Testspiel des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok mit deutlichen Worten zur Einstellung – das Team gibt die Antwort

Lukas Kwasniok im Training des 1. FC Köln
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Testspiel des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok mit deutlichen Worten zur Einstellung – das Team gibt die Antwort

Trotz des Sieges gegen den FC Lugano war der Coach nicht immer zufrieden mit dem Team des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok findet deutliche Worte und die Mannschaft gibt die richtige Antwort.

Im Testspiel gegen Lugano gab es einen Sieg für den 1. FC Köln: Lukas Kwasniok findet dennoch deutliche Worte. Allerdings war der Trainer mit den ersten Tagen des Trainingslagers nicht gänzlich zufrieden.

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come-on-fc.com berichtet täglich aus dem Trainingslager in Spanien

So richtig glücklich wirkte Lukas Kwasniok nach dem 2:1-Erfolg über Lugano nicht. Das Spiel hatte den Coach zwar schon zufrieden gestellt, die Tage zuvor dann eher nicht. „Ich bin da ehrlich. Die ersten zwei, drei Tage hat da schon ein Quäntchen gefehlt“, sagte der Trainer nach dem Duell in La Nucia. „Es ist ein wichtiges Spiel am Samstag und da gab es schon den Hinweis, Fußball auch zu arbeiten.“ Am Sonntagabend hatte der Coach also deutliche Worte gefunden. „Du kannst deinen Job erledigen, oder du kannst ihn mit Hingabe erledigen. Ich glaube, wir tun gut daran, das vom ersten Tag zu tun“, sagte der Trainer. Die Anspannung ist verständlich. Nach sechs sieglosen Spielen in Serie muss der FC schnell die Wende herbeiführen. Gerade am Samstag im Auswärtsspiel gegen den 1. FC Heidenheim.

Kwasniok wartete vergeblich auf einen Impuls

Nur eine Woche später steht mit dem 1. FSV Mainz noch ein weiteres Duell gegen einen direkten Konkurrenten an. Ohne die gewünschte Hingabe und Gier ist dann nicht viel zu holen. Er habe gewartet, ob dieser Impuls „von innen heraus“ aus der Mannschaft komme. Doch der Trainer wartete vergeblich. „Ich habe gestern Abend ein bisschen länger zur Mannschaft gesprochen und darauf hingewiesen, worum es für den 1. FC Köln in der Bundesliga geht – nämlich den Klassenerhalt. Da gehören eine Gier, eine Hingabe, eine Energiebereitschaft in jeder Trainingseinheit dazu.“ Und ganz offensichtlich hat der Trainer die richtigen Worte gefunden. „Ich habe kein Zuckerschlecken erwartet, sondern eine gute Haltung, viel Kommunikation und Bereitschaft in der Arbeit gegen den Ball. Das haben die Jungs gemacht, deswegen bin ich unter dem Strich zufrieden.“

 Und der Kölner Coach hofft, dass diese Haltung nun auch untereinander weitergegeben wird. „Ich will, dass das aus der Mannschaft kommt und nicht auf Ansagen des Trainers gehofft wird“, sagte Kwasniok und deutete darauf hin, dass er in einem vollen Stadion nämlich nicht zu hören sei. Ein Lächeln rang dagegen Luganos Trainer Mattia Croci-Torti dem Kölner Coach ab, der mit seinen Schimpftiraden für Unterhaltung sorgte. „Hätte man nur ihn beobachtet, wäre das wahrscheinlich interessanter gewesen als das Spiel“, sagte Kwasniok schmunzelnd. „Das war süffisant und unterhaltsam – wir haben kostenlos eine Show geboten bekommen.“

Zuschauer beim 1. FC Köln: Joel Schmied in ungewohnter Rolle – und vor schwerer Rückkehr?

Joel Schmied schaut beim Trainings seiner Teamkollegen zu
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Zuschauer beim 1. FC Köln: Joel Schmied in ungewohnter Rolle – und vor schwerer Rückkehr?

Eigentlich wollte Joel Schmied im Trainingslager in Spanien wieder angreifen, doch die Verletzung des Schweizers ist hartnäckiger als gedacht. Joel Schmied bleibt vorerst nur die Zuschauerrolle beim 1. FC Köln.

Je nach Ausgang der Transferverhandlungen könnte es für den Innenverteidiger des FC wohl neue Konkurrenz geben – die Rückkehr in den Kader nach seiner Genesung würde dann sicherlich erschwert. Noch ist der 27-Jährige von einem Einsatz ohnehin weit entfernt. Joel Schmied bleibt vorerst nur die Zuschauerrolle beim 1. FC Köln.

