Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Damion Downs wechselt zum Hamburger SV
Simon Bartsch
Es gibt also schon bald das Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Damion Downs wechselt zum Hamburger SV. Der Stürmer wird für ein halbes Jahr ausgeliehen. Die Rothosen haben eine Kaufoption.
Es war ein Wett-Buhlen zweier großer Konkurrenten um den ehemaligen Spieler des 1. FC Köln, das Rennen ist nun entschieden: Damion Downs wechselt zum Hamburger SV und kehrt zurück in die Bundesliga. Das berichtet die „Bild“.
Damion Downs kehrt in die Bundesliga zurück
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Wenn der FC Mitte März im Volksparkstadion zu Gast ist, wird es ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten geben. Damion Downs wird dann voraussichtlich das Trikot der Rothosen tragen. Der Stürmer hat sich für eine Rückkehr in die Bundesliga entschieden und wie die „Bild“ nun berichtet erhält der HSV den Zuschlag. Downs befindet sich demnach schon in Hamburg und soll am Dienstag den Medizincheck absolvieren. Der 21-Jährige wird bis zum Sommer vom FC Southampton ausgeliehen. Die Hanseaten besitzen laut dem Boulevardblatt eine Kaufoption, die feste Ablöse soll in diesem Fall bei zehn Millionen Euro liegen. Der FC hatte Downs im vergangenen Sommer für feste acht Millionen Euro plus Boni nach England ziehen lassen.
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Bei den Saints wurde der Stürmer allerdings wie berichtet nicht glücklich. Der ehemalige U21-Nationalspieler kam in elf Championship-Begegnungen insgesamt 280 Minuten zum Einsatz. Seit Ende November spielte Downs gar nicht mehr – allerdings auch aufgrund einer kleineren Verletzung. Für die Saints bereitete der Angreifer in 14 Pflichtspielen einen Treffer vor, selbst war Downs aber nicht erfolgreich. Nun gibt es in der Bundesliga den nächsten Anlauf. Wohl auch, um sich in der Nationalmannschaft wieder ins Gespräch zu bringen. Downs würde gerne an der WM in den USA, Mexiko und Kanada teilnehmen. Zuletzt wurde der 21-Jährige nicht mehr für die US-Auswahl berücksichtigt.
Beim HSV gibt es offensichtlich keine Bedenken, um die jüngste Formschwäche des Stürmers. Im Gegenteil, laut „Bild“ habe eine ihm aufgezeigte Stärke-Schwäche-Analyse am Ende den Ausschlag für Downs gegeben. Die Rothosen waren auf der Suche nach einem wuchtigen Stürmer, der mit Tempo bei Umschaltmomenten den Unterschied machen kann. Diese Aufgabe soll nun Damion Downs übernehmen. Der FC hatte im Sommer versucht, das Eigengewächs zu halten. Der Reiz, in der Championship und in England Fuß zu fassen, war zu groß.
Ex-Spieler des 1. FC Köln: Der nächste Bundesligist will Damion Downs verpflichten
Redaktion
Eine Rückkehr in die Bundesliga wird wahrscheinlicher für einen Ex-Spieler des 1. FC Köln: Werder Bremen will Damion Downs verpflichten. Der Stürmer steht damit im Fokus von zwei Konkurrenten der Geißböcke.
Möglicherweise gibt es schon in der Rückrunde ein Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Nach dem Hamburger SV will nun auch Werder Bremen Damion Downs verpflichten.
Damion Downs wird künftig das Köln-Trikot nicht mehr tragen
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Ausgerechnet der große Rivale macht dem Hamburger SV nun Konkurrenz im Buhlen um Kölns Ex-Stürmer Damion Downs. Wie „Sky“ berichtet, soll sich Bremen bereits nach dem Angreifer erkundigt haben. Downs war bekanntlich im vergangenen Sommer vom 1. FC Köln nach England zum FC Southampton gewechselt. Bei den „Saints“ wird der Stürmer bislang aber nicht glücklich. In der Liga kam der 21-Jährige bislang elf Mal zum Einsatz, bereitete einen Treffer vor und hat sich sonst noch gar nicht auf das Scorerboard gebracht. Zuletzt kam der Angreifer nicht mehr zum Einsatz, ein Wechsel scheint daher eine gute Option. Zumal es für den Stürmer auch um die WM-Teilnahme mit den USA geht. Downs hatte sich gegen den DFB entschieden, war zunächst auch nominiert, zuletzt aber nicht mehr berücksichtigt worden.
Wichtiger Karriereschritt
Ein Wechsel in die Bundesliga könnte sich also als wichtiger Karriereschritt entpuppen. Nach Informationen von come-on-fc.com gibt es sogar noch weitere Interessenten aus der Bundesliga. Laut englischen Medien ist Southampton aber nur bereit den Spieler abzugeben, wenn ein adäquater Ersatz für die Offensive gefunden wird. Den gibt es bislang noch nicht. Werder Bremen soll laut der Deichstube zudem auch noch an weiteren Stürmern interessiert sein. So sollen auch Fraser Hornby oder Nelson Weiper auf der Liste von Werder stehen. Beim FC hatte man Downs einen neuen Vertrag vorgelegt, doch der Stürmer hatte sich gegen einen Verbleib entschieden und war für eine festgeschriebene Summe von acht Millionen Euro plus Boni nach England in die zweite britische Liga gewechselt. Das hatte dem FC wiederum Spielraum für den Transfermarkt im Sommer ermöglicht.
