Nach Verletzungspech beim 1. FC Köln: Rücken jetzt die nächsten Youngster auf?

Bernie Lennemann und Cenny Neumann in La Nucia (Foto: come-on-fc.com)
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Nach Verletzungspech beim 1. FC Köln: Rücken jetzt die nächsten Youngster auf?

Durch die aktuelle Verletzungsmisere bei den Geißböcken könnten sich nun neue Möglichkeiten eröffnen. So könnte es für Talente wie Cenny Neumann die Option geben, vielleicht schon gegen RB Leipzig einen Platz im Kader der Profis zu erlangen: Rücken die Talente nun auf beim 1. FC Köln?

Bereits ins Trainingslager nach La Nucia hatte FC-Trainer Lukas Kwasniok einige „Jungdachse“ zu Beginn des Jahres mitgenommen – und diese gelobt. Nun könnte es durch die verletzungsbedingten Ausfälle zu Nominierungen bei den Profis kommen.

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Dass Lukas Kwasniok gerne bei seinen Aufstellungen rotiert, ist mittlerweile bekannt. Die Diskussionen um die Maßnahme reißen in den Sozialen Medien nicht ab. Zur Wahrheit gehört natürlich auch die Verletzungsmisere der Geißböcke. Die Ausfälle von Alessio Castro-Montes und Linton Maina treffen den FC in der Vorbereitung auf die kommenden Spiele auf dem komplett falschen Fuß. Beide befinden sich zurzeit in Topform und ausgerechnet jetzt stehen die ohnehin schweren Spiele gegen Mannschaften wie RB Leipzig, den VfB Stuttgart und die TSG Hoffenheim an. Und so wird Kwasniok auch für die kommenden Begegnungen wieder kräftig puzzeln müssen – wenn auch gar nicht so sehr in der Defensive – wie in den vergangenen Wochen.

Rücken andere Youngster in den Fokus

Möglicherweise bietet die Misere allerdings auch anderen Spielern eine Chance. Denn offensichtlich hat der Kölner Coach zuletzt seine Liebe für den eigenen Nachwuchs gefunden. Noch in der Hinrunde war der Tenor meist, dass die Eigengewächse eher 90 Minuten beim Nachwuchs spielen als 85 Minuten bei den Profis die Bank drücken sollen. Mit Fynn Schenten und Youssoupha Niang wurden zuletzt aber zwei Youngster hochgezogen, die ihre ersten Einsätze und Minuten im Profikader sammeln durften. Schon ins Trainingslager nach La Nucia im Januar hatte Kwasniok einige Talente mitgenommen und seinen „Jungdachsen“ zumindest die Option auf Spielzeit bei den Profis in Aussicht gestellt. Nun könnten die jüngsten Verletzungen durchaus auch weitere Youngster in den Fokus rücken.

Gut möglich zum Beispiel, dass Cenny Neumann gegen Leipzig erneut in den Kader rückt. Der Rechtsverteidiger schnupperte gegen Bayer Leverkusen Mitte Dezember erstmals Profi-Luft. Nun könnte die nächste Berufung anstehen und das ausgerechnet gegen Leipzig. Von den Sachsen war der Rechtsverteidiger im Sommer an den Rhein gewechselt, bei den Sachsen spielte der 19-Jährige seit seinem elften Lebensjahr. Es wäre sicher ein besonderes Spiel für den Youngster, der aktuell bei der U21 spielt und dem man beim FC durchaus auch viel zutraut. Auch andere Spieler trainierten unter der Woche bei den Profis mit und könnten nun ihre Kader-Chance erhalten – zumindest in der Theorie. Nilas Yacobi und Etienne Borie rückten auch aufgrund der jüngsten Verletzungen in den Kader auf.

Stürmer Yacobi dürfte es aber angesichts der Chancen von Schenten und Niang aktuell noch schwer haben, für Borie ist die Konkurrenz durch die Verpflichtung von Felipe Chávez nicht kleiner geworden. Der offensive Mittelfeldspieler hatte allerdings im Trainingslager in Bad Waltersdorf schon sehr überzeugt.


Der Kader füllt sich beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Youssoupha Niang und Fynn Schenten?

