Joel Schmied überzeugt im Trainingslager des 1. FC Köln mit guten Leistungen, Übersicht und Führungsqualitäten

Joel Schmied im Training des 1. FC Köln
,
Startseite » Joel Schmied

Joel Schmied überzeugt im Trainingslager des 1. FC Köln mit guten Leistungen, Übersicht und Führungsqualitäten

Auf dem Platz kann es dieser Tage schon einmal laut werden. Ein Akteur, der der Mannschaft deutliche Ansagen macht und Verantwortung übernimmt, kommt aus der Innenverteidigung des 1. FC Köln: Joel Schmied überzeugt Trainingslager in Kitzbühel.

Der Schweizer beweist beim Training unter René Wagner seine Qualitäten und spielt sich in den Vordergrund. Mit Neuzugang Luka Lochoshvili, Rav van den Berg, Jahmai Simpson-Pusey und Julian Pauli tritt Joel Schmied in den Konkurrenzkampf um die Startelf-Plätze – und macht dabei eine gute Figur.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Als René Wagner seine Mannschaft am Montagnachmittag zu einem kleinen internen Testspiel aufstellte, da dürfte die Auswahl der jeweiligen Elfer-Mannschaften nicht wirklich schon als Fingerzeig für eine vermeintliche Startelf interpretiert werden. Zu viele Fragezeichen birgt der Kader, zu viele Nachwuchsspieler müssen noch Löcher stopfen und einige Kombinationen der jeweiligen Aufstellung wirkten dann doch von Außen betrachtet wild. Unter anderem hieß ein Innenverteidiger-Duo Luka Lochoshvili und Joel Schmied. Ersterer wurde im Sommer als erster Neuzugang präsentiert, von Nürnberg kommend, mit einem Preisschild von rund fünf Millionen Euro. Ein Preis, der bei dem ein oder anderen Fan einen Anflug von Skepsis hinterlegt hat. Doch der 28-Jährige wirkt in den ersten Einheiten sehr vielversprechend, ist in den Zweikämpfen konsequent, kopfballstark und vor allem bei Standards gefährlich.

Schmied hat wohl aktuell die Nase vorne

Schon jetzt ist klar, dass der Georgier den Konkurrenzkampf in der Innenverteidigung massiv erhöht hat. Lochoshvili, Jahmai Simpson-Pusey, Rav van den Berg haben sicherlich den Anspruch auf die erste Elf. Auch Julian Pauli ist nicht zurückgekommen, um sich mit einem Bankplatz zufrieden zu geben. Und eben Joel Schmied. Der Schweizer war in der vergangenen Saison ein verlässlicher Spieler für Lukas Kwasniok und René Wagner, wenn er denn fit war. Wenig Ausreißer nach oben, wenig Ausreißer nach untern – solide, verlässlich eben. Und doch hatte man ein wenig das Gefühl, der 27-Jährige müsse sich in dieser Saison ganz schön strecken, um auf Spielzeit zu kommen. „Jeder von uns hat den Anspruch, Stammspieler zu sein. Konkurrenzkampf bringt dich am weitesten“, sagte Schmied zuletzt in einem Interview dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ und betonte, dass sich die Qualität im Team dann auch steigere.

Dass Schmied den Anspruch hat, Stammspieler zu sein und dafür dann auch alles gibt, zeigt der Schweizer im Trainingslager in Kitzbühel. Schmied hinterlässt neben Lochoshvili bislang den besten Eindruck der Innenverteidiger. Der 27-Jährige ist zweikampfstark, überzeugt mit einem sicheren Passspiel und gibt den jungen Mitspielern mit seiner Routine Halt. Schmied führt das Team auf dem Platz, auch, wenn er dafür schon einmal lauter werden muss. „Es war prinzipiell schon immer eine Qualität von mir, dass ich sehr lautstark bin, auch im Training“, so Schmied. „Ich war in der Schweiz mit 25 Kapitän, das wird man nicht, wenn man nur still ist. Du kannst zu mir kommen, und ich gebe dir meine Meinung. Ob die dir dann passt oder nicht, ist nicht mein Problem, aber du kriegst eine ehrliche Meinung.“ Und die Mitspieler suchen auch während den Einheiten in Kitzbühel immer wieder das Gespräch mit dem Routinier.

Bezogen auf sein Spiel betont Schmied, dass ihm das „Anschieben“ aus seiner Position einfach liege. Aktuell schiebt der 27-Jährige vor allem seine Karriere wieder an.


