Kristoffer Lund: Mit guten Leistungen beim 1. FC Köln zum „Traum“ WM in der „Heimat“

Kristoffer Lund beim Training des 1. FC Köln
,
Startseite » Justin von der Hitz

Kristoffer Lund: Mit guten Leistungen beim 1. FC Köln zum „Traum“ WM in der „Heimat“

Kristoffer Lund kam in diesem Sommer aus der italienischen Serie B ans Geißbockheim. Und die ersten Eindrücke sind vielversprechend. Für den Außenverteidiger geht es um die Zukunft beim 1. FC Köln: Kristoffer Lund will über den FC zur WM.

Möglicherweise ist es eine Art Win-Win-Win-Situation. Denn mit guten Leistungen beim 1. FC Köln könnte es auch zum Traum für den Außenverteidiger kommen: Kristoffer Lund will über den FC zur WM.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Während gleich vier FC-Profis mit der Nationalmannschaft unterwegs waren, wurde Kristoffer Lund in dieser Länderspielpause einmal mehr nicht nominiert. Statt den Testspielen gegen Australien und Ecuador standen für den gebürtigen Dänen Cologne Cup, Training und ein paar freie Tage auf dem Programm. „Ich hätte die Nominierung für die Nationalmannschaft schon bevorzugt“, so Lund am Mittwoch nach der Trainingseinheit. „Es ist natürlich eine große Chance, nominiert zu werden und von den Spielern in der Nationalmannschaft zu lernen, sich mit ihnen zu messen. Auf der anderen Seite konnte ich so die Bindung zu meinen Mitspielern hier verbessern und konnte mal wieder meine Freunde, meine Eltern und Geschwister besuchen.“

Die WM ist ein Traum für Lund

Der 23-Jährige spielte fast anderthalb Jahre für die amerikanische Nationalmannschaft, befindet sich seit einem Jahr zwar auf der Liste von US-Coach Mauricio Pochettino, aber eben nicht mehr im Kader. Doch genau da will der Außenbahnspieler wieder hin. „In der Bundesliga zu spielen bedeutet auch in einer der Top-5-Ligen Europas zu spielen“, so Lund. „Wenn man regelmäßig dort spielt und seine Leistung zeigt, dann ist es natürlich eine gute Chance, sich zu präsentieren. Aber am Ende des Tages ist es die Entscheidung des Trainers. Aber ich würde natürlich gerne mein Land repräsentieren.“ Die Mutter des Kölner FC-Profis ist Amerikanerin, machte somit den Verbandswechsel möglich. Und im kommenden Jahr steht die WM in den USA vor der Tür. Ein Traum für Lund.


Ein Traum, für sein Land aufzulaufen. „Es fühlt sich immer mehr nach Heimat für mich an“, sagt der Außenbahnspieler. „Als ich jünger war hat es sich mehr als mein zu Hause angefühlt, weil ich damals die Familie und die USA öfter besucht habe. Seit dem ich Fußball auf diesem hohen Level spiele, war es nicht so einfach, so viel zu reisen. Deswegen ist es unglaublich mit der Nationalmannschaft in die USA zu reisen und dann eventuell die Familie zu treffen.“ Und Lund ist auf einem guten Weg dort wieder hinzukommen. Tatsächlich sind die ersten Eindrücke vielversprechend. Vier Mal stand Lund in den bisherigen sechs Ligaspielen in der Anfangsformation, saß in allen sieben Pflichtspielen nur ein Mal 90 Minuten auf der Bank. Der gebürtige Däne erhält unter Lukas Kwasniok immer wieder seine Chancen, gehört mindestens zum erweiterten Kreis der Stammspieler.

„Das wird am Ende entscheiden“

Das war vielleicht so nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Lund spielte zuletzt beim italienischen Zweitligisten Palermo in der Serie B. Der Sprung ins deutsche Oberhaus war also noch einmal ein Karriereschritt. Nun ist der Däne beim FC unterwegs. Und das durchaus erfolgreich. „Es lief doch gut für uns. Besser als ich es erwartet habe“, sagt Lund. „Wir haben schon einige harte Einheiten, aber die Atmosphäre ist hier in Köln richtig gut.“ Und zehn Punkte aus sechs Spielen sind auch nicht verkehrt. Als nächstes geht es nun gegen den FC Augsburg. „Wir gehen natürlich mit großem Respekt in jedes Spiel. Aber wir wollen schon jedes einzelne der Spiele gewinnen“, sagt Lund, dessen Leihvertrag im Sommer ausläuft. „Wie lange ich hier in Köln bleibe, hängt in erster Linie an mir und wie ich mich präsentiere, welches Level ich zeigen kann. Das wird am Ende entscheiden.“

Wenn es so weitergeht, stehen die Chancen nicht schlecht, dass der FC einen WM-Teilnehmer sicher in den eigenen Reihen hat.

