Vier Talente dürfen sich beim 1. FC Köln zeigen: Eine „Überleistung“ brachte keiner

Maik Afri Akumu im Duell gegen Fortuna Köln
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Vier Talente dürfen sich beim 1. FC Köln zeigen: Eine „Überleistung“ brachte keiner

Beim Cologne Cup im Kölner Südstadion kamen auch einige Talente zum Einsatz beim 1. FC Köln: Doch die Youngster spielen sich bei den beiden Niederlagen nicht in den Fokus.

Mit Yannick Mausehund und Luc Dabrowski kamen am Donnerstagabend gleich zwei junge Talente zu einem Einsatz von Beginn an beim1. FC Köln: Die Youngster spielen sich nicht in den Fokus.

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Lukas Kwasniok hatte es bereits im Vorfeld angekündigt. Nicht nur die Spieler, die zuletzt ein wenig hinten dran waren, eben nicht oder nur auf wenig Einsatzminuten gekommen waren, sollten ihre Chance beim Cologne Cup bekommen. Auch einige Nachwuchskräfte, die bereits in den vergangenen Tagen den Trainingskader aufgefüllt hatten, waren am Donnerstagabend im Kölner Südstadion mit von der Partie.  „Auch deswegen wollte ich einen nicht zu großen Kader, damit wir immer wieder Jungs aus der U21 und U19 dazu packen können“, sagte der Kölner Coach am Mittwoch und ließ gut 24 Stunden später Taten folgen. Denn mit Yannick Mausehund und Luc Dabrowski liefen gleich zwei Kölner Talente von Beginn an, also im Duell gegen Viktoria Köln auf.

„Dafür hat er viel mitgebracht“

Die beiden 19-Jährigen gehören bei der Kölner Reserve zum Stammpersonal. Dabrowski steht eigentlich immer in der Startelf. Und der Kölner Coach zeigte sich nach dem Turnier auch durchaus zufrieden, gerade mit Mausehund. „Yannick ist es glaube ich nicht gewohnt, in der Dreierkette zu spielen. Dafür hat er sehr viele Dinge mitgebracht“, sagte Kwasniok. Beide Abwehrspieler machten ihre Sache im Großen und Ganzen gut, haben aber ganz offensichtlich auch noch einen Schritt vor sich. Der Sprung zu den Profis ist eben kein Selbstläufer. Das musste auch Etienne Borie erfahren. Der Offensivspieler war bereits öfter im Kader der Profis, reiste im Sommer bekanntlich für einige Tage auch mit nach Bad Waltersdorf ins Training. Ausgerechnet Borie kam im Duell gegen Fortuna Köln aber in der eigenen Box einen Schritt zu spät und verursachte so den Elfmeter, den Enzo Wirtz zum zwischenzeitlichen Ausgleich nutzte.

Mit Maik Afri Akumu spielte auch ein 17-Jährige dann mit bei den Profis. Der Angreifer wurde im zweiten Duell eingewechselt. Die Kölner holten den Stürmer im Sommer von Hertha BSC und bezeichneten ihn bei der Vorstellung als eins der „spannendsten Talente“. Für die U19 der Kölner hat Akumu in drei Spielen ein Tor erzielt. Nun sammelte er seine erste Erfahrung bei den Profis. Zwar bezog Lukas Kwasniok sein Fazit auf die gesamte Mannschaft, doch seine Worte trafen eben auch auf die Eigengewächse zu: „Also da waren jetzt keine Überleistungen dabei“.


Nach Cup-Frust des 1. FC Köln: Dieses Thema ärgert Lukas Kwasniok am meisten

Lukas Kwasniok war mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden
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Nach Cup-Frust des 1. FC Köln: Dieses Thema ärgert Lukas Kwasniok am meisten

Zwei Spiele, zwei Niederlagen und damit der letzte Platz lautet die Bilanz beim diesjährigen Cologne Cup für den 1. FC Köln: Das ärgert Lukas Kwasniok am meisten.

