuen Beirat und Thomas Kessler. Der Sportdirektor muss auf eine Beförderung noch warten.

Seit zwei Monaten ist das neue Präsidium nun im Amt. Und am Montag hat es über die ersten Wochen berichtet. Der Vorstand des 1. FC Köln informiert über Beirat und Sportdirektor Thomas Kessler.

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Nach gut zwei Monaten hat sich am Montagmittag das neue Präsidium des 1. FC Köln erstmals offiziell Fragen der anwesenden Journalisten gestellt und gleichzeitig über die ersten Arbeitsschritte seit Amtsantritt informiert. Darunter fiel auch die Bestimmung des neuen Beirats. Als Vorsitzender schlug Präsident Jörn Stobbe Dr. Klaus Behrenbeck vor. Dieser muss allerdings per Wahl noch bestätigt werden. Dann würde Behrenbeck als siebtes Mitglieder Teil des Geimsamen Ausschusses werden. „Ich bedanke mich bei allen Beiratsmitglieder für die Vergangenheit und die geleistete Arbeit. Das war sehr wertvoll. Wir haben uns dann aber ein paar Kriterien überlegt“, sagt Stobbe. „Dazu gehört nicht eine gewisse Fußball- oder FC-Affinität. Dazu gehören die Themen Wirtschaft, Sport, soziales und politisches Engagement und Wissenschaft. Anhand der Kriterien haben wir mit vielen Kandidaten gesprochen.“

Die 15 Mitglieder des Beirats

Nach den Gesprächen wurde der Beirat bestimmt. Neben Behrenbeck sind auch Torsten Burmester (Oberbürgermeister Köln), Klaus Dohle (Geschäftsführer Dohle Handelsgruppe), Stephan Engels (Vertreter Club der Legenden), Andreas Feicht (Vorstandsvorsitzender RheinEnergieAG), Maike Klon (Teammanagerin DFB), Christina Marx (Geschäftsleitung Aktion Mensch), Miriam Mertens (CEO Deep Skills), Michael Mronz (IOC-Mitglied), Lionel Souque (Vorstandsvorsitzender REWE), Dr. Martina Rudy (Managementberaterin), Ulrich Voigt (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Köln/Bonn), Klaus Werner (Geschäftsführer Telekom Deutschland), Prof. Dr. Jürgen Weigand (WHU) und Helga Wolf (Engagiertes Mitglied mit Fokus auf Mitglieder- und Fanthemen) benannt.

Zudem hat der Vorstand auch den Stiftungsvorstand neu besetzt. Dieses Amt übernimmt nun Vize-Präsident Jörg Alvermann. Auch Ex-Präsident Werner Wolf bleibt dem Stiftungsvorstand erhalten. „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Werner Wolf und dem großartigen Stiftungsteam das gemeinnützige Engagement unseres FC noch weiter auszubauen. Zu diesem Zweck möchten wir in Kürze die Stiftungsgremien auch noch weiter verstärken“, sagte Alvermann.

Noch keine Beförderung für Thomas Kessler

Keine Neuigkeiten gab es dagegen in Bezug auf Thomas Kessler. Im Wahlkampf im Vorfeld der Präsidiumswahl war immer wieder über eine Beförderung gesprochen worden. Kessler solle demnach als Geschäftsführer Sport fungieren. „Direkt nach Amtsübergabe haben wir uns intensiv mit dem Geschäftsführer ausgetauscht und haben für uns erst einmal festgelegt, dass die dringlichen strukturellen Themen erst einmal im Vordergrund stehen“, sagte Sobek. In den „sehr guten, wertschätzenden“ Gesprächen sei es um die künftige sportliche Ausrichtung, die Scoutingabteilung gegangen. „Thomas steht wie kein anderer hier beim FC mit seiner Leidenschaft und seiner Fachkompetenz und seinem Fachwissen für den FC. Wir sind da in sehr sehr guten Gesprächen. Wir haben mit Thomas und Lukas Berg Personen, die gute Ideen in den Verein einbringen.“

Stobbe ergänzte, dass man „genau die richtigen Leute am richtigen Platz, zur richtigen Zeit“ habe. Zu den Verträgen wollte der Vorstand noch nicht genauer eingehen. „Wir haben für die aktuelle Zeit einen sehr guten Austausch. Wir sind da auf einem sehr guten Weg. Aber nicht so, dass wir irgendetwas verkünden können“, sagte Sobek und erklärte zudem, dass eine Beförderung nicht an einen sportlichen Erfolg wie etwa den Klassenerhalt geknüpft ist. „Wir werden da schon sehr zeitnah weitere Gespräche führen und wir hoffen da nicht, dass es von einer sportlichen Situation abhängig wird, dass man eine strategische Entscheidung trifft“, so Sobek weiter. „Wir wollen da auch nicht getrieben werden.“

