Thomas Kesslers Zeugnis: Zwischenbilanz der Neuzugänge des 1. FC Köln

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Thomas Kesslers Zeugnis: Zwischenbilanz der Neuzugänge des 1. FC Köln

Ein Dutzend Spieler hat Thomas Kessler im Sommer unter Vertrag genommen. Die meisten haben bereits überzeugt beim 1. FC Köln: So fällt die Zwischenbilanz der Neuzugänge aus.

Zwölf Spieler haben die Geißböcke im Sommer verpflichtet. Und Thomas Kessler scheint einen guten Job gemacht zu haben. Mit 14 Zählern aus zehn Spielen ist der FC gut gestartet. Und daran haben die neuen Spieler großen Anteil. Alleine 14 der bisherigen 20 Treffer gehen auf Neuverpflichtungen zurück beim 1. FC Köln: So fällt die Zwischenbilanz der Neuzugänge aus.

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Ron-Robert Zieler im Test gegen Fortuna Köln

Ron-Robert Zieler

Kam für einen niedrigen sechsstelligen Betrag aus Hannover. Der Weltmeister von 2014 wurde als Nummer zwei verpflichtet und füllt diese Rolle ohne zu Murren aus. Im Gegenteil: Zieler ist einer der Leader des Teams, nicht umsonst auch Vize-Kapitän. Zum Dank gab es die beiden Pokal-Einsätze. Sollte Marvin Schwäbe ausfallen, bräuchte der FC nicht bangen.


Kristoffer Lund beim Spiel des 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Wurde von Palermo aus der zweiten italienischen Liga ausgeliehen. Findet sich dafür schnell in der Bundesliga zu recht. Mal abgesehen vom unglücklichen Auftritt im Derby eine durchaus vielversprechende Verpflichtung. Kam bislang in elf von zwölf Spielen zum Einsatz, davon neun Mal in der Startelf. Könnte noch an seiner Torgefahr arbeiten – bislang ohne Scorer. Der FC besitzt eine Kaufoption und würde diese Stand jetzt ziehen.


Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln

Cenk Özkacar

Der Innenverteidiger wurde vom FC Valencia ausgeliehen. Die Bilanz ist bislang durchwachsen. Zu Saisonbeginn mit nur wenigen Einsätzen. Die haben sich nach den Verletzungen von Rav van den Berg und Timo Hübers deutlich erhöht. Mit der Rückkehr von van den Berg könnte die Spielzeit wieder deutlich abnehmen. Ob der FC die Kaufoption ziehen wird, ist unklar. Dafür müsste Özkacar wohl noch einen Zahn zulegen.


Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Ein absoluter Transfercoup von Thomas Kessler. Eigentlich, denn der Abwehrspieler hat früh in der Saison bereits schwerer verletzt. Seine ganze Qualität konnte der Niederländer nicht unter Beweis stellen. Die steht allerdings außer Frage. Das sagen auch Marktwert und Einkaufspreis (rund 8 Mio.). An dem Innenverteidiger dürften die Kölner ihre Freude haben.


Sebastian Sebulonsen ist bislang einer der Gewinner unter Lukas Kwasniok

Sebastian Sebulonsen

Der Rechtsverteidiger kam für rund zwei Millionen Euro aus Bröndby. Der Saisonauftakt ist vielversprechend. Sebulonsen hatte sich vor allem durch seine intensive Spielweise zunächst festgespielt, fiel zuletzt aber der Qualität von Said El Mala zum Opfer. Denn so rotierte Jakub Kaminski auf die rechte Schiene. Dürfte auch weiterhin seine Chancen bekommen. Eine gute Verstärkung. Hat es aber noch nicht auf das Scoreboard geschafft.


Isak Johannesson dürfte gesetzt sein

Isak Johannesson

War eine der ganz frühen Verpflichtungen und eine überraschende. Kessler ließ sich den Spieler 5,5 Millionen Euro kosten. Und der 22-Jährige zahlt das Vertrauen mit konstant ordentlichen Leistungen bislang zurück. Einer der wenigen festen Stammspieler unter Kwasniok. Stand nur gegen Wolfsburg nicht in der Startelf. Auch bei dem 22-Jährigen sind die Torbeteiligungen noch überschaubar (Zwei Tore, ein Assist).


