Termin steht: Pokalspiel des 1. FC Köln im Free-TV

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Termin steht: Pokalspiel des 1. FC Köln im Free-TV

Die 2. Runde des DFB-Pokals wurde nun terminiert. Und es gibt für die Fans der Geißböcke eine erfreuliche Nachricht: Das Pokal-Spiel des 1. FC Köln wird im Free-TV übertragen.

Zwar erwartet die Geißböcke in der 2. Runde des Pokals ein schweres Los, aber ein durchaus interessantes. Das haben auch die TV-Anstalten so entschieden. Das Pokal-Spiel des 1. FC Köln gegen Bayern München wird im Free-TV übertragen.

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Wer überträgt

Geteilte Meinungen gab es nach der Pokalauslosung vor dem beeindruckenden 4:1-Erfolg gegen den SC Freiburg. Auf der einen Seite die Fans, die sich auf das Flutlichtspiel gegen den Rekordmeister freuen, auf der anderen Seite der scheinbar übermächtig erscheinende Gegner aus München. Zum Erreichen der nächsten Runde hätten die Kölner sicher ein „einfacheres“ Los erwischen können. Nach dem 4:1 stimmten die Fans ohnehin „Zieht den Bayern die Lederhosen aus“ an. So oder so bekommen die Kölner dadurch ein Free-TV-Spiel. Die Begegnung gegen München wird am 29. Oktober aus- und von der ARD übertragen (20.45 Uhr). Das gab der DFB heute bekannt. Am Tag zuvor wird die Begegnung zwischen Dortmund und Frankfurt im ZDF gezeigt. Alle 63 Begegnungen werden in voller Länge bei Sky übertragen.

Wie ist der Weg ins Finale?

Zum 83. Mal wird in dieser Spielzeit der DFB-Pokal ausgetragen. Das Endspiel findet am 23. Mai im Olympiastadion statt. Wer nach Berlin fahren will, muss aber zunächst fünf Runden überstehen. In der ersten Runde setzte sich der FC bekanntlich etwas mühsam gegen Jahn Regensburg mit 2:1 durch. Bis zur Winterpause finden noch die 2. Runde am 28. und 29. Oktober sowie das Achtelfinale Anfang Dezember statt. Das Viertelfinale wird dann Anfang und Mitte Februar ausgetragen, das Halbfinale im April.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Schon das Erreichen der 1. Runde ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält grundsätzlich gut 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt. Demnach haben die Kölner schon mehr als 600.000 Euro eingenommen. Mit dem Erreichen der nächsten Runde kämen also nochmal gut 800.000 hinzu.

  • Für die erste Runde 211.886 Euro
  • Für die zwei Runde 423.772 Euro
  • Für die Achtelfinalspiele 847.544 Euro
  • Für die Viertelfinalspiele 1.695.088 Euro
  • Für die Halbfinalspiele 3.390.175 Euro
  • Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000 Euro
  • Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro

Welche Sensationen stecken in der 2. Runde?

Ganz viele große Überraschungen kann es alleine schon deswegen nicht geben, weil nur noch zwei Vereine aus dem Amateurtopf am Wettbewerb teilnehmen. FV Illertissen wird gegen den 1. FC Magdeburg antreten müssen. Der FC Energie Cottbus hat RB Leipzig zugelost bekommen. Zudem wird es das Erstliga-Duell zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund geben. Dann trifft Niko Kovac auf seinen Ex-Verein. Eine Sensation wäre ein Erfolg der Geißböcke gegen München so oder so.


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DFB-Pokal: Der 1. FC Köln trifft in der 2. Runde zuhause auf den FC Bayern München

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DFB-Pokal: Der 1. FC Köln trifft in der 2. Runde zuhause auf den FC Bayern München

Für den FC steht der nächste Gegner für die 2. Runde des Pokals fest. Der 1. FC Köln trifft im DFB-Pokal auf Bayern München.

Es hätte wohl kaum schwerer werden können: Der 1. FC Köln trifft im DFB-Pokal auf Bayern München.

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Am Sonntagabend wurde in der Sportschau die zweite Runde des DFB-Pokals ausgelost. Dabei erwischte der FC ein schweres Los. Die Kölner spielen gegen den FC Bayern München. Als „Losfee“ fungierte Felix Brych. Immerhin zog der Ex-Schiedsrichter den Kölnern ein Heimspiel.

Wie ist der Weg nach Berlin?

Zum 83. Mal wird in dieser Spielzeit der DFB-Pokal ausgetragen. Das Finale findet am 23. Mai im Olympiastadion statt. Wer nach Berlin fahren will, muss zunächst fünf Runden überstehen. Die erste wurde vom 15. bis 18. August ausgetragen. Der FC setzte sich bekanntlich etwas mühsam gegen Jahn Regensburg mit 2:1 durch. Bis zur Winterpause finden noch die 2. Runde am 28. und 29. Oktober sowie das Achtelfinale Anfang Dezember statt. Das Viertelfinale wird dann Anfang und Mitte Februar ausgetragen, das Halbfinale im April.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Schon das Erreichen der 1. Runde ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält grundsätzlich gut 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt. Demnach haben die Kölner schon rund 600.000 Euro eingenommen. Mit dem Erreichen der nächsten Runde kämen also nochmal gut 800.000 hinzu.

  • Für die erste Runde 211.886 Euro
  • Für die zwei Runde 423.772 Euro
  • Für die Achtelfinalspiele 847.544 Euro
  • Für die Viertelfinalspiele 1.695.088 Euro
  • Für die Halbfinalspiele 3.390.175 Euro
  • Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000 Euro
  • Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro

Welche Sensationen stecken in der 2. Runde?

Ganz viele große Überraschungen kann es alleine schon deswegen nicht geben, weil nur noch zwei Vereine aus dem Amateurtopf am Wettbewerb teilnehmen. FV Illertissen wird gegen den 1. FC Magdeburg antreten müssen. Der FC Energie Cottbus hat RB Leipzig zugelost bekommen. Zudem wird es das Erstliga-Duell zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund geben. Dann trifft Niko Kovac auf seinen Ex-Verein.