Ex-Spieler des 1. FC Köln: Justin von der Hitz ist ein gutes Beispiel für den schweren Sprung zu den Profis

Justin von der Hitz bei seinem letzten Spiel für den FC
,
Startseite » Justin von der Hitz

Ex-Spieler des 1. FC Köln: Justin von der Hitz ist ein gutes Beispiel für den schweren Sprung zu den Profis

Im vergangenen Sommer hat Justin von der Hitz den FC unter viel Wirbel verlassen. Mittlerweile ist es ruhig geworden um das ehemalige Talent des 1. FC Köln: Justin von der Hitz tut sich weiterhin schwer.

Er galt als ein ganz großes Talent beim 1. FC Köln: Doch Justin von der Hitz tut sich auch bei seinem neuen Club weiterhin schwer.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Beinahe wäre es am Montag mal wieder zu einem internationalen Einsatz gekommen. Die deutsche U20-Nationalmannschaft war zu Gast in Portugal. Justin von der Hitz hatte es dieses Mal aber nur in den erweiterten Kader der DFB-Auswahl geschafft. Erst vor vier Wochen hat der Rechtsverteidiger sein Debüt für die deutsche U20-Nationalmannschaft gegen Italien gefeiert. Dieses Mal blieb der ehemalige Kölner Hoffnungsträger in Nürnberg. Es ist deutlich stiller geworden um den U17-Weltmeister von 2023. Denn noch vor wenigen Wochen war der Wirbel groß. Von der Hitz hatte mit zwei Toren und einer Vorlage die U19 der Geißböcke im Finale gegen Leverkusen auf Kurs Deutsche Meisterschaft gebracht und einmal mehr für Unverständnis gesorgt. Unverständnis bei zahlreichen Fans, die von der Hitz gerne weiterhin beim FC gesehen hätten.

Unter Struber nicht berücksichtigt

Auch die Kölner Verantwortlichen hätten von der Hitz gerne behalten. „Wir haben im Nachwuchsbereich, unsere Verantwortlichen in der Akademie – alle haben um Justin gekämpft. Wir haben wirklich alles versucht“, sagte Stephan Ruthenbeck im Sommer dem „Express“. Kolportiert wurde aber, dass man auf Spielerseite nicht ganz so glücklich in Köln war. Wohl auch, weil man sich mehr Spiel-, mehr Einsatzzeit versprochen hatte. Trotz der immer wieder kommunizierten Baustelle auf der rechten Abwehrseite bekam der Youngster unter Gerhard Struber keine Chance. Im Gegenteil, der damalige Trainer erklärte öffentlich, dass er von der Hitz in näherer Zukunft nicht bei den Profis sehen würde, obwohl das Talent unbestritten sei.

Talent ja, aber der Schritt zu den Profis ein wenig groß, so der Tenor – für den Struber von einigen Fans in den Sozialen Medien doch kräftig kritisiert wurde. Doch ganz unrecht scheint der Österreicher nicht gehabt zu haben. Denn von der Hitz spielt bislang auch bei seinem neuen Club keine Rolle. Bislang hat der Rechtsverteidiger noch nicht eine Minute für die Profis gespielt. Bei den ersten vier Ligaspielen gehörte der Youngster noch zum Kader, seit Ende August ist er Teil der 2. Mannschaft. Bei der Qualität steht es wohl außer Frage, dass von der Hitz den Sprung schafft. Nur noch nicht jetzt, eher eben irgendwann. Der 18-Jährige ist einer von vielen FC-Talenten, die Köln in der Hoffnung auf mehr Spielzeit verlassen haben.

Auch Wäschenbach spielt keine Rolle

Meiko Wäschenbach, U19-Pokalsieger mit Köln, verließ den FC schon in der vergangenen Saison, um in Karlsruhe 2. Bundesliga zu spielen. Bei den Badenern kam Wäschenbach damals auf zwei Einsätze und drei Spielminuten. In dieser Saison steht noch kein Spiel bei den Profis auf der Liste. Auch für Justin Diehl lief es nach dem Weggang aus Köln alles andere als rund. Auch aufgrund von Verletzungen hat es der Stürmer bis heute beim VfB nicht geschafft. Dass es einige andere Beispiele gibt, steht außer Frage. Beispielsweise Jens Castrop, der zuletzt ausgerechnet bei Borussia Mönchengladbach ordentlich aufspielte. Doch das Beispiel von der Hitz zeigt wohl ziemlich deutlich, dass der Sprung zu den Profis dann doch manchmal größer ist, als es Spieler und Fans mitunter einschätzen.