Youssoupha Niang und Fynn Schenten vom 1. FC Köln
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Der Kader füllt sich beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Youssoupha Niang und Fynn Schenten?

Schon im Sommer schielte der Stürmer auf einen Kaderplatz bei den Profis. Doch eine Verletzung warf den Angreifer zurück. Mittlerweile gab es das Debüt. Und noch ein Youngster überzeugt beim 1. FC Köln: Das ist der Plan mit Youssoupha Niang und Fynn Schenten.

Die Youngster sind wohl auch Gewinner des Trainingslagers in La Nucia. Zumindest eröffnen sie weitere Möglichkeiten beim 1. FC Köln: Das ist der Plan mit Youssoupha Niang und Fynn Schenten.

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Als Lukas Kwasniok Anfang des Jahres nach der ersten Einheit des Jahres 2026 über seine Eindrücke berichtete, da sprach der Trainer seine „fünf Jungdachse“ an, die sich im Trainingslager bei den Profis zeigen sollten. Vor allem in der Offensive wären ein paar spannende Jungs dabei, so der Tenor. Dabei ist dem Coach ein sechster Jungdachs vielleicht durchgegangen. Ein Jungdachs, der gefühlt als so etwas wie ein weiterer Neuzugang empfunden werden kann – natürlich als Perspektivspieler. Denn Youssoupha Niang zählte der Kölner Coach nicht mit auf. Dabei scheint gerade der Angreifer nun seine Chance wahrnehmen zu wollen. Niang fiel schon im vergangenen Trainingslager der Profis besonderes aus. Sowohl Thomas Kessler als auch Kwasniok lobten den Angreifer damals. Ein Kaderplatz schien durchaus im Bereich des Möglichen.

„Das war keine grundsätzliche Entscheidung“

Doch noch im Trainingslager in Bad Waltersdorf verletzte sich der Offensivspieler, musste frühzeitig die Heimreise antreten. Für Niang „sehr, sehr bitter, weil er zum heutigen Tage sehr gut unterwegs war und zumindest mal eine erste Duftmarke im Profikader setzen konnte“, sagte Kessler anschließend. Zwar kämpfte sich das Kölner Eigengewächs wieder zurück, verletzte sich dann aber im Herbst erneut und kam in dieser Saison noch nicht einmal zum Einsatz. Etwas überraschend trat Niang dann die Reise nach La Nucia an. Zwei Wochen später ist der 19-Jährige um ein Profi-Debüt reicher. Niang kam sowohl gegen den 1. FC Heidenheim als auch gegen den FC Bayern München für ein paar wenige Minuten noch zum Einsatz. Und da Kwasniok seinen Jungdachsen offenbar nun Chancen einräumen will, besteht durchaus die Chance auf mehr.

Am vergangenen Wochenende lief der Offensivspieler allerdings bei der U21 auf. Diese testete gegen den HSC Hannover und gewann 4:3. Ob der Angreifer also erst einmal wieder für den Nachwuchs ran muss, scheint offen, kann aber durchaus sein. Denn Lukas Kwasniok hatte vor der Winterpause erklärt, dass es dem Nachwuchs durchaus besser tun würde, Minuten auf dem Platz beim Nachwuchs als auf der Bank bei den Profis zu sammeln. Ein Gradmesser war der Einsatz nicht. „Das war, um mal Spielzeit für 45 Minuten zu bekommen, aber das war keine grundsätzliche Entscheidung“, sagte FC-Coach Evangelos Sbonias und ergänzte. „Er ist in einem Top-Zustand, da sind wir froh drüber. Jetzt geht es darum, Spielzeit zu generieren, um in einen gewissen Rhythmus reinzukommen. Der fehlt ihm noch und das ist das, was wir ihm gewährleisten müssen, damit er dann auf seine 100 Prozent kommt.“

Spieler sollen „sukzessive aufgebaut“ werden

Dass der Angreifer weiß, wo das Tor steht, hat er mit seinen 28 Treffern in den 44 Spielen für den FC-Nachwuchs auf jeden Fall bewiesen. Das gilt aber auch für Fynn Schenten, der bei der U19 schon für Furore gesorgt und ebenfalls sein Profidebüt gegeben hat. Und beide Offensivspieler befinden sich auch weiterhin in Sichtweite des Profikaders. „Ich bin glücklich, dass wir mit einem Fynn, mit einem Youss zwei junge Spieler in der Hinterhand haben, die eine gewisse Körperlichkeit mitbringen können“, sagte Kwasniok. Man müsse nun schauen, wie man mit den Jungs nun „sukzessive aufbauen“ werde.