Das sagen die Vorstands-Teams nach der Wahl beim 1. FC Köln

Die drei Teams um das Amt des Vorstands beim 1. FC Köln
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Das sagen die Vorstands-Teams nach der Wahl beim 1. FC Köln

Am Samstagabend gab es einen klaren Wahlsieg für das vom Mitgliederrat vorgeschlagene Team um Jörn Stobbe beim 1. FC Köln: Nach der Wahl äußerten sich die Teams zum Ergebnis.

Knapp ist die Entscheidung der Mitglieder im RheinEnergieSTADION nicht ausgefallen. Mit einer deutlichen Mehrheit wurde das Team FC gewählt. Nun gibt es einen neuen Vorstand beim 1. FC Köln: Nach der Wahl äußerten sich die Teams zum Ergebnis

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Die Mitgliederversammlung des 1. FC Köln erreichte am Samstagabend nach etwa acht Stunden ihren Höhepunkt. Die anwesenden Mitglieder wählten nach einer langen Aussprache im Vorfeld ihr Team für das Präsidentschafts-Amt. Mit einer absoluten Mehrheit von 64,97 Prozent der gut 5700 Stimmen setzte sich das Team bestehend aus Jörn Stobbe, Jörg Alvermann und Ulf Sobek gegen die Mitstreiter durch. Im Nachgang der Veranstaltung äußerten sich sowohl die Wahl-Verlierer, als auch das Siegerteam.

Das sagt Sven-Georg Adenauer

“Ich nehme das sportlich auf. Ich hätte mir schon ein paar Prozente mehr gewünscht. Aber das hätte sich das Team Stroman wahrscheinlich auch gewünscht. Es war eine eindeutige Entscheidung und das muss man respektieren. Ich bin stolz darauf, dass wir so ein tolles Team hatten und überhaupt die Unterschriften bekommen haben und dass wir damit den Mitgliedern die Chance gegeben haben, auszuwählen. Ich bin mit mir im Reinen und gratuliere dem Gewinner und drücke ihm die Daumen, dass sie den FC so nach vorne bringen, wie es der FC verdient hat.“

„Ich habe auch mit einer Stichwahl gerechnet. Das muss ich schon ganz ehrlich sagen. Ob die Kurve, wie man so schön sagt, dann vielleicht doch mit so vielen Leuten da war und wie auch immer Druck ausgeübt hat, dass es dann so gekommen ist, wie es gekommen ist, das weiß ich aber nicht. Es waren sehr viele junge Leute da. Wenn jetzt mehr grauhaarige Menschen dagewesen wären, wären meine Chancen vielleicht ein bisschen größer gewesen. Es ist wie es ist.“ Auf die Nachfrage, ob das Druck ausüben, vielleicht ein wenig übertrieben sei: „Ja, das ist übertrieben“.

„Ich habe mich richtig reingehangen“

„Ich hatte schon den Eindruck, dass wir an der ein oder anderen Stelle schon viel Beifall bekommen haben. Es haben dann möglicherweise auch viele Leute das Stadion verlassen, weil es dann doch lange wurde. Ich fand es war eine super Sitzungsleitung von Michael Vesper. Dass das vom Mitgliederrat vorgeschlagene Team den meisten Applaus bekommen hat und auch favorisiert war, das hat man schon gemerkt.“

„Der 1. FC Köln ist mein Verein und das wird immer so bleiben“

„Ich habe gelernt, dass die Welt in Ostwestfalen – ich hätte jetzt fast gesagt noch in Ordnung ist. Hier ist sie jedenfalls anders. Ich habe mich richtig reingehangen. Wir haben mit unserem Team den Mitgliedern ein Angebot gemacht und es ist abgelehnt worden. Wenn man mich fragt und meine Expertise einfordert, dann werde ich sicher nicht nein sagen. Der 1. FC Köln ist mein Verein und das wird immer so bleiben, egal was passiert.“

Das sagt Wilke Stroman

„Ich bin unendlich traurig. Das ging mir gerade und meinen beiden Kollegen auch sehr sehr nah. Wir haben alles gegeben. Wir haben jetzt sechs Monate unglaublich viel Arbeit investiert. Am Ende des Tages ist das Ergebnis relativ deutlich. Wir gratulieren dem Team Stobbe von Herzen zu diesem Sieg und wünschen ihm und seinem Team für die kommenden drei Jahre alles Gute und ein gutes Händchen für unseren Verein.“

