Abgänge der Eigengewächse: ein nötiges Übel eines Entwicklungsclubs?

Damion Downs jubelt über ein Tor für den 1. FC Köln
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Abgänge der Eigengewächse: ein nötiges Übel eines Entwicklungsclubs?

Beim einem ist es bereits offiziell, beim anderen vielleicht bald: Mit Max Finkgräfe und Damion Downs verlassen eventuell gleich zwei Eigengewächse den 1. FC Köln. Finkgräfe wechselt zu RB Leipzig, Downs soll vor einem Abgang zum FC Southampton stehen. Für die Fans frustrierend, aber wirtschaftlich wichtig für den 1. FC Köln: Diese Abgänge sind Teil des Wegs Entwicklungsclub.

Wieder verlassen mit Max Finkgräfe zu RB Leipzig und eventuell Damion Downs zum FC Southampton zwei Spieler aus dem eigenen Nachwuchs den 1. FC Köln. Für die FC-Fans ein nur allzu bekanntes Gefühl. So haben in den letzten Jahren einige aufstrebende Talente den Verein verlassen. Neben dem verständlichen Fan-Frust ist aber auch die wirtschaftliche Seite wichtig für den 1. FC Köln: Diese Abgänge sind Teil des Wegs Entwicklungsclub.

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Es ist einer der Grundpfeiler des 1. FC Köln: „Die Förderung von jungen Spielerinnen und Spielern in der FC-Akademie ist der zentrale Baustein und eines der wichtigsten strategischen Ziele des 1. FC Köln in der Zukunft.“ So steht es im Leitbild der FC-Akademie. Und weiter: „Talente aus der Region zu sichten, auszubilden und aus dem eigenen Nachwuchs in den Profifußball zu überführen hat Tradition und erfüllt uns mit Stolz.“ Stolz konnte der Verein in den letzten Jahren zurecht sein auf seine Nachwuchsarbeit. Denn die Kölner haben einige Talente hervorgebracht, die sich im Profi-Bereich durchsetzen konnten. Spieler wie Max Finkgräfe und Damion Downs. Beide schafften aus der Akademie den Durchbruch bei der ersten Mannschaft. Damit stehen sie sinnbildlich für den Erfolg des FC in der Nachwuchsausbildung.

Fans enttäuscht über Abgänge

Für viele Kölner Fans stehen sie aber auch sinnbildlich für etwas anderes: dass der FC seine Eigengewächse zu früh verliere. Finkgräfe wechselt für ungefähr vier Millionen Euro plus Boni zu RB Leipzig und lehnte eine Vertragsverlängerung der Kölner ab. Ähnlich könnte es bei Downs aussehen: Auch ihm liegt ein neuer Vertrag vor, die Tendenz geht aber eher zu einem Abgang zum FC Southampton für acht bis zehn Millionen Euro. Für zahlreiche FC-Fans eine enttäuschende Situation. Wie schon so oft in den letzten Jahren verlassen beide Talente (im Fall von Downs vermutlich) den Verein relativ früh und sehen ihre Zukunft woanders. Gerade einmal 40 beziehungsweise 42 Spiele haben die beiden Youngster für die Profis der Kölner absolviert. Damit geht dem Verein Qualität, aber vor allem auch viel Potenzial verloren, denn beide hätten sich mit mehr Spielen beim Verein noch deutlich verbessern, den Marktwert erhöhen können.



Was aber ebenfalls schwer wiegt: Mit beiden würden potenzielle Identifikationsfiguren den Verein verlassen. Als Spieler aus dem eigenen Nachwuchs hätten sie bei einer Verlängerung direkt ein viel besseres Standing gehabt. Die Eigengewächse wissen, auf was es in dem Verein ankommt, wie die Fans ticken und es würde eine ganz andere Verbundenheit bestehen – sowohl mit dem Club, als auch mit den Anhängern.

Trotzdem auf dem richtigen Weg?

Es gibt aber auch noch einen anderen Teil der Wahrheit, den man bei den Transfers beachten sollte. Der 1. FC Köln hatte in den vergangenen Jahren immer wieder das Ziel betont, den Schritt Richtung Entwicklungsclub machen zu wollen. Die Idee ist simpel und ein wenig aus der Not geboren. So betonte Thomas Kessler vor wenigen Wochen noch, dass der FC eben nicht im ganz großen Teich mitschwimmen könne. Heißt: Im Vergleich zu den Topclubs der Liga muss der FC kleine Brötchen backen, zum Teil sehr kleine. Der Fokus liegt nun mal auf dem eigenen Nachwuchs. Auch, um sportliches oder wirtschaftliches Kapital zu schlagen. Die Idee: möglichst günstig junge Spieler langfristig binden, sie entwickeln, um entweder selbst sportlichen Erfolg mit ihnen zu feiern oder sie für eine ordentliche Summe abgeben.

Ein Prozedere, das andere Clubs bereits auf gesunde Beine gestellt hat. Kriterien für einen erfolgreichen Entwicklungsclub sind unter anderem die Anzahl der ausgebildeten Talente und eben die Durchlässigkeit dieser – also wie viele von ihnen bei den Profis ankommen. Der SC Freiburg gilt als Vorreiter, aber auch Borussia Dortmund. Allerdings ist der BVB eher mit jungen Talenten erfolgreich, die als Jungprofi zur Borussia stoßen und für sehr viel Geld den Verein wieder verlassen. Mit insgesamt sieben Profi-Debüts in der vergangenen Spielzeit scheint der FC die beiden genannten Kriterien jedenfalls zu erfüllen. Wenn auch durch die Transfersperre begünstigt. Dennoch sind Spieler wie Julian Pauli bei den Profis angekommen, um zu bleiben. Die Ausbildung an sich scheint zu funktionieren.