Auch durch die Einnahmen aus Transfers mit Downs und Max Finkgräfe war Thomas Kessler in der Lage, ein Dutzend neuer Spieler zu verpflichten, der Mannschaft ein neues Gesicht zu verleihen.
Liga-Konkurrent offenbar an Damion Downs interessiert
Simon Bartsch
Kommt es schon bald zum Bundesliga-Comeback des Ex-Kölners? Wie der „Kicker“ berichtet könnte der Stürmer schon im Winter auf Leihbasis nach Deutschland zurückkehren. Allerdings nicht zum 1. FC Köln: Der HSV soll an Damion Downs interessiert sein.
Beim FC war er in der vergangenen Saison noch ein Garant für den Aufstieg, beim FC Southampton will es so gar nicht rund laufen für den Ex-Stürmer des 1. FC Köln: Der HSV soll an Damion Downs interessiert sein.
Damion Downs könnte schon bald in die Bundesliga zurückkehren.
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Gerade einmal 16 Treffer erzielte der Hamburger SV im bisherigen Saisonverlauf. Nur die drei Tabellenkinder waren bislang noch seltener erfolgreich. Kein Wunder also, dass es im Winter Verstärkungen in der Offensive geben soll. Und die könnte aus England kommen. Wie der „Kicker“ berichtet beschäftigen sich die Rothosen mit einer Leihe von Damion Downs, sollen sich sogar beim HSV bereits erkundigt haben. Der Stürmer kommt in der zweiten britischen Liga bislang so gar nicht zurecht. Bei seinem ersten Auftritt im Sommer bereitete Downs noch einen Treffer vor, anschließend herrschte Flaute. Und die führte auch dazu, dass der 21-Jährige zuletzt gar nicht mehr berücksichtigt wurde. Fünf Mal wurde Downs nicht in den Kader berufen, steht auf dem Abstellgleis.
Zuletzt fünf Mal nicht im Kader
Besonders bitter: Downs hatte sich auch für die Nationalmannschaft der USA entschieden, um an der Weltmeisterschaft im kommenden Jahr teilzunehmen. Doch ohne Spielzeit könnte das ein schwieriges Unterfangen werden. Zuletzt wurde der Stürmer nicht mehr berücksichtigt. Ein Wechsel könnte wenige Monate vor Beginn des Endturniers die Situation noch einmal grundlegend verändern. Für den HSV wäre eine Leihe somit eine Win-Win-Situation. Denn die Rothosen brauchen dringen Offensivkräfte, könnten mit einem Leihkonstrukt eine hohe Ablösesumme umgehen. Downs war im vergangenen Sommer für rund acht Millionen Euro auf die Insel gewechselt. Aktuell wird der Marktwert bei transfermarkt.de auf sieben Millionen Euro geschätzt. Für viel weniger würden die „Saints“ den 21-Jährigen sicher nicht abgeben wollen.
Beim FC hätte man den Angreifer gerne behalten. Kein Wunder, der Stürmer erzielte in der vergangenen Spielzeit zehn Treffer, bereitete fünf weitere vor. Downs lag ein neues Arbeitspapier vor. Doch der Stürmer entschied sich für einen Wechsel nach Südengland.
Zwischen La Liga-Hoffnung und Bankfrust – Kontrastprogramm für Ex-Youngster des 1. FC Köln
Hendrik Broschart
Während der FC entspannt ins zweite Saisondrittel geht, erleben drei Ex-Kölner völlig unterschiedliche Fußballwelten nach ihrem Weggang vom 1. FC Köln: Max Finkgräfe, Tim Lemperle und Damion Downs – drei FC-Abgänge im Check.
Ihre Wechsel waren mit Wirbel verbunden, mittlerweile fällt der Abschied angesichts des guten Saisonstarts nicht mehr so schwer. FC-Abgänge im Check: Wie schlagen sich Max Finkgräfe, Tim Lemperle und Damion Downs bei ihren neuen Vereinen?
Damion Downs und Max Finkgräfe spielen nicht mehr für den 1. FC Köln
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Das erste Saisondrittel eignet sich hervorragend für ein belastbares Zwischenfazit. Das zeigt sich dieser Tage nicht nur beim 1. FC Köln, sondern auch andernorts. Beim FC Augsburg und beim FSV Mainz 05 mussten die Cheftrainer Sandro Wagner und Bo Henriksen nach missratenen Saisonstarts bereits gehen. Beim 1. FC Köln herrscht unterdessen Zufriedenheit: Coach Lukas Kwasniok attestierte seiner Mannschaft im Interview mit der „Bild“ glatt Schulnote Zwei. Alles bestens also, mit ein wenig Optimierungspotenzial an der ein oder anderen Stellschraube. Während der Saisonstart des 1. FC Köln also bereits eingeordnet wurde, lohnt sich nun ein Blick über den Tellerrand auf jene Personalien, die den Verein im Sommer verlassen haben. Im Fokus stehen dabei drei Akteure aus dem Kölner Nachwuchs. Wie schlagen sich Max Finkgräfe, Tim Lemperle und Damion Downs bei ihren neuen Vereinen?
