Imad Rondic beschert Preußen den Punkt: Kölner Leihgabe trifft sehenswert

Imad Rondic bleibt das Sorgenkind des 1. FC Köln
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Imad Rondic beschert Preußen den Punkt: Kölner Leihgabe trifft sehenswert

Endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis für den Leihspieler des 1. FC Köln: Imad Rondic trifft sehenswert für Preußen Münster und das gegen Kölns ehemaligen Keeper Timo Horn im Tor des VfL Bochum. Der 26-Jährige bescherte dem SC einen wichtigen Punkt und beendete gleichzeitig seine Durststrecke.

Zweites Spiel, erstes Tor – Imad Rondic hat sich bei Preußen Münster am Freitagabend auch auf dem Scoreboard angemeldet. Der 29-Jährige gab gegen den VfL Bochum sein Startdebüt und belohnte das Vertrauen mit seinem Treffer seit fast einem Jahr.

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Er kann es also doch noch – und wie. Mehr als 300 Tage nach seinem letzten Treffer für die Kölner gegen den SC Paderborn hat Imad Rondic wieder ein Tor erzielt. Allerdings für Preußen Münster und das besonders sehenswert. Im Heimspiel gegen den VfL Bochum stand der Angreifer erstmals für die Adlerträger in der Startelf und das Vertrauen zahlte der Bosnier dann auch zurück. Mit einem tollen Pass schickte Jorrit Hendrix den 26-Jährigen auf die Reise. Rondic blieb ganz cool und lupfte den Ball über Kölns Ex-Keepern Timo Horn zum 1:0 ins Netz. In der zweiten Halbzeit glich Koji Miyoshi für den VfL aus. Für Rondic war das Spiel nach einer guten Stunde beendet. Der Bosnier hat damit in seinem zweiten Einsatz für die Preußen das erste Tor erzielt. Auch in der vergangenen Woche spielte der Stürmer und hinterließ einen ordentlichen Eindruck.

Wie geht es nach der Leihe weiter?

Ein Erfolgserlebnis für den Angreifer, der zuletzt an Raków Częstochowa verliehen war. In Polen blieb Rondic in 18 Spielen ohne eine einzige Torbeteiligung. Auch die Zeit beim FC verlief für den 26-Jährigen bekanntlich alles andere als glücklich. In der gesamten Rückrunde traf der Stürmer nur einmal – ein Billardtor gegen Paderborn. Vor genau einem Jahr war der Bosnier für rund 1,5 Millionen Euro an den Rhein gewechselt. Beim FC sollte Rondic die behäbige Offensive wiederbeleben. Das funktionierte bekanntlich nicht. In Köln hat der Angreifer noch einen Vertrag bis 2029. Am Geißbockheim erhofft man sich von der Leihe nach Münster Spielpraxis, aber in erster Linie eine deutliche Leistungssteigerung. Rondic soll sich für weitere Aufgaben empfehlen – wenn wohl auch nicht mehr beim FC.

Personalien rund um den 1. FC Köln: Imad Rondic unterschreibt, Sebastiaan Bornauw bleibt vorerst in Leeds

Imad Rondic würde gerne wieder in Deutschland spielen
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Personalien rund um den 1. FC Köln: Imad Rondic unterschreibt, Sebastiaan Bornauw bleibt vorerst in Leeds

Es hatte sich in den vergangenen Tagen angedeutet, nun ist es offiziell: Imad Rondic wird vom 1. FC Köln an Preußen Münster verliehen. Das bestätigte der Verein. Derweil scheint Sebastiaan Bornauw endgültig in Leeds zu bleiben.

Imad Rondic wird vom 1. FC Köln an Preußen Münster verliehen. Der Stürmer kehrt damit ein halbes Jahr nach seinem Abschied aus Köln nach Deutschland zurück. Bei Münster soll der Angreifer die Offensivschwäche beheben.

