1. FC Köln bekommt bei Wunsch-Transfer große Konkurrenz

Derrick Köhn im Zweikampf mit Karim Adeyemi
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1. FC Köln bekommt bei Wunsch-Transfer große Konkurrenz

Nach der Verpflichtung von Marius Bülter besteht noch immer Handlungsbedarf in der Defensive. Auch auf der Linksverteidiger-Position. Und der FC hat offenbar einen Wunschspieler. Doch es gibt einen Haken beim 1. FC Köln: Es gibt Konkurrenz im Buhlen um Derrick Köhn.

Auf der Suche nach einem Linksverteidiger fällt immer wieder ein Name. Doch ein Selbstläufer wird es wohl nicht beim 1. FC Köln: Es gibt namhafte Konkurrenz im Buhlen um Derrick Köhn.

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Die Verletzung von Leart Pacarada ist wohl nicht schwerwiegend. Dennoch führt der kurzfristige Ausfall den Kölner Verantwortlichen noch einmal vor Augen, wie wichtig ein Backup auf der Position des Linksverteidigers ist. Denn einen etatmäßigen Ersatz gibt es für den Nationalspieler des Kosovo im Kader der Kölner nach dem Abgang von Max Finkgräfe nicht. Zuletzt wurde vor allem Derrick Köhn als potenzieller Nachfolger des Eigengewächses gehandelt. Der 26-Jährige würde wohl weitaus mehr als „nur“ ein Backup sein, sich mit Pacarada mindestens ein Duell um die Stammposition liefern. Der FC soll tatsächlich stark interessiert sein und eigentlich auch gute Karten haben. Denn laut türkischen Medien gilt Köhn bei Galatasaray als absoluter Streichkandidat. Auch, weil die türkischen Vereine in dieser Spielzeit nur 14 ausländische Spieler im Kader haben dürfen.

Ausländer-Regel zwingt Istanbul zum Handeln

Eigentlich, weil der FC eben nicht der einzige Interessent ist. Zwar hat sich Werder Bremen aus dem Buhlen um den Linksverteidiger dem Vernehmen nach verabschiedet, dafür mischt nun aber ein anderer zahlkräftiger Konkurrent mit. Krasnodar soll ein starkes Interesse an dem Abwehrspieler haben. Das berichtet unter anderem das Online-Portal „Spor“. Und im Gegensatz zu den Kölnern soll Krasnodar bereit sein, die gewünschte Ablöse von fünf Millionen Euro an den türkischen Traditionsverein zu überweisen. Der südrussische Club will in dieser Spielzeit noch einmal aufrüsten. Finanziell dürfte das Team, für das nach wie vor Jhon Cordoba als Mittelstürmer agiert, gegenüber dem FC klar im Vorteil sein. Bleibt nur die Frage, ob Köhn in die russische Liga wechseln will.

Denn gerade nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine ist die russische Liga bei deutschen Fußballspielern sicherlich nicht das beliebteste Ziel. Köhn würde gut ins gesuchte Profil der Kölner passen. Zudem läuft der Vertrag des Linksverteidigers nur noch bis 2026. Die Kölner könnten damit also eine Marktmöglichkeit nutzen und einen Spieler verpflichten, der auf der linken Schiene offensivstark ist und in der abgelaufenen Spielzeit bereits sein Bundesliga-Niveau unter Beweis gestellt hat. So kam er für Bremen in 26 Liga-Einsätzen auf zwei Tore und zwei Vorlagen. Der 26-Jährige selber könne sich laut Sky einen Wechsel in die Domstadt vorstellen.

Günstiger Zeitpunkt für den 1. FC Köln? Derrick Köhn wohl auf der Streichliste von Galatasaray Istanbul

OF Derrick Köhn gegen St. Pauli (Selim Sudheimer/Getty Images)
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Günstiger Zeitpunkt für den 1. FC Köln? Derrick Köhn wohl auf der Streichliste von Galatasaray Istanbul

Ein Linksverteidiger soll noch kommen beim FC. Ein kürzlich gehandelter Kandidat dafür ist Derrick Köhn. Und um den 26-Jährigen zu verpflichten, könnte es ein günstiger Zeitpunkt sein für den 1. FC Köln: Derrick Köhn ist bei Galatasaray wohl auf der Streichliste.

