Benfica steigt in den Poker um Edson Álvarez ein

Edson Álvarez soll auf der Liste der Kölner stehen
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Benfica steigt in den Poker um Edson Álvarez ein

Nehmen die Kölner den WM-Spieler noch unter Vertrag? Die Chancen sind jedenfalls nicht gestiegen für den 1. FC Köln: Benfica Lissabon steigt in Poker um Edson Álvarez ein. Die Kölner haben den Mittelfeldspieler nach wie vor auf der Liste. Aber der Mexikaner ist nicht der einzige mögliche Sechser.

Er wurde bereits als möglicher Königs-Transfer gedeutet, doch die Chancen einer Verpflichtung von Edson Álvarez sind zuletzt stark gesunken. Zwar hatten sich der FC und West Ham bereits auf eine Leihe geeinigt, doch das Gehalt des Spielers scheint nach wie vor problematisch für einen Deal. Und erwartungsgemäß steigt nun auch Konkurrenz ein.

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Denn wie zunächst portugiesische Medien und schließlich auch Sky-Experte Florian Plettenberg berichten, ist Benfica an einer Verpflichtung des WM-Teilnehmers interessiert. Die Portugiesen wollen den Mittelfeldspieler unter Vertrag nehmen. Dass der Europa-League-Teilnehmer finanziell stärker aufgestellt ist, als der FC ist klar. Es ist also durchaus möglich, dass Benfica den Spieler fest verpflichten will. Immerhin war es der ursprüngliche Plan der Hammers, Álvarez komplett zu verkaufen. West Ham benötigt nach dem Abstieg Geld, um sich auf den direkten Wiederaufstieg vorzubereiten und der Mexikaner will England verlassen. Benfica hat schon mächtig aufgerüstet und will weiter investieren. Unter anderem hat der Traditionsclub Jakub Kaminski unter Vertrag genommen. Der teuerste Transfer ist aber die Verpflichtung des ukrainischen Nationalspielers Georgiy Sudakov für rund 25 Millionen Euro. Insgesamt hat Befinca bereits 50 Millionen Euro ausgegeben, aber auch mehr als 60 Millionen eingenommen. Eine Ablöse für Álvarez wäre stemmbar.

Skhiri oder Álvarez?

Beim FC steht der Mexikaner weiterhin auf der Liste. Die Kölner haben sich recht früh mit dem Spieler beschäftigt. Kaderplaner Tim Steidten hatte Álvarez einst nach London gelotst, nun wieder kontaktiert. Grundsätzlich sind sich alle Parteien auch über einen Deal einig. Einziger Knackpunkt ist das Gehalt des Mexikaners. Der Mittelfeldspieler kassierte bei West Ham rund fünf Millionen Euro. Damit würde er das Gehaltsgefüge in Köln komplett sprengen. Auch daher erscheint aktuell eine andere Variante deutlich wahrscheinlicher. Der FC befindet sich wie berichtet auch in Gesprächen mit Ellyes Skhiri. Auch dort soll man sich weitestgehend einig sein. Der Tunesier gilt als Wunschkandidat von Trainer René Wagner. Skhiri, der eins in Köln zum Publikumsliebling avancierte, wäre deutlich günstiger zu haben und zudem würde es sich um eine feste Verpflichtung handeln. Allerdings blickt Skhiri auf eine schwache Saison und auf eine noch schwächere WM zurück.

Lest hier: Alle Transfergerüchte im Überblick und mit Einordnung


Konkurrenz, wilder Transfergedanke, Einigung mit West Ham: So ist der Stand bei Edson Álvarez

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Konkurrenz, wilder Transfergedanke, Einigung mit West Ham: So ist der Stand bei Edson Álvarez

Nach wie vor geistert der Name Edson Álvarez über dem Geißbockheim. Die Kölner arbeiten an einer möglichen Verpflichtung. Doch die Chancen sind durchwachsen. Aus England überrascht ein wildes Tausch-Gesuch und aus der Bundesliga meldet sich Konkurrenz an für den 1. FC Köln: So ist der Stand bei Edson Álvarez.

Die Verpflichtung von Edson Álvarez wäre ein wahres Statement. Der Mittelfeldspieler lief immerhin mehr als 100 Mal für die Nationalmannschaft auf, ist in Mexiko eine Legende und galt selbst beim BVB zwischendurch als potenzielles Versprechen – wenn auch ohne Vollzug. Nun buhlen die Geißböcke um den Spieler. Ausgang komplett offen.