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In Sachen Transfermarkt ist es in diesem Wintertransferfenster bei den Kölnern weiterhin eher ruhig. Nur eine Neuverpflichtung steht auf der Haben-Seite und dabei könnte es durchaus bleiben. Und dennoch gibt es eine Transfermeldung der Geißböcke: Imad Rondic wird an Preußen Münster verliehen. Das hatte sich in den vergangenen Tagen schon angedeutet und wurde nun vom Verein auch offiziell bestätigt. Der Bosnier war im Februar 2025 an den Rhein gewechselt, nach einer eher enttäuschenden Rückrunde ging es im Sommer in einem Leihkonstrukt zum polnischen Erstligisten Rakow Czestochowa. Das zahlte sich nicht aus. Rondic konnte auch in Polen nicht überzeugen. „Wir bedauern sehr, dass die Leihe nach Polen sportlich nicht so verlaufen ist, wie sich alle Beteiligten, das im Vorfeld erhofft hatten“, sagte nun Thomas Kessler.

Rondic soll regelmäßig Spielzeit bekommen

Nun folgt also die nächste Leihe in die 2. Bundesliga. „Mit dem Wechsel zu Preußen Münster erhält Imad nun für die kommenden Monate die Chance, regelmäßig Spielzeit zu bekommen und auf dem Platz Verantwortung zu übernehmen“, so Kessler weiter. Der Stürmer wird bereits am Nachmittag an der ersten Einheit der Adlerträger teilnehmen. „Ich mag die Art und Weise, wie Münster Fußball spielt, bin von der Spielidee überzeugt. Es ist ein mutiger und offensiv ausgerichteter Fußball, der gut zu mir passt. Der Club entwickelt sich sehr positiv und ich möchte mit meinen Toren dabei helfen, die Ziele zu erreichen“, sagt Rondic. Nach nur einem halben Jahr kehrt der Angreifer also in die 2. Bundesliga zurück.

Keine Rückkehr nach Köln wird es voraussichtlich bei Sebastiaan Bornauw geben. Das Interesse der Kölner dürfte zuletzt ohnehin ein wenig erkaltet sein. Die Personalsituation beim FC hat sich jedenfalls deutlich entspannt. Auf der anderen Seite hat der Belgier bei Leeds ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt. Gegen den FC Everton stand der Innenverteidiger am Montagabend nicht nur in der Startelf, Bornauw lieferte ein hervorragendes Spiel ab und wurde nach dem 1:1 in den Medien rund um Leeds gefeiert. Und das, obwohl er das Gegentor durch Thierno Barry nicht verhindern konnte. Unter den Fans besteht ohnehin kein Zweifel mehr, dass der Abwehrspieler bei den Peacocks weiterspielen soll. Und auch Trainer Daniel Farke will den Innenverteidiger nicht abgeben. Wenn überhaupt, wenn es einen adäquaten Ersatz gäbe. Da bahnt sich aktuell aber nichts an.

Lösung für den Stürmer und 1. FC Köln? Imad Rondic vor Medizincheck in Münster

Imad Rondic vom 1. FC Köln
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Lösung für den Stürmer und 1. FC Köln? Imad Rondic vor Medizincheck in Münster

Die Situation um den Angreifer ist nach wie vor eine enttäuschende – für alle Beteiligten. Doch es könnte schon bald eine Lösung geben für den Leihspielers des 1. FC Köln: Preußen Münster macht bei Imad Rondic ernst.

Schon in der vergangenen Woche machten die ersten Gerüchte die Runde. Nun scheinen sie sich für den Leihspieler des 1. FC Köln zu bewahrheiten: Preußen Münster macht bei Imad Rondic offenbar ernst.

