Kaplan, Gregoritsch, Scienza: Das ist an den möglichen Transfergerüchten rund um den 1. FC Köln dran

FC-Sportdirektor Thomas Kessler
,
Startseite » Joris Chotard

Kaplan, Gregoritsch, Scienza: Das ist an den möglichen Transfergerüchten rund um den 1. FC Köln dran

Bereits sechs Neuzugänge hat der FC diesen Sommer verpflichtet. Trotzdem möchte sich der Verein weiter verstärken. Daher gibt es auch noch einige Gerüchte über weitere Verpflichtungen beim 1. FC Köln: Das ist an den aktuellen Transfergerüchten dran.

Es ist eine sehr arbeitsreiche Zeit für FC-Sportdirektor Thomas Kessler. Nachdem er bereits einige Verpflichtungen perfekt gemacht hat, ist er speziell in der Defensive und im Sturm noch auf der Suche nach weiteren Verstärkungen. Und Gerüchte, an wem der Verein dran sein soll, gibt es einige beim 1. FC Köln: Das ist an den aktuellen Transfergerüchten dran.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Michael Gregoritsch: Der 31-Jährige von SC Freiburg könnte die gesuchte Verstärkung im Sturm sein. Nach come-on-fc-Informationen wurde der Spieler den Kölner angeboten. Aktuell gibt es aber kein konkretes Interesse der Geißböcke. So ist auch fraglich, wie gut Gregoritsch in Lukas Kwasnioks Spielsystem passt. Der Österreicher ist eher ein Wandspieler, der Bälle festmachen kann, und weniger der bewegliche Stürmertyp, den Kwasniok bevorzugt. Daher ist ein Transfer Stand jetzt eher unwahrscheinlich.

Verstärkungen für die Defensive?

Ahmetcan Kaplan: Der türkische Innenverteidiger ist das wahrscheinlich heißeste Gerücht momentan. Nach Informationen von come-on-fc stehen die Chancen einer Verpflichtung nicht schlecht. Mit seinem starken linken Fuß und seiner guten Spieleröffnung passt er sehr gut in das vom FC gesuchte Profil. So berichtete etwa Patrick Berger von Sky von einer grundsätzlichen Einigung mit dem Spieler, der türkische Journalist Yağız Sabuncuoğlu gar bereits von einem Vierjahresvertrag. Es ist sehr gut möglich, dass schon in den nächsten Tagen Vollzug gemeldet werden kann und Kaplan der siebte Neuzugang des Sommers wird. Dafür muss sich der FC aber noch mit Ajax auf eine Ablösesumme einigen. So sollen die Niederländer laut Berger zuletzt sechs Millionen Euro gefordert haben. Die Verhandlungen seien laut dem Experten ob dieser Ablösesumme aktuell allerdings ins Stocken geraten sein. Vom Tisch ist der Deal allerdings ganz sicher noch nicht.

Kristoffer Lund: Links hinten könnte Kristoffer Lund von Palermo der dringend gesuchte neue Linksverteidiger werden. Das Gerücht kam Ende der vergangenen Woche auf. Der Transfer gestaltet sich aber kompliziert, obwohl die Kölner tatsächlich am 23-Jährigen interessiert sind. Wie die Bild berichtete, soll der FC die Verhandlungen aber vorerst abgebrochen haben wegen der hohen Forderungen der Italiener und einer schwierigen Kommunikation mit dem Verein. Es bleibt daher abzuwarten, ob sich in diesem Transferpoker nochmal etwas tut.

Interesse an Bundesliga-Profi

Leonardo Scienza: Auch an Leonardo Scienza soll der 1. FC Köln Interesse haben. Das berichtete vergangene Woche Sky. Demnach fordere der 1. FC Heidenheim allerdings eine Ablöse von zehn Millionen Euro. Zu viel für den FC. Auch haben die Geißböcke gerade auf dem linken Flügel bereits eine sehr große Auswahl. Nach Informationen von come-on-fc hatten die Kölner Scienza aber tatsächlich auf der Liste. Spätestens seit der Verpflichtung von Jakub Kaminski ist ein Transfer aber kein Thema mehr.