Zuverlässiger Back-up des 1. FC Köln: Joel Schmied überzeugt gegen Heidenheim

Joel Schmied vom 1. FC Köln
,
Startseite » Joel Schmied

Zuverlässiger Back-up des 1. FC Köln: Joel Schmied überzeugt gegen Heidenheim

Einiges an Wirbel gab es am Sonntag beim FC, nachdem bekannt wurde, dass Jahmai Simpson-Pusey kurzfristig aus dem Kader gestrichen wurde. Einen ließ der kurzfristige Wechsel jedoch völlig unbeeindruckt beim 1. FC Köln: Joel Schmied zeigt seinen Wert als Back-up.

Weil Jahmai Simpson-Pusey zu spät zum Anschwitzen kam, gab es gegen den 1. FC Heidenheim eine völlig unerwartete Chance für Joel Schmied, sich mal wieder von Beginn an zu zeigen. Und diese Möglichkeit nutzte der Innenverteidiger. Trotz zuletzt wenig Spielpraxis empfahl er sich mit einer soliden Leistung.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Es war der erste Moment, der die Stimmung bei den Geißböcken am Sonntagabend trübte. Gut eine Stunde vor Anpfiff gab der Verein bekannt, dass Jahmai Simpson-Pusey nicht im Kader für das Spiel gegen den 1. FC Heidenheim stehen würde. Der Innenverteidiger war zu spät zum Anschwitzen gekommen, worauf Trainer René Wagner hart durchgriff. „Wir haben die ganze Woche darüber gesprochen, dass das Spiel für uns wichtig ist. Dann müssen wir Haltung zeigen. Wenn ein Spieler zu spät ist, muss es Konsequenzen geben und die Mannschaft es zu spüren bekommen,“ erklärte der Trainer bei DAZN. Für den Leistungsträger Simpson-Pusey rückte Joel Schmied kurzfristig in die Startformation. Keine leichte Aufgabe für den Schweizer. Schließlich war es für den 27-Jährigen der erste Startelfeinsatz seit dem 23. Spieltag gegen Hoffenheim und das ohne große Vorbereitung.

Solider Auftritt ohne große Eingewöhnung

Aber davon ließ sich Schmied nicht beeindrucken. Während etwa sein Nebenmann Cenk Özkacar einen Tag zum Vergessen mit einigen Fehlern erlebte, war der Schweizer einer der wenigen Spieler in der Kölner Defensive, die zumindest eine gewisse Sicherheit ausstrahlten. So war der 27-Jährige gut in den Zweikämpfen, gewann 71 Prozent seiner Duelle am Boden und zeigte auch seine Kopfballstärke. Auch im Aufbauspiel war der im Winter 2025 vom FC Sion in die Domstadt gewechselte Profi stark eingebunden, brachte von seinen 56 Pässen gute 89 Prozent an den Mann und dribbelte immer mal wieder mutig gegen die tief stehenden Heihenheimer an. Zwar ließ Schmied, wie eigentlich die gesamte FC-Verteidigung, Eren Dinkçi vor dem 1:2 zu leicht gewähren, ansonsten war es aber eine sehr solide Vorstellung des Abwehrspielers bis zu seiner Auswechslung in der 71. Minute.

Damit bewies der Schweizer den Wert, den er für die Geißböcke haben kann. In den Wochen zuvor war er noch kaum zum Zug gekommen. Seinen Stammplatz, den er zu Saisonbeginn unter Lukas Kwasniok hatte, verlor der 27-Jährige zuletzt. Denn nach seinem vor Sonntag letzten Einsatz von Beginn an im Februar gegen Hoffenheim fiel der Defensivspezialist das zweite Mal in dieser Saison für einige Wochen mit einer Muskelverletzung aus. Erst Mitte April gegen St. Pauli gab er sein Comeback im Kader. In der Zwischenzeit hatte sich jedoch unter dem neuen Coach René Wagner das Duo aus Simpson-Pusey und Özkacar mit guten Leistungen festgespielt. So blieb Schmied zweimal ohne Einsatz im Kader, wurde dann gegen Union Berlin in der Schlussphase eingewechselt.

Schmied als zuverlässiger Back-up

Mit seinem überraschenden Startelf-Comeback gegen den FCH konnte der Innenverteidiger aber mal wieder zeigen, dass auf ihn Verlass ist. So kann der Abwehrspieler mindestens als zuverlässiger Back-up sehr wichtig sein. Denn wie am vergangenen Sonntag zu sehen war, braucht der Schweizer keine große Eingewöhnungszeit, wenn er gefordert ist. So gibt der Defensivspieler seinem Trainer die Sicherheit, immer eine Option in der Hinterhand zu haben, die er ohne große Sorgen bringen kann.

