Lennart Karl und Said El Mala – das Duell der gehypten Shootingstars

Künftige Stars? Lennart Karl und Said El Mala
, ,
Startseite » jonas urbig

Lennart Karl und Said El Mala – das Duell der gehypten Shootingstars

Wenn am Mittwoch der FC den Rekordmeister aus München empfängt, dann könnte es auch zum Aufeinandertreffen zweier Youngster kommen. Lennart Karl vs. Said El Mala – Das Duell der Shootingstars.

Sie gelten nicht nur bei ihren Clubs als die Zukunftsversprechen. Am Mittwoch treffen die Youngster möglicherweise in Köln aufeinander. Lennart Karl vs. Said El Mala – Das Duell der Shootingstars.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Irgendwie verdeutlichten die Worte von Lukas Kwasniok die Schwierigkeit mit dem aktuell aufkeimenden Hype um zwei der aktuell größten Talente der Liga. „Spätestens seit dem gestrigen Spiel weiß die Menschheit, dass bei Bayern ein vielleicht noch größeres Talent rumläuft – mit Lennart Karl“, sagte der Kölner Coach, nachdem eben jener Karl für die Bayern in der Königsklasse vergangene Woche getroffen hatte. „Der spielt mit 17 schon in der Champions League. Alle Augen werden daher auf ihn gerichtet sein.“ Worte, die den Hype um den Bayern-Spieler sicher nicht minimieren. Ob Karl ein größeres Talent als El Mala ist, werden wohl erst die kommenden Jahre zeigen. Fakt ist, dass die beiden Spieler aktuell zu den größten Versprechen des Landes gehören.

„Beide stehen vor einer guten Entwicklung“

Und das ist sicher nicht in dem Hype um die beiden Youngster begründet, vielmehr werden Karl und El Mala aufgrund ihrer Leistungen von außen bereits in den Dunstkreis der Nationalmannschaft gehoben – und das mit 19 beziehungsweise 17 Jahren. Karl kommt in dieser Saison beim Rekordmeister auf neun Einsätze, insgesamt 300 Minuten, zuletzt traf der Youngster sehenswert in der Liga und in der Champions League. Wer mit 17 Jahren beim FC Bayern regelmäßig zum Einsatz kommt und dann auch noch positiv in Erscheinung tritt, dessen Karriere scheint bereits früh in eine sehr positive Richtung zu gehen. „Beide stehen vor einer guten Entwicklung“, betont Lukas Kwasniok. Denn auch sein Youngster macht aktuell offenbar viel richtig.

El Mala kommt wettbewerbsübergreifend ebenfalls auf neun Einsätze und mehr als 300 Minuten. Der Kölner Youngster erzielte bereits drei Treffer, bereitete einen weiteren vor. Vor allem aber ist El Mala der größte Dribbler der Liga. Weder Michael Olise, noch Karim Adeyemi, noch Yan Diomande können da mithalten. Die ersten Schritte in dieser Saison scheinen ähnlich, doch die spielerischen Unterschiede sind da schon groß. „Tatsächlich glaube ich, dass Lennart Karl eher noch mal ein kombinierendes Element in seinem Spiel hat, er aber auch ein Rotationsspieler ist, der auf unterschiedlichen Positionen spielen kann“, sagte der Kölner Coach. „Said ist eher jemand, der komplett am Flügel agiert. Dieses Eins-gegen-Eins – er ist nicht dieser kombinierende Spieler, der sich im Halbraum den Ball abholt. Er ist mehr ein Spezialist, während Karl ein Freigeist zwischen den Räumen ist.“

Lob vom Gegner

Und der „Spezialist“ ist natürlich auch Kwasnioks Gegenüber Vinzent Kompany nicht verborgen geblieben. „Dieser Junge hat diese erste Beschleunigung und dann noch eine zweite. Das überrascht viele Verteidiger“, sagte der Bayern-Trainer. „Aus dieser hohen Geschwindigkeit kann er abschließen. Dieses Gefühl, inaktiv zu sein und dann auf einmal voll in den Konter zu gehen, ist eine Qualität, die man eine ganze Karriere lang nutzen kann.“ Passend dazu tauchten am Dienstag erneut Gerüchte, über ein Interesse der Bayern in den Sozialen Medien auf. Einen Eindruck von den Dribbel-Fähigkeiten kann sich Kompany am Abend machen. Dann könnten sich die Wege der beiden Shootingstars kreuzen. Zum ersten, aber sicher nicht zum letzten Mal. Denn die Youngster stehen am Anfang ihrer Karriere. Gut möglich, dass Karl und El Mala irgendwann auch gemeinsam auf Torejagd gehen. Nun sind sie erst einmal Gegner.