Zur Frage nach den Gründen zum klaren Votum: „Die Frage stelle ich mir selbst. Ich hätte nicht gedacht, dass das hier ein lupenreiner Heimsieg wird, sondern, dass das eine knappe Kiste wird. Es wurde gut mobilisiert, es waren viele Leute im Stadion, was natürlich schön ist. Woran es gelegen hat, kann ich wirklich nicht sagen.“

Zu dem emotionalen Wahlkampf des Teams: „Wir haben das ganz bewusst gemacht, weil der Wahlkampf relativ lange war. Wir hatten sehr sehr viele Interviews. Unser Gefühl war, dass die Leute, die hier herkommen inhaltlich gut informiert sind. Man hat an den Wortbeiträgen auch gemerkt, dass der überwiegende Teil, der hier herkommt, sich eine Meinung gebildet hat. Wir haben deswegen bewusst, dass ein Statement von Herzen das ist, dass die Leute vielleicht dazu bringt, den Knopf drei zu drücken. Es hat nicht sollen sein. Ich bin mir aber sicher, dass es nichts geändert hätte, wenn wir 20 Minuten lang unser Programm dargestellt hätten.“

Eine weitere Kandidatur?

Zu einer möglichen weiteren Kandidatur: „Ich weiß, dass es abgedroschen klingt, aber das ist mein Verein. Die Aufgabe wäre eine Herzensangelegenheit, die ich wirklich mit 1948 Prozent gemacht hätte. Deswegen war am Dienstag meine Überzeugung, dass man mit einer Niederlage hier rausgeht, nicht direkt aufgibt, sondern es nochmal probiert. Heute Abend würde ich das nicht direkt sagen. Lasst mir mal ein, zwei Wochen oder ein, zwei Jahre Zeit und dann schauen wir mal. Die Tür ist nicht zu. Jetzt gerade fühlt es sich nicht so gut an.“

Warum es nicht gelungen ist, mehr Befürworter ins Stadion zu holen: „Ich glaube, dass die Variante Unterschriften zu sammeln eine gute ist. Ich würde dafür werben, die Hürde etwas geringer zulegen. Zumindest technisch. Meines Erachtens geht es darum, Ernsthaftigkeit zu zeigen. Es sollen ja keine 12 Teams antreten.“

„In Summe ist es fair gelaufen“

Zum langen Wahlkampf: „Die Zeit danach war sehr sehr lang. Wir waren drei, vier Monate unterwegs. Es war unfassbar anstrengend mit Höhen und Tiefen. In Summe ist es fair gelaufen. Wir haben uns mit Respekt verhalten. Dass man von außen schon merkt, dass dieses Amt eins ist, dass ein hohes Ansehen hat und dass da Interessen mitschwingen, hat man gemerkt. Wir hätten uns von Außen den einen oder anderen Gegenwind gerne gespart.“

„Bei den Stimmen, die wir analog in den Kneipen, in den Parks, in den Cafés gesammelt haben, war das Hybrid-Thema das absolute Thema Nummer eins. Ich hätte das so nicht erwartet, das Team hat es nicht erwartet und das Team Adenauer haben das genauso empfunden. Ich glaube, die digitale Teilhabe würde dem Verein guttun. Das ist nicht der entscheidende Punkt, warum wir nicht gewonnen haben. Aber je mehr Leute teilgenommen hätten, wäre unsere Chance größer gewesen. Das war unsere Überzeugung.“

Das sagt Jörn Stobbe

„Es bedeutet mir unheimlich viel, dass als Team hinbekommen zu haben. Dankeschön an alle Mitglieder. Wir haben so viel vor. Wir dürften ja nicht sagen, was wir alle machen dürfen. Jetzt machen wir ein bisschen mehr.“

„Es war ein überraschendes Votum, weil wir ja auf Augenhöhe gekämpft haben. Die Gründe kann ich jetzt noch nicht sagen. Ich freue mich erstmal.“

„Es war ein wunderschöner Tag, wunderbares Wetter. Die Sonne hat geschienen. Es war einfach nur phantastisch. Es war für die FC-Familie eine gute Sache, auf die man aufbauen kann. Es geht um den Zusammenhalt, für den wir von Tag eins stehen. Das ist das Wichtigste. Wir haben schon viele gute Ideen. Jetzt sollen sich die Kräfte bündeln.“

