Verhandlungen sollen stocken: Warum Innenverteidiger Ahmetcan Kaplan dennoch zum 1. FC Köln passen würde

OF Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam
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Verhandlungen sollen stocken: Warum Innenverteidiger Ahmetcan Kaplan dennoch zum 1. FC Köln passen würde

In den letzten Tagen gab es Gerüchte um ein FC-Interesse an Ahmetcan Kaplan. So soll Köln laut dem türkischen Journalisten Yağız Sabuncuoğlu bereits ein Angebot abgegeben haben, laut Sky-Experte Patrick Berger sollen die Verhandlungen aber gerade stocken. Ein Transfer des Innenverteidigers würde für die Kölner auf jeden Fall Sinn ergeben: Darum würde Ahmetcan Kaplan zum 1. FC Köln passen.

Sechs Neuzugänge gab es diesen Sommer schon in Köln, Ahmetcan Kaplan könnte der siebte werden. Und der türkische Innenverteidiger bringt einige Qualitäten mit, die die Geißböcke gut gebrauchen könnten: Darum würde Ahmetcan Kaplan zum 1. FC Köln passen.

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Mit insgesamt schon sechs Neuzugängen in diesem Transferfenster hat FC-Sportdirektor Thomas Kessler schon einige Baustellen im Kader geschlossen. Zuletzt kam Ende der vergangenen Woche Rechtsverteidiger Sebastian Sebulonsen zum FC. Aber damit ist die Planung in der Defensive noch nicht abgeschlossen. Die Kölner suchen noch einen Links- sowie einen Innenverteidiger. Und bei letzterem gibt es auch schon einen Kandidaten: Laut dem türkischen Journalisten Yağız Sabuncuoğlu soll der 1. FC Köln bereits ein Angebot für Ahmetcan Kaplan abgegeben haben. Sky-Experte Patrick Berger sprach jüngst davon, dass die Verhandlungen ins Stocken geraten seien.

Der Innenverteidiger spielt momentan noch bei Ajax Amsterdam. Diese wären bereit, ihn abzugeben, da er in der abgelaufenen Saison nur acht Einsätze, sieben davon in der Startelf, in der ersten niederländischen Liga hatte. Trotz Vertrag bis 2027 und Konkurrenz von Galatasaray Istanbul wäre der 22-Jährige damit wahrscheinlich für den FC finanzierbar. Sein Marktwert wird auf fünf Millionen Euro geschätzt. Mit Kaplan würden die Geißböcke einen Innenverteidiger holen, der Qualitäten mitbringt, die dem Verein definitiv weiterhelfen würden.

Spielstarker Verteidiger

Eine große Stärke des türkischen Innenverteidigers ist sein Passspiel. Pro 90 Minuten spielte er in der vergangenen Spielzeit ungefähr 80 Pässe, von denen starke 92 Prozent ankamen. Dabei handelte es sich aber nicht einfach nur um ein Hin- und Herschieben des Balles mit den anderen Verteidigern. Kaplan spielt auch viele Schlüsselpässe und Pässe ins letzte Drittel des Spielfeldes. Dabei durchbricht der frühere türkische U21-Nationalspieler mit seinen Zuspielen immer wieder Linien und treibt das Spiel nach vorne. Dass er viele solcher Pässe spielt, liegt neben seinen Qualitäten auch daran, dass der 22-Jährige mit Ajax bei einer Mannschaft ist, die in ihrer Liga häufig Favorit ist und somit dominanter spielt. Das zeigt sich auch daran, dass er relativ selten lange Bälle spielt, auch wenn seine Erfolgsquote bei diesen ordentlich ist.

