Horrorsturz: Teil-Entwarnung bei ehemaligem FC-Wunschspieler Calvin Brackelmann

Calvin Brackelmann wird auf dem Spielfeld behandelt
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Horrorsturz: Teil-Entwarnung bei ehemaligem FC-Wunschspieler Calvin Brackelmann

Die Niederlage gegen Holstein Kiel geriet für den SC Paderborn zur absoluten Nebensache. Nach einem schweren Sturz musste der Abwehrspieler ins Krankenhaus gebracht werden. Nun gab der Verein eine Teil-Entwarnung beim ehemaligen FC-Wunschspieler Calvin Brackelmann.

Ein Horrorsturz ließ die Begegnung zwischen Holstein Kiel und dem SC Paderborn zur Nebensache werden. Im Stadion war es minutenlang still, der Abwehrspieler wurde lange behandelt und ins Krankenhaus gebracht. Mittlerweile gab der SCP Teil-Entwarnung beim ehemaligen FC-Wunschspieler Calvin Brackelmann.

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Das Ergebnis geriet nur noch zur Nebensache. Calvin Brackelmann hat sich im Spiel des SC Paderborn bei Holstein Kiel schwer verletzt. Der Innenverteidiger der Ostwestfalen war nach einem Luftzweikampf mit Kiels Lasse Rosenboom wenige Minuten vor Ende der regulären Spielzeit ungebremst auf den Kopf gefallen und anschließend regungslos liegengeblieben. Ärzte kümmerten sich schnell um den Innenverteidiger, die Spieler beider Mannschaften bildeten einen Kreis um den verletzten Akteur. Nach langen Minuten wurde der Abwehrspieler mit einer Trage vom Platz gebracht und anschließend ins Krankenhaus gefahren. Schon dort teilte der Verein mit, dass Brackelmann ansprechbar gewesen sei.  

Auf dem Weg nach Paderborn

Am späten Nachmittag gab es dann von den Ostwestfalen eine weitere Teil-Entwarnung: „Calvin hat das Uniklinikum Kiel nach einem CT verlassen und wird am Sonntag noch nach Paderborn zurückkehren können. Am Montag folgen weitere Untersuchungen“, heißt es auf der Homepage des SCP. Bereits zuvor hatte der Verein über die Sozialen Medien informiert. „Was jetzt zählt ist, dass es Brackel schnell wieder besser geht. Vielen Dank an das medizinische Personal, das die Erstversorgung auf dem Rasen übernommen hat. Und auch danke an die Zuschauer, die mit der schwierigen Situation sehr empathisch umgegangen sind.“ Der 26-Jährige ist bei den Ostwestfalen Stammspieler, stand in dieser Saison immer in der Startelf, wenn er fit oder nicht gesperrt war.

Lukas Kwasniok kennt den Abwehrspieler aus gemeinsamer Zeit beim SCP. Der FC war bereits im vergangenen Sommer an dem Innenverteidiger interessiert. Auch in diesem Winter tauchten Gerüchte über einen möglichen Wechsel auf. Wie viel an den Spekulationen dran war, ist unklar. Das alles gerät angesichts der schweren Verletzung ohnehin in den Hintergrund. Für den 26-Jährigen wird es nun um eine schnelle Genesung gehen.


Calvin Brackelmann soll wieder zur Option werden beim 1. FC Köln

Calvin Brackelmann
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Calvin Brackelmann soll wieder zur Option werden beim 1. FC Köln

Gerüchte gab es bereits im Sommer einige, ein Transfer scheiterte aber wohl an der hohen Ablösesumme. Nun kochen die Gerüchte um ein erneutes Interesse wieder hoch: Calvin Brackelmann ist wieder eine Option beim 1. FC Köln.

Das Verletzungspech der Geißböcke in den vergangenen Wochen war gerade in der Defensive immens. Zum Winter kann der Club allerdings noch einmal nachlegen. Ein Name, der bereits im Sommer mit dem FC in Verbindung gebracht wurde, kommt nun wieder ins Gespräch: Calvin Brackelmann ist wieder eine Option beim 1. FC Köln.

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Erst am Dienstag kehrte mit Dominique Heintz ein Innenverteidiger des 1. FC Köln aus der Verletzungspause zurück ins Mannschaftstraining der Geißböcke. Somit entspannt sich die angespannte Lage in der Verteidigung wohl zumindest ein wenig. Doch wirklich gut aufgestellt ist die Kölner Defensive nicht. Gerade deshalb kocht nun ein im Sommer bereits heiß gewesenes Gerücht wieder hoch. So soll der FC nun erneut Interesse an Paderborns Calvin Brackelmann haben. Das berichtet die Bild.