Als erstes gibt es Gespräche mit den drei Geschäftsführern des FC

„Da wir auf diesen Moment nicht vorbereitet sind, weil wir aus Karma-Gründen gesagt haben, dass wir erst einmal nur auf uns und auf heute schauen, werden wir uns dann erst einmal zusammensetzen. Wir machen ja keinen Aktionismus. Wir werden uns jetzt erstmal mit dem Team am Geißbockheim sehr schnell zusammensetzen. Das sind unsere ersten Ansprechpartner. Wir werden aber auch nicht lange warten. Ab morgen früh geben wir alle Kraft, die wir haben für den FC. Als erstes gibt es Gespräche mit den drei Geschäftsführern des FC.“

„Werner Wolf hat uns ein tolles Angebot gemacht“

„Werner Wolf hat uns ein tolles Angebot gemacht an uns mit der Übergabe. Und dann werden wir genau schauen, wie wir die Kräfte bündeln.“

„Wir schauen morgen erst einmal auf die Mitglieder, auf die ganzen Unterstützer. Wir wollen auch die überzeugen, die uns nicht gewählt haben. Ich glaube schon, dass die Grenzen da ein bisschen vermischt sind. Wir haben eine riesen Chance, mit denen richtig etwas zu rocken.“

„Die Zuversicht ist im Laufe des Abends größer geworden, aber mit dem Ergebnis haben wir nicht gerechnet.“

Auch Alvermann und Sobek äußern sich

Jörg Alvermann: „Ein paar Tränchen habe ich schon verdrückt. Man hat es an den Reaktionen während der Veranstaltung gemerkt, es fühlte sich gut an. Deshalb sind wir optimistisch reingegangen. Als dann das positive Ergebnis mit dem recht deutlichen Votum kam, da kamen die Emotionen richtig raus.“

Ulf Sobek: „Ich liebe diesen Verein und ich fand es absolut großartig, das Vertrauen auch in dieser Höhe ausgesprochen zu bekommen. Das ist ein klarer Auftrag an uns.“



Zwischen Frust, Unmut und Zuversicht – Wahlempfehlung beim 1. FC Köln sorgt für Wirbel

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Zwischen Frust, Unmut und Zuversicht – Wahlempfehlung beim 1. FC Köln sorgt für Wirbel

Der Kampf um die Spitze der Geißböcke geht in die heiße Phase und wird immer schärfer. Der Beirat des 1. FC Köln hat sich nach einem Gespräch mit den Kandidaten am Mittwoch für das „Team FC” ausgesprochen. So kurz vor der Vollversammlung erhitzt das einige Gemüter im Wahlkampf um die Spitzenpositionen beim 1. FC Köln: Wahlempfehlung des Beirats sorgt für Wirbel.

Den Vorstands-Aspiranten bleiben noch gut drei Wochen, um die Stimmen der FC-Mitglieder bei der Vollversammlung am 27. September für sich zu gewinnen. Je näher der Stichtag rückt, desto mehr scheint sich der Wahlkampf zuzuspitzen. Dazu passt auch die Empfehlung des Beirats des 1. FC Köln. Das Gremium stellt sich hinter das „Team FC“ für die Vorstandswahlen beim 1. FC Köln: Wahlempfehlung des Beirats sorgt für Wirbel.

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Von Hendrik Broschart und Simon Bartsch

Bei den diesjährigen Vorstandswahlen des 1. FC Köln treten zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins drei Teams gegeneinander an. Damit einher geht dann auch ein handfester Wahlkampf um die Vorstandspositionen, der nun, knapp drei Wochen vor der Wahl, erheblich an Fahrt aufzunehmen scheint. Am Mittwochnachmittag empfing der FC-Beirat die Teams um die drei Spitzenkandidaten Wilke Stroman, Sven-Georg Adenauer und Jörn Stobbe zu Gesprächen, von denen man sich auf Seiten des Beirates erhoffte, die Kandidaten und ihre Positionen zu zentralen Themen rund um den 1. FC Köln noch ein wenig genauer kennenzulernen.

Nach dem Gespräch veröffentlichte der Beirat, dem unter anderem Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Dr. Klaus Behrenbeck, Michael Mronz, Lionel Souque und Dr. Nicole Grünewald angehören, schließlich eine Stellungnahme, in der er seine Unterstützung für das „Team FC“ aussprach. Aus Sicht des Vereinsorgans bringe das Trio “die besten Voraussetzungen [mit], um den 1. FC Köln als Vorstand in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“.

