Das Topspiel an Karneval für den 1. FC Köln: Die DFL terminiert die Spieltage bis Ende Februar

Jan Thielmann vom 1. FC Köln im Spiel gegen Frankfurt im Februar 2024
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Das Topspiel an Karneval für den 1. FC Köln: Die DFL terminiert die Spieltage bis Ende Februar

Der Rahmenkalender der Bundesliga nimmt die nächsten Konturen an für den 1. FC Köln: Die DFL terminiert die Spieltage bis Ende Februar. Der FC bekommt gleich drei weitere Abendspiele und eins davon am Karnevalssamstag.

Kurz vor Ende der Hinrunde wurden die nächsten Daten für die Rückrunde veröffentlich. Die genauen Ansetzungen für die Spieltage 20 bis 24 wurden festgelegt. Es gibt drei Abendspiele, aber nur zwei Duelle an einem Samstag für den 1. FC Köln: Die DFL terminiert die Spieltage bis Februar.

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Die DFL hat am Vormittag die nächsten Termine der Bundesliga bekannt gegeben. Bis Ende Februar kann nun geplant werden. Der FC hat dabei gleich drei Abendbegegnungen, darunter ein Topspiel, gezogen. So spielen die Geißböcke zunächst am Freitag, den 30. Januar, zu Hause gegen den VfL Wolfsburg. Anstoß ist 20.30 Uhr. Anschließend steht direkt das nächste Heimspiel auf dem Spielplan. Am Sonntag, den 8. Februar, empfangen die Kölner RB Leipzig im eigenen Stadion. An Karnevalssamstag ist das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart angesagt. Dabei handelt es sich um das Topspiel des Spieltags, also ein Flutlichtspiel um 18.30 Uhr. Zwei Tage später geht es für einige Spieler sicherlich auf dem Wagen des Rosenmontagszugs durch Köln. Eine Woche später steht das einzige Samstagnachmittag-Spiel an. Es geht zu Hause gegen die TSG Hoffenheim. Am 27. Februar spielt der FC freitags in Augsburg (20.30 Uhr).

Die Spiele im Überblick


15. Spieltag: 1. FC Köln – 1. FC Union Berlin (Sa.; 20.12.2025, 15.30 Uhr)
16. Spieltag: 1. FC Heidenheim – 1. FC Köln (Sa.; 10.01.2026, 15.30 Uhr)
17. Spieltag: 1. FC Köln – FC Bayern München (Mi.; 14.01.2026, 20.30 Uhr)
18. Spieltag: 1. FC Köln – 1. FSV Mainz 05 (Sa.; 17.01.2026, 15.30 Uhr)
19. Spieltag: SC Freiburg – 1. FC Köln (So.; 25.01.2026, 17.30 Uhr)
20. Spieltag: 1. FC Köln – VfL Wolfsburg (Fr.; 30.01.2026, 20.30 Uhr)
21. Spieltag: 1. FC Köln – RB Leipzig (So.; 08.02.2026, 15.30 Uhr)
22. Spieltag: VfB Stuttgart – 1. FC Köln (Sa.; 14.02.2026, 18.30 Uhr)
23. Spieltag: 1. FC Köln – TSG Hoffenheim (Sa.; 21.02.2026, 15.30 Uhr)
24. Spieltag: FC Augsburg – 1. FC Köln (Fr.; 27.02.2026, 20.30 Uhr)

Die nächsten Termine für den 1. FC Köln: Fünf von sieben Spielen samstags

Marius Bülter jubelt für den 1. FC Köln
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Die nächsten Termine für den 1. FC Köln: Fünf von sieben Spielen samstags

Der Rahmenkalender der Bundesliga nimmt weitere Konturen an für den 1. FC Köln: Die DFL terminiert die Spieltage bis Ende Januar. Der FC bekommt gleich mehrere Samstagsspiele.

Das erste Saisonviertel es gespielt und der FC schlägt sich bislang besser als von vielen Experten und auch Fans wohl gedacht. Nach neun Spieltagen belegt Köln Rang sieben in der Tabelle mit 14 Zählern. Und nun startet die Liga in den Winter. Und das mit einem ordentlichen Programm – auch für den 1. FC Köln: Die DFL terminiert die Spieltage bis Ende Januar.

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Die DFL hat am Mittag die nächsten Termine der Bundesliga bekannt gegeben. Bis Ende Januar kann nun geplant werden. Der FC hat dabei gleich fünf Samstagsbegegnungen, darunter auch wieder ein Topspiel, also eine Begegnung die um 18:30 angepfiffen wird. Zunächst spielen die Geißböcke am 6. Dezember um 15:30 gegen den FC St. Pauli. Eine Woche später steht dann das Topspiel an. Es ist das Nachbarschaftsduell in Leverkusen. Das letzte Spiel des Jahres bestreitet der FC zu Hause gegen den 1. FC Union Berlin mit Ex-Trainer Steffen Baumgart. Die Begegnung findet samstags um 15:30 Uhr statt. Den Auftakt im Januar macht dann die Begegnung gegen den 1. FC Heidenheim am 10. Januar. Ebenfalls ein Samstag, ebenfalls 15:30.

Vier Tage später kommt es dann zum zweiten Mal in dieser Saison zum Heimspiel gegen den FC Bayern München (14.1., 20:30 Uhr). Es folgt am Samstagnachmittag das Heimspiel gegen Mainz und eine Woche später am Sonntagabend (25.1., 17:30 Uhr) das Auswärtsspiel in Freiburg.