Wo wird der DFB-Pokal übertragen?

Alle 63 Begegnungen werden in voller Länge bei Sky übertragen. ARD und ZDF haben sich 15 Spiele im frei empfangbaren Fernsehen gesichert – unter anderem natürlich das Finale. Einige Spiele der zweiten Runde werden im Öffentlich-Rechtlichen gezeigt. Zusammenfassungen gibt es natürlich in der Sportschau und im Sportstudio sowie auf DAZN.


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Prämien, Auslosung, TV-Übertragung: Was FC-Fans zum Pokal wissen müssen

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Prämien, Auslosung, TV-Übertragung: Was FC-Fans zum Pokal wissen müssen

Am Sonntag geht es auch für den FC los. Der Pokal steht an. Doch wer überträgt? Wie hoch sind die Prämien? Wer sind die Favoritenschrecken? Für alle Fans des 1. FC Köln: Alle Infos zum DFB-Pokal.

Mit der 1. Runde des DFB-Pokals startet die Pflichtspiel-Saison der Geißböcke. Der FC trifft auf Regensburg – mal wieder. Doch wer überträgt? Wie hoch sind die Prämien? Wer sind die Favoritenschrecken? 1. FC Köln: Alle Infos zum DFB-Pokal.

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Für den FC geht es am Sonntagnachmittag gegen Jahn Regensburg. Ausgerechnet Regensburg, ist man geneigt zu sagen. Denn gegen die Oberpfälzer gab es in den vergangenen beiden Pokal-Duellen jeweils das Aus. Auch das letzte Spiel gegen den Jahn hatte Folgen. Nach dem 1:1 gegen das damalige Tabellenschlusslicht waren die Tage von Gerhard Struber in der vergangenen Spielzeit gezählt. Nun will Lukas Kwasniok die Serie brechen.

Wann wird die 2. Runde des DFB-Pokals ausgelost?

Die Begegnungen der 1. Runde sind noch nicht gespielt, da steht schon der Termin für die Auslosung der 2. Runde fest. Die Partien werden am 31. August im Rahmen der ARD-Sportschau gezogen. Der Termin hat auch mit den Pokalspielen am 26/27. August zu tun. Dann starten auch Bayern München und der VfB Stuttgart ins Turnier. Die beiden Teams bestritten zunächst den Supercup.

Wie ist der Weg nach Berlin?

Zum 83. Mal wird in dieser Spielzeit der DFB-Pokal ausgetragen. Das Finale findet am 23. Mai im Olympiastadion statt. Wer nach Berlin fahren will, muss zunächst fünf Runden überstehen. Bis zur Winterpause finden noch die 2. Runde Ende Oktober sowie das Achtelfinale Anfang Dezember statt. Das Viertelfinale wird dann Anfang und Mitte Februar ausgetragen, das Halbfinale im April.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Schon das Erreichen der 1. Runde ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält grundsätzlich gut 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt:

1. Hauptrunde211.886
2. Hauptrunde423.772
Achtelfinale847.544
Viertelfinale1.695.088
Halbfinale3.390.175
Verlierer Finale2.880.000
Sieger Finale4.320.000

Welche Sensationen stecken nnoch in der 1. Runde?

In diesem Jahr nehmen Mannschaften zwischen der Bundesliga und den Oberligen teil. Aus der fünften Klasse sind der SV Atlas Delmenhorst (Oberliga Niedersachsen), FK Pirmasens (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar), FV Engers (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar), RSV Eintracht Stahnsdorf (NOFV-Oberliga) und der SV Hemelingen (Oberliga Bremen) dabei. Für die erste Überraschung sorgte Arminia Bielefeld im Duell gegen Werder Bremen. Der Vorjahres-Finalist setzte sich verdient durch.

Wo wird der DFB-Pokal übertragen?

Alle 63 Begegnungen werden in voller Länge bei Sky übertragen – so auch die Partie des 1. FC Köln. ARD und ZDF haben sich 15 Spiele im frei empfangbaren Fernsehen gesichert – unter anderem natürlich das Finale. Vier Spiele der ersten Runde werden im Öffentlich-Rechtlichen gezeigt. Zusammenfassungen gibt es natürlich in der Sportschau und im Sportstudio sowie auf DAZN.


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Sonntagsspiel: Termin für Pokalspiel des 1. FC Köln steht

Der 1. FC Köln spielt im DFB-Pokal erneut gegen Berlin
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Sonntagsspiel: Termin für Pokalspiel des 1. FC Köln steht

Der Rahmenkalender der Geißböcke nimmt weitere Konturen an. Nachdem die ersten Testspiele sowie der Termin des Trainingslagers festgezurrt sind, steht nun auch das Datum des ersten Pflichtspiels fest. Und das im DFB-Pokal: Der 1. FC Köln spielt sonntags gegen Jahn Regensburg.

Mit der 1. Runde des DFB-Pokals startet die Pflichtspiel-Saison der Geißböcke. Die Partien werden am Wochenende vom 15. bis 18. August ausgetragen. Als gesetztes Team befand sich der FC in Lostopf eins. Nun stehen Gegner und Termin fest für die erste Runde im DFB-Pokal: Der 1. FC Köln spielt sonntags gegen Jahn Regensburg.

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Wer ist der Gegner der Geißböcke?

Der FC trifft in der 1. Runde des DFB-Pokals auf Jahn Regensburg. Das ergab die Auslosung im Dortmunder Fußballmuseum. Top-Sprinter Owen Ansah zog den FC als 29. Los. Damit gibt es einmal mehr die Pokal-Begegnung. Kein besonders gutes Omen. Gegen den Ex-Club von Ex-Sportdirektor Christian Keller schied der FC 2021 im Achtelfinale und 2022 in der 1. Runde jeweils im Elfmeterschießen aus. „Wir freuen uns auf die erste Herausforderung der neuen Saison und wollen mit einem erfolgreichen Auftritt in Regensburg den Grundstein für eine möglichst lange Pokalreise legen. Dafür werden wir uns gut vorbereiten“, sagte Thomas Kessler.

