Und dann doch: Der 1. FC Köln verleiht Imad Rondic

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
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Und dann doch: Der 1. FC Köln verleiht Imad Rondic

Es ist die Wende von der Wende. Am Tag nach dem Deadline Day verlässt ein weiterer aussortierter Spieler die Geißböcke. Der 1. FC Köln verleiht Imad Rondic an Rakow Czestochowa.

Die Geißböcke haben nun doch eine Lösung für ihren aussortierten Angreifer gefunden. Der 1. FC Köln verleiht Imad Rondic nach Polen. Der Stürmer wird künftig für Rakow Czestochowa auflaufen.

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Schon vor einigen Wochen hatte sich ein Transfer nach Karlsruhe angedeutet, der war wieder vom Tisch und kochte am Deadline Day neu auf. Kurz vor der Ziellinie platzte der Deal und Köln drohte auf seinem Angreifer sitzen zu bleiben. Am Tag nach dem Deadline Day präsentieren die Geißböcke nun eine Lösung. Imad Rondic geht zurück nach Polen. Der Stürmer wird an Rakow Czestochowa verliehen. Rondic war im vergangenen Winter nach Köln gekommen, um die Sturmflaute beim FC zu beenden. Das hatte bekanntlich nicht funktioniert. Auch in der Vorbereitung lief es nun nicht rund. „Die Vorbereitung hat gezeigt, dass Imad in der aktuellen Konkurrenzsituation im Sturm bei uns nur schwer zu regelmäßigen Einsatzzeiten gekommen wäre. Deshalb haben wir gemeinsam nach einer Lösung gesucht und sind froh, dass die Leihe zu Rakow Czestochowa kurzfristig zustande gekommen ist. Dort hat er die Möglichkeit, sich auf internationaler Bühne zu beweisen. Wir wünschen ihm für diese Aufgabe alles Gute und viel Erfolg“, sagt FC-Sportdirektor Thomas Kessler.

„Es war von Anfang an eine Ehre für mich“

Rondic war von Widzew Łódź zum FC gewechselt, wurde mit einem Vertrag bis zum Sommer 2029 ausgestattet. Doch in Köln wurde der Stürmer den Erwartungen nicht gerecht. Nur ein Treffer erzielte der Bosnier für die Kölner. Ein Wechsel galt in der gesamten Sommerpause als sehr wahrscheinlich. „Ich möchte mich bis dahin für den unglaublichen Support unserer Fans bedanken. Es war von Anfang an eine Ehre für mich, für den FC zu spielen und ich habe jeden Moment genossen“, sagte Rondic nun. „Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass der Sommer anders für mich verläuft, aber so ist eben Fußball. Ich wünsche allen beim FC eine gute Saison. Bis bald.“ Nun führt der Weg also wieder nach Polen. Ob Rakow Czestochowa eine Kaufoption besitzt ist nicht bekannt.


Beziehungsstatus „kompliziert“ – Wie geht es nun weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Köln?

Imad Rondic vom 1. FC Köln
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Beziehungsstatus „kompliziert“ – Wie geht es nun weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Köln?

Eigentlich hätte Imad Rondic bis zum Deadline Day noch abgegeben werden sollen. Doch der Stürmer steht beim FC noch immer unter Vertrag. Ein Abgang ist nicht vom Tisch, der Angreifer kann sich aber auch einen Verbleib vorstellen beim 1. FC Köln: Wie geht es nun weiter mit Imad Rondic?

Kurz vor Ende des Transferfensters platzte der Deal und damit der Abschied vom 1. FC Köln: Wie geht es nun weiter mit Imad Rondic? Ein Weggang ist noch immer wahrscheinlich.

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Die Freude über den 4:1-Erfolg gegen den SC Freiburg ließ sich auch Imad Rondic nicht nehmen. Der ausgemusterte Stürmer saß nach der Begegnung in den Katakomben des Kölner Stadions und klatschte mit jedem ankommenden Mitspieler strahlend ab. Dabei ist der Beziehungsstatus bei den Geißböcken gelinde gesagt kompliziert. Rondic sollte den Club eigentlich noch bis zum Ende der Transferphase verlassen. Doch aktuell ist der Bosnier noch immer Spieler der Geißböcke, steht zumindest beim FC unter Vertrag. Während Jacob Christensen auf der Zielgeraden noch nach Molde abgegeben wurde, ist ein Deal des Stürmers kurz vor Toresschluss noch geplatzt. Rondic stand unmittelbar vor dem Wechsel zum KSC, doch der Transfer scheiterte.

Rondic hat noch vier Jahre Vertrag

Nun ist der Angreifer weiterhin in Köln und die Zukunft alles andere als geklärt. Die Situation ist in der Tat kompliziert. Lukas Kwasniok hatte unmissverständlich erklärt, dass Rondic beim FC keine Zukunft mehr hat. Der Stürmer wurde aussortiert, durfte am Profitraining nicht mehr teilnehmen. Der Angreifer selbst sprach noch in der vergangenen Woche in bosnischen Medien davon, seine Chance in Köln „am liebsten“ nutzen zu wollen. Nur gibt es diese Chance eigentlich gar nicht. Allerdings hat der Bosnier noch Vertrag bis 2029. Ein erstaunlich langes Arbeitspapier für einen Stürmer, der auch in vorherigen Stationen eher mittelmäßig auf sich aufmerksam gemacht hatte. Obwohl Rondic also noch vier (!) Jahre Vertrag hat, wird er wohl nicht mehr mit dem Geißbock auf der Brust auflaufen.