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come-on-fc.com berichtet täglich aus dem Trainingslager in Spanien

So hatten sich Lukas Kwasniok und Joel Schmied ihre Zusammenkunft in Spanien vor einigen Wochen sicherlich nicht vorgestellt. Während der Trainer des 1. FC Köln seine Mannschaft am Samstag auf dem Trainingsgelände in La Nucia vorantrieb, saß Schmied nur wenige Meter entfernt und schaute sich die Einheit in Ruhe an. Wie berichtet ist der Innenverteidiger zwar mit der Mannschaft ins Trainingslager an der Costa Blanca gereist, ins Training einsteigen wird der Schweizer aber in Spanien sicher nicht. Im Gegenteil: Schmied absolviert sein Reha-Training in der Nähe des Teams und wird auch nach der Rückkehr ans Geißbockheim noch nicht sofort zur Verfügung stehen. Die Begegnungen gegen den 1. FC Heidenheim (9. Januar, 15.30 Uhr) und gegen den FC Bayern München (14. Januar, 20.30 Uhr) sind kein Thema, auch das Heimspiel gegen Mainz kommt wahrscheinlich noch zu früh.

Wunsch war Vater des Gedanken

Und dann dürfte es spannend werden, wie sich der Innenverteidiger wieder zurück in die Stammelf kämpfen kann. Denn der FC sucht bekanntlich nach weiteren Abwehrspielern für die letzte Reihe. Paradoxerweise auch aufgrund der Verletzung des Schweizers. „Dass wir im hinteren Bereich, gerade aufgrund der Verletzungen, einfach einen gewissen Bedarf haben, steht außer Frage“, sagte Kwasniok am Freitag. „Joel Schmied wird leider noch ein bisschen brauchen. Da war wohl der Wunsch Vater des Gedanken, dass er hier vollumfänglich mit trainieren kann.“ Dem Vernehmen nach sollen sich die Kölner mit mindestens einem Spieler grundsätzlich auch einig sein. Doch der abgebende Verein stellt sich bislang wohl quer. Angesichts der aktuellen Personaldecke kommt wohl aber nur eine Soforthilfe in Betracht.

Zwar baute Kwasniok am Freitag schon vor und erklärte, man würde auch „gewappnet“ sein, sollte es keine Verstärkung geben, nur wenn ein weiterer erfahrener Innenverteidiger kommt, wird Schmied sich erst einmal harter Konkurrenz ausgesetzt sehen. Denn mit Rav van den Berg steht ab dem Mainz-Duell der Königstransfer des vergangenen Sommers ebenfalls wieder zur Verfügung.

Der 1. FC Köln fährt ohne Joel Schmied ins Trainingslager

Joel Schmied verletzt am Boden
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Der 1. FC Köln fährt ohne Joel Schmied ins Trainingslager

Die Hoffnungen waren beim FC groß, doch sie haben sich offensichtlich zerschlagen. Die Verletzung des Schweizers ist offenbar hartnäckiger als zunächst angenommen: Joel Schmied fährt nicht mit ins Trainingslager des 1. FC Köln.

Das Verletzungspech bleibt dem FC auch im neuen Jahr treu. Zumindest stellt sich die Blessur beim Kölner Verteidiger hartnäckiger raus als zunächst angenommen: Joel Schmied fährt nicht mit ins Trainingslager des 1. FC Köln.

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Noch vor der Winterpause hatte FC-Trainer Lukas Kwasniok gehofft, dass Joel Schmied im Trainingslager wieder eingreifen würde, doch diese Hoffnung hat sich zerschlagen. Nach come-on-fc.com Informationen, wird der Innenverteidiger nicht mit nach Spanien reisen und damit auch kein Thema für die anstehenden Spiele in Heidenheim und gegen die Bayern sein. Schmied hatte sich im November eine muskuläre Versetzung zugezogen, die sich dann doch hartnäckiger herausstellt, als zunächst angenommen. Der Abwehrspieler zählt zu den Gewinnern der Hinrunde. In der vergangenen Saison noch ein absoluter Unsicherheitsfaktor, hat sich Schmied in dieser Spielzeit zu einem verlässlichen Teil der hintersten Kette gemausert.

Not in der Innenverteidigung

Die Verletzung des Abwehrspielers untermauert noch einmal, wie dringend der Handlungsbedarf der Kölner auf dem Transfermarkt ist. Neben Schmied fehlen aktuell die beiden Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian. Rav van den Berg wird den Geißböcken aufgrund seiner Roten Karte in den kommenden beiden Partien ebenfalls nicht zur Verfügung stehen, sodass es mit Dominique Heintz und Cenk Özkacar aktuell nur zwei nominelle Innenverteidiger beim FC gibt. Ansonsten reist der FC-Tross komplett an die Coast Blanca. Im Trainingslager in der Nähe von Alicante bereiten sich die Geißböcke auf die Rückrunde vor.

