Zwei Debüts: So starteten die Leihspieler des 1. FC Köln

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
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Zwei Debüts: So starteten die Leihspieler des 1. FC Köln

Während der FC noch rund zwei Wochen bis zum Saisonstart hat, ging es für einige Kölner Leihspieler bereits am Wochenende rund: So starteten die Leihspieler des 1. FC Köln in die Spielzeit.

Mehrere Spieler hat der 1. FC Köln für mehr Spielpraxis verliehen. Dabei gaben gleich zwei schon am vergangenen Wochenende ihr Debüt für ihren neuen Verein.

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Noch müssen die Kölner Profis in der Vorbereitung ordentlich ackern. Trainer René Wagner nimmt seine Schützlinge ganz schön ran, damit diese zum Pflichtspielstart in knapp zwei Wochen im DFB-Pokal gegen die Würzburger Kickers in Form sind. Die verliehenen FC-Spieler sind da schon ein Stück weiter. Denn für sie ging es bereits am vergangenen Wochenende mit der Saison los. Dabei feierten zwei Profis ihr Debüt für ihren Leihverein.

Drei Niederlagen, ein Sieg

Zum einen durfte Fynn Schenten das erste Mal für Roda Kerkrade in der zweiten niederländischen Liga auflaufen. Die letzten 25 Minuten wirkte das Sturmtalent mit, konnte die 1:0 Niederlage gegen den FC Emmen zum Saisonauftakt jedoch nicht mehr verhindern. Eingewechselt wurde er übrigens für den Neffen von Clarence Seedorf, Cain Seedorf. Zum anderen feierte auch Jusuf Gazibegovic sein Debüt beim polnischen Erstligisten Widzew Lodz. Beim 2:0-Erfolg gegen Jagiellonia Bialystok kam der Rechtsverteidiger in der 67. Minute ins Spiel. Nach zuvor zwei Unentschieden, bei denen der 26-Jährige noch ohne Einsatz geblieben war, konnte Lodz damit den ersten Sieg der Saison feiern.

Das war Jaka Cuber Potocnik und Rot-Weiss Essen nicht vergönnt. Trotz einer 0:2-Führung unterlagen die Essener zum Auftakt der 3. Liga auswärts in Saarbrücken mit 5:2. Der Leihspieler des 1. FC Köln, der schon in der vergangenen Spielzeit zu RWE verliehen war, konnte dabei immerhin noch 20 Minuten Spielzeit sammeln, jedoch nichts am Ergebnis ändern. Ebenfalls in der 3. Liga aktiv ist Yannick Mausehund. Der Innenverteidiger muss sich aber noch etwas länger als die anderen gedulden, saß beim Auftaktspiel seines Leihvereins TSV Havelse die vollen 90 Minuten nur auf der Bank. Von da aus musste er verfolgen, wie seine Teamkollegen im eigenen Stadion der Zweitvertretung des VfB Stuttgart mit 2:3 unterlagen. Am Samstag gibt es für den Kölner Leihspieler dann die nächste Chance für sein Debüt – ausgerechnet gegen Rot-Weiss Essen und Stürmer Potocnik.


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Jaka Cuber Potocnik verlängert seinen Vertrag beim 1. FC Köln – und wird wieder verliehen

Jaka Potocnik soll für RWE noch zum Faktor werden
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Jaka Cuber Potocnik verlängert seinen Vertrag beim 1. FC Köln – und wird wieder verliehen

Der 1. FC Köln hat die Zukunft des 21-Jährigen langfristig gesichert. Jaka Cuber Potocnik verlängert beim 1. FC Köln. Der Stürmers unterschreibt einen neuen Vertrag bei den Geißböcken und kehrt gleichzeitig für eine weitere Saison zu Rot-Weiss Essen zurück, wo er bereits in der vergangenen Spielzeit auf Leihbasis aktiv war.

Die langfristige ist Zukunft gesichert, die nächste Station bekannt: Der 1. FC Köln verlängert den Vertrag mit Jaka Cuber Potocnik und leiht den Stürmer erneut an Rot-Weiss Essen aus. Für den 21-Jährigen ist es die Chance, dort anzuknüpfen, wo er aufgehört hat und als Stammspieler in einem Team mit Ambitionen zu wachsen.

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In Essen war Potocnik zuletzt immer mehr zum Faktor geworden. In den entscheidenden Relegationsspielen gegen die SpVgg Greuther Fürth, stand er in der Startelf. RWE scheiterte allerdings am Aufstieg in die zweite Bundesliga. Dennoch ein Zeichen, das Technischer Direktor Lukas Berg bewusst hervorhebt: „Gerade gegen Ende der letzten Spielzeit hat Jaka dort eine stabile Entwicklung genommen und stand als Leihspieler in den entscheidenden Relegationsspielen in der Startaufstellung. Das zeigt wiederum den Stellenwert, den sich Jaka in Essen erarbeitet hat“, so Berg.