Genau ein Jahr nach der Ausbootung beim 1. FC Köln: Für Jonas Urbig schließt sich ein Kreis

Jonas Urbig trifft nun mit dem FC Bayern München auf den 1. FC Köln
, ,
Startseite » jonas urbig

Genau ein Jahr nach der Ausbootung beim 1. FC Köln: Für Jonas Urbig schließt sich ein Kreis

Genau ein Jahr nach seiner Ausbootung kehrt das Kölner Talent nach Köln zurück – nur in anderer Rolle: Jonas Urbigs besondere Rückkehr zum 1. FC Köln. Der ehemalige U21-Keeper soll nun dem Rekordmeister gegen den FC helfen.

Vor einem Jahr war er plötzlich nur noch die Nummer zwei beim FC. Nun wird er gegen die Geißböcke auflaufen und das im Trikot des FC Bayern München. Jonas Urbigs besondere Rückkehr zum 1. FC Köln

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


So ein wenig dürfte sich für Jonas Urbig am Mittwochabend ein Kreis schließen. Als der 1. FC Köln dann nämlich vor genau einem Jahr zur zweiten Runde des DFB-Pokals gegen Holstein Kiel auflief, da sah sich die damalige Kölner Nummer eins auf der Bank wieder. Und das nicht etwa als Pokal-Keeper, vielmehr war das junge FC-Talent etwas überraschend ausgebootet worden. Überraschend, weil Urbig vor der Saison mindestens genauso unerwartet zur neuen Nummer eins im Kölner Kasten ernannt worden war. Marvin Schwäbe hatte seinen Stammplatz im FC-Tor plötzlich verloren. Von außen eine seltsame Entscheidung. Möglicherweise mit einem Versuch, Urbig unbedingt halten zu wollen, zu erklären. An jenem 29. Oktober kehrte Schwäbe zurück in den Kasten und der Routinier gab diese Position auch nicht mehr her.

Unerwartet viele Spiele für Jonas Urbig

Schon damals ploppten die ersten Gerüchte über einen möglichen Wechsel zum FC Bayern München auf. Dieser erfolgte bekanntlich im vergangenen Winter. Seitdem ist Urbig zwar weiterhin die Nummer zwei, aber eben an der Säbener Straße beim international spielenden Rekordmeister. Und da Manuel Neuer im Pokal noch gesperrt ist, wird der 22-Jährige am Mittwochabend an alte Wirkungsstätte zurückkehren. Nach seinem Wechsel nach München musste sich der Frechener erst einmal in Geduld üben. Eine Entwicklung, die wohl abzusehen gewesen ist. Doch der Kaltstart kam schneller als gedacht. Im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League verletzte sich Manuel Neuer nach rund einer Stunde. Urbig musste ohne Spielpraxis gegen Leverkusen sofort da sein, machte seine Sache ordentlich und half dabei mit, das 3:0 über die Zeit zu bringen.

Wenige Tage später feierte der gebürtige Euskirchener dann sein Bundesligadebüt. Dieses verlief jedoch nicht optimal. Nach einer 2:0-Führung verlor der FCB am Ende noch mit 2:3 gegen den VfL Bochum. Im Anschluss an diese Partie sammelte Urbig sieben weitere Bundesligaspiele sowie drei weitere Einsätze in der Königsklasse. Kurios: Da Urbig in der Hinrunde für den FC auflief und in der Rückrunde beim FCB im Kader stand, war Urbig am Ende der vergangenen Saison nicht nur deutscher Meister, sondern auch Zweitligameister. Und ähnlich viele Einsätze erhoffte sich der Keeper auch in dieser Spielzeit. Da die Münchner Urbig gern bei der Klub-WM dabeihaben wollten, verzichtete der Torwart im Sommer auf die U21-EM. Allerdings kam der 22-Jährige in den USA auf keinen Einsatz und verpasste so die Möglichkeit, Spielpraxis zu sammeln.