In der vergangenen Spielzeit hatte der FC das Viertelfinale erreicht und war da denkbar knapp an Bayer Leverkusen gescheitert. In der Liga gab es zuletzt ein 1:1 am 32. Spieltag – das Aus für Gerhard Struber und damit auch für Keller. Das Spiel wurde für den 17. August um 15.30 Uhr anberaumt. Der Leichtathlet zog gerade zu Beginn aber auch die vermeintlichen Knaller-Begegnungen. Vorjahres-Finalist und Zweitliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld empfängt zum Beispiel den SV Werder Bremen. Der FSV Mainz bekommt es mit dem Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden zu tun. Der Titelverteidiger Bayern München ist zu Gast bei Wehen Wiesbaden. Bayer Leverkusen spielt bei der SG Sonnenhof-Großaßbach. Ein besondere Begegnung gibt es auch für Borussia Dortmund. Der BVB ist zu Gast bei Rot-Weiss Essen.

Wie ist der Weg nach Berlin?

Zum 83. Mal wird in dieser Spielzeit der DFB-Pokal ausgetragen. Das Finale findet am 23. Mai im Olympiastadion statt. Wer nach Berlin fahren will, muss zunächst fünf Runden überstehen. Die erste wird vom 15. bis 18. August ausgetragen. Ende August komplettieren die Begegnungen von Bayern München und Stuttgart die Runde. Meister und Vizemeister treten im Supercup gegeneinander an. Bis zur Winterpause finden noch die 2. Runde Ende Oktober sowie das Achtelfinale Anfang Dezember statt. Das Viertelfinale wird dann Anfang und Mitte Februar ausgetragen, das Halbfinale im April.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Die exakten Prämien sind noch nicht bekannt, dürften sich aber im Bereich des Vorjahres bewegen. Schon das Erreichen der 1. Runde ist für die Amateurclubs lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält grundsätzlich knapp 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt:

  • Für die erste Runde 209.453 Euro
  • Für die zweite Runde 418.906 Euro
  • Für die dritte Runde 837.813 Euro
  • Für die Viertelfinalspiele 1.675.625 Euro
  • Für die Halbfinalspiele 3.351.250
  • Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000
  • Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro

Wo wird der DFB-Pokal übertragen?

Alle 63 Begegnungen werden in voller Länge bei Sky übertragen. ARD und ZDF haben sich 15 Spiele im frei empfangbaren Fernsehen gesichert – unter anderem natürlich das Finale. Vier Spiele der ersten Runde werden im Öffentlich-Rechtlichen gezeigt. Zusammenfassungen gibt es natürlich in der Sportschau und im Sportstudio sowie auf DAZN. Das ZDF überträgt freitags das Duell des Finalisten Arminia Bielefeld gegen Werder Bremen live, die ARD montags das Pokalderby von Drittligist Rot-Weiss Essen und Bundesligist Borussia Dortmund. Auch die Spiele von Bayern München und dem VfB Stuttgart werden Ende August im Free-TV übertragen.

Die Spiele der 1. Runde im Überblick

Freitag, 15. August 2025
FC Gütersloh – 1. FC Union Berlin (18 Uhr)
SG Sonnenhof Großaspach – Bayer 04 Leverkusen (18 Uhr)
1. FC Saarbrücken – 1. FC Magdeburg (18 Uhr)
DSC Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen (20.45 Uhr)

Samstag, 16. August 2025
BFC Dynamo – VfL Bochum (13 Uhr)
FK Pirmasens – Hamburger SV (13 Uhr)
FC Eintracht Norderstedt – FC St. Pauli (15.30 Uhr)
FC Hansa Rostock – TSG Hoffenheim (15.30 Uhr)
SV Sandhausen – RB Leipzig (15.30 Uhr)
Bahlinger SC – 1. FC Heidenheim (15.30 Uhr)
FV Illertissen – 1. FC Nürnberg (15.30 Uhr)
SV Hemelingen – VfL Wolfsburg (15.30 Uhr)
VfB Lübeck – SV Darmstadt 98 (18 Uhr)
FC Energie Cottbus – Hannover 96 (18 Uhr)
Sportfreunde Lotte – SC Freiburg (18 Uhr)

Sonntag, 17. August 2025
FV Engers 07 – Eintracht Frankfurt (13 Uhr)
FC Viktoria Köln – SC Paderborn 07 (13 Uhr)
SV Atlas Delmenhorst – Borussia Mönchengladbach (15.30 Uhr)
1. FC Lok Leipzig – FC Schalke 04 (15.30 Uhr)
SSV Jahn Regensburg  – 1. FC Köln (15.30 Uhr)
TuS BW Lohne – SpVgg Greuther Fürth (15.30 Uhr)
ZFC Meuselwitz – Karlsruher SC (15.30 Uhr)
RSV Eintracht 1949 – 1. FC Kaiserslautern (15.30 Uhr)
FC 08 Homburg – Holstein Kiel (18 Uhr)
Hallescher FC – FC Augsburg (18 Uhr)
SSV Ulm 1846 Fußball – SV Elversberg (18 Uhr)

Montag, 18. August 2025
SC Preußen Münster – Hertha BSC (18 Uhr)
1. FC Schweinfurt – Fortuna Düsseldorf (18 Uhr)
SG Dynamo Dresden – 1. FSV Mainz 05 (18 Uhr)
Rot-Weiss Essen – Borussia Dortmund (20.45 Uhr)

Dienstag, 26. August 2025
Eintracht Braunschweig – VfB Stuttgart (20.45 Uhr)

Mittwoch, 27. August 2025
SV Wehen Wiesbaden – FC Bayern München (20.45 Uhr)


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Auslosung der 1. Runde des DFB-Pokals am Sonntag: Wer wird der erste Gegner des 1. FC Köln?

