Rückschlag für FC-Leihspieler: Ohne Jaka Potocnik reist Rot-Weiss Essen in die Türkei

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Rückschlag für FC-Leihspieler: Ohne Jaka Potocnik reist Rot-Weiss Essen in die Türkei

Eigentlich soll er bei Essen Spielpraxis für höhere Aufgaben sammeln, doch Verletzungen werfen den Angreifer immer wieder zurück. Nun gibt es einen weiteren Rückschlag für den Leih-Spieler des 1. FC Köln: Jaka Potocnik reist nicht mit ins Trainingslager in die Türkei.

Bei Rot-Weiss Essen sollte er eigentlich Spielpraxis sammeln, sich für höhere Aufgaben beim FC empfehlen. Doch es läuft auch weiterhin nicht rund für den Leih-Spieler des 1. FC Köln: Jaka Potocnik reist nicht mit ins Trainingslager von Rot-Weiss Essen.

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Die Personalie Jaka Potocnik bleibt auch bei Rot-Weiss Essen eine komplizierte. Der junge Stürmer soll beim Drittligisten eigentlich Spielpraxis sammeln, um sich für höhere Aufgaben beim FC zu empfehlen. Doch so wirklich glücklich läuft das Leihgeschäft bislang nicht. Bislang kommt der Stürmer auf gerade einmal fünf Einsätze bei RWE. Nach seinem zweiten Saisontreffer in der Liga gegen den FC Ingolstadt hatte Essens Trainer Uwe Koschinat besonders positive Worte für den Spieler gefunden. „Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potential er besitzt, um ein Top-Stürmer zu werden“, hatte der RWE-Coach gesagt. „Er ist stark mit dem Kopf, hat ein gutes Gefühl in den Räumen zu sein, er ist ein top Junge. Er nimmt einen hervorragenden Weg in den letzten Wochen, er hat so viel Potenzial. Das können wir auch im Training beobachten, denn er ist wieder bei 100 Prozent.“

Essen beschäftigt sich mit weiterer Option

Doch die Freude währte nicht lange. Der Angreifer zog sich eine weitere Muskelverletzung zu, fällt weiterhin aus. Und reist auch nicht mit ins Trainingslager in die Türkei. Der nächste herbe Rückschlag für das Kölner Talent. Wie der „Kicker“ berichtet will man sich nun auf die Suche nach den Ursachen machen. Denn es ist bereits die dritte Muskelblessur innerhalb weniger Monate. Laut „Kicker“ befindet man sich an der Hafenstraße auf der Suche nach einer weiteren Offensivkraft. Demnach beschäftigen sich die Essener unter anderem mit Dickson Abiama. Der 27-Jährige steht aktuell beim 1. FC Kaiserslautern unter Vertrag. Es könnte also schon bald weitere Konkurrenz für den Stürmer geben. Die Situation wird für Potocnik also nicht leichter.

Beim FC feierte Potocnik in der vergangenen Spielzeit sein Profi-Debüt, stand nach dem Einsatz gegen den Karlsruher SC aber nicht noch einmal auf dem Platz.


Tor gegen den Ausbildungsclub, Problemkind, Comeback – die Leihspieler des 1. FC Köln

Elias Bakatukanda und Rasmus Carstensen vom 1. FC Köln.
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Tor gegen den Ausbildungsclub, Problemkind, Comeback – die Leihspieler des 1. FC Köln

Mit seinem zweiten Saisontreffer brachte Rasmus Carstensen sein Team ausgerechnet gegen seinen Heimatclub in Front. Ein weiterer Spieler feierte sein Comeback. Guter Spieltag für einige Leihspieler des 1. FC Köln.

Mehre Spieler hat Köln in dieser Saison verliehen. Bei den meisten geht es um Spielpraxis und Einsatzzeit. Die gab es auch wieder. Zudem auch andere Erfolgserlebnisse. Es war ein guter Spieltag für einige Leihspieler des 1. FC Köln. Für andere lief es nicht so rund.

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Elias Bakatukanda: Mit BW Linz steckt der Abwehrspieler weiterhin in einer schweren Phase. Für die Blau-Weißen setzte es am Wochenende die fünfte Niederlage in Serie. Damit rutschte Linz auf den letzte Tabellenplatz ab. Da konnten auch die 90 Minuten Einsatzzeit wohl nicht trösten. Bakatukanda ist beim österreichischen Erstligisten Stammspieler und hofft durch Einsatzzeit Pluspunkte für die Rückkehr ans Geißbockheim zu sammeln.

Comeback von Pauli

Julian Pauli: Für den Kölner Shootingstar der Vorsaison gab es am Wochenende bei Dynamo Dresden nach sechswöchiger Verletzungspause das Comeback und das auch noch von Beginn an. Mit einer soliden Leistung setzte sich Dresden 2:1 gegen den Bundesliga-Absteiger Bochum durch. Dresden kletterte mit dem zweiten Saisonsieg auf den Relegationsplatz. Pauli stand nicht nur in der Startelf, der Abwehrspieler kam 85 Minuten zum Einsatz.