Wirklich unzufrieden war er zwar nicht, doch der Coach war auch nicht glücklich mit dem Auftritt des 1. FC Köln: Das ärgert Lukas Kwasniok am meisten an den Begegnungen des Cologne Cups.

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Zu hoch wollte Lukas Kwasniok die beiden Niederlagen am Donnerstagabend nicht einordnen. Die Ergebnisse waren sicherlich nicht erbaulich, aber: „Die Haltung war absolut in Ordnung. Damit war ich schon einverstanden“, sagte der Coach und bemerkte, „dass der ein oder andere eigentlich eine ganz ordentliche Leistung gezeigt hat.“ Der ein oder andere eben, aber nicht jeder. Der Kölner Coach hatte noch am Mittwoch angekündigt, dass die Spieler eine Chance erhalten werden, die sich zuletzt nicht zeigen durften. Im Grunde rief der Trainer also zu einem Casting auf. Doch mit der Eigenwerbung war es bei zwei Niederlagen gegen unterklassige Clubs so eine Sache. „Es ist immer ein bisschen doof, wenn du Freundschaftsspiele verlierst“, sagte Kwasniok.

„Dinge, die wir einfach vergessen“

Allerdings betonte der Coach wohl auch nicht umsonst, dass es sich eben um Freundschaftsspiele gehandelt habe. Der sportliche Wert der Veranstaltung hielt sich allgemein eher im Rahmen. Glücklich wird Kwasniok mit dem Auftritt seiner Mannschaft nicht gewesen sein. Immerhin hatte der FC in der Vorbereitung seine Freundschaftsspiele insgesamt sehr positiv gestaltet. Nun aber nicht. Vor allem die Defensivleistung vor dem 1:2 gegen die Viktoria sei dem Coach „sauer aufgestoßen“, erklärte Kwasniok nach dem Turnier. „Wir haben da in der Boxverteidigung ja nicht mal Begleitschutz gehabt, ja sogar die Orientierung verloren.“ Gegen die TSG Hoffenheim befand der Trainer genau das als Stärke seines Teams, nun gab es aber „Dinge, die wir einfach vergessen“ haben.

Und so kündigte der Coach an, dass es in den kommenden Trainingseinheiten durchaus um genau diese „Dinge“ gehen könnte. Es sei ein wenig wie Hausaufgaben. Man müsse „immer wieder üben, üben, üben. Ansonsten bleiben sie nicht dauerhaft hängen.“ Und dann fielen dem Trainer doch noch eine Menge weiterer Inhalte für die kommenden Wochen ein. „Standards, Aktionen mit dem Ball, Entscheidungen im letzten Drittel – ich könnte noch viele aufzählen, aber wir müssen priorisieren, wir haben ja nur vier Tage.“ Am kommenden Dienstag starten die Kölner in die nächste Phase. Vorher gibt es ein paar Tage frei.


„Das ist das Leben eines Stümers“ – Ragnar Ache kann sich trotz vergebener Chancen beweisen

Ragnar Ache im Spiel gegen Viktoria Köln beim Cologne Cup
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„Das ist das Leben eines Stümers“ – Ragnar Ache kann sich trotz vergebener Chancen beweisen

Am Donnerstagabend lief es für den FC beim Cologne Cup nicht gerade rund. Die Geißböcke verloren ihre Duelle gegen die Viktoria und die Fortuna. Doch für einige wenige Akteure war es dennoch ein gelungener Abend mit dem 1. FC Köln: Ragnar Ache sammelt beim Cologne Cup Pluspunkte.

Die einzigen beiden Treffer der Geißböcke am Donnerstagabend gehen auf das Konto des Sturm-Neuzugangs beim 1. FC Köln: Ragnar Ache sammelt beim Cologne Cup Pluspunkte.

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So richtig viele Empfehlungsschreiben gab es am Donnerstagabend bei den Geißböcken im Cologne Cup dann doch nicht. Sowohl gegen die Viktoria als auch gegen die Fortuna aus Köln musste sich die Mannschaft von Lukas Kwasniok geschlagen geben. Einige Lichtblicke gab es dann aber doch. Unter anderem setzte FC-Stürmer Ragnar Ache ein Zeichen – oder besser gesagt zwei. Denn der Neuzugang der Kölner traf in beiden 45-minütigen Duellen und sorgte somit für die beiden einzigen Tore des Abends für den FC.