Eine Entwicklung ist zu erkennen

Doch für einen erfolgreichen Entwicklungsclub gibt es eben noch das dritte Kriterium: Die wirtschaftliche Entwicklung. Erzielt ein Club mit den Nachwuchsspielern Erlöse? Und da bröckelte das positive Bild in der jüngeren Vergangenheit. Der FC hat in den Vergangenheit viele junge Talente auf den Weg ins Profi-Dasein gebracht. Nur für wessen wirtschaftlichen Erfolg. Tim Lemperle, Justin Diehl, Justin von der Hitz – zahlreiche junge Spieler sind sogar in der jüngsten Vergangenheit ablösefrei gegangen. Das soll in Zukunft unbedingt vermieden werden. Und so gesehen, ist eine gewisse Entwicklung zu erkennen. Jonas Urbig hat dem FC im Winter acht Millionen fest, mit Boni rund zehn Millionen Euro eingebracht. Von einer ähnlichen Summe wird auch bei Damion Downs gesprochen – beide Eigengewächse würden es damit in die Top-5 der Rekord-Eigengewächs-Abgänge schaffen, in eine illustre Runde mit Lukas Podolski und Yannick Gerhardt.

Für Max Finkgräfe sind noch einmal vier Millionen möglich. Macht 20 bis 24 Millionen Euro für drei Eigengewächse (wenn Downs den Verein verlässt), die einst zum Nulltarif nach Köln gekommen sind. Gut möglich, dass die Spieler in wenigen Jahren ein Vielfaches wert sind. Gut möglich, dass es aber nicht alle drei nachhaltig schaffen. Und die Vertragskonstellation, ein Überbleibsel vergangener Fehler, lässt nun mal keinen anderen Spielraum zu. Wenn man so will hat der FC das beste aus einer unglücklichen Lage gemacht. Eine unglückliche Lage, die dafür nun aber mehr ermöglicht. Der FC erntet vielleicht nicht die dicksten Früchte, er erntet aber Früchte. Und das war in der Vergangenheit eher selten der Fall.

Zweistelliges Angebot? Die Personalie Damion Downs könnte für den 1. FC Köln zum Glücksfall werden

Damion Downs jubelt nach dem Tor gegen Magdeburg.
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Zweistelliges Angebot? Die Personalie Damion Downs könnte für den 1. FC Köln zum Glücksfall werden

Eigentlich sollte der Vertrag verlängert werden, doch mittlerweile können die FC-Bosse das Angebot des FC Southampton wohl nicht mehr zurückweisen. Damion Downs könnte für den 1. FC Köln zum Glücksfall werden.

Angeblich bezahlt der FC Southampton für den Kölner Stürmer einen zweistelligen Millionenbetrag. Und das wäre mehr als nur ein Trostpflaster. Damion Downs könnte für den 1. FC Köln zum Glücksfall werden.

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In der Nacht zu Donnerstag werden die Augen einiger FC-Fans, aber sicher auch der Kölner Verantwortlichen in die USA gerichtet sein. Damion Downs spielt dann mit den US-Boys beim Gold Cup das Halbfinale gegen Guatemala. Der Gastgeber möchte das Endspiel erreichen. Und nach dem Downs die USA mit einem cleveren Schuss vom Punkt überhaupt erst ins Halbfinale geschossen hat, dürfte es vielleicht sogar weitere Einsatzzeit geben. Selbst wenn der Kölner Angreifer einmal mehr zum Matchwinner avancieren sollte, ist es eher unwahrscheinlich, dass das wiederum mögliche Angebote für den Stürmer beim FC maßgeblich verändert. Denn das Angebot, das der FC Southampton den Kölner unterbreitet hat, ist kaum noch zu toppen.

Zögern, Skepsis oder Bedenken

Wie der „Kicker“ berichtet sollen mit diversen Boni rund zehn Millionen Euro für den FC drin sein. Und sollte Downs Lust auf Aufstiegskampf in der Championship haben, dann können die FC-Bosse wohl gar nicht anders, als das Angebot anzunehmen. Denn die zehn Millionen wären auf dem Transfermarkt vielleicht so etwas wie ein vorläufiger Gamechanger. Zur Erinnerung: Thomas Kessler und Co. haben mit Ragnar Ache und Isak Johannesson bislang zwei Transfers vermeldet. Vielversprechende, zweifelsohne, aber eben erst zwei Neuverpflichtungen und Baustellen gibt es viele. Zwei weitere könnten bald mit Leihen geschlossen werden, zahlreiche bleiben.

Und nachdem zuletzt einige Deals geplatzt, einige Poker verloren gegangen sind, müssen die Kölner wohl etwas mehr Geld in die Hand nehmen, um den Kader möglichst wettbewerbsfähig zu machen. Und sollte der „Kicker“ recht haben, dann gibt es reichlich Geld für den Angreifer. Deutlich mehr als vor wenigen Tagen noch gedacht. Der Marktwert des Stürmers liegt zwar bei sechs Millionen Euro, allerdings ein Jahr bevor der Vertrag ausläuft. Die Kölner befinden sich somit nicht in der allerbesten Verhandlungsposition. Und es ist auch wahrlich nicht davon auszugehen, dass es von einem deutschen Interessenten nur ein annähernd ähnliches Angebot gegeben hätte – vermutlich wären fünf, vielleicht sechs oder sieben Millionen möglich gewesen, mehr sicher nicht.

Win-Win-Situation?

Nun wollen die „Saints“ einen Spieler verpflichten, der in der vergangenen Saison bewiesen hat, im Profifußball angekommen zu sein, auf der anderen Seite aber eben auch „erst“ zehn Tore in der 2. Bundesliga erzielt hat. Für den englischen Zweitligisten kann Downs eigentlich nur ein Zukunftsprojekt sein. Ein Stürmer, der sich entwickeln, sein Potenzial entfalten kann, voraussichtlich wird, aber eben nicht muss. Dementsprechend sind die Reaktionen in den Fan-Foren der „Saints“ auch mit einer gehörigen Portion Skepsis versehen. Das schreckt die Verantwortlichen des Zweitligisten aber nicht ab. Im Gegenteil: Downs gilt als festes Transferziel, schwebte schon vor Wochen als der „mystische Stürmer“ durch die Fanszene.