Die Spiele im Überblick


10. Spieltag: Borussia Mönchengladbach – 1. FC Köln (Sa.; 8.11.2025, 18.30 Uhr)
11. Spieltag: 1. FC Köln – Eintracht Frankfurt (Sa.; 2211.2025, 18.30 Uhr)
12. Spieltag: SV Werder Bremen – 1. FC Köln (Sa.; 29.11.2025, 15.30 Uhr)
13. Spieltag: 1. FC Köln – FC St. Pauli (Sa.; 6.12.2025, 15.30 Uhr)
14. Spieltag: Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Köln (So.; 13.12.2025, 18.30 Uhr)
15. Spieltag: 1. FC Köln – 1. FC Union Berlin (Sa.; 20.12.2025, 15.30 Uhr)
16. Spieltag: 1. FC Heidenheim – 1. FC Köln (Sa.; 10.01.2026, 15.30 Uhr)
17. Spieltag: 1. FC Köln – FC Bayern München (Mi.; 14.01.2026, 20.30 Uhr)
18. Spieltag: 1. FC Köln – 1. FSV Mainz 05 (Sa.; 17.01.2026, 15.30 Uhr)
19. Spieltag: SC Freiburg – 1. FC Köln (So.; 25.01.2026, 17.30 Uhr)


Drei Topspiele für den 1. FC Köln: Die DFL terminiert die Spieltage bis Ende November

Eric Martel vom 1. FC Köln
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Drei Topspiele für den 1. FC Köln: Die DFL terminiert die Spieltage bis Ende November

Der Rahmenkalender der Bundesliga nimmt die nächsten Konturen an für den 1. FC Köln: Die DFL terminiert die Spieltage bis Ende November. Der FC bekommt gleich drei weitere Topspiele.

Erst zwei Spieltage sind gespielt, nahezu die komplette Spielzeit steht noch aus. Und doch ist der Start der Geißböcke sehr vielversprechend. Und nun startet die Liga in den Herbst. Und das mit einem ordentlichen Programm – auch für den 1. FC Köln: Die DFL terminiert die Spieltage bis November.

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Die DFL hat am Mittag die nächsten Termine der Bundesliga bekannt gegeben. Bis Ende November kann nun geplant werden. Der FC hat dabei gleich drei Samstagabendbegegnungen, die sogenannten Topspiele, gezogen – und das innerhalb von vier Wochen. So spielen die Geißböcke zunächst bei Borussia Dortmund (25.10.), dann bei Borussia Mönchengladbach (8.11.) und anschließend zu Hause gegen Eintracht Frankfurt (22.11.) am Abend. Klassische Samstagsspiele sind nur die Begegnungen gegen den FC Augsburg (18.10.) und bei Werder Bremen (29.11.). Sonntags empfangen die Geißböcke den HSV (2.11.) und freitags geht es gegen Hoffenheim, am Tag der deutschen Einheit (3.10.). Ebenfalls Ende Oktober wird der DFB-Pokal ausgetragen. Die Kölner spielen am 29.10. im eigenen Stadion gegen Bayern München. Zwar ein Heimspiel, aber ein schweres Los.

Die Spiele im Überblick

3. Spieltag: VfL Wolfsburg – 1. FC Köln (Sa.; 13.9.2025; 15.30 Uhr)
4. Spieltag: RB Leipzig – 1. FC Köln (Sa.; 20.9.2025; 18.30 Uhr)
5. Spieltag: 1. FC Köln – VfB Stuttgart (So.; 28.9.2025; 17.30 Uhr)
6. Spieltag: TSG Hoffenheim – 1. FC Köln (Fr.; 3.10.2025; 20.30 Uhr)
7. Spieltag: 1. FC Köln – FC Augsburg (Sa.; 18.10.2025; 15.30 Uhr)
8. Spieltag: Borussia Dortmund – 1. FC Köln (Sa.; 25.10.2025, 18.30 Uhr)
DFB-Pokal: 1. FC Köln – FC Bayern München (Mi.; 29.10.2025, 20.45 Uhr)
9. Spieltag: 1. FC Köln – Hamburger SV (So.; 2.11.2025, 15.30 Uhr)
10. Spieltag: Borussia Mönchengladbach – 1. FC Köln (Sa.; 8.11.2025, 18.30 Uhr)
11. Spieltag: 1. FC Köln – Eintracht Frankfurt (Sa.; 2211.2025, 18.30 Uhr)
12. Spieltag: SV Werder Bremen – 1. FC Köln (Sa.; 29.11.2025, 15.30 Uhr)


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Termin steht: Pokalspiel des 1. FC Köln im Free-TV

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Termin steht: Pokalspiel des 1. FC Köln im Free-TV

Die 2. Runde des DFB-Pokals wurde nun terminiert. Und es gibt für die Fans der Geißböcke eine erfreuliche Nachricht: Das Pokal-Spiel des 1. FC Köln wird im Free-TV übertragen.

Zwar erwartet die Geißböcke in der 2. Runde des Pokals ein schweres Los, aber ein durchaus interessantes. Das haben auch die TV-Anstalten so entschieden. Das Pokal-Spiel des 1. FC Köln gegen Bayern München wird im Free-TV übertragen.