“Weitermachen“ heißt die Devise

Dabei hätten für den 27-Jährigen auch durchaus mehr Treffer drin sein können. So vergab Ache zunächst nach einer Flanke von Alessio Castro-Montes, traf keine Minute später nach einem Steckpass von Linton Maina sogar den gegnerischen Kasten, stand aber im Abseits. Zudem scheiterte Ache zweimal an Viktoria-Keeper Arne Schulz. „Am Ende geht es im Leben immer darum, weiter zu machen. Und das Stürmerleben besteht darin, den Ball vorbeizukicken und dann weiterzumachen und zu treffen. Und wenn du triffst, das zu bestätigen“, sagte FC-Trainer Lukas Kwasniok nach den Duellen. „Das ist das Leben eines Stümers. Das macht er das Leben lang und deswegen werde ich meinen Jungs, die im vorderen Bereich spielen, immer sagen: weitermachen, weitermachen, weitermachen.“

Zwischenzeitlich sah es jedoch so aus, als könne Ache eben nicht mehr weitermachen. Der Stürmer ging zu Boden, musste behandelt werden und verließ sogar kurz das Spielfeld. „Ich fand, dass es ein ganz klares Foul war und war überrascht, dass es nicht gepfiffen worden ist, aber ich habe recht schnell gesehen, dass es ein Zusammenstoß war“, so Kwasniok. „Es war aus seiner Reaktion aus meiner Sicht recht schnell ersichtlich und klar, dass das jetzt keine Verletzung nach sich gezogen hat. Es war ein Treffer, aber nicht so, dass gleich Bänder oder was auch immer in Mitleidenschaft gezogen gewesen sind. Da reagiert ein Spieler dann anders. Du merkst an der Reaktion eines Spielers recht schnell, ob er sich bei der Aktion verletzt oder nicht verletzt“, so der Trainer weiter.

Mit Ache hat sich am Donnerstagabend also ein Kölner Offensivspieler beweisen können. Welche Auswirkungen die Leistung – gerade auch vor dem Hintergrund einer möglichen schnellen Rückkehr von Marius Bülter – haben wird, werden die kommenden Startaufstellungen zeigen. Bevor es in der Liga allerdings in die nächste Runde geht, stehen erst einmal vier freie Tage an für die Profis des 1. FC Köln.


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Nach Doppel-Pleite: Nur wenige Spieler können sich beim 1. FC Köln „für mehr empfehlen“

Lukas Kwasniok wirkt beim Cologne Cup enttäuscht
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Nach Doppel-Pleite: Nur wenige Spieler können sich beim 1. FC Köln „für mehr empfehlen“

Mit zwei Niederlagen in zwei Spielen verlief das Benefiz-Turnier alles andere als optimal für den FC. Trotzdem konnten gegen die Viktoria und Fortuna zumindest ein paar Profis Pluspunkte im Kampf um einen Platz in der Mannschaft des 1. FC Köln sammeln: Nur wenige Spieler bieten sich beim Cologne Cup an.

Es war ein bitterer Abend für den FC im Südstadion von Fortuna Köln. Beide Partien gegen die Stadtrivalen gingen mit 1:2 verloren. Aber immerhin ein paar kleine Lichtblicke gab es beim 1. FC Köln: Nur wenige Spieler bieten sich beim Cologne Cup an.

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Es war ein bisschen sinnbildlich für den bitteren FC-Abend, was sich auf dem Rasen des Südstadions kurz nach Abpfiff der letzten Partie abspielte. Die Kölner Profis und Betreuer standen sichtlich bedient vor ihrer Auswechselbank, während auf der anderen Seite des Platzes gefeiert wurde. Dort nahm nämlich Fortuna Köln, die sowohl die Geißböcke als auch die Viktoria mit 2:1 beziehungsweise 1:0 besiegt hatten, den Pokal für den Sieg im Cologne Cup entgegen. Während der Regionalligist sich also freuen durfte, konnten die Geißböcke nur zuschauen. Zu recht nach zwei insgesamt enttäuschenden Leistungen inklusive zweier Niederlagen gegen den Viert- und den Drittligisten.