Ob Schmied in Zukunft vielleicht auch wieder mehr sein kann als nur der souveräne Ersatz, bleibt aber abzuwarten. So ist schließlich noch nicht klar, ob der FC bei Simpson-Pusey die Kaufoption von wohl ungefähr acht Millionen Euro ziehen wird. Und mit Özkacar, bei dem der Verein die Option zur festen Verpflichtung wohl ziehen möchte, Rav van den Berg und in der neuen Saison dem dann wieder genesenen Timo Hübers gibt es auch ohne weitere Neuzugänge schon einiges an Konkurrenz in der Kölner Innenverteidigung. Aber mit der soliden Leistung gegen Heidenheim hat Schmied zumindest mal wieder zeigen können, dass er auf jeden Fall bereit ist, wenn er gebraucht wird, und sich die Mannschaft auf ihn verlassen kann.

Eine Entscheidung für Joel Schmied und nicht gegen Rav van den Berg beim 1. FC Köln

Joel Schmied vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » Joel Schmied

Eine Entscheidung für Joel Schmied und nicht gegen Rav van den Berg beim 1. FC Köln

Joel Schmied feierte am Samstagabend nach seiner Verletzungspause sein Comeback für den 1. FC Köln. Trainer Lukas Kwasniok gab ihm den Vorzug vor Rav van den Berg und stellte den Schweizer von Beginn an auf.

Fast drei Monate war der 27-Jährige nach seiner Verletzung ausgefallen. Im Trainingslager in La Nucia sprach der Schweizer von seiner geplanten Rückkehr im Februar. Am Samstag war es nun soweit und Joel Schmied stand gegen den VfB Stuttgart wieder auf dem Platz.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

img src=“https://vg04.met.vgwort.de/na/b3d5ea68c2ad48d89e62b0a52fe553f1″ width=“1″ height=“1″ alt=““>

So ein wenig war Joel Schmied die längere Verletzungszeit anzumerken. Der Schweizer lieferte gegen den VfB Stuttgart mit der geballten Offensivpower um Deniz Undav und Co. ein ordentliches Spiel ab, wenn auch sicher kein fehlerfreies. Schmied stand gegen den VfB in der Startelf und das Monate nach seiner muskulären Verletzung, die er sich im Duell gegen Werder Bremen zugezogen hatte. Die Nominierung für die Anfangsformation wäre zu diesem Zeitpunkt alles andere als eine Überraschung gewesen. Schmied ist einer der Leistungsträger zu Saisonbeginn gewesen, hatte sich mit konstant guten Leistungen in Kwasnioks Stammelf gespielt. Doch nach der Verletzung, die länger dauerte als zunächst erwartet, war ein Einsatz von Beginn an gegen den VfB nicht wirklich absehbar.

„Dafür brauchst du halt Physis“

Nun aber nahm Kwasniok den Innenverteidiger in die erste Elf und Rav van den Berg saß erneut auf der Bank. 90 Minuten. Der Niederländer ist nach wie vor ein sehr teurer Bankdrücker. Immerhin haben die Kölner im Sommer rund acht Millionen Euro bezahlt. Noch unter der Woche hatte der Kölner Coach den Abwehrspieler besonders gelobt. Van den Berg hatte stark trainiert, sich geradezu aufgedrängt. „Rav hat zwei gute Einheiten gehabt und da gilt es für ihn jetzt, dranzubleiben“, sagte der Kölner Coach. „Joel hat dagegen nach seiner Verletzung einen sehr sehr guten Eindruck hinterlassen. „Joel hat den Vorteil einer unglaublichen Power. Wir wollten den VfB von Beginn an über Eins-gegen-eins-Duelle über das Feld ein wenig jagen und treiben. Dafür brauchst du halt Physis.“

„Wir hatten unsere physisch beste Elf auf dem Platz, die mir zur Verfügung steht“, so der Trainer dann weiter. „Du musst einfach die Tiefe im Eins-gegen-eins absichern können. „Da hat Joel noch mal Vorteile im Rausbeschleunigen und im Zupacken in den Duellen. Deswegen habe ich mich für den Joel entschieden. Und nach der langen Verletzung hat er es absolut solide gemacht.“ Dennoch habe es am Ende dann nicht ganz gereicht. Für van den Berg reichte es überhaupt nicht zum Einsatz. Selbst als die Kölner den Ausgleich erzielt hatten, zu einem Zeitpunkt, zu dem kein gelernter Innenverteidiger beim FC auf dem Platz stand.


Joel Schmied kehrt zurück ins Teamtraining und nimmt wohl Einfluss auf die Transfers des 1. FC Köln

Joel Schmied vom 1. FC Köln
,
Startseite » Joel Schmied

Joel Schmied kehrt zurück ins Teamtraining und nimmt wohl Einfluss auf die Transfers des 1. FC Köln

Noch im Trainingslager in La Nucia deutete der Abwehrspieler an, er werde im Februar zurückkehren. Doch das könnte nun auch früher passieren und damit Auswirkungen auf mögliche Neuverpflichtungen haben beim 1. FC Köln: Hat die Rückkehr von Joel Schmied Einfluss auf Transfers?