Doch obwohl sich der Kader mit einigen Rückkehrern Woche für Woche füllt und der Nachwuchs ebenfalls wieder startet, bleiben die Spieler auch bei den Profis aktuell weiterhin eine Option – auch für Freiburg. „Einer von beiden fährt auf jeden Fall mit und beim Zweiten müssen wir jetzt einfach schauen“, sagte der Trainer. „Es geht ja nicht immer nur um ein Spiel, sondern auch um die Frage, wie die Jungs zu Einsatzzeiten in den nächsten zwei, drei Wochen kommen.“ Gleichzeitig erklärte der Coach aber auch, dass es weiterhin darauf ankomme, den „Jungs“ genügend Spielzeit zu ermöglichen. „Denn nur dann werden sie sich entwickeln“, so Kwansiok. Aber: „Es ist nicht unwahrscheinlich, dass wir beide mitnehmen.“

DFB: Said El Mala glücklos bei U21-Zittersieg – Sebulonsen feiert Länderspiel-Debüt

Said El Mala beim Spiel der deutschen U21 gegen Nordirland
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DFB: Said El Mala glücklos bei U21-Zittersieg – Sebulonsen feiert Länderspiel-Debüt

Nachdem der Kölner Shootingstar gegen Griechenland für die U21 des DFB noch für Wirbel sorgte, gelang dem 19-Jährigen gegen Nordirland weniger als zuletzt beim 1. FC Köln: Said El Mala bleibt bei DFB-Erfolg blass. Sebastian Sebulonsen feierte derweil sein Länderspieldebüt.

Der deutsche Nachwuchs hat die zweite Niederlage in Serie knapp verhindert. Das Team von Antonio di Salvo gewann gegen Nordirland 2:1. Es lief aber nicht rund aus Sicht des 1. FC Köln: Said El Mala bleibt bei dem glücklichen DFB-Erfolg blass. Zudem feierte Sebastian Sebulonsen sein Länderspieldebüt für Norwegen.

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Am Dienstagmittag war es wieder so weit. Der Hype um Said El Mala bekam eine neue Note. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Kölner Youngster auf einen Marktwert von 18 Millionen Euro ein. Damit ist El Mala der wertvollste FC-Profi des aktuellen Kaders und der viertwertvollste der FC-Historie. Das wird den Wirbel um den Kölner Hoffnungsträger sicherlich nicht eindämmen. Zumal der Wert bei den aktuellen Leistungen nur ein Zwischenwert ist. Christian Keller sprach vor wenigen Wochen davon, dass der 19-Jährige eines Tages der teuerste Transfer der Kölner Vereinsgeschichte werde. El Mala befindet sich auf einem guten Weg. Das Duell bei der U21 des DFB gegen Nordirland lief am Dienstag allerdings an dem Kölner Shootingstar lange vorbei.

Sebulonsen feiert Debüt

Auch, weil die deutsche Auswahl große Probleme mit dem Nachwuchs der Nordiren hatte. Von Beginn an war der Gastgeber die Spiel bestimmende Mannschaft und belohnte sich früh durch einen Treffer von Ruairi McConville. Auch weiterhin war die Mannschaft von der Insel griffiger, aggressiver und hätte sogar nachlegen müssen. Aber Dennis Seimen klärte im Eins-gegen-Eins gegen Patrick Kelly, den Nachschuss kratzte Noel Aséko von der Linie. El Mala hatte bis zur Halbzeit kaum gute Aktionen, konnte sein Tempo und Dribbling nicht ausspielen. Direkt nach Wiederanpfiff wurde die deutsche Mannschaft besser und der Kölner Offensivspieler kam dann auch mal durch, doch seine Hereingabe erreichte Nicolo Tresoldi nicht. Doch das Team von Antonio di Salvo tat nun deutlich mehr, war besser. Ein Treffer von Nelson Weiper zählte aufgrund einer Abseitsstellung nicht.

