Schnappt sich Steffen Baumgart den FC-Wunschspieler?

OF Derrick Köhn gegen St. Pauli (Selim Sudheimer/Getty Images)
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Schnappt sich Steffen Baumgart den FC-Wunschspieler?

Der FC ist weiter auf der Suche nach einem Außenverteidiger. Ein Wunschspieler wird es wohl nicht werden beim 1. FC Köln: Union Berlin schnappt sich wohl Derrick Köhn.

Nach wie vor sollen sich die Geißböcke auf der Suche nach einem Linksverteidiger neben Kristoffer Lund und Leart Pacarada befinden. Zweiterer könnte die Geißböcke noch verlassen. Doch ein Wunschspieler ist anscheinend raus aus der Verlosung des 1. FC Köln: Union Berlin schnappt sich offenbar Derrick Köhn.

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Für Kristoffer Lund war am Sonntag zunächst einmal der Platz auf der Bank angesagt. Im Duell gegen Regensburg stand der Linksverteidiger trotz guter Leistung in der Vorbereitung nicht in der Anfangsformation. Dafür spielte zunächst Linton Maina auf der linken Abwehrseite. Für Leart Pacarada war im Kader sogar überhaupt kein Platz. Wie es mit dem Nationalspieler des Kosovo weitergeht, ist nach wie vor offen. Allerdings suchen die Kölner wohl weiterhin nach einem weiteren Spieler für die Position. Bislang galt Derrick Köhn als heißer Kandidat. Doch es mehren sich die Anzeichen, dass es zu diesem Transfer nicht kommen wird. Zwar hatte in der vergangenen Woche ein türkischer Journalist berichtet, dass Galatasaray ein Fünf-Millionen-Euro-Angebot für den Linksverteidiger aus der Bundesliga vorliegen soll, allerdings sprach Burhan Can Terzi keinen Namen aus.

Köhn vor Rückkehr in die Bundesliga

Wie berichtet soll es sich bei dem Angebot allerdings nicht um eins vom FC gehandelt haben. Der Deal des Linksverteidigers stand demnach auch nicht kurz bevor. Anschließend tauchten Gerüchte auf, Bremen hätte für seinen Ex-Spieler die Gebühr auf den Tisch gelegt. Aber auch diese Spekulation ist nach Informationen von come-on-fc.com nicht richtig. Nun scheint es tatsächlich einen Abnehmer zu geben. So berichten mehrere türkische Medien, dass Union Berlin den Linksverteidiger zurück in die Bundesliga holen will und auch bereit ist, die geforderten fünf Millionen Euro Ablöse zu bezahlen. Laut dem türkischen Journalisten Ferhat Kiziltas besteht bereits eine Einigung zwischen den Clubs. Auch „Sky“ hat mittlerweile vermeldet, dass nur noch Details zu klären seien. Und bringt zu der Ablöse noch eine Weiterverkaufsbeteiligung von 20 Prozent ins Spiel.

Damit dürfte sich das Thema für den FC wohl endgültig zerschlagen haben. Die Kölner müssen sich – wenn sie denn wirklich wollen – nach einer Alternative umschauen. Vielleicht heißt diese dann doch auch schon bald wieder Pacarada. Immerhin stellte der Kölner Coach zuletzt klar, dass auch einige Akteure, die Sonntag nicht im Kader standen, die Chance bekommen, sich „reinzubeißen“

Derrick Köhn wohl vor Rückkehr in die Bundesliga, aber auch zum 1. FC Köln?

OF Derrick Köhn gegen St. Pauli (Selim Sudheimer/Getty Images)
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Derrick Köhn wohl vor Rückkehr in die Bundesliga, aber auch zum 1. FC Köln?

Neun Spieler haben die Geißböcke in diesem Sommer bereits verpflichtet, mindestens zwei weitere könnten folgen. Und es gibt nach wie vor Wunschkandidaten für den 1. FC Köln: So ist der Stand bei Derrick Köhn.

Thomas Kessler hat in diesem Sommer bereits ordentlich auf dem Transfermarkt zugeschlagen und es könnte noch weitere Neuverpflichtungen geben beim 1. FC Köln: So ist der Stand bei dem Transferplan mit Derrick Köhn.