Tom Krauß vom 1. FC Köln

Tom Krauß

Wurde von Lukas Kwasniok als „Defensiv-Allrounder“ geadelt und dementsprechend bereits auf diversen Positionen eingesetzt. Dazu gehörten aber auch vier Mal 90-minütige Bankplätze. Dennoch ein verlässlicher Spieler, der der Breite des Kaders definitiv Qualität gibt. Wird sicherlich weitere Chancen erhalten. Für Krauß wurde eine Kaufpflicht im Leihvertrag verankert.


Jakub Kaminski erzielte gegen den VfL Wolfsburg den bislang spätesten Bundesliga-Treffer jemals. (Foto: Bucco)

Jakub Kaminski

Kesslers größter Geniestreich und Kwasnioks „bester Spieler“. Der junge Pole erlebt offensichtlich gerade die Form seines Lebens. Kaminski wurde aus Wolfsburg ausgeliehen, die Ablöse der Kaufoption soll bei etwa fünf Millionen Euro liegen. Spielt Kaminski so weiter, ein echtes Schnäppchen. Erzielte bereits vier Tore und legte eins auf. Ist erstaunlich variabel einsetzbar.


Alessio Castro-Montes hat sein Debüt beim 1. FC Köln gegeben

Alessio Castro-Montes

Kwasniok will in dem Belgier im Training eine Mischung aus Neymar und Messi gesehen haben. Diese Qualitäten bringt der Mittelfeldspieler bislang nicht auf den Platz. Castro-Montes bringt bislang recht wenig auf den Platz. Mehr als zwei Kurzeinsätze waren noch nicht drin. In der jetzigen Situation noch kein Zwei-Millionen-Euro-Schnäppchen.


Marius Bülter fand deutliche Worte

Marius Bülter

Kam für rund eine Millionen Euro an den Rhein. Der Saisonstart des Routiniers war vielversprechend. Zwei Tore, zwei Assists nach zwei Spieltagen. Kam nach seiner Achillessehnenreizung nicht mehr so richtig in Schwung. Gibt dem FC aber eine andere Dynamik im Spiel und ist in der Offensive variabel einsetzbar.


Ragnar Ache könnte Marius Bülter ersetzen

Ragnar Ache

Die erste Neuverpflichtung des Sommers weckte viele Erwartungen bei den FC-Fans. Schaffte es zu Saisonbeginn noch nicht in die Startelf. Wohl auch aus physischen Gründen. Scheint diese aber überwunden zu haben. Weiß mit zwei Toren und fünf Vorlagen definitiv, wo das Tor steht. Wird auch weiterhin Torgefahr ausstrahlen.


Said El Mala nach seinem Tor für den 1. FC Köln gegen den HSV

Said El Mala

Streng genommen kein Neuzugang, sondern ein Leih-Rückkehrer. Ganz streng genommen auch das nicht so recht. In jedem Fall aber der Shootingstar der Geißböcke. El Mala ist omnipräsent – und das nicht nur auf dem Platz. Dort der Dribbelkönig der Liga. Sucht erstaunlich oft den Abschluss, fand auch schon vier Mal das Tor. Jetzt winkt das DFB-Debüt.



Evangelos Sbonias mit Trainingsauftakt zufrieden: U21 des 1. FC Köln trotzt schwierigen Bedingungen

Evangelos Sbonias bei der U21
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Evangelos Sbonias mit Trainingsauftakt zufrieden: U21 des 1. FC Köln trotzt schwierigen Bedingungen

Die U21 der Geißböcke bereitet sich aktuell auf die zweite Saisonhälfte in der Regionalliga West vor. Trainer Evangelos Sbonias kann dabei derzeit nur auf eine Mini-Gruppe zurückgreifen – und schwärmt von einem externen Neuzugang beim Trainingssauftakt: Die U21 des 1. FC Köln trotzt den Bedingungen.

Fünf Spieler der Mannschaft von Trainer Evangelos Sbonias weilen zurzeit in Spanien im Trainingslager der FC-Profis. Der Coach muss seine Saisonvorbereitung demnach mit einem kleineren Kader beginnen. Und auch das Wetter war mitunter nicht perfekt zum Trainingssauftakt: Die U21 des 1. FC Köln trotzt aber den Bedingungen.