Imad Rondic: Der Stürmer bleibt weiterhin das Problemkind der Geißböcke. Der Angreifer saß im Duell von Rakow Czestochowa gegen Piast Gliwice 90 Minuten auf der Bank. Rakow unterlag dem Geburtsort von Lukas Kwasniok 1:3. Rondic wartet somit weiterhin auf seinen ersten Treffer für den polnischen Erstligisten. Der Bosnier hat auch noch keinen Treffer vorbereitet.

Der zweite Treffer

Rasmus Carstensen: Das sieht bei dem Dänen anders aus. Und Carstensen hat sein Scorerboard am Wochenende noch einmal nach oben geschraubt. Und das gegen seinen Ausbildungsclub. Für Silkeborg absolvierte der Rechtsverteidiger schon 89 Pflichtspiele. Am Samstag gab es mit Aarhus einen 2:0-Auswärtserfolg. Carstensen erzielte die Führung.

Jaka Potocnik: Der Pole fällt nach seinem Gala-Auftritt gegen Schweinfurt weiter verletzt aus.

Mansour Ouro-Tagba: Für den Angreifer gab es erneut 90 Minuten Einsatzzeit. Beim 0:0 des VfB Stuttgart II gegen Erzgebirge Aue hatte der Stürmer nur wenig Impact auf das Spiel.

Chilohem Onuoha: Für den SC Verl stehen die Zeichen weiter auf Aufstiegsrennen. Der Sportclub setzte sich am Wochenende gegen Viktoria Köln 5:1 durch. Onuoha kam in der Schlussphase, trug sich aber nicht mehr auf die Punkteliste ein.


Bereits die dritte muskuläre Verletzung der Saison: Die Achterbahnfahrt von Jaka Potocnik geht weiter

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Bereits die dritte muskuläre Verletzung der Saison: Die Achterbahnfahrt von Jaka Potocnik geht weiter

Am Wochenende noch als Matchwinner gefeiert, nun der nächste Rückschlag für den verliehenen Stürmer des 1. FC Köln: Jaka Potocnik fällt erneut verletzt aus.

Die Hoffnung war groß, dass der Durchbruch nun gelingen würde. Doch aktuell ist man sicherlich eher besorgt beim 1. FC Köln: Jaka Potocnik fällt erneut verletzt aus. Der Stürmer hat sich zum dritten Mal in dieser Saison eine muskuläre Verletzung zugezogen.

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So wirklich lange hielt das Hochgefühl rund um Jaka Potocnik dann nicht. Noch am Wochenende hatte der junge Slowene das erste Mal in der Startelf bei Rot-Weiss Essen gestanden, umgehend ein Tor erzielt und RWE zum Erfolg gegen Ingolstadt geführt. Kurz vor Spielende erfolgte die Auswechslung. Und wie sich jetzt herausstellt aus nicht ganz so erfreulichen Gründen. Potocnik hat sich offenbar eine muskuläre Verletzung zugezogen und wird erneut ausfallen – voraussichtlich wochenlang. Nun heißt es Regeneration anstatt von EM-Qualifikation mit der U21 von Slowenien, unter anderem gegen Rav van den Berg bei den Niederlanden. Ein herber Dämpfer für den 20-Jährigen, der am Wochenende nach einem harten Saisonauftakt endlich angekommen schien.

Bereits die dritte muskuläre Verletzung

Doch die Realität sieht nur wenige Tage später eben anders aus. Schon in der Vorbereitung hatte ein Muskelfaserriss den Stürmer ausgebremst. Potocnik war bekanntlich gerade erst an die Hafenstraße verliehen worden. Der Angreifer soll Spielpraxis sammeln, um auch beim FC bei den Profis anzukommen. Zwar feierte der Slowene in der vergangenen Spielzeit schon sein Debüt für die Geißböcke, allerdings nur mit einem Kurzeinsatz. Auf einen weiteren Einsatz wartete Potocnik vergebens. Ende August gab der 20-Jährige dann auch sein Debüt für RWE, spielte zwei weitere Begegnungen, saß bei zwei weiteren auf der Bank, bevor die nächste Muskelverletzung dazwischen kam.

Potocnik kämpfte sich erneut zurück, spielte zuletzt zwei Mal. Unter anderem ganz stark gegen Ingolstadt. Das fand auch Trainer Uwe Koschinat, der erklärte, dass Potocniks Potenzial in Europa nicht unbekannt sei. Jetzt also die nächste Hiobsbotschaft. Beim FC hat man natürlich ein genaues Auge auf den Angreifer. Potocnik war bekanntlich von den Kölnern als Nachwuchsspieler unter Vertrag genommen worden. In dessen Folge war der FC von der FIFA mit einem Registrierungsverbot belegt worden. Eine Transfersperre, die die Kölner arg beutelte und sicherlich nicht unschuldig an dem Abstieg war. Der FC ist für Potocnik also ein hohes Risiko eingegangen und hofft nach wie vor, dass sich die Verpflichtung früher oder später auszahlt. Ein Grundstein soll die Leihe nach Essen legen. Doch dort gibt es nun den nächsten Dämpfer.


