Zur richtigen Zeit am richtigen Ort? Lukas Kwasniok kann beim 1. FC Köln wieder eine Euphorie auslösen

Lukwas Kwasniok soll beim 1. FC Köln auf der Liste stehen
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Zur richtigen Zeit am richtigen Ort? Lukas Kwasniok kann beim 1. FC Köln wieder eine Euphorie auslösen

Mit dem 44-Jährigen haben die Kölner Verantwortlichen einen Trainer an Bord geholt, der mit seiner Art zu begeistern scheint beim 1. FC Köln: Warum Lukas Kwasniok der folgerichtige Trainer ist.

Seit Montag weilt der neue Coach am Geißbockheim, am Mittwoch fand die offizielle Vorstellung auf der Pressekonferenz statt. Und der Nachfolger von Interims-Trainer Friedhelm Funkel könnte wie einst Baumgart eine Euphorie auslösen beim 1. FC Köln: Warum Lukas Kwasniok der folgerichtige Trainer ist.

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Die Akkus sind ganz offensichtlich wieder aufgeladen. Braungebrannt und mit breitem Lächeln im Gesicht stellte sich Lukas Kwasniok am Mittwoch ungewohnt vielen Medienvertretern in den Katakomben des Kölner Stadions vor. Und Kwasniok weiß, was er tut. Ziemlich schnell scheint der neue Trainer des 1. FC Köln rausgefunden zu haben, wie er die Fans – vielleicht sogar die Stadt auf seine Seite bekommen will. Der 44-Jährige redet unverhohlen drauf los, nimmt kein Blatt vor den Mund und spricht die Dinge aus, die man in Köln gerne hören will. Kwasniok spricht von einem Spektakel, das er den Fans bieten will, einer Unterhaltung. Es gehe um Fleiß, Willen und Intensität. Man darf durchaus verlieren, aber eben nur, wenn das letzte Hemd dabei auf der Strecke geblieben ist. Und grundsätzlich will er dann am Ende der Saison vor Gladbach stehen.

Kwasniok als Antwort

Die Worte des Trainers werden bei den Fans ankommen, denn sie wecken die Hoffnung, die richtige Antwort auf den dann doch unter dem Strich recht unansehnlichen Fußball der vergangenen Saison zu liefern. Kwasniok betont zwar, dass ausschließlich rein physische Ähnlichkeiten zu Steffen Baumgart bestehen, doch das stimmt so nicht. Seine euphorisierenden aber stets ehrlichen Worte, sein mit Spitzen gespickter Humor und das durchaus gegebene Risiko, mit seiner Emotionalität auch schonmal über das Ziel hinaus zu schießen, haben dann doch sehr viel vom heutigen Union-Coach Baumgart. Und das wird von den FC-Bossen wohl genau so auch gewollt sein. Als Baumgart 2021 das Ruder in Köln übernahm, hatte der FC mit Glück die Klasse gehalten, allerdings sportlich eher selten überzeugt. Der FC suchte die Antwort auf den destruktiven Fußball von Markus Gisdol.

Und die Kölner Verantwortlichen fanden das passende Gegenstück – eben einen emotionalen, motivierenden Trainer, der sich voll und ganz auf die Stadt, den Verein und die Fans einließ und damit deren Herzen eroberte und selbst in der größten sportlichen Krise, als die Zeichen schon lange auf „Reißleine“ standen, hatte er noch immer einen großen Teil der Anhänger auf seiner Seite. Einen ähnlichen Effekt könnte es nun wieder geben, denn Kwasniok tut auch jetzt schon viel dafür, eine Identifikation mit der Stadt, mit den Fans und dem Verein vorzuleben, spricht von seiner Vorliebe für Karneval, von seinen ersten Kindheits-Berührungspunkten in Köln und schickt eine Spitze zu den Fohlen. Mit seiner Art ist der 44-Jährige wenn man so will das Gegenstück zu den eher nüchternen Trainern Timo Schultz und Gerhard Struber, die mit Köln nie so recht warm werden wollten.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Kwasniok könnte wie Baumgart zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Allerdings war das bei Baumgart nur eine Momentaufnahme. Die Art des Rostockers rieb sich zunehmend auf, der Coach, der den FC sensationell in den Europa-Pokal führte, erreichte seine Mannschaft und eben auch viele Fans nicht mehr. Eine Gefahr, die durchaus auch bei Kwasniok besteht. Dann ist da aber noch der andere Teil der Wahrheit. Nämlich die vom Trainer angesprochenen Unterschiede zu Baumgart. Während sich der Rostocker auch durch eine gewisse taktische Sturheit, ein eindimensionales Spielsystem und der Idee, dass nur der Vorwärtsgang das richtige Mittel für die Bundesliga ist auszeichnete, setzt Kwasniok auf eine fußballerische und taktische Variabilität und Flexibilität, die zumindest auf dem Platz der große Unterschied sein kann.