Irritation bei Team Adenauer

Ein wohl eher ungewöhnlicher Schritt, der auch nicht überall gut ankam. In einem offiziellen Statement kritisierte Sven-Georg Adenauer die Entscheidung des Beirats, öffentlich Stellung zu beziehen, nun am Donnerstag deutlich. Demnach sei diese Maßnahme den Kandidaten gegenüber nicht vorab kommuniziert worden: „Wir sind zutiefst irritiert über das Vorgehen des Beirats, weil wir im Vorfeld des Gesprächs nicht darüber informiert wurden, dass am Ende eine öffentliche Wahlempfehlung durch dieses Gremium abgegeben wird.“ Das ist nach Informationen von come-on-fc.com nicht möglich gewesen, weil sich der Beirat erst nach dem Gespräch und nachdem sich offenbar ein nahezu einheitliches Bild für ein Team abzeichnete zu diesem Schritt entschieden hat. Zudem sind wohl alle Teams über die Empfehlung informiert worden, bevor der Beirat die Empfehlung via FC öffentlich gemacht hat und die Kandidaten haben die Nachricht nach Informationen von come-on-fc.com auch sehr sachlich aufgenommen.

Einstimmig ist das Pro für das Team FC aber auch nicht verlaufen, immerhin war in der Mitteilung die Rede von einer „deutlichen Mehrheit“. In seiner Stellungnahme geht Adenauer noch weiter und bezichtigt den Beirat eines erheblichen Eingriffs in den Wahlkampf: „Wir sind zudem enttäuscht darüber, dass die immer wieder kommunizierte Neutralität des Vereins durch die zugehörigen Gremien erneut verletzt wird. Sowohl Mitgliederrat als auch der Beirat haben eine Wahlempfehlung ausgesprochen und wollen die Wahl damit erheblich beeinflussen“, heißt es in dem Statement. Tatsächlich steht in der Satzung weder etwas davon, dass der Beirat eine Empfehlung aussprechen soll oder darf noch, dass es ihm untersagt ist. Dennoch bleibt mindestens ein Geschmack.

Vorwürfe gegenüber Jörn Stobbe

Damit nicht genug: Adenauer feuerte schließlich auch gegen das vom Beirat befürwortete „Team FC“: „Wir empfehlen dem Beirat dringend über die jeweiligen 45-minütigen Gespräche hinaus die bisherigen Aktivitäten des Teams Stobbe bei anderen Vereinen zu recherchieren, um sich ein vollständigeres Bild zu verschaffen und den Vorschlag zu überdenken“, heißt es weiter. Adenauer spielte womöglich damit auf die Tätigkeit Stobbes bei den Kickers Offenbach und dem Hamburger SV als potenzieller Investor an.


Für Stobbe, Alvermann und Sobeck selbst ist die Rückendeckung des Beirats ein Grund zur Freude. Auf Anfrage von come-on-fc.com begrüßte das Team die Entscheidung des Gremiums: „Wir freuen uns, dass wir nach der Nominierung durch den Mitgliederrat nun auch den Beirat des 1. FC Köln von unseren Inhalten und Zielen überzeugen konnten“, heißt es in einem Statement. Das Team FC geht auf die Vorwürfe des Team Adenauers nicht ein und besteht auf die Urteilsfähigkeit des Beirats: „Der Beirat hat alle drei Teams eingehend geprüft und befragt und ist zu dem klaren Ergebnis gekommen, dass wir als Team FC die besten Voraussetzungen mitbringen, um den 1. FC Köln als Vorstandsteam in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.“

Unbeirrt von Adenauers Breitseite will das Team FC alle Augen auf die Wahlen Ende September richten: „Wir bedanken uns für das Vertrauen und die intensiven Gespräche. Nun wollen wir bei der Mitgliederversammlung am 27. September auch die Mitglieder überzeugen.“

Das Team um Wilke Stroman wird sich nach Informationen von come-on-fc.com zu dem Kontext sicher in einem aus ihrer Sicht passenden Moment äußern.



Vor der Vorstandswahl: Beirat spricht Empfehlung aus

Dr. Klaus Behrenbeck ist Vorsitzender des Beirats
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Vor der Vorstandswahl: Beirat spricht Empfehlung aus

Ende September wird beim FC ein neuer Vorstand gewählt. Gleich drei Teams stehen zur Auswahl bei der Vorstandswahl: Der Beirat des 1. FC Köln gibt eine Empfehlung ab.