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Auslosung der 1. Runde des DFB-Pokals am Sonntag: Wer wird der erste Gegner des 1. FC Köln?

Am Sonntagabend wird die erste Runde des DFB-Pokals ausgelost. Der Weg nach Berlin ist für die Teams weit. Doch wer überträgt? Wie hoch sind die Prämien? Wer sind die Favoritenschrecken? Für alle Fans des 1. FC Köln: Fragen und Antworten zum DFB-Pokal.

Mit der 1. Runde des DFB-Pokals startet die Pflichtspiel-Saison der Geißböcke. Die Partien werden am Wochenende vom 15. bis 18. August ausgetragen. Die Geißböcke sind natürlich in Lostopf eins gesetzt und treffen möglicherweise auf ein Amateurteam. Doch wer überträgt? Wie hoch sind die Prämien? Wer sind die Favoritenschrecken? Alle Infos für den 1. FC Köln: Fragen und Antworten zum DFB-Pokal.

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Wann wird die 1. Runde des DFB-Pokals ausgelost?

Nur wenige Wochen nach dem Pokalerfolg des VfB Stuttgart werden bereits die Partien der ersten Hauptrunde ausgelost. Und das am kommenden Sonntag ab 17.15 Uhr im ZDF. Austragungsort ist das Fußballmuseum in Dortmund. Den Part der Losfee übernimmt Leichtathlet Owen Ansah, der im vergangenen Sommer über die 100 Meter die magische Grenze von zehn Sekunden unterbot.

Wie ist der Weg nach Berlin?

Zum 83. Mal wird in dieser Spielzeit der DFB-Pokal ausgetragen. Das Finale findet am 23. Mai im Olympiastadion statt. Wer nach Berlin fahren will, muss zunächst fünf Runden überstehen. Die erste wird vom 15. bis 18. August ausgetragen. Ende August komplettieren die Begegnungen von Bayern München und Stuttgart die Runde. Meister und Vizemeister treten im Supercup gegeneinander an. Bis zur Winterpause finden noch die 2. Runde Ende Oktober sowie das Achtelfinale Anfang Dezember statt. Das Viertelfinale wird dann Anfang und Mitte Februar ausgetragen, das Halbfinale im April.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Die exakten Prämien sind noch nicht bekannt, dürften sich aber im Bereich des Vorjahres bewegen. Schon das Erreichen der 1. Runde ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält grundsätzlich knapp 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt:

  • Für die erste Runde 209.453 Euro
  • Für die zweite Runde 418.906 Euro
  • Für die dritte Runde 837.813 Euro
  • Für die Viertelfinalspiele 1.675.625 Euro
  • Für die Halbfinalspiele 3.351.250
  • Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000
  • Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro

Welche Sensationen stecken in der 1. Runde?

In diesem Jahr nehmen Mannschaften zwischen der Bundesliga und den Oberligen teil. Aus der fünften Klasse sind der SV Atlas Delmenhorst (Oberliga Niedersachsen), FK Pirmasens (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar), FV Engers (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar), RSV Eintracht Stahnsdorf (NOFV-Oberliga) und der SV Hemelingen (Oberliga Bremen) dabei. Mit Brunschweig, Bielfeld, Dresden und Münster befinden sich aber auch vier Zweitligisten im „Amateurtopf“, die auf den FC treffen könnten.

Wo wird der DFB-Pokal übertragen?

Alle 63 Begegnungen werden in voller Länge bei Sky übertragen. ARD und ZDF haben sich 15 Spiele im frei empfangbaren Fernsehen gesichert – unter anderem natürlich das Finale. Vier Spiele der ersten Runde werden im Öffentlich-Rechtlichen gezeigt. Zusammenfassungen gibt es natürlich in der Sportschau und im Sportstudio sowie auf DAZN.


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Nachbarschaftsduell: Gegner, Prämien, Auslosung – das müssen FC-Fans jetzt wissen

Der DFB-Pokal
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Nachbarschaftsduell: Gegner, Prämien, Auslosung – das müssen FC-Fans jetzt wissen

Es ist das absolute Highlight der Saison für den FC: Die Kölner treffen am Abend in Leverkusen auf den Deutschen Meister – der von Gerhard Struber gewünschte „Riesengegner“. Für den FC geht es aber nicht nur um den Einzug ins Halbfinale, es geht um viel Geld für den 1. FC Köln: Das müssen FC-Fans zum DFB-Pokal wissen.

Am Abend steht für den FC das erste Viertelfinale im Pokal seit 15 Jahren auf dem Spielplan. Ein Weiterkommen würde sogar das erste Halbfinale seit 23 Jahren bedeuten. Auch, wenn der Gegner übermächtig erscheint, ist die Hoffnung groß beim 1. FC Köln: Das müssen FC-Fans zum DFB-Pokal wissen.

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Gerhard Struber hatte vor der ersten Runde des Pokals schon einen großen Wunsch. “Er ist für uns eine Riesenchance, möglicherweise auch mal gegen einen ganz großen Gegner zu spielen. Und er ist eine Chance weit zu kommen, irgendwann auch über diesen Weg wieder international dabei zu sein“, sagte der 47-Jährige. Nun steht der nächste Spiel an und das tatsächlich gegen einen großen Gegner. Der FC muss zur Werkself. Viel mehr „großer Gegner“ gab es bei der Auslosung nicht mehr – mal abgesehen von RB Leipzig. Für den FC ist es das erste Viertelfinale seit 15 Jahren und dann gegen den Titelverteidiger. Leverkusen hatte bekanntlich in der vergangenen Spielzeit das Double geholt.