Endlich angekommen? Jaka Potocnik überzeugt und wird gelobt: „Ganz Europa“ kenne sein Potenzial

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Endlich angekommen? Jaka Potocnik überzeugt und wird gelobt: „Ganz Europa“ kenne sein Potenzial

Beim FC wollte es in der vergangenen Spielzeit noch nicht rundlaufen, bei RWE deutete der Stürmer nun sein Potenzial in Liga drei erstmals so richtig an. Und das sicher im Fokus des 1. FC Köln: Ist Jaka Potocnik endlich angekommen?

Der Stürner blickt auf eine durchwachsene Vergangenheit zurück. Mittelfristig will er es nicht nur in Essen, vor allem bei seinem Heimatclub schaffen, beim 1. FC Köln: Ist Jaka Potocnik endlich angekommen?

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So ein wenig überraschend kam die Startelf-Nominierung dann schon. Es war die erste in dieser Spielzeit und dann auch noch nach einer durchaus komplizierten Eingewöhnungsphase. Jaka Potocnik war im Sommer vom FC an die Hafenstraße verliehen worden. Der sportliche Durchbruch wollte dem jungen Slowenen bei Rot-Weiss Essen aber zunächst nicht gelingen. Potocnik pendelte zwischen diversen Verletzungen und Kurzeinsätzen. Am Wochenende stand dann aber der erste Startelf-Einsatz an. „Es wird einfach Zeit, ihn jetzt auch im Wettkampf von Anfang an zu sehen“, sagte RWE-Coach Uwe Koschinat bereits vor der Begegnung gegen Ingolstadt und das möglicherweise in kluger Vorahnung. Denn der 20-Jährige lieferte bei seinem ersten Einsatz von Beginn an.

Potocnik soll Leistung untermauern

Potocnik machte ein starkes Spiel und krönte seine Leistung auch mit einem Treffer. Der Stürmer erzielte die 1:0-Führung. Ahmet Arslan brachte eine starke Hereingabe und Potocnik köpfte ein. „Ich weiß, wie man das macht“, sagte Potocnik. „Gerade nach dieser harten Zeit bedeutet mir das viel.“ Verständlich, denn der Saisonbeginn lief alles andere als erfreulich. Überhaupt waren die vergangenen Spielzeiten nicht immer glücklich für den Stürmer, der in der vergangenen Saison auch sein Profidebüt für die Geißböcke gegeben hatte. Es blieb bei dem einzigen Kurzeinsatz gegen Karlsruhe. Damals machten die Kölner Verantwortlichen noch ein paar körperliche Defizite aus. Nun scheint der Slowene immer besser zu recht zu kommen und könnte vielleicht seinen Durchbruch in der 3. Liga packen.

„Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potenzial der Spieler hat“, sagte Koschinat weiter. Doch der Essener Coach deutete auch an, dass es noch ein weiter Weg sein könne. „Das muss er untermauen. Zu aller erst mit Leistung, aber auch mit der Fitness. Mittelstürmer müssen besonders hart arbeiten, da kann man sich nicht nur auf sein Talent verlassen.“ Die nächste Chance Leistung zu zeigen, bekommt Potocnik nun bei der U21 der Slowenen. Am Freitag steht das EM-Quali-Spiel gegen die Niederlande mit Rav van den Berg auf dem Programm. Anschließend geht es dann in der 3. Liga weiter und für Potocnik sicherlich auch um die Zukunft bei den Geißböcken. Nach dem dunklen Kapital um die Transfersperre würde Potocnik in Köln zu gerne auch positive Schlagzeilen schreiben. Aber auch dahin ist der Weg noch weit. Jede gute Leistung ist ein Schritt in diese Richtung.


Einsatzzeit, Bankdrücker und ein Leihspieler des 1. FC Köln wird mit Doppelpack zum Matchwinner

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Einsatzzeit, Bankdrücker und ein Leihspieler des 1. FC Köln wird mit Doppelpack zum Matchwinner

Für die meisten verliehenen Spieler der Geißböcke geht es in ihrer aktuellen Situation vor allem um Einsatzzeit und Pluspunkte. Manche hoffen sicherlich auf eine Rückkehr zum 1. FC Köln: Ein Leihspieler wird mit Doppelpack zum Matchwinner.

So steht es um die verliehenen Spieler des 1. FC Köln: Ein Leihspieler wird mit Doppelpack zum Matchwinner, andere sammeln Wartezeit, andere werden zum Bankdrücker.