Für den FC ist es sicherlich schmerzhaft ein weiteres Eigengewächs abzugeben. Das Trostpflaster kommt zur rechten Zeit und fällt höher aus, als gedacht. Das ist eben auch ein Teil der Arbeit als Entwicklungsclub.

Damion Downs: Vertragsverlängerung oder Wechsel – was ist für den 1. FC Köln die bessere Option?

Damion Downs vom 1. FC Köln
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Damion Downs: Vertragsverlängerung oder Wechsel – was ist für den 1. FC Köln die bessere Option?

Eigentlich wollte Thomas Kessler den Vertrag mit Damion Downs verlängern, doch bislang warten die FC-Bosse vergeblich auf eine Reaktion. Nun grätscht der FC Southampton mit einem enormen Angebot dazwischen und das wäre sehr lukrativ für den 1. FC Köln: Darum macht ein Transfer von Damion Downs aktuell Sinn.

Die Zukunft sollte Damion Downs beim FC gehören. Doch mittlerweile stehen die Chancen nicht schlecht, dass der Angreifer zum FC Southampton wechselt. Das ist aber nicht die schlechteste Nachricht für den 1. FC Köln: Darum macht ein Transfer von Damion Downs dann auch durchaus Sinn.

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Bislang war die Wahrnehmung, dass sich Damion Downs aktuell voll und ganz auf den Gold Cup in den USA konzentrieren wolle. Kommuniziert hat das der Stürmer im Gegensatz zu beispielsweise Eric Martel und der U21-EM nicht so deutlich. Dafür hatte Thomas Kessler vor einigen Wochen Stellung zu der Personalie genommen. „Wir sind mit Damion im Austausch. Er konnte sich noch nicht durchringen, den Vertrag zu unterschreiben“, hatte der Sportchef auf dem Mitgliederstammtisch erklärt. Tatsächlich soll dem Angreifer etwa seit einem halben Jahr, nach Christian Kellers Sicht sogar noch viel länger, ein Vertrag vorliegen. Ein Vertrag, bei dem andere laut Ex-Sportdirektor mit „den Ohren schlackern würden“. Es ist tatsächlich davon auszugehen, dass sich der FC für eine Vertragsverlängerung mächtig gestreckt hat.

Zögern, Skepsis oder Bedenken

Kessler hätte den A-Nationalspieler der USA gerne bis 2029 gehalten. Sollte Downs der Vertrag also tatsächlich schon Monate vorgelegen haben, dann kann man das Abwarten durchaus als Zögern, Skepsis oder Bedenken interpretieren. Keller erklärte, dass der Stürmer gerne Bundesliga spielen würde. Dass der FC genau das tun wird, steht mittlerweile aber eben auch seit sechs Wochen fest. Eine Unterschrift hat die Gewissheit nicht mit sich gebracht. Und so könnte es eben genauso gut sein, dass der Stürmer einfach auf ein passendes Angebot gewartet haben. Im Mai gab es in Italien schon Gerüchte, der FC Turin habe erneut die Fühler ausgestreckt, seit einigen Wochen hält sich nun hartnäckig das Southampton-Gerücht, dass vermutlich schon lange kein Gerücht mehr ist.

So hatte Sky-Experte Florian Plettenberg erst am Samstag erklärt, dass die Gespräche mit dem Premier-League-Absteiger schon fortgeschritten seien. Worte, die man in der lokalen englischen Boulevardpresse natürlich schnell aufgeschnappt hat. Selbst die BBC fragte nun bei einem deutschen Journalisten nach, welches Paket Southampton denn da verpflichten würde. Die Zeichen stehen wohl auf Abschied und damit werden die Kölner ein weiteres Eigengewächs verlieren. Downs kam 2020 in die U17 der Geißböcke, feierte im September 2023 sein Profi-Debüt und erzielte im Derby seinen ersten Profi-Treffer. Schon damals gehörte dem schnellen Angreifer gefühlt die Zukunft. Dass der 20-Jährige den FC nun verlassen könnte, schmerzt die FC-Fanseele sicherlich und auch Thomas Kessler und Co. werden sich das anders vorgestellt haben.

Win-Win-Situation?

Nur ist das Trostpflaster alles andere als ein schlechtes. Acht Millionen Euro soll Southampton für den Stürmer bieten. Eine enorme Summe, denn der Marktwert des Angreifers wird aktuell auf sechs Millionen Euro geschätzt. Dazu hat Downs nur noch ein Jahr Vertrag, die Verhandlungsposition der Geißböcke ist also ganz sicher keine besonders gute. Und da es bislang wohl nicht die ganz große Masse an Mitbietern gibt, sind die acht Millionen schon sehr viel Geld. Mit den vier Millionen Euro, die RB Leipzig offenbar bereit ist, für Max Finkgräfe zu bezahlen, würden die Kölner rund zwölf Millionen für zwei Youngster kassieren. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird sich der Marktwert der beiden Akteure in den kommenden Monaten oder Jahren erhöhen, die gebotenen Summer übersteigen, doch aktuell würden die Einnahmen die Erwartungen wohl übersteigen und unterm Strich das kolportierte Budget von zwölf Millionen Euro verdoppeln.

„Es muss doch aber auch der Weg sein, Spieler zum richtigen Zeitpunkt abzugeben“, sagte Keller unlängst in der „Kölnischen Rundschau“, gefühlt in weiser Voraussicht. „Dann müssen gewünschte Rahmendaten wie beispielsweise Ausstiegsklauseln aber auch für den FC lohnenswert sein, ansonsten kann es unter Umständen attraktiver sein, einen Transfer zu realisieren und mit dem Transfererlös einen neuen Spieler mit ähnlichem oder bestenfalls besserem Leistungsniveau zu verpflichten.“ Und so muss sich Thomas Kessler nun wohl die Frage stellen, ob genau dieser Zeitpunkt nun gekommen ist. Ob der Zeitpunkt der richtige ist, acht Millionen Euro anzunehmen und den Großteil dann wieder in Neuverpflichtungen zu stecken. Dann müssten die FC-Bosse jedenfalls nicht mehr auf die Reaktion des Stürmers warten.

