Bloß kein „Angsthasenfußball“ – der FC kämpft gleich gegen mehrere bittere Statistiken an

Florian Kainz im Duell gegen RB Leipzig
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Bloß kein „Angsthasenfußball“ – der FC kämpft gleich gegen mehrere bittere Statistiken an

Sieben Punkte aus drei Spielen sprechen eine beeindruckende Sprache. So wirklich war mit dem Auftakt der Geißböcke sicherlich nicht zu rechnen. Die Brust ist breit, doch der kommende Gegner hat es in sich für den 1. FC Köln: Der FC muss auch die Statistik durchbrechen.

So wirklich rund lief es zuletzt für den FC eher selten gegen Leipzig. Nun aber steht da ein ziemlich perfekter Start für den 1. FC Köln: Doch der FC muss bei den Sachsen auch die Statistik durchbrechen.

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Tom Krauß gab am Mittwoch nach dem Training die Marschroute für das Duell gegen seinen Ex-Club aus Leipzig vor. „Wir kommen schon mit einer Brust, wollen das auf dem Platz zeigen und keinen Angsthasen-Fußball spielen“, sagte der Defensiv-Allrounder. Nach sieben Zählern aus drei Partien und inklusive Pokal vier ungeschlagenen Spielen in Serie ist die breite Brust auch nicht sonderlich verwunderlich. „Wir gehen wie in Wolfsburg als Underdog in das Spiel rein. Diese Rolle haben wir gut angenommen“, so Krauß weiter.

Allerdings ist genauso die Sorge vor Angsthasen-Fußball gegen Leipzig auch nicht weit hergeholt. Denn die Statistik spricht ganz sicher nicht für die Geißböcke. Im Gegenteil. Nur eine der bisherigen sieben Begegnungen bei RB konnte der FC für sich entscheiden. 2018 sorgten Vincent Koziello und Leonardo Bittencourt für den 2:1-Erfolg bei den Sachsen. In der vergangenen Bundesliga-Spielzeit gab es bekanntlich zudem zwei dicke Packungen. In Leipzig kassierte Köln eine 0:6-Klatsche, beim Rückspiel in Köln gab es ein 1:5. Den Kölner Ehrentreffer erzielte damals Sargis Adamyan.

Mit breiter Brust nach Leipzig

Zudem zeigen sich die Sachsen in dieser Saison bislang wieder zurück in der Spur. RBL holte bereits sechs Zähler, hat sich von der derben Bayern-Klatsche zum Saisonauftakt erholt. Mit einem weiteren Erfolg würde Leipzig am FC vorbeiziehen. Und die Chancen auf Punkte stehen auch nicht schlecht. Denn Leipzig hat noch nie gegen einen Aufsteiger verloren. In 36 Begegnungen gab es 31 Siege und fünf Remis. Zudem erzielte Leipzig gegen keine andere Mannschaft im Schnitt so viele Tore (2,4 pro Begegnung). Der FC wird also ein dickes Brett zu bohren haben.

Und dennoch fahren die Kölner nach gutem Start mit breiter Brust nach Leipzig. „Das können wir zurzeit, egal wo wir hinfahren“, sagte Lukas Kwasnoik. „Das haben wir uns erarbeitet, das haben sich die Jungs erarbeitet. Und genau das will ich ja auch sehen. Wir treten mit breiter Brust auf, machen uns aber nicht breiter als wir sind.“ Immerhin hat mit Köln erstmals seit acht Jahren wieder ein Aufsteiger nach den ersten drei Spielen sieben Punkte eingefahren. Vor neun Jahren waren die Geißböcke ähnlich gut in die Spielzeit gestartet. Damals spielte der FC im September auch gegen Leipzig. Es gab ein 1:1 in Köln.


Max Finkgräfe und der bittere Abschied aus Köln

Max Finkgräfe kommt bei RB Leipzig noch nicht zum Zug
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Max Finkgräfe und der bittere Abschied aus Köln

Im Sommer wechselte Max Finkgräfe vom FC Richtung Leipzig. Bei den Roten Bullen läuft es für den Linksverteidiger aber alles andere als rund. Der 21-Jährige wartet noch auf seine ersten Minuten. Aber: Max Finkgräfe wird auch gegen den 1. FC Köln nicht spielen.