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Elias Bakatukanda: Nach den nackten Ergebnissen läuft es weiterhin alles andere als rund für den Abwehrspieler. Blau-Weiß Linz kassierte am Wochenende die nächste Niederlage. Die dritte in Serie, die achte in dieser Spielzeit. Der Club befindet sich damit weiterhin in akuter Abstiegsnot. Immerhin sammelt der Innenverteidiger fleißig Einsatzzeit und wird zumindest über Spielpraxis auf die Rückkehr beim FC vorbereitet. Auch beim 0:1 im Derby gegen LASK spielte Bakatukanda 90 Minuten durch.

Pauli fehlt weiterhin

Julian Pauli: Auch der zweite verliehene Innenverteidiger gilt als Zukunftsversprechen bei den Geißböcken und soll sich über Spielpraxis weiter entwickeln. Die würde es bei Dynamo Dresden sicherlich auch geben, wäre der Kölner Shootingstar der Vorsaison nicht verletzt. Aktuell bleibt dem Youngster aufgrund einer Oberschenkelverletzung nur die Rolle des Zuschauers.

Imad Rondic: Die Situation um den Stürmer bleibt auch in Polen eine sehr komplizierte. Rondic bleibt auch bei seinem Leihclub Rakow weit hinter den Erwartungen zurück. Am Wochenende wurde der Angreifer in der 90. Minute eingewechselt. Zugriff aufs Spiel hatte der Bosnier natürlich nicht mehr. Als Hoffnungsträger geholt, scheint Rondic auch bei seiner Rückkehr nach Polen nicht glücklich zu werden.

Carstensen an der Spitze

Rasmus Carstensen: Der Rechtsverteidiger sammelt in Aarhus weiter Einsatzzeit. Am Montagabend steht für den Abwehrspieler mit Tabellenführer Aarhus das Spitzenspiel gegen den FC Midtjylland als Tabellenzweiten an.

Jaka Potocnik: Nach einer Verletzung zu Saisonbeginn kam Jaka Potocnik zwischen dem vierten und siebten Spieltag für Rot-Weiss Essen zu drei Kurzeinsätzen, bei denen der 20-Jährige sogar einen Treffer erzielte. Im Anschluss an eine erneute Verletzung, durch die das Talent drei Partien verpasste, kehrte Potocnik in den Kader zurück. Am Wochenende wurde der Slowene dann auch nach 65 Minuten eingewechselt. Kaum auf dem Platz fiel der 2:1-Endstand. Doch Potocnik hatte nichts mit dem Treffer zu tun.

Erster Doppelpack für Ouro-Tagba

Mansour Ouro-Tagba: Vor etwas mehr als einem Jahr reifte in Köln die Idee, den Stürmer aus seinem Leihkonstrukt bei Jahn Regensburg zu holen. Damals kam der Angreifer im Winter zurück zum FC und spielte fortan bei der U21. Aktuell dreht Ouro-Tagba mächtig auf und wird für sein neues Team, den VfB Stuttgart II, unersetzbar. Nach dem der 20-Jährige gegen Schweinfurt vor zwei Wochen sein erstes Tor erzielte und in der vergangenen Woche gegen seinen Ex-Club aus Regensburg einen Treffer erzielte und einen weiteren vorlegte, war Ouro-Tagba nun schon wieder erfolgreich. Der Stürmer erzielte gegen Ulm gleich einen Doppelpack und bereitete beim 3:1-Erfolg den dritten Treffer vor.

Chilohem Onuoha: Zwar hatte der Stürmer in der Vorwoche seinen ersten Scorer gesammelt. Für weitere Einsatzminuten an diesem Wochenende reichte es aber nicht. Onuoha saß für den SC Verl gegen Hansa Rostock 90 Minuten auf der Bank.


Die nächsten Scorer und ein Aufstiegsrang für einen Leihspieler des 1. FC Köln

Chilohem Onuoha wurde für den SC Verl zum Matchwinner
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Die nächsten Scorer und ein Aufstiegsrang für einen Leihspieler des 1. FC Köln

Durch die Verletzung von Timo Hübers geraten zwei Kölner Leihen in den Fokus. In den spielte sich auch ein weiterer Offensivspieler mit einer Torvorlage. So lief es am Wochenende für die Leihspieler des 1. FC Köln.

Auch die verliehenen FC-Profis waren am Wochenende wieder für ihre Vereine im Einsatz. Die Ergebnisse waren dabei gemischt: So lief es am Wochenende für die Leihspieler des 1. FC Köln.