Max Finkgräfes schwieriger Start in Leipzig
Im Sommer wechselte Max Finkgräfe vom Geißbockheim zu RB Leipzig. Kurz nach seiner Ankunft folgte jedoch ein empfindlicher Dämpfer für seine Entwicklung. Eine Innenbandverletzung setzte ihn mehrere Wochen außer Gefecht und erst seit November gilt er wieder als vollständig einsatzbereit. Entsprechend lange musste der 21-Jährige warten, bis er erstmals für seinen neuen Arbeitgeber auf dem Rasen stehen durfte. Am elften Spieltag war es schließlich so weit: RB-Trainer Ole Werner wechselte ihn gegen Werder Bremen tief in der Nachspielzeit ein. Eine Minute später beendete Schiedsrichter Martin Petersen die Partie. Auch im DFB-Pokal zeigte sich ein ähnliches Bild. Im Ost-Duell mit dem 1. FC Magdeburg kam Finkgräfe in der 82. Minute für Antonio Nusa ins Spiel. In beiden Einsätzen durfte er nicht auf seiner angestammten Position links in der Viererkette spielen, sondern kam als offensiver Flügelspieler zum Einsatz.
An seiner geringen Einsatzzeit in Liga und Pokal dürfte sich in absehbarer Zeit wenig ändern. Nationalspieler David Raum präsentiert sich in herausragender Form, stand in dieser Saison jede mögliche Spielminute für die Roten Bullen auf dem Platz und führt den Tabellenzweiten zudem als Kapitän an. Für Finkgräfe ergibt sich damit kurzfristig kaum eine realistische Perspektive auf regelmäßige Einsätze. Ole Werner äußerte sich zur schwierigen Ausgangslage seines Youngsters zuletzt demonstrativ zuversichtlich und erklärte gegenüber der „Bild“: „Wir sind total überzeugt von ihm. Er entwickelt sich im Training Schritt für Schritt. Max ist einfach ein guter Junge und Fußballer bei dem wir ganz bewusst einen langfristigen Plan verfolgen. Deshalb ist es auch so, dass ich für den Moment sehr zufrieden bin“.
Tim Lemperle – Aus der Domstadt nach Madrid?
Der Wechsel zur TSG Hoffenheim hat sich für Tim Lemperle bislang als voller sportlicher Erfolg erwiesen. Unter Cheftrainer Christian Ilzer knüpft der Offensivspieler nahtlos an seine überzeugenden Leistungen aus der vergangenen Saison an. In elf Partien erzielte der 23-Jährige bisher vier Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Damit hat sich Lemperle in kurzer Zeit zu einer festen Größe im Hoffenheimer Angriff entwickelt und zeigt eine beeindruckende Konstanz.
Damit der positiven Nachrichten noch nicht genug: Laut Informationen von „Sky“ soll seine Entwicklung Begehrlichkeiten in der spanischen La Liga geweckt haben. Demnach steht Lemperle bei Atlético Madrid auf der Beobachtungsliste. Der Verein von Trainer Diego Simeone soll besonders von einer Kombination aus Geschwindigkeit, Physis und Torgefahr angetan sein, die den gebürtigen Frankfurter auszeichnet.
England bleibt ein hartes Pflaster für Damion Downs
Der Neustart beim FC Southampton hatte für Damion Downs zunächst alle Zutaten einer Erfolgsgeschichte. Nach seinem Wechsel aus Köln präsentierte sich der junge Mittelstürmer in der Vorbereitung torgefährlich und hinterließ beim Testspielsieg gegen Espanyol Barcelona sofort einen guten Eindruck.
Doch bereits wenige Wochen später wich die anfängliche Aufbruchsstimmung der ernüchternden Realität. Downs gelang es nicht, sich dauerhaft in der Startelf festzusetzen, und der erhoffte Durchbruch in der körperlich intensiven zweiten englischen Liga blieb aus. In der bisherigen Spielzeit stand er in der Liga nur ein einziges Mal von Beginn an auf dem Platz. Obwohl er als zentraler Angreifer verpflichtet wurde, der dem Premier-League-Absteiger mehr Durchschlagskraft verleihen sollte, wartet er weiterhin auf seinen ersten Treffer im Trikot der „Saints“. Seine Aktionen wirken oft zu unauffällig und im Zusammenspiel mit seinen Mitspielern findet er derzeit nur selten die nötige Bindung. Auch seine körperlichen Vorteile kann der 1,92 Meter große Stürmer bislang nicht konsequent einbringen.
Die sportlich schwierige Phase Southamptons mündete Anfang November in einem Trainerwechsel. Der Verein trennte sich von Will Still und übergab die Verantwortung an Interrimstrainer Tonda Eckert. Für Downs hätte dieser Schritt eine Gelegenheit zum Neustart sein können, doch bislang blieb die erhoffte Wende aus. In vierzehn Pflichtspielen kam der 21-Jährige auf etwas mehr als 400 Einsatzminuten. Zuletzt saß er beim Duell mit dem FC Millwall über die volle Distanz auf der Bank.
Kein Anlass zur Panik
Die Wege von Tim Lemperle, Max Finkgräfe und Damion Downs könnten nicht unterschiedlicher sein. Während Lemperle in Hoffenheim voll einschlägt, kämpft Finkgräfe in Leipzig um Spielzeit und Downs sucht in Southampton noch seinen Rhythmus. Für letztere wird deutlich, wie anspruchsvoll der Sprung in ein neues, ungewohntes Umfeld sein kann. Fest steht: Es wäre zu kurz gedacht, ihre Wechsel so früh in der Saison schon als gescheitert zu verurteilen.