Mit großer Wahrscheinlichkeit ist frisches Budget ein Treibstoff, der den zuletzt ins Stocken geratenen Transfermotor wieder ans Laufen bringen kann.

Jonas Nickisch wechselt zum 1. FC Saarbrücken

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Jonas Nickisch wechselt zum 1. FC Saarbrücken

Dass der Keeper den FC verlassen würde, war bereits seit Wochen klar. Nun steht auch fest wohin es geht für den ehemaligen Keeper des 1. FC Köln: Jonas Nickisch wechselt nach Saarbrücken und spielt künftig 3. Liga.

So ein bisschen war der Wechsel ein kleines Mysterium bei den Geißböcken. Nun geht es weiter, nur nicht mehr beim 1. FC Köln: Jonas Nickisch wechselt nun nach Saarbrücken und spielt 3. Liga.

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Jonas Nickisch kam 2023 als Nachwuchskeeper zum FC und sollte die Nummer drei bei den Geißböcken werden und gleichzeitig das Tor der U21 hüten. So weit so gut, nur verlieh der FC gleichzeitig Jonas Urbig an die SpVgg Greuther Fürth. Damals gab es tatsächlich nicht wenige Fans, die sich daran störten, dass der FC einen talentierten Keeper abgab und gleichzeitig einen weiteren verpflichtete. Ein wenig weitergedacht sorgte dieser Transfer in der Tat für ein wenig Unverständnis. Denn Urbig wurde nach Fürth verliehen, um ihn später als Herausforderer nach der Leihe wieder zum FC zurückzuholen. Für Nickisch wäre in diesem Szenario keine Chance auf den Platz hinter Marvin Schwäbe gewesen. Letztlich kam es ohnehin anders. In der vergangenen Saison verlor der ehemalige U19-Nationalspieler dann seinen in der U21 sicher geglaubten Stammplatz an Alessandro Blazic.

„Ich will mich hier weiterentwickeln“

Spätestens da standen die Zeichen auf Abschied. Am Ende der Saison wurde Nickisch dann auch vom FC offiziell verabschiedet. Nun steht die neue Aufgabe bevor. Nickisch wechselt zum 1. FC Saarbrücken in die 3. Liga und will dort einen neuen Anlauf nehmen. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung beim 1. FC Saarbrücken. Der Verein hat große Tradition und eine leidenschaftliche Fanbasis. Ich will mich hier weiterentwickeln und einen Beitrag zu einer erfolgreichen Saison leisten“, sagt der Keeper. Ob es der 21-Jährige schafft, die Nummer eins in der 3. Liga zu werden, wird sich zeigen. „Mit Jonas gewinnen wir ein ambitioniertes Torwarttalent, das bereits in jungen Jahren eine gute Ausbildung genossen hat“, sagt Saarbrückens Torwarttrainer Frank Kackert.

Der FC hat mit Philipp Pentke, Anthony Racioppi, Nickisch und eben Blazic eine Vielzahl seiner Keeper abgegeben. Bislang ist noch keine dieser Positionen neu besetzt.

Wird Manuel Riemann beim 1. FC Köln wirklich zum Thema?

Kann Manuel Riemann ein Thema beim 1. FC Köln werden?
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Wird Manuel Riemann beim 1. FC Köln wirklich zum Thema?

Auf der Suche nach weiteren Torhütern ist es beim FC zurzeit noch verdächtig ruhig. Heiße Gerüchte gibt es jedenfalls nicht. Zuletzt machte der Name eines Ex-Keepers von Lukas Kwasniok die Runde. Ist Manuel Riemann beim 1. FC Köln ein Thema?

Zahlreiche Namen wurden bereits in der Gerüchteküche der Kölner gehandelt. Konkret wurde es zuletzt aber immer seltener. Und ausgerechnet bei den Keepern ist es bislang eher stillt. Aber: Ist Manuel Riemann beim 1. FC Köln ein Thema?

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Bereits viele Namen wurden in der Gerüchteküche rund um den 1. FC Köln gehandelt, konkret wurde es dann doch nur bei wenigen. Immerhin könnten Tom Krauß und Jakub Kaminski in dieser Woche noch vorgestellt werden. Doch ausgerechnet auf der Torhüter-Position sind gehandelte Namen eher Mangelware. Ausgerechnet, weil der FC einfach im Kasten eine offene Lücke zu beklagen hat. Hinter Marvin Schwäbe fehlen die Nummer zwei und die Nummer drei und durch den Weggang von Alessandro Blazic ist auch die Kölner Reserve quantitativ ein wenig schwach auf der Brust. Die Kölner müssen und werden auf der Torhüterposition noch einmal kräftig nachjustieren müssen. Und doch ist genau dort die Gerüchteküche bislang kalt.

Bei Bochum nach zehn Jahren ausgemustert

Auf der anderen Seite lässt die vermeintliche Stille viel mehr Raum für Spekulationen. Das Anforderungsprofil beim FC ist vermutlich ein logisches. die Kölner suchen einen erfahrenen Keeper, der bereit ist, sich auch hinter Schwäbe auf die Bank zu setzen. Das war bekanntlich ein Problem, als Timo Horn den FC verlassen hat. Nun sucht man also wieder erfahrene Keeper. So könnte beispielsweise Alexander Schwolow ein Kandidat sein. Der Keeper verlässt Union Berlin, sucht eine neue Herausforderung. Ob er die auf der Bank der Geißböcke findet, ist aber alles andere als wahrscheinlich. Und auch Manuel Riemann wurde zuletzt in den Ring geworfen. Der Ex-Torhüter des SC Paderborn wurde bei den Ostwestfalen freigestellt, um Gespräche führen zu dürfen. Der Vertrag läuft eigentlich bis 2026.