Ein langer Weg mit Hindernissen

Potocnik kam im Januar 2022 als Teenager aus Slowenien in die U19 des 1. FC Köln. Der Beginn seiner Kölner Zeit verlief alles andere als reibungslos: Eine Sperre durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS legte ihn bekanntlich für vier Monate lahm. Trotzdem arbeitete er sich durch die Nachwuchsabteilung und kommt auf 35 Einsätze für die U19 mit 23 Toren. Zudem stehen weitere 35 Pflichtspiele für die U21 mit 15 Treffern zu Buche. Im September 2024 folgte das Profidebüt im Heimspiel gegen den Karlsruher SC.

Dass der 1. FC Köln nun langfristig verlängert, ist kein Automatismus, sondern eine klare Positionierung. Berg macht das deutlich: „Diese Verlängerung zeigt gegenseitiges Vertrauen und die Überzeugung in Jakas Fähigkeiten. Das kommende Jahr wird ein wichtiges für seinen nächsten Entwicklungsschritt.“

Essen als bewusste Wahl

Die erneute Leihe zu RWE ist dabei keine Verlegenheitslösung, sondern eine gemeinsame Entscheidung. Potocnik kennt das Umfeld, hat sich dort Respekt erarbeitet und soll bei einem ambitionierten Drittligisten weiter reifen. „Ich kenne das Umfeld in Essen schon sehr gut und bin hochmotiviert, mit dem Team die gute letzte Saison zu bestätigen“, sagt der sechsfache slowenische U21-Nationalspieler. Die Botschaft an den 1. FC Köln formuliert er dabei fast schon automatisch: „Der 1. FC Köln hat mich seit meinem Wechsel auch in schwierigen Zeiten immer maximal unterstützt. Das möchte ich zurückzahlen.“


Last-Minute-Drama — Jaka Cuber Potocnik schafft es mit RWE in die Relegation

Jaka Potocnik soll für RWE noch zum Faktor werden
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Last-Minute-Drama — Jaka Cuber Potocnik schafft es mit RWE in die Relegation

Jaka Cuber Potocnik genießt in Essen großes Vertrauen. Das zahlte der Youngster am Wochenende einmal mehr zurück, hatte für RWE seinen Anteil am Erreichen der Relegation. Wie es weitergeht für den Spieler des 1. FC Köln, ist noch nicht final geklärt: Jaka Potocnik springt mit RWE in die Relegation.

Mit einer Vorlage trug Jaka Potocnik am Samstag zum 3:2-Erfolg der Essener und damit zum Erreichen der Relegation bei. Mit Rot-Weiss Essen will der Stürmer aufsteigen. Wie es dann weitergeht, ist noch nicht final geklärt. Doch es gibt eine Tendenz.

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Von Erik Stalleicken

Dramatischer hätte es kaum laufen können. Nach dem Platzverweis für Ulm in der 71. Minute entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Der Spielstand von 2:2 hätte den Essenern nur bei einer Duisburger Niederlage gereicht. Folglich warf RWE alles nach vorne und drängte auf den Führungstreffer. Angriff um Angriff wehrten die Spatzen ab. In der Nachspielzeit fiel dann aber der Ball nach mehreren Abprallern im Strafraum vor die Füße von Innenverteidiger Ben Hüning. Der brachte den Ball aus kurzer Distanz aufs Tor und traf zum 3:2 für die Rot-Weißen. Parallel dazu vergab der Duisburger Rasim Bulic eine Riesenchance zum 2:1 für die Zebras. Somit überholte RWE den MSV am letzten Spieltag und sicherte sich den Relegationsplatz. Steigt Jaka Potocnik nun mit Rot-Weiß Essen auf?

Ein weiteres Jahr in Essen?

Mit dem 3:2-Auswärtssieg in Ulm krönten die Essener ihre starke Rückrunde und überholten den Rivalen aus Duisburg in letzter Minute. Die FC-Leihgabe erhielt von Trainer Uwe Koschinat das Vertrauen und durfte von Beginn an ran. Dieses Vertrauen zahlte der Slowene sofort zurück. Nach einem langen Ball hinter die Kette umkurvte er Keeper Christian Ortag und hatte anschließend die Übersicht für den mitgelaufenen Torben Müsel, der dann zur 1:0-Führung nach exakt einer Minute einschob. Die Essener konnten den zwischenzeitlichen 2:1-Rückstand egalisieren und drehten mit der letzten gefährlichen Aktion der Nachspielzeit das Spiel zu ihren Gunsten. Potocnik gelang zwar keine weitere Torbeteiligung, dennoch spielte er das gesamte Spiel durch. In der Relegation wartet jetzt die SpVgg Greuther Fürth. Die Fürther konnten sich am Sonntag mit einem 3:0-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf retten und somit Selbstvertrauen für die beiden anstehenden Partien tanken.

