Zurück in die Startelf des 1. FC Köln? Marius Bülter schnürte gegen Bremen schon zwei Mal einen Doppelpack

Marius Bülter jubelt mit Jakub Kaminski nach einem Tor
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Zurück in die Startelf des 1. FC Köln? Marius Bülter schnürte gegen Bremen schon zwei Mal einen Doppelpack

Durch die Verletzung von Ragnar Ache muss Lukas Kwasniok seine Mannschaft wieder ein wenig umbauen. Eine Option ist Angreifer, der weiß, wo im Weserstadion das Tor steht und das braucht der 1. FC Köln: Marius Bülter trifft auf seinen Lieblingsgegner.

Der FC muss gegen Werder Bremen erneut mit einer anderen Startelf als zuletzt auflaufen. Ragnar Ache ist verletzt. Doch es gibt eine gute Alternative für den 1. FC Köln: Marius Bülter trifft auf seinen Lieblingsgegner.

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Am Freitagmorgen bestätigte Lukas Kwasniok vor dem Abschlusstraining der Geißböcke noch einmal, was sich bereits angebahnt hatte. Ragnar Ache gehe es zwar gut, der Stürmer werde aber für die Begegnung gegen Werder Bremen aufgrund einer leichten Gehirnerschütterung nicht zur Verfügung stehen. Gerade bei Kopfverletzungen sind nicht nur die Clubs sondern auch die DFL und der DFB auf Vorsicht aus. Der 27-Jährige hatte gegen Frankfurt noch in der Anfangsformation gestanden und mit einer starken Aktion Jakub Kaminski die Führung aufgelegt. Überhaupt ist der Angreifer immer besser in Form gekommen, hat in der Saison wettbewerbsübergreifend zwei Tore erzielt und sechs vorbereitet. Nun steht Lukas Kwasniok vor der „Qual der Wahl“, wie er die Offensivplanung für Samstag nannte.

Bülter schon fünf Mal erfolgreich

Kaminski ist unter Kwasniok im Grunde dauergesetzt, das aber hart erarbeitet wie er im Interview mit come-on-fc.com verriet. Die Chancen stehen auch nicht schlecht, dass Said El Mala von Beginn auflaufen wird. Möglicherweise als Duo auf der linken Schiene. Rechts dürfte weiterhin wenig an Jan Thielmann vorbeiführen. Für die Zentrale boten sich gegen Frankfurt gleich zwei Angreifer an. Luca Waldschmidt und Marius Bülter. Beide erzielten nach ihrer Einwechslung die nächsten Treffer. Vor allem Bülter dürfte sich aber Hoffnungen für einen Startplatz von Beginn an machen. Der Angreifer war zu Saisonbeginn gesetzt und stark in die Spielzeit gestartet. Kwasniok deutete am Freitag zudem an, dass er sich mehr Torgefahr über die Außen erhoffe.

Das würde wohl für einen Zielstürmer mit einer gewissen Physis sprechen. Zudem weiß Bülter sehr genau, wo in Bremen das Tor steht. Bereits fünf Treffer erzielte der Angreifer gegen Bremen, damit mehr als jeder andere Profi der Geißböcke. Gegen keinen anderen Bundesligisten war Bülter so erfolgreich. Gleich zwei Mal schnürte der Stürmer sogar einen Doppelpack gegen Werder. In der Saison 19/20 erzielte Bülter beim 2:0-Erfolg der Eisernen in Bremen beide Treffer. In der Spielzeit 23/24 entschied der Angreifer die Begegnung bei Werder in der Nachspielzeit. Als Stürmer der TSG Hoffenheim erzielte er den 3:2-Endstand. In der vergangenen Saison war der nun 27-Jährige ebenfalls mit zwei Toren erfolgreich. Bülter erzielte in den ersten acht Minuten seinen Doppelpack, es reichte im Heimspiel aber nur zu einer 3:4-Pleite für die Sinsheimer.

Eine ordentliche Bilanz, die der Stürmer am Samstag gegen Bremen gerne ausbauen würde.

Marius Bülter: Nach Zwangs- und Babypause in die nächste Phase des 1. FC Köln?

Marius Bülter nach seinem Treffer gegen Mainz
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Marius Bülter: Nach Zwangs- und Babypause in die nächste Phase des 1. FC Köln?

Nach seinem beeindruckenden Schnellstart zu Saisonbeginn mit vier Torbeteiligungen in zwei Spielen waren die vergangenen Begegnungen nicht so glücklich. Erst mit schwerem Stand, dann verletzt. Nach der Geburt seines ersten Kindes könnte es weiter gehen beim 1. FC Köln: Startet Marius Bülter erneut durch?

Bis zu seiner Verletzungs- und dann der Babypause war er einer der absoluten Gewinner beim 1. FC Köln: Startet Marius Bülter erneut durch? Am Dienstag könnte der Stürmer wieder in das Training zurückkehren.

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Die Vorbereitung war kurz und sie war nicht so richtig erfolgreich. Marius Bülter kam Ende Juli zum FC, spielte gegen Vitesse Arnheim und durfte den FC sogar als Kapitän gegen Atalanta Bergamo aufs Feld führen. Und obwohl die Kölner in den beiden Begegnungen gleich elf Mal erfolgreich waren, trug sich Bülter in die Torjägerliste eben nicht ein. Der Transfer war bei einigen Fans der Kölner ohnehin von Skepsis begleitet. Doch das hat sich bereits nach wenigen Wochen bekanntlich zerschlagen. Aktuell ist der Angreifer eher so etwas wie der Hoffnungsträger in der Domstadt. Das hat sich der 32-Jährige, der von der TSG Hoffenheim ans Geißbockheim gewechselt ist, mit einer beeindruckenden Effizienz erarbeitet. Gegen Mainz erzielte der Angreifer den entscheidenden Treffer, gegen Freiburg war Bülter an drei Toren unmittelbar beteiligt, ist aktuell der Kölner Topscorer.