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Wer überträgt

Geteilte Meinungen gab es nach der Pokalauslosung vor dem beeindruckenden 4:1-Erfolg gegen den SC Freiburg. Auf der einen Seite die Fans, die sich auf das Flutlichtspiel gegen den Rekordmeister freuen, auf der anderen Seite der scheinbar übermächtig erscheinende Gegner aus München. Zum Erreichen der nächsten Runde hätten die Kölner sicher ein „einfacheres“ Los erwischen können. Nach dem 4:1 stimmten die Fans ohnehin „Zieht den Bayern die Lederhosen aus“ an. So oder so bekommen die Kölner dadurch ein Free-TV-Spiel. Die Begegnung gegen München wird am 29. Oktober aus- und von der ARD übertragen (20.45 Uhr). Das gab der DFB heute bekannt. Am Tag zuvor wird die Begegnung zwischen Dortmund und Frankfurt im ZDF gezeigt. Alle 63 Begegnungen werden in voller Länge bei Sky übertragen.

Wie ist der Weg ins Finale?

Zum 83. Mal wird in dieser Spielzeit der DFB-Pokal ausgetragen. Das Endspiel findet am 23. Mai im Olympiastadion statt. Wer nach Berlin fahren will, muss aber zunächst fünf Runden überstehen. In der ersten Runde setzte sich der FC bekanntlich etwas mühsam gegen Jahn Regensburg mit 2:1 durch. Bis zur Winterpause finden noch die 2. Runde am 28. und 29. Oktober sowie das Achtelfinale Anfang Dezember statt. Das Viertelfinale wird dann Anfang und Mitte Februar ausgetragen, das Halbfinale im April.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Schon das Erreichen der 1. Runde ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält grundsätzlich gut 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt. Demnach haben die Kölner schon mehr als 600.000 Euro eingenommen. Mit dem Erreichen der nächsten Runde kämen also nochmal gut 800.000 hinzu.

  • Für die erste Runde 211.886 Euro
  • Für die zwei Runde 423.772 Euro
  • Für die Achtelfinalspiele 847.544 Euro
  • Für die Viertelfinalspiele 1.695.088 Euro
  • Für die Halbfinalspiele 3.390.175 Euro
  • Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000 Euro
  • Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro

Welche Sensationen stecken in der 2. Runde?

Ganz viele große Überraschungen kann es alleine schon deswegen nicht geben, weil nur noch zwei Vereine aus dem Amateurtopf am Wettbewerb teilnehmen. FV Illertissen wird gegen den 1. FC Magdeburg antreten müssen. Der FC Energie Cottbus hat RB Leipzig zugelost bekommen. Zudem wird es das Erstliga-Duell zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund geben. Dann trifft Niko Kovac auf seinen Ex-Verein. Eine Sensation wäre ein Erfolg der Geißböcke gegen München so oder so.


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DFB-Pokal: Der 1. FC Köln trifft in der 2. Runde zuhause auf den FC Bayern München

DFB-Pokal
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DFB-Pokal: Der 1. FC Köln trifft in der 2. Runde zuhause auf den FC Bayern München

Für den FC steht der nächste Gegner für die 2. Runde des Pokals fest. Der 1. FC Köln trifft im DFB-Pokal auf Bayern München.

Es hätte wohl kaum schwerer werden können: Der 1. FC Köln trifft im DFB-Pokal auf Bayern München.

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Am Sonntagabend wurde in der Sportschau die zweite Runde des DFB-Pokals ausgelost. Dabei erwischte der FC ein schweres Los. Die Kölner spielen gegen den FC Bayern München. Als „Losfee“ fungierte Felix Brych. Immerhin zog der Ex-Schiedsrichter den Kölnern ein Heimspiel.

Wie ist der Weg nach Berlin?

Zum 83. Mal wird in dieser Spielzeit der DFB-Pokal ausgetragen. Das Finale findet am 23. Mai im Olympiastadion statt. Wer nach Berlin fahren will, muss zunächst fünf Runden überstehen. Die erste wurde vom 15. bis 18. August ausgetragen. Der FC setzte sich bekanntlich etwas mühsam gegen Jahn Regensburg mit 2:1 durch. Bis zur Winterpause finden noch die 2. Runde am 28. und 29. Oktober sowie das Achtelfinale Anfang Dezember statt. Das Viertelfinale wird dann Anfang und Mitte Februar ausgetragen, das Halbfinale im April.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Schon das Erreichen der 1. Runde ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält grundsätzlich gut 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt. Demnach haben die Kölner schon rund 600.000 Euro eingenommen. Mit dem Erreichen der nächsten Runde kämen also nochmal gut 800.000 hinzu.

  • Für die erste Runde 211.886 Euro
  • Für die zwei Runde 423.772 Euro
  • Für die Achtelfinalspiele 847.544 Euro
  • Für die Viertelfinalspiele 1.695.088 Euro
  • Für die Halbfinalspiele 3.390.175 Euro
  • Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000 Euro
  • Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro

Welche Sensationen stecken in der 2. Runde?

Ganz viele große Überraschungen kann es alleine schon deswegen nicht geben, weil nur noch zwei Vereine aus dem Amateurtopf am Wettbewerb teilnehmen. FV Illertissen wird gegen den 1. FC Magdeburg antreten müssen. Der FC Energie Cottbus hat RB Leipzig zugelost bekommen. Zudem wird es das Erstliga-Duell zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund geben. Dann trifft Niko Kovac auf seinen Ex-Verein.

Wo wird der DFB-Pokal übertragen?

Alle 63 Begegnungen werden in voller Länge bei Sky übertragen. ARD und ZDF haben sich 15 Spiele im frei empfangbaren Fernsehen gesichert – unter anderem natürlich das Finale. Einige Spiele der zweiten Runde werden im Öffentlich-Rechtlichen gezeigt. Zusammenfassungen gibt es natürlich in der Sportschau und im Sportstudio sowie auf DAZN.