Damion Downs findet nach seinem Abschied vom 1. FC Köln nicht in die Spur, es bleibt nicht viel Zeit
Simon Bartsch
In Köln wollte man den Angreifer eigentlich gerne behalten, doch der Youngster hatte andere Ideen, wechselte zum FC Southampton. Auch, um sich für die WM in den USA zu empfehlen. Doch auf mehr Einsatzzeit kommt der 21-Jährige nicht als beim 1. FC Köln: Ex-Stürmer Damion Downs steht aktuell auf dem Abstellgleis.
So richtig rund will es nach dem Wechsel zum FC Southampton nicht laufen. Gerade einmal auf 100 Minuten Einsatzzeit kommt der ehemalige Top-Scorer des 1. FC Köln: Ex-Stürmer Damion Downs steht aktuell auf dem Abstellgleis.
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Englische Wochen in der Championship heißt es dieser Tage für Damion Downs beim FC Southampton. Nur von einer besonders großen Doppelbelastung kann bei dem Stürmer aktuell keine Rede sein. Downs spielt in England bislang eine untergeordnete Rolle und das ist für den Angreifer Gift im Kampf um eine Teilnahme an der WM im eigenen Land. Zumindest würde Downs gerne für die USA an dem Endturnier teilnehmen. Aktuell ist der Stürmer allerdings kein Teil des US-Kaders und die ganz großen Bewerbungen hat der 21-Jährige bislang nicht abgegeben. Auf die glorreiche Zeit in Köln, inklusive Aufstieg oder Rückkehr in die Bundesliga, folgt nun eine bittere Phase der Karriere in Engand.
Zuletzt kaum Einsatzzeit
Am Dienstagabend saß der Stürmer einmal mehr zunächst auf der Bank, kam für die Schlussphase, konnte aber die 1:3-Pleite beim FC Bristol mit Gerhard Struber nicht verhindern. Eigentlich ist der FC Southampton als Aufstiegskandidat in die Saison gestartet, hat rund 60 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben und befindet sich nach elf Spieltagen auf Platz 17 der Championship, in Reichweite der Abstiegsplätze. Bei den Fans macht sich der Unmut breit und der richtet sich auch gegen den Stürmer, den sich der Zweitligist rund neun Millionen Euro kosten ließ. Bekanntlich kam Downs mit der Empfehlung von elf Toren und sechs Vorlagen. Die Geißböcke hätten den Stürmer gerne behalten, doch Downs hatte andere Ziele, sah den nächsten Karriereschritt eher in der zweiten englischen als in der ersten deutschen Liga.
Nun muss der Angreifer aber erfahren, dass die zweite englische Liga eine andere Qualität hat als die 2. Bundesliga. Laut Southamptons Teammanager Will Still müsse man Downs noch dahin bewegen, die Zweikämpfe anzunehmen. Denn aktuell steht der 21-Jährige eher auf dem Abstellgleis. In den vergangenen sieben Spielen sammelte Downs ganze drei Einsätze und gerade einmal 100 Spielminuten. Dabei würde der Offensivspieler nur zu gerne Pluspunkte sammeln. Denn über allem steht aktuell noch die Chance auf die WM-Teilnahme in den USA. Downs hatte erst kürzlich den Verband gewechselt, startet nun für die USA. Im Juni hat der Wernecker sein A-Länderspieldebüt gegeben, war aber zuletzt auch in der Nationalmannschaft kein Thema mehr.
Konkurrent fällt aus
Bei den Fans hat der Offensivspieler zudem einen schweren Stand, sah sich zuletzt gezwungen, nach einigen harten Kommentaren seinen Instagram-Kanal temporär zu löschen. Still will eigentlich weiterhin am Spieler festhalten, forderte zuletzt Geduld mit dem Ex-Kölner ein. Doch das fällt den Anhängern der Saints schwer. Mehr als ein Assist war für den Angreifer bislang nicht drin. Möglicherweise profitiert Downs von der Verletzung von Ross Stewart. Still rotierte eigentlich immer drei Stürmer. Durch den Ausfall von Stewart könnte ein Platz in dieser Rochade für Downs frei werden, zumindest mehr Spielzeit anstehen. So langsam sollte der Angreifer diese dann aber auch nutzen.
Ein letzter Besuch: Damion Downs verabschiedet sich emotional vom 1. FC Köln
Simon Bartsch
Mit einem Besuch am Geißbockheim endet ein Abschnitt seiner Karriere: Damion Downs verabschiedet sich vom 1. FC Köln. Der Stürmer wird künftig für den FC Southampton spielen.
Noch ein letztes Mal am Geißbockheim, vorerst ein letzter Besuch in der Kölner Kabine. Damion Downs verabschiedet sich vom 1. FC Köln. Zuvor hat der Nationalspieler der USA emotionale Worte an die Kölner Fans gerichtet.
Damion Downs hat sich vom FC verabschiedet
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Während die FC-Profis am Montag in die nächste Vorbereitungswoche auf die kommende Spielzeit gestartet sind, hieß es für ein Kölner Eigengewächs Abschied nehmen. Damion Downs war noch einmal am Geißbockheim zu Gast. Der Angreifer verabschiedete sich von der Mannschaft und den Angestellten der Geschäftsstelle und verließ mit gepackten Sachen das Gelände. Downs wird schon bald seine Zeit beim FC Southampton beginnen. Beim Testspiel am Wochenende war der Angreifer nicht dabei, Downs hatte noch Sonderurlaub nach seinem Auftritt beim Gold Cup, bei dem es am Ende dann „nur“ zum zweiten Platz reichte. Die USA unterlag Mexiko im Endspiel. Nach dem Einsatz mit der Nationalmannschaft wartet nun also das Abenteuer „Championship“.