Joris Chotard: Ganz frisch ist das Gerücht um an Joris Chotard von Montpellier. Laut dem französischem Journalisten Marc Mechenoua soll der FC am Franzosen interessiert sein. Montpellier fordere vier Millionen Euro an Ablöse. Dass die Kölner für den zentralen Mittelfeldspieler aber wirklich ein Angebot abgeben, ist nur wahrscheinlich, wenn Eric Martel den Verein noch diesen Sommer verlässt. Auch gebe es verschiedene Konkurrenten aus der Bundesliga, der ersten französischen und der zweiten englischen Liga. Im Vergleich zur Konkurrenz dürften die Geißböcke weniger zahlungskräftig sein, was einen Transfer weiter erschweren würde.

Ersatz bei Martel-Abgang? Der 1. FC Köln soll an Joris Chotard interessiert sein

OF Joris Chotard von Montpellier (Foto: Ronny Hartmann/Getty Images)
,
Startseite » Joris Chotard

Ersatz bei Martel-Abgang? Der 1. FC Köln soll an Joris Chotard interessiert sein

Es ist eines der größten Fragezeichen in der Kölner Kaderplanung: Verlängert Eric Martel oder verlässt er den Verein vielleicht schon diesen Sommer? Falls Martel bereits jetzt gehen sollte, hat der FC bereits einen möglichen Nachfolger im Blick: Der 1. FC Köln soll an Joris Chotard interessiert sein.

Gestern stieg Eric Martel wieder ins Mannschaftstraining ein, nachdem er zuvor zwei Tage lang mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte. Wie lange der Mittelfeldspieler im Kölner Training und Trikot noch zu sehen ist, bleibt wegen seines in einem Jahr auslaufenden Vertrages weiter unklar. Einen möglichen Nachfolger, falls es zu einem Abgang in diesem Sommer kommen sollte, haben die Geißböcke aber wohl schon im Blick: Der 1. FC Köln soll an Joris Chotard interessiert sein.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Es ist vielleicht eine der schwierigsten Aufgaben von Thomas Kessler in diesem Sommer: Wie geht er mit der Vertragssituation um Eric Martel um? Der Verein würde gerne verlängern, um einen seiner Schlüsselspieler zu halten. Aber es bleibt weiter unklar, ob der 23-Jährige das auch möchte. Sein Vertrag läuft nur noch ein Jahr bis Sommer 2026. Falls Martel nicht verlängert, muss Kessler entscheiden, ob der FC mit dem Mittelfeldspieler in die Saison geht, weil die Geißböcke so ihre Chancen erhöhen, nicht abzusteigen. Oder er versucht, den ehemaligen Kapitän der deutschen U21-Nationalmannschaft noch diesen Sommer zu verkaufen, um Geld für einen Nachfolger zu haben. So soll es zuletzt Interesse von der AC Florenz gegeben haben. Egal, zu welcher Entscheidung es am Ende kommt, von der Personalien hängt viel beim FC ab.

Potenziellen Nachfolger schon im Blick?

Deswegen wäre es natürlich auch keine gute Arbeit von den Kölner Verantwortlichen, wenn sie sich nicht schon auf einen Abgang Martels vorbereiten, falls es dazu kommt. Einen möglichen Nachfolger haben sie nämlich wohl schon im Blick: Joris Chotard von Montpellier soll auf der Liste der Geißböcke stehen. Das berichtet der französische Journalist Marc Mechenoua. Der 23-Jährige ist in der abgelaufenen Saison mit seinem Verein aus der ersten französischen Liga abgestiegen und hat nur noch ein Jahr Vertrag. Montpellier soll vier Millionen Euro an Ablöse fordern. Das liegt damit etwas unter dem geschätzten Marktwert von sechs Millionen Euro.

Chotard ist ein zentraler Mittelfeldspieler, der seine Stärken mehr in der Defensive hat. Mit bereits 177 Spielen in der ersten französischen Liga verfügt er auch schon über eine Menge Erfahrung. Und mit zentralen Mittelfeldspielern von Montpellier hat man in Köln bekanntlich schon gute Erfahrungen gemacht. So kam einst Ellyes Skhiri von dort zum FC. Ob Chotard jetzt den gleichen Weg geht, bleibt abzuwarten. Denn ein Transfer würde für die Geißböcke wohl nur bei einem Martel-Abgang relevant werden. Darüber hinaus gibt es noch andere am Franzosen interessierte Vereine. So berichtet Mechenoua, dass aus Deutschland auch Werder Bremen und der Hamburger SV Chotard gerne verpflichten würden. Auch ein englischer Zweitligist soll zu Montpellier Kontakt aufgenommen haben. Und aus der ersten französischen Liga zeigt AJ Auxerre Interesse. Es gibt also viel Konkurrenz um eine Verpflichtung des 23-Jährigen.