Die ganz großen Alternativen bieten sich nun nicht mehr. Die Märkte der Top-Ligen haben ihre Transferfenster geschlossen, ein Wechsel in eine solche wäre ohnehin nicht einfach geworden. Der FC wird wohl versuchen, im Ausland noch einen Abnehmer zu finden. In den Niederlande, in Belgien, in der Schweiz und in Österreich sind die Fenster noch geöffnet, genauso wie in der Türkei oder in Polen. Dort spielte Rondic bekanntlich zuletzt. Selbst in Europa gibt es Märkte, die erst im Oktober schließen. Eine andere Variante wäre sicherlich die Vertragsauflösung. Der FC hätte zwar die im Winter getätigte Ablöse verschossen, würde sich aber das Gehalt des Angreifers sparen. Dass Rondic seinen Vertrag aussitzen wird, ist eher sehr unwahrscheinlich. Der 26-Jährige würde seine Karriere aufs Spiel setzen.


Nun also doch? Imad Rondic steht unmittelbar vor Wechsel

Imad Rondic soll für den 1. FC Köln Tore schießen
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Nun also doch? Imad Rondic steht unmittelbar vor Wechsel

Nun also doch: Ein weiterer aussortierter Spieler kommt offenbar doch bei einem neuen Club unter und verlässt den 1. FC Köln: Imad Rondic wechselt anscheinend nun doch zum Karlsruher SC.

Offenbar gibt es nun einen weiteren Abgang beim 1. FC Köln: Imad Rondic wechselt anscheinend doch zum Karlsruher SC. Das berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher.

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Schon vor einigen Wochen hatte der Kölner Stadt-Anzeiger von einem Interesse des Karlsruher SC berichtet. Damals hatte Rondic dem Vernehmen nach aber das Angebot des Zweitligisten liegen gelassen. Nun gibt es anscheinend doch wieder Bewegung. So soll der Deal noch am Deadline Day rechtzeitig eingetütet werden. Laut „Sky“ wird sich Rondic nun also doch dem KSC anschließen und künftig für die Badener auflaufen. Damit endet der kurze Karriereschritt zum FC bereits nach einem halben Jahr wieder. Rondic war kurz vor Toresschluss aus Lodz an den Rhein gewechselt. Die Kölner hatten den Bosnier mit einem langen Vertrag ausgestattet. Rondic hatte bis 2029 unterschrieben. Auch wenn es anders kommuniziert wurde, sollte der Angreifer durchaus die Sturmflaute der Geißböcke beenden.

Wird der FC die aussortierten Spieler los?

Das gelang Rondic ganz offensichtlich nicht. Der Stürmer erzielte einen Treffer, den aber mit freundlicher Unterstützung von SCP-Abwehrspieler Felix Götze. Ansonsten konnte sich der Angreifer nicht in Szene setzen, blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Zuletzt hatte Rondic in bosnischen Medien erklärt, er wolle seine Chance beim FC doch noch nutzen. Die gab es zu diesem Zeitpunkt aber eigentlich nicht mehr. Denn die Kölner Verantwortlichen hatten dem Stürmer schon vor einigen Wochen mitgeteilt, dass er keine Rolle mehr im Kader spielen würde. Zuletzt wurde Rondic gemeinsam mit Jacob Christensen und Leart Pacarada ausgemustert. Pacarada spielt mittlerweile für den 1. FC Heidenheim, Christensen soll noch am Deadline Day nach Molde wechseln. Angeblich soll auch noch eine Lösung für Sargis Adamyan gefunden werden.

Allerdings wird es sich dabei wohl eher um eine Vertragsauflösung handeln. Mit der Verpflichtung von Alessio Castro-Montes sollten die Kölner auch auf der Zugangs-Seite ihre Transferbemühungen abschließen. Weitere Neuzugänge wären überraschend. Allerdings sprach Lukas Kwasniok erst kürzlich von „verrückten Dingen“, die am Deadline Day möglich seien.


Kader-Aus beim 1. FC Köln: Doch ein Abschied deutet sich beim Trio (noch) nicht an

Leart Pacarada wird den FC verlassen
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Kader-Aus beim 1. FC Köln: Doch ein Abschied deutet sich beim Trio (noch) nicht an

Imad Rondic, Leart Pacarada und Jacob Christensen müssen den FC nun verlassen. Lukas Kwasniok will den Kader verkleinern. Sportlich spielt das Trio keine Rolle mehr beim 1. FC Köln: Das Kader-Aus bleibt ein Thema.

Wirklich überraschend kam das Aus des Kölner Trios am Freitag nicht mehr. Nun droht aber ein Szenario, das die Verantwortlichen gerne vermeiden würden beim 1. FC Köln: Doch das Kader-Aus bleibt ein Thema.