Joel Schmied hatte sich zu Saisonbeginn bei den Geißböcke festgespielt. Zuletzt fiel der Abwehrspieler lange verletzt aus. Doch nun kehrte der Schweizer zurück ins Mannschaftstraining und schon bald gibt es wohl das Comeback beim 1. FC Köln: Beeinflusst die Rückkehr von Joel Schmied nun sogar mögliche Transfers?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Es war ein besonderer Moment, als Joel Schmied tiefenentspannt beim Training seiner Mannschaft zusah. Der Innenverteidiger des 1. FC Köln hatte sich bewusst für das Trainingslager in La Nucia entschieden, obwohl er wusste, dass er seine Einheiten im Reha-Bereich absolvieren würde. Und die Sonne an der Costa Blanca scheint dem Abwehrspieler gut getan zu haben. Denn Schmied kehrt offenbar früher zurück als zunächst und als selbst angenommen. Im Interview mit come-on-fc.com hatte der Schweizer zu Beginn des Jahres noch davon gesprochen, im Februar wieder angreifen zu wollen. Am Freitag nahm der Abwehrspieler mindestens in Teilen am Mannschaftstraining teil und das könnte sich natürlich wieder auf die Transferplanungen auswirken.

Hoher Konkurrenzkampf

Denn die Personalsituation in der Hintermannschaft hat sich in diesem Jahr massiv verändert. Von den sechs Innenverteidigern fehlten dem FC zwischenzeitlich vier gleichzeitig. Bis auf Cenk Özkacar fiel jeder der Akteure in der Hinrunde bereits aus. Und Özkacar gehörte nicht unbedingt zu Lukas Kwasnioks erster Wahl. Durch die Sperre von Eric Martel verschärfte sich die Situation erst kürzlich nochmal. Doch durch die Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey und die Rückkehr einiger Abwehrspieler entspannt sich die Lage der Kölner auch wieder. Zuletzt sprach Lukas Kwasniok bereits von der Qual der Wahl, die sich in der Hintermannschaft breitmacht. Wenn nun auch noch Schmied zurück kommt, deutet sogar einiges fast schon auf ein Luxusproblem hin – allerdings wird der Engländer dem FC in Freiburg voraussichtlich fehlen.

Zu den nominellen fitten Innenverteidigern Rav van den Berg, Özkacar, dann Joel Schmied und je nachdem eben Simpson-Pusey gesellen sich mit Eric Martel und Sebastian Sebulonsen zwei Akteure, die sich ebenfalls einen Namen in der Hintermannschaft gemacht haben. Schon in den vergangenen Wochen ließen Kwasniok und der neue Geschäftsführer Thomas Kessler durchblicken, dass gerade in der Hintermannschaft nicht unbedingt Not am Mann wäre. Man würde nur zuschlagen, wenn sich die Tür zu einer Top-Verstärkung öffnen würde. Das scheint sich zunehmend zu bewahrheiten. Zuletzt wurden Stefan Posch und Sebastiaan Bornauw gehandelt. Posch hat mittlerweile in Mainz unterschrieben, aus England ist zu hören, dass Bornauw gar nicht abgegeben werden soll.

Somit scheint es zunehmend wahrscheinlicher, dass der FC dem aktuellen Kader vertraut, auf die bisherigen Spieler gesetzt wird. Allerdings wird es auch Schmied schwer haben, sich einen Patz im Team zurückzuerobern.

Testspiel des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok mit deutlichen Worten zur Einstellung – das Team gibt die Antwort

Lukas Kwasniok im Training des 1. FC Köln
,
Startseite » Joel Schmied

Testspiel des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok mit deutlichen Worten zur Einstellung – das Team gibt die Antwort

Trotz des Sieges gegen den FC Lugano war der Coach nicht immer zufrieden mit dem Team des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok findet deutliche Worte und die Mannschaft gibt die richtige Antwort.

Im Testspiel gegen Lugano gab es einen Sieg für den 1. FC Köln: Lukas Kwasniok findet dennoch deutliche Worte. Allerdings war der Trainer mit den ersten Tagen des Trainingslagers nicht gänzlich zufrieden.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


come-on-fc.com berichtet täglich aus dem Trainingslager in Spanien

So richtig glücklich wirkte Lukas Kwasniok nach dem 2:1-Erfolg über Lugano nicht. Das Spiel hatte den Coach zwar schon zufrieden gestellt, die Tage zuvor dann eher nicht. „Ich bin da ehrlich. Die ersten zwei, drei Tage hat da schon ein Quäntchen gefehlt“, sagte der Trainer nach dem Duell in La Nucia. „Es ist ein wichtiges Spiel am Samstag und da gab es schon den Hinweis, Fußball auch zu arbeiten.“ Am Sonntagabend hatte der Coach also deutliche Worte gefunden. „Du kannst deinen Job erledigen, oder du kannst ihn mit Hingabe erledigen. Ich glaube, wir tun gut daran, das vom ersten Tag zu tun“, sagte der Trainer. Die Anspannung ist verständlich. Nach sechs sieglosen Spielen in Serie muss der FC schnell die Wende herbeiführen. Gerade am Samstag im Auswärtsspiel gegen den 1. FC Heidenheim.

