Brentford legt für Said El Mala wohl nach – Wieviel holt der 1. FC Köln im Poker um den Shootingstar?

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Brentford legt für Said El Mala wohl nach – Wieviel holt der 1. FC Köln im Poker um den Shootingstar?

Die Gesprächsbereitschaft von FC-Geschäftsführer Sport Thomas Kessler scheint Früchte getragen zu haben. Zumindest berichtet die SportBild von einer neuen Entwicklung im Wettbieten um den Shootingstar des 1. FC Köln: Brentford soll im Poker um Said El Mala nachgelegt haben.

Nervös werden muss Thomas Kessler ob der zeitlichen Komponente des Transferfensters anscheinend noch nicht. Planungssicherheit würde der FC-Verantwortliche aber sicherlich dennoch gerne haben. Denn von einem Transfer von Said El Mala hängt viel ab beim 1. FC Köln. Nun soll der FC Brentford sein Angebot nachgebessert haben.

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Bereits seit Wochen hält sich das Gerücht um ein Interesse des FC Brentford an Kölns Shootingstar Said El Mala. In den englischen Medien wurde von einem Angebot von rund 45 Millionen Euro berichtet. Dabei sollte es sich um 40 Millionen fixe Ablösesumme sowie 5 Millionen Bonuszahlungen handeln. Auch weitere Clubs sind im Buhlen um den 19-Jährigen wohl noch im Rennen. Zuletzt wurde wie berichtet Leeds genannt. Zudem wird auch unter anderem Tottenham mit einem Interesse an El Mala in Verbindung gebracht. Vor rund zehn Tagen betonte FC-Geschäftsführer Sport Thomas Kessler, dass ein Angebot für den Offensivspieler auf dem Tisch läge, bei dem er durchaus „gesprächsbereit“ sei. Um welchen Verein es sich dabei gehandelt hat, wollte der 40-Jährige nicht verraten. Es könnte sich aber um Brentford handeln.

FC Brentford soll Angebot erhöht haben

Der Kölner Topscorer soll zunächst eine abwartende Haltung einnehmen. Er wolle erst schauen, was bei den Gesprächen der Vereine untereinander herauskomme, berichtete Sky-Reporter Florian Plettenberg vor einigen Tagen. Erst bei einer möglichen Einigung der Clubs wird der Spieler selber also in die Transfergespräche einsteigen. Nun berichtet die SportBild, dass der FC Brentford sein Angebot über 40 Millionen plus Boni wohl um fünf Millionen Euro erhöht haben soll. Inwieweit dies Kessler reichen wird, ist bisher noch nicht bekannt. Viel fehlt zu den kolportierten 50 Millionen Euro Wunschsumme der Kölner aber nicht mehr. Und für die Geißböcke würde eine Einigung im schwebenden Prozess um El Mala einiges an Planungssicherheit mit sich bringen. Denn von den aus dem Verkauf generierten Einnahmen hängt nicht nur das weitere Transferbudget des FC ab.

Auch könnten bei einem angeschlossenen Deal die Verhandlungen mit möglichen Nachfolgern für den Kölner Youngster Fahrt aufnehmen. Denn bei einem Abgang des Spielers muss der Verein einen Ersatz finden, der die entstandene Baustelle schließt und den Kölnern beim Saisonziel Klassenerhalt helfen kann. Gerade vor dem Hintergrund eines als sehr wahrscheinlich geltenden Abgangs von Jakub Kaminski muss der Verein handeln und dem Kader die verlorene Qualität wieder zuführen.


45 Millionen-Angebot für El Mala! Ist Thomas Kessler hier „gesprächsbereit“? Der Poker beginnt

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
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45 Millionen-Angebot für El Mala! Ist Thomas Kessler hier „gesprächsbereit“? Der Poker beginnt

Fast schon ungewohnt offen sprach Thomas Kessler am Dienstag über ein Angebot für Said El Mala. Ein Angebot, bei dem er sich durchaus „gesprächsbereit“ zeige. Und nur wenige Minuten später wurde wieder einmal ein möglicher Interessent für den Spieler des 1. FC Köln bekannt: Der Poker um Said El Mala beginnt.

Thomas Kessler ist wahrlich nicht bekannt dafür, Personalien früh bekannt zu geben, Spekulationen anzuheizen. Insofern überraschte der Kölner Geschäftsführer am Dienstag, als er zugab, dass es ein Angebot für Said El Mala gäbe, bei dem er „gesprächsbereit“ sei. Zuletzt war der Tenor eher, bislang läge nichts Interessantes auf dem Tisch.