Noch sechs Erstligisten in der Verlosung

Da keine Amateure mehr im Wettbewerb vertreten sind, wurde das Heimrecht nur beim Drittligisten aus Bielefeld getauscht. Die Ostwestfalen spielen gegen Bremen. Leipzig hat ein Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg ergattert, der VfB Stuttgart hat bereits gegen den FC Augsburg 1:0 gewonnen. Der FC wurde von dem in Köln lebenden Handball-Nationalspieler Julian Köster als letztes Los gezogen.

Wie ist der Weg nach Berlin?

Zum 82. Mal wird in dieser Spielzeit der DFB-Pokal ausgetragen. Das Finale findet am 24. Mai im Olympiastadion statt. Wer nach Berlin fahren will, muss zunächst fünf Runden überstehen. Das Viertelfinale wird in dieser Spielzeit zweigeteilt Anfang und Ende Februar ausgetragen, das Halbfinale am 1. und 2. April. Die Auslosung für die Vorshclussrunde findet am 2. März im Rahmen der Sportschau statt.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Schon die Teilnahme am Pokal ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält knapp 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt. Der FC hat also schon gut 3 Millionen Euro eingenommen. Bei einem Erfolg in Leverkusen würde sich die Summe für die Geißböcke verdoppeln.

  • Für die erste Runde 209.453 Euro
  • Für die zwei Runde 418.906 Euro
  • Für die dritte Runde 837.813 Euro
  • Für die Viertelfinalspiele 1.675.625 Euro
  • Für die Halbfinalspiele 3.351.250
  • Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000
  • Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro

Wo wird der DFB-Pokal übertragen?

Alle 63 Begegnungen werden in voller Länge bei Sky übertragen. ARD und ZDF haben sich 15 Spiele im frei empfangbaren Fernsehen gesichert – unter anderem natürlich das Finale. Zusammenfassungen gibt es natürlich in der Sportschau und im Sportstudio sowie auf DAZN. Die Begegnung der Kölner läuft in der ARD.

Die Pokalspiele im Überblick

RB Leipzig – VfL Wolfsburg
Arminia Bielefeld -SV Werder Bremen
VfB Stuttgart – FC Augsburg 1:0
Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Köln


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So könnte der FC spielen

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

Historie gegen Leverkusen

Pokal-Spiel des 1. FC Köln im Free-TV: FC zu Gast in Leverkusen am 5. Februar

Der 1. FC Köln spielt im DFB-Pokal erneut gegen Berlin
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Pokal-Spiel des 1. FC Köln im Free-TV: FC zu Gast in Leverkusen am 5. Februar

Das Viertelfinale des DFB-Pokals ist nun genau terminiert. Der FC bestreitet die Runde der letzten Acht am 5. Februar um 20.45 Uhr. Und: Das Pokalspiel des 1. FC Köln in Leverkusen wird im Free-TV zu sehen sein.

Das Viertelfinale des DFB-Pokals wird für die Geißböcke nicht nur eine kurze Auswärtsfahrt, es wird auch wieder viele Zuschauer im Wohnzimmer erreichen: Das Pokalspiel des 1. FC Köln in Leverkusen wird nämlich erneut im Free-TV zu sehen sein. Die ARD überträgt die Begegnung.

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Der DFB hat die Pokalspiele des Viertelfinales nun genau terminiert. Alle vier Begegnungen werden an unterschiedlichen Tagen ausgetragen. Und der FC bekommt sein nächstes Free-TV-Spiel. Die Begegnung findet am Mittwoch den 5. Februar um 20.45 Uhr in Leverkusen statt und wird von der ARD live übertragen. Vor der Saison hatte Gerhard Struber betont, dass der Pokal eine Riesenchance auf einen großen Gegner sei. Dieses große Los haben die Geißböcke mit dem Titelverteidiger sicherlich gezogen. Die Begegnung wird also zu Beginn des Februars gespielt. Auch Ende des Monats sind zwei Termine anberaumt. Am Tag nach dem zweiten Duell ist Weiberfastnacht.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Schon die Teilnahme am Pokal ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält knapp 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt. Der FC hat also schon knapp 3,5 Millionen Euro eingenommen. Der Erfolg in der nächsten Runde im Februar würde Köln noch einmal die gleiche Summe einspielen.

  • Für die erste Runde 209.453 Euro
  • Für die zwei Runde 418.906 Euro
  • Für die dritte Runde 837.813 Euro
  • Für die Viertelfinalspiele 1.675.625 Euro
  • Für die Halbfinalspiele 3.351.250
  • Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000
  • Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro

Wo wird der DFB-Pokal übertragen?

Drei der vier Begegnungen werden im Free-TV übertragen. Einzig die Begegnung zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg gibt es nur bei Sky. Schon die vergangene Begegnung gegen Hertha BSC lief im ZDF.

Die Pokalspiele im Überblick

Dienstag, 4. Februar
VfB Stuttgart – FC Augsburg (ab 20.45 Uhr, live in der ARD und bei Sky)

Mittwoch, 5. Februar
Bayer Leverkusen – 1. FC Köln (ab 20.45 Uhr, live in der ARD und bei Sky)

Dienstag, 25. Februar
Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen (ab 20.45 Uhr, live im ZDF und bei Sky)

Mittwoch, 26. Februar
RB Leipzig – VfL Wolfsburg (ab 20.45 Uhr, live bei Sky)


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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Struber muss puzzeln

Im Eiltempo von bitterer Verzweiflung zur großen Hoffnung – die Euphoriebremse aber bitte im Blick

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Im Eiltempo von bitterer Verzweiflung zur großen Hoffnung – die Euphoriebremse aber bitte im Blick

Mit dem knappen 2:1-Erfolg über Hertha BSC hat der FC erstmals seit 15 Jahren wieder ein Viertelfinale im DFB-Pokal erreicht. Die Kölner sind zudem seit sechs Pflichtspielen ungeschlagen, gewannen fünf. Auch auf dem Transfermarkt gibt es positive Anzeichen. Ein Kommentar zum Aufwind beim 1. FC Köln.