Es könnte eine günstige Transfer-Gelegenheit werden für den 1. FC Köln: Derrick Köhn ist bei Galatasaray wohl auf der Streichliste. Das berichtet die türkische Zeitung Sözcu. Der FC-Kandidat könnte daher vielleicht günstiger werden als bisher angenommen.

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Kandidaten hatte es schon ein paar gegeben, Derrick Köhn ist nun der nächste: Der 26-Jährige soll beim 1. FC Köln auf der Liste für die vakante Linksverteidiger-Position sein. So soll der Verein laut „Sky“ bereits ein Angebot abgegeben haben, dass Galatasaray Istanbul aber zu niedrig gewesen sein soll. Ähnlich war es zuvor schon Werder Bremen ergangen, zu denen der Linksverteidiger vergangene Saison ausgeliehen war. So soll Werder eine Option über fünf Millionen Euro nicht gezogen haben und stattdessen 3,5 Millionen Euro geboten haben. Dieses Angebot lehnte Istanbul jedoch ab. Jetzt ist der Zeitpunkt für die Kölner aber vielleicht besser. Denn laut der türkischen Zeitung Sözcu steht Köhn mit vier weiteren Profis beim türkischen Spitzenclub auf der Streichliste.

Ausländer-Regel zwingt Istanbul zum Handeln

Ein Grund dafür dürfte die neue Ausländer-Regelung in der türkischen Liga zur kommenden Saison sein. Die Regel besagt, dass die Vereine maximal 14 ausländische Spieler im Kader haben dürfen. Davon müssen zwei am oder nach dem 1. Januar 2003 geboren worden sein. In einem Jahr müssen es sogar vier der Legionäre sein. Momentan hat Galatasaray aber bereits insgesamt 16 Profis im Kader, die nicht für die türkische Nationalmannschaft spielen dürften. Daher muss der Verein Spieler abgeben. Besonders auch deshalb, weil noch Akteure wie Victor Osimhen kommen sollen.

Das könnte für die Geißböcke die Chance bieten, Köhn doch unterhalb der fünf Millionen Euro zu bekommen, die Istanbul bis jetzt immer gefordert hat und die auch dem geschätzten Marktwert entsprechen. Auch läuft der Vertrag des Linksverteidigers nur noch bis 2026. Die Kölner könnten damit also eine Marktmöglichkeit nutzen und einen Spieler verpflichten, der auf der linken Schiene offensivstark ist und in der abgelaufenen Spielzeit bereits sein Bundesliga-Niveau unter Beweis gestellt hat. So kam er für Bremen in 26 Liga-Einsätzen auf zwei Tore und zwei Vorlagen. Der 26-Jährige selber könne sich laut Sky einen Wechsel in die Domstadt vorstellen. Es gebe aber auch noch weitere Optionen aus dem Ausland und der Bundesliga. Wenn einer dieser anderen Vereine ernst macht, vor allem die aus der Bundesliga, könnte es für den FC jedoch wieder schwerer werden, finanziell mitzuhalten.

Absage von Calvin Brackelmann an den 1. FC Köln

Calvin Brackelmann
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Absage von Calvin Brackelmann an den 1. FC Köln

Auf der Suche nach Verstärkungen für die Defensive ist der FC wohl bei einem Kandidaten Abgeblitzt. Calvin Brackelmann vom SC Paderborn wurde immer wieder als möglicher Kandidat für einen Wechsel in die Domstadt gehandelt. Nun ist der Deal wohl vom Tisch: Wunschkandidat Calvin Brackelmann bleibt wohl Paderborner

Während die letzten Wochen der Vorbereitung angebrochen sind, arbeitet Thomas Kessler im Hintergrund mit Hochdruck daran, einen bundesligatauglichen Kader für die kommende Spielzeit auf die Beine zu stellen. Nun ist er wohl bei einem hoch gehandelten Wechselkandidaten abgeblitzt: Wunschkandidat Calvin Brackelmann bleibt wohl Paderborner