Wechsel nach Köln wohl erneut ein Thema

Und die Vorzeichen habe sich im Vergleich zum Sommer geändert. Wollte der SC Paderborn für den 26-Jährigen vor einem halben Jahr noch rund 2,5 Millionen Euro Ablösesumme, ist die Situation aktuell eine andere. Damals ließ die Forderung den FC von einem Transfer Abstand nehmen. Nun hat der Innenverteidiger nur noch einen Vertrag bis kommenden Sommer. Somit soll der SCP die Ablöseforderung auf knapp eine Million Euro heruntergeschraubt haben. Somit könnte die Personalie für die Geißböcke wieder interessant werden. Ein Trumpf für die Kölner könnte Trainer Lukas Kwasniok sein. Dieser hatte den 26-Jährigen in der vergangenen Saison in Paderborn trainiert und ihn zu seinem Abwehrchef gemacht. So war Kwasniok ein großer Faktor dafür, dass sich Brackelmann zu einem guten Verteidiger in der zweiten Liga entwickelt hat.

Besonders herausragend ist die Geschwindigkeit des Innenverteidigers. So wurde Brackelmann in der abgelaufenen Saison mit einem Wert von 35,83 km/h geblitzt. Das könnte für die eher langsame Kölner Defensive gerade in der noch schnelleren Bundesliga ein wichtiger Faktor sein. Auch verfügt der Paderborner Spieler über eine gute Zweikampfführung und mit 1,96 Metern über ein gutes Kopfballspiel. Sein Marktwert wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. Allerdings soll der FC nach Informationen der „Bild“ nicht der einzige Interessent im Werben um den Defensivspieler sein.


Suche nach neuem Innenverteidiger: Calvin Brackelmann soll weiter eine Option beim 1. FC Köln sein

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Suche nach neuem Innenverteidiger: Calvin Brackelmann soll weiter eine Option beim 1. FC Köln sein

Gerüchte gab es schon einige, aber noch keinen Transfer: Der FC sucht in der Innenverteidigung nach einer Verstärkung. Jetzt könnte ein Spieler wieder interessant werden, der bereits vor ein paar Wochen gehandelt wurde: Calvin Brackelmann ist weiter eine Option beim 1. FC Köln.

Der FC sucht seit einigen Wochen nach einem neuen Innenverteidiger. Am besten sollte dieser ein Linksfuß sein. Aktuell gibt es wieder Spekulationen um einen Spieler, der bereits vor ein paar Wochen gehandelt wurde: Calvin Brackelmann ist weiter eine Option beim 1. FC Köln.

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In der Innenverteidigung gibt es beim 1. FC Köln noch eine Vakanz. Hinter fast allen Optionen im Kader steht ein Fragezeichen, ob sie die Qualität für die erste Liga haben. Sei es das potenziell fehlende Tempo bei Dominique Heintz, die lange Verletzung bei Luca Kilian oder die mangelnde Erfahrung in der Bundesliga bei den anderen Akteuren. Nur Timo Hübers dürfte wahrscheinlich gesetzt sein und hat seine Klasse schon in der ersten Liga gezeigt. Er hat aber nur einen Vertrag bis 2026. Daher befindet sich der FC noch auf der Suche nach Verstärkungen. Idealerweise soll ein Linksfuß kommen. Ein Kandidat, der schon seit einigen Wochen gehandelt wird und diese Anforderung erfüllt, ist Calvin Brackelmann vom SC Paderborn.

Wechsel nach Köln nicht vom Tisch

Wie der „Kicker“ berichtet, halte sich Brackelmann momentan mehrere Optionen offen. So sei auch ein Wechsel zu den Geißböcken noch möglich. Allerdings gibt oder gab es zumindest auch Interesse aus der zweiten englischen Liga sowie von Brøndby IF aus Dänemark und vom niederländischen Erstligisten NEC Nijmegen. Ein Trumpf für die Kölner könnte Trainer Lukas Kwasniok sein. Dieser hatte den 25-Jährigen auch in der vergangenen Saison in Paderborn trainiert und ihn zu seinem Abwehrchef gemacht. So war Kwasniok ein großer Faktor dafür, dass sich Brackelmann zu einem guten Verteidiger in der zweiten Liga entwickelt hat.