Ob die Gespräche aber in oder mit Köln stattfinden, ist vollkommen unklar. Konkrete Gerüchte gibt es bislang nicht. Riemann kennt nicht nur Lukas Kwasniok, der Keeper war auch jahrelang Schützling von FC-Torwarttrainer Peter Greiber. Ob Riemann bereit ist, auf der Bank zu sitzen, nachdem er zuletzt wieder Stammspieler war, ist komplett offen. Fakt ist: Riemann würde vom Anforderungsprofil zum FC passen, viel Erfahrung mitbringen und als Typ sicherlich eine wichtige Rolle bei den Kölnern einnehmen. Allerdings hat genau dieser „Typ“ des 36-Jährigen in der jüngeren Vergangenheit zu Problemen geführt. So wurde Riemann aus dem Spielbetrieb beim VfL Bochum geholt, nachdem es intern wohl massive Probleme gegeben hat. Der Keeper klagte und wurde schließlich wieder Nummer drei, bevor er im vergangenen Winter zum SCP wechselte.

Dort fiel Riemann zunächst durch eine unnötige Rote Karte auf, bevor er schließlich Stammspieler wurde. Zuletzt hatte Lukas Kwasniok erklärt, dass er nicht vorhabe, mehrere SCP-Spieler nach Köln zu holen. Ob Riemann eine Ausnahme ist, wird sich zeigen müssen.

Erst die Gerüchte, dann der Held – Damion Downs schießt US-Boys ins Halbfinale

Damion Downs jubelt nach seinem Treffer
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Erst die Gerüchte, dann der Held – Damion Downs schießt US-Boys ins Halbfinale

Damion Downs hat seinen Aufenthalt in den USA verlängert. Und das mit einem Erfolgserlebnis für den Stürmer des 1. FC Köln: Damion Downs schießt die US-Boys ins Halbfinale.

Nach der Final-Niederlage von Eric Martel und Jan Thielmann mit der U21 des DFB sowie dem Halbfinal-Aus der U19 um Said El Mala, gibt es noch eine Turniersieg-Hoffnung für einen Spieler des 1. FC Köln: Damion Downs schießt die US-Boys ins Halbfinale des Gold Cups.

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Damion Downs hat sein erstes Tor in einem Spiel der A-Nationalmannschaft erzielt, wenn auch im Elfmeterschießen. Der Angreifer traf mit dem letzten Schuss vom Punkt in einem zwar einseitigen und doch spannenden Viertelfinale des Gold Cups. Wenige Stunden zuvor war der Stürmer mit einer ganz anderen Nachricht in die Schlagzeilen geraten. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hatte berichtet, dass der FC Southampton bereit sei, acht Millionen Euro für den 20-Jährigen zu überweisen. Eine stolze Summe. Eine Summe, zu der die FC-Bosse wohl nicht „Nein“ sagen werden, wenn Downs denn nach England wechseln will. Die Geißböcke wollen auf dem Transfermarkt noch nachbessern, frisches Geld würde so manche Arbeit möglicherweise erleichtern.

Downs trifft vom Punkt

Downs habe zwar einen unterschriftsfertigen Vertrag vorliegen und das offenbar zu ziemlich guten Bezügen – eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen. Aktuell konzentriert sich der Stürmer ohnehin auf den Gold Cup, das CONCACAF-Äquivalent zu der Europameisterschaft. Und das nun noch mindestens eine halbe Woche länger. Im Duell gegen Costa Rica waren die US-Boys von Beginn an erwartungsgemäß überlegen, wollten die Weichen frühzeitig auf Halbfinale stellen. Doch der Underdog ging durch einen Foulelfmeter in Führung. Noch vor dem Wechsel glich Diego Luna für die USA aus. Im zweiten Abschnitt sah dann alles wie ein Selbstläufer aus. Maximilian Arfsten brachte den Gastgeber in Führung, der Ausgleich durch Alonso Martinez fiel aus dem Nichts. So ging es ins Elfmeterschießen.

Sebastian Berhalter und Kiels John Tolkin vergaben, auf der anderen Seite leisteten sich Juan Vargas, Francisco Calvo und Andy Rojas Fehlschüsse und so trat Downs, der in der 78. Minute eingewechselt wurde, zum entscheidenden Elfmeter an und verlud Costa Ricas Kult-Keeper Keylor Navas. Am Donnerstag trifft die Mannschaft um den Kölner Stürmer im Halbfinale auf Guatemala. Der Underdog setzte sich ebenfalls im Elfmeterschießen gegen Kanada durch. Im Idealfall dauert das Turnier für Downs noch bis zum 7. Juli an. Dann findet das Endspiel statt. So oder so wird der 20-Jährige Sonderurlaub erhalten und frühestens im Trainingslager zum FC dazustoßen. Wenn überhaupt, das Angebot aus Southampton klingt verlockend.

Erhält der FC sein „unmoralisches Angebot“? Southampton will für Damion Downs tief in die Tasche greifen

Damion Downs feiert A-Länferspieldebüt
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Erhält der FC sein „unmoralisches Angebot“? Southampton will für Damion Downs tief in die Tasche greifen

Schon vor einigen Wochen ploppte das Gerücht auf, dass der FC Southampton den Kölner Stürmer verpflichten will. Und anscheinend ist der englische Club bereit, tief in die Tasche zu greifen. Verlässt Damion Downs den 1. FC Köln?

Aktuell weilt er beim Gold Cup und könnte in der Nacht zu Montag im Viertelfinale zum Einsatz kommen. Doch Gerüchte über einen Wechsel gibt es dennoch. Verlässt Damion Downs den 1. FC Köln?