Urbig mit „gutem Gefühl“ nach Köln

Ähnlich mau sieht es auch in dieser Saison aus. Neben dem Einsatz in der ersten Runde des Pokals in Wiesbaden stand Urbig lediglich am vergangenen Samstag beim Auswärtsspiel in Mönchengladbach im Kasten der Münchener. Durch den Einsatz in Gladbach sollte der 22-Jährige Spielpraxis sammeln, um für das Pokalspiel in Köln bereit zu sein. Gegen Gladbach merkte man Urbig zu Beginn des Spiels die fehlende Spielpraxis an. In der letzten Situation des Spiels hatte Urbig sogar Glück, dass ihm der Ball zunächst an den Oberschenkel, erst anschließend an den Arm sprang und Gladbachs Kevin Stöger noch mehrere Meter vom Schlussmann entfernt war. Nach dem 3:0-Sieg gegen die Borussia, den Urbig selbst als „kleinen Derbysieg“ bezeichnete, sagte der Keeper, dass er mit einem „guten Gefühl“ nach Köln zurückkehre.

Das gute Gefühl werden ihm die FC-Spieler am Mittwoch auf jeden Fall nehmen wollen. Ein Duell gegen Marvin Schwäbe gibt es bekanntlich nicht. Exakt ein Jahr nach der Rückkehr in den Kölner Kasten sitzt die aktuelle Nummer eins nur auf der Bank. Denn Lukas Kwasniok setzt im Pokal auf Ron-Robert Zieler.


Jonas Urbig verletzt: Platz das Wiedersehen beim 1. FC Köln?

Jonas Urbig im Trikot des FC Bayern München
,
Startseite » jonas urbig

Jonas Urbig verletzt: Platz das Wiedersehen beim 1. FC Köln?

Fast nach einem Jahr hätte er wieder einen Einsatz feiern können im Wohnzimmer des 1. FC Köln: Platzt das Wiedersehen mit Jonas Urbig? Der Keeper hat sich verletzt und fällt bis auf Weiteres aus.

Es wäre eine dieser typischen Fußball-Geschichten. Nahezu ein Jahr nach seinem letzten Spiel im Kölner Stadion hätte er mit dem FC Bayern München seine Rückkehr feiern können beim 1. FC Köln: Platzt nun das Wiedersehen mit Jonas Urbig? Der Keeper zog sich eine Muskelverletzung zu.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Nahezu auf den Tag genau ein Jahr nach seinem letzten Spiel für den 1. FC Köln und im Kölner Stadion sollte es eigentlich das große Comeback geben. Jonas Urbig hat auf einen Einsatz in der 2. Runde des DFB-Pokals mit dem FC Bayern München gegen seinen Ex-Club gehofft und das auch noch im Kölner Stadion, dem Wohnzimmer seines Heimatvereins. Doch daraus wird möglicherweise nichts. Wie der Rekordmeister am Vormittag bekannt gegeben hat, hat sich der Keeper im Training einen Muskelfaserriss zugezogen und fällt vorerst auf unbestimmte Zeit aus. Die Verletzung scheint nicht besonders schlimm zu sein. Ob der Keeper aber bereits in vier Wochen wieder wettbewerbsfähig auf dem Platz stehen wird, scheint mindestens offen.

13 Einsätze für den FCB

Die Chancen auf einen Einsatz gegen seinen Ex-Club waren schon ziemlich groß. Manuel Neuer sitzt nach wie vor eine Rotsperre ab. Diese hatte sich der Weltmeister von 2014 im Pokal-Achtelfinale gegen Bayer Leverkusen eingefangen. Schon in der ersten Runde des Pokals war daher der Ex-Kölner zum Einsatz gekommen. Der FC trifft am 29. Oktober auf den FC Bayern München, immerhin im eigenen Stadion. Urbig gilt als eins der größten Torhüter-Talente im deutschen Fußball. Vermutlich auch, um das Eigengewächs beim FC zu halten, war der Youngster im Sommer 2024 überraschend zur Nummer eins erklärt worden, der bisherige Stammkeeper Marvin Schwäbe wurde ausgebootet, ein Abschied stand im Raum.