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Elias Bakatukanda: Der Innenverteidiger gerät durch die Verletzung von Timo Hübers möglicherweise in den Fokus der FC-Verantwortlichen. Möglicherweise wird der Abwehrspieler bereits im Winter ans Geißbockheim zurückgeholt. Allerdings müsste da auch der Leihverein mitspielen. Und Bakatukanda ist weiterhin eine Stammkraft bei Blau-Weiß Linz. Auch am Wochenende spielte der Innenverteidiger wieder 90 Minuten, konnte die Niederlage des Clubs gegen WSG Tirol aber nicht verhindern. Linz bleibt weiterhin Vorletzter.

Pauli fehlt weiterhin

Julian Pauli: Auch Julian Pauli wird möglicherweise in diesem Winter schon wieder interessant. Angesichts der Erfahrung wäre der Abwehrspieler bei einer Rückholaktion vielleicht sogar die erste Wahl. Aktuell ist der Shootingstar der Vorsaison allerdings verletzt und kam für Dynamo Dresden nicht zum Einsatz.

Imad Rondic: Bereits zum dritten Mal stand der Stürmer am Wochenende für Rakow in der Startelf. Der polnische Erstligist feierte auch einen verdienten 2:1-Erfolg. Rondic hatte aber erneut wenig Einfluss auf die Begegnung und wurde nach einer guten Stunde ausgewechselt. Die Kölner Leihgabe will auch bei Rakow noch nicht zünden. In sieben Saisonspielen hat der Stürmer weder ein Tor geschossen, noch eins vorbereitet.

Carstensen an der Spitze

Rasmus Carstensen: Der Rechtsverteidiger sammelt in Aarhus weiter Einsatzzeit. Gegen Nordsjaelland stand der 24-Jährige einmal mehr in der Startelf und das einmal mehr im rechten Mittelfeld. Aarhus feierte einen 2:1-Erfolg und behauptete weiterhin die Tabellenspitze. Carstensen ist Stammspieler. Am Wochenende kam der Däne gut 70 Minuten zum Einsatz.

Jaka Potocnik: Nach einer Verletzung zu Saisonbeginn kam Jaka Potocnik zwischen dem vierten und siebten Spieltag zu drei Kurzeinsätzen, bei denen der 20-Jährige sogar einen Treffer erzielte. Im Anschluss an eine erneute Verletzung, durch die das Talent drei Partien verpasste, kehrte Potocnik in den Kader zurück. Zuletzt saß der Slowene allerdings zwei Mal für 90 Minuten auf der Bank.

Erster Treffer für Ouro-Tagba

Mansour Ouro-Tagba: Der 20-Jährige dreht weiter auf. Im Duell gegen Jahn Regensburg hätte der Stürmer zum großen Matchwinner werden können. Ouro-Tagba erzielte im ersten Abschnitt zunächst mit dem Kopf die Führung für den VfB II. Kurz vor dem Seitenwechsel wurde der Angreifer im Strafraum gefoult, der fällige Elfmeter wurde zum 2:0 verwandelt. Doch zum Sieg reichte die Führung nicht. Nach dem Wechsel drehte Regensburg die Partie und setzte sich 3:2 durch.

Chilohem Onuoha: Auch der weitere junge Stürmer sammelte einen weiteren Scorerpunkt. Gegen den Absteiger Ulm bereitete der 20-Jährige das zwischenzeitliche 4:0 vor. Am Ende gewann der SC Verl sogar 5:0 und kletterte damit sogar auf den Relegationsplatz.


Gleich mehrere Torfestivals: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln

Elias Bakatukanda und Rasmus Carstensen vom 1. FC Köln.
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Gleich mehrere Torfestivals: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln

Während beim Spiel des FC gegen Augsburg vor allem zwei starke Defensiven hervorragten, ging es bei den verliehenen FC-Profis sehr torreich zu. So lief es für die Leihspieler des 1. FC Köln.

Auch die verliehenen FC-Profis waren nach der Länderspielpause am vergangenen Wochenende wieder für ihre Vereine im Einsatz. Die Ergebnisse waren dabei gemischt: So lief es für die Leihspieler des 1. FC Köln.

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Elias Bakatukanda: Für Elias Bakatukanda und Blau-Weiß Linz stand am Wochenende eine sehr schwere Prüfung an: Es ging gegen Tabellenführer Sturm Graz. In einer wilden Partie lag Linz 0:1 und 1:3 zurück, kam aber in der 84. Minute zum 3:3-Ausgleich. Ein Happy End gab es für sie trotzdem nicht, denn knapp drei Minuten später erzielte Sturm Graz doch noch den Siegtreffer. Baktukanda stand zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr auf dem Feld, er wurde in der 79. Minute ausgewechselt.

Pauli fällt verletzt aus

Julian Pauli: In der Länderspielpause hatte sich Julian Pauli bei der deutschen U21-Nationalmannschaft verletzt und musste deswegen auch am Wochenende pausieren. Ohne ihn gelang Dynamo Dresden ein 2:2 in Münster und so ein wichtiger Punkt im Kampf gegen den Abstieg.