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Das habe sich nun geändert, betonte der 40-Jährige, ohne natürlich konkret zu werden. Es gäbe nun eben nur ein Angebot, bei dem er „gesprächsbereit“ sei. Es liegt der Verdacht nahe, dass es ein Angebot aus England gibt. Aber eben nur der Verdacht. „Man muss das nicht auf ein Land reduzieren“, sagte Kessler. „Wenn man sich Said auf Datengrundlage anschaut, gibt es vermutlich nur wenige Clubs in Europa, die nicht über ihn stolpern. Ob sie dann in der Lage sind, die Preise zu bezahlen, die sich der 1. FC Köln vorstellt, ist eine andere Frage.“ Doch passend dazu meldete sich am Nachmittag Sky-Transfer-Experte Florian Plettenberg zu Wort. „Brentford hat ein Angebot in Höhe von 45 Millionen an den 1. FC Köln für Said El Mala abgegeben“, schreibt der Reporter auf „x“ und gibt an, dass es sich dabei um 40 Millionen fix sowie fünf Millionen Euro Boni handle. Die angegebenen 45 Millionen sind nicht mehr so weit entfernt von den 50 Millionen, die als Kölns Wunsch kolportiert wurden.

Englische Clubs an El Mala interessiert

Auch in englischen Medien wird die Summe genannt. Allerdings schreibt Plettenberg auch, dass der FC noch nicht reagiert habe. Auch El Mala hat sich demnach nach noch nicht mit Brentford unterhalten, will laut Bericht, dass die Verein zuerst miteinander sprechen. Unterdessen scheint nach Informationen von come-on-fc.com auch Tottenham mittlerweile interessiert zu sein. Die Spurs reihen sich in eine illustre Runde englischer Topclubs ein. Ob es sich bei dem Brentford-Angebot um das von Kessler angedeutete handle, ist nicht belegt, aber wahrscheinlich. So oder so dürfte dem Geschäftsführer das Wort „gesprächsbereit“ nicht aus Versehen über die Lippen gegangen sein. Denn damit dürfte der ehemalige Kölner Keeper das Wettbieten um den Spieler vielleicht sogar eröffnet haben. Zumindest suggeriert seine Aussage bei dem ein oder anderen Club, dass ein gewisser Zeitdruck entsteht.

Aber: Wie die „SportBild“ berichtet, ist das vorliegende Angebot von Brentford zeitlich begrenzt. Der FC wird seinerseits aber auch nicht zu lange warten wollen, da an der Personalie des Shootingstars auch die weitere Kaderplanung der Kölner entscheidend gebunden ist. So oder so kommt wieder ein wenig mehr Bewegung in den Poker um Said El Mala.


Es gibt ein offizielles Angebot für Said El Mala, Thomas Kessler ist „gesprächsbereit“

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Es gibt ein offizielles Angebot für Said El Mala, Thomas Kessler ist „gesprächsbereit“

Wie geht es weiter mit Said El Mala und den Geißböcken? Der Spieler hat sich laut Geschäftsführer ins Schaufenster gestellt und ist heiß umworben. Nun wird es offenbar konkreter mit einem Abgang. Dem 1. FC Köln liegt ein konkretes Angebot für Said El Mala vor.

Bislang hatte sich Thomas Kessler noch nicht aus der Reserve locken lassen. Der Geschäftsführer der Kölner habe kein Angebot vorliegen, mit dem er sich groß auseinandersetzen werde, war der bisherige Tenor. Das hat sich nun geändert. Dem FC liegt ein Angebot für den Offensivspieler vor, bei dem sich der Ex-Keeper der Kölner doch gesprächsbereit zeigen würde.

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„Es gibt sicherlich Angebote für diesen Spieler und das nicht erst seit diesem Sommer“, erklärte Thomas Kessler am Dienstag in einer Medienrunde. „Der Trainer wünscht sich, dass er hier bleibt. Ich wünsche mir, dass er hier bleibt. Aber wir spielen eben nicht ,Wünsch dir was‘. Am Ende geht es darum, für den Club eine Entscheidung zu treffen.“ Und diese wird wohl mit einem Abgang im Sommer zusammenhängen. Denn El Mala bringt dem FC eine Rekord-Ablöse ein. Bislang waren 50 Millionen Euro kolportiert. Kessler wollte natürlich auf die konkrete Summe nicht eingehen, verriet aber, dass nun ein Angebot vorläge, in einer Region, „in der ich gesprächsbereit wäre.“ El Mala habe zwar „noch einen langen Vertrag“, sagte der Geschäftsführer. Aber man kenne „ja das Geschäft“. Tatsächlich läuft der Kontrakt noch bis 2030, eine Ausstiegsklausel gibt es nicht.