Am 26. Mai wird sich im Rückspiel in Franken dann entscheiden, in welcher Liga die beiden Teams nächste Saison spielen. Möglicherweise entscheidet der Ausgang der Relegation auch über die Ligazugehörigkeit von Potocnik. Denn schon im März gab es Spekulationen, der FC plane eine Vertragsverlängerung des Sturmtalents und ziehe eine Verlängerung der Leihe nach Essen in Betracht. Ein Modell, das durchaus Sinn ergeben würde. Obwohl der 20-Jährige verletzungsbedingt auf gerade einmal 19 Einsätze kommt, scheint der Stürmer besonders seinem Trainer zu gefallen. „Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potenzial er besitzt, um ein Top-Stürmer zu werden“, sagte Koschinat nach Potocniks Startelfdebüt im November 2025. Wenn der junge Angreifer also fit bleibt, dürften seine Chancen auf regelmäßige Einsatzzeiten gut stehen. Im Falle eines Aufstiegs könnte die FC-Leihgabe an der Hafenstraße Spielpraxis auf hohem Niveau sammeln. Diese Saison kommt er in seinen 19 Spielen auf vier Tore und zwei Assists.

Eine Bewerbung für mehr? Beim FC dürfte es jedenfalls erst einmal schwer werden mit mehr Einsatzzeit.

Abstieg, Klassenerhalt und Europapokal – so lief das Wochenende für die anderen FC Leihspieler

Nach dem letzten Spiel am 15 . Spieltag gab es in Linz ein Comeback: Elias Bakatukanda wurde bei der 0:3-Heimpleite der Blau-Weißen gegen den Grazer AK nach einer guten Stunde eingewechselt. Für Linz bedeutet die Niederlage den Abstieg in die zweite Liga. Bakatukanda kommt in dieser Saison auf 15 Einsätze, 14 davon in der Startelf und wird im Sommer erst einmal nach Köln zurückkehren. Auch Emin Kujovic spielte nur wenige Minuten, wurde in der 84. Minute beim Stand von 2:0 für den Wolfsberger AC gegen Tirol eingewechselt. Durch den Sieg kämpfen die Wolsberger morgen gegen den SV Ried um den Einzug in die Conference League.

Dynamo Dresden machte mit einem 2:1-Heimsieg gegen Holstein Kiel den Klassenerhalt perfekt. Julian Pauli stand für dieses Spiel genau wie in der Vorwoche nicht im Dresdner Kader. Pauli kommt aber dennoch auf insgesamt 21 Einsätze für Dynamo. Mansour Ouro-Tagba traf dagegen in der 67. Minute zum 2:4 gegen Osnarbück, konnte die Niederlage des VfB Stuttgart II nicht mehr verhindern. In 31 Spielen kommt der Stürmer auf neun Tore und drei Assists. Die Schwaben besitzen wie bereits im November von come-on-fc.com berichtet eine Kaufoption in Höhe von rund zwei Millionen Euro.

Imad Rondic spielte bei der 0:3-Niederlage in Elversberg 87 Minuten. Preußen Münster stieg bereits in der Woche zuvor ab. Der Bosnier kommt auf zwei Tore und zwei Assists in 14 Einsätzen. Rasmus Carstensen verpasste den 6:2-Heimsieg gegen Viborg verletzungsbedingt. Mit Aarhus GF gewann er die dänische Meisterschaft. In 30 Pflichtspielen gelangen ihm fünf Tore und drei Torvorlagen.


Leihspieler des 1. FC Köln: Der nächste Anlauf für Jaka Potocnik

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Leihspieler des 1. FC Köln: Der nächste Anlauf für Jaka Potocnik

Nach drei Monaten stand Jaka Potocnik am Wochenende wieder auf dem Platz. Für den Angreifer soll es nach harten Monaten nun aufwärts gehen. Zumal sich der Slowene im November bereits auf einem guten Weg befand. Das wird auch der 1. FC Köln zur Kenntnis nehmen: Jaka Potocnik greift wieder an.

Elf Minuten bekam Jaka Potocnik am Wochenende wieder – und das nachdem der Stürmer zuletzt drei Monate ausgefallen war. Nun soll es für den Leihspieler wieder aufwärts gehen.

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Im November lobte RWE-Coach Uwe Koschinat den slowenischen Stürmer noch über den grünen Klee. „Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potential er besitzt, um ein Top-Stürmer zu werden. Er ist stark mit dem Kopf, hat ein gutes Gefühl in den Räumen zu sein, er ist ein top Junge“, so der Coach. „Er nimmt einen hervorragenden Weg. Er hat so viel Potenzial. Das können wir auch im Training beobachten, denn er ist wieder bei 100 Prozent.“ Tatsächlich schien der Knoten des Angreifers im Duell gegen Ingolstadt geplatzt zu sein. Der 21-Jährige rief eine starke Leistung ab, erzielte ein Tor. Doch die Freude währte nicht lange. Auf Lob und Tor folgte die Ernüchterung. Potocnik zog sich die nächste muskuläre Verletzung zu.