Justin Diehl nur ein Beispiel: Große Erwartungen nach Abgang vom 1. FC Köln bleiben unerfüllt

OF Justin Diehl jubelt für den VfB Stuttgart gegen den VfL Bochum (Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images)
,
Startseite » Justin von der Hitz

Justin Diehl nur ein Beispiel: Große Erwartungen nach Abgang vom 1. FC Köln bleiben unerfüllt

Vor einem Jahr war er das nächste große Talent, das den FC verlassen hatte: Justin Diehl ging damals zum VfB Stuttgart. Dort lief es für ihn aber nicht rund, der Youngster soll vor einer Leihe stehen. An ihm zeigt sich bei der Talenteflucht beim 1. FC Köln: Ein Wechsel lohnt sich nicht immer.

Es ist ein sehr empfindliches Thema für die FC-Fans. Immer wieder sind Talente in den vergangenen Jahren von den Kölnern weggegangen, um woanders ihr Glück zu probieren. Aber es zeigt sich bei der Talenteflucht beim 1. FC Köln: Ein Wechsel lohnt sich nicht immer.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Es war ein Wechsel mit einigen Nebengeräuschen: Justin Diehl wurde für längere Zeit beim FC in die zweite Mannschaft verbannt, weil das Talent seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wollte. Im Winter wurde der Youngster dann unter dem neuen Trainer Timo Schultz wieder zu den Profis geholt, aber kurz vor seinem Wechsel nach Stuttgart am Ende der Spielzeit 2023/24 aus disziplinarischen Gründen suspendiert. Beim VfB sollte dann möglichst alles besser laufen für den Flügelspieler. Aber auch wegen Verletzungen kam er kaum auf Einsatzzeiten. Neun Spiele in allen Wettbewerben, gerade mal 156 Minuten mit einem Tor und einer Vorlage. Bei der zweiten Mannschaft der Schwaben lief es für Diehl auch nicht besser. Darum soll der 20-Jährige nach einer Saison zum Vergessen wohl zum VfL Bochum verliehen werden.

Perspektive bei anderen Vereinen nicht immer besser

Diehl hatte den FC damals auch wegen einer aus seiner Sicht fehlenden Perspektive verlassen. Jetzt zeigt sich jedoch, dass diese für ihn in Stuttgart nicht sonderlich anders ist, als sie wahrscheinlich in Köln gewesen wäre. Damit ist der Flügelspieler ein gutes Beispiel dafür, dass ein Weggang aus der Domstadt nicht automatisch eine besseren Perspektive bedeutet. Natürlich ist der Durchbruch in der ersten Mannschaft beim 1. FC Köln nicht einfach, gerade jetzt nach den vielen Neuverpflichtungen des Sommers. Aber vor der gleichen Herausforderung stehen die Talente auch bei anderen Mannschaften.

Justin von der Hitz etwa kam nach seinem ablösefreien Wechsel zum 1. FC Nürnberg in diesem Sommer an den ersten beiden Spieltagen noch nicht zum Einsatz, auch wenn der Youngster immerhin im Kader stand. Nur bei der zweiten Mannschaft durfte er am dritten Spieltag der Regionalliga Bayern einmal über 90 Minuten ran. Ein weiteres Beispiel ist Matti Wagner, der 2024 zur SpVgg Greuther Fürth ging. Dort konnte der Linksverteidiger sich aber nicht durchsetzen, spielte nur 14 Minuten in der Hinrunde. Im Winter wurde der Defensivspieler dann in die dritte Liga zu Rot-Weiß Essen verliehen, jetzt im Sommer dann zu Alemannia Aachen. Ein Weg, den Wagner wahrscheinlich ähnlich auch bei den Geißböcken hätte gehen können.