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Christian Keller hatte im Interview mit der „Kölnischen Rundschau“ bereits eine Idee, wie man mit dem Fall Damion Downs umgehen könne. Der ehemalige Sportdirektor stellte zumindest in den Raum, dass man sich bei einer gewissen gebotenen Ablösesumme über einen Abgang Gedanken manchen könnte, um das Geld vielleicht an anderer Stelle anders zu investieren. „Es muss doch aber auch der Weg sein, Spieler zum richtigen Zeitpunkt abzugeben. Damion Downs hat ein Verlängerungsangebot vorliegen, da würden alle mit den Ohren schlackern“, sagte der Sportdirektor. Zu lange würde Keller offenbar nicht mehr warten wollen, wenn er denn noch im Amt wäre. „Dann müssen gewünschte Rahmendaten wie beispielsweise Ausstiegsklauseln aber auch für den FC lohnenswert sein, ansonsten kann es unter Umständen attraktiver sein, einen Transfer zu realisieren und mit dem Transfererlös einen neuen Spieler mit ähnlichem oder bestenfalls besserem Leistungsniveau zu verpflichten“, sagte der ehemalige Sportdirektor.

Acht Millionen Euro im Gespräch

Und möglicherweise könnte das nun der Fall werden. Denn wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, liegt dem FC eine ordentliche Offerte für den Stürmer vor. Demnach habe der FC Southampton vor, für Damion Downs tief in die Tasche zu greifen. Acht Millionen Euro soll der Premier-League-Absteiger bereit sein, für den Angreifer auf den Tisch zu legen. Das habe der „Stadt-Anzeiger“ aus Vereinskreisen erfahren. Demnach befinden sich die Vereine bereits in Verhandlungen. Tatsächlich würden die Kölner einer Ablöse kassieren, die deutlich über dem von transfermarkt.de angegebenen Marktwert von sechs Millionen Euro läge. Und das für einen Spieler, der nur noch ein Jahr Vertrag in Köln hat und der bislang den vorliegenden Vertrag eben noch nicht verlängert hat.

Und der liegt angeblich seit dem Herbst vergangenen Jahres vor. Zumindest deutete Christian Keller das in dem Interview mit der Rundschau an. Aktuell konzentriert sich Downs auf den Gold Cup in den USA. Eine Entscheidung wird dieser Tage noch nicht erwartet. Allerdings ist ein Wechsel sicher nicht ausgeschlossen. Downs wird wie auch Eric Martel, Jan Thielmann und Said El Mala zunächst einen Sonderurlaub erhalten. Vor dem Start ins Trainingslager am 19. Juli ist nicht mit einer Rückkehr zu rechnen. Bislang ist ohnehin nicht klar, welcher der Spieler – mit Ausnahme von El Mala – überhaupt nochmal für den FC auflaufen wird. Zuletzt war gerne schon mal die Rede davon, dass bei einem „unmoralischen Angebot“ ein Abschied bei dem ein oder anderen Spieler aus Köln möglich wäre. Das liegt jetzt für Downs offenbar vor.

Nun ist es offiziell: Wunschspieler Jonjoe Kenny wechselt nicht zum 1. FC Köln

Jonjoe Kenny wechselt nach Griechenland
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Nun ist es offiziell: Wunschspieler Jonjoe Kenny wechselt nicht zum 1. FC Köln

Ablösefrei, Bundesliga-Erfahrung, die gesuchten fußballerischen Eigenschaften, es hätte viel gepasst für die Geißböcke, doch wie erwartet ist der Deal mit dem Wunschspieler geplatzt für den 1. FC Köln: Jonjoe Kenny unterschreibt bei PAOK Thessaloniki.

Eine weitere Enttäuschung auf dem Transfermarkt ist nun auch offiziell für den 1. FC Köln: Jonjoe Kenny unterschreibt bei PAOK Thessaloniki und wechselt somit nach Griechenland. Dem Vernehmen nach hatte sich der FC gute Chancen ausgerechnet.

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Nach den Transfers von Ragnar Ache und Isak Johannesson für zusammen insgesamt 10 Millionen Euro ist nicht mehr so viel Geld übrig beim 1. FC Köln für Neuzugänge. Eine wichtige Option sind daher vertragslose Spieler. Aber nach Jordan Torunarigha und Bernardo geht der FC auch beim nächsten gehandelten ablösefreien Spieler leer aus. Nach wochenlangen Gerüchten und kolportierten fortgeschrittenen Gesprächen steht nun fest: Jonjoe Kenny wird nicht zum 1. FC Köln wechseln. Der FC hat nun den Kürzeren gezogen und muss sich anderweitig umschauen..

Vertrag bis 2028

Der Außenverteidiger unterschreibt stattdessen beim griechischen Top-Klub PAOK Thessaloniki. Dort bekommt er einen Vertrag bis 2028 mit Option auf ein weiteres Jahr und hat die Chance auf den europäischen Wettbewerb. Damit hat sich der Verein gegen viele Konkurrenten durchsetzen. Neben den Kölnern sollen auch Werder Bremen und Sheffield United an Kenny interessiert gewesen sein. Sheffield galt schon im Winter als großer Favorit, als der Engländer ankündigte, aus familiären in seine Heimat zurückkehren zu wollen. Da spielten die BSC-Bosse aber nicht mit. Kennys Vertrag bei Hertha BSC Berlin ist nach der abgelaufenen Saison ausgelaufen. In Berlin war er absoluter Stammspieler und erreichte in der abgelaufenen Saison in 32 Spielen acht Vorlagen und ein Tor.

Durch diese Leistungen und seine Bundesligaerfahrung, die er schon früher bei unter anderem dem FC Schalke 04 gesammelt hatte, war Kenny auch für den 1. FC Köln interessant. Der FC ist gerade auch der Suche nach einem Back-up für Rechtsverteidiger Jusuf Gazibegovic. Nach dem Wechsel von Kenny werden sich die Kölner nun anderweitig umschauen müssen. Möglicherweise wird Leih-Rückkehrer Rasmus Carstensen doch noch mal zu einer Alternative.