Nach 62 Minuten war die Begegnung für den 19-jährigen FC-Profi beendet. Die deutsche Auswahl machte weiter Druck. Assan Ouédraogo traf schließlich zum Ausgleich, Dženan Pejčinović erzielte vom Punkt das entscheidende 2:1. Unterdessen hat Sebastian Sebulonsen am Abend sein Debüt für die norwegische Nationalmannschaft gegeben. Der Schienenspieler wurde im Freundschaftsspiel gegen Neuseeland nach einer guten Stunde eingewechselt. Norwegen kam nicht über ein 1:1 hinaus. Damit enden die Länderspiele für die FC-Profis. Und das aus Kölner Sicht zum Glück ohne Verletzungen.


Niederlagen und Bankdrücker – Bitterer Auftakt für die Nationalspieler des 1. FC Köln

Said El Mala schaut dem Ball hinterher
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Niederlagen und Bankdrücker – Bitterer Auftakt für die Nationalspieler des 1. FC Köln

Das erste Länderspiel dieser Bundesliga-Pause ist für die Kölner Spieler nicht nach Plan verlaufen. Es war jeweils ein bitterer erster Abend für die Nationalspieler des. 1. FC Köln. Während einer 90 Minuten auf der Bank saß, gab es für die anderen beiden Profis jeweils Niederlagen, trotz starker Aufholjagd.

Die Kölner Profis auf Länderspielreise haben die ersten Enttäuschungen einstecken müssen. Es war ein bitterer Abend für die Nationalspieler des 1. FC Köln. Gleich zwei Mal gab es wilde Aufholjagden, die nicht belohnt wurden.

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Said El Mala veränderte durchaus das Spiel. Als der Offensivspieler zur Halbzeit der Begegnung der U21 des DFB gegen Griechenland eingewechselt wurde, da stand die deutsche Auswahl eigentlich auf verlorenem Posten. 0:2 lag die Auswahl von Bundestrainer Antonio di Salvo zurück. Der Ex-Nürnberger Stefanos Tzimas sowie Konstantinos Kostoulas trafen für den Gast. Die deutsche Auswahl tat sich dagegen lange schwer. Mit Said El Mala kam zur Pause Schwung in die Begegnung. Und der Kölner war an beiden Treffern zum zwischenzeitlichen Ausgleich beteiligt. Zunächst vollendete Muhammed Damar einen Abpraller des gegnerischen Torhüters nach einem El-Mala-Versuch. Dann traf Tom Rothe nach einer Ecke, die der Kölner Offensivspieler vorher rausgeholt hatte. El Mala hatte selbst sogar das 3:2 auf dem Fuß, vergab aber. So waren es die Griechen, die einen Lucky Punch setzten.

Aufholjagd wird nicht belohnt

Durch die bittere Niederlage ist die Mannschaft von di Salvo in der Tabelle auf den dritten Platz abgerutscht. Nur der Spitzenreiter qualifiziert sich direkt für die EM, die Tabellenzweiten haben zumindest noch die Chance. Die DFB-Auswahl steht damit doch recht früh unter Druck. Das gilt allerdings nun auch für Isak Johannesson. Zwar holte Island im Duell gegen die Ukraine noch einen 1:3-Rückstand auf, unterlag am Ende aber 3:5 und kassierte damit durchaus einen Dämpfer im Kampf um die WM-Teilnahme. Dabei zeigte der Kölner wie El Mala eine starke Leistung, legte Mikael Egill Ellertsson das zwischenzeitliche 1:1 auf. Anschließend ging die Ukraine 3:1 in Führung, bevor die Isländer mit einem Kraftakt noch ausgleichen konnten. Wenige Minuten vor Spielende entschied der Gast mit einem Doppelpack die Begegnung. Damit rutscht die Mannschaft von Johannesson aktuell auf Platz drei ab. Frankreich hat sechs Zähler Vorsprung.

Bereits am Donnerstag hatte Polen ein Freundschaftsspiel gegen Neuseeland doch erstaunlich knapp gewonnen. Jakub Kaminski saß allerdings 90 Minuten auf der Bank, wurde nicht eingewechselt. Vermutlich auch, weil es dann am Sonntag im Gruppenspiel gegen Lettland um deutlich mehr geht. Der Kölner U21-Spieler Emin Kujovic gab derweil sein Debüt für den Nachwuchs von Bosnien-Herzegowina. Der Mittelfeldspieler war bislang für Montenegro aufgelaufen. Im Duell gegen die Niederlande gab es ein 0:0.