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15 Millionen Euro Marktwert, Vertrag bis 2028, Kapitän der Nationalmannschaft, WM-Teilnehmer – dass der FC sich etwas Kreatives einfallen lassen muss, um Edson Álvarez unter Vertrag nehmen zu können, ist schon auf den ersten Blick ziemlich klar. Die Idee, die gerade von der Insel Richtung Köln schwappt, ist eine kreative und kuriose zugleich. Wie das vereinsnahe Onlineportal „thewesthamway.com“ berichtet, soll eine Überlegung ein Tauschgeschäft sein. Der FC würde Isak Johannesson den Hammers überlassen, wenn diese wiederum dem FC im Fall Álvarez entgegen kommen würden. Tatsächlich ist der Isländer in England geboren, hat auch einen englischen Pass und wäre sicher nicht abgeneigt, irgendwann in der Liga zu spielen, in der sich schon seit Vater einen Namen machte. Und dennoch käme ein Transfer ein wenig wie Kai aus der Kiste. Denn bislang gab es keinerlei Anzeichen, dass Johannesson den FC verlassen würde oder solle. So richtig plausibel klingt der Deal nicht, auch, wenn die Kölner mehr als nur ein Auge auf den Mexikaner geworfen haben.

Frankfurt sucht einen Sechser

Fakt ist, der Deal mit Álvarez ist weiterhin Gründen schwierig. West Ham kann sich dem Vernehmen nach mit einer Leihe anfreunden, die Vereine sind sich im Grunde einig. Auch, wenn die Hammers lieber einen festen Verkauf eingetütet hätten. Da erscheinen die 15 Millionen Euro Marktwert für die Kölner als sehr hohe Brücke. Weitaus größer wird das Gehalt des Spielers ins Gewicht fallen. Das lag bei West Ham bei etwas mehr als fünf Millionen Euro. Das würde sämtliche Kölner Gefüge sprengen. Der FC müsste schon sehr ins Risiko gehen. Zudem ist der FC offenbar nicht alleine im Buhlen um den Spieler. Aus mehreren europäischen Ländern soll es mittlerweile Interesse geben. Sky berichtete am Abend, dass es gerade aus der Türkei Interesse gäbe. Und dann wohl auch aus der Bundesliga? Wie die Bild berichtet hat auch Eintracht Frankfurt den Mittelfeldspieler auf dem Zettel. Allerdings soll der Mexikaner nicht die erste Wahl in den Überlegungen sein.

Aktuell werden Raphael Onyedika und Robert Andrich mit der SGE in Verbindung gebracht. Das lässt natürlich die Frage offen, wie es bei den Hessen mit Ellyes Skhiri weitergeht. Dass der Tunesier damit auf die Liste der Kölner gerät, ist ganz sicher nicht gesagt. Der FC will den Spieler verpflichten, hadert aber mit den Gehaltsvorstellungen. Sky berichtet weiter, dass sich Álvarez schon Informationen über die Stadt, den Verein und die Fans eingeholt hat. Eine Einigung scheint also weniger utopisch, als ein Tauschgeschäft mit Isak Johannesson.

Lest hier: Alle Transfergerüchte im Überblick und mit Einordnung


Gespräche laufen! So realistisch ist eine Verpflichtung von Edson Álvarez für den 1. FC Köln

Edson Álvarez soll auf der Liste der Kölner stehen
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Gespräche laufen! So realistisch ist eine Verpflichtung von Edson Álvarez für den 1. FC Köln

Es wäre ein großer Transfer, einer, der überrascht. Aber eben auch einer, der nicht unmöglich, wenn auch nicht sonderlich wahrscheinlich erscheint. Der FC buhlt um Edson Álvarez: So realistisch ist ein Transfer zum 1. FC Köln wirklich.

Die Kölner befinden sich in Gesprächen mit West Ham um Edson Álvarez. Der FC würde den Spieler gerne verpflichten. In der Theorie scheint das möglich. Denn alle drei Parteien wäre mit einem Wechsel einverstanden. Nur sind die Konditionen eben noch nicht geklärt – und die haben es in sich.

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Der Schmerz sei unheimlich groß gewesen, erklärte Edson Álvarez kurz nach dem Aus bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land. Il Tri hat bei dem Turnier mit dem Achtelfinale gegen England viel erreicht und sich ganz offensichtlich so viel mehr vorgenommen. Nun sind ein paar Tage Regeneration angesagt, bevor es dann in den Liga-Alltag zurückgeht. Bei Álvarez steht allerdings nicht fest, wie dieser Liga-Alltag aussieht. Bis zum Sommer war der defensive Mittelfeldspieler an Fenerbahce Istanbul ausgeliehen. Der türkische Vizemeister hätte den Spieler für 19 Millionen Euro fest verpflichten können. Doch der Traditionsclub zog die Kaufoption nicht. Álvarez ist also offiziell seit dem 1. Juli wieder Spieler von West Ham United. Bei dem Londoner Club hat der Mexikaner noch Vertrag bis 2028. Ob Álvarez aber für die Hammers nochmal auflaufen wird, ist offen. Und das hat Gründe. Denn vollends glücklich wurde der Abwehrspieler in London nicht. 2023 folgte der heute 28-Jährige dem Anruf von Tim Steidten nach England. Damals war ein Deal Richtung Dortmund knapp gescheitert.