In ein paar Wochen wird gewählt beim FC. Jetzt gibt es eine neue Entwicklung für die Vorstandswahl: Der Beirat des 1. FC Köln gibt eine Empfehlung ab. Das Gremium spricht sich für das „Team FC“ aus.

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Am 27. September ist die Mitgliederversammlung des 1. FC Köln. Auf dieser wird auch ein neuer Vorstand gewählt. Dabei haben sich drei Teams aufstellen lassen. Nun gibt der Beirat des FC eine Wahlempfehlung: Das Gremium spricht sich für das „Team FC“ aus. Dieses besteht aus Jörn Stobbe, Prof. Dr. Ulf Sobek sowie Dr. Jörg Alvermann. Aus Sicht des Vereinsorgans bringt das Trio “die besten Voraussetzungen [mit|, um den 1. FC Köln als Vorstand in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“.

Intensiver Austausch mit allen Teams

Bevor der Beirat seine Empfehlung abgab, habe er sich intensiv mit den verschiedenen Teams auseinandergesetzt. Am vergangenen Mittwoch fand außerdem ein Treffen statt, um sich ein Bild von den Kandidierenden zu machen. Dabei hatte das Gremium einen gewissen Fokus gesetzt: „Der Beirat hat in diesem Dialog vor allem die zentralen Aspekte für die erfolgreiche Zukunft des Vereins in den Blick genommen, insbesondere die strategischen und finanziellen Perspektiven des Clubs, den nachhaltigen Erfolg der Profi-Teams und der Nachwuchsarbeit, die Aussichten bzgl. Geißbockheim und Stadion, das Verständnis von Mitgliedschaft und Gremien sowie die Bedeutung des sozialen Engagements in Stadt und Region. Darüber hinaus waren auch die persönlichen Hintergründe, Erfahrungen und spezifischen Fähigkeiten der jeweiligen Teammitglieder für den Beirat von Belang.“

Insgesamt begrüßt es das Gremium, dass sich gleich drei Teams um den Vorstand bewerben. Das spreche für das „hohe Engagement der Mitglieder für den Verein und das lebendige Demokratieverständnis des Clubs.“ Außerdem ruft es die Mitglieder dazu auf, „in großer Zahl von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und so aktiv an der Gestaltung der Zukunft des Vereins mitzuwirken“.  Der Beirat selber, der den Vorstand berät, setzt sich aus Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben und der Wirtschaft zusammen. Ihm gehören beispielsweise Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Dr. Klaus Behrenbeck, Michael Mronz, Lionel Souque und Dr. Nicole Grünewald an.


„Es war und ist uns eine Ehre“ – Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren wenden sich an die Mitglieder

Dr. Werner Wolf vom 1. FC Köln.
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„Es war und ist uns eine Ehre“ – Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren wenden sich an die Mitglieder

Am Montag haben Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren einen Newsletter verschickt. Hierin blicken die beiden FC-Bosse zurück auf ihre Amtszeit beim 1. FC Köln: FC-Präsidium verabschiedet sich mit einem Newsletter an die Mitglieder.

Nicht nur sportlich gesehen war es eine turbulente Zeit für den FC. Dr. Werner Wolf und Eckhard Saueren ziehen in einem Brief Bilanz und bedanken sich bei den Mitgliedern des 1. FC Köln: FC-Präsidium verabschiedet sich mit einem Newsletter.

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Bekanntermaßen steht im aktuellen Jahr 2025 die Wahl des neuen FC-Vorstands an. In einem Newsletter an die Vereinsmitglieder verabschieden sich Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren am Montag und blicken auf die Höhen und auch Tiefen ihrer Amtszeit zurück. Vor allem die Transfersperre „war im negativen Sinne historisch. Ein solches Strafmaß gab es in Deutschland noch nie“, heißt es im Newsletter und auch der Abstieg wird in dem Brief betrachtet. „Wir haben der langfristigen finanziellen Gesundung den Vorrang vor dem kurzfristigen sportlichen Risiko gegeben – eine schwere, aber aus unserer Sicht damals notwendige Entscheidung“, erläutern die FC-Bosse. „Jeder Abstieg ist vermeidbar, dieser wäre es auch gewesen. In den Schmerz mischt sich aber der Stolz darauf, dass der Verein eng zusammengeblieben ist und den direkten Wiederaufstieg geschafft hat.“