Verein bestätigt: Auch Joel Schmied muss beim 1. FC Köln vorerst aussetzen

Joel Schmied verletzt am Boden
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Verein bestätigt: Auch Joel Schmied muss beim 1. FC Köln vorerst aussetzen

Am Samstagabend hatte es sich angedeutet, am Sonntag wurde es bestätigt: Joel Schmied wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen. Das gab der Verein am Sonntagmittag bekannt.

Die Innenverteidigung bleibt die personelle Achillesferse der Geißböcke. Denn auch Joel Schmied wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen. Das gab der Club am Sonntag bekannt.

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Rav van den Berg könnte auch in der Bundesliga schneller zu seinem Startelf-Comeback kommen als ursprünglich vielleicht angenommen. Der Innenverteidiger hatte sich im Spiel gegen den VfL Wolfsburg eine Schulterverletzung zugezogen. In der vergangenen Woche feierte er im Kreise der U21-Nationalmannschaft der Niederlande sein Comeback, spielte 60 Minuten. Für den FC-Kader reichte es am Samstagabend noch nicht. Doch die Chancen stehen nicht schlecht, dass der 21-Jährige bereits gegen Bremen anfangen wird. Mit Joel Schmied fällt der nächste Innenverteidiger aus. Wie der FC am Sonntag bestätigte, hat sich der Schweizer eine muskuläre Verletzung zugezogen. Die Diagnose wurde bei einer MRT-Untersuchung verifiziert.

Schmied ist mittlerweile Stammspieler

Die Schwere der Verletzung teilte der Club zwar nicht mit, erklärte aber, dass Schmied dem FC vorerst fehlen werde. Lukas Kwasniok hatte bereits am Samstagabend geahnt, dass es für Schmied gegen Bremen nicht reichen könnte. Direkt nach dem Spiel hinkte der Innenverteidiger in die Katakomben. Nach Luca Kilian, Rav van den Berg und Timo Hübers ist Schmied nun der vierte Innenverteidiger, der verletzt ausfällt. Schmied war im vergangene Winter verpflichtet worden und hat sich in dieser Spielzeit zu einem absoluten Leistungsträger und Stammspieler gemausert. Noch in der vergangenen Saison gehörte der Abwehrspieler ab und an zu den Unsicherheitsfaktoren der Hintermannschaft. Auch deswegen war über weitere Neuverpflichtungen in der Abwehr spekuliert worden.

Tatsächlich dürfte durch den Ausfall auch Eric Martel weiterhin ein Faktor in der letzten Kette der Geißböcke bleiben. Dem Vernehmen nach will der FC im Winter noch einmal auf der Verteidigerposition nachrüsten. Die Notwendigkeit zeigt einmal mehr die aktuelle Verletzung. Schmied wird wohl noch in diesem Jahr wieder auf den Platz zurückkehren. Ob er aber noch eine Begegnung spielen wird, ist offen.


Schon wieder ein Innenverteidiger: Dem 1. FC Köln droht mit Joel Schmied der nächste Ausfall

Joel Schmied vom 1. FC Köln
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Schon wieder ein Innenverteidiger: Dem 1. FC Köln droht mit Joel Schmied der nächste Ausfall

Der FC hat nicht nur die Begegnung gegen die Hessen unglücklich 3:4 verloren. Möglicherweise gibt es eine weitere Verletzung zu beklagen. Dem 1. FC Köln droht der Ausfall von Joel Schmied.

Rav van den Berg stand am Samstagabend zwar nicht im Kader der Geißböcke, doch der Innenverteidiger steht kurz vor seiner Rückkehr. Die könnte für den 1. FC Köln auch dringend nötig werden. Denn dem 1. FC Köln droht der Ausfall von Joel Schmied.

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Als Joel Schmied nach der 3:4-Pleite gegen Eintracht Frankfurt in die Katakomben des Kölner Stadions kam, da deutete sich bereits Schlimmeres an. Schmied lief mindestens unrund. Der Innenverteidiger erwischte im Duell gegen die Hessen einen unglücklichen Abend. Erst verpasste der Schweizer – wenn auch unfreiwillig – die erneute Führung als er die Kugel bei einer Ecke mit dem Rücken Richtung Tor lenkte, dann machte Schmied beim 1:2 nicht gerader die beste Figur und auch beim 1:3 war der Abwehrspieler mit in der Verlosung und verletzte sich bei der Aktion offenbar auch. Schmied musste nach einer guten Stunde vom Platz, für den Schweizer kam Florian Kainz, Lukas Kwasniok stellte zurück auf Dreierkette und zog Eric Martel in die Innenverteidigung.