Gespräche werden geführt

West Ham bezahlte mehr als 40 Millionen Euro für den Mexikaner. Àlvarez entwickelte sich schnell zum Stammspieler und forcierte im vergangenen Sommer dann doch den Wechsel in die Türkei. Der Spieler erklärte, er habe die Entscheidung getroffen, um seine Karriere voranzutreiben. Es sei nicht einfach gewesen, so Álvarez, aber seine Familie habe ihn bei dieser schweren Entscheidung unterstützt. Nur trieb der Wechsel die Karriere eben voran. Im Gegenteil. Von Verletzungen geplagt, spielte der Mittelfeldspieler nie so richtig eine große Rolle – zwischenzeitlich schien sogar die WM in Gefahr. Und offensichtlich war man beim Vizemeister nicht davon überzeugt, dass sich der Mexikaner komplett erholen würde – zumindest wollte der Traditionsclub keine 19 Millionen Euro bezahlen. Bei West Ham ist die aktuelle Situation wiederum kompliziert. Die Hammers sind gerade abgestiegen und haben mit Mateus Fernandes ihren Top-Mittelfeldspieler an Tottenham Hotspur abgegeben. Problematisch: Tomas Soucek, der zweite zentrale Mittelfeldspieler hat sich bei der WM verletzt.

Gehaltsvorstellung als Knackpunkt?

West Ham zählt nach dem Abstieg auf routinierte Spieler, die als Leader vorangehen – eben Typen wie Álvarez. Doch von Spieler- und Vereinsseite scheint es Bedenken über eine weitere Zusammenarbeit zu geben. Der Mexikaner soll sich den Vernehmen nach eine Veränderung wünschen, West Ham steht einem Abschied auch offen gegenüber. Und genau diese Gemengelage will der FC offenbar nutzen. Nach Informationen von come-on-fc.com befinden sich die Kölner tatsächlich mit West Ham und dem Spieler in Gesprächen, loten die Chancen aus. Entgegen englischer Medienberichte ist eine Leihe durchaus ein realistisches Szenario. Auch, wenn West Ham lieber verkaufen würde. Dass aber der FC das Rennen macht, ist noch lange nicht gesagt. Der größte Knackpunkt dürfte das Gehalt sein. Bei West Ham verdient der Spieler mehr als fünf Millionen Euro im Jahr und damit deutlich mehr als die Topverdiener in Köln (etwa das doppelte). Álvarez müsste schon auf eine Ecke seines Lohns verzichten. Ob er das tut, um seine Karriere erneut anzukurbeln, ist eher unwahrscheinlich.

Denn auch andere Clubs sind interessiert. Möglicherweise wird der Trumpf Tim Steidten eine entscheidende Rolle spielen. Der 47-Jährige lotste den Spieler wie berichtet schon einmal zu einem seiner Vereine. Ein zweites Mal wäre eine große Überraschung, aber eine, die sich für den FC lohnen würde. Und damit ist auch klar, dass die Kölner durchaus das Ziel verfolge, große Namen an den Rhein zu lotsen – zumindest dann, wenn sich die Chance ergibt.

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Der 1. FC Köln soll an Edson Álvarez interessiert sein und setzt auf die Verbindung zu Tim Steidten

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Der 1. FC Köln soll an Edson Álvarez interessiert sein und setzt auf die Verbindung zu Tim Steidten

Nehmen die Kölner einen WM-Star unter Vertrag? Nachdem schon Gideon Mensah von Ghana gehandelt wurde, taucht nun ein ganz anderer Name im Zusammenhang mit den Geißböcken auf – und der ist durchaus bekannt. Der 1. FC Köln soll an Edson Álvarez interessiert sein. Für den Mexikaner platzte gerade erst der WM-Traum.

Arbeiten die Geißböcke an einem Überraschungs-Transfer? Wenn es nach dem Transfer-Experten Florian Plettenberg geht, offenbar schon. Demnach sind die Kölner an einer Verpflichtung von Edson Álvarez interessiert. Und Tim Steidten könnte eine zentrale Rolle einnehmen.