DFB: Starker Said El Mala kann U21-Pleite nicht verhindern – Berater äußert sich zu Transfergerüchten

Said El Mala war ein absoluter Aktivposten
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DFB: Starker Said El Mala kann U21-Pleite nicht verhindern – Berater äußert sich zu Transfergerüchten

Für den deutschen Nachwuchs lief es in der EM-Quali alles andere als gut. Gegen Griechenland verlor die U21 des DFB 2:3 – trotz eines starken Auftritts des Kölners. Doch es gab auch andere Schlagzeilen für die Fans des 1. FC Köln: Sein Berater äußert sich zu Gerüchten um Said El Mala.

Mit der U21 hat der FC-Profi eine bittere 2:3-Pleite einstecken müssen. Dafür gab es aber positive Zeichen für den 1. FC Köln: Der Berater des Offensivspielers äußert sich zu den Gerüchten um Said El Mala.

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Nach seiner Startelf-Nominierung am vergangenen Spieltag gegen die TSG Hoffenheim, die Said El Mala dann auch mit seinem zweiten Saisontor rechtfertigte, nahm der Youngster beim deutschen Nachwuchs am Freitagabend zunächst auf der Bank Platz. Bundestrainer Antonio di Salvo hatte schon vor dem Spiel die Euphorie um das Talent gebremst. „Wir müssen ihn behutsam aufbauen, ihm aber auch die Chance geben, zu spielen. Man sollte nicht jede Aktion hochjubeln, zumal er in seinem Alter noch nicht durchgehend konstant spielt“, sagte der Coach. Hochgejubelt wird der Spieler aufgrund seiner rasanten Entwicklung, die sicherlich auch den Topclubs der Liga nicht verborgen geblieben sind. So wundert es nicht, dass „Sky“ am Montag berichtete, die Bayern und der BVB hätten beim FC angeklopft. Die ersten Fans befürchten einen schnellen Abgang des Dribbelkönigs.

„Es gibt nach derzeitigem Stand keinen Grund, den FC zu verlassen“

Ganz so weit scheint es dann aber nicht zu sein. „Die aktuellen Berichte, dass die Berater-Seite sich mit Dortmund, Bayern oder Vereinen aus England trifft, sind nicht korrekt“, zitiert der „Kölner Stadt-Anzeiger“ den Berater des Spieler. „Es gibt nach derzeitigem Stand überhaupt keinen Grund, den 1. FC Köln zu verlassen – weder im Winter noch im kommenden Sommer.“ Im Gegenteil: „Es spricht derzeit nichts dagegen, dass Said auch in der kommenden Saison für den FC aufläuft, zumal der Club eine sehr erfreuliche Entwicklung nimmt. Dass Said, wenn er sich so weiterentwickelt, irgendwann den nächsten Schritt machen wird, das weiß jeder. Aber in naher Zukunft geht er nirgendwo hin, sondern bleibt beim FC. Wir halten hier bewusst gemeinsam die Zügel in der Hand“, so der namentlich nicht genannte Berater weiter.

Die Arbeit mit dem FC lobt er und deutet immer wieder die enorme Wertschätzung der Kölner an. Für sportliche Furore sorgte der 19-Jährige am Freitagabend zumindest in Teilen. El Mala stand im EM-Quali-Spiel gegen Griechenland zunächst nicht in der Startelf, sah von der Bank einen Doppelschlag, der den Gast in Führung brachte. Der in Deutschland noch gut bekannte Stefanos Tzimas brachte Griechenland in Führung, Konstantinos Kostoulas erhöhte kurz darauf. Zur Halbzeit kam der Kölner Youngster und damit die Wende. Mit einem beherzten Lauf zog El Mala kurz nach seiner Einwechslung in die Box, zog ab, scheiterte am gegnerischen Keeper, der die Kugel aber nicht festhalten konnte. Muhammed Damar verkürzte. Nur wenige Minuten später glich Tom Rothe nach einer Ecke, die der Kölner herausholte, aus. El Mala blieb ein Aktivposten, suchte immer wieder das Dribbling und auch noch einige Male den direkten Abschuss.