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Bekommt Imad Rondic tatsächlich noch eine Chance in Deutschland? Aktuell konkretisieren sich die Anzeichen, dass es für den Angreifer tatsächlich ein Interesse aus der 2. Bundesliga gibt. Schon in der vergangenen Woche hatte die „Bild“ berichtet, dass neben dem englischen Drittligisten Huddersfield auch Preußen Münster ein Auge auf den Stürmer geworfen habe. Und diese Spur scheint sich immer mehr zu verfestigen. Nun berichtet Sky-Experte Florian Plettenberg, dass die Gespräche schon sehr weit fortgeschritten sein. Das Interesse der Preußen deckt sich mit Informationen von come-on-fc.com. Laut Plettenberg sollen nun nur noch die letzten Vertragsdetails geklärt werden. Der Medizincheck soll bereits am Dienstag stattfinden. Eine Kaufoption ist im Kontrakt wohl nicht enthalten.

Wie geht es weiter mit Imad Rondic?

Rondic war vor einem Jahr von Widzew Łódź an den Rhein geholt worden. Der Stürmer sollte die schwache Offensive der Geißböcke beleben. Nach der Rückrunde stand genau ein Treffer auf dem Konto des Bosniers – und dabei handelte es sich um ein Billardtor gegen den SC Paderborn. Der FC suchte nach einer Lösung für Rondic, wollte den Angreifer nach Karlsruhe verleihen, doch der Deal platzte auf der Zielgeraden. Somit ging es für den 26-Jährigen zurück nach Polen – allerdings zu Raków Częstochowa. Dort wurde Rondic auch nicht glücklich, erzielte bislang keinen Treffer und wurde zuletzt wie berichtet in die 2. Mannschaft versetzt. Zudem deuteten die Verantwortlichen von Raków an, dass der Stürmer nicht die besten Chancen auf viel Spielzeit habe.

Das soll sich in Münster dann schon bald ändern. Und ein Wechsel in die 2. Bundesliga könnte für alle Beteiligten noch einmal ein richtiger Schritt sein. Denn Münster sucht nach einem Stürmer, der FC hofft auf den sportlichen Durchbruch, auch aus wirtschaftlichen Gründen und auch Rondic will sich wieder für höhere Aufgaben bewerben. Münster soll auch an einer Verpflichtung von Jessic Ngankam interessiert sein, doch der Offensivspieler hat angeblich andere Pläne.

2. Bundesliga oder League One? Hat der Leihspieler des 1. FC Köln einen neuen Verein gefunden?

Imad Rondic würde gerne wieder in Deutschland spielen
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2. Bundesliga oder League One? Hat der Leihspieler des 1. FC Köln einen neuen Verein gefunden?

Kehrt der Angreifer in diesem Winter bereits wieder zurück nach Deutschland? Möglicherweise steht eine Lösung an für den Stürmer des 1. FC Köln: Preußen Münster soll an Imad Rondic interessiert sein.

Das letzte Kapitel war in der Tat kein besonders gutes. Der Stürmer war in die Reserve von Rakow Czestochowa versetzt worden. Möglicherweise bahnt sich aber eine Option an für den Leihspieler des 1. FC Köln: Preußen Münster soll an Imad Rondic interessiert sein. Auch ein englischer Club ist im Gespräch.

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So richtig glücklich verläuft die Personalie Imad Rondic für die Geißböcke wirklich nicht. Kurz vor Toresschluss wurde der Angreifer vor einem knappen Jahr verpflichtet. Beim FC wollte der Durchbruch einfach nicht gelingen. Nach der Rückrunde stand genau ein Treffer auf dem Konto. Rondic sollte im Sommer in die 2. Bundesliga verliehen werden, der Deal platzte. Es folgte die Leihe nach Polen, doch auch dort ist man nicht so wirklich glücklich. Rondic funktioniert nicht. Und so wurde der Stürmer kürzlich in die Reserve versetzt. Das Zeichen ist klar, der Bosnier soll kein Spiel mehr für den polnischen Erstligisten bestreiten. Und so wird nach einer anderen Lösung gesucht.