Mit seinen spielerischen Qualitäten passt Kaplan damit sehr gut zum Spielstil des Kölner Trainers Lukas Kwasniok. Der legt einen größeren Fokus auf das Spiel mit Ball als seine Vorgänger und möchte, dass sein Team auch aktiv mitspielt. Dabei helfen könnte zusätzlich die Fähigkeit Kaplans, den Ball nach vorne zu tragen. Er dribbelt immer mal wieder an und bringt den Ball so an der gegnerischen Linie vorbei oder sorgt für Unordnung beim Gegner. Darüber hinaus passt der 22-Jährige gut ins Kölner Anforderungsprofil, weil er Linksfuß ist, wie vom FC bevorzugt gesucht.

Gute Zweikämpfe, aber auch Schwächen

Aber nicht nur im Spielerischen hat der türkische Innenverteidiger Stärken. Er ist sehr robust und verfügt über eine gute Zweikampfführung. Trotzdem gibt es bei ihm auch ein paar Einschränkungen. Kaplan hat in den vergangenen Jahren relativ wenig Fußball gespielt, da er sich bei Ajax auch wegen einer sehr langen Verletzungspause kurz nach seinem Wechsel 2022 nicht durchsetzen konnte. Der Innenverteidiger müsste also beim FC erstmal wieder Spielpraxis aufbauen und es ist keine Garantie, dass er sein Potential dann auch wirklich ausschöpft. Außerdem offenbart der 22-Jährige Schwächen bei Kopfballduellen, gewinnt nur einen sehr geringen Anteil seiner Luftzweikämpfe. Auch ist er nicht gut im Abfangen von Bällen. Trotz dieser Schwächen und Risiken könnte Kaplan ein sehr guter Deal für den 1. FC Köln sein. Mit seinen spielerischen Qualitäten und seiner Robustheit passt der Innenverteidiger gut in das Kölner Anforderungsprofil und hat auch noch Entwicklungspotenzial. Daher würde er insgesamt ein sehr spannendes Paket zum FC mitbringen.

Möglicher Neuzugang: So nah ist der Kaplan Deal, so weit der Scienza-Transfer

OF Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam (Foto: Lars Baron/Getty Images)
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Möglicher Neuzugang: So nah ist der Kaplan Deal, so weit der Scienza-Transfer

Seit ein paar Tagen gibt es Gerüchte um einen Wechsel von Ahmetcan Kaplan zum FC. Jetzt soll es wohl neue Bewegung im Poker geben: Der 1. FC Köln ist sich wohl mit Ahmetcan Kaplan einig.

Aktuell sind die Geißböcke unter anderem auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger. Bei einem möglichen Kandidaten ist wohl der nächste Schritt für eine Verpflichtung gelungen: Der 1. FC Köln ist sich wohl mit Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam einig. Das berichtet der Journalist Patrick Berger von Sky.

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Bereits sechs Neuzugänge hat FC-Sportdirektor Thomas Kessler eingetütet und anscheinend arbeitet er bereits mit Hochdruck am siebten: Nach Informationen von come-on-fc.com sind die Geißböcke tatsächlich am Abwehrspieler interessiert. Der 1. FC Köln soll sich mit Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam grundsätzlich geeinigt haben. Das berichtet der Journalist Patrick Berger von Sky. Laut dem türkischen Journalisten Yağız Sabuncuoğlu soll Kaplan sogar bereits einen Vertrag über vier Jahre unterschrieben haben. Dass der türkische Innenverteidiger Ajax verlassen möchte, steht schon seit ein paar Tagen im Raum. So hatte er am vergangenen Samstag ein Testspiel seines Vereins verpasst, da er für Gespräche mit anderen Klubs freigestellt wurde. Neben Köln soll auch Galatasaray Istanbul Interesse am 22-Jährigen haben. Dieses soll aber laut Berger etwas abgekühlt sein.

Noch keine Einigung zwischen den Vereinen

Noch gebe es zwischen Ajax und dem FC aber keine Einigung. Wie Berger berichtet, forderte Amsterdam zuletzt eine Ablöse von rund sechs Millionen Euro. Laut dem Online-Portal transfermarkt.de liegt Kaplans Marktwert bei fünf Millionen Euro. Es kann also gut sein, dass die Kölner noch versuchen, trotz eines Vertrages bis 2027 den Preis noch zu drücken. So wären selbst fünf Millionen Euro noch eine hohe Summe für die Geißböcke. Die Niederländer selbst haben vor knapp drei Jahren wohl rund 10 Millionen Euro für den Innenverteidiger gezahlt.