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Prämien, Auslosung, TV-Übertragung: Was FC-Fans zum Pokal wissen müssen

DFB-Pokal
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Prämien, Auslosung, TV-Übertragung: Was FC-Fans zum Pokal wissen müssen

Am Sonntag geht es auch für den FC los. Der Pokal steht an. Doch wer überträgt? Wie hoch sind die Prämien? Wer sind die Favoritenschrecken? Für alle Fans des 1. FC Köln: Alle Infos zum DFB-Pokal.

Mit der 1. Runde des DFB-Pokals startet die Pflichtspiel-Saison der Geißböcke. Der FC trifft auf Regensburg – mal wieder. Doch wer überträgt? Wie hoch sind die Prämien? Wer sind die Favoritenschrecken? 1. FC Köln: Alle Infos zum DFB-Pokal.

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Für den FC geht es am Sonntagnachmittag gegen Jahn Regensburg. Ausgerechnet Regensburg, ist man geneigt zu sagen. Denn gegen die Oberpfälzer gab es in den vergangenen beiden Pokal-Duellen jeweils das Aus. Auch das letzte Spiel gegen den Jahn hatte Folgen. Nach dem 1:1 gegen das damalige Tabellenschlusslicht waren die Tage von Gerhard Struber in der vergangenen Spielzeit gezählt. Nun will Lukas Kwasniok die Serie brechen.

Wann wird die 2. Runde des DFB-Pokals ausgelost?

Die Begegnungen der 1. Runde sind noch nicht gespielt, da steht schon der Termin für die Auslosung der 2. Runde fest. Die Partien werden am 31. August im Rahmen der ARD-Sportschau gezogen. Der Termin hat auch mit den Pokalspielen am 26/27. August zu tun. Dann starten auch Bayern München und der VfB Stuttgart ins Turnier. Die beiden Teams bestritten zunächst den Supercup.

Wie ist der Weg nach Berlin?

Zum 83. Mal wird in dieser Spielzeit der DFB-Pokal ausgetragen. Das Finale findet am 23. Mai im Olympiastadion statt. Wer nach Berlin fahren will, muss zunächst fünf Runden überstehen. Bis zur Winterpause finden noch die 2. Runde Ende Oktober sowie das Achtelfinale Anfang Dezember statt. Das Viertelfinale wird dann Anfang und Mitte Februar ausgetragen, das Halbfinale im April.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Schon das Erreichen der 1. Runde ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält grundsätzlich gut 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt:

1. Hauptrunde211.886
2. Hauptrunde423.772
Achtelfinale847.544
Viertelfinale1.695.088
Halbfinale3.390.175
Verlierer Finale2.880.000
Sieger Finale4.320.000

Welche Sensationen stecken nnoch in der 1. Runde?

In diesem Jahr nehmen Mannschaften zwischen der Bundesliga und den Oberligen teil. Aus der fünften Klasse sind der SV Atlas Delmenhorst (Oberliga Niedersachsen), FK Pirmasens (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar), FV Engers (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar), RSV Eintracht Stahnsdorf (NOFV-Oberliga) und der SV Hemelingen (Oberliga Bremen) dabei. Für die erste Überraschung sorgte Arminia Bielefeld im Duell gegen Werder Bremen. Der Vorjahres-Finalist setzte sich verdient durch.

Wo wird der DFB-Pokal übertragen?

Alle 63 Begegnungen werden in voller Länge bei Sky übertragen – so auch die Partie des 1. FC Köln. ARD und ZDF haben sich 15 Spiele im frei empfangbaren Fernsehen gesichert – unter anderem natürlich das Finale. Vier Spiele der ersten Runde werden im Öffentlich-Rechtlichen gezeigt. Zusammenfassungen gibt es natürlich in der Sportschau und im Sportstudio sowie auf DAZN.


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Fanprojekt-1991: Im Wahlcheck äußern sich die Kandidaten zum Stadion, dem Geißbockheim und Pyros

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Fanprojekt-1991: Im Wahlcheck äußern sich die Kandidaten zum Stadion, dem Geißbockheim und Pyros

Vorstandswahl im Blick: Beim Kandidatencheck des Fanprojekts 1991 stellten sich die Teams den Fragen der Anhänger des 1. FC Köln: Podiumsdiskussion zur Vorstandswahl.

Über 3000 Fans verfolgten die erste Wahlarena des Fanprojekts 1991, bei der drei Teams mit teils gegensätzlichen Positionen um das Vorstandsamt warben beim 1. FC Köln: Podiumsdiskussion zur Vorstandswahl.

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Am Freitagabend lud das Fanprojekt 1991 zum großen Kandidatencheck für die anstehende Vorstandswahl Ende September ein. Über 3000 Zuschauer verfolgten im Livestream auf YouTube die erste Ausgabe der Wahlarena zur FC-Vorstandswahl. Im Vorfeld konnten Mitglieder ihre Fragen an die Kandidaten einreichen. Diese wurden von den Organisatoren thematisch zusammengefasst und bildeten die Grundlage für den Abend. So erhielten alle Anwärter die Möglichkeit, ihre Ideen und Konzepte einem breiten Publikum zu präsentieren und für ihre Teams zu werben.