Noch vor sechs Wochen zogen dunkle Wolken über dem Geißbockheim auf. Sechs Pflichtspiele ohne Niederlage später mischt der FC im Aufstiegsrennen mit und steht im Viertelfinale des DFB-Pokals. Der Transfermarkt könnte ein weiteres positives Zeichen senden. Es geht offensichtlich aufwärts in Köln. Ein Kommentar zum Aufwind beim 1. FC Köln.

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Der Mittwochabend im Kölner Stadion hat wieder einmal eindrucksvoll bewiesen, wie verrückt der Fußball dann doch sein kann. Und nicht etwa, weil der FC Chance um Chance liegen ließ, um dann in letzter Sekunde durch ein ziemlich unnötiges Foul per Elfmeter doch noch in die Runde der letzten Acht einzuziehen. Vielmehr hat der Abend gezeigt, wie eng Glück und Pech, aber auch Frust, Leid, Glück und Hoffnung zusammenliegen. Seit Jahrzehnten wird dem FC und seinen Anhängern das Zitat „Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“ mantraartig nachgesagt. Meist mit einem leicht überheblichen Unterton, der die Träume der FC-Fans ins lächerliche zieht und der die anstrengende Behauptung für viele FC-Sympathisanten noch nerviger macht. Doch der Mittwochabend und die vergangenen Wochen veranschaulicht einmal mehr, dass das Goethe-Zitat dann doch irgendwie wie die Faust aufs Kölner Auge passt.

Ein gutes Zeichen

Noch vor sechs Wochen war beim FC alles gefühlt zu Tode betrübt. Der Club, der vom euphorisierten Europacup-Teilnehmer bis in die dunkelste Krise der Vereinsgeschichte abrutschte, sich trotz Trainerwechsel nicht mehr rechtzeitig befreien konnte und mit dem neuen Coach Gerhard Struber im freien Fall ins Niemandsland der 2. Bundesliga abstürzte, erlebt zurzeit eine Art Auferstehung. Vor anderthalb Monaten war die Situation trostlos, hoffnungslos. Vehement wurde die Ablösung von Christian Keller gefordert, in den Medien wurden erste Namen als Nachfolger für den angezählten Trainer gehandelt. Sechs Wochen später gibt es beim 1. FC Köln ein zartes, zuletzt doch sehr selten gesehenes Pflänzchen Hoffnung. Und zwar nicht der Art, die sich verzweifelt an den letzten Strohhalm im Abstiegskampf krallt.

Der FC ist mittlerweile seit sechs Spielen ungeschlagen. Eine Serie, die die Kölner noch nicht einmal in der Hochphase unter Steffen Baumgart aufs Parkett brachten. Die Aufstiegsplätze sind nur einen Zähler entfernt, Platz zwei kann am Sonntag mit einem Erfolg über das Tabellenschlusslicht Regensburg eingenommen werden. Dazu scheint der potenzielle erste Transfer nach dem leidigen Registrierungsverbot ein guter, zumindest ein äußert vielversprechender zu sein. Denn mal Hand aufs Herz, welcher Club schafft es, einen kolportiert fünf Millionen Euro schweren Champions-League-Spieler in die 2. Bundesliga zu lotsen, ohne die Garantie die Klasse zu halten und dafür weniger als die Hälfte des Marktwerts zu überweisen – sollten denn die überlieferten Zahlen und Gerüchte so wirklich zutreffen. Ein Transfer, der möglicherweise dem ein oder anderen Wackelkandidaten als Zeichen dienen könnte, dass der FC gewillt ist, zu investieren, um wieder etwas zu erreichen.

„Jetzt ist alles möglich“

Zudem steht Köln zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder im Viertelfinale des DFB-Pokals. Das ist genauso weit weg von historisch wie der FC vom Finale – aber es keimt in Köln wieder Hoffnung auf. Hoffnung, dass der FC das Tal der Tränen durchschritten hat, die Achterbahnfahrt wieder bergauf geht. „Jetzt ist alles möglich“, hat Dejan Ljubicic nach dem Pokalfight gegen Berlin gesagt. Der 27-Jährige meinte damit wohl eher nicht seine Vertragsverlängerung, vielmehr, den Traum das Endspiel in Berlin erreichen zu können. Recht hat er, es ist alles möglich. Und es fällt schwer, in dieser Hoffnung die Euphoriebremse zu treten. Doch zur Wahrheit gehört nun mal auch, dass die Kölner auch gegen Hertha spielerisch nicht immer überzeugen konnten. Symptomatisch die drei Tore nach Elfmeter und Slapstick-Billard-Treffer.

Der FC ist ein „Stück weit“ davon entfernt, hochklassigen Fußball zu spielen, tat sich trotz 100 Minuten Überzahl erstaunlich schwer und war in den ersten 25 Minuten anfällig wie noch vor sechs Wochen. Auch auf anderer Ebene liegt wohl noch einiges im Argen. Die Kritik vieler Fans an Keller und dem Kölner Vorstand reißt nicht ab. Der gemeine Achterbahnfahrer weiß, dass nach jedem Aufstieg auch wieder ein Fall kommt, meist ist dieser steil und frei. Wie gesagt, gerade in Köln scheinen die Richtungswechsel besonders schnell. Und dennoch: Aktuell ist der FC endlich wieder im Aufwind, die Formkurve zeigt steil nach oben und das sollten die FC-Fans genießen. Nun gilt es, draufzubleiben, würde Gerhard Struber wohl sagen. Damit die aufkeimende Hoffnung weiterlebt und nicht wieder das unsägliche „zu Tode betrübt“ ausgepackt werden muss.


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Der FC glaubt an die „riesen Chance“, aber ist die wirklich so groß?

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Der FC glaubt an die „riesen Chance“, aber ist die wirklich so groß?