In Köln könnte Kaplan die Planstelle in der Innenverteidigung schließen. So ist er Linksfuß und passt damit gut ins Kölner Anforderungsprofil. Außerdem verfügt der ehemalige türkische U21-Nationalspieler über eine sehr gute Spieleröffnung. Die dürfte im Spielstil von Trainer Lukas Kwasniok gut zur Geltung kommen, da der neue Kölner Coach mehr Wert auf das Spiel mit Ball legt als seine Vorgänger. Auch gilt Kaplan als robust und zweikampfstark. Mit erst 22 Jahren ist ihm auch noch eine Menge Entwicklungspotential zuzutrauen sowie die Möglichkeit, dass er so seinen Marktwert in der Domstadt wieder erhöhen könnte.

Das Interesse an Leonardo Scienza vom 1. FC Heidenheim soll zwar kurzzeitig bestanden haben, ist nach come-on-fc.com Informationen aber längst wieder vom Tisch. Das Gerücht war gestern aufgeklopft, aber aufgrund der hohen Ablöse von rund zehn Millionen Euro als eher unwahrscheinlicher Transfer erachtet worden.

Geht jetzt alles ganz schnell? Der FC soll für Ahmetcan Kaplan ein Angebot unterbreitet haben

Ahmetcan Kaplan im Duell für Ajax Amsterdam
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Geht jetzt alles ganz schnell? Der FC soll für Ahmetcan Kaplan ein Angebot unterbreitet haben

Hat der FC seinen Innenverteidiger nun gefunden? Nach türkischen Medien könnte es tatsächlich zum Transfer kommen. Der 1. FC Köln gibt offenbar ein offizielles Angebot für Ahmetcan Kaplan ab.

Kann der FC schon bald seinen siebten Sommertransfer vermelden? Zumindest scheint das Interesse an einem türkischen Innenverteidiger ein sehr großes zu sein. Der 1. FC Köln gibt offenbar ein offizielles Angebot für Ahmetcan Kaplan ab. Das berichtet der türkische Journalist Yağız Sabuncuoğlu.

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Am Samstagabend hatte Lukas Kwasniok noch betont, dass es sehr wahrscheinlich in den kommenden Tagen noch keine weitere Neuverpflichtung geben wird. Doch glaubt man dem renommierten türkischen Sportjournalisten Yağız Sabuncuoğlu, drückt Sportdirektor Thomas Kessler aufs Gaspedal. Demnach haben die FC-Verantwortlichen Ajax Amsterdam ein offizielles Angebot unterbreitet. Kaplan kam in der vergangenen Saison bei den Niederländern nicht über die Rolle des Jokers hinaus, gehörte nicht zum Stammpersonal und gilt als sicherer Abgangskandidat. Erst am Samstagabend verpasste der 22-Jährige ein Testspiel von Amsterdam gegen Mechelen. Der niederländische Club machte keinen Hehl daraus, dass sich Kaplan mit einem anderen Verein unterhalte. Der Innenverteidiger wurde für das Testspiel demnach freigestellt. Laut türkischen Medien soll es auch konstruktive Gespräche zwischen dem Spieler und einem interessierten Verein gegeben haben.