Kwasniok wartete vergeblich auf einen Impuls

Nur eine Woche später steht mit dem 1. FSV Mainz noch ein weiteres Duell gegen einen direkten Konkurrenten an. Ohne die gewünschte Hingabe und Gier ist dann nicht viel zu holen. Er habe gewartet, ob dieser Impuls „von innen heraus“ aus der Mannschaft komme. Doch der Trainer wartete vergeblich. „Ich habe gestern Abend ein bisschen länger zur Mannschaft gesprochen und darauf hingewiesen, worum es für den 1. FC Köln in der Bundesliga geht – nämlich den Klassenerhalt. Da gehören eine Gier, eine Hingabe, eine Energiebereitschaft in jeder Trainingseinheit dazu.“ Und ganz offensichtlich hat der Trainer die richtigen Worte gefunden. „Ich habe kein Zuckerschlecken erwartet, sondern eine gute Haltung, viel Kommunikation und Bereitschaft in der Arbeit gegen den Ball. Das haben die Jungs gemacht, deswegen bin ich unter dem Strich zufrieden.“

 Und der Kölner Coach hofft, dass diese Haltung nun auch untereinander weitergegeben wird. „Ich will, dass das aus der Mannschaft kommt und nicht auf Ansagen des Trainers gehofft wird“, sagte Kwasniok und deutete darauf hin, dass er in einem vollen Stadion nämlich nicht zu hören sei. Ein Lächeln rang dagegen Luganos Trainer Mattia Croci-Torti dem Kölner Coach ab, der mit seinen Schimpftiraden für Unterhaltung sorgte. „Hätte man nur ihn beobachtet, wäre das wahrscheinlich interessanter gewesen als das Spiel“, sagte Kwasniok schmunzelnd. „Das war süffisant und unterhaltsam – wir haben kostenlos eine Show geboten bekommen.“

Zuschauer beim 1. FC Köln: Joel Schmied in ungewohnter Rolle – und vor schwerer Rückkehr?

Joel Schmied schaut beim Trainings seiner Teamkollegen zu
,
Startseite » Joel Schmied

Zuschauer beim 1. FC Köln: Joel Schmied in ungewohnter Rolle – und vor schwerer Rückkehr?

Eigentlich wollte Joel Schmied im Trainingslager in Spanien wieder angreifen, doch die Verletzung des Schweizers ist hartnäckiger als gedacht. Joel Schmied bleibt vorerst nur die Zuschauerrolle beim 1. FC Köln.

Je nach Ausgang der Transferverhandlungen könnte es für den Innenverteidiger des FC wohl neue Konkurrenz geben – die Rückkehr in den Kader nach seiner Genesung würde dann sicherlich erschwert. Noch ist der 27-Jährige von einem Einsatz ohnehin weit entfernt. Joel Schmied bleibt vorerst nur die Zuschauerrolle beim 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


come-on-fc.com berichtet täglich aus dem Trainingslager in Spanien

So hatten sich Lukas Kwasniok und Joel Schmied ihre Zusammenkunft in Spanien vor einigen Wochen sicherlich nicht vorgestellt. Während der Trainer des 1. FC Köln seine Mannschaft am Samstag auf dem Trainingsgelände in La Nucia vorantrieb, saß Schmied nur wenige Meter entfernt und schaute sich die Einheit in Ruhe an. Wie berichtet ist der Innenverteidiger zwar mit der Mannschaft ins Trainingslager an der Costa Blanca gereist, ins Training einsteigen wird der Schweizer aber in Spanien sicher nicht. Im Gegenteil: Schmied absolviert sein Reha-Training in der Nähe des Teams und wird auch nach der Rückkehr ans Geißbockheim noch nicht sofort zur Verfügung stehen. Die Begegnungen gegen den 1. FC Heidenheim (9. Januar, 15.30 Uhr) und gegen den FC Bayern München (14. Januar, 20.30 Uhr) sind kein Thema, auch das Heimspiel gegen Mainz kommt wahrscheinlich noch zu früh.