Bis zum 25. Oktober des vergangenen Jahres stand Urbig im Kasten der Kölner. Doch nach nicht immer sicheren Leistungen wechselte der damalige Trainer Gerhard Struber die Positionen, holte Schwäbe zurück ins Tor und Urbig saß nur noch auf der Bank. Schon damals tauchten die ersten Gerüchte über einen möglichen Wechsel zum FC Bayern München auf. Im vergangenen Winter folgte der Wechsel zum Rekordmeister. Urbig soll in die Fußstapfen von Neuer treten. Für den FCB kam der 22-Jährige bereits 13 Mal zum Einsatz, in dieser Spielzeit erst einmal.


Kuriosum beim 1. FC Köln: Zwei Profis feiern historisches Double, einer sogar das Triple

Jubel bei den FC-Spielern nach dem Spiel gegen Elversberg
,
Startseite » jonas urbig

Kuriosum beim 1. FC Köln: Zwei Profis feiern historisches Double, einer sogar das Triple

Eine Woche nach dem Gewinn der Zweitliga-Meisterschaft gab es für Jusuf Gazibegovic noch weiteren Grund zur Freude. Und mit seinem Erfolg ist der Bosnier nicht alleine im Dunstkreis des 1. FC Köln: Drei Profis krönen sich zum Doppelmeister.

Kuriosum beim 1. FC Köln: Drei Profis krönen sich zum Doppelmeister, Jusuf Gazibegovic holte sich sogar ein Triple.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Ein Wiedersehen bei der U21-Europameisterschaft wird es nicht geben. Jan Thielmann und Eric Martel werden bekanntlich an dem Turnier in der Slowakei teilnehmen, ihr ehemaliger erster Keeper hat sich gegen das Kontinental-Turnier entschieden. WM statt EM heißt die Devise des Torhüters. Allerdings Klub-WM. Urbig will wohl jegliche Chance nutzen, um sich zu zeigen, um sich zu beweisen. Denn dass der Keeper der Nachfolger von Manuel Neuer bei den Bayern werden wird, ist längst nicht sicher. Die Verantwortlichen des FCB sollen dem Vernehmen nach auch über andere Lösungen nachdenken. Immerhin hat sich das Kölner Eigengewächs Spielzeit in den Vertrag schreinen lassen, Einsätze sollte es in der kommenden Spielzeit also geben. Auf sich aufmerksam macht Urbig mit einem ganz anderen historischem Kuriosum.

Gazibegovic feiert Double mit Graz

Der Keeper ist erst der dritte Spieler, dem es gelungen ist, die Meisterschaft in der 2. und in der Bundesliga in einer Spielzeit zu feiern. Bis zum zehnten Spieltag hütete Urbig den Kasten der Geißböcke, ehe Gerhard Struber sich genötigt sah, die Personalie zu verändern. Genau in dieser Zeit verdichteten sich nach und nach die Vorzeichen des Wechsels zum FC Bayern. Der erfolgte dann im Januar. Pasi Rauiainen und Frank Hartmann war das Kunststück in den 80er Jahren ebenfalls gelungen – wenn auch anders. Denn die beiden Akteure spielten zunächst bei den Bayern und wechselten anschließend in die 2. Liga. Bei Urbig ging es bekanntlich in die andere Richtung.

Foto: Jusuf Gazibegovic/Instagram

Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen Kaiserslautern?

Ähnlich wie bei Rasmus Carstensen. Auch der Däne wechselte in die erste Spielklasse, allerdings nach Polen. Und mit Lech Posen gewann der Rechtsverteidiger, der beim FC immerhin auf vier Einsätze in der Hinrunde kam, die Meisterschaft. Und das sogar als Stammspieler. Für Carstensen der dritte Titel, denn auch in Dänemark feierte der Abwehrspieler bereits eine Zweitligameisterschaft. Wenn man so will gab es für Carstensens Nachfolger Jusuf Gazibegovic sogar ein Triple. Der Bosnier verbrachte den Samstag in seiner alten Heimat in Graz und schaute sich an, wie sein Ex-Verein einmal mehr seinen Ausbildungsverein RB Salzburg düpierte und zum zweiten Mal in Serie Meister der österreichischen Bundesliga wurde. Und nicht nur das, Graz feierte wie im Vorjahr das Double. Nicht umsonst postete der 25-Jährige ein Bild mit der deutschen Radkappe und der österreichischen Meisterschale mit den Worten „What a week“.