Emotionale Worte an die Fans
Vor seinem Abschied am Geißbockheim hatte sich der 21-Jährige schon mit emotionalen Worten bei den Fans verabschiedet. „Ich bin unendlich dankbar für die letzten Jahre, für die Menschen, die ich kennenlernen durfte, für die Erfahrungen, die ich machen konnte und für all die besonderen Momente mit euch. Der 1. FC Köln wird für immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben. Hier habe ich meine ersten Schritte im Profifußball gemacht. Mein Debüt, mein erstes Tor gegen Gladbach… unvergessliche Erinnerungen, die mich ein Leben lang begleiten werden. Danke für eure Unterstützung, euren Glauben an mich und diese besondere Zeit. Ihr werdet immer ein Teil meiner Geschichte sein. ❤️“, schreibt der Stürmer auf Instagram.
Im Alter von 16 Jahren war Downs aus Ingolstadt zum FC gewechselt, war dann Teil der Juniorenmannschaften und feierte 2023 im Duell gegen Werder Bremen sein Profidebüt. Den ersten Treffer in der Bundesliga erzielte Downs sein erstes Profitor. In der vergangenen Spielzeit avancierte der Stürmer zum Stammspieler, war einer der Topscorer der Kölner. Nun folgt der Wechsel in die zweite britische Liga.
Der nächste Abgang eines Eigengewächses: Damion Downs wechselt vom 1. FC Köln zum FC Southampton
Simon Hense
In den letzten Tagen hat es schon einige Transferaktivitäten rund um das Geißbockheim gegeben. Jetzt steht der nächste Abgang fest beim 1. FC Köln: Damion Downs wechselt zum FC Southampton.
Nach einigen Gerüchten in den letzten Tagen ist nun klar: Der FC verliert erneut ein Eigengewächs. Denn der nächste Abgang steht jetzt fest beim 1. FC Köln: Damion Downs wechselt zum FC Southampton.
Damion Downs wird künftig das Köln-Trikot nicht mehr tragen
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Es hatte sich in den letzten Tagen schon angedeutet: Damion Downs verlässt den 1. FC Köln. Der Stürmer wechselt zum FC Southampton in die zweite britische Liga. Damit verliert der FC erneut ein Eigengewächs. Aber der Verkauf lohnt sich für die Kölner: Dem Vernehmen nach erhalten die Geißböcke eine Ablöse in Höhe von acht Millionen Euro. Mit Bonuszahlungen seien sogar bis zu zehn Millionen Euro möglich. Viel Geld dafür, dass Downs nur noch einen Vertrag bis 2026 hatte. Trotzdem hätte FC-Sportdirektor Thomas Kessler Downs gerne gehalten und hatte ihm wohl ein für FC-Verhältnisse wirtschaftlich sehr gutes Angebot gemacht. „Wir konnten uns gut vorstellen, den Weg mit Damion weiterzugehen. Das Gesamtpaket sowohl in der Perspektive als auch im wirtschaftlichen Rahmen war sehr lukrativ. Aber wenn sich ein Spieler dagegen entscheidet, dann muss man die beste Entscheidung für den Club treffen und ich denke, da haben wir ein wirtschaftlich sehr gutes Ergebnis erzielt“, so Kessler.
Ausgebildet in der Kölner Jugend
Downs kam 2020 vom FC Ingolstadt zum 1. FC Köln in die U17. 2023 gab er für den FC sein Debüt in der Bundesliga unter dem damaligen Trainer Steffen Baumgart. Seinen ersten Treffer erzielte er dann beim Derby in Gladbach, als er mit seinem Tor den Ausgleich zum 3:3 erzielte. In der abgelaufenen Zweiliga-Saison gelang ihm der endgültige Durchbruch bei den Profis: In 29 Zweitliga-Spielen erzielte der Stürmer 10 Tore und lieferte fünf Vorlagen. Die Leistungen blieben nicht unbemerkt: Vor ein paar Wochen machte der 21-Jährige sein erstes Länderspiel für die USA und gehörte zu deren Kader im Gold Cup.
Seine starke Entwicklung rief auch andere Vereine auf den Plan: So hatte er das Interesse des FC Southampton geweckt. Weil Downs nur noch ein Jahr Vertrag hatte, standen die Geißböcke unter Zugzwang: Sie wollten entweder verlängern oder zwangsläufig verkaufen. Nachdem Downs das Kölner Angebot zur Verlängerung aber abgelehnt hatte, haben sich jetzt alle Seiten auf einen Wechsel des Stürmers geeinigt. „In der Folge haben wir für den 1. FC Köln eine Lösung gefunden, die wirtschaftlich in einem guten Rahmen liegt. Wir danken Damion für seinen Einsatz beim FC und seinen wichtigen Beitrag auf unserem Weg zurück in die Bundesliga. Für seinen weiteren Karriereweg wünschen wir ihm sportlich wie persönlich nur das Beste“, sagt Sportdirektor Kessler.