Brentford an El Mala interessiert

Unter anderem hatte sich Brighton & Hove Albion lange mit El Mala beschäftigt, nun aber nicht mehr das Haupt-Interesse. Mittlerweile gilt der FC Brentford als der Top-Favorit. Kessler nannte natürlich keine Namen. Doch es ist davon auszugehen, dass das Angebot aus der Premier League kommt. Doch das Interesse gibt es auch aus anderen Ländern. „Man muss das nicht auf ein Land reduzieren“, sagte Kessler. „Wenn man sich Said auf Datengrundlage anschaut, gibt es vermutlich nur wenige Clubs in Europa, die nicht über ihn stolpern. Ob sie dann in der Lage sind, die Preise zu bezahlen, die sich der 1. FC Köln vorstellen, ist eine andere Frage.“ Der Geschäftsführer wollte aber auch nicht ausschließen, dass El Mala am Ende doch noch in Köln bleibt. „Damit kann ich sehr gut leben“, sagte Kessler. Doch es geht bekanntlich nicht um seine Wünsche.


Steht der Sommer-Wechsel kurz bevor? Said El Mala soll bereits Zusage gegeben haben

Said El Mala ist nun wertvollster Kölner Spieler der Vereinsgeschichte
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Steht der Sommer-Wechsel kurz bevor? Said El Mala soll bereits Zusage gegeben haben

Nach wie vor ist er der absolute Shootingstar bei den Geißböcken. Doch es scheint schon bald den Abschied vom 1. FC Köln geben zu können: Said El Mala soll Brighton bereits seine Zusage erteilt haben. Allerdings hat der 19-Jährige in Köln Vertrag bis 2030, der FC also die Hand drauf.

Mit neun Toren ist er der absolute Torjäger beim FC, der Shootingstar in dieser Spielzeit überhaupt und insgeheim wird er sich wohl auch noch Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme machen. Der Sommer könnte aber auch so einen weiteren Karriereschritt bereit halten. Denn wie „Sport Bild“ und „Bild“ berichten, konkretisiert sich ein möglicher Wechsel in die Premier League.

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Demnach habe der 19-Jährige bereits seine Zusage an Brighton & Hove Albion erteilt. Wie come-on-fc bereits in der vergangenen Woche berichtet hat, bereitet der Premier-League-Club das nächste Angebot vor. Brighton hatte bereits drei Mal bei den Geißböcken angeklopft, hatte sich aber immer wieder einen Korb abgeholt. Das könnte sich nun geändert haben. Laut „Sport Bild“ laufen die Gespräche bereits. Said El Mala hatte sich erst in der vergangenen Woche von seinem bisherigen Berater getrennt, die Eltern übernehmen seitdem die Beratung der Brüder. Und offenbar haben diese nun das Okay für einen Wechsel im Sommer gegeben. Das Fachmagazin wirft eine Ablösesumme von 35 Millionen Euro plus Boni und eine Weiterverkaufsgebühr in den Ring. In England wird über eine Ablöse rund um die 50 Millionen spekuliert.

Brighton will beide El Malas verpflichten

Wie berichtet ist Brighton bereit, sowohl Said als auch Malek unter Vertrag zu nehmen. Vermutlich eine Bedingung der El Malas, immerhin waren die beiden Brüder noch nie getrennt zu einem Verein gewechselt und der Umstand soll damals auch die Wahl pro FC beeinflusst haben. Laut Bericht könnte El Mala beim südenglischen Club rund 20 Millionen Euro verdienen. Die „Sport Bild“ berichtet weiter, dass es Kontakt zwischen den Clubs gäbe. In die Verhandlungen wird dann auch Tim Steidten involviert sein. Der 46-Jährige war in der vergangenen Woche als Kaderplaner beim FC eingestellt worden. Steidten hatte wie berichtet bereits eine ähnliche Funktion bei Werder Bremen und Bayer Leverkusen. Bei der „Werkself“ war Steidten maßgeblich an der Kaderplanung des Meisterteams beteiligt.

Said El Mala kommt beim FC auf neun Tore und vier Vorlagen. Der Youngster ist im vergangenen Sommer fest nach Köln gewechselt. Thomas Kessler hatte damals früh die Verträge mit den Geschwistern verlängert. Somit ist der Offensivspieler bis 2030 an den FC gebunden, es gibt keine Ausstiegsklausel. Bislang war man beim FC nicht bereit, über einen Abgang zu verhandeln. Das scheint sich nun geändert zu haben. Neben Brighton sind noch weitere Premier-League-Clubs an dem 19-Jährigen interessiert. Unter anderem sollen Chelsea, Manchester und Newcastle die Fühler nach dem Spieler ausgestreckt haben. Auch den Bayern und Dortmund wird ein Interesse nachgesagt.