Licht und Schatten bei den Spielern

Trotzdem wollte Lukas Kwasniok seiner Mannschaft den Einsatz nicht absprechen – zumindest größtenteils. „Die Haltung war absolut in Ordnung. Damit war ich schon einverstanden. Ich fand, dass der ein oder andere eigentlich eine ganz ordentliche Leistung gezeigt hat. Zwei, drei Jungs nicht ganz so“, so der Coach. Mit Letzterem könnte der Trainer zum Beispiel Jusuf Gazibegovic meinen. Der Rechtsverteidiger durfte im ersten Spiel gegen die Viktoria starten, blieb dabei aber blass und konnte kaum Akzente setzen. So konnte der 25-Jährige, der in dieser Saison bisher kaum auf Spielzeit kam, sich nicht für mehr empfehlen.

Dabei war es genau das, was Kwasniok im Vorfeld vor allem von den Spielern gefordert hatte, die sich in der bisherigen Saison noch nicht so sehr in den Vordergrund spielen konnten. Und das hatte der Trainer trotzdem bei einigen Spielern erkannt: „Manche sind gewillt, an dem Ist-Zustand etwas zu verändern und auf mehr Einsatzzeit von Beginn an zu kommen.“ So machte etwa Ragnar Ache, obwohl er gerade gegen die Viktoria einige Chancen vergab, mit zwei Treffern auf sich aufmerksam. Damit fiel der Angreifer auch seinem Trainer positiv auf. Neben ihm hob der Coach außerdem einen Routinier hervor. „Heintzi hat jetzt ein Spiel von Beginn an gemacht und heute wieder ein gutes Spiel gemacht,“ so der Coach. Für den Innenverteidiger könnte sich die Beharrlichkeit, die er trotz zu Saisonbeginn fehlender Einsatzzeit immer – auch im Test gegen die Fortuna – an den Tag legt, in Zukunft auszahlen.

„Keine Überleistung dabei“

Das gilt eventuell auch für zwei Mittelfeldakteure. „Sowohl Tom Krauß als auch Denis Huseinbasic haben im Mittefeld Gas gegeben“, meinte Kwasniok. So legte etwa Krauß Ache mit einem schönen langen Ball das Tor im ersten FC-Spiel des Abends auf. Huseinbasic wiederum zeigte sich in seiner Zeit aktiv und kam selber zu einigen Abschlüssen, auch wenn diese nicht sonderlich gefährlich waren. Ebenfalls auf sich aufmerksam machen konnte auf der linken Seite Alessio Castro-Montes. Der Schienenspieler hatte gegen die Viktoria ein paar gute Aktionen, bei denen er ordentlich Tempo ins Spiel brachte. Etwa bei seinem Abschluss kurz vor Schluss, bei dem der Belgier den Ball eroberte, in Richtung Strafraum dribbelte, dann jedoch zu unplatziert abzog. Aber auch bei diesen wenigen Spielern, die sich anbieten konnten, war für Kwasniok niemand herausragend: „Es war keine Überleistung dabei.“

Das lässt sich ebenfalls über die Talente sagen, denen der Coach eine Chance gab. So kamen aus dem Kölner Nachwuchs Maik Afri Akumu, Etienne Borie, Luc Dabrowski und Yannick Mausehund zum Einsatz, konnten jedoch nicht groß auf sich aufmerksam machen. Borie verursachte unglücklich gegen die Fortuna den Elfer zum Ausgleich, während Mausehund beim 1:0 der Viktoria schwach aussah und den Ball entscheidend abfälschte. Trotzdem hatte der Coach gerade für Letzteren auch einige positive Worte übrig. „Yannick ist es glaube ich nicht gewohnt, in der Dreierkette zu spielen. Dafür bringt er sehr viele Dinge mit.“ Trotzdem muss der 19-Jährige wie seine Kollegen aus dem Nachwuchs wohl erst noch ein paar Schritte machen, bis er wirklich bei der ersten Mannschaft Fuß fassen kann.