Die DFB-Auswahl war nun besser im Spiel, das Tor machten die Griechen. Dimitris Rallis traf zum 2:3. Nur wenige Minuten später hatte der FC-Profi die Chance zum Ausgleich, als er auf der linken Seite in die Box eindrang, das lange Eck aber verfehlte. Eine Flanke des Kölners brachte Nelson Weiper frei stehend nicht im Tor unter. Es blieb beim 2:3. Julian Pauli verpasste dagegen sein Debüt für den deutschen Nachwuchs. Der Innenverteidiger verletzte sich am Freitag.


Vier Talente dürfen sich beim 1. FC Köln zeigen: Eine „Überleistung“ brachte keiner

Maik Afri Akumu im Duell gegen Fortuna Köln
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Vier Talente dürfen sich beim 1. FC Köln zeigen: Eine „Überleistung“ brachte keiner

Beim Cologne Cup im Kölner Südstadion kamen auch einige Talente zum Einsatz beim 1. FC Köln: Doch die Youngster spielen sich bei den beiden Niederlagen nicht in den Fokus.

Mit Yannick Mausehund und Luc Dabrowski kamen am Donnerstagabend gleich zwei junge Talente zu einem Einsatz von Beginn an beim1. FC Köln: Die Youngster spielen sich nicht in den Fokus.

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Lukas Kwasniok hatte es bereits im Vorfeld angekündigt. Nicht nur die Spieler, die zuletzt ein wenig hinten dran waren, eben nicht oder nur auf wenig Einsatzminuten gekommen waren, sollten ihre Chance beim Cologne Cup bekommen. Auch einige Nachwuchskräfte, die bereits in den vergangenen Tagen den Trainingskader aufgefüllt hatten, waren am Donnerstagabend im Kölner Südstadion mit von der Partie.  „Auch deswegen wollte ich einen nicht zu großen Kader, damit wir immer wieder Jungs aus der U21 und U19 dazu packen können“, sagte der Kölner Coach am Mittwoch und ließ gut 24 Stunden später Taten folgen. Denn mit Yannick Mausehund und Luc Dabrowski liefen gleich zwei Kölner Talente von Beginn an, also im Duell gegen Viktoria Köln auf.

„Dafür hat er viel mitgebracht“

Die beiden 19-Jährigen gehören bei der Kölner Reserve zum Stammpersonal. Dabrowski steht eigentlich immer in der Startelf. Und der Kölner Coach zeigte sich nach dem Turnier auch durchaus zufrieden, gerade mit Mausehund. „Yannick ist es glaube ich nicht gewohnt, in der Dreierkette zu spielen. Dafür hat er sehr viele Dinge mitgebracht“, sagte Kwasniok. Beide Abwehrspieler machten ihre Sache im Großen und Ganzen gut, haben aber ganz offensichtlich auch noch einen Schritt vor sich. Der Sprung zu den Profis ist eben kein Selbstläufer. Das musste auch Etienne Borie erfahren. Der Offensivspieler war bereits öfter im Kader der Profis, reiste im Sommer bekanntlich für einige Tage auch mit nach Bad Waltersdorf ins Training. Ausgerechnet Borie kam im Duell gegen Fortuna Köln aber in der eigenen Box einen Schritt zu spät und verursachte so den Elfmeter, den Enzo Wirtz zum zwischenzeitlichen Ausgleich nutzte.

Mit Maik Afri Akumu spielte auch ein 17-Jährige dann mit bei den Profis. Der Angreifer wurde im zweiten Duell eingewechselt. Die Kölner holten den Stürmer im Sommer von Hertha BSC und bezeichneten ihn bei der Vorstellung als eins der „spannendsten Talente“. Für die U19 der Kölner hat Akumu in drei Spielen ein Tor erzielt. Nun sammelte er seine erste Erfahrung bei den Profis. Zwar bezog Lukas Kwasniok sein Fazit auf die gesamte Mannschaft, doch seine Worte trafen eben auch auf die Eigengewächse zu: „Also da waren jetzt keine Überleistungen dabei“.