Downs Dank an Kessler und Jugendtrainer Stefan Ruthenbeck
Downs zeigt sich derweil dankbar für seine Zeit in der Domstadt: „Ich bin vor fünf Jahren als Teenager aus Ingolstadt nach Köln gekommen und bin dem FC und den Menschen in Köln extrem dankbar für die Unterstützung und Herzlichkeit in der ganzen Zeit. Es hat mir immer Spaß gemacht und die Zeit wird immer in meinem Herzen bleiben, der Aufstieg in die Bundesliga war einer der schönsten Momente meines Lebens. Ich möchte mich vor allem bei meinem Jugendtrainer Stefan Ruthenbeck und bei Thomas Kessler bedanken, die mich besonders unterstützt haben. Ich wünsche allen Kölnerinnen und Kölnern eine erfolgreiche Saison in der Bundesliga.“ In Zukunft wird der Stürmer nun also in der englischen Championship auf Torejagd gehen.
Wegen des Downs-Abgangs: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln als Ersatz interessant sein
Simon Hense
Am Mittwoch wurde der Transfer verkündet: Damion Downs wechselt zum FC Southampton. Der Abgang bringt dem 1. FC Köln dem Vernehmen nach eine hohe einstellige Millionensumme. Mit diesem Geld müssen die Kölner jetzt nach einem Ersatz für den Nationalspieler der USA suchen: Das sind mögliche Sturm-Kandidaten für den 1. FC Köln.
Es könnte ein verspätetes Geburtstagsgeschenk sein: Am Sonntag wurde Damion Downs 21 Jahre alt, nun folgt der Wechsel zum FC Southampton. Damit nimmt der 1. FC Köln eine Millionensumme ein, verliert nach Tim Lemperle aber auch seinen zweiten Stamm-Stürmer aus der abgelaufenen Saison. Jetzt muss sich der Verein nach einem Ersatz umschauen: Das sind mögliche Sturm-Kandidaten für den 1. FC Köln. Es handelt sich dabei nicht um Gerüchte!
Damion Downs verlässt den 1. FC Köln
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Janis Antiste: In der vergangenen Rückrunde hat Janis Antiste schon in Deutschland gespielt. Bei seiner halbjährigen Leihe von US Sassuolo zum 1. FC Nürnberg gelangen ihm in zwölf Einsätzen immerhin fünf Tore und zwei Vorlagen. Zuvor war der 22-Jährige in der zweiten italienischen Liga kaum zum Zug gekommen. Dabei hat der Franzose durchaus Qualität: Er verfügt über eine starke Dynamik, ein trotz „nur“ 1,83 Meter Körpergröße gutes Kopfballspiel und zeigt auch Einsatz gegen den Ball. Dabei muss Antiste jedoch noch sein Timing und Anlaufverhalten verbessern und auch sein vertikales Passpiel ist ausbaufähig. Auch ist er kein klassischer Stürmer, sondern kommt meistens eher über den rechten Halbraum. Nürnberg würde den Spieler gerne halten, was aber wegen einer Kaufoption von vier Millionen Euro und einem kolportierten Jahresgehalt von 1,2 Millionen Euro schwierig wird. Für den 1. FC Köln wäre das eher stemmbar. Auch liegt der geschätzte Marktwert bei nur zwei Millionen Euro. Unklar ist aber die Vertragslänge. Eigentlich wurde in den Medien über einen Kontrakt bis 2026 berichtet. Die Bild brachte nun aber ins Spiel, dass Antiste seinen Vertrag vor der Leihe nach Nürnberg bis 2028 verlängert habe. In dem Fall hätte Sassuolo eine bessere Verhandlungsposition.
Verstärkung mit Bundesliga-Erfahrung?
Myron Boadu: Vor vier Jahren war Myron Boadu der AS Monaco ganze 17 Millionen Euro wert. Nach einer starken Zeit bei der AZ Alkmaar wollten ihn die Monegassen unbedingt. Im Fürstentum konnte er sich jedoch nie durchsetzten. So war er 2024/25 zum VfL Bochum verliehen und sammelte dort Erfahrungen im Abstiegskampf. In 19 Bundesliga-Einsätzen erzielte er starke neun Tore und lieferte eine Vorlage. Das sowie sein mit 24 Jahren immer noch vorhandenes großes Potential könnten ihn für den 1. FC Köln interessant machen. Bei Boadu gibt es jedoch mehrere große Abers. So hat er immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, verpasste alleine in der abgelaufenen Saison zwölf Spiele. Und der Niederländer zeigt immer wieder eine schlechte Einstellung im Training, wurde von VfL-Trainer Dieter Hecking deswegen sogar für ein Spiel suspendiert. Das könnte gerade im unruhigen Umfeld beim FC zum Problem werden. Boadus Marktwert liegt bei geschätzten sieben Millionen Euro. Er könnte aber vielleicht auch für weniger zu haben sein, da er nur noch ein Jahr Vertrag hat.
Milos Pantovic: Mit erst 22 Jahren hat Milos Pantovic bereits Europa und Conference League-Erfahrungen gesammelt. So erzielte der Stürmer vom FK TSC Backa Topola vergangene Saison in acht Spielen in der Conference League fünf Tore. Insgesamt kam er in der Spielzeit auf 16 Tore und acht Vorlagen in 47 Pflichtspielen. Dabei sticht der Serbe in einigen Statistiken heraus. Im Vergleich zu Stürmern in den 14 größten Wettbewerben nach den Top fünf Ligen gehörte er zu den Besten bei Tore und Vorlagen pro 90 Minuten. Er arbeitet sich viele Chancen, dient selber als Anspielstation und kann auch entscheidende Pässe spielen. Pantovic Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei 3,5 Millionen Euro und er hat nur noch ein Jahr Vertrag. Jetzt könnte für ihn der richtige Zeitpunkt für den Sprung in die Bundesliga sein. Für den 1. FC Köln wäre es ein Transfer mit viel Potential, aber auch dem Risiko, ob Pantovic sich in der Bundesliga durchsetzen kann. Auch müsste er sich in einem neuen Land zurechtfinden, da er bis jetzt nur in Serbien gespielt hat.