Argumente in Verhandlungen für die Geißböcke

Natürlich gibt es aber auch Fälle, bei denen ein Transfer sinnvoll war. Wie zum Beispiel bei Jens Castrop Abgang 2023 nach Nürnberg, nachdem der Mittelfeldspieler schon anderthalb Jahre lang dorthin verliehen war. Beim FCN war der 22-Jährige Stammspieler, ehe er jetzt im Sommer den nächsten Schritt wagte und zu Borussia Mönchengladbach ging. Trotzdem zeigt sich an den vorherigen Beispielen, dass die Perspektive der jungen Spieler nicht automatisch besser ist, wenn sie sich für einen neuen Verein und dessen Entwicklungsplan entscheiden. Das kann für den FC durchaus ein Argument in den Verhandlungen mit Talenten sein und zeigen, wie realistisch die aufgezeigten Pläne der Kölner und anderer Vereine sind.

Gleichzeitig haben auch einige Eigengewächse bei den Geißböcken in den vergangenen Jahren debütiert und beziehungsweise oder ihren Durchbruch gefeiert. Sei es ein Damion Downs, Max Finkgräfe oder Julian Pauli. Ihre Wege zeigen, dass die Entwicklung in Köln gelingen kann. Und vielleicht schaffen die Kölner Verantwortlichen es in Zukunft besser, diese Argumente den Talenten nahezubringen. Ein Indiz dafür könnte die Verpflichtung Maik Afri Akumu von Hertha BSC Berlin sein. Mit dem 17-Jährigen haben die Kölner ein großes Talent seines Jahrgangs vom Weg beim FC überzeugen können. Nun wird es in den nächsten Jahren spannend zu sehen sein, ob der Offensivspieler eher den umgekehrten Weg von Diehl, Wagner und Co. oder von Castrop gehen wird.

Nun offiziell: Justin von der Hitz verlässt den 1. FC Köln und wechselt zum 1. FC Nürnberg

Justin von der Hitz im Einsatz gegen den SC Verl
,
Startseite » Justin von der Hitz

Nun offiziell: Justin von der Hitz verlässt den 1. FC Köln und wechselt zum 1. FC Nürnberg

Es hatte sich in der vergangenen Woche schon angedeutet, nun ist es offiziell: Justin von der Hitz wechselt vom 1. FC Köln nach Nürnberg. Der Abwehrspieler soll beim Club einen Vertrag bis 2029 unterschrieben haben. Der U17-Weltmeister wechselt ablösefrei.

Schon seit Wochen hielten sich die Gerüchte über einen möglichen Wechsel. In der vergangenen Woche wurden die Spekualtionen konkreter und nun sind sie offiziell: Justin von der Hitz wechselt vom 1. FC Köln nach Nürnberg.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Am Sonntagvormittag drehte der Rechtsverteidiger noch einmal so richtig für die Geißböcke auf. Im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft der U19-Junioren erzielte der Kölner gegen Werder Bremen das zwischenzeitliche 1:1 und bereitete das 2:2 mit einem Kopfball-Ableger vor. Auch von der Hitz hatte damit großen Anteil am Erreichen des Endspiels um den Titel gegen Bayer Leverkusen am kommenden Sonntag. Der FC setzte sich gegen Werder im Elfmeterschießen durch. Es wird vorerst der letzte Auftritt des U17-Weltmeisters im Kölner Trikot sein. Von der Hitz wird den FC verlassen und wie einst Jens Castrop zum 1. FC Nürnberg wechseln. Das allerdings ablösefrei. Beim Club soll der 18-Jährige einen Vierjahresvertrag unterschrieben haben.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

„Es ist ein großer Schritt für mich“

„Weg von meiner Heimat zum Club zu wechseln, ist für mich ein großer Schritt, auf den ich mich sehr freue. Die aktuelle Saison zeigt, dass sich junge Spieler wie ich hier gut entwickeln können und dass man auf sie setzt“, sagt von der Hitz. „Die Gespräche mit Joti Chatzialexiou und Miro Klose waren ausschlaggebend für meine Entscheidung und haben mit ein sehr gutes Gefühl gegeben. Ich freue mich darauf, ab Sommer hier auflaufen zu dürfen und Gas zu geben.“ Damit verlässt einmal mehr ein vielversprechendes Talent den FC. Dem Vernehmen nach sollen die Kölner sich ebenfalls um eine Vertragsverlängerung des Talents bemüht haben. Vergeblich. Der junge Spieler sucht eine neue Herausforderung und die bei den Mittelfranken. Anscheinend soll Miro Klose eine nicht unerhebliche Rolle bei dem Wechsel gespielt haben.