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Am Freitagnachmittag drehten Leart Pacarada, Imad Rondic und Jacob Christensen ihre Runden auf dem Trainingsplatz der Geißböcke. Dem Trio war am Donnerstag mitgeteilt worden, dass es in der kommenden Saison nicht mehr für den Bundesliga-Kader reicht. Während sich die Überraschung bei Imad Rondic und Jacob Christensen wohl in Grenzen hielt, war eine Ausbootung von Leart Pacarada vor einigen Wochen noch eher ein unvorhersehbares Ereignis. Immerhin hatte der Kosovare einen maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Kölner, war bis dahin Stammspieler und wohl auch Leistungsträger. Nur drei Monate später müssen sich die drei Spieler einen neuen Club suchen. Gerade bei Pacarada ist die Entscheidung mit ein wenig Brisanz verbunden, denn Max Finkgräfe hatte den Club wohl auch verlassen, um sich nicht mehr dem Konkurrenzkampf mit dem Linksverteidiger stellen zu müssen.

Nur zwei auslaufende Verträge

Ironischerweise spielt Finkgräfe in Leipzig bislang keine große Rolle und der FC sucht nach einem Linksverteidiger. Dennoch ist die Kader-Verkleinerung aus Kwasnioks Sicht „unumgänglich“ gewesen, „damit wir einfach fokussiert und erfolgreich arbeiten können.“ Der Fokus liegt nun also auf dem kommenden Spiel. Nur wird das Thema die Kölner wohl noch ein wenig beschäftigen. Denn bislang macht das Trio keine Anstalten, den Verein möglichst schnell zu verlassen. Generell haben alle drei Spieler noch ein gültiges Arbeitspapier. Während die von Christensen und Pacarada 2026 auslaufen, wurde Rondic im Winter mit einem erstaunlich langen Vertrag ausgestattet. Erstaunlich, weil der Bosnier ohne die ganz großen Bewerbungspapiere beim FC aufgeschlagen ist. Den Stürmer hatten nicht wirklich viele Experten auf der Liste und die bisherige Ausbeute an Toren, aber auch Torgefahr könnte dafür den Grund liefern.

Rondic erinnert zwangsläufig an die Verpflichtung von Sargis Adamyan, in den ebenfalls große Hoffnungen gesteckt wurden. Hoffnungen, die der Angreifer nie erfüllen konnte. Und so ein wenig dürfte beim FC die Sorge mitschwingen, dass es neben der Länge des Kontrakts und der fehlenden Torgefahr noch eine weitere Ähnlichkeit geben könnte. Denn dem Vernehmen nach konnte sich Adamyan trotz Angeboten nicht zu einem Wechsel durchringen. Kolportiert wurde, dass der Angreifer bei der Auflösung seines Vertrags andere Vorstellungen habe, wie der Verein. Rondic sollen ebenfalls Angebote vorgelegen haben. Diese haben aber wiederum nicht den Vorstellungen des Spielers entsprochen. Der FC könnte also auf einem weiteren Stürmer sitzen bleiben. Wie die „Kölnische Rundschau“ am Freitag berichtet, ist man auch im Pacarada-Lager alles andere als glücklich über das „Vorgehen“ des Vereins.

Die Zeit rennt

„Stand heute bleibt Leart in Köln“, zitiert die Zeitung Pacaradas Berater. Rondics Berater hatte vor einigen Wochen angekündigt, dass sein Schützling um einen Verbleib in Köln kämpfen würde. Die Situation um Christensen ist dann wiederum eine andere. Der junge Däne, der als vielversprechendes Talent nach Köln geholt wurde, hatte nach seinem Kreuzbandriss im vergangenen Jahr nicht wirklich die Chance, für Aufmerksamkeit zu sorgen. Der Kreis an Interessenten dürfte sich stand jetzt in Grenzen halten. Der FC wird um Lösungen bemüht sein. Denn bis zum Deadline Day sind es bekanntlich nur noch wenige Tage. Am 1. September schließt das Transferfenster.


Droht der 1. FC Köln auf dem nächsten Stürmer sitzen zu bleiben?

Imad Rondic im Testspiel gegen Siegburg
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Droht der 1. FC Köln auf dem nächsten Stürmer sitzen zu bleiben?

Im Winter wurde der Angreifer kurz vor Toresschluss verpflichtet, nun scheinen die Kölner den Bosnier nicht loszuwerden. Es könnte die nächste Stürmer-Problematik geben beim 1. FC Köln: Imad Rondic schlägt offenbar Angebot aus.

Er kam im Winter um die Kölner Sturmflaute zu beenden, nun hofft man auf einen Abschied beim 1. FC Köln: Imad Rondic schlägt aber offenbar ein Angebot des Karlsruher SC aus. Das berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“.

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Ungewohnt offen sprach Lukas Kwasniok vor wenigen Wochen von der Personalie Imad Rondic. Während in der Vergangenheit Personalentscheidungen eher selten öffentlich erklärt wurden, hielt sich der Kölner Coach eben nicht zurück, erklärte, man habe dem Bosnier nahegelegt, sich einen neuen Verein zu suchen. Thomas Kessler bestätigte später mindestens, dass man Rondic mitgeteilt habe, dass der Angreifer nur auf wenig Einsatzzeit hoffen könne. Nach einer eher mäßigen Halbsaison des Bosniers stehen die Zeichen also schon wieder auf Abschied. Eigentlich. Denn so richtig Anstalten macht Rondic nicht, den Club verlassen zu wollen. Der Angreifer war im vergangenen Winter von Widzew Lodz verpflichtet worden, sollte dem FC die erhoffte Gefahr im Sturm beschaffen. Mehr als ein Billardtor gegen Kwasnioks SC Paderborn war aber nicht drin.