Wie groß die Ähnlichkeiten zu seinem Vor-Vor-Vor-Vorgänger auch sein mögen, am Ende wird auch Kwasniok nur am Erfolg gemessen und der hängt wiederum nicht unwesentlich mit der Kaderstruktur zusammen. Da wartet auf den FC noch viel Arbeit, doch die wird entscheiden, ob Kwasniok am richtigen Ort zur richtigen Zeit ist.

Das sagt Lukas Kwasniok zu der vermeintlichen Flut an SCP-Transfers

Lukas Kwasniok ist neuer Trainer beim 1. FC Köln
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Das sagt Lukas Kwasniok zu der vermeintlichen Flut an SCP-Transfers

Zahlreiche Spieler des SC Paderborn werden aktuell mit dem FC in Verbindung gebracht. Alle kommen sicher nicht zum 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu den SCP-Gerüchten.

Nach wie vor sucht der FC nach Neuverpflichtungen. Gehandelt werden viele Namen, zuletzt gleich drei vom SC Paderborn, die helfen könnten beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu den SCP-Gerüchten.

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Aaron Zehnter, Calvin Brackelmann und Raphael Obermair – gleich eine Vielzahl der Paderborner Spieler wurden zuletzt mit dem FC in Verbindung gebracht. Spieler, die der neue Trainer Lukas Kwasniok von seinem Ex-Verein doch direkt mitbringen sollte. Kein Wunder, wie berichtet sucht der FC gleich auf mehreren Positionen neue Spieler, die dem Kader mehr Qualität verleihen. Und gerade auf den neuralgischen Stellen in der Innen- und Außenverteidigung haben die Ostwestfalen nunmal Qualität zu bieten. Zehnter gilt als eins der größten Außenverteidiger-Talente des Landes, ist U20-Nationalspieler und war in der abgelaufenen Saison einer der überragenden Akteure der zweiten Bundesliga. Es überrascht also nicht, dass die halbe Bundesliga hinter dem 20-Jährigen her ist.

„Das hat mich auch verwundert“

Wie zuletzt berichtet wurde, soll vor allen Dingen der VfL Wolfsburg das Buhlen um Zehnter noch einmal intensiviert haben. Die nötigen Mittel sollten die Niedersachsen haben. Kölns Trumpf heißt eben Kwasniok. Der Ex-Trainer soll ein gutes Verhältnis zu dem Youngster gehabt und ihn entwickelt haben. Das gleiche gilt für Brackelmann, den der neue Kölner Coach in seiner Zeit beim SCP zum absoluten Leistungsträger geformt hat, der nun ebenfalls auf der Liste einiger Bundesligisten stehen soll. Dem Vernehmen nach hat der FC den Abwehrspieler ebenfalls auf der Liste, will mit Brackelmann die Vakanz in der Innenverteidigung schließen. Mit Obermair würden die Geißböcke zudem eine polyvalenten, erfahrenen Akteur verpflichten können, der unter Kwasniok Kapitän und Leader beim SCP war. Drei Namen, die für den FC durchaus Sinn machen würden.