Der 1. FC Köln kassiert zwei Pleiten beim Cologne Cup

Timo Hübers wirkt ratlos
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Der 1. FC Köln kassiert zwei Pleiten beim Cologne Cup

Für den FC gab es beim Cologne Cup im Südstadion nicht viel zu holen. Der 1. FC Köln verliert beide Kölner Stadt-Duelle. Gegen die Viktoria und die Fortuna gab es jeweils eine 1:2-Pleite.

Bitterer Abend für die Geißböcke im Kölner Südstadion. Der 1. FC Köln verliert beide Kölner Stadt-Duelle und belegte somit beim Cologne Cup am Donnerstagabend den letzten Platz. Der Sieg ging an den Regionalligisten Fortuna Köln, der sich am Abend schon gegen die Viktoria durchgesetzt hatte.

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Der FC verlässt den Cologne Cup als sportlicher Verlierer. Der Bundesligist unterlag in seinen beiden Duellen zunächst dem Drittligist Viktoria Köln und anschließend dem Gewinner des Cups Fortuna Köln. Gegen den Regionalligisten machte der FC mit einer doch wild durchrotierten Aufstellung zunächst eine gute Figur. Nach Vorarbeit von Florian Kainz erzielte der aktive Ragnar Ache die Kölner Führung. Denis Huseinbasic hätte nach einem starken Pass von Luca Waldschmidt erhöhen können, verpasste das Tor aber. Auch Kainz vergab nach starker Flanke von Alessio Castro-Montes. Die Fortuna wurde aber immer aktiver. Und belohnte sich. Etienne Borie kam in der eigenen Box einen Schritt zu spät gegen seinen Gegenspieler, der folgende Elfmeter war vertretbar. Enzo Wirtz verwandelte sicher zum Ausgleich. Ron-Robert Zieler hatte keine Chance.

Ache erzielte zwei Treffer

Wenige Minuten später machte es der Weltmeister dem Gegner dann aber einfach. Nach einem Rückpass sprang dem Keeper der Ball unglücklich weg. Wirtz nutzte die Gunst der Stunde und traf zum 2:1. Der FC mühte sich zwar, kam aber nicht mehr zu einem gefährlichen Abschluss. Zuvor hatte der FC bereits gegen die Viktoria 1:2 verloren. Und das auch nicht unverdient. Kwasniok hatte auch in der ersten Partie schon ordentlich durchgemischt. Unter anderem starteten die Youngster Yannick Mausehund und Luc Dabrowski in der Innenverteidigung. Aber auch Linton Maina und Ache waren mit dabei. Und dem Kölner Stürmer gehörte auch die erste dicke Chance. Nach Flanke von Castro-Montes kam Ache zum Abschluss, vergab aber. Keine Minute später netzte der Stürmer nach Steckpass von Maina ein, stand aber im Abseits. Die Fortuna spielte aber auch munter mit, kam vor allem durch Standards in die Nähe des Tors, aber eben nur in die Nähe.

Erst mit einem Distanzschuss näherte sich Frank Ronstadt dem Tor von Ron-Robert Zieler an. Auf der anderen Seite scheiterte Ache aus elf Metern an Viktoria-Keeper Arne Schulz. Nach einer guten halben Stunde war der Torwart erneut der Sieger im Eins-gegen-Eins gegen den Stürmer. Den Umschaltmoment nutze die Viktoria durch Sōichirō Kōzuki dann zur Führung. Doch die Geißböcke zeigten die richtige Reaktion. Tom Krauß schickte Ache mit einem langen Ball, der setzte sich stark im Laufduell durch und traf zum 1:1. Florian Kainz hatte zum Ende der regulären Spielzeit die Entscheidung auf dem Fuß, vergab aber. Das machte die Viktoria besser. Samuele Carella stand nach einer Flanke von Fricke genau richtig und netzte mit dem Fuß zum Siegtreffer ein.


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