„Es war und ist uns eine Ehre“

Auch das Ziel der personellen Kontinuität habe man „nicht so erreicht, wie wir es uns vorgestellt haben. Trainer, Geschäftsführer, Mediendirektoren – es gab mehr Wechsel, als wir geplant hatten. Nicht jede Trennung war einseitig, manchmal haben persönliche Veränderungen dazu geführt. Trotzdem, das war zu wenig Kontinuität“, resümieren Wolf und Sauren. Positiv führen die noch Amtierenden die wirtschaftliche Gesundung des Vereins an: „Wir haben den FC wirtschaftlich kernsaniert, dazu gab es keine Alternative. Die Früchte dieser Arbeit sehen wir jetzt. Der Verein ist auf einem Felsen, nicht mehr auf Sand gebaut. Der FC kann sportlich wieder angreifen“, so Wolf und weiter: „Finanzen, Strukturen, Transfers, Nachwuchs & Mitglieder sind ein wichtiges Vermächtnis, das wir mit Stolz übergeben. Dieses Fundament ermöglicht es dem nächsten Vorstand, den Blick mutig nach vorne zu richten“, sagt Sauren.

Auch sportlich gesehen blicken Wolf und Sauren positiv in die Zukunft. „Unserem neuen Sportdirektor Thomas Kessler und dem Technischen Direktor Lukas Berg ist es gelungen, spannende Spieler zu verpflichten und auch auf der Trainerposition eine Besetzung zu finden die viel verspricht: Lukas Kwasniok passt mit seinem ambitionierten Fußball und seiner lebensfrohen Art hervorragend zum FC“, heißt es im Newsletter. Den Brief beenden die beiden Präsidiumsmitglieder mit einem Dank an die Mitglieder: „Unsere Amtszeit endet im September. Wir blicken mit Dankbarkeit und Demut zurück – auf intensive Jahre, auf Fehler und Erfolge, auf das gemeinsame Ringen um den besten Weg für unseren FC“, heißt es. „Vielen Dank für eure Unterstützung, euer Vertrauen, aber auch für eure konstruktive Kritik. Es war und ist uns eine Ehre.“


Entscheidung beim 1. FC Köln: Der aktuelle Vorstand tritt so nicht mehr an

Werner Wolf, Eckhard Sauren und Carsten Wettich
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Entscheidung beim 1. FC Köln: Der aktuelle Vorstand tritt so nicht mehr an

Der Vorstand des 1. FC Köln wird sich in dieser Konstellation nicht mehr zur Wahl stellen. Das gab der Vorstand den FC-Mitgliedern am Samstagvormittag in einem Newsletter bekannt. Andere Konstellationen sind für die Vorstands-Mitglieder durchaus denkbar.

Die Geißböcke werden ab Herbst einen neuen Vorstand haben. Der aktuelle Vorstand des 1. FC Köln wird sich in dieser Konstellation nicht mehr zur Wahl stellen. Das gaben Werner Wolf und Co. in einem Newsletter den Mitgliedern am Samstagmittag bekannt.

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Es hatte sich in den vergangenen Wochen schon abgezeichnet, nun herrscht Gewissheit. Und doch kommt es zu einem etwas überraschenden Zeitpunkt mitten in der Saison. „Nach intensiven Überlegungen und Gesprächen sind wir – Carsten Wettich, Eckhard Sauren und Werner Wolf – zu dem Schluss gekommen, als Vorstandsteam in der aktuellen Zusammensetzung nicht für eine weitere Amtszeit zu kandidieren“, heißt es in dem Newsletter. Weiter heißt es: „Aus Vorgesprächen mit dem Mitgliederrat haben wir die Erkenntnis gewonnen, dass er uns als Trio nicht für eine weitere Amtszeit vorschlagen wird und sind daher nicht offiziell in den Auswahlprozess eingestiegen. Wir möchten offen kommunizieren, dass wir unter anderen Voraussetzungen durchaus bereit gewesen wären, den Weg der letzten Jahre gemeinsam fortzusetzen.“

Andere Konstellation möglich

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Die Chancen als Trio wiedergewählt zu werden, scheinen also zu gering. Allerdings halten es sich die drei bisherigen Vorstands-Mitglieder offen, mit einem anderen Team ins Rennen zu gehen. „Aus diesem Grund haben wir uns in sehr offenen und konstruktiven Gesprächen darauf verständigt, dass es jedem Mitglied des aktuellen Vorstands offensteht, in einer anderen Konstellation erneut für das Amt des Vorstandes zu kandidieren“, heißt es im Newsletter. Der Vorstand weist ausdrücklich darauf hin, dass das „Wohl des 1. FC Köln“ immer die höchste Priorität hatte. „Darüber hinaus möchten wir Euch versichern, dass wir unsere Aufgaben bis zum letzten Tag unserer Amtszeit gemeinsam mit vollem Engagement, höchster Professionalität und im vertrauensvollen Miteinander wahrnehmen und selbstverständlich alles für das Erreichen unserer sportlichen Ziele im Saisonendspurt tun.“