Wie geht es weiter mit Imad Rondic?

Schon zu Beginn der Transferphase machten daher Spekulationen über einen schnellen Absprung wieder die Runde. Dem schob Rondics Berater aber einen Riegel vor, erklärte der Stürmer würde bleiben und es den Kritikern zeigen wollen. Das ist dem Angreifer in der Vorbereitung wahrlich nicht gelungen. Rondic war auch in den Testspielen alles andere als ein Unruheherd, auch, wenn er beim Erfolg über den Siegburger SV das Tor traf. Mit Ragnar Ache und Marius Bülter haben die Kölner weitere Offensivkräfte verpflichtet, mit Tim Lemperle und Damion Downs aber eben auch welche abgegeben. Dennoch gilt Rondic als Abschiedskandidat. Nur hat sich an der Meinung des Stürmers offenbar nichts geändert. Rondic will seinen gut dotierten Vertrag beim FC ganz offensichtlich erfüllen.

Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, habe der Angreifer daher auch ein Angebot vom Karlsruher SC ausgeschlagen. Rondic wolle sich beim FC durchsetzen und habe sich im Vertrag eine Klausel verankern lasse, die ihm die Teilnahme am Profi-Training ermöglicht. Sargis Adamyan und Florian Dietz trainieren aktuell bekanntlich in der Kölner Reserve. Für die beiden Angreifer soll ebenfalls eine Lösung gefunden werden. Doch dem Vernehmen nach ist ein Wechsel von Adamyan auch an den Forderungen einer Abfindung von Seiten des Armeniers gescheitert. Wie es mit Rondic weitergeht, ist aktuell offen. Im Winter hatte es Gerüchte über einen geplanten Streik des Angreifers in Lodz gegeben.


Unsere Verlierer und Pechvögel der Vorbereitung des 1. FC Köln

Imad Rondic im Testspiel gegen Vitesse Arnheim
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Unsere Verlierer und Pechvögel der Vorbereitung des 1. FC Köln

Mehr als sechs Wochen arbeitet Lukas Kwasniok schon mit seinen neuen Spielern zusammen. Aber nicht alle konnten die Vorbereitung nutzen, um sich zu empfehlen beim 1. FC Köln: Das sind die Verlierer der Vorbereitung.

Das Erreichen der zweiten Runde des DFB-Pokals sowie fünf Siege in sechs Testspielen – Der FC sammelte in der Vorbereitung und im ersten Pflichtspiel ergebnistechnisch einige Erfolgserlebnisse. Ein paar Spieler blieben jedoch aus unterschiedlichen Gründen hinter den Erwartungen zurück beim 1. FC Köln: Das sind die Verlierer der Vorbereitung.

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Imad Rondic: Eigentlich wollte Imad Rondic nach einem schwachen ersten Halbjahr allen zeigen, was wirklich in ihm steckt. Das gelang dem Stürmer in der Vorbereitung jedoch nicht. So blieb der Bosnier in den meisten bisherigen Begegnungen blass und war im abschließenden Test gegen Atalanta Bergamo nicht mal mehr im Kader. Auf Nachfrage erklärte Lukas Kwasniok sogar, dass man dem 26-Jährigen mitgeteilt habe, dass er den Verein verlassen könne. Etwas weniger offensiv äußerte sich Sportdirektor Thomas Kessler: „Der Trainer hat viele Spieler im Kader gehabt. Die Wahl ist nicht auf ihn gefallen. Der Spieler kann sich darüber Gedanken machen, wie er seine Zukunft sieht.“ Damit könnte das Kapitel 1. FC Köln für den Angreifer trotz Vertrags bis 2029 nach nur einem halben Jahr schon wieder beendet sein.

Konkurrenzkampf in der Verteidigung

Dominique Heintz: Etwas zu Schulden kommen lassen hat sich Dominique Heintz in den Testspielen eher nicht. Aber der Routinier konnte sich auch nicht groß empfehlen. Das macht ihn jetzt zu einem der Verlierer der Vorbereitung. Denn auf seiner Position in der Innenverteidigung hat der FC mit Cenk Özkacar und Rav van den Berg deutlich nachgelegt. Und auch Joel Schmied hat sich für die Startelf empfohlen. Damit könnte der 32-Jährige, der in der Bundesliga auch starke Temponachteile hat, das Nachsehen im Konkurrenzkampf in der Defensive haben. Für den Pokal war der Routinier nicht vorgesehen.

Leart Pacarada: In der gleichen Situation wie Heintz steckt auch Leart Pacarada. Auf der Linksverteidiger-Position ist mit Kristoffer Lund bereits ein starker Konkurrent verpflichtet worden. Außerdem war der FC lange an Derrick Köhn interessiert. Hinter Ersterem ist der Kosovare ganz offensichtlich nur Reservist, wurde gegen Regensburg nicht berücksichtigt. Und in der Innenverteidigung, wo er in mehreren Testspielen zum Einsatz kam, wird es für den 30-Jährigen wegen der Neuzugänge mindestens genauso eng. So ist Pacarada wegen der Verpflichtungen einer der Verlierer der Vorbereitung und könnte sogar noch den Verein verlassen.