Vier Pflichtspiele und noch keine Einsatzminute – seinen Wechsel zu RB Leipzig dürfte sich der Linksverteidiger komplett anders vorgestellt haben. Und nun die nächste bittere Nachricht: Max Finkgräfe wird auch gegen den 1. FC Köln nicht spielen.

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Die Entscheidung pro RB Leipzig sei ihm nicht schwer gefallen, erklärte Max Finkgräfe im Juli als sein Wechsel zum Club aus Sachsen bekannt gegeben wurde. „Die Verantwortlichen um Marcel Schäfer haben mir einen klaren Weg aufgezeigt, der mich total überzeugt. Ich freue mich sehr auf den Trainingsstart in der kommenden Woche, um dann gemeinsam mit David Raum – einem aktuellen deutschen Nationalspieler – die linke Außenbahn zu beackern“, sagte das Kölner Eigengewächs.

Nur liegen diese Bemühungen beim 21-Jährigen aktuell eher brach. Schon in der Vorbereitung deutete sich an, dass es der Linksverteidiger schwer haben könnte. Finkgräfe kam in den Testspielen zum Einsatz, im letzten aber für eine B-Elf, die gegen eine B-Elf aus Lens antrat, während sich am gleichen Tag auch die A-Teams gegenüberstanden.

Bislang noch keine Einsatzzeit

Und so verwundert es nicht so richtig, dass der 21-Jährige in dieser Spielzeit noch gar nicht zum Einsatz gekommen ist. Gegen den FC Bayern München und im Pokal gegen Sandhausen stand der gebürtige Gladbacher nicht im Kader, gegen Heidenheim und Mainz saß er 90 Minuten auf der Bank. Finkgräfe dürfte sich seinen Wechsel nach Leipzig sicherlich anders vorgestellt haben.

Denn die sportlichen Gründe für den Abgang lassen sich mit der aktuellen Situation sicherlich nicht erklären. Finkgräfe suchte eine neue Herausforderung und war dem Vernehmen nach alles andere als glücklich über seine Situation in der vergangenen Saison unter Gerhard Struber. So sehr, dass ein Verbleib selbst unter einem neuen Trainer offenbar ausgeschlossen war.

David Raum soll seinen Vertrag verlängern

Dabei hätte der Fußball von Lukas Kwasniok dem etwas offensiver ausgerichteten Finkgräfe vielleicht eher gelegen als dem mittlerweile ausgemusterten Leart Pacarada. Doch das Tischtuch war offenbar zerschnitten. „Max hat uns nach offenen Gesprächen klar signalisiert, dass er seinen Vertrag beim 1. FC Köln nicht verlängern möchte“, erklärte Sportdirektor Thomas Kessler damals. „Wir hätten uns gut vorstellen können, den Weg gemeinsam mit Max weiterzugehen.“

Nun gehen die Kölner auf der linken Außenbahn bekanntlich einen neuen, einen anderen Weg. Die Hoffnungen ruhen vor allem auf Kristoffer Lund, der sich bislang sehr gut schlägt. Finkgräfe muss sich nun dem Duell mit David Raum stellen. Der Youngster hat einen Vertrag bis 2030 unterschrieben, ihm könnte also die mittelfristige Zukunft gehören. Könnte, denn in Leipzig ist man sehr daran interessiert, den Vertrag mit David Raum langfristig zu verlängern.

Der Weg wird für den 21-Jährigen nicht leichter werden. Den Kölnern spülte der Transfer weitere Millionen in die Kassen, die offensichtlich sinnvoll eingesetzt wurden. Zudem soll der FC eine Weiterverkaufsgebühr kassieren, sollte Finkgräfe aus Leipzig weiterziehen. Am Samstagabend steht also das Spiel gegen seinen Ex-Club an. Das aber ohne den Linksverteidiger, der verletzt ausfallen wird.