Gemäß der Satzung des Vereins ist der Mitgliederrat mit der Vorstandssuche beauftragt. Gespräche werden weiterhin geführt. „Die kommenden Monate sind entscheidend für die Weichenstellungen unseres Vereins. Wir alle tragen die Verantwortung dafür, dass der eingeschlagene Weg der Konsolidierung und Weiterentwicklung im Sinne des FC fortgesetzt werden kann. Lasst uns jetzt alle zusammenstehen, damit uns die Rückkehr in die Fußball Bundesliga gelingt“, schreibt der aktuelle Vorstand weiter.


FC-Mitgliederrat erläutert neusten Stand bei der Vorstandssuche

Dr. Werner Wolf vom 1. FC Köln.
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FC-Mitgliederrat erläutert neusten Stand bei der Vorstandssuche

Am Sonntag hat der FC-Mitgliederrat seinen Newsletter verschickt. Hierin informiert das Gremium über den Prozess zur Findung eines Vorstandsvorschlags für die kommende Mitgliederversammlung und über den aktuellen Stand der anstehenden Schritte beim 1. FC Köln: Der FC-Mitgliederrat teilt aktuellen Stand der Vorstandssuche mit.

Nicht nur sportlich gesehen wir es ein zukunftsweisendes Jahr für den FC. Auch auf Vorstandsebene wird es spannend. Denn im Herbst stehen die Neuwahlen an beim 1. FC Köln: FC-Der Mitgliederrat teilt Stand der Vorstandssuche mit.

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Bekanntermaßen steht im aktuellen Jahr 2025 die Wahl des neuen FC-Vorstands an. Im September sollen auf der Mitgliederversammlung die Kandidaten zur Wahl vorgeschlagen werden. In einem Newsletter an die Vereinsmitglieder gab der Mitgliederrat am Sonntag den aktuellen Stand des laufenden Auswahlverfahrens bekannt. Es werde von der Findungskommission „gezielt Akquise betrieben“ und es würden „aktiv Personen angesprochen, die zu unserem Anforderungsprofil passen“, teilte der Mitgliederrat mit. Seit Januar gäbe es Vorgespräche mit potenziellen Kandidat:innen mit dem Ziel, „den Prozess zu erläutern, gegenseitige Erwartungen an ein Vorstandsamt auszutauschen und einen ersten Eindruck voneinander zu gewinnen.“ Interviews mit den Kandidaten und Kandidatinnen laufen bereits, sollen aber noch bis April weiter geführt werden.

Mehrere Namen im Umlauf

Nach den Gesprächen folgt dann eine interne Abstimmung des Mitgliederrats. „Dabei orientieren wir uns eng an dem von uns erarbeiteten Anforderungsprofil. Anschließend führen wir mit den aussichtsreichsten Kandidat:innen vertiefende Gespräche“, hieß es im Newsletter. Einen Zeitpunkt, wann dieser Prozess abgeschlossen sein wird, wurde noch nicht bekanntgegeben. Sicher ist aber, dass bis zum 15. August der Vorschlag präsentiert ist, denn dann endet die satzungsgemäße Frist zur Einreichung der Vorschläge bei der Wahlkommission.

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Laut „Express“ seien auch schon Namen im Umlauf. So habe man IHK-Chefin Nicole Grünewald und Ex-DFL-Geschäftsführer Christian Müller kontaktiert. Auch mit Mathias Scherz und Dieter Prestin soll es Gespräche gegeben haben. FC-Präsident Dr. Werner Wolf äußerte sich am Samstag im „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Wir stehen untereinander in einem engen Austausch, konzentrieren uns auf unsere aktuellen Aufgaben und versuchen, den Club nach allen Kräften bei der Erreichung unserer gemeinsamen Ziele zu unterstützen“, so Wolf. Ob sich das Trio um Wolf, Eckhard Sauren und Carsten Wettich erneut zur Wahl stellt, ist offen. Nach den Vorkommnissen des letzten Jahres, der harschen Kritik und der Nicht-Entlastung des Vorstands ist allerdings eine Mehrheit bei der Wahl für die aktuelle Vereinsführung wohl schwer zu erreichen.