Der FC könnte zum ersten Mal seit 14 Jahren wieder im Viertelfinale des Cups überwintern. Der Gegner scheint auf dem Papier schlagbar. Auf dem Papier, die Wahrheit liegt bekanntlich auf dem Platz. Und dort haben beide Teams im Pokal nicht immer die besten Erfahrungen gemacht. Warum der 1. FC Köln gegen Hertha BSC gute Chancen hat.

Am Mittwochabend ist wieder Pokaltime für die Geißböcke. Nach dem Erfolg über Kiel kann der FC den Einzug ins Viertelfinale perfekt machen. Das wäre nicht nur lukrativ, sondern auch der größte Pokalerfolg seit 14 Jahren. Warum der 1. FC Köln gegen Hertha BSC gute Chancen hat.

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Als Gerhard Struber zu Beginn der Saison über die Ziele in dieser Spielzeit sprach, da blieb der Trainer in Sachen Liga zurückhaltend. Der Aufstieg soll schnellstmöglich gelingen, war die Sprechweise bei den Geißböcken. Wenn man so will eine Nicht-Aussage, die zwar bisweilen von den FC-Bossen zumindest offiziell nicht überholt worden ist, vermutlich aber nur, um die Brötchen möglichst klein backen zu wollen. Die Krise im Oktober, die Aussagen des Trainers, die Erwartungshaltung der Fans, die offensichtliche Bereitschaft im Winter die nötigen Transfers zu tätigen – der FC will sicherlich aufsteigen. Ganz und gar nicht klein waren die Gedanken des Trainers aber im „Cup“, wie Struber den DFB-Pokal im feinsten Ösenglisch (?) nennt. Denn der böte ja die Chance, auch irgendwann mal international zu spielen, sagte der Coach im Sommer.

Köln glaubt an die Chance

Der Trainer wurde angesichts der doch eher düsteren vergangenen Monate mit einem gewissen Lächeln betrachtet. Köln war gerade erst abgestiegen, stand vor einer Saison mit vielen Fragezeichen und der neue Coach sprach über die mittelfristige Möglichkeit auf das europäische Parkett zurückzukehren. Vier Monate später sieht die Situation tatsächlich anders aus. Der FC steht zwar erst in der dritten Runde des „Cups“, ist damit aber auch „nur“ drei Siege vom Finale im Olympiastadion entfernt. Dass die Kölner Verantwortlichen dementsprechend eine große Möglichkeit sehen, ist absolut verständlich. „Es ist eine riesige Chance. Wir haben die Chance, in einem Heimspiel eine Runde weiterzukommen und diese Chance wollen wir nutzen“, sagte Thomas Kessler am Montag.

Tatsächlich kamen die Kölner in den vergangenen Jahren nicht oft in den Genuss eines Heimspiels. Alleine in den vergangenen 25 Jahren spielten die Geißböcke bis zu dieser Saison nur ein Dutzend Mal im eigenen Stadion. Vier Mal so viel musste der FC auswärts ran. Das läge aber auch daran, dass man eben auch sehr oft in den ersten Runden verloren habe, sagte Kessler. Tatsächlich war der Pokal für Köln in den vergangenen 20 Jahren nur ein einziges Mal nicht in einer der ersten drei Runden schon wieder vorbei. Nur einmal überwinterte der FC in diesem Zeitraum im Wettbewerb. Das in der Saison 2009/10. Der FC erreichte mit einem 3:0-Erfolg über Trier das Viertelfinale gegen Augsburg, scheiterte da aber am damaligen Zweitligisten FC Augsburg mit 0:2 und drei Platzverweisen im Gepäck. Seit dem letzten Pokalsieg 83 erreichten die Kölner noch einmal ein Finale, scheiterten zwei Mal im Halbfinale und drei Mal im Viertelfinale.

In 40 Jahren nur sechs Mal in der Runde der letzten Acht

In 40 Jahren stand der FC also nur sechs Mal im Viertelfinale. Nun wollen die Kölner den Heimvorteil nutzen, um wieder die Runde der letzten Acht zu erreichen. „Wir haben jetzt auch ein wenig das Glück mit der Losfee, dass wir das zweite Heimspiel in Folge haben“, sagte Kessler und das gegen einen Zweitligisten, also einem vermeintlichen Gegner auf Augenhöhe. Doch die Kölner sollten gewarnt sein. Denn zwei Heimspiele im Pokal in Folge gab es für den FC in den vergangenen 25 Jahren nur einmal. Ein Jahr nach dem Viertelfinal-Aus gegen Augsburg, erreichten die Kölner erneut das Achtelfinale und gingen das auch gegen den Zweitligisten aus Duisburg hochmotiviert an, dann aber dennoch als Verlierer vom Platz. Vor drei Jahren standen die Kölner ebenfalls in der dritten Runde des Pokals und trafen im eigenen Stadion auf den Hamburger SV. Köln verlor unglücklich im Elfmeterschießen, weil sich Florian Kainz selbst anschoss.

Das Achtelfinale scheint für die Kölner eine magische Grenze zu sein. Denn in den vergangenen 20 Jahren war in der dritten Runde gleich zehn Mal Schluss. Immerhin ist der Gegner für den FC keine unlösbare Aufgabe. Fünf der vergangenen acht Duelle gegen die Hertha konnten die Geißböcke für sich entscheiden, nur eine Partie ging verloren. Insgesamt ist es das 78. Pflichtspiel der beiden Teams. Immerhin 35 gingen an Köln, 28 an die alte Dame. Die Hertha ist auch im Pokal für den FC kein Unbekannter. Sechs Mal standen sich die Teams im Cup gegenüber. Drei Mal gewann der FC, Berlin nur zwei Mal. Tatsächlich musste das Finale 1977 wiederholt werden, da die Begegnung nach der Verlängerung 1:1 endete. Ab der Folgesaison gab es dann Elfmeterschießen. 