„Ich habe viele negative Kommentare gelesen zu diesem Wechsel. Aber ich habe immer auf mein Bauchgefühl gehört, hatte einen klaren Plan, wollte Schritt für Schritt gehen“, sagte Gazibegovic bei Sky. „Jetzt spiele ich in der ersten Bundesliga, habe alles richtig gemacht. Jetzt können auch die letzten Kritiker leise sein und wissen Bescheid, warum ich das gemacht habe.“


Der Kronprinz und sein Vor-Vorgänger: Kurioses Duell der Ex-Keeper des 1. FC Köln

Nach der Begegnung der Geißböcke gegen Ulm kommt es zum kuriosen Duell der Ex-Keeper des 1. FC Köln: Jonas Urbig trifft mit dem FC Bayer München auf Timo Horn und den VfL Bochum. Noch vor wenigen Jahren galt Urbig als der Nachfolger der FC-Legende in Köln. Die Zeiten haben sich geändert.

Der 1. FC Köln bleibt hart: Bayern erhalten im Buhlen um Jonas Urbig weiteren Korb

Wie lange bleibt Jonas Urbig noch beim 1. FC Köln?
,
Startseite » jonas urbig

Der 1. FC Köln bleibt hart: Bayern erhalten im Buhlen um Jonas Urbig weiteren Korb

Der Poker um das junge Torwarttalent scheint in die nächste Runde zu gehen. Der 1. FC Köln lehnt offenbar auch das nächste Angebot für Jonas Urbig ab. Das berichtet Sky-Experte Florian Plettenberg.

Am Wochenende gaben sich die Verantwortlichen des FC Bayern und der Geißböcke betont gelassen. Doch hinter den Türen wird offenbar hart verhandelt. Eine Einigung im Buhlen um das wohl größte Torwartalent des Landes ist noch nicht in Sicht. Der 1. FC Köln lehnt offenbar auch das nächste Angebot für Jonas Urbig ab.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Das Thema droht zu einer unendlichen Geschichte zu werden – zumindest bis zum Deadline Day Anfang Februar. Geht es nach dem Rekordmeister und Jonas Urbig, scheint der Keeper den FC bereits im Winter zu verlassen. Der FC Bayern und der Keeper haben bereits eine Einigung erzielt. Und doch ist ein Abschied zwar in Sicht, aber noch nicht beschlossene Sache. Denn wie Christian Keller bereits selbst beim Werben um neue Spieler erfahren musste, gehören bei einem Deal im Winter immer drei Parteien zu einem Transfer. Und während Urbig zum FCB und der Rekordmeister den Keeper will, wollen die Kölner Verantwortlichen eine aus ihrer Sicht marktgerechte Ablöse. Und nach wie vor scheint genau die das Problem beim Buhlen um den Torwart zu sein.

Kessler gibt sich gelassen

Wie Sky-Experte Florian Plettenberg nun berichtet, haben die Kölner auch ein zweites Angebot der Bayern abgelehnt. Der FC hatte die erste Offerte, die bei einer festen Ablösesumme von fünf Millionen Euro plus Boni gelegen haben soll, zurückgewiesen und sich noch am Samstag doch sehr entspannt gezeigt. „Wir sind nicht mit Transferabsichten – und vor allem nicht mit abzugebenden Spielern – in diese Transferperiode gegangen“, sagte der Sportdirektor der Kölner vor dem Hamburg-Spiel. Und: „Für Jonas Urbig bekommen wir Stand jetzt überhaupt kein Geld. Er ist theoretisch und praktisch spielfähig. Ich freue mich, dass er unser Spieler ist.“ Nun haben die Bayern offenbar nachgelegt und den nächsten Korb erhalten. Über die Höhe des Angebots ist nicht bekannt.