„Jaka wurde hervorragen herangeführt“

Und die Verletztenakte des Talents wird länger und länger. Alleine in dieser Saison fiel der slowenische U21-Nationalspieler schon drei Mal aufgrund muskulärer Verletzungen aus, verpasste in diesem Zeitraum in der dritten Liga 14 Spiele. Eine Situation, die in Essen durchaus schon zum Thema geworden ist. „Bei ihm ist es so, dass wir einiges bei dem Jungen aufzuarbeiten haben. Das ist schade, weil das ein sehr guter und intelligenter Stürmer ist, der sein ganzes Leben Tore geschossen hat“, sagte Koschinat nach Potocniks ersten Muskelfaserriss bei RWE im August. Seitdem schien viel aufgearbeitet zu sein, bis eben zu den nächsten Ausfällen. Am vergangenen Samstag gab es dann das nächste Comeback. „Jaka wurde hervorragend herangeführt. Es ist alles völlig problemlos“, hatte Koschinat nun vor dem Spiel gegen Regensburg erklärt.

Nach knapp 80 Minuten wurde Potocnik dann eingewechselt. Nicht nur in Essen hofft man nun darauf, dass der Durchbruch des Slowenen endlich gelingt. Für Potocnik waren die Kölner bekanntlich ein hohes Risiko eingegangen und hatten am Ende des Tages ein Registrierungsverbot der FIFA einstecken müssen – mindestens der Vorbote des späteren Abstiegs. Beim FC ließ der Durchbruch aber auf sich warten. Potocnik kam bei den Profis zu einem Einsatz, blieb aber weit hinter den Erwartungen zurück. Die ersten Eindrücke bei RWE waren vielversprechend.


Rückschlag für FC-Leihspieler: Ohne Jaka Potocnik reist Rot-Weiss Essen in die Türkei

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Rückschlag für FC-Leihspieler: Ohne Jaka Potocnik reist Rot-Weiss Essen in die Türkei

Eigentlich soll er bei Essen Spielpraxis für höhere Aufgaben sammeln, doch Verletzungen werfen den Angreifer immer wieder zurück. Nun gibt es einen weiteren Rückschlag für den Leih-Spieler des 1. FC Köln: Jaka Potocnik reist nicht mit ins Trainingslager in die Türkei.

Bei Rot-Weiss Essen sollte er eigentlich Spielpraxis sammeln, sich für höhere Aufgaben beim FC empfehlen. Doch es läuft auch weiterhin nicht rund für den Leih-Spieler des 1. FC Köln: Jaka Potocnik reist nicht mit ins Trainingslager von Rot-Weiss Essen.

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Die Personalie Jaka Potocnik bleibt auch bei Rot-Weiss Essen eine komplizierte. Der junge Stürmer soll beim Drittligisten eigentlich Spielpraxis sammeln, um sich für höhere Aufgaben beim FC zu empfehlen. Doch so wirklich glücklich läuft das Leihgeschäft bislang nicht. Bislang kommt der Stürmer auf gerade einmal fünf Einsätze bei RWE. Nach seinem zweiten Saisontreffer in der Liga gegen den FC Ingolstadt hatte Essens Trainer Uwe Koschinat besonders positive Worte für den Spieler gefunden. „Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potential er besitzt, um ein Top-Stürmer zu werden“, hatte der RWE-Coach gesagt. „Er ist stark mit dem Kopf, hat ein gutes Gefühl in den Räumen zu sein, er ist ein top Junge. Er nimmt einen hervorragenden Weg in den letzten Wochen, er hat so viel Potenzial. Das können wir auch im Training beobachten, denn er ist wieder bei 100 Prozent.“

Essen beschäftigt sich mit weiterer Option

Doch die Freude währte nicht lange. Der Angreifer zog sich eine weitere Muskelverletzung zu, fällt weiterhin aus. Und reist auch nicht mit ins Trainingslager in die Türkei. Der nächste herbe Rückschlag für das Kölner Talent. Wie der „Kicker“ berichtet will man sich nun auf die Suche nach den Ursachen machen. Denn es ist bereits die dritte Muskelblessur innerhalb weniger Monate. Laut „Kicker“ befindet man sich an der Hafenstraße auf der Suche nach einer weiteren Offensivkraft. Demnach beschäftigen sich die Essener unter anderem mit Dickson Abiama. Der 27-Jährige steht aktuell beim 1. FC Kaiserslautern unter Vertrag. Es könnte also schon bald weitere Konkurrenz für den Stürmer geben. Die Situation wird für Potocnik also nicht leichter.

Beim FC feierte Potocnik in der vergangenen Spielzeit sein Profi-Debüt, stand nach dem Einsatz gegen den Karlsruher SC aber nicht noch einmal auf dem Platz.