Wunsch war Vater des Gedanken

Und dann dürfte es spannend werden, wie sich der Innenverteidiger wieder zurück in die Stammelf kämpfen kann. Denn der FC sucht bekanntlich nach weiteren Abwehrspielern für die letzte Reihe. Paradoxerweise auch aufgrund der Verletzung des Schweizers. „Dass wir im hinteren Bereich, gerade aufgrund der Verletzungen, einfach einen gewissen Bedarf haben, steht außer Frage“, sagte Kwasniok am Freitag. „Joel Schmied wird leider noch ein bisschen brauchen. Da war wohl der Wunsch Vater des Gedanken, dass er hier vollumfänglich mit trainieren kann.“ Dem Vernehmen nach sollen sich die Kölner mit mindestens einem Spieler grundsätzlich auch einig sein. Doch der abgebende Verein stellt sich bislang wohl quer. Angesichts der aktuellen Personaldecke kommt wohl aber nur eine Soforthilfe in Betracht.

Zwar baute Kwasniok am Freitag schon vor und erklärte, man würde auch „gewappnet“ sein, sollte es keine Verstärkung geben, nur wenn ein weiterer erfahrener Innenverteidiger kommt, wird Schmied sich erst einmal harter Konkurrenz ausgesetzt sehen. Denn mit Rav van den Berg steht ab dem Mainz-Duell der Königstransfer des vergangenen Sommers ebenfalls wieder zur Verfügung.

Der 1. FC Köln fährt ohne Joel Schmied ins Trainingslager

Joel Schmied verletzt am Boden
,
Startseite » Joel Schmied

Der 1. FC Köln fährt ohne Joel Schmied ins Trainingslager

Die Hoffnungen waren beim FC groß, doch sie haben sich offensichtlich zerschlagen. Die Verletzung des Schweizers ist offenbar hartnäckiger als zunächst angenommen: Joel Schmied fährt nicht mit ins Trainingslager des 1. FC Köln.

Das Verletzungspech bleibt dem FC auch im neuen Jahr treu. Zumindest stellt sich die Blessur beim Kölner Verteidiger hartnäckiger raus als zunächst angenommen: Joel Schmied fährt nicht mit ins Trainingslager des 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Noch vor der Winterpause hatte FC-Trainer Lukas Kwasniok gehofft, dass Joel Schmied im Trainingslager wieder eingreifen würde, doch diese Hoffnung hat sich zerschlagen. Nach come-on-fc.com Informationen, wird der Innenverteidiger nicht mit nach Spanien reisen und damit auch kein Thema für die anstehenden Spiele in Heidenheim und gegen die Bayern sein. Schmied hatte sich im November eine muskuläre Versetzung zugezogen, die sich dann doch hartnäckiger herausstellt, als zunächst angenommen. Der Abwehrspieler zählt zu den Gewinnern der Hinrunde. In der vergangenen Saison noch ein absoluter Unsicherheitsfaktor, hat sich Schmied in dieser Spielzeit zu einem verlässlichen Teil der hintersten Kette gemausert.

Not in der Innenverteidigung

Die Verletzung des Abwehrspielers untermauert noch einmal, wie dringend der Handlungsbedarf der Kölner auf dem Transfermarkt ist. Neben Schmied fehlen aktuell die beiden Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian. Rav van den Berg wird den Geißböcken aufgrund seiner Roten Karte in den kommenden beiden Partien ebenfalls nicht zur Verfügung stehen, sodass es mit Dominique Heintz und Cenk Özkacar aktuell nur zwei nominelle Innenverteidiger beim FC gibt. Ansonsten reist der FC-Tross komplett an die Coast Blanca. Im Trainingslager in der Nähe von Alicante bereiten sich die Geißböcke auf die Rückrunde vor.

Verein bestätigt: Auch Joel Schmied muss beim 1. FC Köln vorerst aussetzen

Joel Schmied verletzt am Boden
, ,
Startseite » Joel Schmied

Verein bestätigt: Auch Joel Schmied muss beim 1. FC Köln vorerst aussetzen

Am Samstagabend hatte es sich angedeutet, am Sonntag wurde es bestätigt: Joel Schmied wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen. Das gab der Verein am Sonntagmittag bekannt.

Die Innenverteidigung bleibt die personelle Achillesferse der Geißböcke. Denn auch Joel Schmied wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen. Das gab der Club am Sonntag bekannt.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Rav van den Berg könnte auch in der Bundesliga schneller zu seinem Startelf-Comeback kommen als ursprünglich vielleicht angenommen. Der Innenverteidiger hatte sich im Spiel gegen den VfL Wolfsburg eine Schulterverletzung zugezogen. In der vergangenen Woche feierte er im Kreise der U21-Nationalmannschaft der Niederlande sein Comeback, spielte 60 Minuten. Für den FC-Kader reichte es am Samstagabend noch nicht. Doch die Chancen stehen nicht schlecht, dass der 21-Jährige bereits gegen Bremen anfangen wird. Mit Joel Schmied fällt der nächste Innenverteidiger aus. Wie der FC am Sonntag bestätigte, hat sich der Schweizer eine muskuläre Verletzung zugezogen. Die Diagnose wurde bei einer MRT-Untersuchung verifiziert.