Ein Novum in der Geschichte des 1. FC Köln

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des 1. FC Köln Ende September wartet dabei eine Premiere: Erstmals in der Vereinsgeschichte treten gleich drei Teams zur Wahl des Vorstands an. Vom Mitgliederrat vorgeschlagen wurde das Trio Jörn Stobbe, Ulf Sobek und Jörg Alvermann. Zwei weitere Bewerbergruppen sicherten sich durch die notwendige Unterstützung von mindestens drei Prozent der Mitglieder ebenfalls die Teilnahme. Dazu gehört das Team um Wilke Stroman, die ehemalige FC-Spielerin Tugba Tekkal und den amtierenden Vizepräsidenten Carsten Wettich. Als drittes Trio bestätigte der Verein im Juli die Gruppe um Sven-Georg Adenauer, Thorsten Kiesewetter und Martin Hollweck. Kiesewetter allerdings musste die Podiumsdiskussion krankheitsbedingt absagen. Seinen Platz übernahm Roland Koch, langjähriger Co-Trainer von Christoph Daum und Mitglied des Teams um Sven-Georg Adenauer.

Zukunftsvisionen, Talentflucht und Wirtschaftlichkeit

Moderator Cedric Pick führte durch den Abend und hatte gleich von Beginn an alle Hände voll zu tun. Denn die Parteien bemühten sich, dem Publikum vor Ort und den Zuschauern an den Bildschirmen ihre unterschiedlichen Auffassungen zu zentralen Themen deutlich zu machen. Neben komplexeren Fragen wie einer möglichen Veränderung der Rechtsform oder der wirtschaftlichen Ausrichtung des Vereins wurde auch über die Bedeutung sportlicher Kompetenzen im Vorstand intensiv diskutiert. Team Adenauer betonte dabei, die sportliche Expertise liege nicht im Präsidium.

Vielmehr sei es dessen Aufgabe, „die richtigen Leute auf den entscheidenden Positionen zu finden“, wie es Roland Koch formulierte. Ulf Sobek widersprach und erklärte: „Sportkompetenz im Vorstand ist unabdingbar und hat bislang gefehlt.“ Tugba Tekkal schloss sich dieser Sichtweise an. Über ihr Netzwerk und ihre Erfahrung aus 95 Bundesliga-Partien wolle sie ihre Expertise einbringen. Gleichzeitig sei jedoch wichtig, „dass der Vorstand keine operativen Entscheidungen trifft und dass man dem Sportdirektor freie Hand gibt und ihm Wertschätzung entgegenbringt.“

Der ablösefreie Abgang vielversprechender Talente ist immer wieder ein Thema am Geißbockheim. Er zählt ohne Zweifel zu den Fragen, die auch die FC-Fans besonders beschäftigen. Entsprechend stand dieser Punkt bei der Podiumsdiskussion weit oben auf der Agenda, wobei sich die Kandidaten in ihren Ansätzen deutlich voneinander unterschieden. Roland Koch sagte dazu: „Ich glaube, man sollte Spielern wie Florian Wirtz ganz klar aufzeigen: Der FC hat dich ausgebildet. Und wenn du ihn verlassen willst, dann gib dem Verein etwas zurück.“ Tekkal hingegen betonte Nähe und Wertschätzung: „Nahbarkeit und Wertschätzung zeigen und Jugendspiele schauen. Wir wollen die Nummer eins im Westen sein, und dafür müssen wir etwas tun.“ Ulf Sobek wiederum plädierte für eine ganzheitliche Förderung. Entscheidender sei die persönliche Entwicklung junger Spieler. „Wie fühlt sich ein Spieler im Umfeld, im Verein?“, fragte er und verwies auf die Idee, zusätzliche Übergangs- und Entwicklungstrainer einzusetzen, die die Talente individuell begleiten und betreuen könnten.

Wo stehen die Kandidaten im Konflikt um das Geissbockheim?

Der Ratsbeschluss vom 3. Juni, der jede Möglichkeit zum Ausbau der Heimat des 1. FC Köln verhindert hätte, war erfolgreich von den Vereinsanhängern auf dem Rathausplatz in Köln unter lautem Protest blockiert worden. In dieser Frage zeigten sich die Kandidaten einig: Der Ausbau des Geißbockheims muss weiterverfolgt werden. Sven-Georg Adenauer betonte: „Mir kann keiner weismachen, dass auf der Fläche der Gleueler Wiesen keine Plätze Platz haben. Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit: Der Ausbau des Geißbockheims gehört dazu.“

Jörg Alvermann forderte: „Wir brauchen zwei Dinge: einen komplett neuen politischen Aufschlag und eine neue gerichtliche Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts. Wir haben erlebt, wie die Gleueler Wiesen zum Spielball politischer Interessen geworden sind. Viel eher brauchen wir gemeinsame Lösungen mit den anliegenden Breitensportvereinen. Solange dieser Streit anhält, müssen wir alternative Sportplätze haben, und die bekommt der FC nur zusammen mit dem Breitensport.“ Tekkal unterstrich die gesellschaftliche Dimension der Angelegenheit: „Ich glaube, Emotionalität ist wichtig. Wir müssen sagen: Es geht nur gemeinsam. Es darf nicht das Gefühl entstehen, dass es sich hier nur um ein Anliegen des FC handelt, sondern um ein Projekt, das das gesamte Stadtbild verändern kann. Wir brauchen alle an einem Tisch.“

Adenauer: “Wir bauen das erste klimaneutrale Stadion”