Tor gegen den Ausbildungsclub, Problemkind, Comeback – die Leihspieler des 1. FC Köln

Elias Bakatukanda und Rasmus Carstensen vom 1. FC Köln.
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Tor gegen den Ausbildungsclub, Problemkind, Comeback – die Leihspieler des 1. FC Köln

Mit seinem zweiten Saisontreffer brachte Rasmus Carstensen sein Team ausgerechnet gegen seinen Heimatclub in Front. Ein weiterer Spieler feierte sein Comeback. Guter Spieltag für einige Leihspieler des 1. FC Köln.

Mehre Spieler hat Köln in dieser Saison verliehen. Bei den meisten geht es um Spielpraxis und Einsatzzeit. Die gab es auch wieder. Zudem auch andere Erfolgserlebnisse. Es war ein guter Spieltag für einige Leihspieler des 1. FC Köln. Für andere lief es nicht so rund.

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Elias Bakatukanda: Mit BW Linz steckt der Abwehrspieler weiterhin in einer schweren Phase. Für die Blau-Weißen setzte es am Wochenende die fünfte Niederlage in Serie. Damit rutschte Linz auf den letzte Tabellenplatz ab. Da konnten auch die 90 Minuten Einsatzzeit wohl nicht trösten. Bakatukanda ist beim österreichischen Erstligisten Stammspieler und hofft durch Einsatzzeit Pluspunkte für die Rückkehr ans Geißbockheim zu sammeln.

Comeback von Pauli

Julian Pauli: Für den Kölner Shootingstar der Vorsaison gab es am Wochenende bei Dynamo Dresden nach sechswöchiger Verletzungspause das Comeback und das auch noch von Beginn an. Mit einer soliden Leistung setzte sich Dresden 2:1 gegen den Bundesliga-Absteiger Bochum durch. Dresden kletterte mit dem zweiten Saisonsieg auf den Relegationsplatz. Pauli stand nicht nur in der Startelf, der Abwehrspieler kam 85 Minuten zum Einsatz.

Imad Rondic: Der Stürmer bleibt weiterhin das Problemkind der Geißböcke. Der Angreifer saß im Duell von Rakow Czestochowa gegen Piast Gliwice 90 Minuten auf der Bank. Rakow unterlag dem Geburtsort von Lukas Kwasniok 1:3. Rondic wartet somit weiterhin auf seinen ersten Treffer für den polnischen Erstligisten. Der Bosnier hat auch noch keinen Treffer vorbereitet.

Der zweite Treffer

Rasmus Carstensen: Das sieht bei dem Dänen anders aus. Und Carstensen hat sein Scorerboard am Wochenende noch einmal nach oben geschraubt. Und das gegen seinen Ausbildungsclub. Für Silkeborg absolvierte der Rechtsverteidiger schon 89 Pflichtspiele. Am Samstag gab es mit Aarhus einen 2:0-Auswärtserfolg. Carstensen erzielte die Führung.

Jaka Potocnik: Der Pole fällt nach seinem Gala-Auftritt gegen Schweinfurt weiter verletzt aus.

Mansour Ouro-Tagba: Für den Angreifer gab es erneut 90 Minuten Einsatzzeit. Beim 0:0 des VfB Stuttgart II gegen Erzgebirge Aue hatte der Stürmer nur wenig Impact auf das Spiel.

Chilohem Onuoha: Für den SC Verl stehen die Zeichen weiter auf Aufstiegsrennen. Der Sportclub setzte sich am Wochenende gegen Viktoria Köln 5:1 durch. Onuoha kam in der Schlussphase, trug sich aber nicht mehr auf die Punkteliste ein.


Bereits die dritte muskuläre Verletzung der Saison: Die Achterbahnfahrt von Jaka Potocnik geht weiter

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Bereits die dritte muskuläre Verletzung der Saison: Die Achterbahnfahrt von Jaka Potocnik geht weiter

Am Wochenende noch als Matchwinner gefeiert, nun der nächste Rückschlag für den verliehenen Stürmer des 1. FC Köln: Jaka Potocnik fällt erneut verletzt aus.

Die Hoffnung war groß, dass der Durchbruch nun gelingen würde. Doch aktuell ist man sicherlich eher besorgt beim 1. FC Köln: Jaka Potocnik fällt erneut verletzt aus. Der Stürmer hat sich zum dritten Mal in dieser Saison eine muskuläre Verletzung zugezogen.

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So wirklich lange hielt das Hochgefühl rund um Jaka Potocnik dann nicht. Noch am Wochenende hatte der junge Slowene das erste Mal in der Startelf bei Rot-Weiss Essen gestanden, umgehend ein Tor erzielt und RWE zum Erfolg gegen Ingolstadt geführt. Kurz vor Spielende erfolgte die Auswechslung. Und wie sich jetzt herausstellt aus nicht ganz so erfreulichen Gründen. Potocnik hat sich offenbar eine muskuläre Verletzung zugezogen und wird erneut ausfallen – voraussichtlich wochenlang. Nun heißt es Regeneration anstatt von EM-Qualifikation mit der U21 von Slowenien, unter anderem gegen Rav van den Berg bei den Niederlanden. Ein herber Dämpfer für den 20-Jährigen, der am Wochenende nach einem harten Saisonauftakt endlich angekommen schien.