Imad Rondic: Mit Rakow spielte Imad Rondic in der polnischen Liga bei Cracovia und musste die Partie zunächst von der Bank verfolgen. Nach einer Stunde wurde der verliehene FC‑Profi dann bei einem 0:2‑Rückstand eingewechselt, konnte die Pleite am Ende jedoch nicht mehr verhindern. Insgesamt blickt Rondic bislang auf eine durchwachsene Saison. Nach seinem Abgang vom FC kommt der 26-Jährige erst auf sechs Einsätze, bei denen der Bosnier zweimal in der Startelf stand und viermal eingewechselt wurde. Dabei gelang Rondic noch kein Treffer und noch keine Vorlage für Rakow. 

Carstensen an der Spitze

Rasmus Carstensen: Im Vergleich zu Rondic blickt Rasmus Carstensen auf eine bislang positive Leihe. In seiner dänischen Heimat bei Aarhus GF kam der 24-Jährige in jedem der zwölf Ligaspiele zum Einsatz, stand dabei fünfmal in der Startelf und sammelte bereits einen Treffer sowie zwei Vorlagen. Anders als in Köln wird Carstensen in Dänemark offensiver eingesetzt. Mit seinem Team war der Däne am vergangenen Spieltag gegen Bröndby IF gefordert. Gegen den Tabellendritten stand Carstensen in der Startformation, wurde nach rund einer Stunde und einem Rückstand von 0:2 jedoch ausgewechselt. Von der Bank sah der Däne, wie sein Team in der Nachspielzeit den 3:3-Ausgleichstreffer erzielte. Damit steht Aarhus aktuell mit 27 Punkten auf dem ersten Tabellenplatz.

Jaka Potocnik: Nach einer Verletzung zu Saisonbeginn kam Jaka Potocnik zwischen dem vierten und siebten Spieltag zu drei Kurzeinsätzen, bei denen der 20-Jährige sogar einen Treffer erzielte. Im Anschluss an eine erneute Verletzung, durch die das Talent drei Partien verpasste, kehrte Potocnik am vergangenen Wochenende in den Kader von Essen zurück. Den 1:0-Erfolg gegen Viktoria Köln musste der Angreifer jedoch von der Bank aus verfolgen.

Erster Treffer für Ouro-Tagba

Mansour Ouro-Tagba: Gegen den 1. FC Schweinfurt 05 konnte Mansour Ouro-Tagba seinen ersten Torerfolg für den VfB Stuttgart II feiern. Beim 3:0-Sieg der Zweitvertretung, für die auch Ex-Kölner Justin Diehl traf, erzielte der Angreifer den Endstand. Zuvor war er in der 56. Minute eingewechselt worden.

Chilohem Onuoha: Nur zu einem Jokereinsatz kam Chilohem Onuoha beim Spiel des SC Verls gegen den 1. FC Saarbrücken. Der Youngster wurde in der 80. Minute beim Stand von 2:4 für die Ostwestfalen eingewechselt, hatte aber keinen Einfluss mehr auf den Spielverlauf. Nach dem Sieg liegt Verl nach elf Spieltagen auf dem fünften Platz, punktgleich mit Gegner Saarbrücken, die sich auf Platz drei befinden.


Ein Debüt, mehrere Torbeteiligungen und Drama in der Nachspielzeit: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln

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Ein Debüt, mehrere Torbeteiligungen und Drama in der Nachspielzeit: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln

Nicht nur die FC-Profis gegen Freiburg waren am Wochenende torhungrig. Auch mehrere verliehene Kölner Profis kamen am Wochenende zu Treffern. So lief es für die Leihspieler des 1. FC Köln.

Erst vergangene Woche hat der FC mit Julian Pauli an Dynamo Dresden erneut ein Talent verliehen. Während der Innenverteidiger aber noch auf sein Debüt warten muss, schoss ein verliehener Kölner Spieler bei seinem Debüt direkt ein Tor. So lief es für die Leihspieler des 1. FC Köln

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Elias Bakatukanda: Das erste Mal in dieser Saison hatte der Innenverteidiger etwas zu feiern. Am 5. Spieltag holte Bakatukanda mit seinem Leihverein Blau-Weiß Linz den ersten Punkt der Spielzeit in der ersten österreichischen Liga. Überraschend gelang dem Verein ein 2:2 gegen den vorherigen Spitzenreiter FC Red Bull Salzburg. Wie in bisher allen Partien zuvor stand der 21-Jährige bei Linz in der Startelf und spielte durch. Das Talent sammelte also erneut wichtige Spielpraxis.

Pauli noch auf der Bank

Julian Pauli: Vergangene Woche wechselte das Kölner Eigengewächs auf Leihbasis zu Dynamo Dresden. Dort soll der 20-Jährige Spielpraxis in der zweiten Liga sammeln, um in Zukunft auch für den FC in der Bundesliga zu spielen. Beim ersten Spiel nach dem Wechsel saß der Innenverteidiger aber noch die gesamte Partie auf der Bank. Ohne ihn verlor Dresden knapp gegen Schalke 04 mit 0:1. Pauli muss sich nun in der Länderspielpause im Training für einen Platz in der Startelf empfehlen.