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Die erste Trainingswoche des neuen Jahres ist fast schon geschafft: Am vergangenen Freitag bat U21-Trainer Evangelos Sbonias seine Schützlinge zur ersten Einheit nach der kurzen Weihnachtspause. Mit dem Fitness-Zustand seines Teams ist der 42-Jährige sehr zufrieden: „Gefühlt haben wir fast nichts verloren“, sagt Sbonias. Dabei steht dem Coach aktuell nur ein Mini-Kader zur Verfügung mit 17 Spielern. Mit Emin Kujovic, Oliver Schmitt, Neo Telle, Alessandro Blazic und Meiko Sponsel reiste ein U21-Quintett mit den FC-Profis ins Trainingslager an der spanischen Costa del Sol in Estepona. „Das ist so aber in Ordnung“, hadert Sbonias nicht mit der kleinen Trainingsgruppe. Dabei habe man auch darauf verzichtet, Spieler aus der U19 aufzunehmen – und das Problem somit weiter nach unten zu delegieren.

Patrik Kristal überzeugt bislang

In Patrik Kristal begrüßte Sbonias auch einen Neuzugang am Geißbockheim. Der 17-Jährige wechselte von Paide Linnameeskond aus seiner estnischen Heimat nach Köln. Der offensive Mittelfeldspieler kam bereits 36 Mal in der ersten Liga Estlands zum Einsatz und absolvierte drei A-Länderspiele. „Wenn man ihn Fußball spielen sieht, vergisst man sein Alter“, gerät Sbonias schon fast ein wenig ins Schwärmen, „der erste Eindruck ist sehr positiv.“ Mit Bernie Lennemann steht der zweite Neuzugang derzeit nicht zur Verfügung. Der Stürmer spielte in der Hinrunde noch auf Leihbasis bei seinem Heimatverein SG Finnentrop/Bamenohl in der Oberliga Westfalen und soll in der Rückrunde für den FC auf Torejagd gehen. Derzeit laboriert der 21-Jährige allerdings noch an den Folgen seines Außenbandrisses. „Er ist noch in der Reha“, verriet Sbonias und vermutete: „Bis zum Start wird es eng bei ihm.“

Am 25. Januar steht für die U21 das erste Pflichtspiel in der Regionalliga West bei der U21 des SC Paderborn an. Erste Spielpraxis gibt es für die Kölner bereits an diesem Samstag, wenn Lennemanns Ex-Verein Finnentrop zu Gast sein wird. Die Partie soll auf dem Rasenplatz 7 am Geißbockheim stattfinden und startet um 14 Uhr. Es ist eines von zwei Testspielen in der laufenden Vorbereitung. Am 19. Januar (14 Uhr) ist an selber Stelle der Mittelrheinligist Siegburger SV zu Gast. Personell deuten sich bei der U21 keine großartigen Veränderungen an. Abgänge sind bisher nicht zu verzeichnen und Probespieler waren bisher nicht zu Gast, um sich für eine Verpflichtung zu empfehlen. Allerdings könnte mit Mansour Ouro-Tagba dann doch ein Neuzugang zur U21 stoßen. Der FC hat das Talent im vergangenen Sommer verpflichtet und umgehend an Jahn Regensburg verliehen. Die Leihe wird dem Vernehmen nach abgebrochen.

Wird Mansour Ouro-Tagba ein weiterer Neuzugang?

Es besteht die realistische Chance, dass der 20-jährige Offensivspieler schon bald für die U21 aufläuft, um sich für mehr zu bewerben. Allerdings gibt es auch Gerüchte, dass Ouro-Tagba per Leihe zu 1860 wechselt. Mit Etienne Borie kehrte des weiteren ein quirliger Offensivspieler ins Training zurück, der zuletzt monatelang wegen eines Fußbruchs pausieren musste: „Er hat in der Reha sehr gewissenhaft gearbeitet“, lobte Sbonias. Borie soll in der Rückrunde mithelfen, dass die U21 im Angriffsspiel noch deutlich torgefährlicher wird: „Wir müssen mit unseren klaren Torchancen konsequenter umgehen“, skizziert der Coach seine Anforderung für die Rest-Saison und fordert: „Wir wollen noch mehr Stabilität in den Leistungen haben und keine Schwankungen mehr.“

Die aktuellen Witterungsbedingungen mit dem starken Schneefall am Donnerstagvormittag zwangen Sbonias derweil zur Improvisation: „Eigentlich hatten wir 1000-Meter-Läufe um den Decksteiner Weiher geplant.“ Angesichts der Schneedecke und der damit verbundenen Verletzungsgefahr verzichtete der Coach darauf – zunächst: „Das werden die Jungs ein anderes Mal oder an anderer Stelle nachholen“, ergänzte der Trainer schmunzelnd.