Besonders herausragend ist die Geschwindigkeit des Innenverteidigers. So wurde Brackelmann in der abgelaufenen Saison mit einem Wert von 35,83 km/h geblitzt. Das könnte für die eher langsame Kölner Defensive gerade in der noch schnelleren Bundesliga ein wichtiger Faktor sein. Auch verfügt der Paderborner Spieler über eine gute Zweikampfführung und mit 1,96 Metern über ein gutes Kopfballspiel. Sein Marktwert wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. Da er nur noch ein Jahr Vertrag hat, könnte er für den FC zu einem günstigen Deal werden. Dafür muss sich der Verein aber gegen die zahlreiche Konkurrenz durchsetzen und den 25-Jährigen überzeugen.


Zur richtigen Zeit am richtigen Ort? Lukas Kwasniok kann beim 1. FC Köln wieder eine Euphorie auslösen

Lukwas Kwasniok soll beim 1. FC Köln auf der Liste stehen
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Zur richtigen Zeit am richtigen Ort? Lukas Kwasniok kann beim 1. FC Köln wieder eine Euphorie auslösen

Mit dem 44-Jährigen haben die Kölner Verantwortlichen einen Trainer an Bord geholt, der mit seiner Art zu begeistern scheint beim 1. FC Köln: Warum Lukas Kwasniok der folgerichtige Trainer ist.

Seit Montag weilt der neue Coach am Geißbockheim, am Mittwoch fand die offizielle Vorstellung auf der Pressekonferenz statt. Und der Nachfolger von Interims-Trainer Friedhelm Funkel könnte wie einst Baumgart eine Euphorie auslösen beim 1. FC Köln: Warum Lukas Kwasniok der folgerichtige Trainer ist.

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Die Akkus sind ganz offensichtlich wieder aufgeladen. Braungebrannt und mit breitem Lächeln im Gesicht stellte sich Lukas Kwasniok am Mittwoch ungewohnt vielen Medienvertretern in den Katakomben des Kölner Stadions vor. Und Kwasniok weiß, was er tut. Ziemlich schnell scheint der neue Trainer des 1. FC Köln rausgefunden zu haben, wie er die Fans – vielleicht sogar die Stadt auf seine Seite bekommen will. Der 44-Jährige redet unverhohlen drauf los, nimmt kein Blatt vor den Mund und spricht die Dinge aus, die man in Köln gerne hören will. Kwasniok spricht von einem Spektakel, das er den Fans bieten will, einer Unterhaltung. Es gehe um Fleiß, Willen und Intensität. Man darf durchaus verlieren, aber eben nur, wenn das letzte Hemd dabei auf der Strecke geblieben ist. Und grundsätzlich will er dann am Ende der Saison vor Gladbach stehen.

Kwasniok als Antwort

Die Worte des Trainers werden bei den Fans ankommen, denn sie wecken die Hoffnung, die richtige Antwort auf den dann doch unter dem Strich recht unansehnlichen Fußball der vergangenen Saison zu liefern. Kwasniok betont zwar, dass ausschließlich rein physische Ähnlichkeiten zu Steffen Baumgart bestehen, doch das stimmt so nicht. Seine euphorisierenden aber stets ehrlichen Worte, sein mit Spitzen gespickter Humor und das durchaus gegebene Risiko, mit seiner Emotionalität auch schonmal über das Ziel hinaus zu schießen, haben dann doch sehr viel vom heutigen Union-Coach Baumgart. Und das wird von den FC-Bossen wohl genau so auch gewollt sein. Als Baumgart 2021 das Ruder in Köln übernahm, hatte der FC mit Glück die Klasse gehalten, allerdings sportlich eher selten überzeugt. Der FC suchte die Antwort auf den destruktiven Fußball von Markus Gisdol.

Und die Kölner Verantwortlichen fanden das passende Gegenstück – eben einen emotionalen, motivierenden Trainer, der sich voll und ganz auf die Stadt, den Verein und die Fans einließ und damit deren Herzen eroberte und selbst in der größten sportlichen Krise, als die Zeichen schon lange auf „Reißleine“ standen, hatte er noch immer einen großen Teil der Anhänger auf seiner Seite. Einen ähnlichen Effekt könnte es nun wieder geben, denn Kwasniok tut auch jetzt schon viel dafür, eine Identifikation mit der Stadt, mit den Fans und dem Verein vorzuleben, spricht von seiner Vorliebe für Karneval, von seinen ersten Kindheits-Berührungspunkten in Köln und schickt eine Spitze zu den Fohlen. Mit seiner Art ist der 44-Jährige wenn man so will das Gegenstück zu den eher nüchternen Trainern Timo Schultz und Gerhard Struber, die mit Köln nie so recht warm werden wollten.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Kwasniok könnte wie Baumgart zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Allerdings war das bei Baumgart nur eine Momentaufnahme. Die Art des Rostockers rieb sich zunehmend auf, der Coach, der den FC sensationell in den Europa-Pokal führte, erreichte seine Mannschaft und eben auch viele Fans nicht mehr. Eine Gefahr, die durchaus auch bei Kwasniok besteht. Dann ist da aber noch der andere Teil der Wahrheit. Nämlich die vom Trainer angesprochenen Unterschiede zu Baumgart. Während sich der Rostocker auch durch eine gewisse taktische Sturheit, ein eindimensionales Spielsystem und der Idee, dass nur der Vorwärtsgang das richtige Mittel für die Bundesliga ist auszeichnete, setzt Kwasniok auf eine fußballerische und taktische Variabilität und Flexibilität, die zumindest auf dem Platz der große Unterschied sein kann.