Max Finkgräfe: Der Abschied wird konkreter – auch, weil der 1. FC Köln Transfergelder benötigt?

Max Finkgräfe im Pokalspiel des 1. FC Köln gegen Hertha BSC
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Max Finkgräfe: Der Abschied wird konkreter – auch, weil der 1. FC Köln Transfergelder benötigt?

Nach einer eher frustrierenden Saison könnte es zum nächsten Abgang eines Eigengewächses kommen beim 1. FC Köln: Die Zeichen stehen auf Abschied bei Max Finkgräfe. Für den FC könnte so aber frisches Geld frei werden.

Mit erstaunlich hohem Tempo ist der FC in die Transferphase gestartet. Zwei Spieler hat der FC verpflichtet und dafür rund zehn Millionen Euro investiert. Zwar ist nicht klar, ob Köln dieses Tempo beibehalten will, dennoch braucht es wohl für frisches Geld auch den ein oder anderen Abgang beim 1. FC Köln: Die Zeichen stehen auf Abschied bei Max Finkgräfe.

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Mit Ragnar Ache und Isak Johannesson hat der FC bereits zwei Spieler für die kommende Spielzeit verpflichtet. Zwei vielversprechende Spieler wohlgemerkt. Allerdings haben die FC-Bosse auch bereits einen zweistelligen Millionenbetrag für die neuen Akteure in die Hand genommen. Das exakte Budget ist natürlich nicht bekannt und wird wohl auch einigermaßen flexibel je nach Marktlage sein. Geschäftsführer Philipp Türoff bestätigte in der vergangenen Woche dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ aber, dass sich der FC im Rahmen der kolportierten zwölf Millionen Euro bewegt. Und davon sind nun rund zehn Millionen bereits weg. Sollte der FC bei Lukas Kwasniok Nägel mit Köpfen machen, wird ein weiterer siebenstelliger Betrag als Ablöse dazukommen. Im Gespräch sind anderthalb Millionen Euro.

Finkgräfe zu Hoffenheim?

Und die Kölner haben noch zahlreiche weitere Baustellen, die eben alles andere als leicht zu schließen sind. Die vergangene Saison hat nunmal bewiesen, dass es wohl mehr als nur Ergänzungsspieler brauchen wird. In mehreren Mannschaftsteilen werden die Geißböcke auch erfahrene Spieler brauchen und sich dabei sicher nicht nur auf Leihspieler verlassen. Frische Geld verspricht noch der Transfer von Florian Wirtz. Sollte der Nationalspieler für die kolportierten 130 Millionen Euro nach Liverpool wechseln, wären für Köln erst einmal knapp zwei Millionen Euro möglich. Angeblich prüft der FC, ob für die Kölner sogar noch mehr möglich ist, etwa wenn Leverkusen nicht als Ausbildungsverein für Wirtz gelten würde. Immerhin wurde der Ex-Kölner mit einem Profivertrag ausgestattet. Die rechtliche Grundlage für diese Annahme ist aber mindestens fraglich.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Weitere Gelder könnten die Kölner aus Verkäufen generieren. So wie bei Max Finkgräfe. Wie berichtet läuft der Vertrag des Linksverteidigers im Sommer 2026 aus. Finkgräfe will den Vertrag nicht verlängern. Der FC könnte also nun Geld generieren. Eine Ablöse zwischen drei und fünf Millionen Euro steht im Raum. Und Interessenten gibt es auch. Wie schon in der vergangenen Woche berichtet, buhlt neben Eintracht Frankfurt und dem VfB Suttgart auch die TSG Hoffenheim um den Spieler. Die FC-Bosse gelten schon seit einigen Wochen als gesprächsbereit. Auch weitere Spieler könnten noch einmal zum Verkaufsthema werden.