Stürmersuche beim FC: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln interessant sein

Andre Silva spielt für RB Leipzig
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Stürmersuche beim FC: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln interessant sein

Noch gibt es viele Fragezeichen bei der Kaderplanung des 1. FC Köln: Welche Spieler kommen, welche Spieler gehen? Ein wichtiges Puzzleteil ist weiterhin der Sturm. Vor allem falls Damion Downs wechseln sollte: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln interessant sein.

Seit einigen Wochen bastelt Sportdirektor Thomas Kessler am Kader für die neue Saison. „Wir können nicht im großen Teich mitschwimmen“, sagte er beim Mitgliederstammtisch am Dienstag. „Wir werden nicht darumkommen, weiterhin ein Entwicklungsclub zu bleiben. Vielleicht wird der eine oder andere dabei sein, der einen größeren Namen hat.“ So einen größeren Namen könnte der 1. FC Köln zum Beispiel im Sturm gebrauchen, wo sie bis jetzt trotz der Verpflichtung von Ragnar Ache kaum Bundesliga-Erfahrung haben. Spätestens, wenn sich Damion Downs für einen Abschied entscheiden sollte: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln interessant sein. Es handelt sich nicht um Gerüchte!

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Michael Gregoritsch: Mit 1,93 Metern und 91 Kilogramm Gewicht würde Michael Gregoritsch dem Kölner Angriff noch mehr Wucht und Kopfballstärke verleihen. In der abgelaufenen Saison war er bei Freiburg nur noch Joker. Ob er in der kommenden Saison bei den Breisgauern eine wichtigere Rolle einnehmen kann, ist fraglich. Darum möchte der Österreicher wechseln, um sich für die WM 2026 zu empfehlen. Mit geschätzten drei Millionen Euro Marktwert und einem Vertrag bis nur noch 2026 wäre eine Verpflichtung für die Geißböcke durchaus möglich.

Bei Köln zurück zu alter Stärke?

Timo Werner: Zuletzt gab es Gerüchte, dass der 1. FC Köln einen Star-Stürmer verpflichten möchte. Ein solcher könnte Timo Werner sein. Bei seiner Leihe zu Tottenham vergangene Saison konnte Werner nicht überzeugen und spielte kaum. Sein Stammverein RB Leipzig, bei dem er noch ein Jahr Vertrag hat, würde ihn bestimmt gerne diesen Sommer schon loswerden. Daher könnten die Kölner den Stürmer bestimmt für weniger als seine laut transfermarkt.de sieben Millionen Euro Marktwert verpflichten. Und mit seiner Schnelligkeit könnte Werner den Geißböcken nochmal eine neue Facette in der Offensive geben. Das passt auch gut, da der FC als Aufsteiger öfter auf Umschaltfußball setzen könnte. Ein Transfer ist trotzdem unwahrscheinlich, schon alleine, weil die Kölner sich Werners Gehalt wahrscheinlich nicht leisten könnten. Dem Vernehmen nach ist ohnehin Werder Bremen nah an einer Verpflichtung.

Youssoufa Moukoko: Als einst eines der größten deutschen Sturmtalente hat Youssoufa Moukoko eine Saison zum Vergessen hinter sich. Bei seiner Leihe nach Nizza hat er kaum gespielt und getroffen, sein letzter Kurzeinsatz war im Februar. Folgerichtig wurde Moukoko auch nicht in den Kader der deutschen U21 für die EM berufen. Noch bis 2026 läuft sein Vertrag in Dortmund, der BVB würde ihn auch wegen seines hohen Gehalts gerne loswerden. Sportlich könnte der Angreifer aber einiges bieten, wenn er wieder in Form kommt. Mit seinen doch noch jungen Jahren kann bei Moukoko noch ein Entwicklungssprung kommen, wenn er richtig eingesetzt wird. Zum Beispiel vielleicht in Köln? Eher unwahrscheinlich, da er neben einem hohen Gehalt einen Marktwert von geschätzt zehn Millionen Euro hat.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Mergim Berisha: Zwei enttäuschende Jahre hat Mergim Berisha hinter sich. 2023 war der Stürmer für kolportierte 14 Millionen Euro mit der Empfehlung von neun Bundesligatoren in nur 23 Einsätzen in der vorherigen Saison von Augsburg nach Hoffenheim gewechselt. In den zwei Jahren danach sollte nur noch ein Tor dazukommen. Der Stürmer wurde von Verletzungen geplagt und hat auch im Moment mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen. Dadurch könnte sich für den 1. FC Köln aber auch eine Chance ergeben. In Hoffenheim hat Berisha vermutlich keine Zukunft mehr. Trotz noch zwei Jahren Vertrag würde man ihm wohl keine Steine in den Weg legen – vielleicht auch als Leihe. Der Marktwert wird auf 3,5 Millionen geschätzt. Dass er Tore schießen kann, wenn er fit ist, hat er in Augsburg unter Beweis gestellt. Es wäre ein Risiko für den FC, einen so verletzungsanfälligen Spieler zu holen, aber eines, dass sich lohnen könnte.

André Silva: Eine schwierige Zeit hat auch André Silva in der vergangenen Saison hinter sich. In der Hinrunde bekam er kaum Einsatzzeiten bei RB Leipzig, darauf folgte eine insgesamt enttäuschende Leihe zu Werder Bremen. Ob er in Leipzig eine Zukunft hat, ist unklar. Das könnte eine Gelegenheit für den 1. FC Köln sein. Beim FC könnte sich Silva wieder in seine alte Form aus Frankfurter Zeiten schießen und den Geißböcken beim Klassenerhalt helfen. Silvas Marktwert liegt bei geschätzten vier Millionen Euro und er hat nur noch ein Jahr Vertrag in Leipzig. Der Stürmer müsste allerdings auf sehr viel Geld verzichten, da sein Jahresgehalt in Leipzig bei kolportierten sieben Millionen Euro liegt.