Fit für Dortmund: Said El Mala nach Nagelsmann-Worten wieder in der Startelf

Said El Mala jubelt nach dem Ausgleich gegen den FC Augsburg
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Fit für Dortmund: Said El Mala nach Nagelsmann-Worten wieder in der Startelf

Am vergangenen Wochenende sprach Julian Nagelsmann über Said El Mala und die aktuellen Chancen für eine WM-Teilnahme. Die hängen auch zusammen mit der Rolle beim 1. FC Köln: Said El Mala drängt wieder zurück in die Startelf.

Joker oder Startelf-Spieler – nach wie vor wird über die richtige Rolle von Said El Mala diskutiert. Zuletzt äußerte sich auch Bundestrainer Julian Nagelsmann zu dem Thema.

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Nach einem eher unruhigen Wochenbeginn mit einigen Nebenschauplätzen hatte Lukas Kwasniok am Donnerstag gute Nachrichten im Gepäck als er vor die Presse trat. Gleich zwei Spieler zuletzt verletzte Spieler befinden sich wieder voll im Training und werden am Samstagabend im Duell gegen Borussia Dortmund zur Option. Während Alessio Castro-Montes auch eine Startelf-Garantie erhielt, wird Linton Maina aber erst einmal auf der Bank sitzen. Der Trainer machte aber auch keinen Hehl daraus, dass ein anderer Spieler wieder eine große Chance auf Minuten von Beginn an hat. Said „musste jetzt auch in dieser Woche in keiner Form gesteuert werden und wird uns natürlich zur Verfügung stehen und auch Einsatzbereit sein“, erklärte Kwasniok. Bekanntlich gibt es eigentlich seit Saisonbeginn die Diskussionen, ob der Youngster eher von Beginn an auflaufen oder von der Bank kommen soll.

„Mir steht es nicht zu, das zu bewerten“

Eine Diskussion, die auch von einem Nebenschauplatz befeuert wird. Schließlich hatte Bundestrainer Julian Nagelsmann den Kölner Shootingstar im November in den A-Kader berufen. El Mala kam nicht zum Einsatz, bekam dann aber die Hausaufgabe, doch Stammspieler zu werden. Unverrichteter Dinge wurde der 19-Jährige zur U21 geschickt, bei der der Offensivspieler dann sicherlich auch wieder Ende März weilen wird. Denn Nagelsmann legte am vergangenen Wochenende im „Kicker“ noch einmal nach, erklärte El Mala sei eben noch kein Stammspieler und 50 Prozent Einsatzzeit sei dann doch zu wenig. Aus Sicht des Youngsters vielleicht harte Worte. Denn auch El Mala hätte natürlich gerne mehr gespielt. Doch sowohl Nagelsmann als auch Kwasniok sehen vor allem in der Arbeit gegen den Ball noch deutliches Verbesserungspotenzial.

Der Bundestrainer ließ zwischen den Zeilen durchscheinen, dass El Mala auf seiner Kader-Liste daher für die kommenden Länderspiele nicht ganz oben stehe, betonte aber im gleichen Interview, dass der kommende Kader schon viel von dem für die WM habe. Wie der Youngster die Worte aufgenommen hat, ist nicht bekannt. „Grundsätzlich ist es so, dass Said sehr viele Informationen von sehr sehr vielen Menschen bekommt. Sozialen Medien, vom Trainer, dem Trainer-Team, Verein, Beraterseite, also aus seinem Umfeld – Er ist 19 Jahre alt und all diese Informationen zu verarbeiten, das ist nicht ganz so einfach“, sagte der Trainer. „Jetzt hat sich Julian auch noch zu ihm geäußert. Mir steht es aber nicht zu, das in irgendeiner Form zu bewerten. Ich schätze Julian sehr und ich muss jetzt aber auch keinen täglichen Austausch mit ihm haben.“

El Mala wird wohl beginnen

Am Samstagabend wird der Youngster durchaus die Chance bekommen, sich zu beweisen. „Ich kann nur sagen, dass Said diese Woche marschiert ist, einfach weil er auch von Beginn an spielen will und das ist das entscheidende für mich“, erklärte der Trainer. „Ich halte jetzt auch die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er Samstagabend gegen Dortmund beginnt.“ Das dürfte einige Fans erfreuen. Denn von jenen kommt die Kritik, der Coach würde das Kölner Juwel nicht genug spielen lassen. „In Bezug auf Said wissen die Fans ganz genau, dass der junge Mann 19 Jahre alt ist und dass es nicht die ganze Zeit nur geradeaus nach oben geht, sondern dass er eben auch an der einen oder anderen Stelle Verschnaufpausen braucht“, sagte Kwasniok.