Wie groß die Ähnlichkeiten zu seinem Vor-Vor-Vor-Vorgänger auch sein mögen, am Ende wird auch Kwasniok nur am Erfolg gemessen und der hängt wiederum nicht unwesentlich mit der Kaderstruktur zusammen. Da wartet auf den FC noch viel Arbeit, doch die wird entscheiden, ob Kwasniok am richtigen Ort zur richtigen Zeit ist.

Das sagt Lukas Kwasniok zu der vermeintlichen Flut an SCP-Transfers

Lukas Kwasniok ist neuer Trainer beim 1. FC Köln
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Das sagt Lukas Kwasniok zu der vermeintlichen Flut an SCP-Transfers

Zahlreiche Spieler des SC Paderborn werden aktuell mit dem FC in Verbindung gebracht. Alle kommen sicher nicht zum 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu den SCP-Gerüchten.

Nach wie vor sucht der FC nach Neuverpflichtungen. Gehandelt werden viele Namen, zuletzt gleich drei vom SC Paderborn, die helfen könnten beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu den SCP-Gerüchten.

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Aaron Zehnter, Calvin Brackelmann und Raphael Obermair – gleich eine Vielzahl der Paderborner Spieler wurden zuletzt mit dem FC in Verbindung gebracht. Spieler, die der neue Trainer Lukas Kwasniok von seinem Ex-Verein doch direkt mitbringen sollte. Kein Wunder, wie berichtet sucht der FC gleich auf mehreren Positionen neue Spieler, die dem Kader mehr Qualität verleihen. Und gerade auf den neuralgischen Stellen in der Innen- und Außenverteidigung haben die Ostwestfalen nunmal Qualität zu bieten. Zehnter gilt als eins der größten Außenverteidiger-Talente des Landes, ist U20-Nationalspieler und war in der abgelaufenen Saison einer der überragenden Akteure der zweiten Bundesliga. Es überrascht also nicht, dass die halbe Bundesliga hinter dem 20-Jährigen her ist.

„Das hat mich auch verwundert“

Wie zuletzt berichtet wurde, soll vor allen Dingen der VfL Wolfsburg das Buhlen um Zehnter noch einmal intensiviert haben. Die nötigen Mittel sollten die Niedersachsen haben. Kölns Trumpf heißt eben Kwasniok. Der Ex-Trainer soll ein gutes Verhältnis zu dem Youngster gehabt und ihn entwickelt haben. Das gleiche gilt für Brackelmann, den der neue Kölner Coach in seiner Zeit beim SCP zum absoluten Leistungsträger geformt hat, der nun ebenfalls auf der Liste einiger Bundesligisten stehen soll. Dem Vernehmen nach hat der FC den Abwehrspieler ebenfalls auf der Liste, will mit Brackelmann die Vakanz in der Innenverteidigung schließen. Mit Obermair würden die Geißböcke zudem eine polyvalenten, erfahrenen Akteur verpflichten können, der unter Kwasniok Kapitän und Leader beim SCP war. Drei Namen, die für den FC durchaus Sinn machen würden.

Lukas Kwasniok steht diesen Gerüchten allerdings skeptisch gegenüber. „Ich war verwundert, dass so viele Namen genannt wurden. Da dachte ich: da hätte ich ja auch dort bleiben können“, sagte Kwasniok, der allerdings in Paderborn frühzeitig bekannt gegeben hatte, die Ostwestfalen verlassen zu wollen. „Ich schätze die Jungs ungemein, aber ich bin jetzt beim 1. FC Köln und das ist schon nochmal eine Kategorie höher. Da können wir nicht sechs Jungs aus Paderborn transferieren und sagen: jetzt probieren wir es mal in der Bundesliga.“ Dabei wird gerade Zehnter von Experten der Sprung in die Bundesliga durchaus zugetraut. Nicht umsonst ist das Interesse an dem Linksverteidiger so groß. Angeblich hat Wolfsburg die Nase momentan vorn. Beim FC hängt es an der Personalie Max Finkgräfe. Nur, wenn die Kölner aus einem Transfer mit dem Youngster Erlöse erzielen, wird Zehnter zur Option. Möglicherweise ist es dann aber schon zu spät.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Wäre Calvin Brackelmann eine Verstärkung für den FC?