Situation für drei Parteien nicht einfach

Die könnte nun tatsächlich in die 2. Bundesliga führen. Wie die „Bild“ berichtet ist Preußen Münster an dem Stürmer interessiert. Das deckt sich mit Informationen von come-on-fc.com Die Adlerträger leiden schon seit einiger Zeit unter Ladehemmungen, erzielten in den vergangenen sieben Pflichtspielen fünf Tore. Zu wenig für die Preußen um den ehemaligen FC-Akteur und SC-Coach Alexander Ende. Nun könnte Rondic die Antwort auf die Sturmflaute sein. Rondic steht beim FC noch bis zum Sommer 2029 unter Vertrag, gehört dem Vernehmen nach zu den Besserverdienern. Dementsprechend stellt sich die Frage, wie Münster den Deal finanzieren will. In Köln hätte man nichts gegen einen Leihabbruch, wenn Rondic dafür bei einem anderen Club unter käme.

Generell hatten die Kölner wohl auf eine erfolgreiche Leihe gehofft, auch um den Markt des Angreifers wieder zu erhöhen. Ob Preußen Münster der erhoffte Abnehmer ist, ist allerdings alles andere als sicher. Denn neben Münster soll auch der FC Huddersfield an einer Leihe interessiert sein. Das Team aus der Grafschaft Yorkshire ist aktuell Tabellensechster der „League One“, der dritten Liga in Großbritannien. Sicher ist, dass sich Huddersfield einen Transfer wohl eher leisten kann, als die Preußen. Der Angreifer strebt einen schnellen Wechsel an, die Situation in der Reserve von Rakow Czestochowa ist für den Serben alles andere als erfreulich.

Problemfall des 1. FC Köln: Imad Rondic in Polen in die Reserve versetzt

Imad Rondic bleibt das Sorgenkind des 1. FC Köln
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Problemfall des 1. FC Köln: Imad Rondic in Polen in die Reserve versetzt

Die unglückliche Geschichte um den Stürmer ist um ein weiteres Kapitel reicher und das nicht im Sinne des 1. FC Köln: Imad Rondic wurde nun sogar in die Reserve von Rakow Czestochowa versetzt. Während die Profis ins Trainingslager fahren, trainiert der Stürmer mit der zweiten Mannschaft.

Er kam vor einem guten Jahr als Hoffnungsträger, doch der Stürmer ist weiterhin eher ein Problemfall des 1. FC Köln: Imad Rondic wurde offenbar in die Reserve von von Rakow Czestochowa versetzt. Damit gibt der Stürmer weiter keine Bewerbung ab.

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Die Situation um Imad Rondic wird für alle Beteiligten immer komplizierter. Der Stürmer ist laut übereinstimmenden polnischen Medienberichten nicht mehr Teil der Profimannschaft von Rakow Czestochowa und reist auch nicht mit ins Trainingslager in die Türkei. Demnach ist der Angreifer in die Reserve des polnischen Erstligisten versetzt worden. Der Journalist Kamil Głębocki berichtete via „x“, dass Rondic seit Montag mit der zweiten Mannschaft trainiere. Der Bosnier war bekanntlich im Sommer an Rakow verliehen wollen. FC-Trainer Lukas Kwasniok hatte den Stürmer ausgemustert, ihn nicht mehr mit der Mannschaft trainieren lassen. Beim FC war man sehr glücklich, einen Leih-Abnehmer gefunden zu haben.

Situation für drei Parteien nicht einfach

Doch die Leihe entwickelt sich in Polen ganz und gar nicht so wie erhofft. Rondic hat in seinen bisherigen 18 Begegnungen weder einen Treffer noch einen Assist auf seinem Konto stehen. Polnische Journalisten gehen davon aus, dass der Angreifer auch nicht mehr zu den Profis des Erstligisten zurückkehren wird. Der Bosnier hatte zuletzt mit eine Rückkehr nach Deutschland geliebäugelt. Rondics Berater solle einen Zweitligisten finden, heißt es. Doch mit den aktuellen Leistungen hat der 26-Jährige alles andere als eine Bewerbung für sich und eine Rückkehr in den deutschen Fußball abgegeben. Im Sommer soll der Karlsruher SC explizit an einer Verpflichtung interessiert gewesen sein. Der Deal platzte dem Vernehmen nach auf der Zielgeraden.