Dem nächsten Innenverteidiger droht das Aus

Und dort könnte Martel möglicherweise auch nächste Woche zum Einsatz kommen, denn Schmied droht mit einer „muskulären Verletzung“ auszufallen. Kwasniok kündigte an, dass er wohl im Duell gegen Werder Bremen am kommenden Samstag (15.30 Uhr, Live aus Bremen bei come-on-fc.com) fehlen könnte. „Wir schauen uns ihn in Ruhe an, werden ihn morgen untersuchen – und dann hoffen wir, dass dabei nichts Schlimmeres rauskommt“, sagte Thomas Kessler. Damit bleibt dem FC das Verletzungspech gerade in der Innenverteidigung treu. Luca Kilian hatte sich bekanntlich im Sommer zum dritten Mal das Kreuzband gerissen, Rav van den Berg an der Schulter verletzt und Timo Hübers gegen Dortmund eine schwere Knieverletzung davongetragen.


Defensive des 1. FC Köln: Bislang sehr stabil, doch nun warten die großen Herausforderungen

Timo Hübers vom 1. FC Köln
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Defensive des 1. FC Köln: Bislang sehr stabil, doch nun warten die großen Herausforderungen

Bislang hat sich die Defensive der Geißböcke doch sehr stabil gezeigt. Mit erst zehn Gegentreffern zählen die Kölner zu den stärksten Teams der Liga. Doch nun kommen gleich zwei Brocken: Auf die Defensive des 1. FC Köln warten nun Härtetests.

Der FC hat erst wenige Gegentore kassiert, ist in der Abwehr stabil. Dabei sprechen nicht alle Defensivwerte für den FC. Und nicht nur das – auf die Defensive des 1. FC Köln warten nun zwei richtige Härtetests.

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Möglicherweise hatte das Knie von Dominique Heintz mehr als nur einen Zähler im Duell gegen den FC Augsburg verhindert. Der Kölner Innenverteidiger hatte im Duell gegen den FC Augsburg sein Bein vielleicht ein wenig unglücklich stehen lassen, Mittelfeldspieler Anton Kade nahm dankend an und Fabian Rieder verwandelte den vertretbaren Elfmeter zur Führung des FCA. „Schade, dass ich dann den Elfmeter verursache und wir 0:1 in Rückstand geraten. Das wird dann im Fußball bestraft“, sagte Heintz. „Wenn er den pfeift, dann ist er natürlich berechtigt. Ich finde aber nicht, dass ich aktiv hingehe. Er geht in mich aktiv rein. Das sieht in der Geschwindigkeit blöd aus. Das passiert leider. Das ist dann mein Fehler und da muss man auch dazu stehen.“ 

Wenige Gegentore

Und so stand nicht nur der 0:1-Rückstand, vielmehr hatte der FC den nächsten Gegentreffer nach einem ruhenden Ball kassiert. Der siebte in dieser Saison. Auch, wenn die beiden Strafstöße gegen den VfB Stuttgart und eben Augsburg in einer Standard-Gegentore-Bilanz ein wenig anders gewichtet sind, der FC bleibt anfällig bei den Standards. Und doch ist dann da auch weiterhin das andere Stück Wahrheit. Denn die Kölner kassierten auch gegen die Fuggerstädter kein Gegentor aus dem Spiel heraus. Das sind nach dem siebten Spieltag genau drei. Kein anderes Team hat weniger Gegentore aus dem Spiel eingenetzt bekommen, einzig der FCB liegt mit dem FC auf Augenhöhe. Das spricht wohl für eine gute Defensivleistung. Auch gegen den FCA ließen die Kölner nicht so wirklich viel zu, standen sehr stabil.

Erstaunlich, denn der FC lief einmal mehr mit Timo Hübers, Joel Schmied und Dominique Heintz und damit mit der Innenverteidiger-Formation der Vorsaison auf. Und die wurde im Grunde mit dem Aufstieg dann vor der Saison noch ein wenig in Frage gestellt. Schmied habe sich zu viele Fehler erlaubt, Hübers wirke nicht immer sattelfest und bei Heintz stünde die Frage nach dem Bundesliga-Tempo im Raum, so der Tenor. Drei Gegentore aus dem Spiel, erst zehn insgesamt sprechen aber eine andere Sprache. Gerade einmal vier Clubs haben weniger Tore der Gegner auf dem Konto. Das sind die Bayern, Stuttgart, Leipzig und eben der kommende Gegner aus Dortmund – also schon auch die Topclubs der Liga.

Schwache Zweikampfwerte

Die Frage wird aber schon erlaubt sein, wie sich die Kölner Defensive in den Härtetests schlägt. Denn die beiden kommenden Gegner heißen bekanntlich Dortmund und Bayern München. Auf die letzte Kette der Rheinländer dürfte einiges zukommen. Und zumindest in der Statistik zeigen sich dann doch einige Werte, die zeigen, dass die Kölner Hintermannschaft vielleicht doch nicht so souverän wie erhofft ist. Hübers kommt auf einen Zweikampfwert von knapp über 50 Prozent, Schmied liegt sogar unter der Hälfte gewonnener Zweikämpfe. Überhaupt bestreiten die Kölner die wenigsten Bodenzweikämpfe und gewinnen dann prozentual auch am drittwenigsten davon. Dazu ist der FC die Mannschaft mit den wenigsten Balleroberungen.