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Laut dem Portal „Liga-Insider“ wird der SC Paderborn mit dem 25-jährigen in die neue zweitligasaison gehen. Thomas Kesslers Suche nach Verstärkung für die Innenverteidigung geht also weiter. Dabei wäre Brackelmann dem Vernehmen nach ein passabler Deal für den FC gewesen: Der gebürtige Lünerburger Der FC hat in Paderborn bereits unter Lukas Kwasniok trainiert und sich unter dem neuen Kölner Coach immer weiter zu einem Leistungsträger bei den Ostwestfalen entwickelt. Zudem hat der 25-Jährige hat nur noch ein Jahr Vertrag beim SCP, weshalb die Verantwortlichen des Zweitligisten nicht in den allerbesten Verhandlungsposition sind.

Kesslers Suche findet (noch) kein Ende

Jetzt scheint sich Brackelmann aber zu Paderborn zu bekennen. Damit macht er nicht nur dem FC, sondern auch anderen Erstligisten wie dem dänischen Klub Bröndby FC einen Strich durch die Rechnung. Wenn sich die Infos von „Liga-Insider“ bestätigen, wäre das die nächste Transfer-Niederlage für die Geißböcke. Köln hatte ja schon das Nachsehen, als es um Bernardo (TSG Hoffenheim), Jordan Torunarigha (Hamburger SV), Aaron Zehnter (VfL Wolfsburg), Robin Fellhauer (FC Augsburg) und Rayan Philippe (Hamburger SV) ging und zuletzt Ahmetcan Kaplan, bei dem die finanzielle Einigung mit Ajax Amsterdam nicht erzielt werden konnte.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC soll an Derrick Köhn interessiert sein

Derrick Koehn soll auf dem Zettel des 1. FC Köln stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC soll an Derrick Köhn interessiert sein

Der FC ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen für die letzte Reihe. Auch auf der Position des Linksverteidigers soll noch etwas passieren. Möglicherweise sind die Kölner aber schon fündig geworden. Der 1. FC Köln soll an Derrick Köhn interessiert sein.

Am Dienstag startet der FC in die nächste Trainingswoche der Vorbereitung. Während Trainer Lukas Kwasniok die Mannschaft aktuell auf einem guten Weg sieht, wird im Hintergrund weiter fleißig gearbeitet. Thomas Kessler formt den Kader für die kommende Spielzeit. Nun gibt es ein weiteres Gerücht um einen Linksverteidiger. Der 1. FC Köln soll an Derrick Köhn interessiert sein.

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Am vergangenen Freitag mimte Linton Maina im Test gegen Leicester City den linken Schienenspieler, der auch in der Defensive aushelfen musste. Der Offensivspieler machte seine Sache gut. Doch schon bald wird es möglicherweise einen anderen Backup für Leart Pacarada geben. Denn die Kölner suchen bekanntlich auch weiterhin nach einem Linksverteidiger. Und möglicherweise sind die Geißböcke bei diesem Unterfangen schon einen Schritt weiter. Denn der FC soll sich um eine Verpflichtung von Derrick Köhn bemühen. Das berichtet Sky-Reporter Patrick Berger. Laut des Transfer-Experten haben die Kölner sogar bereits ein erstes Angebot abgegeben. Köhn könne sich einen Wechsel nach Köln vorstellen, es gäbe aber noch weitere Optionen für den Linksverteidiger.

Feste Ablöse bei 5 Millionen Euro

Aktuell scheinen die Vorstellungen der Clubs noch weit auseinander zu liegen. Der 26-Jährige steht bei Galatasaray Istanbul unter Vertrag, war in der vergangenen Saison aber an Werder Bremen ausgeliehen. Werder soll laut Berger rund 3,5 Millionen Euro geboten haben, die feste Ablösesumme liegt bei 5 Millionen Euro. Offenbar noch zu viel für den FC. Köhn kam in der vergangenen Spielzeit auf 34 Einsätze, erzielte zwei Treffer, bereitete zwei vor. Werder Bremen hätte den Spieler gerne behalten, konnte sich mit Galatasaray aber nicht einigen. Nun also die Chance für den FC. Köhns Marktwert liegt bei fünf Millionen Euro. Dem Vernehmen nach gibt es noch einige weitere Interessenten aus dem In- und Ausland.