Bereits die dritte muskuläre Verletzung

Doch die Realität sieht nur wenige Tage später eben anders aus. Schon in der Vorbereitung hatte ein Muskelfaserriss den Stürmer ausgebremst. Potocnik war bekanntlich gerade erst an die Hafenstraße verliehen worden. Der Angreifer soll Spielpraxis sammeln, um auch beim FC bei den Profis anzukommen. Zwar feierte der Slowene in der vergangenen Spielzeit schon sein Debüt für die Geißböcke, allerdings nur mit einem Kurzeinsatz. Auf einen weiteren Einsatz wartete Potocnik vergebens. Ende August gab der 20-Jährige dann auch sein Debüt für RWE, spielte zwei weitere Begegnungen, saß bei zwei weiteren auf der Bank, bevor die nächste Muskelverletzung dazwischen kam.

Potocnik kämpfte sich erneut zurück, spielte zuletzt zwei Mal. Unter anderem ganz stark gegen Ingolstadt. Das fand auch Trainer Uwe Koschinat, der erklärte, dass Potocniks Potenzial in Europa nicht unbekannt sei. Jetzt also die nächste Hiobsbotschaft. Beim FC hat man natürlich ein genaues Auge auf den Angreifer. Potocnik war bekanntlich von den Kölnern als Nachwuchsspieler unter Vertrag genommen worden. In dessen Folge war der FC von der FIFA mit einem Registrierungsverbot belegt worden. Eine Transfersperre, die die Kölner arg beutelte und sicherlich nicht unschuldig an dem Abstieg war. Der FC ist für Potocnik also ein hohes Risiko eingegangen und hofft nach wie vor, dass sich die Verpflichtung früher oder später auszahlt. Ein Grundstein soll die Leihe nach Essen legen. Doch dort gibt es nun den nächsten Dämpfer.


Endlich angekommen? Jaka Potocnik überzeugt und wird gelobt: „Ganz Europa“ kenne sein Potenzial

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Endlich angekommen? Jaka Potocnik überzeugt und wird gelobt: „Ganz Europa“ kenne sein Potenzial

Beim FC wollte es in der vergangenen Spielzeit noch nicht rundlaufen, bei RWE deutete der Stürmer nun sein Potenzial in Liga drei erstmals so richtig an. Und das sicher im Fokus des 1. FC Köln: Ist Jaka Potocnik endlich angekommen?

Der Stürner blickt auf eine durchwachsene Vergangenheit zurück. Mittelfristig will er es nicht nur in Essen, vor allem bei seinem Heimatclub schaffen, beim 1. FC Köln: Ist Jaka Potocnik endlich angekommen?

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So ein wenig überraschend kam die Startelf-Nominierung dann schon. Es war die erste in dieser Spielzeit und dann auch noch nach einer durchaus komplizierten Eingewöhnungsphase. Jaka Potocnik war im Sommer vom FC an die Hafenstraße verliehen worden. Der sportliche Durchbruch wollte dem jungen Slowenen bei Rot-Weiss Essen aber zunächst nicht gelingen. Potocnik pendelte zwischen diversen Verletzungen und Kurzeinsätzen. Am Wochenende stand dann aber der erste Startelf-Einsatz an. „Es wird einfach Zeit, ihn jetzt auch im Wettkampf von Anfang an zu sehen“, sagte RWE-Coach Uwe Koschinat bereits vor der Begegnung gegen Ingolstadt und das möglicherweise in kluger Vorahnung. Denn der 20-Jährige lieferte bei seinem ersten Einsatz von Beginn an.

Potocnik soll Leistung untermauern

Potocnik machte ein starkes Spiel und krönte seine Leistung auch mit einem Treffer. Der Stürmer erzielte die 1:0-Führung. Ahmet Arslan brachte eine starke Hereingabe und Potocnik köpfte ein. „Ich weiß, wie man das macht“, sagte Potocnik. „Gerade nach dieser harten Zeit bedeutet mir das viel.“ Verständlich, denn der Saisonbeginn lief alles andere als erfreulich. Überhaupt waren die vergangenen Spielzeiten nicht immer glücklich für den Stürmer, der in der vergangenen Saison auch sein Profidebüt für die Geißböcke gegeben hatte. Es blieb bei dem einzigen Kurzeinsatz gegen Karlsruhe. Damals machten die Kölner Verantwortlichen noch ein paar körperliche Defizite aus. Nun scheint der Slowene immer besser zu recht zu kommen und könnte vielleicht seinen Durchbruch in der 3. Liga packen.

„Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potenzial der Spieler hat“, sagte Koschinat weiter. Doch der Essener Coach deutete auch an, dass es noch ein weiter Weg sein könne. „Das muss er untermauen. Zu aller erst mit Leistung, aber auch mit der Fitness. Mittelstürmer müssen besonders hart arbeiten, da kann man sich nicht nur auf sein Talent verlassen.“ Die nächste Chance Leistung zu zeigen, bekommt Potocnik nun bei der U21 der Slowenen. Am Freitag steht das EM-Quali-Spiel gegen die Niederlande mit Rav van den Berg auf dem Programm. Anschließend geht es dann in der 3. Liga weiter und für Potocnik sicherlich auch um die Zukunft bei den Geißböcken. Nach dem dunklen Kapital um die Transfersperre würde Potocnik in Köln zu gerne auch positive Schlagzeilen schreiben. Aber auch dahin ist der Weg noch weit. Jede gute Leistung ist ein Schritt in diese Richtung.


Einsatzzeit, Bankdrücker und ein Leihspieler des 1. FC Köln wird mit Doppelpack zum Matchwinner

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Einsatzzeit, Bankdrücker und ein Leihspieler des 1. FC Köln wird mit Doppelpack zum Matchwinner

Für die meisten verliehenen Spieler der Geißböcke geht es in ihrer aktuellen Situation vor allem um Einsatzzeit und Pluspunkte. Manche hoffen sicherlich auf eine Rückkehr zum 1. FC Köln: Ein Leihspieler wird mit Doppelpack zum Matchwinner.

So steht es um die verliehenen Spieler des 1. FC Köln: Ein Leihspieler wird mit Doppelpack zum Matchwinner, andere sammeln Wartezeit, andere werden zum Bankdrücker.

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Elias Bakatukanda: Nach den nackten Ergebnissen läuft es weiterhin alles andere als rund für den Abwehrspieler. Blau-Weiß Linz kassierte am Wochenende die nächste Niederlage. Die dritte in Serie, die achte in dieser Spielzeit. Der Club befindet sich damit weiterhin in akuter Abstiegsnot. Immerhin sammelt der Innenverteidiger fleißig Einsatzzeit und wird zumindest über Spielpraxis auf die Rückkehr beim FC vorbereitet. Auch beim 0:1 im Derby gegen LASK spielte Bakatukanda 90 Minuten durch.

Pauli fehlt weiterhin

Julian Pauli: Auch der zweite verliehene Innenverteidiger gilt als Zukunftsversprechen bei den Geißböcken und soll sich über Spielpraxis weiter entwickeln. Die würde es bei Dynamo Dresden sicherlich auch geben, wäre der Kölner Shootingstar der Vorsaison nicht verletzt. Aktuell bleibt dem Youngster aufgrund einer Oberschenkelverletzung nur die Rolle des Zuschauers.

Imad Rondic: Die Situation um den Stürmer bleibt auch in Polen eine sehr komplizierte. Rondic bleibt auch bei seinem Leihclub Rakow weit hinter den Erwartungen zurück. Am Wochenende wurde der Angreifer in der 90. Minute eingewechselt. Zugriff aufs Spiel hatte der Bosnier natürlich nicht mehr. Als Hoffnungsträger geholt, scheint Rondic auch bei seiner Rückkehr nach Polen nicht glücklich zu werden.

Carstensen an der Spitze

Rasmus Carstensen: Der Rechtsverteidiger sammelt in Aarhus weiter Einsatzzeit. Am Montagabend steht für den Abwehrspieler mit Tabellenführer Aarhus das Spitzenspiel gegen den FC Midtjylland als Tabellenzweiten an.

Jaka Potocnik: Nach einer Verletzung zu Saisonbeginn kam Jaka Potocnik zwischen dem vierten und siebten Spieltag für Rot-Weiss Essen zu drei Kurzeinsätzen, bei denen der 20-Jährige sogar einen Treffer erzielte. Im Anschluss an eine erneute Verletzung, durch die das Talent drei Partien verpasste, kehrte Potocnik in den Kader zurück. Am Wochenende wurde der Slowene dann auch nach 65 Minuten eingewechselt. Kaum auf dem Platz fiel der 2:1-Endstand. Doch Potocnik hatte nichts mit dem Treffer zu tun.

Erster Doppelpack für Ouro-Tagba

Mansour Ouro-Tagba: Vor etwas mehr als einem Jahr reifte in Köln die Idee, den Stürmer aus seinem Leihkonstrukt bei Jahn Regensburg zu holen. Damals kam der Angreifer im Winter zurück zum FC und spielte fortan bei der U21. Aktuell dreht Ouro-Tagba mächtig auf und wird für sein neues Team, den VfB Stuttgart II, unersetzbar. Nach dem der 20-Jährige gegen Schweinfurt vor zwei Wochen sein erstes Tor erzielte und in der vergangenen Woche gegen seinen Ex-Club aus Regensburg einen Treffer erzielte und einen weiteren vorlegte, war Ouro-Tagba nun schon wieder erfolgreich. Der Stürmer erzielte gegen Ulm gleich einen Doppelpack und bereitete beim 3:1-Erfolg den dritten Treffer vor.