Wie Plettenberg weiter berichtet, seien die Bayern nicht bereit, jeden Preis zu bezahlen. Laut übereinstimmenden Medienberichten soll die Schmerzgrenze zwischen sechs und sieben Millionen Euro liegen, die Kölner fordern demnach aber rund zehn Millionen Euro. Laut Sky laufen die Verhandlungen aber weiter. Dass Urbig den FC spätestens im Sommer verlassen wird, scheint mittlerweile ausgeschlossen. Ein Wechsel zu den Bayern ist wahrscheinlich. Der Rekordmeister hält große Stücke auf den jungen Keeper und will ihn neben Manuel Neuer aufbauen. Zuletzt äußerte sich der ehemalige Nationalspieler und Sky-Experte Lothar Matthäus bei Sky90 sehr kritisch: „Natürlich kann er bei Manuel Neuer noch anderthalb Jahre lernen, aber: Er hat es nicht geschafft, sich beim 1. FC Köln in der 2. Bundesliga durchzusetzen. Köln stand mit ihm auch in der Tabelle nicht dort, wo sie jetzt stehen.“

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Ausschreitungen – LKA nimmt Ermittlungen auf

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Die Konkurrenz patzt, der 1. FC Köln ist immerhin noch Dritter

Dejan Ljubicic im Zweikampf beim Duell gegen den HSV
, ,
Startseite » jonas urbig

Die Konkurrenz patzt, der 1. FC Köln ist immerhin noch Dritter

Nicht nur die Geißböcke erlebten an diesem Spieltag eine bittere Niederlage, auch die Konkurrenz patzte. Der 1. FC Köln belegt damit nach dem 18. Spieltag immerhin noch Tabellenplatz drei.

Auch am Tag nach der bitteren 0:1-Pleite beim HSV gibt es für die Geißböcke wenig positives von dem Rückrundenauftakt mitzunehmen. Wenn überhaupt die Schwäche der Konkurrenz. Denn diese patzte am Sonntag zum Großteil ebenfalls. Der 1. FC Köln belegt damit trotz Niederlage Tabellenplatz drei.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Enttäuschung war nach dem 0:1 gegen den HSV bei den Geißböcken an vielen Stellen sichtbar. Vor allem aber auch hörbar. Gerhard Struber fand sogar ungewöhnlich scharfe Worte. „Wenn sich der ein oder andere ein Päuschen gönnt, hat das eine Wirkung. Es geht darum, dass sich jeder bewusst ist, wie wichtig der Beitrag eines jeden Einzelnen ist“, sagte der Kölner Coach. „Wir müssen alles in die Waagschale werfen, was unsere Prinzipien ausmachen. Und da haben wir seit ein paar Tagen nicht unser höchstes Level.“ Der FC kassierte damit nicht die erste Pleite seit Oktober und verlor gleichzeitig den Spitzenplatz in der Tabelle. „Wir beschäftigen uns nicht so sehr mit der Tabelle“, fügte Struber an. „Wir wissen, dass wir Spitzenreiter waren.“ Aber eine Bürde sei das nicht gewesen.

Köln punktgleich mit den Plätzen eins und zwei

Und wenn doch, dann können die Kölner die Sache nun ein wenig gelassener angehen. Denn der Spitzenplatz ist erst einmal weg. Der HSV ist vorbeigezogen und am Sonntag drohten die Kölner sogar aus der Top-drei zu rutschen. Schließlich waren mit dem SC Paderborn, dem Karlsruher SC, der SV Elversberg und dem 1. FC Magdeburg gleich vier Mannschaften im Einsatz, von denen zumindest drei am FC hätten vorbeiziehen können. Drei, weil Elversberg und Magdeburg in einem direkten Duell aufeinandertrafen. Platz fünf war also durchaus möglich. Doch die Kölner hatten ein wenig Glück im Unglück, wenn man das nach dem schwachen Auftritt überhaupt so formulieren will. Denn die Konkurrenz patzte. Der Karlsruher SC musste sich verdient dem Club aus Nürnberg 1:2 geschlagen geben. Die Führung durch Top-Spieler Stefanos Tzimas glich Fabian Schleusener noch aus, in der Nachspielzeit erzielte Florian Flick die Entscheidung.



Dadurch verpasste der KSC den Sprung an die Spitze, ist nun Tabellensechster. Der SC Paderborn unterlag im Heimspiel Hertha BSC. Derry Scherhant und Mikael Cuisance brachten die Alte Dame in Führung. Kurz vor Spielende verkürzte Sven Michel noch einmal. Die Ostwestfalen liegen nun nur noch auf Rang acht. Die SV Elversberg gingen gegen Magdeburg zwar zunächst nach Toren von Luca Schnellbacher und Lukas Petkov in Führung, nach der Roten Karte gegen Frederik Schmahl drehte der Gast aber die Begegnung, gewann 5:2. Alleine Martijn Kaars erzielte drei Treffer. Magdebug zog also auch an den Geißböcken vorbei. Der FC liegt nun mit 31 Zählern punktgleich mit dem HSV und Magdeburg auf Rang drei. Zwar patzte die Konkurrenz, doch dadurch hat sich der Kreis potenzieller Aufstiegskandidaten noch einmal erhöht. Zwischen dem Tabellenführer und Platz zwölf liegen gerade einmal sechs Punkte.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Keller zu Schmied-Verhandlungen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Fronten verhärtet? „Für Jonas Urbig bekommen wir Stand jetzt überhaupt kein Geld“