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Wird das Duell gegen den HSV wieder ein Said El-Mala-Spiel?

Said El Mala trifft zum 1:1 gegen den FC Augsburg
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Wird das Duell gegen den HSV wieder ein Said El-Mala-Spiel?

Gegen den BVB zeigte er eine starke Leistung, blieb aber glücklos, gegen die Bayern war er abgemeldet. In der Begegnung mit dem Hamburger SV könnte er wieder eine entscheidende Rolle einnehmen beim 1. FC Köln: Steht Said El Mala gegen den HSV in der Startelf?

Das Duell gegen die Rothosen könnte wieder ein Spiel für den Kölner Shootingstar werden. Gegen den FCB war der 19-Jährige zwar unauffällig, dennoch ist der Angreifer eine Waffe beim 1. FC Köln: Steht Said El Mala gegen den HSV in der Startelf?

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So ein wenig hatte sich der Abend vielleicht wie ein Kampf allein auf weiter Flur angefühlt. Said El Mala war gegen Borussia Dortmund zumindest in der Offensive der absolute Aktivposten. Und der Shootingstar der Geißböcke hatte auch gleich zwei Mal die Chance, den FC gegen den Favoriten in Führung zu bringen. Einmal war es vielleicht sogar ein Muss. Dennoch zeigte der Dribbelkönig der Liga einmal mehr eine starke Leistung und begründete, warum er in dieser Spielzeit in aller Munde ist. Kein Wunder also, dass es gegen den FC Bayern dann die nächste Startelf-Berufung gab. Und nicht nur das, Lukas Kwasniok hatte diese ungewohnter Weise im Vorfeld schon angekündigt. Beim FCB muss man die Äußerung sicherlich nicht als Warnung verstanden haben.

Spiel gegen den HSV auf El Mala „zugeschnitten“

Denn auch in München weiß man um die Leistung und das Potenzial des Youngsters. Seit Wochen halten sich die Gerüchte, der Rekordmeister habe ein Auge auf den Kölner Offensivspieler geworfen. In Sozialen Medien gibt es selbst ernannte Vereinsinsider, die davon gehört haben wollen, dass El Mala eigentlich schon mit einem Bein an der Säbener Straße beheimatet ist. Demnach stünde ein Wechsel kurz bevor, El Mala solle direkt wieder nach Köln verliehen werden. Warum der FC diesen Schritt gehen sollte, ist allerdings vollkommen unklar. Schließlich hat El Mala Vertrag bis 2030, eine Ausstiegsklausel gibt es nicht. Bei weiteren guten Leistungen würde der Marktwert steigen. Dass der 19-Jährige den FC bereits vor dem Ende des Kontrakts verlassen wird, scheint aber bei der Entwicklung unausweichlich.

Und zu dieser Entwicklung gehören auch Rückschläge und mal schwächere Auftritte. So wie der von El Mala gegen den FC Bayern München. Gegen den Rekordmeister fand der Angreifer so gut wie gar nicht ins Spiel, war aus dem Duell genommen. Symptomatisch sein Fehlpass in der zweiten Halbzeit, der zu einer Großchance für Luis Diaz führte, die der Kolumbianer fahrlässig vergab. Allerdings war das Duell gegen drückende Bayern auch nicht das für die schnellen Umschaltmomente des 19-Jährigen. Der FC sorgte meist durch Standards für Gefahr, suchte zudem immer wieder den Zielspieler Ragnar Ache, auf den die Begegnung laut Lukas Kwasniok „zugeschnitten“ war. Und dieser lieferte auch. Am Freitag deutete der Coach an, dass Ache wieder in der Anfangsformation stehen könne.

Und El Mala? Gegen den HSV könnte der Youngster schon wieder mehr in die Partie eingebunden sein – wenn er denn von Beginn an aufläuft. Dann würde es der 19-Jährige möglicherweise mit William Mikelbrencis und Nicolás Capaldo zu tun bekommen. Gerade ersterer ist ein besonders schneller Schienenspieler. Denn auch Mikelbrencis wurde schon mit 34,5 km/h geblitzt. Im Pokal kehrte Giorgi Gocholeishvili zuletzt wieder zurück. Das Duell gegen die Rothosen wird natürlich ein ganz anderes als das gegen die Bayern werden. Der FC wird mehr Ballbesitz haben, das Spiel eher machen. So oder so wird die Aufgabe für den Youngster sicher kein Selbstläufer.