Schmied ist mittlerweile Stammspieler

Die Schwere der Verletzung teilte der Club zwar nicht mit, erklärte aber, dass Schmied dem FC vorerst fehlen werde. Lukas Kwasniok hatte bereits am Samstagabend geahnt, dass es für Schmied gegen Bremen nicht reichen könnte. Direkt nach dem Spiel hinkte der Innenverteidiger in die Katakomben. Nach Luca Kilian, Rav van den Berg und Timo Hübers ist Schmied nun der vierte Innenverteidiger, der verletzt ausfällt. Schmied war im vergangene Winter verpflichtet worden und hat sich in dieser Spielzeit zu einem absoluten Leistungsträger und Stammspieler gemausert. Noch in der vergangenen Saison gehörte der Abwehrspieler ab und an zu den Unsicherheitsfaktoren der Hintermannschaft. Auch deswegen war über weitere Neuverpflichtungen in der Abwehr spekuliert worden.

Tatsächlich dürfte durch den Ausfall auch Eric Martel weiterhin ein Faktor in der letzten Kette der Geißböcke bleiben. Dem Vernehmen nach will der FC im Winter noch einmal auf der Verteidigerposition nachrüsten. Die Notwendigkeit zeigt einmal mehr die aktuelle Verletzung. Schmied wird wohl noch in diesem Jahr wieder auf den Platz zurückkehren. Ob er aber noch eine Begegnung spielen wird, ist offen.


Schon wieder ein Innenverteidiger: Dem 1. FC Köln droht mit Joel Schmied der nächste Ausfall

Joel Schmied vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » Joel Schmied

Schon wieder ein Innenverteidiger: Dem 1. FC Köln droht mit Joel Schmied der nächste Ausfall

Der FC hat nicht nur die Begegnung gegen die Hessen unglücklich 3:4 verloren. Möglicherweise gibt es eine weitere Verletzung zu beklagen. Dem 1. FC Köln droht der Ausfall von Joel Schmied.

Rav van den Berg stand am Samstagabend zwar nicht im Kader der Geißböcke, doch der Innenverteidiger steht kurz vor seiner Rückkehr. Die könnte für den 1. FC Köln auch dringend nötig werden. Denn dem 1. FC Köln droht der Ausfall von Joel Schmied.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Als Joel Schmied nach der 3:4-Pleite gegen Eintracht Frankfurt in die Katakomben des Kölner Stadions kam, da deutete sich bereits Schlimmeres an. Schmied lief mindestens unrund. Der Innenverteidiger erwischte im Duell gegen die Hessen einen unglücklichen Abend. Erst verpasste der Schweizer – wenn auch unfreiwillig – die erneute Führung als er die Kugel bei einer Ecke mit dem Rücken Richtung Tor lenkte, dann machte Schmied beim 1:2 nicht gerader die beste Figur und auch beim 1:3 war der Abwehrspieler mit in der Verlosung und verletzte sich bei der Aktion offenbar auch. Schmied musste nach einer guten Stunde vom Platz, für den Schweizer kam Florian Kainz, Lukas Kwasniok stellte zurück auf Dreierkette und zog Eric Martel in die Innenverteidigung.

Dem nächsten Innenverteidiger droht das Aus

Und dort könnte Martel möglicherweise auch nächste Woche zum Einsatz kommen, denn Schmied droht mit einer „muskulären Verletzung“ auszufallen. Kwasniok kündigte an, dass er wohl im Duell gegen Werder Bremen am kommenden Samstag (15.30 Uhr, Live aus Bremen bei come-on-fc.com) fehlen könnte. „Wir schauen uns ihn in Ruhe an, werden ihn morgen untersuchen – und dann hoffen wir, dass dabei nichts Schlimmeres rauskommt“, sagte Thomas Kessler. Damit bleibt dem FC das Verletzungspech gerade in der Innenverteidigung treu. Luca Kilian hatte sich bekanntlich im Sommer zum dritten Mal das Kreuzband gerissen, Rav van den Berg an der Schulter verletzt und Timo Hübers gegen Dortmund eine schwere Knieverletzung davongetragen.


Defensive des 1. FC Köln: Bislang sehr stabil, doch nun warten die großen Herausforderungen

Timo Hübers vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » Joel Schmied

Defensive des 1. FC Köln: Bislang sehr stabil, doch nun warten die großen Herausforderungen

Bislang hat sich die Defensive der Geißböcke doch sehr stabil gezeigt. Mit erst zehn Gegentreffern zählen die Kölner zu den stärksten Teams der Liga. Doch nun kommen gleich zwei Brocken: Auf die Defensive des 1. FC Köln warten nun Härtetests.