Lukas Kwasniok steht diesen Gerüchten allerdings skeptisch gegenüber. „Ich war verwundert, dass so viele Namen genannt wurden. Da dachte ich: da hätte ich ja auch dort bleiben können“, sagte Kwasniok, der allerdings in Paderborn frühzeitig bekannt gegeben hatte, die Ostwestfalen verlassen zu wollen. „Ich schätze die Jungs ungemein, aber ich bin jetzt beim 1. FC Köln und das ist schon nochmal eine Kategorie höher. Da können wir nicht sechs Jungs aus Paderborn transferieren und sagen: jetzt probieren wir es mal in der Bundesliga.“ Dabei wird gerade Zehnter von Experten der Sprung in die Bundesliga durchaus zugetraut. Nicht umsonst ist das Interesse an dem Linksverteidiger so groß. Angeblich hat Wolfsburg die Nase momentan vorn. Beim FC hängt es an der Personalie Max Finkgräfe. Nur, wenn die Kölner aus einem Transfer mit dem Youngster Erlöse erzielen, wird Zehnter zur Option. Möglicherweise ist es dann aber schon zu spät.

Weitere Interessenten für Wunschspieler des 1. FC Köln: Wer hat die besten Karten bei den SCP-Profis?

Steht Aaron Zehnter beim FC auf der Liste?
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Weitere Interessenten für Wunschspieler des 1. FC Köln: Wer hat die besten Karten bei den SCP-Profis?

Der Interessentenkreis um Linksverteidiger Aaron Zehnter und Innenverteidiger Calvin Brackelmann wird größer und größer. Nun mischen die nächsten Teams mit im Kampf um die Wunschspieler des 1. FC Köln: Die nächsten Wunsch-Transfers im Fokus.

Die nächsten beiden Transfers stehen bevor, doch um einige Wunschspieler wird wohl heftig gepokert. Und das wohl auch vom 1. FC Köln: Die nächsten Wunsch-Transfers im Fokus.

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Thomas Kessler sprach zwar keine Namen an, doch als der neue Sportdirektor der Geißböcke am vergangenen Dienstag beim Mitgliederstammtisch betonte, dass es je nach Abgängen auf den Außenverteidigerpositionen Handlungsbedarf geben könnte, war wohl ziemlich klar, wen der ehemalige Keeper der Geißböcke meinen könnte: Max Finkgräfe. Der Linksverteidiger darf den FC verlassen, soll es mittlerweile vielleicht sogar. Dafür haben die Geißböcke schon eine Alternative ins Auge gefasst. Doch ganz offensichtlich sollten sich die FC-Bosse nicht allzu viel Zeit mit der Transfer-Entscheidung lassen. Denn nach und nach gibt es weitere Anmeldungen, die sich für die Dienste des Verteidigers interessiert. Nun werden auch der 1. FC Heidenheim und der FC Augsburg in Verbindung mit dem U20-Nationalspieler gebracht.

Wer hat die besten Karten?

Damit erhöht sich die Anzahl der Interessenten aus der Bundesliga auf acht, das halbe Dutzend ist übertroffen. Neben Heidenheim, dem FCA und dem FC buhlen weiterhin der VfL Wolfsburg und Werder Bremen um die Gunst des Spielers. Und auch der FSV Mainz, der Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach haben die Fühler nach dem Spieler ausgestreckt. Mit Mainz ist also auch ein Club vertreten, der in der kommenden Spielzeit europäisch spielen wird. Der VfL Wolfsburg dürfte möglicherweise das lukrativste Angebot unterbreiten. Doch auch dem FC werden große Chancen ausgerechnet. Der Trumpf der Geißböcke heißt nach wie vor Lukas Kwasniok, der am Montag die Arbeit in Köln aufgenommen hat. Coach und Außenverteidiger sollen dem Vernehmen nach ein gutes Verhältnis haben.

Zehnter lebt das vorgegebene Spiel von Lukas Kwasniok, brachte in der abgelaufenen Spielzeit die meisten Flanken aller Erst- und Zweitliga-Spieler – und das mit großem Abstand. Der 20-Jährige gehörte in nahezu sämtlichen Laufkategorien zu der Top-10 der Liga. Zudem erzielte er drei Tore, bereitete weitere zehn vor. Das Paket Zehnter stimmt für die Kölner einfach. Der FC würde den Außenverteidiger gerne unter Vertrag nehmen, denn mit Max Finkgräfe scheint ein Youngster den Verein im Sommer sicher verlassen zu wollen. Finkgräfe hatte bereits mitgeteilt, dass er seinen Vertrag nicht verlängern wird, die TSG Hoffenheim macht mittlerweile ernst, hat bereits ein Angebot unterbreitet. Und auch in der Innenverteidigung wird der Kreis an Interessenten größer.