Harte Zeit für einige Talente

Denis Huseinbasic: Der Mittelfeldspieler ist einer der wenigen Transfers, die von Christian Keller verpflichtet wurden und durchgestartet sind. Gerade in der Premierensaison lief es besonders gut für den Nationalspieler Bosniens. Aktuell ist ein gewisser Abwärtstrend aber nicht mehr von der Hand zu weisen. Huseinbasic wurde am vergangenen Sonntag nicht für den DFB-Pokal nominiert, auch auf eine Berufung in die Nationalmannschaft wartete der Spieler vergeblich. Möglicherweise stehen die Zeichen nun sogar auf Abschied.

Youssoupha Niang: Eigentlich hätte Youssoupha Niang einer der Gewinner der Vorbereitung werden können, er wurde einer der großen Pechvögel. Der 19-Jährige spielte bei den Profis vor und machte seine Sache dabei so gut, dass er mit ins Trainingslager durfte. Dort hatte der Stürmer dann aber Pech: Denn im Training in der Steiermark fiel das Talent auf die Schulter und verletzte sich so stark, dass er operiert werden musste. Dadurch fällt Niang länger aus. Was besonders bitter ist, da ihm auch Sportdirektor Kessler attestierte, eine „erste Duftmarke“ gesetzt zu haben.

Pechvogel und Aussortierter

Julian Pauli: Ähnlich wie Niang erging es Julian Pauli. Der Abwehrspieler verletzte sich nach guten ersten Eindrücken ebenfalls im Trainingslager, hatte aber mehr Glück als der Stürmer. So handelte es sich bei dem Innenverteidiger nur um einen Bänderriss, inzwischen kann das Eigengewächs wieder mit trainieren. Allerdings ist der 20-Jährige wegen seiner Verletzung trotzdem einer der Pechvögel. Denn in seiner Abwesenheit hat sich wie bereits erwähnt zum einen in Joel Schmied ein Konkurrent mit einer guten Vorbereitung in den Vordergrund spielen können. Zum anderen sind mit Cenk Özkacar und Rav van den Berg gleich zwei neue Spieler für die Abwehrzentrale dazugekommen, die Pauli einen Platz streitig machen. Am Sonntag hätte der Innenverteidiger gerne gespielt, wurde aber nicht nominiert.

Sargis Adamyan: Neuer Trainer, neue Chance? Das galt nicht für Sargis Adamyan. Direkt beim ersten Testspiel gegen Bergisch Gladbach wurde der Angreifer nicht berücksichtigt und durfte darauf auch nicht mit ins Trainingslager fahren. Stattdessen musste der 32-Jährige mit der U21 trainieren. Beim FC ist der Stürmer komplett außen vor und soll sich einen neuen Verein suchen. So würden die Kölner zumindest sein immer noch hohes Gehalt loswerden. Ein möglicher Wechsel zum VfL Osnabrück stockte aber zuletzt. Adamyan und Florian Dietz stehen aktuell im Kader der Kölner U21.


Nicht im Kader: Imad Rondic steht beim 1. FC Köln schon wieder vor dem Abschied

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
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Nicht im Kader: Imad Rondic steht beim 1. FC Köln schon wieder vor dem Abschied

Kurz vor Ende der Wintertransferphase hat der FC noch einmal zugeschlagen und den Bosnier als Hoffnungsträger verpflichtet. Nun könnte der Weg schon wieder beendet sein beim 1. FC Köln: Imad Rondic steht vor dem Abschied.

Beim 4:0-Erfolg über Atalanta Bergamo zeigten die Kölner vor allem in der Offensive ein starkes Spiel. Ein Akteur war gar nicht erst dabei beim Test des 1. FC Köln: Imad Rondic steht vor dem Abschied.

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Ein gutes halbes Jahr nach der Verpflichtung steht Imad Rondic bei den Geißböcken offenbar schon wieder vor dem Aus. Der FC-Stürmer war am Samstag nicht in den Kader für das Testspiel gegen Atalanta Bergamo berufen worden. „So ist leider das Leben“, sagte der Kölner Trainer, der betonte, dass er für die Offensive nur drei Positionen vorgesehen habe und vor allem über die Schienen für Gefahr sorgen wollte. „Wenn man dann noch mal nachlegen will, da sieht man wie eng es ist“, sagte Kwasniok weiter. Tatsächlich tümmelten sich beim FC gleich zahlreiche Spieler, die im Schlussdrittel Offensivpower erzeugen sollen. So viele, dass Spieler wie Luca Waldschmidt, Florian Kainz, Linton Maina und Said El Mala erst einmal von der Bank kamen. „Man muss Entscheidungen treffen, die sind für den einzelnen nicht immer so angenehm. Das Leben ist schön, es ist aber nicht immer fair“, so Kwasniok.

Droht Rondic das Aus?