Auch das RheinEnergieSTADION rückte im Laufe des Abends in den Fokus. Hier sorgte das Team Adenauer mit einer Aussage für besonderes Aufsehen: „Wir wollen ein einmaliges Stadion bauen, ein grünes Stadion, das dazu beiträgt, dass CO₂-Emissionen sinken. Es soll auch ein Magnet für Touristen werden mit 80.000 Plätzen Kapazität und einem weltweiten Vorbildcharakter“. Carsten Wettich machte direkt klar, was er und seine Mitstreiter von diesem Vorschlag hielten: „Ein Neubau kommt nicht infrage, den schließen wir aus.“

Ein solcher Schritt sei im Grundsatz denkbar. Er bringe aber erhebliche Probleme mit sich, etwa für Anwohner oder bei der infrastrukturellen Erschließung. Auch die Kostenfrage spiele eine Rolle, denn ein Ausbau würde sich finanziell nicht lohnen. Stattdessen stellte er eine andere Perspektive heraus: „Man müsste es schaffen, dass das Stadion ein Anlaufpunkt wird, der 365 Tage im Jahr genutzt wird.“ Jörn Stobbe führte diesen Gedanken noch weiter aus: „Man muss größer denken und über Olympia nachdenken. Eventuelle Probleme eines Neubaus kann man angehen. Wir wollen eine Strategie entwickeln für 2048, mit der Einbindung der Mitglieder. Alle Probleme sind lösbar in Kooperation mit der Stadt.“

Der Umgang mit der aktiven Fanszene

Gegen Ende der Veranstaltung rückte schließlich auch der Umgang mit der aktiven Fanszene sowie der Einsatz von Pyrotechnik im Stadion in den Fokus. Bezug genommen wurde dabei auf die umstrittene Messer-Choreografie aus dem Rhein-Derby im Februar diesen Jahres. Diese hatte für Aufruhr und harsche Kritik gesorgt. Unter anderem von NRW-Innenminister Herbert Reul, der damals von einem „Skandal“ sprach. Adenauer schloss sich der Kritik an und betonte: „Das ist geschmacklos und hätte es mit mir nicht gegeben.“ Jörg Alvermann widersprach: „Es ist ein Irrglaube, dass wir als Verein weiterkommen, wenn wir die Geschmackspolizei spielen. Wenn wir das verbieten, werden wir mit der Südkurve nicht weit kommen.“ Auch Jörn Stobbe stellte sich hinter diese Haltung: „Choreo ist Kunst und muss provozieren.“ Wilke Stroman hingegen zeigte sich ablehnend: „Ich fand’s drüber. Man kann eine Haltung haben und sagen: Es ist unsere Verantwortung, das muss nicht sein.“

Im gleichen Zusammenhang äußerten sich die Kandidaten auch zum Einsatz von Pyrotechnik in den Stadien und zu den damit verbundenen Bedenken. Alvermann erklärte: „Pyro und Bengalos sind keine Erfindung des 1. FC Köln, sondern Teil der Fankultur. Doch wie gehen wir damit um, dass der FC dadurch solch hohe Strafen bekommt? Wenn Ängste bestehen, muss man darauf reagieren.“ FC-Vizepräsident Carsten Wettich machte hingegen deutlich: „Der Stadionbesuch beim 1. FC Köln ist sicher. Grenzüberschreitungen, die wir nicht akzeptieren, gibt es beim Thema Pyro ganz klar. Alles, was die Hand verlässt, ist ein No-Go. Das ist aber kein isoliertes Problem des FC, sondern eine Aufgabe des Verbands.“ Den bestehenden Strafenkatalog des Deutschen Fußball-Bundes bezeichnete Wettich in diesem Zusammenhang als gescheitert.

Veränderungen im Team um Jörn Stobbe

Zum Abschluss der Diskussionsrunde nutzten die Anwärter noch einmal die Gelegenheit, ein Wort an das Plenum zu richten. Tekkal begann: „Der FC steht für Werte, für die auch ich stehe. Der Fußballplatz ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Es geht darum, alle Menschen zu erreichen und zu beeinflussen. Ich bin davon überzeugt, dass wir drei die beste Antwort darauf sind, weil wir das beste Spiegelbild dieser Stadtgesellschaft repräsentieren.“ Adenauer betonte: „Ich werde Werte wie Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz in den Vordergrund stellen. Wir müssen zeigen, wie wichtig der Sport für die Gesellschaft ist. Für die Stadt Köln, aber auch für das ganze Land. Wenn der FC stark aufgestellt ist, dann tut das auch ganz Deutschland gut.“

Jörn Stobbe und Ulf Sobek schließlich nutzte die Bühne für eine besondere Ankündigung. „Wir glauben, dass wir vom Mitgliederrat ausgewählt wurden, weil wir in unserem Team Gedankenvielfalt darstellen.“ Dennoch kündigte Ulf Sobek das Trio personelle Veränderungen an: „Wir werden konkret darstellen, wie wir unser Team diverser und weiblicher aufstellen können. Wir freuen uns, dass wir eine absolut fachkompetente Frau an unserer Seite haben werden.“


Lukas Kwasniok bremst die Euphorie um Rav van den Berg

Fans beim Training des 1. FC Köln im neuen Jersey
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Lukas Kwasniok bremst die Euphorie um Rav van den Berg

Mit Rav van den Berg haben die Kölner spät in der Transferphase ihren Königstransfer gelandet. Um den Niederländer herrscht sicherlich auch aufgrund der hohen Ablöse jetzt schon mächtig Euphorie. Das geht den Verantwortlichen ein bisschen zu schnell beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok bremst Euphorie um Rav van den Berg.