Dass es gegen spielstarke Mannschaften schwer werden kann, hat die Begegnung gegen RB Leipzig gezeigt, als die Sachsen für mächtig Betrieb in der Kölner Box sorgten. Nicht umsonst betonte Lukas Kwasniok später, dass es gerade bei der Boxverteidigung noch einiges zu tun gäbe. Und der BVB ist ebenfalls bekannt für das Offensivspiel. Zwölf Treffer erzielte die Borussia aus dem Spiel heraus, liegt damit gemeinsam mit dem FC auf Rang drei. Ganz sicher wird Lukas Kwasniok wieder versuchen, den richtigen Schlüssel zu finden.


Joel Schmied ist beim 1. FC Köln angekommen

Joel Schmied ist beim 1. FC Köln offenbar voll angekommen
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Joel Schmied ist beim 1. FC Köln angekommen

Die Erwartungen an den Abwehrspieler waren im vergangenen Winter hoch. Gehalten hat er sie lange nicht. Nun aber hat sich der Schweizer festgespielt beim 1. FC Köln: Joel Schmied ist bei den Geißböcken endlich angekommen.

Er galt im vergangenen Winter als Hoffnungsträger und später bei den ersten Fans als weiterer Fehleinkauf beim 1. FC Köln: Doch Joel Schmied ist mittlerweile in Köln angekommen und zählt zu den Stammkräften.

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Am Wochenende nutzte der Schweizer offenbar die Gunst der Stunde und verabschiedete sich in einen Kurzurlaub, den Lukas Kwasniok seinem Team ermöglichte. Noch einmal Sonne tanken, aber auch die Akkus für die bevorstehende Ligaphase aufladen. Eine Woche zuvor sah die Welt noch deutlich aufregender aus, zum Beispiel im Duell gegen Hoffenheim. Joel Schmied setzte dort beherzt zur Grätsche an, verhinderte eine weitere Großchance von Bazoumana Touré und ließ sich zu recht feiern. Der Schweizer hat sich mittlerweile in der Anfangsformation von Lukas Kwasniok festgespielt, ist aktuell beim FC in der Hintermannschaft gesetzt, dürfte also vor den nächsten hitzigen Duellen stehen und ist in dieser Verfassung sicherlich so etwas wie die große Überraschung unter dem neuen Coach. Denn mit diese Entwicklung war im Sommer so vielleicht nicht zu rechnen.

„Das ist aber nicht so leicht, wie es vielleicht auf dem Papier steht“

So wenig, dass der FC selbst noch einmal in der Innenverteidigung nachlegte. Und das nur ein halbes Jahr nachdem Schmied ans Geißbockheim gekommen war. „Man geht immer davon aus, da kommt ein neuer Spieler und der wird sofort einschlagen“, erklärt der Schweizer in der aktuellen Folge der FC eigenen Doku. „Das ist aber nicht so leicht, wie es vielleicht auf dem Papier steht.“ Gerade auch Schmied hatte in der Rückrunde seine Anpassungsschwierigkeiten, leistete sich einige Fehler und wurde von dem ein oder anderen Fan als weiterer Winter-Fehleinkauf von Christian Keller eingestuft. Auch die weiteren Verpflichtungen haben es in Köln nicht so geschafft, wie es vielleicht im Winter alle Parteien gehofft hatten. Anthony Racioppi ist gar nicht beim FC, Imad Rondic nach polen verliehen und auch Jusuf Gazibegovic spielt unter Kwasniok keine Rolle.

„Er ist ein gutes Beispiel“

Schmied hatte es zunächst auch nicht einfach. Gerade in den letzten Spielen der Saison kam er kaum noch zum Einsatz. Ein möglicher Grund: Der Familienmensch musste sich erst einmal daran gewöhnen, nicht mehr in seinem Umfeld zu sein. Der FC ist die erste Auslandserfahrung für den Abwehrspieler. „Da braucht es einfach eine Zeit“, sagt Schmied. Allerdings betont der Abwehrspieler auch, dass ihm der FC mit den Mitspielern, Trainern und dem Staff dabei geholfen haben. Dennoch: „Ich habe meine Zeit gebraucht, anzukommen. Aber jetzt bin ich überglücklich da zu sein“, sagt Schmied. Überglücklich ist der Berner wohl auch, eine so feste Rolle zu spielen. Denn der 27-Jährige kennt die Maschinerie. „Wenn man nicht performt, ist man schnell weg in dem aktuellen Business“, sagt Schmied. „Es wäre schön, wenn man mit den Spielern dann auch ein wenig mehr Geduld hat.“