Beim FC dürfte man mit der Entwicklung alles andere als glücklich sein. Denn in Köln besitzt Rondic noch einen Vertrag bis 2029 – und dieser soll auch recht hoch dotiert sein. Schon bei den Geißböcken blieb der Angreifer weit hinter den Erwartungen zurück. Der Bosnier war im vergangenen Winter an den Rhein gewechselt, erzielte für die Kölner gegen den SC Paderborn mit Lukas Kwasniok seinen einzigen Treffer. Beim FC wäre man durchaus bereit, die Leihe abzubrechen – allerdings nur, wenn es einen anderen Interessenten gibt.

Sorgenkind des 1. FC Köln: Imad Rondic hofft auf Rückkehr nach Deutschland

Imad Rondic würde gerne wieder in Köln spielen
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Sorgenkind des 1. FC Köln: Imad Rondic hofft auf Rückkehr nach Deutschland

Vor einem knappen Jahr wechselte der Stürmer ans Geißbockheim. Doch beim FC wollte es nicht rundlaufen. Es folgte die Leihe nach Polen. Nun könnte es die nächste Entwicklung geben um den Stürmer des 1. FC Köln: Imad Rondic will zurück nach Deutschland.

Nach einer schwachen Rückrunde in der Domstadt folgte im Sommer der Wechsel nach Polen. Doch auch dort läuft es nicht rund für das Sorgenkind des 1. FC Köln: Imad Rondic will zurück nach Deutschland.

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Mit nur einem Treffer für den FC im Duell gegen den SC Paderborn sorgte Imad Rondic bei den Geißböcken ganz sicher nicht für Furore. Im Gegenteil: Der Stürmer, der die Mittelsturmflaute der Kölner beenden und vielleicht sogar die Lücke schließen sollte, die einst Anthony Modeste hinterlassen hatte, wollte beim FC überhaupt nicht einschlagen. Und da auch Lukas Kwasniok nach seinem Amtsantritt in dem Stürmer nicht die ganz große Kader-Verstärkung gesehen hat, war die Leihe nach Polen nur folgerichtig. Bei Rakow Czestochowa sollte Rondic wieder zu alter Stärke finden, zumindest zu der, die er zuvor schon bei Widzew Lodz ausgestrahlt hatte. Doch auch in der polnischen Ekstraklasa läuft es alles andere als rund für den Angreifer.

Situation für drei Parteien nicht einfach

Rondic wartet nach 18 Pflichtspielen noch immer auf seinen ersten Scorer. Weder einen Treffer noch einen Assist hat der 26-Jährige bislang auf seinem Konto. Wirklich glücklich ist der Angreifer nicht. Und auch in Polen wächst die Kritik an dem Bosnier. Zuletzt hatten sich Journalisten öffentlich über die Leistungen beschwert. Ein Problem auch für den 1. FC Köln. Denn der Angreifer bewirbt sich mit seinen Auftritten nicht für eine Rückkehr zu den Geißböcken, genauso wenig aber auch für eine feste Verpflichtung im kommenden Sommer. Nun aber denkt Rondic offenbar dann doch über eine Rückkehr nach Deutschland nach. Wie Sport.de zuerst berichtet, will der Angreifer wieder in der 2. Bundesliga angreifen. Das Interesse bestätigte Rondics Berater mittlerweile auch dem „Express“.

Konkrete Namen wurden bislang nicht genannt. Allerdings wollte der Karlsruher SC den Angreifer im Sommer ausleihen. Der Deal platzte erst auf der Zielgeraden. Es folgte kurz Toresschluss der Wechsel zu Rakow Czestochowa.

Imad Rondic bleibt trotz Leihe das Sorgenkind des 1. FC Köln

Imad Rondic vom 1. FC Köln
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Imad Rondic bleibt trotz Leihe das Sorgenkind des 1. FC Köln

Kurz vor Toresschluss wechselte Imad Rondic im Sommer doch noch per Leihe. Doch auch bei seinem neuen Club will es für den Stürmer nicht rund laufen. Rondic wartet noch immer auf sein erstes Erfolgserlebnis. Imad Rondic bleibt das Sorgenkind des 1. FC Köln.