Calvin Brackelmann ist offenbar ebenfalls in den Fokus gleich mehrerer Clubs geraten. Wie die „Bild“ berichtet, sind der NEC Nijmegen und Dänemarks Brøndby IF an dem Abwehrspieler interessiert. Schon länger wird über ein Interesse aus England berichtet.

FC-Stürmer Damion Downs erreicht mit dem US-Team frühzeitig das Viertelfinale

Damion Downs spielt beim Gold Cup
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FC-Stürmer Damion Downs erreicht mit dem US-Team frühzeitig das Viertelfinale

Mit einem 1:0-Erfolg über Saudi Arabien hat die US-Nationalmannschaft das Viertelfinale erreicht. Erfreulich für den 1. FC Köln: Damion Downs spielt nach seiner Erkankung erstmals beim Gold Cup.

Bei der US-Nationalmannschaft hat der 20-Jährige den nächsten Meilenstein seiner Karriere gefeiert, die Zukunft steht dagegen weiter in den Sternen beim 1. FC Köln: Damion Downs spielt erstmals beim Gold Cup. Das US-Team steht damit frühzeitig als Viertelfinalist fest.

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Nach seiner kurzfristigen Erkrankung ist Damion Downs wieder in den Kader der US-Nationalmannschaft gerückt und hat in der Nacht zu Freitag auch sein Debüt bei einem großen Turnier einer A-Nationalmannschaft gefeiert. Der Stürmer der Geißböcke wurde beim 1:0-Erfolg der US-Boys über Saudi Arabien beim Gold Cup nach einer guten Stunde eingewechselt. Zu diesem Zeitpunkt führte der Gastgeber bereits. Nach dem zweiten Sieg im zweiten Gruppenspiel stehen die Amerikaner bereits als Viertelfinalist fest. Die Runde der letzten Acht findet am 29. und 30. Juni statt. Zuvor steht für die US-Auswahl noch die Begegnung gegen Haiti an. Mit einem Sieg würde die Mannschaft von Mauricio Pochettino als Gruppensieger ins Viertelfinale gehen.

Wie geht es weiter mit Damion Downs?

Die Zukunft beim 1. FC Köln ist weiterhin komplett offen. Der 20-Jährige hat bekanntlich ein Angebot der Geißböcke vorliegen. Die Kölner würden den Kontrakt nur zu gerne verlängern. Bislang hat der Stürmer aber nicht unterschrieben. Wie Eric Martel will sich auch Downs zunächst auf das Turnier mit der Nationalmannschaft konzentrieren und sich dann Gedanken über die Zukunft machen. Zuletzt hatte sich der FC Southhampton konkret für den Stürmer interessiert. Dem Vernehmen nach soll eine Ablöse in Höhe von fünf Millionen Euro im Raum stehen. Im Mai gab es in Italien auch wieder Gerüchte, der FC Turin habe wie schon im Winter Interesse. Spätestens bei einem Downs-Abschied müsste der FC auch noch mal im Angriff nachlegen. Tatsächlich schauen sich die FC-Bosse aber auch unabhängig von Downs in der Offensive um.

Downs ist einer der Gewinner des jüngsten Marktwert-Updates beim Online-Portal transfermarkt.de. Der 20-Jährige ist nun gemeinsam mit Eric Martel der wertvollste aktuelle Spieler des 1. FC Köln. Beide kommen auf sechs Millionen Euro. Die beiden Neuzugänge Isak Johannesson und Ragnar Ache werden sogar auf sieben Millionen Euro eingeschätzt.

Auch bei Aaron Zehnter bekommt der 1. FC Köln weitere Konkurrenz

Aaron Zehnter könnte beim 1. FC Köln spielen
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Auch bei Aaron Zehnter bekommt der 1. FC Köln weitere Konkurrenz

Der Interessentenkreis um Aaron Zehnter wird größer. Nun mischt ein weiterer Bundesligist mit im Kampf um einen Wunschspieler des 1. FC Köln: Der VfL Wolfsburg ist nun auch an Aaron Zehnter interessiert.