Aktuell performt der Innenverteidiger. Doch der Fußball ist schnelllebig. Das musste Konkurrent Rav van den Berg erst kürzlich erfahren. Der Innenverteidiger kam als großes Versprechen, verletzte sich und muss sich nun wieder herankämpfen. Wie schnell es mit der Rückkehr in die Anfangsformation klappt, hängt eben auch den Leistungen der Konkurrenz eben um Timo Hübers und Joel Schmied. „Er ist ein gutes Beispiel, dass man sich mit harter Arbeit und gutem Fokus in eine Mannschaft einspielen kann“, lobt ihn auch Thomas Kessler. Nur ein kleiner Haken hängt zurzeit wie ein Damoklesschwert über dem Abwehrspieler. Der Schweizer hat schon vier Gelbe Karten gesammelt, die nächste würde eine kleine Pause beinhalten. Aber auch damit scheint Schmied dieser Tage klarzukommen. Und wer weiß, wenn Schmied weiter performt, stehen vielleicht schon bald die nächsten Reisen an. Dann mit der Nati, eventuell sogar zur WM im kommenden Jahr.

Joel Schmied wird zur Konstante in der Innenverteidigung des 1. FC Köln

Joel Schmied vom 1. FC Köln
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Joel Schmied wird zur Konstante in der Innenverteidigung des 1. FC Köln

Viele Experten hätten ihm die Entwicklung vielleicht nicht zugetraut. In der vergangenen Spielzeit lief es bei dem Winter-Neuzugang nicht so richtig rund. Doch es kam anders. Joel Schmied wird zur Konstante beim 1. FC Köln. Gegen Hoffenheim überzeugte der Abwehrspieler zum wiederholten Mal.

Im Sommer deutete viel darauf hin, dass sich der Schweizer erst einmal in der Bundesliga wieder an die Startelf herantasten müsste, aktuell ist er aus der Anfangsformation nicht wegzudenken. Joel Schmied wird zur Konstante in der Innenverteidigung beim 1. FC Köln.

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Der Jubel glich schon ein wenig dem nach einem entscheidenden Treffer, doch Joel Schmied hatte kein Tor geschossen, er hatte eins verhindert. Der Schweizer war in einen Schussversuch von Bazoumana Touré gesprungen, hatte so ein Tor des Ivorers möglicherweise verhindert und ließ sich anschließend mal so richtig feiern, feierte sich aber auch selbst. „Ja, das ist natürlich das Schönste für einen Verteidiger, wenn man da noch reingrätschen kann und dann auch auch abgeschossen wird. Genau für das machen wir die Trainings, die harte Arbeit, das lohnt sich“, sagte Schmied. Zwar waren die Unterschiedsspieler mit Marvin Schwäbe und Said El Mala an diesem Abend andere, doch auch der Innenverteidiger hatte mit seiner starken Leistung mal wieder Anteil an den Kölner Punkten.

„Ich spüre das Vertrauen vom Coach“

Mal wieder, weil Schmied in dieser Saison zweifelsohne einer der großen Gewinner unter dem neuen Trainer Lukas Kwasniok ist. Im vergangenen Winter zum FC geholt, war der Schweizer zunächst Stammspieler, verlor den Platz aber wieder. Auch, weil sich Schmied immer wieder Unkonzentrierheiten, auch folgenschwere Fehler leistete. In den fünf Begegnungen bis zum Saisonfinale lief der Innenverteidiger nur noch zwei Mal, insgesamt eine halbe Stunde auf. Und es gab nicht wenige Experten, die dem 27-Jährigen eine schwere Saison prophezeiten, gerade weil der gebürtige Berner bis dahin noch nicht in der höchsten deutschen Klasse aufgelaufen war. Die Verpflichtungen von Tom Krauß, Cenk Özkacar und Rav van den Berg erhöhten zudem den Druck.

Nun ist der Abwehrspieler einer der absoluten Dauerbrenner. Einzig Jakub Kaminski, Eric Martel und Timo Hübers standen von den Feldspielern länger auf dem Platz, nur einmal stand Schmied nicht in der Anfangsformation. Möglicherweise profitiert der Schweizer aktuell vom Ausfall von van den Berg – doch zurzeit ist Schmied zweifelsfrei der konstanteste der Kölner Innenverteidiger. Und das liegt möglicherweise auch an Lukas Kwasniok. „Momentan bin ich zwar sehr sehr müde“, sagte der Abwehrspieler direkt nach der Begegnung. „Aber sonst geht es mir wirklich gut. Ich spüre das Vertrauen vom Coach. Ich glaube, dass wir in der Abwehr sehr variabel sein müssen“, so der Schweizer weiter. „Ich glaube, das bringt mich unglaublich weit mit diesem Coach. Ich weiß, es ist nicht alles gut, was ich mache, aber was ich mache ist dann mit 100 Prozent Leidenschaft und ich glaube, das will der Coach auch von mir sehen.“

Zumindest sind die guten Leistungen genau das, was wohl jeder, der es mit dem FC hält gerne sehen will. Die Frage ist nur noch, wie lange die Konstante die Konstanz halten kann.