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Mark Uth vom 1. FC Köln

Uth fällt erneut aus

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

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U21 spielt stabile erste Halbserie: Trainer Sbonias zieht positive Zwischenbilanz

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U21 spielt stabile erste Halbserie: Trainer Sbonias zieht positive Zwischenbilanz

Die U21 des 1. FC Köln stand aufgrund der Transfersperre im Sommer ebenfalls vor einer ungewissen Saison. Das Team von Trainer Evangelos Sbonias spielte jedoch eine ungeahnt stabile erste Halbserie in der Regionalliga West. Im Gespräch mit come-on-fc.com zieht der Coach eine positive Zwischenbilanz für die U21 des 1. FC Köln.

Coach Evangelos Sbonias sah seine Mannschaft bisher meist auf Augenhöhe mit den Top-Teams und zieht eine positive Zwischenbilanz für die U21 des 1. FC Köln.

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Im letzten Spiel vor der kurzen Weihnachtspause knackte die U21 noch die 30-Punkte-Marke: Der 2:0-Erfolg im ersten Rückrunden-Spiel gegen den Aufsteiger Eintracht Hohkeppel war der achte Sieg der Saison. Mit nur vier Niederlagen und sechs Remis steht das Team auf einem stabilen siebten Platz, weit entfernt von der Abstiegszone. Der Trainer Evangelos Sbonias zieht eine entsprechend positive Zwischenbilanz: „Wir waren sehr stabil unterwegs, was aufgrund der U21-Struktur nicht selbstverständlich ist. Wir waren meistens auf Augenhöhe mit den Top-Teams. Ich sage aber bewusst ‚eigentlich‘, denn ich bin vom Ehrgeiz getrieben und vier bis fünf Punkte mehr hätte ich schon gerne noch geholt.“ Dabei freute sich der Coach insbesondere über die Konstanz, die sein Team an den Tag gelegt habe:

“Das ist Meckern auf hohem Niveau“

„Es gab keine großen Ausrutscher und keine Leistungsschwankungen. Im Vorjahr hatten wir zwei, drei, vier Spiele von uns, die nicht wirklich gut waren. An solche kann ich mich in dieser Saison nicht erinnern“, so Sbonias. Ein kleiner Wermutstropfen sei jedoch die Phase rund um das turbulente 4:5 gegen den 1. FC Bocholt gewesen. „Vier Tore gegen Bocholt müssen eigentlich zu einem Sieg reichen. In der Phase waren mir einige Ergebnisse zu wild. Das ist aber Meckern auf hohem Niveau, denn wir haben nach Duisburg gemeinsam mit Fortuna Köln die wenigsten Gegentore der Liga kassiert. Und das, obwohl wir gerade die Abwehr auch regelmäßig umbauen mussten.“

Es kommen zwei Neuzugänge

Das Team startet nach der kurzen Weihnachtspause am 3. Januar in die kurze Vorbereitung auf den Rest der Saison. Schon am 25. Januar steht das erste Pflichtspiel bei der Reserve des SC Paderborn an. Beim Trainingsauftakt setzt der Trainer darauf, dass die zuletzt verletzten Fayssal Harchaoui, Etienne Borie und Arda Süne wieder voll einsatzbereit sein werden. Zudem kommen mit Bernie Lennemann und Patrik Kristal zwei externe Neuzugänge dazu, die das Offensivspiel der U21 beleben sollen: „Die frischen Impulse von beiden werden unserer Mannschaft guttun“, erwartet Sbonias.Ein Trainingslager wird es im Januar nicht geben, verriet der Coach. In der Rückrunde sollen derweil auch U19-Spieler wieder Spielpraxis in der Regionalliga West sammeln.

Dies werde jedoch nicht in dem Ausmaß geschehen wie im Vorjahr, als die U21 angesichts der Transfersperre in dieser Saison auf die U19-Talente alternativlos angewiesen war. „Das werden wir diesmal deutlich individueller handhaben, auch mit Blick auf den veränderten Spielbetrieb bei der U19“, kündigte Sbonias an.



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Einzelkritik

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

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