Die Hoffnung war durchaus groß, dass der Stürmer bei seiner Leihe noch einmal aufblüht. Doch auch in Rakow läuft es für den 26-Jährigen nicht rund. Und das ist nicht nur für Stürmer und den polnischen Erstligisten ein Problem. Imad Rondic bleibt das Sorgenkind des 1. FC Köln.

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25 Tore hat der FC im bisherigen Saisonverlauf erzielt. 16 davon gehen auf die neu verpflichteten Offensivspieler, die in vorderster Front ran dürfen, an Jakub Kaminski, Said El Mala, Ragnar Ache und Marius Bülter. Gerade Bülter und Ache sollen mindestens mittelfristig die Lücke füllen, die Anthony Modeste mit seinem Weggang 2022 gerissen hat. Eine Lücke, die eigentlich nie so richtig geschlossen wurde. Der letzte Versuch der Kölner Verantwortlichen hieß zu Beginn des Jahres bekanntlich Imad Rondic. Der Bosnier wechselte kurz vor Toresschluss noch an den Thein. Zwar betonte Ex-Sportchef Christian Keller immer wieder, dass Rondic nicht als Soforthilfe an den Rhein geholt wurde, doch nur als solche hätte der Transfer Sinn gemacht.

Situation für drei Parteien nicht einfach

Eine Soforthilfe war der Stürmer in Köln bekanntlich nicht.. Rondic fand nie den sportlichen Anschluss, erzielte in seiner Zeit bei den Geißböcken ein Tor mit freundlicher Unterstützung von Paderborns Felix Götze. Dabei hätte die Zeit beim FC mit einem Superstart beginnen können. Rondic traf bekanntlich im DFB-Pokal gegen Leverkusen, stand aber hauchdünn im Abseits. Wäre der Angreifer zum Derbyheld geworden, wäre die Situation heute vielleicht eine andere. So aber endete die Zeit in der Domstadt im Sommer wieder. Ziemlich schnell haben die Kölner Verantwortlichen dem Bosnier klar gemacht, dass er beim FC keine Zukunft habe – zumindest nicht in der aktuellen Situation.

Die Lösung kam ebenfalls erneut kurz vor Toresschluss, nachdem schon ein Deal mit dem Karlsruher SC auf der Zielgeraden platzte. Rondic wechselte zurück nach Polen zu Rakow und erlebt dort alles andere als eine gute Zeit. Denn auch in der ersten polnischen Liga kommt der Stürmer, der vor dem Wechsel zum FC bei Widzew Łódź durchaus erfolgreich war, nicht zu recht. In wettbewerbsübergreifend 17 Spielen sammelte der Stürmer bislang nur fünf Gelbe Karten. Tore oder Assists? Fehlanzeige. Überhaupt stand der Stürmer ganze vier Mal in der Startelf. Es läuft sportlich also weiterhin nicht rund. Und das wird für den FC zunehmend zu einem Problem. Aktuell sieht es nicht so aus, als würde der 26-Jährige Pluspunkte in Rakow für eine feste Verpflichtung sammeln.

Stand jetzt läuft die Leihe im kommenden Sommer aus und Rondic kehrt ohne viel Spielpraxis und Erfolgserlebnisse zurück ans Geißbockheim. Seine Chancen in Köln wird er nicht verbessert haben. Die Suche nach einem Abnehmer würde dann auch nicht leichter werden. Eine Bewerbung hat der Angreifer bislang nicht abgegeben. Die Saison ist noch lang, es kann noch viel passieren. Nur lässt die jüngere Vergangenheit nicht wirklich darauf hoffen. Beim FC steht noch ein Vertrag bis 2029 aus, der Bosnier soll eine sechsstellige Summe im hohen Bereich verdienen.