Sechs Bundesliga-Debütanten gegen Mainz: FC-Profis beweisen sich in der höchsten deutschen Spielklasse

OF Kristoffer Lund bei seinem Bundesliga-Debüt gegen Mainz 05 (Foto: Alex Grimm/Getty Images)
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Sechs Bundesliga-Debütanten gegen Mainz: FC-Profis beweisen sich in der höchsten deutschen Spielklasse

Mit dem Erfolg gegen den FSV Mainz 05 feierte der FC seine Bundesliga-Rückkehr. Dabei gab es für einige Spieler eine Premiere beim 1. FC Köln: Mehrere FC-Profis beweisen sich bei Bundesliga-Debüt.

Einmal in der Bundesliga spielen ist das Ziel vieler Fußballer. Einige Spieler schafften am Sonntag dieses Ziel beim 1. FC Köln: Mehrere FC-Profis beweisen sich bei Bundesliga-Debüt.

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Für gleich sechs Kölner Spieler ging am Wochenende ein Traum in Erfüllung, den viele Fußballer haben: Joel Schmied, Kristoffer Lund, Sebastian Sebulonsen, Isak Johannesson, Said El Mala und Cenk Özkacar feierten beim Sieg des 1. FC Köln gegen den FSV Mainz 05 ihr Debüt in der Bundesliga. Und alle sechs deuteten zumindest schonmal an, dass sie das erforderliche Niveau für die höchste deutsche Spielklasse besitzen. Mit soliden Leistungen ohne große Fehler, aber dafür viel Einsatzwillen sorgten sie mit dafür, dass am Ende der Auftaktsieg stand. Nur Isak Johannesson fiel im Vergleich etwas ab, konnte nicht noch wie im Pokal gegen Jahn Regensburg der Taktgeber sein. Aber das ist noch kein Grund zur Beunruhigung. Denn das Potenzial hat der Mittelfeldspieler unbestritten.

Von Anfang an auf Bundesliga-Niveau

Damit deutet sich schonmal an, dass Kessler die Mannschaft mit Spielern wie Lund, Sebulonsen oder Özkacar gut für die Bundesliga verstärkt haben dürfte. So kann der Sprung von der zweiten in die erste Liga wie bei der Begegnung gegen Mainz gelingen. Dabei profitieren die Debütanten bestimmt auch davon, dass es in der Kölner Mannschaft einen guten Mix gibt mit noch einigen Profis, die bereits viele Partien im deutschen Oberhaus absolviert haben. Diese Akteure können gerade jetzt in den ersten Spielen vorangehen und sorgen mit dafür, dass mögliche Anpassungsprobleme der Neuen weniger schlimm sind.

Gleichzeitig gibt es bei den Debütanten noch Potenzial nach oben. Alle waren solide, aber nicht überragend. So landeten sie bei den Noten von come-on-fc.com alle – mit Ausnahme von Johannesson – im Dreierbereich. Eine herausragende Leistung ist bei der ersten Partie jedoch auch noch nicht zu erwarten. Dass Profis wie Schmied, Sebulonsen oder El Mala aber von Anfang an solide funktionieren, ist für den FC sehr wichtig, um nicht direkt in den Abstiegsstrudel zu rutschen. Das haben die Geißböcke den Aufsteigern der Vorsaison jetzt schon voraus. Denn der FC St. Pauli brauchte damals bis zum 5. Spieltag für den ersten Saisonsieg, Holstein Kiel sogar bis zum 9.

Weitere Entwicklung bleibt abzuwarten

Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Bundesliga-Neulinge in den kommenden Wochen weiter beweisen. Denn eine Partie hat natürlich noch keine endgültige Aussagekraft. Trotzdem dürfen die FC-Fans eine Entwicklung erwarten. Denn im Idealfall steigern sich die Debütanten mit der Zeit. So dürfte sich Trainer Kwasniok zum Beispiel von seinen Schienenspielern Lund und Sebulonsen bestimmt noch mehr Einfluss in der Offensive wünschen. Oder dass Johannesson wieder mehr zum Taktgeber im Mittelfeld wird. Interessant werden auch die möglichen Fortschritte von Said El Mala sein, der mit einigen Dribblings sein enormes Potential bereits andeutete. Jedoch muss der Youngster sich gerade in der Entscheidungsfindung noch verbessern, was für ein Talent in seinem Alter aber vollkommen normal ist.

Dabei ist der teuerste Kölner Transfer noch gar nicht zum Zug gekommen. Rav van den Berg saß gegen Mainz noch 90 Minuten auf der Bank. Der Innenverteidiger muss noch einen Rückstand aufholen, da er vor seinem Wechsel nur individuell trainiert hatte. Gerade bei ihm dürfte spannend sein, ob der 21-Jährige ähnlich wie die anderen auch direkt auf Bundesliga-Niveau mitspielen kann und sein großes Potential, wegen dem ihn die Geißböcke verpflichtet haben, sofort zeigen kann. Aber selbst wenn van den Berg noch eine etwas längere Anlaufzeit braucht, haben die anderen Debütanten angedeutet, dass er sich diese nehmen kann, weil die Kölner auch so schon in der Bundesliga mithalten können.