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Die Enttäuschung war groß, als Alireza Faghani die Begegnung gegen England dann doch endlich abpfiff. Trotz Überzahl und Defensiv-Beton der Three Lions gelang der erhoffte Ausgleich nicht mehr. Mexiko scheiterte im Achtelfinale der WM und ist damit nach Kanada der zweite Gastgeber, der beim Endturnier die Segel streichen musste. Einer der Stützen der El Tri war auch bei diesem Turnier einmal mehr Edson Álvarez. Der Kapitän der mexikanischen Nationalmannschaft absolvierte bei dem Endturnier seine Länderspiele 100 bis 103, saß nur gegen Ecuador auf der Bank und kam gegen England zum zweiten Abschnitt. Nun also soll der nominelle defensive Mittelfeldspieler auf der Liste der Geißböcke gelandet sein. Das berichtet zumindest Plettenberg. Demnach „beschäftigen sich“ die Geißböcke mit dem Transfer des Mexikaners. Álvarez spielte in der vergangenen Saison für Fenerbahce Istanbul, war aber von West Ham ausgeliehen. Bei den Hammers hat der defensive Mittelfeldspieler noch Vertrag bis zum Sommer 2028. Und das macht den Deal kompliziert.

Kann der FC das Gehalt stemmen?

Zwar will der Londoner Club den Mexikaner gerne loswerden, allerdings liegt der geschätzte Marktwert bei 15 Millionen Euro. West Ham bezahlte 2023 sogar rund 38 Millionen für den Spieler, der damals bei Ajax Amsterdam unter Vertrag stand. Der Transfer sei „schwierig zu realisieren“, schreibt Plettenberg auf Instagram weiter. Doch die FC-Bosse würden an einer Lösung arbeiten. Álvarez sei grundsätzlich für einen sofortigen Wechsel zum FC offen, heißt es weiter. Schwierig wohl auch, weil das Gehalt des Spielers deutlich über dem Gefüge der Geißböcke liegen dürfte. Dem Vernehmen nach verdient der Mittelfeldmann rund sechs Millionen Euro. Selbst wenn eine Leihe in Frage kommen würde, müsste es in der Gehaltsstruktur eine Annäherung geben. In Köln sollen die absoluten Top-Verdiener dem Vernehmen nach nicht über 2,5, maximal drei Millionen Euro kommen. Ein entscheidender Faktor könnte Tim Steidten für die Geißböcke spielen. Denn der holte den Mexikaner schon einmal zu einem seiner Clubs. 2023 stand der Spieler vor einem Wechsel nach Dortmund.

Eigentlich war bereits viel in trockenen Tüchern. Der Deal stand unmittelbar bevor. Álvarez berichtete später, dass eigentlich alles geklärt gewesen sei. Dortmund habe ihm bereits ein Haus besorgt, eine Schule für die Kinder. Doch der Deal platzte. Dem Vernehmen nach auch an der hohen Ablöse. Ajax soll mehr als 40 Millionen verlangt haben, der BVB wollte nur 35 Millionen zahlen. Und dann kam Steidten. „Es war lustig, denn er rief mich an und sagte: ‚Hör zu. Ich will dich für mein neues Projekt. Du bist meine erste Wahl. Ich weiß, was du unserer Mannschaft geben kannst.‘ Er gab mir Vertrauen und die Möglichkeit. Dann habe ich ihm gesagt: ‚Tim, wenn du mich wirklich willst, dann komme ich. Dann will ich für West Ham in der Premier League spielen’“, erklärte Álvarez später. Steidten wiederum sprach davon, dass er sehr froh gewesen sei, dass der BVB zu langsam agierte und „ich die Chance hatte, ihn zu holen“.

West Ham benötigt nach dem Abstieg Geld

Tatsächlich wäre eine Verpflichtung des Spielers wohl aktuell der Königstransfer. Zwar war das vergangene Jahr kein einfaches für den 28-Jährigen, dennoch dürfte der erfahrene Defensivspieler den Kader der Geißböcke ordentlich aufwerten. West Ham ist gerade in die Championship abgestiegen und braucht Geld für den Wiederaufstieg. Allerdings bricht bekanntlich auch auf der Insel nach einem Abstieg der Umsatz empfindlich ein. Heißt: West Ham muss auf der einen Seite sparen, braucht auf der anderen Seite Geld für einen schlagfertigen Kader. Daher ist eine Leihe wohl auch keine Option. Die Kölner suchen nach dem Abgang von Eric Martel einen zentralen Mittelfeldspieler, der seine Stärken in der Defensivarbeit hat. Das würde Álvarez sicher erfüllen. Der Spieler ist 1,90 Meter groß, robust im Zweikampf und sicher im Passspiel. Er sammelte zudem Erfahrung in der Königsklasse. Zudem kann der Mexikaner verschiedene Aufgaben in der Defensive übernehmen, spielte zuletzt auch gerne Mal Innenverteidiger.

Möglicherweise lässt Kaderplaner Tim Steidten noch einmal seine Kontakte spielen – die zu West Ham, aber ganz sicher auch die zum mexikanischen Nationalspieler.

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