Alexander Bernhardsson: Der variabel einsetzbare Offensivspieler könnte dem 1. FC Köln mehr Tiefe im Angriff bieten. Er setzt viele Sprints hinter die Abwehrkette an und schafft Räume, indem er Gegenspieler bindet. So hat er in Kiel speziell am Ende der Saison seine Bundesliga-Tauglichkeit unter Beweis gestellt. An den letzten sieben Spieltagen schoss Bernhardsson fünf Tore und legte zwei weitere auf. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass er nach dem Kieler Abstieg in der ersten Liga bleiben möchte. Sein Marktwert wird auf drei Millionen Euro geschätzt.

Dion Beljo: Zwölf direkte Torbeteiligungen in der Liga, acht in der Conference League: Die Leihe von Augsburgs Dion Beljo zu Rapid Wien war durchaus erfolgreich. Trotzdem haben die Wiener die Kaufoption, die acht Millionen Euro betragen haben soll, nicht gezogen. Die Zukunft des Stürmers ist daher ungewiss. Nimmt er einen neuen Anlauf in Augsburg unter dem neuen Trainer Sandro Wagner oder sucht er eine andere Herausforderung? Sein Marktwert wird auf vier Millionen geschätzt. Wenn Köln das Geld für Beljo zusammenbekommt, würden sie mit dem 23-Jährigen einen durch seine 1,93 Meter Körpergröße kopfballstarken Stürmer mit Entwicklungspotenzial bekommen, der in Wien aber auch noch die ein oder andere Chance liegen gelassen haben soll. Und der FC hätte namhafte Konkurrenz: Beljo wurde zuletzt unter anderem mit dem spanischen Erstligisten Real Sociedad San Sebastián in Verbindung gebracht.

Ali Sowe: Eine weniger bekannte Sturm-Alternative könnte Ali Sowe sein. Der Stürmer von FK Rostov war in der abgelaufenen Saison an Rizespor in der ersten türkischen Liga ausgeliehen. Dort konnte er mit 19 Ligatoren überzeugen. Mit 1,91 Meter stellt Sowe gerade bei Flanken eine Gefahr im gegnerischen Strafraum dar. Ein großer Pluspunkt: Sowes Vertrag bei Rostov läuft aus, Köln könnte ihn also ablösefrei verpflichten.


Der nächste Wunschdeal ist geplatzt: Auch Jonjoe Kenny kommt nicht zum 1. FC Köln

Jonjoe Kenny wechselt nach Griechenland
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Der nächste Wunschdeal ist geplatzt: Auch Jonjoe Kenny kommt nicht zum 1. FC Köln

Die anfängliche Transfer-Euphorie verfliegt so langsam ein wenig. Denn der FC scheint auch in einem weiteren Fall leer auszugehen. Jonjoe Kenny wird nicht zum 1. FC Köln wechseln. Der Engländer soll einen Vertrag bei PAOK Thessaloniki unterschreiben.

Gut möglich, dass sich der neue Sportdirektor Thomas Kessler am Abend beim Mitglieder-Stammtisch der ein oder anderen unangenehmen Frage stellen muss. Denn erneut gehen die Kölner im Buhlen um einen Spieler offensichtlich leer aus. Jonjoe Kenny wird nicht zum 1. FC Köln wechseln. Der Rechtsverteidiger soll sich bereits mit PAOK geeinigt haben.

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Zunächst war es Jordan Torunarigha, der sich für den Hamburger SV und gegen den FC entschieden hat. Nun sollen mit Rayan Philippe und Jonjoe Kenny zwei weitere Wunschspieler andere Clubs den Kölnern vorziehen. Auch Philippe zieht es wohl zu den Rothosen, Kenny wechselt ins Ausland. Aber nicht wie eigentlich geplant zurück nach England, der Rechtsverteidiger soll sich bereits mit PAOK Thessaloniki einig sein. Das vermeldet der Transfer-Experte Fabrizio Romano und schreibt bereits von einem „Done Deal“. Der Deal sei also erledigt. Spieler und Verein hätten sich bereits geeinigt. Der Medizincheck sowie die Vertragsunterschrift sollen in den kommenden Tagen folgen. Zuletzt hatten sich gleich mehrere Bundesligisten große Hoffnungen auf die Verpflichtung des Engländers gemacht.

Kenny zieht es nach Griechenland

Kein Wunder. Der Rechtsverteidiger gilt als aggressiver Leader, willensstark und guter Flankengeber. Bei der Hertha bereitete er in der Liga acht Tore vor, erzielte eins selbst. Zudem verfügt der Abwehrspieler über viel Erstliga-Erfahrung, spielte unter anderem für Schalke und Berlin Bundesliga, aber auch in der Premier League. Für den FC wurde Kenny auch interessant, weil der 28-Jährige ablösefrei zu haben war. Nun hat PAOK zugeschlagen. Noch vor wenigen Wochen hieß es, der FC befinde sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem Engländer. Dass dieser Deal aber nicht einfach werden würde, hatte sich schon abgezeichnet. Vor allem aber, weil Kenny eigentlich angekündigt hatte, aus familiären Gründen zurück in die Heimat gehen zu wollen. Das hatte der Rechtsverteidiger auch im Winter vor, einem Wechsel wurde aber ein Riegel vorgeschoben. Jetzt hat sich Kenny für Griechenland entschieden, wohl auch, um Europa League zu spielen.

Nun müssen sich die Kölner weiter umschauen. Der FC braucht einen Backup für Jusuf Gazibegovic. Der Rechtsverteidiger war im Winter zu den Kölnern gestoßen, nachdem Jan Thielmann die Position ganz offensichtlich nicht ausfüllen konnte. Aktuell kehrt zwar Rasmus Carstensen wieder zum FC zurück. Der Däne soll aber eigentlich keine Rolle mehr in den Plänen der Geißböcke spielen.