Rasmus Carstensen: Immer besser in Schwung kommt Rasmus Carstensen bei Aarhus GF. Das zweite Spiel in Folge stand der Rechtsverteidiger gegen FC Fredericia in der Startelf und konnte dabei drei Torbeteiligungen verzeichnen. Zuerst legte der Däne sowohl das 1:0 als auch das 2:0 seines Vereins auf. In der 75. Minute machte der 24-Jährige dann mit dem 3:0 endgültig den Deckel drauf. In der 80. Minute wurde er ausgewechselt, das Spiel ging 4:1 für Aarhus aus. Damit eroberte der Verein den dritten Platz.

Debüt und Tor für Potocnik

Jaka Potocnik: Die ersten Spiele in der Liga und im DFB-Pokal hatte der Stürmer noch wegen eines Muskelfaserrisses verpasst. Jetzt kam Potocnik aber am vierten Spieltag gegen Alemannia Aachen zu seinem Debüt für Rot-Weiss Essen. Der junge Slowene wurde in der 66. Minute eingewechselt und erzielte in der Nachspielzeit noch den Anschlusstreffer zum 2:3. Das erste Tor des 20-Jährigen fiel jedoch zu spät, es blieb bei dem Spielstand und der Niederlage für Essen. Trotzdem dürfte der Treffer dem Talent Aufschwung geben und eine Empfehlung für mehr sein.

Mansour Ouro-Tagba: Ebenfalls zu seinem ersten Einsatz bei seinem Leihverein VfB Stuttgart II kam Ouro-Tagba. Der Stürmer wurde in der 56. Minute eingewechselt. Bitter für den 20-Jährigen und seinem Verein: 1860 München schoss in der siebten Minute der Nachspielzeit noch den Treffer zum 1:1. Damit bleibt die Zweitvertretung des VfB Zehnter und verpasst den möglichen Sprung auf Rang Drei.

Chilohem Onuoha: Noch dramatischer war es bei Onuoha und dem SC Verl. Die Ostwestfalen machten in der 77. Minute das 2:0 gegen den MSV Duisburg und schienen alles im Griff zu haben. Doch der MSV drehte die Partie und schaffte in der zweiten Minute der Nachspielzeit sogar noch den Siegtreffer zum 2:3. Der Kölner Leihspieler wurde in der 78. Minute eingewechselt, konnte die Aufholjagd der Duisburger aber nicht aufhalten.


Rasmus Carstensen das erste Mal in der Startelf: So lief das Wochenende für die verliehenen FC-Profis

Jaka Potocnik vom 1. FC Köln
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Rasmus Carstensen das erste Mal in der Startelf: So lief das Wochenende für die verliehenen FC-Profis

Neben dem FC in Mainz mussten auch die verliehenen Kölner Spieler am Wochenende ran. Für einen gab es sogar die Startelfpremiere. So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

Einige Profis sind momentan vom FC an andere Vereine verliehen. Für sie lief das vergangene Fußball-Wochenende jedoch sehr unterschiedlich: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

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Elias Bakatukanda: Der Innenverteidiger bekommt bei Blau-Weiß Linz in der ersten Liga Österreichs im Moment eine Menge Spielpraxis. So stand Bakatukanda am Samstag wie bereits bei allen Spielen davor über die vollen 90 Minuten auf dem Feld. Sonderlich erfolgreich war seine Mannschaft dabei bis jetzt aber noch nicht. So verloren sie zuletzt im Oberösterreich-Derby gegen die SV Ried mit 0:2. Damit ist Linz nach vier Spieltagen weiter ohne Punkt und folglich Tabellenletzter.

Erster Startelfeinsatz

Chilohem Onuoha: In der dritten Liga kam Onuoha an der ersten beiden Spieltagen beim SC Verl nur als Joker zum Einsatz, sammelte rund 50 Minuten Spielzeit. Gegen den VfB Stuttgart II erhielt der Stürmer aber unverhofft mehr Einsatzzeit, da er in der 39. Minuten für den verletzten Torschützen Alessio Besio eingewechselt wurde. Seiner Mannschaft konnte der Angreifer aber nicht zum Sieg verhelfen, das Spiel ging 1:1 aus.

Rasmus Carstensen: Ähnlich wie Onuoha kam auch Carstensen in den ersten Partien bei seinem Leihverein Aarhus GF nur von der Bank. Nun war es am 6. Spieltag aber soweit: Der Rechtsverteidiger durfte in der Startelf ran. So trug der Däne bis zu seiner Auswechslung in der 63. Minute zum 1:0-Erfolg gegen Vejle Boldklub bei. Nach dem dritten Sieg in Folge ist Aarhus in der ersten dänischen Liga bis auf den vierten Platz vorgerückt, nur zwei Punkte hinter Tabellenführer FC Kopenhagen.