Bevor er überhaupt gegen einen Ball im Trikot des FC getreten hat, entwickelt sich der Niederländer schon zum Publikumsliebling beim 1. FC Köln: Doch Lukas Kwasniok bremst Euphorie um Rav van den Berg.

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Natürlich hatten das gute Wetter und die Sommerferien einiges dazu beigetragen, doch sicherlich waren am Donnerstag und Freitag auch zahlreiche Fans ans Geißbockheim gekommen, um den neuen Innenverteidiger bei den ersten Einheiten auf dem Platz zu sehen. Die Hoffnung in den 21-Jährigen Niederländer ist groß. Und das, obwohl Rav van den Berg zuletzt seine Erfahrung in der zweitklassigen Championship sammelte. Das Potenzial des Abwehrspielers muss groß sein, sonst hätte sich der FC die Dienste des Spielers nicht an die zehn Millionen Euro kosten lassen. Englische Medien berichten hartnäckig weiter von rund zwölf Millionen. Und schon die exorbitante Ablösesumme, immerhin die dritthöchste, die der FC je auf den Tisch gelegt hat, hat eine regelrechte Euphorie entfacht. So waren am Freitag zahlreiche Fans zum Geißbockheim und zum Dom, wo die obligatorische Andacht stattfand, gepilgert und hatten sich zuvor mit „van den Berg“-Domtrikots eingedeckt.

Keine „Wunder-Dinge erwarten“

Ob der Niederländer aber schon im Pokalspiel am Sonntag bei Jahn Regensburg zum Einsatz kommt, erscheint mindestens fraglich. Zumindest trat Kwasniok auf der obligatorischen Pressekonferenz mächtig auf die Euphoriebremse. „Ich möchte den Hinweis geben, dass gerade Rav van den Berg in den vergangenen drei Wochen nur individuell trainiert hat, nicht mehr am Mannschafts-Training zugelassen war. Deshalb sollten wir da eben auch keine Wunder-Dinge – weder von ihm noch von uns – erwarten, sondern da gilt es, ihn verantwortungsvoll dorthin zu bringen, wo wir ihn hinhaben wollen. Ich glaube, dass das eher in Richtung Länderspielpause sein wird, dass er bei 100 Prozent sein kann“, sagte Kwasniok. Die Begegnung gegen den Drittligisten dürfte für van den Berg somit deutlich zu früh kommen. Der Niederländer war bei Middlesbrough aus dem Trainingsbetrieb genommen worden, weil er sich um seine Zukunft kümmern sollte.

Die ist mittlerweile bekanntlich geklärt. Für fünf Jahre hat van den Berg beim FC unterschrieben. Es ist aber durchaus davon auszugehen, dass der Neuzugang auch schon vor der Länderspielpause zum Einsatz kommen wird. Einsatzzeit könnte dagegen Cenk Özkacar sammeln. Der Türke war auch spät vom FC verpflichtet worden. „Bei Cenk sieht es ein bisschen anders aus. Er hat zwar keine Spiele bestritten in den vergangenen Wochen, aber war schon Teil des Mannschafts-Trainings. Deshalb ist er da schon ein Stück weiter“, so Kwasniok. Ein Einsatz von Beginn an käme aber auch bei Özkacar überraschend.


Hype ums Ausweichtrikot des 1. FC Köln: Rekordstart und lange Wartezeiten

Das neue Ausweichtrikot des 1. FC Köln
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Hype ums Ausweichtrikot des 1. FC Köln: Rekordstart und lange Wartezeiten

Der Andrang ist riesig: Heute Morgen hat der FC das neue Ausweichtrikot vorgestellt und direkt gibt es lange Schlangen vor den Fanshops, um ein Trikot zu ergattern. Und schnell wurde klar beim 1. FC Köln: Das Ausweichtrikot bricht schon jetzt Rekorde.

Bei seiner ersten Pressekonferenz beim FC vor einem Pflichtspiel hatte Lukas Kwasniok sich ein ganz besonderes Outfit zurechtgelegt: das neue Ausweichtrikot der Kölner. Und nicht nur der Trainer scheint es zu mögen, auch die Fans sind begeistert beim 1. FC Köln: Das Ausweichtrikot bricht schon jetzt Rekorde.

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Wie der FC bekannt gab, seien nach der Veröffentlichung um 9 Uhr heute morgen bereits 7000 „Dom-Trikots“ verkauft worden. Und das innerhalb einer Stunde, noch bevor die Fanshops überhaupt aufgemacht hatten! Damit bricht das Ausweichtrikot schon jetzt alle Rekorde. Denn bisher lagen die meisten verkauften Exemplare eines neuen Jerseys bei 6000. Das war beim Jubiläumstrikot und beim Poldi-Trikot der Fall. Die 6000 Verkäufe gab es aber nach einem gesamten Tag, nicht wie die 7000 beim neuen Rekordträger innerhalb von nur einer Stunde. Der Unterschied wird also während des restlichen Freitags sehr wahrscheinlich noch weiter anwachsen.



Lange Schlangen und Wartezeiten an den Fanshops

Der Hype lässt sich auch an den Fanshops ablesen. So gibt es zum Beispiel am Geißbockheim eine lange Schlange an Fans, die vor dem Fanshop warten, um auch ein Exemplar zu bekommen. Und nicht nur dort ist der Andrang riesig. So erzählte ein Fan davon, dass es beim Fanshop in der Kölner Innenstadt eine Wartezeit von zweieinhalb Stunden gab, um das Trikot beflocken zu lassen – und das unmittelbar nach Öffnung des Fanshops. In dem Fall ärgerlich: Der Fan erhielt die Info über die Wartezeit erst nach Bezahlung des Trikots inklusive Flock.