Der FC hat Konkurrenz

Um welchen Club es sich dabei handelt, ist allerdings nicht bekannt. Denn der FC hat im Werben um den 22-Jährigen noch mindestens einen namenhaften Konkurrenten. Denn auch Galatasaray Istanbul ist an den Diensten des Abwehrspielers stark interessiert und kann deutlich mehr als die Kölner investieren. Der türkische Traditionsverein rüstet bekanntlich ordentlich auf. Der FC sucht wiederum nach weiteren Verstärkungen für die Hintermannschaft. Es sollen noch ein Innen- und ein Linksverteidiger verpflichtet werden. Der Marktwert des Abwehrspielers wird auf dem Online-Portal transfermarkt.de aktuell auf fünf Millionen Euro eingeschätzt. Der Vertag läuft noch bis 2027. Dementsprechend würden die Geißböcke für den ehemaligen türkischen U-Nationalspieler wohl tief in Tasche greifen müssen.

Ist der 1. FC Köln an Ahmetcan Kaplan interessiert? Abwehrspieler für Gespräche freigestellt

Der FC soll an Ahmetcan Kaplan interessiert sein
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Ist der 1. FC Köln an Ahmetcan Kaplan interessiert? Abwehrspieler für Gespräche freigestellt

Mit Sebastian Sebulonsen hat der FC seinen sechsten Sommer-Neuzugang präsentiert. Der Rechtsverteidiger trainiert bereits mit der Mannschaft. Doch es werden noch weitere Spieler gesucht. Angeblich soll sich der FC in den Niederlanden umschauen. Der 1. FC Köln ist an Ahmetcan Kaplan interessiert.

Der 1. FC Köln ist an Ahmetcan Kaplan interessiert. Der berichten mehrere türkische Medien. Allerdings ist der FC nicht alleine im Buhlen um den Abwehrspieler.

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So richtig viel wollte sich Lukas Kwasniok in Bezug auf weitere Transfers nicht entlocken lassen. „Ich habe nicht das Gefühl, dass morgen oder übermorgen jemand dazustößt. Wer weiß, vielleicht kann Thomas Kessler mich überraschen“, sagte der Kölner Trainer am Samstagabend. Er werde vielleicht in den kommenden Stunden die Zeit finden, mit dem Sportchef zu sprechen. Aber ein Neuzugang? „Das wäre schön, aber ich dränge nicht händeringend danach.“ Dabei steht wohl außer Frage, dass die FC-Bosse noch einmal nachlegen wollen. Und das wohl auf den Positionen des Innen- und Linksverteidigers sowie im Angriff. Geht es nach türkischen Medien könnten die Kölner allerdings bereits fündig geworden sein und das im Nachbarland, den Niederlanden.

Kaplan nicht beim Testspiel dabei

So soll Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam auf der Liste des 1. FC Köln stehen. Nicht nur das. Wie der renommierte Sportjournalist Yağız Sabuncuoğlu berichtet, habe am Samstag ein Gespräch zwischen Spieler und FC-Verantwortlichen angestanden. Die Kölner sollen an dem 22-Jährigen interessiert sein. Tatsächlich fehlte der Abwehrspieler am Samstag im Testspiel gegen Mechelen. Laut Vereinsverantwortlichen verpasste Kaplan die Begegnung, weil er sich in Gesprächen mit einem anderen Club befinde. Allerdings soll auch Galatasaray Istanbul die Fühler nach dem 22-Jährigen ausgestreckt haben. Der türkische Erstligist investiert aktuell in einen extrem starken Kader, will in der Champions League mal so richtig angreifen.

Kaplan startete seine Karriere im Juniorenbereich von Trabzonspor, spielte in der Zeit auch in sämtlichen U-Nationalmannschaften. Im Sommer 2022 wechselte der Abwehrspieler zu Ajax Amsterdam. Dem Vernehmen nach für knapp zehn Millionen Euro. In der vergangenen Saison kam der Innenverteidiger bei Ajax auf acht Einsätze in der Eredivisie, davon sieben von Beginn an, dabei stand er aber 30 Mal im Kader. Amsterdam will den Spieler abgeben, obwohl er Vertrag bis 2027 hat – möglicherweise ein wenig unter Wert. Der Marktwert liegt aktuell bei fünf Millionen. Möglicherweise gibt es dann doch noch in den kommenden Tagen eine weitere Neuverpflichtung.