Zweimal nur die Bank

Jaka Potocnik: Die ersten drei Partien von Rot-Weiss Essen in der dritten Liga und im Pokal hatte der Angreifer noch mit einem Muskelfaserriss und dem daraus entstandenen Trainingsrückstand verpasst. Im Spiel gegen Wehen Wiesbaden stand Potocnik jetzt das erste Mal im Kader, wenn auch noch ohne Einsatz. Ohne Unterstützung des Stürmers gewann Rot-Weiss Essen mit 4:3. Dabei hatte der Verein aus dem Ruhrgebiet schon 3:1 geführt, den Vorsprung aber wieder verspielt, nur um dann in der vierten Minute der Nachspielzeit doch noch den Siegtreffer zu erzielen.

Mansour Ouro-Tagba: Noch kein Erfolg ist die Leihe von Ouro-Tagba an den VfB Stuttgart II. Am Wochenende saß der Stürmer beim Duell mit dem SC Verl um Chilohem Onuoha erneut 90 Minuten auf der Bank und hatte somit keine Chance, beim 1:1 seiner Mannschaft zum Sieg zu verhelfen. Es bleibt abzuwarten, wann 20-Jährige sein Debüt für die Zweitvertretung der Stuttgarter geben wird.


Fünferpack und Niederlagenserie: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln

Elias Bakatukanda und Rasmus Carstensen vom 1. FC Köln.
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Fünferpack und Niederlagenserie: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln

Nicht nur die Kölner haben am Wochenende gespielt, auch für einige verliehene FC-Profis standen Pflichtspiele an. So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

Gleich mehrere Profis haben die Kölner momentan an andere Vereine verliehen. Einige von ihnen mussten in den vergangenen Tagen in Pflichtspielen ran: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

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Elias Bakatukanda: Der Innenverteidiger soll bei Blau-Weiß Linz in der ersten Liga Österreichs Spielpraxis sammeln. Und der Plan geht bis jetzt voll auf: In allen drei Saisonspielen stand der 21-Jährige über die volle Distanz auf dem Platz. Das einzige Manko dabei ist, dass die Partien bis jetzt alle verloren gingen. So unterlag man am Sonntag dem Wolfsberger AC sogar mit 0:3 und ist damit als einziger Verein noch punktlos.

Stürmer mit Fünferpack

Chilohem Onuoha: In der dritten Liga kam Onuoha an der ersten beiden Spieltagen beim SC Verl nur als Joker zum Einsatz, sammelte rund 50 Minuten Spielzeit. Jetzt bekam der Angreifer im Westfalenpokal gegen den Bezirksligisten TuS Lipperreihe eine Chance, um sich von Beginn an zu präsentieren. Und die nutzte der Stürmer, erzielte beim deutlichen 12:0-Sieg einen Fünferpack für die Ostwestfalen.

Rasmus Carstensen: Nach seiner erfolgreichen Zeit in Polen, will der Däne nun auch in seiner Heimat Fuß fassen. Das gelingt ihm bis jetzt jedoch nicht wirklich. So kam der Rechtsverteidiger bisher in alle Partien seines Vereins Aarhus GF nur als Einwechselspieler zum Einsatz. Auch am vergangene Montag beim 1:5-Erfolg gegen Odense BK durfte Carstensen nur 18 Minuten ran. Bei seinem Verein läuft es dafür gut: Nach fünf Spieltagen liegt Aarhus auf Rang vier.

Verletzter Ausfall und spielfrei

Jaka Potocnik: Bereits die ersten beiden Spieltage von Rot-Weiss Essen hat der junge Slowene verletzungsbedingt verpasst. Und auch im Pokal gegen Borussia Dortmund konnte der Stürmer noch nicht mitwirken. Der 20-Jährige hat nach seinem Muskelfaserriss noch Trainingsrückstand. Aber bald sollte Potocnik wieder eingreifen können und dann aus FC-Sicht hoffentlich auf Spielpraxis kommen.

Mansour Ouro-Tagba: Vor anderthalb Wochen gaben die Kölner bekannt, dass Ouro-Tagba für die Spielzeit 2025/26 auf Leihbasis zum VfB Stuttgart II in die dritte Liga geht. Beim ersten Pflichtspiel einen Tag nach seinem Wechsel gegen den FC Ingolstadt saß der Stürmer aber das gesamte Spiel auf der Bank, am Wochenende hatte die Zweitvertretung dann spielfrei wegen des Pokals. Jetzt wird der Angreifer am kommenden Samstag darauf brennen, endlich sein Debüt zu feiern – gegen den SC Verl mit Chilohem Onuoha.