Auf Nachfrage bestätigte der Trainer, dass man Rondic durchaus mitgeteilt habe, dass er sich nach Alternativen umschauen könne. Ganz so deutlich wurde Sportdirektor Thomas Kessler dann nicht. „Wir haben zumindest darüber gesprochen, dass es mit der Einsatzzeit für ihn schwer werden kann nach den Eindrücken der Vorbereitung“, sagte Kessler. „Der Trainer hat viele Spieler im Kader gehabt. Die Wahl ist nicht auf ihn gefallen. Der Spieler kann sich darüber Gedanken machen, wie er seine Zukunft sieht.“ Obwohl der Bosnier bislang nicht überzeugte, eine doch überraschende Entwicklung. „Es bedeutet ja nicht, dass wir ihn vor die Tür kehren wollen. Es ist ein aktueller Leistungsabgleich. Wenn morgen das erste Pflichtspiel anstehen würde, würde es nicht für den Kader reichen“, sagte Kessler. Ein möglichst zeitiger Abgang ist demnach nicht anberaumt. „Wir planen da nichts. Es geht einfach um den aktuellen Leistungstand. Es ist jeder dafür verantwortlich, den Trainer davon zu überzeugen, im Kader oder der Startelf zu stehen. Am Ende geht es auch darum, wie der Spieler seine Zukunft sieht.“   

Rondic war im Winter verpflichtet worden. Der Stürmer sollte der lahmenden Kölner Offensive auf die Beine helfen. Das gelang aber nicht. Mehr als ein Billardtor gegen den SC Paderborn sprang nicht heraus. Auch in der Vorbereitung lief es für den Angreifer alles andere als rund.

Bisher nur ein Neuzugang im Sturm: Wie abhängig wird der 1. FC Köln von Ragnar Ache?

Ragnar Ache vom 1. FC Köln
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Bisher nur ein Neuzugang im Sturm: Wie abhängig wird der 1. FC Köln von Ragnar Ache?

Gleich die beiden besten Torschützen der abgelaufenen Saison hat der FC mit Damion Downs und Tim Lemperle verloren. Gekommen ist dafür Ragnar Ache, der sich bislang noch nicht in der Bundesliga bewiesen hat. Dabei wird der Angreifer eine große Rollen spielen müssen. Wie abhängig ist der 1. FC Köln von Ragnar Ache?

Besonders erfolgreich war der 1. FC Köln in den vergangenen Jahren, wenn er treffsichere Stürmer hatte. Unter anderem schoss Anthony Modeste den Verein zweimal nach Europa. Im Moment ist der FC aber qualitativ noch dünn besetzt im Sturm. Ragnar Ache ist der Hoffnungsträger, hat aber in der Bundesliga seine Qualitäten vorher noch nicht unter Beweis stellen können. Wenn kein weiterer Stürmer kommt: Wie abhängig ist der 1. FC Köln von Ragnar Ache?

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18 Tore und eine Vorlage in 30 Liga-Einsätzen schaffte Ragnar Ache in der abgelaufenen Saison beim 1. FC Kaiserlautern. Eine starke Quote. Jetzt wagt er beim 1. FC Köln einen neuen Anlauf in der Bundesliga. Denn bei Eintracht Frankfurt hatte der Stürmer vor etwas über drei Jahren schon einmal versucht, sich in der höchsten deutschen Spielklasse durchzusetzen. Den Durchbruch schaffte Ache jedoch nicht. „In Frankfurt habe ich schon sehr viel Selbstvertrauen verloren wegen der Verletzungen und weil ich nicht gespielt habe“, sagt der Stürmer. Er nahm den Umweg über die zweite Liga und probiert es jetzt bei Köln erneut. Dort ist er Stand jetzt Stürmer Nummer eins, spätestens seit dem Abgang von Damion Downs. Aber das birgt für den FC auch ein Risiko.

Großer Schritt in die Bundesliga

Denn es ist nicht sicher, ob Ache im zweiten Versuch in der Bundesliga gut funktioniert. So ist es logischerweise ein großer Sprung von der zweiten in die erste Liga. Die Gegner und damit natürlich auch die Verteidiger sind qualitativ ein gutes Stück besser. So gab es in den vergangenen Jahren sowohl positive als auch negative Beispiele. Tim Kleindienst etwa kam auch nach dem Heidenheimer Bundesliga-Aufstieg auf gute zwölf Tore und fünf Vorlagen, entwickelte sich nach seinem Wechsel zu Gladbach sogar zum Nationalspieler. Andererseits zeigen Spieler wie der Rekordtorschütze der zweiten Liga Simon Terodde, dass eine gute Quote im Unterhaus nicht automatisch auf die höchste deutsche Spielklasse übertragbar ist.

Dabei ist es für den 1. FC Köln sehr wichtig, einen konstant treffenden Stürmer für die Bundesliga-Saison zu haben. Das zeigen die vergangenen Jahre. Am besten war der FC immer, wenn er einen starken Torjäger hatte. Paradebeispiel dafür sind die beiden Male, als Anthony Modeste den Verein nach Europa schoss. Und auch in der abgelaufenen Saison waren die jeweils zehn Tore von Downs und Lemperle enorm wichtig für den Aufstieg, obwohl es nicht Mal die überragenden Quoten sind. Ache hat das Potenzial, dieser wichtige Stürmer in Liga Eins zu sein, eine Garantie dafür gibt es aber nicht.