Junge Kandidaten mit viel Potential
Nikola Stulic: Ein weiterer talentierter serbischer Stürmer ist Nikola Stulic. Der 23-Jährige spielt seit zwei Jahren in Belgien bei Royal Charleroi SC und ist in der abgelaufenen Saison nach einem schwierigen erstem Jahr inzwischen voll angekommen. 17 Tore und 2 Vorlagen in 34 Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Der Serbe ist ein klassischer Abschlussspieler, besitzt aber auch Qualitäten gegen den Ball. Bei nur noch einem Jahr Vertrag und einem geschätzten Marktwert von vier Millionen Euro ist er definitiv für den 1. FC Köln spannend. Die Frage wäre nur, wie schnell Stulic in der Bundesliga klarkommen würde, da er schon für den Durchbruch in Belgien ein Jahr Anlaufzeit benötigt hat.
Dor Turgeman: Der Schritt nach Deutschland wäre sicher auch für Dor Turgeman ein großer Sprung. Der Israeli von Maccabi Tel Aviv ist ein fleißiger, beweglicher Stürmer, der gut darin ist, den Ball unter Druck im letzten Drittel zu halten. Mit diesen Qualitäten schaffte er es letzte Saison, in 44 Pflichtspielen 20 Tore und 6 Vorlagen zu erzielen, einen der Treffer sogar in der Europa League. So machte er Klubs aus ganz Europa auf sich aufmerksam, unter anderem auch Weder Bremen. Die besten Chancen auf einen Transfer sollen aber die Glasgow Rangers haben. Die Schotten sollen bis zu 5 Millionen Pfund, umgerechnet ungefähr 5,8 Millionen Euro, bieten. Das wäre für den 1. FC Köln eine Menge Geld, könnte sich beim erst 21-Jährigen Stürmer aber in Zukunft rentieren.
Spannende Optionen aus Frankreich
Sambou Soumano: 2024/25 war Sambou Soumano einer der Schlüsselspieler für den Aufstieg des FC Lorient in die Ligue 1. Mit 14 Toren und drei Vorlagen in 32 Spielen war der Senegalese in Topform. Bei einem geschätzten Marktwert von 2,5 Millionen Euro und einem in einem Jahr auslaufenden Vertrag könnte der 24-Jährige auch für den 1. FC Köln eine Option sein. Dabei würden die Geißböcke allerdings Konkurrenz aus der Premier League bekommen. Der FC Brentford, der FC Burnley und AFC Sunderland haben Soumano auf dem Zettel.
Lassine Sinayoko: Einen offensiv variabel einsetzbaren Spieler würde der 1. FC Köln mit Lassine Sinayoko bekommen. Der 25-Jährige Mittelstürmer kann auch als Links- oder Rechtsaußen eingesetzt werden. So lieferte er in seinen 34 Ligue 1-Einsätzen für AJ Auxerre in der abgelaufenen Saison auch mehr Vorlagen als Tore. Neun Stück waren es, aber nur fünf Treffer. Sinayoko ist kein klassischer Abschlussspieler, er kreiert eher Chancen für seine Mitspieler. Der Nationalspieler Malis ist stark darin, den Ball mit Pässen und Dribblings nach vorne zu tragen. Auch hat der 25-Jährige große Qualitäten gegen den Ball. Bei nur noch einem Jahr und einem Marktwert von geschätzten vier Millionen Euro wäre er für die Kölner wohl finanzierbar. Allerdings gibt es in Frankreich laut Medienberichten viele Interessenten wie unter anderem Olympique Marseille oder OSC Lille.
Schwedisches Talent als Downs-Ersatz?
Jusef Erabi: Der Schwede Jusef Erabi, aktuell bei Hammarby IF unter Vertrag, wäre ein weiterer möglicher Downs-Nachfolger. Erabi hat nur noch bis Ende 2026 Vertrag, sein Marktwert wird auf sechs Millionen Euro geschätzt. Er dürfte daher nicht günstig, aber bezahlbar sein für die Kölner. In der aktuellen Saison erzielte Erabi bisher in 16 Pflichtspielen vier Tore und eine Vorlage. Das er noch mehr drauf hat, zeigte er in der Saison davor. Da gelangen dem 22-Jährigen elf Tore und zwei Vorlagen in 28 Pflichtspielen. Deswegen hat er auch das Interesse vom italienischen Erstligisten Hellas Verona auf sich gezogen. Der FC hätte daher eine starken Konkurrenten, wenn er sich um Erabi bemühen wollen. Und auch bei ihm wäre unklar, wie schnell er sich an das Niveau in der Bundesliga anpassen kann.
Auch für Damion Downs platzt der Titeltraum – nächster Halt: FC Southampton
Simon Bartsch
Auch für Damion Downs ist der Traum des Kontinentaltitels geplatzt. Die USA unterlagen Mexiko im Endspiel des Gold Cups 1:2. Nun geht es aber wohl nicht zurück zum 1. FC Köln: Damion Downs zieht es zum FC Southampton.