Es gibt weitere Konkurrenz für den 1. FC Köln: Der VfL Wolfsburg ist offenbar ebenfalls an Aaron Zehnter interessiert. Damit wächst der Kreis der Interessenten weiter.

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Nachdem der FC im Kampf um Wunschspieler kolportiert zwei Mal den Kürzeren gegen den Hamburger SV gezogen hat, scheint er sich bei einem weiteren Akteur durchgesetzt zu haben. Sky vermeldete am Donnerstagabend, dass Tom Krauß wohl zu den Geißböcken auf Leihbasis wechseln will. Auch an Krauß waren die Rothosen dem Vernehmen nach interessiert. Unterschrieben und damit auch offiziell ist in Köln aber noch nichts. Nun bekommt der FC auch weitere Konkurrenz beim Buhlen um Linksverteidiger Aaron Zehnter. Und das nicht vom Hamburger SV, allerdings weil dieser schon sein Interesse bekundet hat. Offenbar steigt nun auch der VfL Wolfsburg in den Poker um das begehrte Talent des SC Paderborn ein. Und Wolfsburg dürfte mit einer etwas größeren Schatulle wedeln, als die FC-Bosse.

FC kann nicht im großen Teich mitschwimmen

Beim FC setzt mal wohl weiterhin auf die Karte Lukas Kwasniok. Der Trainer hatte Zehnter in der vergangenen Spielzeit geformt, weiterentwickelt und zu einem Leistungsträger beim SC Paderborn gemacht. Die beiden sollen dem Vernehmen nach ein gutes Verhältnis haben. Das wird auch nötig sein. Denn Thomas Kessler stellte auf dem Mitgliederstammtisch am Dienstag klar, dass man wirtschaftlich nicht jeden Kampf um Spieler wohl mitgehen werde. Der FC würde den Außenverteidiger gerne unter Vertrag nehmen, denn mit Max Finkgräfe scheint ein Youngster den Verein im Sommer sicher verlassen zu wollen. Finkgräfe hatte bereits mitgeteilt, dass er seinen Vertrag nicht verlängern wird, die TSG Hoffenheim macht mittlerweile ernst, hat bereits ein Angebot unterbreitet.

Zehnter lebt das vorgegebene Spiel von Lukas Kwasniok, brachte in der abgelaufenen Spielzeit die meisten Flanken aller Erst- und Zweitliga-Spieler – und das mit großem Abstand. Der 20-Jährige gehörte in nahezu sämtlichen Laufkategorien zu der Top-10 der Liga. Zudem erzielte er drei Tore, bereitete weitere zehn vor. Das Paket Zehnter stimmt für die Kölner einfach. Kein Wunder, dass gleich zahlreiche Bundesligisten auf den Abwehrspieler aufmerksam geworden sind. Der Marktwert wird nach dem neuesten Update bei transfermarkt.de auf mittlerweile sechs Millionen Euro geschätzt. Zehnter ist damit der wertvollste Akteur des SC Paderborn und gehört zu den wertvollsten Spieler der gesamten Liga. Beim FC würde er sich damit auf einem Niveau wie Eric Martel und Damion Downs bwegen. Nur die beiden Neuzugänge Isak Johannesson und Ragnar Ache wären noch mehr wert (beide sieben Millionen).

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an Mahamadou Diawara interessiert

Mahamadou Diawara soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an Mahamadou Diawara interessiert

Auch wenn Trainer Lukas Kwasniok aktuell im Kurzurlaub ist, arbeitet der FC mit Hochdruck an seinem neuen Kader. Unter anderem soll es einen weiteren Mittelfeldspieler geben beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an Mahamadou Diawara interessiert.

Auch nach der Verpflichtung von Lukas Kwasniok kocht die Gerüchteküche beim FC auf hoher Temperatur. Es gibt den nächsten Namen beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an Mahamadou Diawara interessiert. Das berichtet das Online-Portal „africafoot„.