Wenig qualitative Breite im Sturm

Falls der Neuzugang deshalb Anlaufprobleme, eine Schwächephase oder eine Verletzung haben sollte, braucht es eine gute Alternative bei den Kölnern. Dort liegt aber momentan direkt das nächste Risiko: Hinter Ache sind die Geißböcke qualitativ nur dünn aufgestellt. Sargis Adamyan spielt in den Planungen von Trainer Lukas Kwasniok keine Rolle mehr, darf nicht einmal mit ins Trainingslager fahren. Auch das Duo Steffen Tigges und Florian Dietz soll abgegeben werden. Bleibt als Nummer zwei im Sturm Imad Rondic. Der 26-Jährige hat aber bereits in der Rückrunde in der zweiten Liga nicht überzeugen können. Natürlich ist es möglich, dass er in einem fremden Land bei einem neuen Club noch Eingewöhnungszeit gebraucht hat. Trotzdem darf bezweifelt werden, dass er die Qualität für die Bundesliga mitbringt. Darum ist der FC im Moment sehr von Ache abhängig. Es bleibt aber ein Risiko.


Nach schwachem ersten Halbjahr: Imad Rondic muss jetzt liefern

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
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Nach schwachem ersten Halbjahr: Imad Rondic muss jetzt liefern

Lange hatten die FC-Verantwortlichen im Winter angekündigt, noch einen Stürmer holen zu wollen. Gekommen ist dann kurz vor Ende des Transferfensters Imad Rondic. Bislang konnte der Angreifer aber nicht überzeugen. Für die kommende Saison nimmt er einen neuen Anlauf beim 1. FC Köln: Imad Rondic muss jetzt liefern.

Neue Saison, neuer Trainer, neue Chance? Das wird zumindest Imad Rondic hoffen. Denn seit seinem Wechsel nach Köln im Winter konnte der Stürmer noch nicht abliefern. Jetzt geht es in der Sommervorbereitung schon um viel für ihn beim 1. FC Köln: Imad Rondic muss jetzt liefern.

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Am Ende wurde es noch mal knapp. Erst kurz vor Transferschluss kam Imad Rondic für kolportierte 1,5 Millionen Euro inklusive Vertrag bis 2029 von Widzew Lodz zum 1. FC Köln. Für die Polen hatte er zuvor in der ersten Liga in 18 Einsätzen neun Tore und zwei Vorlagen geliefert. In Köln sollte er den Verein dann mit seinen Toren zum Aufstieg schießen. Der Aufstieg gelang bekanntermaßen, das mit den Toren von Rondic jedoch nicht – wie erhofft. Ein Einziges wurde es bei neun insgesamt doch enttäuschenden Einsätzen. Jetzt möchte der Stürmer in der kommenden Saison zeigen, was er wirklich drauf hat. Und zumindest sein Berater hat vor ein paar Wochen in der „Bild“ schonmal eine deutliche Ansage gemacht: „Fußball-Deutschland wird schon noch sehen, zu was Imad in der Lage ist. Er arbeitet hart, ist intelligent, fühlt sich im Verein und der Mannschaft total wohl und wird mit Leistung überzeugen.“

Unauffällig im ersten Testspiel

Vergangenen Samstag gegen Bergisch Gladbach bekam der Stürmer die erste Chance dazu. Trainer Lukas Kwasniok stellte ihn in der Startelf als Sturmspitze auf. Nutzen konnte der 26-Jährige diese Möglichkeit jedoch nicht. Der Bosnier erzielte beim 7:1-Erfolg der Geißböcke kein Tor, blieb bei seinem Einsatz weitestgehend unter dem Radar, unauffällig. Nach einer halben Stunde war sein Arbeitstag dann auch schon wieder beendet, als erster Spieler wurde der Bosnier ausgewechselt. Für ihn kam Youngster Youssoupha Niang. Es war ein Auftritt, der eher zu Rondics bisherige Leistungen im FC-Trikot passte als zu dem von ihm erhofften Neuanfang.

Dabei wäre es gerade jetzt für den Stürmer besonders wichtig, sich zu empfehlen. Durch die Abgänge von Tim Lemperle zur TSG 1899 Hoffenheim und Damion Downs zum FC Southampton könnte trotz der Verpflichtung von Ragnar Ache ein Platz für Rondic frei werden. Denn Sargis Adamyan spielt beim FC keine Rolle mehr, nachdem er nicht Mal im Testspiel zu einem Einsatz kam und auch nicht mit ins Trainingslager reisen wird. Florian Dietz und Steffen Tigges sollen auch abgeben werden, wobei Tigges gegen Bergisch Gladbach sogar als Linksverteidiger aushelfen musste. Neuzugang Ache dürfte erstmal gesetzt sein und zeigte sich auch schon in guter Frühform. Direkt dahinter dürfte im Moment aber schon Rondic kommen. Jetzt wäre für den Stürmer der Zeitpunkt, den Kölner Verantwortlichen mit guten Leistungen zu zeigen, dass sie keinen Druck haben, noch einen weiteren Stürmer verpflichten zu müssen.