Offenbar auch die Bayern interessiert

Von der Hitz kam 2020 zum FC, spielte in dieser Saison hauptsächtlich in der U19, kam aber auch bei der U21 zum Einsatz. Bei den Profis spielte der Rechtsverteidiger allerdings nur im Testspiel gegen den SC Verl vor. Gerhard Struber lobte den Youngster anschließend, sprach aber auch davon, dass von der Hitz noch einen gewissen Weg vor sich habe. Eine Chance auf den Platz bei den Profis wurde dem Eigengewächs trotz Personalnot nicht eingeräumt. Möglicherweise auch ein Grund für den Wechsel zu den Mittelfranken. Neben den Nürnbergern waren offensichtlich auch der FC Schalke 04, Bayern München und Bayer Leverkusen an dem Talent interessiert. Das berichtet der in der Regel gut informierte Transfer-Spezialist Fabrizio Romano.

„Justin bringt ein sehr spannendes Profil mit, das vor allem für viel Tempo, Dribblings und Stärken im Abschluss steht“, sagt Joti Chatzialexiou, Vorstand Sport. „Mit seiner Verpflichtung kommt im Sommer ein weiteres spannendes Talent in unsere Reihen, von dem ich mir bereits während meiner Zeit beim DFB innerhalb der verschiedenen Nationalmannschaften einen umfangreichen Eindruck verschaffen konnte, der mir sehr positiv in Erinnerung geblieben ist.“


Justin von der Hitz verlässt den 1. FC Köln ablösefrei

Justin von der Hitz im Einsatz gegen den SC Verl
,
Startseite » Justin von der Hitz

Justin von der Hitz verlässt den 1. FC Köln ablösefrei

Der FC verliert offensichtlich sein nächstes Talent und das erneut ablösefrei. Justin von der Hitz verlässt den 1. FC Köln im Sommer. Der U17-Weltmeister hat sich somit gegen eine Vertragsverlängerung bei den Geißböcken entschieden.

Er gilt als großes Talent und das auch noch auf einer Position, auf der es nicht gerade ein Überangebot an starken Spielern gibt. Doch seine Zukunft sieht er wohl nicht beim FC. Justin von der Hitz verlässt den 1. FC Köln im Sommer. Das berichtet der „Kicker„.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Demnach habe sich der U17-Weltmeister von 2023 gegen eine Vertragsverlängeurng bei den Geißböcken entschieden. Wie berichtet, hat sich der FC um eine Vertragsverlängerung bemüht, doch wie der „Kicker“ berichtet, waren die Mühen umsonst. Der 18-Jährige wurde in der jüngeren Vergangenheit schon mit mehrern Clubs in Verbindung gebracht. Auch ein Wechsel zu Bayer Leverkusen stand im Gerüchte-Raum. Dort wäre allerdings nur eine Option mit sofortiger Leihe denkbar. Die Chance auf Einsatzzeit bekäme er zumindest bei den Profis bei Bayer noch nicht. Es sollen aber weitere Clubs aus der Bundesliga und zweiten Liga sowie dem näheren Ausland an dem Rechtsverteidiger interessiert sein. Unter anderem nennt der „Kicker“ SChalke 04, aber auch der Karlsruher SC könnte ein Ziel sein.

Gerhard Struber räumte von der Hitz keine Perspektive ein

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Von der Hitz kam 2020 zum FC, spielte in dieser Saison hauptsächtlich in der U19 und steht mit dem Team auch im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft. In der U21 kommt der Youngster auf fünf Einsätze. Im Frühling spielte von der Hitz auch bei den Profis im Testspiel gegen den SC Verl vor und war einer von zwei Lichtblicken, wie der damalige Trainer Gerhard Struber sagte. Dennoch war und ist der 18-Jährige kein Kandidat für die Profi-Mannschaft. Das ließ Gerhard Struber noch in der Woche vor dem Testspiel gegen Verl durchklingen. Zwar wisse er um die Qualität, hatte Struber damals in der Mixed Zone erklärt. „Dass er aber in absehbarer Zeit schon ein Spieler für uns sein wird, sehe ich sehr kritisch“, so der Kölner Coach weiter. Das zeigte auch, dass der Youngster trotz angespannter Personaldecke und der Verletzung von Jusuf Gazibegovic keine Kadernominierung erhielt.

Von der Hitz soll sich aber schon weiter gesehen und sich eine Perspektive bei den Profis vorgestellt haben. Die konnte der FC dem Youngster jetzt noch nicht aufmalen. Damit verlässt ein weiteres Talent den FC ablösefrei. So wie Tim Lemperle, der im Sommer zur TSG Hoffenheim zieht.