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Der FC sucht dem Vernehmen nach auch weiterhin nach einem zentralen Mittelfeldspieler. Neben den bereits gehandelten Namen taucht nun der nächste Kandidat auf. Wie das Portal „africafoot“ berichtet, ist Mahamadou Diawara ein heißer Kandidat. Der 20-Jährige war in der Rückrunde der abgelaufenen Saison an Le Havre ausgeliehen. Für den französischen Club kam der Mittelfeldspieler 15 Mal zum Einsatz, legte ein Tor auf. Nun kehrt Diawara zurück zu Olympique Lyon. Und das offenbar auch, weil Le Havre den zentralen Spieler nicht fest verpflichten wollte. Bei Lyon sieht man aber auch keine besonders große Verwendung für den 20-Jährigen. Dort kam der Youngster zu Saisonbeginn eher sporadisch zum Einsatz. Ganze zwei Mal stand der Mittelfeldspieler für den Heimatclub auf dem Feld.

Starke Werte des 20-Jährigen

Nun darf der Akteur den Verein wohl verlassen und es gibt zahlreiche Interessenten aus Europa. Unter anderem nennt das Onlineportal zwei Bundesligisten – nämlich Borussia Mönchengladbach und eben den 1. FC Köln. Diawara wurde bei Paris Saint-Germain ausgebildet, wechselte aber im Sommer 2023 in die Profiabteilung von Olympique. Auch die Young Boys Bern sollen an dem Spieler interessiert sein. Der Marktwert des Mittelfeldspielers wird von dem Onlineportal transfermarkt.de auf zwei Millionen Euro eingeschätzt. Zwar hat Diawara in Lyon noch Vertrag bis 2028, angesichts der wenigen Spielzeit ist aber mit einer Ablöse von unter zwei Millionen Euro zu rechnen. Ob der FC die für den Youngster aufbringen will, scheint derzeit offen. Eine weitere Leihe wäre ebenfalls eine Option. „africafoot“ berichtet, dass der Spieler ein Jahresgehalt von rund 400.000 Euro bezieht.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Die Kölner haben mit Isak Johannesson bereits einen Mittelfeldspieler verpflichtet, allerdings einen offensiveren. Dem Vernehmen nach soll ein weiterer defensiver Mittelfeldspieler nach Köln geholt werden. Möglicherweise wollen die Kölner nun auch schon einem möglichen Abgang von Eric Martel vorbauen. Die Zukunft des Sechsers ist noch nicht geklärt, soll erst nach der U21-EM mit dem FC besprochen werden. Es gibt aber durchaus Anzeichen, die auf einen Wechsel hindeuten könnten. Neben Diawara sind auch Besfort Zeneli und Salih Özcan Kandidaten, die genannt wurden. Der heißeste Kandidat bleibt aber weiterhin Tom Krauß.


Transfergerücht beim 1. FC Köln: Aaron Zehnter wäre wohl sogar mehr als ein Finkgräfe-Ersatz

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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Aaron Zehnter wäre wohl sogar mehr als ein Finkgräfe-Ersatz

Der FC arbeitet weiter mit Hochdruck am Kader für die kommende Saison. Dementsprechend werden auch einige Spieler bei den Geißböcken gehandelt. So zum Beispiel der Linksverteidiger des SC Paderborn. Der gilt sogar als heißer Kandidat beim 1. FC Köln: Aaron Zehnter wäre mehr als ein Finkgräfe-Ersatz.

Auch, wenn sich der neue Trainer erst einmal in den Urlaub verabschiedet hat, werden weiterhin zahlreiche Namen gehandelt beim 1. FC Köln: Aaron Zehnter wäre vielleicht sogar mehr als ein Finkgräfe-Ersatz.

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Für Aaron Zehnter ist aktuell Urlaub angesagt. Der Linksverteidiger hat gerade erst ein sommerliches Abendpanorama in seiner Story auf Instagram veröffentlicht. Der 20-Jährige blickt auf eine harte Saison zurück. Die erste als Stammspieler seiner Mannschaft. 36 Pflichtspiele, 33 Kadernominierungen (drei Mal verletzt), 33 Einsätze, 32 von Beginn an. Mehr geht eigentlich nicht. 2900 Minuten stand der 20-Jährige in dieser Saison für die Ostwestfalen auf dem Platz. Nur die Routiniers Raphael Obermair und Felix Götze spielten länger. Und das ist kein Wunder. Zehnter ist längst einer der absoluten Leistungsträger beim SCP. Und das sicher nicht nur, weil der 20-Jährige drei Tore erzielt und ganze zwölf vorbereitet hat. Zehnter gehört in nahezu sämtlichen Laufkategorien zu der Top-10 der Liga.