Imad Rondic wird auch verliehen zum Problemfall für den 1. FC Köln

Imad Rondic vom 1. FC Köln
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Imad Rondic wird auch verliehen zum Problemfall für den 1. FC Köln

Kurz vor Toresschluss wechselte Imad Rondic doch noch per Leihe. Beim FC hatte der Stürmer zuvor nicht den besten Eindruck hinterlassen. Ähnlich geht es beim neuen Club in Polen jetzt weiter und das ist nicht gut für den 1. FC Köln: Darum wird Imad Rondic für den FC erneut zum Problemfall.

Auch weiterhin läuft es nicht rund für den Leihspieler des 1. FC Köln: Darum wird Imad Rondic für den FC wieder zum Problemfall – und das noch nicht mal im Trikot der Geißböcke.

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20 Tore hat der FC in den bisherigen Spielen der aktuellen Saison geschossen. 14 davon gehen auf die neu verpflichteten Offensivspieler, die in vorderster Front ran dürfen, an Jakub Kaminski, Said El Mala und Marius Bülter. Dazu hat Ragnar Ache im bisherigen Saisonverlauf bereits fünf Treffer vorbereitet. Gerade Bülter und Ache sollen in Zukunft die Lücke füllen, die eigentlich Anthony Modeste 2022 gerissen hat. Eine Lücke, die eigentlich nie so richtig geschlossen wurde. Der letzte Versuch hieß Imad Rondic. Der Bosnier wurde bekanntlich im vergangenen Winter verpflichtet. Und auch wenn es immer wieder hieß, der Stürmer solle erst in seine neue Rolle reinwachsen, wurde er im vergangenen Winter wohl doch als Soforthilfe geholt.

Situation für drei Parteien nicht einfach

Nur wurde aus dieser Soforthilfe bekanntlich nicht viel. Rondic fand nie den sportlichen Anschluss, erzielte in seiner Zeit bei den Geißböcken ein Tor mit freundlicher Unterstützung von Paderborns Felix Götze. Rondic war auch noch in einer anderen Situation auffällig. Im DFB-Pokal-Spiel gegen Bayer Leverkusen netzte der Stürmer zum vermeintlichen 3:3 ein, stand dabei aber hauchdünn im Abseits. Möglicherweise wäre sein Karriereschritt in Köln anders verlaufen, wenn der 26-Jährige damals zum Pokal- und Derbyheld geworden wäre. Wurde er nicht. Dass Lukas Kwasniok im Sommer keine Verwendung mehr für den Stürmer hatte, wurde schnell deutlich. Spätestens als Rondic es noch nicht einmal mehr in einen Vorbereitungsspiel-Kader schaffte. Die Tage in Köln waren endgültig gezählt, als der Angreifer offiziell ausgebootet wurde.

Doch die wenigen Einsätze dienten wohl keiner guten Bewerbung. Ein Abnehmer fand sich zunächst nicht. Der Deal mit dem Karlsruher SC platzte, erst unmittelbar vor Toresschluss gelang den FC-Bossen noch ein Kompromiss. Rondic wurde nach Polen an Rakow Czestochowa verliehen. Vermutlich auch, weil es einfach keine andere Lösung gegeben hat. Denn an eine große Zukunft beim FC glaubt man wohl nicht mehr. Zwar hat der polnische Erstligist eine Kaufoption im Vertrag verankert, aber momentan sammelt Rondic erneut keine Pluspunkte, empfiehlt sich wahrlich nicht für eine feste Verpflichtung. In den bisherigen zwölf Pflichtspielen stand Rondic vier Mal in der Startelf. Auf ein Tor wartet der Stürmer vergeblich.

Es läuft sportlich also weiterhin nicht rund. Und das wird für den FC zunehmend zu einem Problem. Denn Rondic macht aktuell weder den Eindruck als könne er über Spielpraxis bei den Kölner Bossen Pluspunkte sammeln, noch empfiehlt sich der 26-Jährige für andere Aufgaben, möglicherweise in einem anderen Trikot. Rondic schwimmt auch bei seinem neuen Club unter dem Radar. Die Saison ist noch lang, es kann noch viel passieren. Nur lässt die jüngere Vergangenheit nicht wirklich darauf hoffen. Beim FC steht noch ein Vertrag bis 2029 aus, der Bosnier soll eine sechsstellige Summe im hohen Bereich verdienen.