Starke Leistungen in der Vorbereitung: Joel Schmied empfiehlt sich für einen Stammplatz beim 1. FC Köln

Joel Schmied im Testspiel gegen Fortuna Köln
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Starke Leistungen in der Vorbereitung: Joel Schmied empfiehlt sich für einen Stammplatz beim 1. FC Köln

Besonders auf der Innenverteidiger-Position hat der FC bis zuletzt nach Verstärkungen gesucht und jetzt mit Cenk Özkacar gefunden. Von den Spielern, die aber bereits da waren, hat sich vor allem ein Winterneuzugang empfohlen beim 1. FC Köln: Joel Schmied hat gute Chancen auf einen Stammplatz.

Neuer Trainer, neue Chance: Das war wohl bei einigen Profis der Kölner das Motto am Anfang der Saisonvorbereitung. Und einer der Spieler hat diese Chance bisher eindeutig genutzt beim 1. FC Köln: Joel Schmied hat gute Chancen auf einen Stammplatz.

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Er war einer der ersten Neuzugänge nach einer wegen der Transfersperre langen Zeit: Im Winter kam Joel Schmied für 2,5 Millionen Euro vom FC Sion zum 1. FC Köln. Der Innenverteidiger sollte die Kölner Abwehr verstärken und so ein entscheidender Faktor für die Rückkehr in die Bundesliga sein. Das mit dem Aufstieg klappte, aber eher nicht wegen des Abwehrspielers. Der kam zwar zwölf Mal in der Liga zum Einsatz, konnte dabei aber nicht wirklich überzeugen. Daher war Schmied zum Ende der Saison in der heißen Phase auch eher außen vor. Zur neuen Saison nimmt der 26-Jährige nun einen neuen Anlauf und möchte richtig in Köln ankommen.

Überzeugende Vorbereitung

Und das gelingt ihm zumindest in der Vorbereitung bis jetzt sehr gut. So war Schmied in den Testspielen insgesamt der wahrscheinlich beste Kölner Innenverteidiger. So kassierten die Geißböcke mit dem Innenverteidiger in den Begegnungen nur zwei Gegentore, ohne ihn jedoch sechs. Und auch in der von der gesamten Mannschaft starken Partie gegen Champions-League-Teilnehmer Atalanta Bergamo stand die Null auch wegen des Winter-Neuzugangs, welcher knapp 80 Minuten auf dem Platz stand. Der Schweizer überzeugt mit seiner Ruhe am Ball und einer resoluten Zweikampfführung. Er scheint die neue Chance unter Trainer Lukas Kwasniok zu nutzen. Daher darf sich Schmied auch berechtige Hoffnungen darauf machen, im ersten Pflichtspiel im DFB-Pokal gegen Jahn Regensburg in der Startelf zu stehen.

Dabei kommt ihm das System des Trainers mit einer Dreierkette und damit einem Platz mehr für Innenverteidiger zu Gute. Auch gibt es ansonsten im Team momentan keinen Spieler, der sich für einen Platz in der Abwehrzentrale so wirklich hervorgetan hat. Und Neuzugang Cenk Özkacar wird noch Zeit brauchen, um sich an das System des Trainers zu gewöhnen. Außerdem ist der 24-Jährige im Gegensatz zu Schmied ein Linksfuß, dürfte damit also auch eher den linken Part übernehmen. Schmied wird wohl eher im Zentrum oder als rechter Innenverteidiger eingeplant sein.

Leistungen übertragbar in die Bundesliga?

Spannend wird zu sehen sein, wie der Abwehrspieler seine guten Leistungen aus der Vorbereitung in die Bundesliga übertragen kann. Denn bis jetzt haben die Kölner meistens gegen schwächere Gegner oder sogar nur Amateurteams gespielt. Die einzige Ausnahme war Atalanta Bergamo. Wobei die Italiener aber auf ganzer Linie enttäuschten. Für den FC wäre es auf jeden Fall wichtig, wenn der Winterneuzugang nach einem halben Jahr endlich in Köln ankommt. Schließlich hat Schmied noch einen Kontrakt bis 2029. Wenn er die Erwartungen nicht erfüllt, wäre es dadurch schwer für die Geißböcke, ihn wieder abzugeben. Aber vielleicht zahlt der Innenverteidiger ja das Vertrauen, dass die FC-Bosse im Winter in ihn gesetzt haben und dass sich auch an der langen Vertragslaufzeit zeigt, jetzt in der neuen Saison zurück.