Starke Werte des 20-Jährigen

Der Linksverteidiger lebt das vorgegebene Spiel von Lukas Kwasniok, brachte in der Spielzeit die meisten Flanken aller Erst- und Zweitliga-Spieler – und das mit großem Abstand. Das Gesamtpaket stimmt bei dem U20-Nationalspieler einfach. Kein Wunder, dass gleich zahlreiche Bundesligisten auf den Abwehrspieler aufmerksam geworden sind. Kein Wunder, dass der Marktwert mittlerweile auf fünf Millionen Euro geschätzt wird. Zehnter ist damit der wertvollste Akteur des SC Paderborn und gehört in die Top-5 der wertvollsten Spieler der gesamten Liga. Das dürfte sich schon bald ändern. Denn viel spricht dafür, dass der Youngster in der kommenden Saison Bundesliga spielt. Ob beim FC ist allerdings offen. Werder Bremen hat schon vor Monaten offiziell angefragt, auch der FSV Mainz und Borussia Mönchengladbach befinden sich in der Verlosung. 

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Gerade die Rheinhessen dürften aufgrund des internationalen Wettbewerbs ganz ordentliche Karten haben. Der FC setzt natürlich auf die Karte der guten Connection zwischen Trainer und Spieler. Zehnter soll voll des Lobes für den Coach sein, der gibt das gerne zurück. Tatsächlich würde der 20-Jährige die Kölner aber eine ordentliche Stange Geld kosten. Zweischen vier und fünf Millionen ist kolportiert. Geld, das den Geißböcken allerdings zur Zeit fehlen dürfte. Denn der FC hat ekanntlich schon rund elf Millionen Euro für Isak Johannesson, Ragnar Ache und nun auch Lukas Kwasniok ausgegeben. Die erhofften Millionen aus einem möglichen Wirtz-Transfer lassen erstens noch auf sich warten, zweitens ist sehr ungewiss, wie viel die Geißböcke wirklich kassieren. Stand jetzt wären es bei einer Ablöse von 150 Millionen Euro rund 2,5 Millionen. Die Chancen auf mehr stehen eher schlecht.

Zehnter für Finkgräfe?

Und dann kommen da wieder die Wackelkandidaten ins Spiel. Max Finkgräfe steht vor dem Absprung, soll dem Verein mitgeteilt haben, dass er seinen Vertrag nicht verlängern will. Und es gibt Interessenten. Die TSG Hoffenheim, Eintracht Frankfurt und der VfB Stuttgart sollen die Fühler ausgestreckt haben. 3,5 bis 5 Millionen Euro könnten die Geißböcke bekommen und hätten dann auch wieder Geld für Spieler wie Aaron Zehnter. Und es stellt sich durchaus die Frage, ob der FC mit einem solchen Deal dann nicht auch gut fahren würde. Ein direkter Vergleich ist natürlich schwierig, doch Zehnter kam immerhin auf deutlich mehr Spielzeit, war dementsprechend auch an mehr Toren beteiligt und bewies die deutlich bessere Form. Und Zehnter käme nach der starken Saison sicher nicht nur als Finkgräfe-Ersatz nach Köln, sondern mindestens als Herausforderer von Leart Pacarada.

Der hat sich zwar wieder einen Stammplatz erspielt und kann im Vergleich zu Zehnter auch mehr Bundesliga-Erfahrung aufweisen, der Nationalspieler des Kosovo hatte im Abstiegsjahr aber bekanntlich auch seine Probleme unter Steffen Baumgart Fuß zu fassen. So dürfte es im Falle eines Wechsels durchaus zu einem direkten Duell zwischen Pacarada und Zehnter kommen. Alles Zukunftsmusik: Denn aktuell ist Finkgräfe weiter Spieler des 1. FC Köln, der noch Vertrag bis 2026 hat. Sollte der Youngster bleiben, dürfte das Thema Zehnter aktuell kein großes sein. Das Interesse an dem Paderborner sowie an Jakub Kaminski deutet aber daraufhin, dass sich die Kölner auf einen Abschied ihres Shootingstars des Vorjahrs zumindest vorbereiten.