Wie geht es weiter mit Jonas Urbig beim 1. fC Köln?
,
Startseite » jonas urbig

Fronten verhärtet? „Für Jonas Urbig bekommen wir Stand jetzt überhaupt kein Geld“

Auch im Vorfeld der Begegnung der Geißböcke in Hamburg wurde eine Personalie heftig diskutiert beim 1. FC Köln: Wie ist der Plan mit Jonas Urbig? Die Bayern hüllen sich in Schweigen, der FC gibt sich hart.

Gibt es noch einen Abgang bei den Geißböcken? Nach wie vor ist Jonas Urbig heiß umworben, doch eine Einigung ist nicht in Sicht. Einen dringenden Wechseldruck gibt es offensichtlich nicht beim 1. FC Köln: Wie ist der Plan mit Jonas Urbig?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Begegnung gegen den Hamburger SV hielt für Jonas Urbig am Samstagabend keine großen Überraschungen parat. Der Keeper der Geißböcke saß erwartungsgemäß auf der Bank, kam nicht zum Einsatz. Zwar hatten die Kölner Verantwortlichen dem möglicherweise größten Torwarttalent des Landes bald schon wieder Spielzeit in Aussicht gestellt, allerdings nicht für den Abend im Volksparkstadion. Möglicherweise wollten die FC-Bosse mit den Äußerungen aber auch nur das Zeichen setzen, dass sie nicht darauf angewiesen sind, dem Lockruf der Bayern zu folgen. Der Rekordmeister ist bekanntlich an einer Verpflichtung des jungen Kölner Keepers interessiert. Urbig würde gerne gehen, ist sich mit dem Rekordmeister einig, der FC wäre auch einverstanden, wenn es denn mit der Ablöse stimmt.

Keller gibt sich gelassen

Und da scheiden sich offenbar weiterhin die Geister der Verhandlungsführer. Während der FC laut übereinstimmenden Medienberichten rund zehn Millionen Euro fordert, sollen die Bayern nicht bereit sein, eine Schmerzgrenze von kolporierten 6,5 bis sieben Millionen Euro zu überschreiten. Die Lücke scheint noch beachtlich. Doch nach außen geben sich die Kölner vollkommen gelassen. „Grundsätzlich wissen wir gar nicht, ob schon etwas auf dem Tisch ist, es wird immer viel spekuliert. Wir werden einfach schauen, was die nächsten Wochen noch passiert“, sagte Christian Keller am Samstag im Vorfeld der Begegnung gegen den HSV und wurde dann doch sehr deutlich. „Wir sind nicht mit Transferabsichten – und vor allem nicht mit abzugebenden Spielern – in diese Transferperiode gegangen“, sagte der Sportdirektor der Kölner. 


Auch der Rekordmeister versprüht nicht unbedingt Dringlichkeit. Max Eberl zeigte sich am Samstag vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg ähnlich gelassen. Personalien wolle er auch weiterhin nicht kommentieren. Aber: „Wir haben einen quantitativ und qualitativ hervorragend besetzten Kader. Ich denke nicht, dass sich bis zum Ende der Transferfrist etwas tut“, sagte Eberl. Den Bayern liegt mittlerweile ein Angebot für Daniel Peretz von RC Lens vor. Der Tabellenführer der Bundesliga würde seine Nummer zwei gerne verleihen und dann eine neue starke Nummer zwei, am liebsten Jonas Urbig präsentieren. Nur scheint Peretz keine Lust zu haben, die Säbener Straße zu verlassen. Der Keeper hat das Angebot des französischen Erstligisten dem Vernehmen nach abgelehnt. Dennoch sollen die Bayern ein weiteres Angebot für Urbig vorbereiten.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Ausschreitungen – LKA nimmt Ermittlungen auf

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte