Offiziell: Fynn Schenten unterschreibt beim 1. FC Köln bis 2030

Fynn Schenten im Spiel des 1. FC Köln gegen die Bayern
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Offiziell: Fynn Schenten unterschreibt beim 1. FC Köln bis 2030

Es hatte sich bereits am Nachmittag angekündigt, nun ist es vom Verein auch offiziell bestätigt: Fynn Schenten bleibt beim 1. FC Köln. Das gab der Club am Nachmittag bekannt.

Der FC hat ein Talent langfristig an den Verein gebunden. Der 18-Jährige unterschreibt einen Vertrag bei 2030 beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Berg zur Vertragsverlängerung von Fynn Schenten.

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Es ist gerade einmal zwei Wochen her, da verfiel Lukas Kwasniok in eine große Schwärmerei. Der Kölner Coach sprach in höchsten Tönen von einem seiner „Jungdachse“. Fynn Schenten bringe genau die Körperlichkeit mit, die er sich vorstelle, so der damalige Tenor. Nun werden die Kölner offenbar noch lange Spaß an dem Angreifer haben. Fynn Schenten hat einen Vertrag bei den Geißböcken bis 2030 unterschrieben. Seit zehn Jahren ist das Talent beim FC. „Fynn steht für einen mustergültigen Weg. Er ist am Geißbockheim groß geworden und hat mit starken Leistungen in der U19 auf sich aufmerksam gemacht. Als Belohnung durfte er vor der Winterpause bei den Profis mittrainieren und konnte sich dabei für das Trainingslager empfehlen“, sagt Lukas Berg, Technischer Direktor des 1. FC Köln. „Er hat sich sehr gut präsentiert und in der Folge erste Erfahrungen in der Bundesliga gesammelt. Wir trauen ihm zu, sich langfristig auf diesem Niveau zu etablieren und wollen ihn auf diesem Weg begleiten“.

„Es ist eine große Ehre“

Der Youngster hatte in den vergangenen Wochen bereits sein Profidebüt gefeiert. „Bevor ich nach Köln gekommen bin, habe ich nur ein paar Monate bei mir im Dorf Fußball gespielt, deshalb ist der FC mein Heimatverein. Sowohl als Spieler als auch als Zuschauer durfte ich hier schon richtig coole Ereignisse miterleben, auf die ich stolz bin“, sagte Fynn Schenten. „Am Tag der Deutschen U19-Meisterschaft noch im Stadion den Aufstieg der Profis zu feiern, das war unvergesslich. Es ist eine große Ehre, aber auch eine Verantwortung für mich, jetzt hier meinen ersten Profi-Vertrag zu unterschreiben – denn jetzt geht es weiter, es gibt neue Ziele, für die ich hart arbeiten werde.“

Für die kommenden Jahre geht das Talent nun auf Torejagd für den FC.


Wichtiges Zeichen: Fynn Schenten verlängert seinen Vertrag beim 1. FC Köln

Fynn Schenten bleibt beim 1. FC Köln
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Wichtiges Zeichen: Fynn Schenten verlängert seinen Vertrag beim 1. FC Köln

Der FC sendet ein wichtiges Zeichen für die Zukunft: Fynn Schenten verlängert seinen Vertrag beim 1. FC Köln. Der 18-Jährige hatte in diesem Jahr sein Debüt bei den Profis gegeben.

In der vergangenen Woche liefen noch die Gespräche, nun scheint es eine Einigung zu geben. Der FC bindet eins seiner großen Talente langfristig an den Verein.

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Es dürften gerade besonders aufregende Tage für Fynn Schenten bei den Geißböcken sein. Zu Beginn des Jahres feierte der 18-Jährige sein Profidebüt beim FC, der Stürmer spielte unter anderem vor vollem Haus gegen die Bayern und in der kommenden Woche steht ein U19-Spiel in der Youth League und auch das vor ausverkauften Rängen im Kölner Stadion an. Nun aber kommt noch ein weiterer aufregender Baustein dazu. Fynn Schenten hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln verlängert. Einen entsprechenden Bericht des „Express“ kann come-on-fc.com bestätigen. Wie die Redaktion erfahren hat, wird der Stürmer langfristig bei den Geißböcken bleiben. Der Vertrag soll bis 2030 gelten.

Wichtiges Zeichen an den Nachwuchs

Der 18-Jährige machte seine ersten Schritte beim SV Wachtberg in der Nähe von Bonn, bevor er als Achtjähriger zum FC wechselte. Dort durchlief der Stürmer zahlreiche Juniorenstationen, bevor er dann kurz vor Weihnachten erstmals in den Kölner Profi-Kader berufen wurde. Gegen Heidenheim stand der Youngster dann direkt in der Startelf. FC-Trainer Lukas Kwasniok hält große Stücke auf den Stürmer, wird nicht müde, Schenten zu loben. „Er ist es ein Spieler, der von Beginn an auflaufen kann, weil er erst mal abarbeitet und sich nicht nur auf die offensiven Qualitäten verlässt, die ihn aber insgesamt zu einem sehr interessanten Spieler machen“, hatte der Coach Mitte Januar gelobt.

So ist der Youngster auch für die Begegnung gegen den VfL Wolfsburg wieder eine Option. Allerdings weisen die Kölner Verantwortlichen auch immer wieder daraufhin, dass die Youngster ihre Zeit bei ihren Nachwuchsmannschaften benötigen. Der Tenor: Lieber 90 Minuten beim Nachwuchs, als 80 Minuten bei den Profis auf der Bank.

Die Vertragsunterschrift ist ein wichtiges Zeichen. In den vergangenen Jahren mussten sich die FC-Bosse immer wieder den Verlust von Talenten vorwerfen lassen – zum Teil eben auch ablösefrei oder unter Wert. So verließ erst im vergangenen Sommer mit Justin von der Hitz ein junges Talent die Kölner Richtung Nürnberg. Schentens Vertrag wäre im Sommer ausgelaufen. Dem Youngster hat man nun anscheinend die richtige Perspektive aufgezeigt. Wie berichtet, liefen in den vergangenen Wochen die Vertragsgespräche. Die Zeichen standen nach Informationen von come-on-fc.com wohl schon länger auf Verlängerung.


Die Talente des 1. FC Köln: Ein Balanceakt zwischen Perspektive zeigen und Entwicklung lancieren

Erste Schritte im Profikader: Youssoupha Niang und Fynn Schenten
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Die Talente des 1. FC Köln: Ein Balanceakt zwischen Perspektive zeigen und Entwicklung lancieren

Fynn Schenten feierte in diesem Winter sein Profi-Debüt bei den Geißböcken. Das hat sich der Youngster verdient. Doch es geht sicherlich auch darum, dem Talent einen Weg für die Zukunft aufzuzeigen beim 1. FC Köln: Wie ist der Plan mit Talent Fynn Schenten?

Drei Spiele in 2026, drei Einsätze bei den Profis – für Fynn Schenten läuft es dieser Tage. Der Youngster wird sicherlich auch wieder beim Nachwuchs zum Einsatz kommen. Denn der Fokus soll auch weiterhin auf der Entwicklung der Talente liegen beim 1. FC Köln: Wie ist der Plan mit Talent Fynn Schenten?

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Am Ende waren es drei Ballkontakte, die Fynn Schenten am Sonntagnachmittag vorzuweisen hatte, darunter aber auch ein Torabschluss. Der 18-Jährige war gegen Freiburg in der Schlussphase eingewechselt worden, hatte gegen die Mannschaft von Julian Schuster keinen großen Impact mehr und unterstrich dennoch einmal mehr den Eindruck, einer der Gewinner des Winters zu sein. Denn der Stürmer kam gegen Freiburg bereits zum dritten Mal bei den Profis zum Einsatz, hat sogar Spieler wie Florian Kainz aus dem Kader verdrängt. Das wird sicherlich nicht so bleiben. Lukas Kwasniok hatte unter der Woche erklärt, dass man bei den Youngstern schaue, welche Schritte die richtigen seien. Es geht um die richtige Belastungssteuerung, aber auch um Einsatzzeit, die für die Entwicklung wichtig sei.

Telle nicht mit Spielzeit und Perspektive zufrieden

Ganz sicher geht es bei Spielern wie Schenten aber auch darum, den „Jungdachsen“ eine Perspektive beim FC aufzuzeigen. Ein Kritikpunkt vergangener Talente, die mittlerweile das Weite gesucht haben. Justin Diehl, Marvin von der Hitz, Pierre Nadjombe, Meiko Wäschenbach – die Liste der jungen Spieler ist lang und mehrfach waberten mögliche Gründe wie eine mangelnde Perspektive oder eine fehlende Wertschätzung um den Weggang mit. Zuletzt verließ mit Neo Telle ein Innenverteidiger die Geißböcke, der in der vergangenen Spielzeit sein Profidebüt unter Gerhard Struber gegeben hatte. In dieser Saison noch nicht einmal in der U21 zum Stamm gehörte. „Im letzten halben Jahr kam ich kaum auf regelmäßige Spielzeiten. Gerade in der Schlussphase war ich damit nicht mehr zufrieden, ebenso wenig mit der Perspektive, die mir geboten wurde“, sagte Telle dieser Tage der „Kölnischen Rundschau.“

Die Kritik hielt sich in dem Fall in Grenzen, obwohl in der jüngeren Vergangenheit oft von einer Talenteflucht die Rede war. Sicherlich ein Begriff, der durch den schmerzhaften Abgang von Florian Wirtz noch einmal eine andere Fallhöhe erreicht. Dabei ist eine fehlende Perspektive eben die Perspektive der Abwandernden. Beim Club dürfte die Sprachweise eine andere sein. Die jungen Spieler sollen behutsam aufgebaut werden. Lieber 90 Minuten Spielpraxis beim Nachwuchs, als 85 Minuten Bank bei den Profis. Mitunter könnte die Erwartungshaltung der Shootingstars, vielleicht auch die der Berater eine andere sein. Dass der Sprung eben dann doch nicht so einfach ist, zeigen eben Beispiele wie das von von der Hitz, der auf sein Debüt beim Club noch wartet.

Verhandlungen offen

Fynn Schenten soll unbedingt gehalten werden. Der Vertrag des 18-Jährigen läuft im kommenden Sommer aus, dann könnte das Talent ablösefrei gehen. Doch die Verhandlungen sollen laufen und nach Informationen von come-on-fc.com stehen die Chancen nicht schlecht, dass der Youngster in Köln bleibt – zumindest soll alles offen sein. Die drei Einsätze bei den Profis sind bereits ein deutliches Zeichen, dass es eine Perspektive gibt. Die wird auch Lukas Kwasniok nicht müde zu betonen. Doch der Kölner Coach mahnt auch, dass es eben nicht zu schnell gehen darf. Schenten wird seine Chancen bei den Profis bekommen, sich aber auch beim Nachwuchs weiter austoben sollen. Und das klappt offensichtlich ja auch gut: 15 Treffer in 18 Junioren-Spielen sind eine deutliche Sprache. Und offenbar ein deutliches Zeichen wert, welche Perspektive es für den Youngster gibt.

„Wir haben das alles auf dem Schirm. Es geht auch darum, wie die Jungs zu Einsatzzeiten kommen in den nächsten zwei, drei Wochen. Priorität eins ist dabei natürlich, wie sie uns helfen. Aber wenn sie dauerhaft bei den Profis nur vierminütige Einsätze haben, werden sie sich nicht entwickeln“, sagte Lukas Kwasniok vergangene Woche auf Nachfrage von come-on-fc.com. Unterm Strich bleibt es aber ein Balanceakt, den der FC bei der Entwicklung und der Perspektive der Youngster gehen muss.


Welcher Jungdachs des 1. FC Köln konnte sich beweisen? Einige Talente reisen wohl frühzeitig ab

Lukas Kwasniok versammelt seine Mannschaft um sich
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Welcher Jungdachs des 1. FC Köln konnte sich beweisen? Einige Talente reisen wohl frühzeitig ab

Fünf Spieler durften in den vergangenen Tagen in La Nucia vorspielen, die Routiniers „kitzeln“. In den Vordergrund haben sich nicht viele Youngster des 1. FC Köln gespielt: Einige Talente treten frühzeitig die Heimreise an.

Zu Beginn des Trainingslagers sprach Lukas Kwasniok von fünf Jungdachsen, die sich zeigen könnten beim 1. FC Köln: Einige Talente treten nun aber wohl frühzeitig die Heimreise an.

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come-on-fc.com berichtet täglich aus dem Trainingslager in Spanien

Angesichts seiner Einsatzzeiten bei den Profis und des nicht verlängerten Vertrags im Sommer konnte die Nachricht am Dienstag nicht mehr so richtig überraschen. Der FC und Neo Telle gehen getrennte Wege. Damit verlässt ein weiteres vielversprechendes Talent den Verein. Die Geißböcke hätten gerne den Vertrag mit dem Youngster verlängert, um Telle Spielzeit zu ermöglichen. Doch dazu kam es nicht.

Dafür werden allerdings bereits die nächsten Talente auf mehr beim FC vorbereitet. Gleich fünf junge Spieler hat Lukas Kwasniok mit ins Trainingslager nach La Nucia mitgenommen. „Fünf Jungdachse“, wie der Coach sagte, die die arrivierten Spieler nun erst einmal „kitzeln“ sollen, so der 44-Jährige am Freitag. Für einige Talente ist das Casting allerdings schon wieder beendet.

„Da ist noch keine Entscheidung gefallen“

Zumindest deutete der Trainer an, dass nicht alle Youngster in Spanien bleiben würden. Mit Yannick Mausehund, Fynn Schenten, Cenny Neumann, Bernie Lennemann und Mikolaj Marutzki. „Wir müssen das einzeln betrachten und müssen überlegen, was Sinn macht. Ob wir ein paar dabehalten oder alle heimschicken. Da ist noch keine Entscheidung gefallen“, sagte Kwasniok am Montag. Tatsächlich kamen im Testspiel gegen den FC Lugano „nur“ Yannick Mausehund und Fynn Schenten zum Einsatz.

Dementsprechend könnte es gut sein, dass die weiteren Talente noch vor Freitag die Heimreise antreten. Das gilt möglicherweise auch für Youssoupha Niang, der ebenfalls nicht vorspielen durfte. Durch die Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey könnte auch Mausehund betroffen sein. Zwar schien Kwasniok im Training mit den Leistungen der Nachwuchshoffnungen durchaus zufrieden, aufgedrängt hat sich aber nur ein Talent: Fynn Schenten.

„Wir haben viele gute Spieler in der Offensive, aber er bringt einfach ein anderes Element mit“, sagte der Coach. „Er hat eine körperliche Wucht, sehr viel Tempo, einen guten Abschluss und Tiefgang. Das hat bei uns kein klassischer Neuner. Deswegen wollte ich mir das anschauen. Und das hat er in den ersten zwei, drei Tagen hier unter Beweis gestellt und deswegen hat er die Möglichkeit bekommen, sich 45 Minuten zeigen zu dürfen.“

Dementsprechend wird der „gute Junge“ – wie Kwasniok das Talent adelte – wohl auch gemeinsam mit dem Team nach Memmingen und anschließend nach Heidenheim reisen. Dort steht das erste Pflichtspiel des Jahres an. Kein unwichtiges. An der Ostalb soll die Wende eingeleitet werden. Die Entscheidung, welcher Youngster dann dabei ist, wird wohl im Trainerteam am Dienstagabend getroffen.

Youngster des 1. FC Köln: Fynn Schenten nutzt seine Chance bei den Profis

Fynn Schenten im Testspiel des 1. FC Köln gegen den FC Lugano
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Youngster des 1. FC Köln: Fynn Schenten nutzt seine Chance bei den Profis

Nach der Hälfte des Trainingslagers in La Nucia ist es schwer, die großen Gewinner auszumachen. Einer ist erst 18 und darf sich Hoffnung auf mehr machen beim 1. FC Köln: Fynn Schenten sammelt Argumente für die Profis.

Etwas überraschend stand er in der Anfangsformation, am Wochenende könnte die nächste Kader-Nominierung anstehen beim 1. FC Köln: Fynn Schenten sammelt Argumente bei den Profis.

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come-on-fc.com berichtet täglich aus dem Trainingslager in Spanien

Es hatte schon ein wenig von Said El Mala. Fynn Schenten wurde auf der linken Seite angespielt. Der Stürmer zog mit einer Körpertäuschung am Gegenspieler vorbei und nach innen und suchte dort den Abschluss. Die Kugel flog deutlich über die Kiste, doch die Aktion war der erste Abschluss im Testspiel zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Lugano. Keine 60 Sekunden später probierte es der Angreifer ein weiteres Mal.

Dieses Mal aus zentraler Position, dieses Mal aufs Tor, nur dieses Mal ohne die nötige Präzision und Power um einen gestandenen Profitorhüter wie Amir Saipi zu überlisten – immerhin auch Nationalspieler des Kosovo. Dennoch war der Auftritt des 18-Jährigen mehr als nur ordentlich. „Er hatte gleich zwei, drei gute Torschuss-Aktionen gehabt und seine Sache gut gemacht“, sagte Lukas Kwasniok.

„Wir haben da einen guten Jungen“

Gerade in der ersten halben Stunde war der Youngster der auffälligste Kölner Offensivspieler. Zwar wollte sicher nicht alles gelingen, dennoch konnte das Kölner Eigengewächs offensichtlich Pluspunkte sammeln. „Wir haben viele gute Spieler in der Offensive, aber er bringt einfach ein anderes Element mit“, sagte der Coach. „Er hat eine körperliche Wucht, sehr viel Tempo, einen guten Abschluss und Tiefgang. Das hat bei uns kein klassischer Neuner. Deswegen wollte ich mir das anschauen. Und das hat er in den ersten zwei, drei Tagen hier unter Beweis gestellt und deswegen hat er die Möglichkeit bekommen, sich 45 Minuten zeigen zu dürfen.“ Chance genutzt, könnte das zwischen den Zeilen wohl bedeuten. Denn noch zu Beginn des Trainingslagers hatte Kwasniok den „fünf Jungdachsen“ die Chance auch öffentlich ermöglicht, sich für mehr zu empfehlen.

Im Testspiel gegen den FC Lugano kamen aber mit Yannick Mausehund und eben Schenten nur zwei der fünf Youngster zum Einsatz. Der Mittelstürmer weiß durchaus, wo das Tor steht. In sämtlichen Wettbewerben im Nachwuchs hat der Angreifer in dieser Saison schon getroffen. Auch in allen Spielen der Youth League. In jedem Duell war das Eigengewächs erfolgreich.

„Wir haben da einen guten Jungen in der Nachwuchsabteilung“, so Kwasniok. Ob der gute Junge dann aber tatsächlich eine Option für Samstag und das Spiel gegen den 1. FC Heidenheim ist, wird sich zeigen. „Wenn ich das Gefühl habe, wir können da einen reinwerfen, dann sollten wir das tun“, sagte der Coach. „Ob das der Fall sein wird, wag ich jetzt nicht zu beantworten.“

Fakt ist, dass nicht alle Youngster die restliche Woche noch bei den Profis bleiben werden, für einige steht schon bald die Heimreise an. Schenten dürfte seine Chance genutzt haben, erst am Freitag abzureisen. Dann mit der gesamten Mannschaft und Richtung Memmingen. Von dort sind es nur noch wenige Kilometer bis zur nächsten Kader-Nominierung für das Auswärtsspiel am Samstag.