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„Vogelwild“ seien die Dinge, die auf dem Transfermarkt passieren, sagte Lukas Kwasniok vor gut einer Woche, als er auf eine mögliche Verpflichtung von Derrick Köhn angesprochen wurde. So richtig wollte sich der Coach nicht aus der Reserve locken lassen. Dagegen sprach der Trainer nur wenige Tage später offen über das Interesse an Raphael Obermair. Tatsächlich scheint einer der beiden Namen die Antwort auf die Frage nach einer weiteren Verstärkung auf der defensiven Außenbahn zu werden. Obermair ist ein erklärtes Wunschziel. Allerdings scheint man in Paderborn keinen großen Druck zu verspüren, den Kapitän abzugeben. Im Gegenteil, sollte sich für die Ostwestfalen keine Alternative auftun, wird der polyvalente Schienenspieler bleiben und eine aktive Suche nach einem Ersatz stand beim SCP wohl lange nicht auf der Liste.

Köhn vor Rückkehr in die Bundesliga

An Derrick Köhn sind die Geißböcke schon seit einigen Wochen interessiert. Der Name hält sich sehr hartnäckig in der Kölner Gerüchteküche. Der FC hat Galatasaray wohl auch ein Angebot unterbreitet. Doch der türkische Traditionsclub war von den kolportierten 3 bis 3.5 Millionen Euro offenbar nicht überzeugt. Dem Vernehmen nach will Galatasaray fünf Millionen für den 26-Jährigen haben. Und offenbar ist ein entsprechendes Angebot in Istanbul eingetroffen. Das berichtet zumindest der türkische Sportjournalist Burhan Can Terzi. Eine Einigung zwischen den Parteien könne schon bald erzielt werden, heißt es weiter. Ob es sich bei dem Bundesligisten aber um den 1. FC Köln handelt, lässt Terzi sowohl bei seinem Tweet bei „X“ als auch in einem Youtube-Video auf seinem eigenen Kanal (82.000 Abonnenten) offen.

Tatsächlich soll es mehrere Interessenten an Köhn gegeben haben – auch aus der Bundesliga. Neben Werder Bremen, waren auch Borussia Mönchengladbach und der FC Augsburg an dem Linksverteidiger interessiert. Das Interesse von Werder und den „Fohlen“ ist aber wohl erkaltet. Doch es gibt auch Interesse aus der Premier League. Der türkische Spitzenclub, der in diesem Sommer massiv aufrüstet, will den Spieler loswerden. Am vergangenen Wochenende stand Köhn zum Ligaauftakt nicht im Kader, als Linksverteidiger wurde Ismail Jakobs später eingewechselt. Der 26-Jährige kehrte erst im Sommer von der Leihe aus Bremen zurück. Bei Werder kam Köhn gerade in der zweiten Saisonhälfte nicht über die Rolle des Einwechselspieler hinaus. Dem Vernehmen nach kann sich der Linksverteidiger einen Wechsel zum FC weiterhin vorstellen.

Kristoffer Lund beim 1. FC Köln, Derrick Köhn auf der Liste: Was bedeutet das für Leart Pacarada?

Leart Paqarada vom 1. FC Köln
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Kristoffer Lund beim 1. FC Köln, Derrick Köhn auf der Liste: Was bedeutet das für Leart Pacarada?

Bei der Kölner Linksverteidiger-Suche tut sich etwas: Kristoffer Lund wechselt nach Köln und auch an Derrick Köhn soll der FC laut Sky weiter interessiert sein. Wenn beide Kandidaten geholt werden sollten: Wie sieht die Zukunft von Leart Pacarada beim 1. FC Köln aus?

Laut Sky könnte der FC mit Kristoffer Lund und Derrick Köhn gleich zwei Linksverteidiger holen. Dann hätte der Verein mit Leart Pacarada gleich drei Spieler für die Position im Kader und wäre damit sehr breit aufgestellt, vielleicht auch zu breit. Wie sieht daher die Zukunft von Leart Pacarada beim 1. FC Köln aus?

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Lange hat der FC schon gesucht, nun ist es offiziell: Kristoffer Lund wechselt von Palermo FC zum 1. FC Köln. Der 23-Jährige behebt die Vakanz auf der Linksverteidiger-Position. Etatmäßig haben die Kölner dort bisher nur Leart Pacarada. Allerdings scheinen die Geißböcke ihre Planung für links hinten damit trotzdem noch nicht abgeschlossen zu haben. Denn laut Sky ist der Verein trotz der Verpflichtung auch weiter an Derrick Köhn von Galatasaray Istanbul dran. So sei es auch denkbar, dass der FC beide Spieler holt. Eine Meldung, die überrascht. Schließlich hätten die Kölner dann insgesamt drei Linksverteidiger für eine offene Position. Wenn der Club beide Spieler holen sollte, wäre fraglich, wie die Zukunft von Pacarada in der Domstadt aussieht.