Chilohem Onuoha: Zwar hatte der Stürmer in der Vorwoche seinen ersten Scorer gesammelt. Für weitere Einsatzminuten an diesem Wochenende reichte es aber nicht. Onuoha saß für den SC Verl gegen Hansa Rostock 90 Minuten auf der Bank.


Die nächsten Scorer und ein Aufstiegsrang für einen Leihspieler des 1. FC Köln

Chilohem Onuoha wurde für den SC Verl zum Matchwinner
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Die nächsten Scorer und ein Aufstiegsrang für einen Leihspieler des 1. FC Köln

Durch die Verletzung von Timo Hübers geraten zwei Kölner Leihen in den Fokus. In den spielte sich auch ein weiterer Offensivspieler mit einer Torvorlage. So lief es am Wochenende für die Leihspieler des 1. FC Köln.

Auch die verliehenen FC-Profis waren am Wochenende wieder für ihre Vereine im Einsatz. Die Ergebnisse waren dabei gemischt: So lief es am Wochenende für die Leihspieler des 1. FC Köln.

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Elias Bakatukanda: Der Innenverteidiger gerät durch die Verletzung von Timo Hübers möglicherweise in den Fokus der FC-Verantwortlichen. Möglicherweise wird der Abwehrspieler bereits im Winter ans Geißbockheim zurückgeholt. Allerdings müsste da auch der Leihverein mitspielen. Und Bakatukanda ist weiterhin eine Stammkraft bei Blau-Weiß Linz. Auch am Wochenende spielte der Innenverteidiger wieder 90 Minuten, konnte die Niederlage des Clubs gegen WSG Tirol aber nicht verhindern. Linz bleibt weiterhin Vorletzter.

Pauli fehlt weiterhin

Julian Pauli: Auch Julian Pauli wird möglicherweise in diesem Winter schon wieder interessant. Angesichts der Erfahrung wäre der Abwehrspieler bei einer Rückholaktion vielleicht sogar die erste Wahl. Aktuell ist der Shootingstar der Vorsaison allerdings verletzt und kam für Dynamo Dresden nicht zum Einsatz.

Imad Rondic: Bereits zum dritten Mal stand der Stürmer am Wochenende für Rakow in der Startelf. Der polnische Erstligist feierte auch einen verdienten 2:1-Erfolg. Rondic hatte aber erneut wenig Einfluss auf die Begegnung und wurde nach einer guten Stunde ausgewechselt. Die Kölner Leihgabe will auch bei Rakow noch nicht zünden. In sieben Saisonspielen hat der Stürmer weder ein Tor geschossen, noch eins vorbereitet.

Carstensen an der Spitze

Rasmus Carstensen: Der Rechtsverteidiger sammelt in Aarhus weiter Einsatzzeit. Gegen Nordsjaelland stand der 24-Jährige einmal mehr in der Startelf und das einmal mehr im rechten Mittelfeld. Aarhus feierte einen 2:1-Erfolg und behauptete weiterhin die Tabellenspitze. Carstensen ist Stammspieler. Am Wochenende kam der Däne gut 70 Minuten zum Einsatz.

Jaka Potocnik: Nach einer Verletzung zu Saisonbeginn kam Jaka Potocnik zwischen dem vierten und siebten Spieltag zu drei Kurzeinsätzen, bei denen der 20-Jährige sogar einen Treffer erzielte. Im Anschluss an eine erneute Verletzung, durch die das Talent drei Partien verpasste, kehrte Potocnik in den Kader zurück. Zuletzt saß der Slowene allerdings zwei Mal für 90 Minuten auf der Bank.

Erster Treffer für Ouro-Tagba

Mansour Ouro-Tagba: Der 20-Jährige dreht weiter auf. Im Duell gegen Jahn Regensburg hätte der Stürmer zum großen Matchwinner werden können. Ouro-Tagba erzielte im ersten Abschnitt zunächst mit dem Kopf die Führung für den VfB II. Kurz vor dem Seitenwechsel wurde der Angreifer im Strafraum gefoult, der fällige Elfmeter wurde zum 2:0 verwandelt. Doch zum Sieg reichte die Führung nicht. Nach dem Wechsel drehte Regensburg die Partie und setzte sich 3:2 durch.

Chilohem Onuoha: Auch der weitere junge Stürmer sammelte einen weiteren Scorerpunkt. Gegen den Absteiger Ulm bereitete der 20-Jährige das zwischenzeitliche 4:0 vor. Am Ende gewann der SC Verl sogar 5:0 und kletterte damit sogar auf den Relegationsplatz.