Nach dem EM-Halbfinal-Aus von Said El Mala mit der deutschen U19 sowie der Final-Pleite von Eric Martel und Jan Thielmann bei der U21-Europameisterschaft hat nun auch Damion Downs ein Endspiel um einen Kontinentaltitel verloren. Beim Gold Cup unterlag der Angreifer mit den USA dem Konkurrenten Mexiko 1:2. Als nächstes folgt wohl der Abschied vom 1. FC Köln: Damion Downs zieht es zum FC Southampton.
Damion Downs wird künftig das Köln-Trikot nicht mehr tragen
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Mit einer Enttäuschung endet die Spielzeit für Damion Downs. Der Angreifer unterlag in der Nacht zu Montag mit den USA im Endspiel um den Gold Cup dem Erzrivalen Mexiko 1:2. Downs wurde im Finale nach 70 Minuten eingewechselt. Zu diesem Zeitpunkt stand es 1:1. Die frühe Führung durch Chris Richards glich Raul Jimenez nach einer halben Stunde aus. Wenige Minuten nach der Einwechslung des Noch-Kölners erzielte aber Edson Alvarez das entscheidende 2:1. Mexiko feierte damit den zehnten Sieg beim Gold Cup, die USA hat erst sieben Mal gewonnen. Downs hatte am 11. Juni sein Debüt für die US-Nationalmannschaft gefeiert und an seinem ersten großen Turnier teilgenommen. Bei den Junioren war der Angreifer auch für den DFB im Einsatz.
Knapp zehn Millionen Euro
Zum FC wird der Stürmer vorerst aber nicht mehr als Spieler zurückkehren. Denn schon für den Dienstag ist der Medizincheck beim FC Southampton anberaumt, spätestens Mittwoch soll der Deal dann auch publik gemacht werden. Der Stürmer wechselt in die zweite britische Liga, die Championship. Dem Vernehmen nach kassieren die Kölner rund acht Millionen Euro fix, plus Boni in Höhe von noch einmal etwa zwei Millionen Euro. Downs wird damit zu einem der Rekord-Abgänge der Geißböcke. Mit Lukas Podolski und Yannick Gerhardt wechselten nur zwei Eigengewächse für eine höhere Ablöse. Downs war im Sommer 2020 vom FC Ingolstadt zum FC gewechselt. Im September 2023 feierte der Stürmer sein Bundesliga-Debüt gegen Werder Bremen. Die Geißböcke befinden sich zurzeit auf der Suche nach einem neuen Stürmer.
Einigung offenbar erzielt: Damion Downs wechselt nach England
Simon Bartsch
Es hatte sich in den vergangenen Tagen bereits angedeutet. Nun herrscht offenbar Gewissheit beim 1. FC Köln: Damion Downs wechselt wohl nach Southampton. Eine Einigung soll erzielt worden sein.
Nach dem Abgang von Max Finkgräfe konkretisiert sich der nächste Abschied beim 1. FC Köln: Damion Downs wechselt wohl nach Southampton. Wie „Sky Sports UK“ vermeldet haben die Clubs eine Einigung erzielt.
Damion Downs wird den 1. FC Köln wohl verlassen
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Eigentlich sollte der Freitag der Tag der Neuverpflichtungen beim FC werden. Zumindest sind gleich zwei Medizinchecks von Jakub Kaminski, der sich bereits in Köln befindet, und Tom Krauß anberaumt. Nun aber deutet sich der nächste Abschied konkret an. Damion Downs wird den FC wohl endgültig verlassen. Der Stürmer weilt aktuell noch mit der amerikanischen Nationalmannschaft beim Gold Cup in den USA, spielt am Wochenende das Finale gegen Mexiko. Zum FC wird der Angreifer aber wohl nicht mehr zurückkehren. Denn die Kölner Verantwortlichen und der FC Southampton sollen eine Einigung erzielt haben. Demnach wird Downs in die Championship, die britische zweite Liga, wechseln.
Knapp acht Millionen Euro
Nach übereinstimmenden englischen Medienberichten soll die Ablösesumme bei 6,8 Millionen Pfund, also annähernd acht Millionen Euro liegen. Dazu kommen noch weitere Boni sowie offenbar auch eine Weiterverkaufsgebühr. Ohne diese liegt das Gesamtpaket im knapp zweistelligen Millionenbereich. Für den FC ein starker Erlös. Denn Downs geht in das letzte Vertragsjahr, die Verhandlungsposition der Kölner war also nicht die beste. Zudem kommt der Stürmer aktuell auf einen Marktwert von sechs Millionen Euro. Wie „Sky Sports“ berichtet, sind noch letzte Vertragsdetails zu klären. Das werde nach dem Finale des Gold Cups angegangen. Schon in der kommenden Woche steht anscheinend der Medizincheck an. Für den FC ist es ein unverhoffter Geldsegen, denn eigentlich wollten die Geißböcke mit ihrem Stürmer verlängern.
Und das führt wiederum zur Kehrseite der Medaille. Denn der FC wird nun auf der Position vermutlich noch einmal doppelt nachrüsten müssen. Es sollte ohnehin ein weiterer Angreifer verpflichtet werden. Nun muss ein weiterer Angreifer her, der im Idealfall dem FC direkt weiterhelfen kann. Das Trio Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz soll Köln eigentlich verlassen. Als klassische Mittelstürmer hätten die Geißböcke dann nur noch Imad Rondic und Neuverpflichtung Ragnar Ache. Sollten sich die Summen bewahrheiten, hätte der FC an zwei Eigengewächsen rund 15 Millionen Euro verdient. Ein ordentlicher Betrag.