Schlechte Chancen, wenn noch ein Neuer kommt

Denn bis jetzt haben sich die Kölner noch zurückhaltend zu einem möglichen Neuzugang im Angriff geäußert. So sieht Sportdirektor Thomas Kessler keinen akuten Zugzwang, da der Verein bereits Ache verpflichtet hat. Das ist auch ein gutes Zeichen für Rondic. Denn als zweiter Stürmer hinter Ache könnte er auch auf einiges an Spielzeit kommen, während der er sich zeigen kann. Trotzdem könnte „vielleicht noch was passieren auf der Position“, sagte Kessler vergangene Woche. Und weiter: „Wir schauen uns da auf dem Markt um.“ Ob dann wirklich noch ein Transfer passiert, hängt vielleicht dann auch von Rondic ab. Wenn aber tatsächlich ein neuer Stürmer kommt, würde dieser in der Rangfolge bestimmt noch vor dem 26-Jährigen stehen. Für den Bosnier könnte es trotz noch vier Jahren Vertrags dann schon eng werden bei den Geißböcken. Aber noch hat Rondic Zeit, sich zu beweisen. Und vielleicht kann er ja schon im nächsten Test am Freitag gegen Fortuna Köln (18 Uhr) ein Erfolgserlebnis feiern und seinem neuen Trainer Lukas Kwasniok seine Stärken zeigen.


Berater mit klarer Kante und Versprechen: So geht es weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Köln

Imad Rondic soll für den 1. FC Köln Tore schießen
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Berater mit klarer Kante und Versprechen: So geht es weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Köln

Zahlreiche Baustellen müssen die Geißböcke noch schließen. Zudem fehlt nach wie vor der Trainer. Offenbar bleibt aber ein vermeintlicher Wackelkandidat beim 1. FC Köln: Sein Berater schließt einen Transfer von Imad Rondic zumindest aus. Der Stürmer war erst im Winter nach Köln gewechselt.

Rund 1,5 Millionen Euro hat sich der FC die Dienste des Angreifers kosten lassen und den Bosnier mit einem Vertrag bis 2029 ausgestattet. Doch so wirklich überzeugen konnte der Stürmer noch nicht. Und so gab es Spekualtionen über einen verfrühten Abschied beim 1. FC Köln: Doch der Berater schließt einen Transfer von Imad Rondic aus.

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Die ersten beiden Transfers für diesen Sommer sind vielversprechend. Mit Ragnar Ache und Isak Johannesson kommen zumindest zwei Spieler, die in der 2. Bundesliga bewiesen haben, dass sie durchaus wissen, wo sich das gegnerische Tor befindet. Wie sie in der Bundesliga einschlagen werden, wird sich zeigen. Durch die Verpflichtung von Ache hat sich zumindest die Ausgangslage für einen Winter-Transfer noch einmal deutlich verändert. Imad Rondic hat nun einen weiteren Konkurrenten und im Gegensatz zu dem abgewanderten Tim Lemperle oder Damion Downs einen klassischen Mittelstürmer. Und die Ablösesumme lässt wohl kaum einen Zweifel daran, auf welchen Stürmer die Geißböcke vorerst setzen werden. Da Rondic auf eine sehr durchwachsene Rückrunde beim FC zurückblickt, wurde sogar schon wieder über einen verfrühten Abschied spekuliert.

„Ein Wechsel ist kein Thema“

Rondic kam im Witner von Widzew Lodz zum FC und das mit dem ein oder anderen Störgeräusch. In Köln erhielt der 26-Jährige einen Vertrag bis 2029. Von 14 möglichen Begegnungen spielte der Stürmer neun, wurde dabei fünf Mal eingewechselt. Das einzige Tor gelang dem Angreifer gegen den SC Paderborn und das mit freundlicher Unterstützung seines Gegenspielers. Andere Möglichkeiten ließ der Angreifer leichtfertig liegen. Auch deswegen wurde Rondic von Interimstrainer Friedhelm Funkel zum Ende der Saison nicht mehr berücksichtigt. Zwar betonte Christian Keller im Frühjahr noch, Rondic sei nicht als Soforthilfe verpflichtet worden, die Frage nach dem „Wofür dann?“, ist aber nicht gänzlich geklärt. Denn der Stürmer hat bislang auch als Ergänzungsspieler nicht wirklich überzeugt.

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Einen Transfer wird es aber ganz offensichtlich nicht geben. Zumindest machte das Rondics Berater Laurent Burkart gegenüber der „Bild“ klar. „Ein Wechsel ist kein Thema und er ist nicht auf dem Markt“, sagt der Berater der Agentur B360 Sports. Und Burkart gibt auch direkt ein Versprechen ab: „Fußball-Deutschland wird schon noch sehen, zu was Imad in der Lage ist. Er arbeitet hart, ist intelligent, fühlt sich im Verein und der Mannschaft total wohl und wird mit Leistung überzeugen.“ Welchen Trainer der Stürmer dann überzeugen will, ist final noch nicht geklärt. Der Deal mit Lukas Kwasniok scheint aber nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Genauso wenig ist klar, in welchen Konkurrenzkampf der Angreifer treten wird. Mit Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz werden wohl drei Angreifer den Verein verlassen. Damion Downs soll dagegen gehalten werden.