Max Finkgräfe vor Abschied beim 1. FC Köln? Der nächste Bundesligist steigt in den Poker ein

Max Finkgräfe vor dem Abschied beim 1. FC Köln?
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Max Finkgräfe vor Abschied beim 1. FC Köln? Der nächste Bundesligist steigt in den Poker ein

Verliert der FC das nächste Eigengewächs an einen Konkurrenten aus der Bundesliga? Die Zeichen stehen zumindest auf Abschied und es gibt weitere Interessenten für den Abwehrspieler des 1. FC Köln: Max Finkgräfe im Fokus der TSG Hoffenheim.

Noch Anfang der Woche gab sich Thomas Kessler zuversichtlich, dass es zum Verbleib kommen können, als ergebnisoffen beschrieb er die Situation um den Abwehrspieler des 1. FC Köln: Doch Max Finkgräfe steht offenbar im Fokus der TSG Hoffenheim.

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Die Zeichen stehen auf Abschied beim 1. FC Köln. Zumindest ist die Wahrscheinlichkeit mittlerweile recht groß, dass Max Finkgräfe die Geißböcke verlassen wird. Denn es gibt den nächsten Interessenten im Buhlen um den Linksverteidiger. Der 21-Jährige blickt in dieser Saison auf eine schwierige Spielzeit zurück, kam nachdem er in der Vorsaison noch der absolute Shootingstar war nur auf wenig Einsatzzeit, spielte unter Gerhard Struber so gut wie keine Rolle. „Ich kann verstehen, dass bei Max eine gewisse Unzufriedenheit herrscht, auch weil er eine hohe Erwartungshaltung an sich selber hat. Ich habe mit ihm schon sehr offen darüber gesprochen und denke, dass seine Entwicklung beim 1. FC Köln noch nicht vorbei ist“, hatte Thomas Kessler unter der Woche dem „Express“ gesagt.

Champions League für Finkgräfe?

Doch die Zeit bei den Geißböcken scheint sich durchaus dem Ende zuzuneigen. Schon im vergangenen Winter gab es die Anfrage aus Stuttgart für den Abwehrspieler. Damals hatte Christian Keller dem VfB einen Korb erteilt. Die Schwaben sollen dem Vernehmen nach nach wie vor ein loses Interesse an dem 21-Jährigen haben. Viel größer ist dagegen das Interesse aus Frankfurt. Die Eintracht soll wie berichtet den Linksverteidiger verpflichten wollen. Das berichtet nun auch die „Frankfurter Rundschau„. Demnach könnte die mögliche Champions-League-Einsatzzeit für Frankfurt sprechen. Bekanntlich hat Finkgräfe den Kölner Verantwortlichen schon vor Wochen signalisiert, dass er seinen bis 2026 laufenden Vertrag nicht verlängern werde. Und das macht die Situation kompliziert. Verlängert Finkgräfe nicht, ist er nur noch in diesem Sommer zu verkaufen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Thomas Kessler gab sich zuletzt vorsichtig optimistisch. „Ich habe ihm gesagt, dass ich mit ihm sehr gerne zusammen weiterarbeiten würde. Aber es ist das eine, jemandem einen Weg aufzuzeigen und die Gespräche anzubieten – auf der anderen Seite muss dann natürlich auch die Bereitschaft des Spielers da sein“, sagt Kessler dem „Express“ und glaubt den Abschied des Youngsters aber noch nicht in Stein gemeißelt zu sehen. „Nein, das ist in meinen Augen ergebnisoffen. Wir wollen die Gespräche aufnehmen und müssen dann abwarten, wie der Spieler darauf reagiert.“ Doch die Kölner könnten zu spät kommen. Denn wie die Rundschau weiter berichtet, soll nun auch die TSG Hoffenheim in den Poker um Finkgräfe einsteigen wollen. Die Sinsheimer sollen ebenfalls an Finkgräfe interessiert sein und würden dem Youngster mehr Einsatzzeit ermöglichen als Frankfurt. Laut „Frankfurter Rundschau“ soll Hoffenheim gute Karten haben.

Bei der TSG würde Finkgräfe wohl auf seinen aktuellen Mitspieler Tim Lemperle treffen, der schon im Winter seinen Abschied verkündet hatte. Zwar ist es noch nicht offiziell, doch Lemperle wird für Hoffenheim auflaufen.