Ordentlicher Auftritt: Imad Rondic erzielt (auch offiziell) sein erstes Saisontor und verspricht mehr

Imad Rondic überzeugte gegen Paderborn
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Ordentlicher Auftritt: Imad Rondic erzielt (auch offiziell) sein erstes Saisontor und verspricht mehr

Bei seinem siebten Auftritt im FC-Trikot war er endlich erfolgreich für den 1. FC Köln: Imad Rondic erzielt sein Debüttor für die Geißböcke. Doch das war ein längerer Prozess als zunächst angenommen.

Seit Anfang Februar spielt der Bosnier für den FC nun hat er seinen ersten Treffer erzielt für den 1. FC Köln: Imad Rondic erzielt sein Debüttor für die Geißböcke.

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Es hat nicht viel gefehlt und Imad Rondic hätte sein Debüt für den FC nicht nur mit einem Tor gekrönt, der Stürmer wäre beinahe zum Pokal-, zum Nachbarschaftsduell geworden. Doch es fehlten Zentimeter oder es waren eben jene zu viel. Rondic hatte bei seinem Treffer minimal im Abseits gestanden, das Tor gegen Leverkusen hatte nicht gezählt. So musste der Bosnier auf sein Debüttor im Geißbock-Trikot warten. Eigentlich bis zum Spiel gegen Paderborn. Denn auch da netzte der Stürmer ein. Nur drohte der Treffer erneut nicht auf die Kappe des Angreifers zu gehen. Rondic hatte wenige Minuten vor der Halbzeit den Pfosten getroffen, von dem Aluminium sprang die Kugel an den Rücken von Felix Götze und von dort ins Netz: 1:1, Ausgleich und gleichzeitig die Frage, ob Debüt- oder Eigentor.

Der 1. FC Köln investiert viel gegen Paderborn

„War das gar nicht mein Tor?“, fragte der Angreifer nach dem Spiel mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Ich bin glücklich. Aber es hat dem Team geholfen und am Ende des Tages zählen nur die drei Punkte.“ Doch am Ende des Tages konnte sich der Angreifer dann doch über sein erstes Saisontor freuen. Denn die DFL hat dem Torschützen den Treffer zugeschrieben. Die Regel ist auch gar nicht so verwirrend, wie es zunächst den Anschein hatte. „Dem angreifenden Spieler wird das Tor gutgeschrieben, wenn ein Torschussversuch klar erkennbar ist. […] Das Zurückprallen des Torschusses vom Torgehäuse und ein darauffolgendes Abfälschen des Balles in das eigene Tor durch den abwehrenden Spieler sind unerheblich“, heißt es in den Statuten der DFL. Der Treffer geht also an den Bosnier.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Und der krönte damit eine insgesamt ordentliche Leistung. Obwohl der Stürmer nach dem Wechsel noch weitere Torchancen liegenließ, vielleicht hätte erhöhen müssen. Unmittelbar nach dem Wiederanpfiff setzte der Angreifer einen Kopfball knapp über das Tor, nach feinem Zuspiel von Jan Thielmann vergab Rondic aus kurzer Distanz. Dennoch war Rondic einer der absoluten Aktivposten. Rondic hatte mit sieben Abschlüssen nicht nur die meisten Torschüsse auf dem Konto stehen, der Stürmer spulte die meisten Kilometer von allen Spielern ab, setzte zu 29 Sprints an und sammelte sogar mehr Ballkontakte als so mancher Mittelfeldspieler. Es wollte sicherlich nicht alles gelingen, doch der Stürmer gab ein Versprechen für die nahe Zukunft ab: „Es werden noch viele Tore folgen“, sagte Rondic. Das erste steht schon mal auf dem Konto.