Hertha BSC hofft auf das Finale im eigenen Stadion

Die Pokalhistorie des Gegners ist allerdings nicht besser als die des FC. Im Gegenteil: Hertha BSC wartet noch immer auf ein Endspiel im eigenen Stadion. Zwar erreichte die alte Dame schon zwei Mal ein Endspiel, die Begegnungen wurden aber allesamt in Hannover ausgetragen. Auch für Berlin war in den vergangenen Jahren meist in einer der ersten drei Runden Schluss. Im Vorjahr schieden die Hauptstädter erst im Viertelfinale gegen den 1. FC Kaiserslautern aus. In der Saison 15/16 war sogar das Halbfinale drin. Dort setzte es aber im eigenen Stadion eine 0:3-Pleite gegen Borussia Dortmund.

Der Blick auf die Formkurve zeigt jedenfalls Richtung Köln. Der FC ist bekanntlich seit fünf Pflichtspielen ungeschlagen, gewann vier der Begegnungen zu Null, unter anderem gegen Berlin. Auch am Samstag wäre der Sieg durchaus möglich gewesen. Die Hertha hat von den vergangenen vier Spielen dagegen nur eins gewonnen. Das aber am vergangenen Wochenende verdient gegen eins der aktuellen Topteams, den 1. FC Magdeburg. Die Hertha ist zudem eins der auswärtsstärksten Teams, verlor von den sieben Begegnungen in der Fremde nur eine. Unterm Strich stehen die Chancen tatsächlich nicht schlecht. Doch schon in der nächsten Runde warten mit dem VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen einige Großkaliber. Aber auch Überraschungsteams wie Arminia Bielefeld.


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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

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Offiziell: Christian Keller hat bereits beim 1. FC Köln verlängert

Christian Keller vom 1. FC Köln
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Offiziell: Christian Keller hat bereits beim 1. FC Köln verlängert

Er hatte es am vergangenen Samstag selbst ins Spiel gebracht, nun ist es offiziell: Christian Keller verlängert beim 1. FC Köln

Schon seit dem Spiel gegen Hannover 96 hatte es sich angedeutet, nun hat es der FC offiziell bestätigt: Christian Keller verlängert beim 1. FC Köln.

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Am Samstag hatte sich Christian Keller noch nebulös geäußert, von einem Handschlagvertrag gesprochen, nun folgte die Bestätigung vom Verein. Der 1. FC Köln und der Geschäftsführer Sport haben den Vertrag vorzeitig um ein Jahr verlängert, heißt es in der Meldung des Clubs. Der Kontrakt läuft nun bis zum Februar 2026. Bereits nach dem Spiel gegen die Niedersachsen hatte Keller erklärt, dass er wohl länger bleiben würde, als spekuliert. Tatsächlich hatte es im Vorfeld Meldungen gegeben, der Kontrakt des Sportdirektors würde im Februar 25 auslaufen. Eine Verlängerung schien schon seit einigen Wochen offenbar ausgemacht, doch es brauchte die Zustimmung des Gemeinsamen Ausschusses. In den vergangenen Wochen wurde auch darüber spekuliert, dass Keller nicht die komplette Rückendeckung erfährt.

Wolf: „Uns allen ist bewusst, dass der Abstieg aus der Bundesliga die sportliche Bilanz enorm trübt“

„Wir haben uns als Vorstand satzungsgemäß die Zustimmung des Gemeinsamen Ausschusses eingeholt und am gestrigen Montagabend gemeinsam mit Christian Keller den neuen Vertrag unterzeichnet“, sagt FC-Präsident Werner Wolf. „Wir sind fest davon überzeugt, dass Christian Keller nach äußerst herausfordernden zweieinhalb Jahren den Weg zurück in sportlich erfolgreichere Zeiten gestalten kann.“ Keller war in den vergangenen Monaten bei vielen Fans zum Teil heftig in die Kritik geraten. Nicht wenige Anhänger machen den Sportdirektor in Teilen für die Transfersperre und durch einen radikalen Sparkurs auch für den Abstieg mitverantwortlich. „Uns allen ist bewusst, dass der Abstieg aus der Bundesliga die sportliche Bilanz enorm trübt. Auf einem nicht einfachen Weg unter erschwerten Rahmenbedingungen überzeugt Christian Keller aber mit seiner ganzheitlichen und strukturierten Arbeit an der Zukunft des Vereins“, so Wolf weiter. 

Keller: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“

„Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Nach finanzwirtschaftlich sehr herausfordernden Zeiten kann die FC-Zukunft nun wieder proaktiver gestaltet werden. Dafür ist viel zu tun. Packen wir es gemeinsam an“, sagt Christian Keller. Ob der Sportdirektor schon in nahen Zukunft durch die anstehenden Transfers einen Befreiungsschlag landet, es anpackt und sich die Kritik abmildert, wird sich bald zeigen. In den vergangenen Tagen wurden bereits Namen für die Neuverpflichtungen des 1. FC Köln gehandelt. Konkrete Gespräche mit den Spielern soll es bereits gegeben haben, offenbar stehen auch einige Einigungen vor dem Abschluss. Keller ist seit April 2022 Sportdirektor der Kölner. Seitdem fahren die Kölner tatsächlich einen Sparkurs, um den Verein zu sanieren.

Dennoch wurde im ersten Sommer in neue Spieler investiert, die aber zum Großteil nicht zündeten. Unter anderem wurde mit Sargis Adamyan ein Angreifer als Königstransfer vorgestellt, der diesem Ruf aber nie gerecht wurde. Auch weitere Transfers funktionierten nicht. Allerdings holte Keller auch Spieler wie Denis Huseinbasic oder Eric Martel, die ihren Marktwert beim FC um ein Vielfaches gesteigert haben. Kritiker werfen dem Sportdirektor vor, nicht adäquat auf die drohende Transfersperre reagiert zu haben. Demnach hätte der Sportdirektor diese noch verhindern können, so der Vorwurf. Im vergangenen Sommer überzeugten die FC-Bosse zahlreiche Spieler vom Verbleib beim FC. Und das, obwohl offenbar Ausstiegsklauseln vorgelegen haben.


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