Der Mythos des „psychologisch wichtigen Zeitpunkts“

Kein Wunder, dass Bülter von den FC-Fans umgehend zum Spieler des Monats gewählt wurde. „Es freut mich und zeigt auch, dass ich mich hier wohlfühle, gut aufgenommen wurde und wir eine coole Mannschaft haben. Dann kann man auch seine Leistung bringen“, sagte der Angreifer erst jüngst im Interview mit fc.de. Die Stärke des 32-Jährigen kommt wohl auch durch die Flexibilität, die Lukas Kwasniok von seinen Spielern fordert, die der Spieler aber auch mitbringt.

„So flexibel habe ich noch nicht häufig gespielt und das macht es auch besonders. Wir finden uns immer wieder auf anderen Positionen wieder, das braucht auch seine Zeit, um es noch besser zu machen. Aber wir sind da auf einem guten Weg“, sagte der Stürmer. So hätte es auch aus Kölner Fan-Sicht natürlich gerne weitergehen können und sollen, tat es aber nicht. Gegen Wolfsburg tat sich der Offensivspieler schwer, gegen Leipzig verletzte sich Bülter, musste schon zur Halbzeit runter.

Rückkehr schon am Dienstag?

Gegen den VfB Stuttgart fehlte der Stürmer und ausgerechnet auch gegen seinen Ex-Club aus Hoffenheim. Bülter zeigte sich über diesen Umstand enttäuscht. Dabei war der Grund ein durchaus glücklicher. Denn der Stürmer fiel zuletzt aufgrund einer Babypause aus. Seit vergangenem Wochenende ist der 32-Jährige das erste Mal Vater. Und so dürfte der Stürmer durchaus beflügelt wieder in den Kader zurückkommen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass das schon am Dienstag passieren könnte. „Bei Bülti hoffen wir, dass er Anfang der kommenden Woche einsteigen kann, damit er eine volle Trainingswoche hat“, hatte Kwasniok am vergangenen Mittwoch gesagt.

Dann hätte der Angreifer sicherlich auch wieder die Chance, von Beginn an gegen Augsburg aufzulaufen. Allerdings setzte zuletzt Ragnar Ache ein Ausrufezeichen war gegen Fortuna und Viktoria Köln erfolgreich. Grundsätzlich scheinen die Fuggerstädter dem Stürmer auch zu liegen. Für Union Berlin und den FC Schalke 04 traf Bülter gegen den FCA, für die TSG legte der Angreifer einen Treffer auf. Am Donnerstag blieb beim Cologne Cup erst einmal wie angekündigt die Rolle des Zuschauers. Doch Marius Bülter hat ja schon zu Beginn der Saison bewiesen, dass er von Null auf 100 in Windeseile durchstarten kann.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl an Marius Bülter interessiert

Michael Bülter soll beim 1. FC Köln auf der Liste stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl an Marius Bülter interessiert

Der FC ist weiter auf der Suche nach Kader-Verstärkungen für die bevorstehende Spielzeit. Angeblich sollen die Geißböcke bei der direkten Konkurrenz ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln ist wohl an Marius Bülter interessiert.

Auf der Suche nach einem neuen Angreifer könnten die Kölner ausgerechnet bei der TSG Hoffenheim fündig geworden sein. Der 1. FC Köln ist wohl an Marius Bülter interessiert. Das berichtet die „Bild“ am Samstagnachmittag.

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Zwar sammelten die Kölner Eigengewächse Tim Lemperle und Damion Downs einige Tore, so richtig in Schwung kam die Offensive der Geißböcke in der vergangenen Saison phasenweise aber auch nicht. Und die beiden Goalgetter sind ohnehin nicht mehr da. Kein Wunder also, dass der FC auf der Suche nach weiteren Optionen für den Angriff ist. Und nun taucht ein neuer Name auf. Wie die „Bild“ berichtet, sind die Kölner wohl an Hoffenheims Marius Bülter interessiert. Ausgerechnet Hoffenheim mag man sagen. Denn zur TSG ist bekanntlich Tim Lemperle im Sommer gewechselt und hat somit den Druck auf den Konkurrenzkampf für Bülter erhöht. Der Offensivspieler kam in der vergangenen Spielzeit auf 22 Einsätze von Beginn an, stand 25 Mal im Kader, fiel aber die restlichen Spiele verletzt aus.

Marktwert liegt bei 2,5 Millionen Euro

Allerdings ist Bülter eigentlich kein klassischer Stürmer. Der gebürtige Ibbenbürener kann zwar auch in der Spitze spielen, ist aber eigentlich auf der linken Außenbahn zu Hause. Und genau da wäre ein Transfer dann auch wieder überraschend. Denn der FC ist gerade auf der Außenbahn extrem gut aufgestellt, hat mit Said El Mala, Jakub Kaminski, Linton Maina und Florian Kainz vier Spieler im Kader, die sich selbst auf der linken Position im Mittelfeld sehen. Bülter hat in Hoffenheim noch Vertrag bis zum kommenden Sommer. Der Marktwert des 32-Jährigen wird vom Online-Portal transfermarkt.de auf 2,5 Millionen Euro geschätzt. Thomas Kessler hat zuletzt immer wieder betont, dass er zunächst an Verstärkungen für die Hintermannschaft interessiert sei. Man sondiere aber auch den Markt in der Offensive. Dabei könnte Marius Bülter also ein Thema sein.