RB Leipzig nimmt Kontakt zum 1. FC Köln auf: El-Mala-Transfersaga nimmt noch kein Ende

Said El Mala beim Training des 1. FC Köln
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RB Leipzig nimmt Kontakt zum 1. FC Köln auf: El-Mala-Transfersaga nimmt noch kein Ende

Mit dem Aus des BVB aus dem Transferpoker schien das Thema eines Wechsels des Kölner Shootingstars schon beendet. Seit gestern wird ein Interesse aus Sachsen kolportiert – und das scheint sich nun zuzuspitzen im Fall Said El Mala: RB Leipzig nimmt Kontakt zum 1. FC Köln auf.

Geht jetzt doch alles nochmal ganz schnell? Oder entscheidet sich der FC, seinen Youngster zu behalten? Eine Entscheidung aus Köln wird wohl nicht lange auf sich warten lassen.

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Mit dem Rückzug des BVB aus dem Transferpoker um Said El Mala atmeten einige Fans auf. Ein möglicher Verbleib schien immer wahrscheinlicher. Nun gibt es aber wohl die nächste Wende. Denn nach Informationen der „BILD“ hat RB Leipzig nun den 1. FC Köln kontaktiert und konkretes Interesse an einer Verpflichtung des Shootingstars hinterlegt. Und die Leipziger sind wohl bereit, mehr zu bieten als die Dortmunder.

Geld und Bedarf sind vorhanden

Denn mit dem 125 Millionen Euro-Transfer von Yan Diomande zu Real Madrid ist die Geldbörse am Cottaweg prall gefüllt. Zusätzlich ist durch den Abgang des Leistungsträgers akkuter Bedarf auf dessen Position entstanden. Nach dem geplatzten BVB-Wechsel ist El Mala jetzt im Leipziger Fokus. Der FC will nach wie vor eine kolportierte fixe Ablösesumme in Höhe von mindestens 50 Millionen Euro. Laut „BILD“ sei eine Weiterkaufsbeteiligung sowie Bonuszahlungen Teil des Gesamtpakets. Und RB bereite genau ein solches Angebot vor. Gut möglich also, dass ein Transfer schnell über die Bühne geht.

Ein großes Fragezeichen hängt aber an Saids älterem Bruder Malek El Mala. Das Problem: RB verfügt über keine Zweitvertretung. Dass Malek sofort ein fester Bestand des Profikaders wird, scheint eher unwahrscheinlich. Womöglich würden die Sachsen den 21-Jährigen verleihen, um ihm Spielpraxis zu ermöglichen. Wenn diese Frage, für alle Parteien zufriedenstellend beanwtortet wird, erscheint ein Wechsel nach Leipzig durchaus wahrscheinlich. Bisher ist bei den Verantwortlichen des 1. FC Köln aber kein Angebot eingegangen. Gut möglich, dass der Poker in den nächsten Tagen wieder Fahrt aufnimmt.


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Leipzigs Wunschziel vor Wechsel zu Milan: Wie wahrscheinlich ist ein Abschied von Said El Mala?

Said El Mala gehört zu den besten Teenagern Europas
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Leipzigs Wunschziel vor Wechsel zu Milan: Wie wahrscheinlich ist ein Abschied von Said El Mala?

Nachdem sich der BVB aus dem Poker um Said El Mala endgültig verabschiedet hat, steigt nun der nächste Bundesligist ein. Und wieder stellt sich die Frage, ob es den Abschied des Youngsters in diesem Sommer noch gibt beim 1. FC Köln: Wie wahrscheinlich ist ein Abschied nach Leipzig?

Der Poker um Said El Mala geht in die nächste Runde. RB Leipzig soll die Fühler ausgestreckt haben. Das berichtete am Morgen die „Bild“ und nun bestätigt auch Sky das Interesse der Sachsen. Doch wie wahrscheinlich ist ein Wechsel zu den Roten Bullen?

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Am Sonntag erklärte Thomas Kessler noch einmal, dass er weiterhin überzeugt von einem Verbleib seines Shootingstars sei. Zu diesem Zeitpunkt waren die Karten des BVB vom Poker-Tisch gewischt, nun arbeitet RB Leipzig am perfekten Blatt. Wie Sky schon Anfang Juli exklusiv berichtete, hat Leipzig den Kölner Youngster auf dem Wunschzettel. Damals war das Interesse lose, weil man in Leipzig keine 50 Millionen Euro für den jungen Geißbock auf den Tisch legen wollte. Nun könnten die Sachsen ihre eigene Vorgabe aber brechen. Denn Leipzig schielt erneut auf El Mala. Am Morgen berichtete die „Bild“ dann vom erneuten Interesse der Leipziger und, dass die Sachsen ein Angebot vorbereiten. 50 Millionen Euro soll demnach die Sockelablöse betragen, dazu bis zu zehn Millionen weitere als Boni – zum Großteil leicht erreichbar. Damit wäre die kolportierte Wunschablöse von Thomas Kessler erreicht. Allerdings betonte der Geschäftsführer immer wieder, dass er diese Grenze selbst nie ins Spiel gebracht habe.

Moreira vor einem Wechsel zu Milan

Leipzig diskutiert laut „Sky“ intern, ob man bereit sei, die selbst gesetzte Leitplanke zu „sprengen“. Tatsächlich sucht RB nach dem Abschied von Yan Diomande einen Linksaußen. El Mala steht auf dem Zettel, doch nicht jeder ist in Leipzig von einer Verpflichtung des Kölners überzeugt. Eigentlich favorisieren die Roten Bullen Diego Moreira. Mit dem Portugiesen soll Leipzig eigentlich eine Einigung für einen Vertrag bis 2031 vereinbart haben, doch mit Straßburg konnten sich die Sachsen bislang nicht einigen. Und das hat offenbar Folgen. Denn Moreira steht wohl unmittelbar vor einem Wechsel zum AC Milan. Das berichtet die „Gazzetta dello Sport“. Demnach haben sich die Vereine auf eine Ablöse von 45 Millionen Euro geeinigt, Fabrizio Romano bringt rund 50 Millionen Euro ins Spiel. Moreira soll zeitnah nach Italien wechseln. Die Parteien wollen den Deal in den kommenden Tagen festzurren.

Damit stünden die Leipziger weiterhin ohne den erhofften Diomande-Nachfolger da. Das Interesse an El Mala ist also nicht unbegründet. RB wird den Poker um den Kölner Youngster mitbekommen haben und wissen, dass Thomas Kessler ein harter Verhandlungspartner ist. Das Angebot wird also sicherlich nicht zu klein ausfallen. Ob der FC aber El Mala für die bisherige Wunschsumme ziehen lassen würde, ist offen. Denn für den FC wird es nicht leichter, den Spieler zu ersetzen. Und Kessler weiß natürlich auch, dass der 19-Jährige vor seinem Länderspiel-Debüt stehen könnte und der Marktwert noch einmal steigen würde. El Mala selbst soll einen Wechsel nach Leipzig durchaus für möglich halten. Zumindest habe der Youngster in der Kabine bereits von einem möglichen Abschied gesprochen.


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