Wechsel eine Möglichkeit

Eine Möglichkeit wäre ein Abgang des Kosovaren. So wurde Pacarada zuletzt erneut mit Bristol City aus der zweiten englischen Liga in Verbindung gebracht. Dort steht seit Sommer der frühere Kölner Trainer Gerhard Struber an der Seitenlinie. Unter ihm war der 30-Jährige in der abgelaufenen Saison Stammspieler und überzeugte unter anderem mit mit acht Vorlagen. Daher ist es gut möglich, dass Struber seinen alten Schützling jetzt nach England mitnehmen möchte.

Dass der FC bereit sein soll, Lund und Köhn zu verpflichten, könnte ein Indiz für einen Wechsel des Kölners sein. So würden die Geißböcke bei einem Abgang Pacaradas schon vorbereitet sein und hätten weiter die nötige Breite auf der Position. Außerdem hat der kosovarische Nationalspieler nur noch einen Vertrag bis Sommer 2026 in der Domstadt. Es wäre also für den 1. FC Köln die letzte Möglichkeit, wirklich Geld mit ihm zu machen und gleichzeitig so die Nachfolger zumindest in Teilen zu finanzieren. Der Marktwert des Linksverteidigers wird momentan auf 1,5 Millionen Euro geschätzt.

Neue Position unter Kwasniok?

Eine Verpflichtung von sowohl Lund als auch Köhn könnte aber auch ein Hinweis auf eine neue Position für Pacarada unter Lukas Kwasniok sein. So hat der Trainer den 30-Jährigen bisher in drei von fünf Testspielen als linken Innenverteidiger in der Dreierkette aufgeboten. In der Begegnung gegen Vitesse Arnheim am vergangenen Sonntag hat das zwar nicht so gut funktioniert. Das könnte aber auch daran gelegen haben, dass als rechter Part der Dreierkette mit Sebastian Sebulonsen ein weiterer Spieler positionsfremd aufgelaufen ist und damit nur schlecht klar kam. Und in den Partien zuvor hat Pacarada seine Sache zumeist ordentlich gemacht.

Es ist daher gut möglich, dass Kwasniok den Kosovaren für diese Rolle einplant. Schließlich hat der Coach schon öfter Spieler auf neuen Positionen gebracht. Und der momentan heißeste Kandidat als Verstärkung für die Kölner Innenverteidigung, Rav van den Berg, wäre im Gegensatz zum 30-Jährigen ein Rechtsfuß. Einen Linksfuß als linken Teil der Dreierkette zu haben, bringt aber Vorteile im Spielaufbau aufgrund der besseren Passwege mit sich. Und ganz unerfahren ist Pacarada als linker Innenverteidiger nicht: Immerhin zweimal hat er in der abgelaufenen Saison diese Rolle gespielt, gegen Kaiserslautern und Kwasnioks Ex-Verein Paderborn – beide Male gewann der FC bei nur einem Gegentor. Vielleicht könnte daher Pacaradas Zukunft nicht in Bristol oder auf der Linksverteidiger-, sondern auf der Innenverteidiger-Position liegen.

Möglicher Transfer: Derrick Köhn und Leart Pacarada im Vergleich

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Möglicher Transfer: Derrick Köhn und Leart Pacarada im Vergleich

Leart Pacarada ist derzeit der einzige gelernte Linksverteidiger beim 1. FC Köln. Gerüchten Zufolge arbeitet man beim FC intensiv daran, Derrick Köhn ans Geißbockheim zu lotsen. Doch ist Köhn der richtige Mann für diese Aufgabe? Und worin unterscheiden sich Pacarada und Köhn?

Ein erstes Angebot des FC für Köhn soll der türkische Hauptstadt-Club bereits abgelehnt haben. Sollte der Wechsel dennoch über die Bühne gehen, hätte der FC nicht nur die nächste Lücke geschlossen, sondern auch einen Konkurrenten für Leart Pacarada verpflichtet. Worin unterscheiden sich Pacarada und Köhn?

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Gerüchten zufolge besteht konkretes Interesse an Derrick Köhn von Galatasaray Istanbul, ein erstes FC-Angebot soll der türkische Hauptstadt-Club allerdings abgelehnt haben. Galatasaray will Medienberichten zufolge für die Dienste des gebürtigen Hamburgers mindestens fünf Millionen Euro einstreichen. Soll heißen, soll der Transfer über die Bühne gehen, müssen sich Kessler und die Verantwortlichen der Gelb-Roten noch annähern. Wenn der Transfer des gebürtigen Hamburgers dennoch klappt, dann bedeutete das für den FC nicht nur das Ende einer großen Kaderbaustelle, sondern auch die Verpflichtung eines veritablen Konkurrenten für Leart Pacarada. Daher drängt sich die Frage auf: Worin unterscheiden sich Pacarada und Köhn? Wer könnte unter Trainer Lukas Kwasniok den Vorzug bekommen?