Der FC hat erst wenige Gegentore kassiert, ist in der Abwehr stabil. Dabei sprechen nicht alle Defensivwerte für den FC. Und nicht nur das – auf die Defensive des 1. FC Köln warten nun zwei richtige Härtetests.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Möglicherweise hatte das Knie von Dominique Heintz mehr als nur einen Zähler im Duell gegen den FC Augsburg verhindert. Der Kölner Innenverteidiger hatte im Duell gegen den FC Augsburg sein Bein vielleicht ein wenig unglücklich stehen lassen, Mittelfeldspieler Anton Kade nahm dankend an und Fabian Rieder verwandelte den vertretbaren Elfmeter zur Führung des FCA. „Schade, dass ich dann den Elfmeter verursache und wir 0:1 in Rückstand geraten. Das wird dann im Fußball bestraft“, sagte Heintz. „Wenn er den pfeift, dann ist er natürlich berechtigt. Ich finde aber nicht, dass ich aktiv hingehe. Er geht in mich aktiv rein. Das sieht in der Geschwindigkeit blöd aus. Das passiert leider. Das ist dann mein Fehler und da muss man auch dazu stehen.“ 

Wenige Gegentore

Und so stand nicht nur der 0:1-Rückstand, vielmehr hatte der FC den nächsten Gegentreffer nach einem ruhenden Ball kassiert. Der siebte in dieser Saison. Auch, wenn die beiden Strafstöße gegen den VfB Stuttgart und eben Augsburg in einer Standard-Gegentore-Bilanz ein wenig anders gewichtet sind, der FC bleibt anfällig bei den Standards. Und doch ist dann da auch weiterhin das andere Stück Wahrheit. Denn die Kölner kassierten auch gegen die Fuggerstädter kein Gegentor aus dem Spiel heraus. Das sind nach dem siebten Spieltag genau drei. Kein anderes Team hat weniger Gegentore aus dem Spiel eingenetzt bekommen, einzig der FCB liegt mit dem FC auf Augenhöhe. Das spricht wohl für eine gute Defensivleistung. Auch gegen den FCA ließen die Kölner nicht so wirklich viel zu, standen sehr stabil.

Erstaunlich, denn der FC lief einmal mehr mit Timo Hübers, Joel Schmied und Dominique Heintz und damit mit der Innenverteidiger-Formation der Vorsaison auf. Und die wurde im Grunde mit dem Aufstieg dann vor der Saison noch ein wenig in Frage gestellt. Schmied habe sich zu viele Fehler erlaubt, Hübers wirke nicht immer sattelfest und bei Heintz stünde die Frage nach dem Bundesliga-Tempo im Raum, so der Tenor. Drei Gegentore aus dem Spiel, erst zehn insgesamt sprechen aber eine andere Sprache. Gerade einmal vier Clubs haben weniger Tore der Gegner auf dem Konto. Das sind die Bayern, Stuttgart, Leipzig und eben der kommende Gegner aus Dortmund – also schon auch die Topclubs der Liga.

Schwache Zweikampfwerte

Die Frage wird aber schon erlaubt sein, wie sich die Kölner Defensive in den Härtetests schlägt. Denn die beiden kommenden Gegner heißen bekanntlich Dortmund und Bayern München. Auf die letzte Kette der Rheinländer dürfte einiges zukommen. Und zumindest in der Statistik zeigen sich dann doch einige Werte, die zeigen, dass die Kölner Hintermannschaft vielleicht doch nicht so souverän wie erhofft ist. Hübers kommt auf einen Zweikampfwert von knapp über 50 Prozent, Schmied liegt sogar unter der Hälfte gewonnener Zweikämpfe. Überhaupt bestreiten die Kölner die wenigsten Bodenzweikämpfe und gewinnen dann prozentual auch am drittwenigsten davon. Dazu ist der FC die Mannschaft mit den wenigsten Balleroberungen.

Dass es gegen spielstarke Mannschaften schwer werden kann, hat die Begegnung gegen RB Leipzig gezeigt, als die Sachsen für mächtig Betrieb in der Kölner Box sorgten. Nicht umsonst betonte Lukas Kwasniok später, dass es gerade bei der Boxverteidigung noch einiges zu tun gäbe. Und der BVB ist ebenfalls bekannt für das Offensivspiel. Zwölf Treffer erzielte die Borussia aus dem Spiel heraus, liegt damit gemeinsam mit dem FC auf Rang drei. Ganz sicher wird Lukas Kwasniok wieder versuchen, den richtigen Schlüssel zu finden.