Fans beim Training des 1. FC Köln im neuen Jersey
Fans beim Training des 1. FC Köln im neuen Jersey

Neben dem Andrang wird das Trikot auch in den sozialen Medien gefeiert. Damit ist das letzte offizielle Jersey, dass Ausrüster Hummel für den FC hergestellt hat, schon jetzt ein großer Erfolg. Das Design in Schwarz und Gold und die Hommage an den Kölner Dom scheint genau den Nerv der Fans zu treffen. So feiert die dänische Firma einen gelungen Abschied als FC-Ausstatter. Ab nächstem Jahr übernimmt diese Rolle dann wieder Adidas.

So sehen die Ausweichtrikots des 1. FC Köln für die Saison 25/26 aus

Ausweichtrikot des 1. FC Köln 2025/26
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So sehen die Ausweichtrikots des 1. FC Köln für die Saison 25/26 aus

Pünktlich vor dem DFB-Pokalspiel gegen Jahn Regensburg am Sonntag gibt es das neue Jersey beim 1. FC Köln: So sehen die Ausweichtrikots der Saison 25/26 aus. Das Outfit ist bereits im Fanshop der Geißböcke zu haben.

Wenige Tage vor dem ersten Pflichtspiel der Saison stellt der FC nun auch das dritte Jersey vor. Doch nicht nur das Duell gegen Regensburg ist Grund für den Veröffentlichungstermin beim 1. FC Köln: So sehen die Ausweichtrikots der Saison 25/26 aus.

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Zwei Tage vor dem Start in die Pflichtspiel-Saison mit dem DFB-Pokal-Duell gegen Jahn Regensburg am Sonntag gibt es nun auch offiziell das neue Ausweichtrikot beim 1. FC Köln. Nachdem bereits die beiden anderen Trikots geleaked wurden, ist auch das Design des dritten Jerseys nicht mehr ganz überraschend. Erneut hatte es einen Leak von „Inside Müngersdorf“ gegeben, dass das Trikot in schwarz-Gold daherkommt. Nicht bekannt geworden waren die in einem dezenten Muster zu erkennenden Säulenstrukturen, die gotischen Fenster, die Wasserspeier und der „Decke Pitter“ des Kölner Doms – die größte und bekannteste Glocke im Dom, die Petersglocke – die in den Trikotstoff eingearbeitet sind.

Historischer Trikotlaunch

Die Logos des 1. FC Köln und von Partner hummel wurden mit goldenem Garn gestickt, die Silhouette des Kölner Doms, der Schriftzug „15. August 1248 – 777 Jahre – 15. August 2025“ im Nackenband und die Logos der Partner sind ebenfalls in Gold gehalten. Die Resonanz auf das geleakte Trikot war in den Sozialen Medien sehr positiv ausgefallen. Das letzte Trikot des Ausrüsters hummel ist eine Hommage an den Kölner Dom und wurde in Kooperation mit diesem entworfen. Denn gemeinsam mit dem Kölner Wahrzeichen feiert der FC ein doppeltes Jubiläum: Das 77. Vereinsjubiläum und den 777. Jahrestag der Grundsteinlegung des Kölner Doms fallen in diesem Jahr zusammen.

„Der Dom bedeutet Verbundenheit und Tradition. Er ist das Wahrzeichen unserer Heimat. Der Dom trägt Köln weit über die Stadtgrenzen hinaus und jetzt tragen wir ihn. Wir möchten damit seine Historie und seine Symbolkraft für die Kölnerinnen und Kölner würdigen. Es ist für uns gleichermaßen eine Ehre und eine große Freude, dieses besondere Trikot in der Bundesliga zu tragen“, sagt FC-Geschäftsführer Philipp Liesenfeld.

Ausweichtrikot des 1. FC Köln 2025/26 (Foto: 1. FC Köln)
Ausweichtrikot des 1. FC Köln 2025/26 (Foto: 1. FC Köln)

Verbindung zwischen Verein und Stadt

Zum letzten Mal wird der FC vorerst von der dänischen Firma hummel ausgestattet. Ab der kommenden Saison ist Adidas wieder der Ausrüster der Geißböcke. „Dieses Trikot würdigt die starke Verbindung zwischen einem Verein, einer Stadt und ihrem bekanntesten Wahrzeichen. Die Zusammenarbeit mit dem 1. FC Köln bei dieser einzigartigen Hommage an den Kölner Dom war ein absolutes Privileg. Es spiegelt die Identität, Einheit und Tradition wider, die sowohl den Verein als auch die Stadt auszeichnen“, sagte Morten Lund, Marketing Director bei hummel. „Wir hoffen, dass die Menschen in Köln dieses Trikot nicht nur mit Stolz für den Verein, sondern auch mit Liebe für ihre Stadt tragen werden.“

Und auch der Dombaumeister Peter Füssenich betont die Parallelen zwischen Dom und FC: „777 Jahre Kölner Dom und 77 Jahre 1. FC Köln – zwei Bauwerke der kölschen Seele. Beide brauchen Geduld, Ausdauer und Zusammenhalt. Als Dombaumeister weiß ich: Solche Bauwerke wachsen über Generationen. Wie der Dom, so lebt auch der FC von stetiger Hingabe. Ich freue mich, dieses Doppeljubiläum gemeinsam zu feiern – mit Respekt vor der Geschichte und dem Blick nach vorn.“