In der Position geeint, in den Stärken getrennt

Obwohl beide auf derselben Position spielen, unterscheiden sich die beiden in ihren Stärken signifikant. Während der kosovarische Nationalspieler ein technisch versierter Linksverteidiger ist, der seine Qualität vorwiegend in einer Viererkette zum Vorschein bringt, stellt der Deutsch-Ghanaer den Prototypen eines modernen, offensivfreudigen Flügelverteidigers in einer Dreier- oder Fünferkette dar. In Bezug auf die Geschwindigkeit liegt Köhn eindeutig vor Pacarada. Während Köhn in der abgelaufenen Spielzeit mit 35,81 km/h in der Spitze gemessen worden ist, kam Pacarada „nur“ auf 32,98 km/h Höchstgeschwindigkeit. Ferner wagt sich der potentielle Neuzugang häufiger ins Dribbling.

Pacarada weist jedoch in anderen Statistiken deutlich bessere Werte auf. So schlug der Kölner mit 115 Hereingaben mehr als dreimal so viele Flanken wie Köhn, der lediglich 35 vorweisen kann. Gleiches gilt für die Passquote. Während der 30-Jährige knapp 80 Prozent seiner Zuspiele an den Mann brachte, sind es bei Köhn unter 64 Prozent. Weiterhin zeigt sich Pacarada auch im Zweikampf deutlich robuster. So gewann der Kölner in der Aufstiegssaison 38 Kopfball sowie 318 Bodenduelle, während der ehemalige Bremer lediglich zehn gewonnene Kopfballduelle und 113 gewonnene Zweikämpfe auf seinem Konto verbuchte. Zwar weist Köhn ein deutlich höheres Tempo und mehr progressive Läufe auf, allerdings führt der kosovarische Nationalspieler deutlich mehr Sprints und intensive Läufe durch. In Sachen taktische Disziplin und Standards für Gefahr hat Köhn ebenso das Nachsehen. Köhn geht in seinem Spiel deutlich mehr Risiko und vernachlässigt in manchen Situationen Defensivaufgaben.

Mehr als nur ein Lückenfüller

Dennoch: Ein potenzieller Transfer von Köhn birgt jede menge Potenzial, dem Spiel des FC mehr Variabilität zu verleihen. Er würde dem Kader von Lukas Kwasniok vordergründig mehr Tempo, Tiefe und offensive Wucht auf der linken Seite bringen. Mit Pacarada, der in der Defensive und technisch deutlich stärker als der 26-Jährige ist, hätte der FC damit zwei verschiedene Verteidiger-Profile im Kader. Somit könnte man auf verschiedene Spielsituationen und Gegner flexibel reagieren. So wäre Pacarada gegen Mannschaften, in denen man viel Ballbesitz hat und das Spiel gestalten muss, die deutlich bessere Wahl. Köhn dagegen drängt sich insbesondere gegen spielerisch stärkere Teams sowie Mannschaften auf, um etwa gegnerisches Pressing durch Umschaltsituationen zu lösen. Daher scheint ein Transfer von Köhn sowohl aus sportlicher als auch aus strategischer Sicht sinnvoll und könnte dem FC im Laufe der Saison immens weiterhelfen. In erster Linie wäre auch die klaffende Kader-Lücke geschlossen, was sicher ganz weit oben auf der langen Transfer-To-Do-Liste von Thomas Kessler steht.

Weitere Optionen auf dem Transfermarkt

Auf der Suche nach Verstärkung für die linke Seite scheint Sportdirektor Thomas Kessler nicht alles auf die Köhn-Karte setzen zu können. Auch, weil der FC im Poker um Köhn mit dem russischen Club FK Krasnodar namenhafte und kapitalstarke Konkurrenz aus der ersten russischen Liga bekommen hat. Demnach steht medienberichten zufolge steht auch weiterhin Linksverteidiger Kristoffer Lund vom Serie B-Klub Palermo FC als möglicher Transfer im Raum, nachdem die Verhandlungen mit Lunds derzeitigem Arbeitgeber von Kessler aufgrund der verkomplizierenden Verhandlungen von seiten des Italienischen Klubs eigentlich bereits abgebrochen wurden. Beim Palermo FC ist der 23-jährige Lund Stammspieler, absolvierte in der abgelaufenen Saison 33 Spiele und erzielte ein Tor. In der Spielzeit davor kam der gebürtige Däne, der die US-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, auf immerhin zwei Tore und drei Vorlagen in 35 Partien. Neben seinen Erfahrungen in der Serie B hat der Verteidiger auch bereits sieben Länderspiele für die USA vorzuzeigen.