Calvin Brackelmann
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Wäre Calvin Brackelmann eine Verstärkung für den FC?

Nach der Verpflichtung des ehemaligen Trainers des SC Paderborn Lukas Kwasniok wird der 43-Jährige nun für weitere Veränderungen im Kader der Geißböcke sorgen. Denn es wird spekuliert, dass der Coach möglicherweise den ein oder anderen Spieler im Gepäck haben könnte für den 1. FC Köln: Wäre Calvin Brackelmann eine Verstärkung für den FC?

Neben Gerüchten über Aaron Zehnter könnte auch der Abwehrchef des SCP auf der Liste stehen beim 1. FC Köln: Wäre Calvin Brackelmann eine Verstärkung für den FC?

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Neben den Gerüchten um ein mögliches Interesse an Paderborns Aaron Zehnter tauchen nun auch Spekulationen über den Innenverteidiger des SCP Calvin Brackelmann auf. Der 25-Jährige hat in Paderborn noch Vertrag bis 2026 und mit Trainer Lukas Kwasniok bereits Erfahrungen gesammelt. Der Abwehrspieler kam unter dem Coach in der vergangenen Saison auf 22 Einsätze, 21 davon in der Startelf, stand 1772 Minuten auf dem Platz und traf drei Mal für den SCP. Der ehemalige U18- und U19-Nationalspieler ist Linksfuß und würde ins Profil der Kölner passen. Denn Winter-Neuzugang Joel Schmied konnte sich bisher noch nicht so richtig beweisen. Ob der 26-Jährige in der Bundesliga konkurrenzfähig ist, ist allerdings offen.

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„Er ist noch nicht fertig“

Brackelmann übernahm unter Kwasniok beim SC Paderborn die Rolle des Abwehrchefs. Nach dem Duell des SC Paderborn gegen den 1. FC Nürnberg im November vergangenen Jahres äußerte sich Kwasniok zu seinem Defensivspieler. Der SCP spielte damals die letzten 20 Minuten der Partie in Unterzahl, gewann das Duell 3:2 nach einem Eckball-Tor von Brackelmann in der 96. Minute. „Calvin war ein Wrack, wir haben ein sehr gutes, ein sehr spezielles Verhältnis. Er war schon ein bisschen totgesagt“, so Kwasniok. „Das sind diese Patienten, denen man sich schon fast am liebsten annimmt. Der harte Weg, den er gegangen ist, hat sich bis zum heutigen Tag ausgezahlt. Er ist aber noch nicht fertig.“ Nun könnte der gemeinsame Weg vielleicht beim 1. FC Köln weitergehen.

Denn der neue Coach will den Kader der Kölner definitiv noch formen. „Das wird noch ein Prozess sein und es wird sicher noch zu Veränderungen kommen“, deutete der 43-Jährige an. Auch wenn er „zum jetzigen Zeitpunkt schon so von der Qualität überzeugt“ sei, dass der FC – und das müsse das Ziel sein – in jedem Spiel absolut konkurrenzfähig sein könne. Mit einem Wechsel von Brackelmann würden die Geißböcke ein Backup in der Defensive bekommen. Der 25-Jährige gab in der vergangenen Saison 27 Torschüsse ab, traf immerhin drei Mal. Der Innenverteidiger gewann 220 Zweikämpfe und kam auf eine Zweikampfquote von 59,12 Prozent. Im Vergleich dazu erreichte Eric Martel als bester Kölner eine Quote von 61,56. Prozent. Brackelmann entschied zudem 69 Kopfballduelle für sich und kam auf eine Laufdistanz von 210.3 Kilometern in 22 Spielen. Zudem würden die Kölner einen schnellen Spieler gewinnen, der 2024/25 mit einer Höchstgeschwindigkeit von 35,83 KM/h geblitzt wurde.

Inwieweit das „sehr spezielle Verhältnis“ zwischen Kwasniok und Brackelmann einen Transfer begünstigt, werden wohl die kommenden Tage oder Wochen zeigen.