Zuletzt weniger Torgefahr: Hat der 1. FC Köln ein Problem mit der Effizienz?

FC-Spieler jubeln nach einem Tor
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Zuletzt weniger Torgefahr: Hat der 1. FC Köln ein Problem mit der Effizienz?

Fulminant war der FC in die neue Spielzeit gestartet, zuletzt kam der Motor ein wenig ins Stocken. Die Gründe sind vielschichtig beim 1. FC Köln: Es fehlt aktuell die Kaltschnäuzigkeit.

Mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen sind die Geißböcke stark in die Spielzeit gestartet. Zuletzt lief es aber nicht mehr so rund. Möglicherweise ist die mangelnde Torgefahr ein Problem beim 1. FC Köln: Es fehlt aktuell ein wenig die Kaltschnäuzigkeit.

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Mit deutlichen Worten schwor Lukas Kwasniok seine Mannschaft am Donnerstag noch einmal auf den letzten Block vor der Winterpause ein. „Ich habe den Jungs einfach heute eins mit auf dem Weg gegeben. Wir sind jetzt viereinhalb Monate zusammen und jetzt geht’s darum, die nächsten vier Wochen den Schnabel zu halten, die Arschbacken zusammen zu kneifen und persönliche Befindlichkeiten hinten anzustellen. Was sie sowieso tun“, sagte der Coach. „Das was uns zu Beginn sehr erfolgreich gemacht hat und die ersten sechs Punkte gebracht hat, das ist jetzt das Credo und die Zielsetzung für die nächsten fünf Partien bis zur Winterpause.“ Sieben Punkte in den ersten drei Spielen, sieben Punkte in den vergangenen sieben Spielen – so ein wenig scheint den Kölnern die Leichtigkeit der ersten Spieltage abhanden gekommen zu sein.

xGoals-Effizienz hat sich beim Effzeh verkehrt

Gerade mit der Ausbeute des letzten Blocks konnte der 44-Jährige nicht so richtig zufrieden sein. Immerhin hatte der FC drei direkte Kontrahenten vor der Brust, am Ende waren es einige gute Leistungen, aber nur vier Zähler, die Köln in diesem Abschnitt eingefahren hat. Die Gründe dafür sind vielschichtig, von Begegnung zu Begegnung unterschiedlich. Und möglicherweise ist es mit dem „Abarbeiten“ am Freitag nicht getan.

Denn eine Entwicklung scheint recht deutlich. Den Kölnern ist die Kaltschnäuzigkeit ein wenig abhanden gekommen. In den ersten fünf Ligaspielen erzielten die Geißböcke zehn Tore, im Schnitt zwei pro Spiel. Dabei lag der xGoals-Wert bei 7,7. Heißt: Die Geißböcke erzielten 2,3 Tore mehr, als es aufgrund der Qualität der Chancen zu erwarten war. Bei der sogenannten xGoals-Effizienz von 2,3 lagen die Kölner auf Rang drei der Liga. Hinter den Bayern und Eintracht Frankfurt, die 17 Tore erzielten bei einem xGoals-Wert von 9.

Distanzschüsse als Mittel?

In den vergangenen fünf Spielen hat sich der Wert aber gedreht. Der FC erzielte „nur“ noch sieben Tore, obwohl der xGoals-Wert bei 9,2 lag. Es wären als aufgrund der Chancen eigentlich neun Treffer zu erwarten gewesen. Bei den Großchancen hatte der FC in den ersten fünf Spielen von sechs fünf verwertet – also 83 Prozent, in den vergangenen fünf Partien von sieben nur noch vier, dementsprechend 57 Prozent.

Immerhin: Auch bei der Eintracht hat sich der Trend verschlechtert: Sechs Tore erzielten die Hessen und damit genauso viele wie der xGoals-Wert erwarten ließ. Gegen die Eintracht könnten Distanzschüsse ein probates Mittel sein, die Trefferquote zu erhöhen. Denn Frankfurt ist die anfälligste Mannschaft bei Schüssen aus der Ferne. Sechs Gegentore hat sich die SGE so schon gefangen. Das Problem: Der FC hat erst einmal aus der Distanz getroffen – der letzte Platz der Liga.

Findet der 1. FC Köln das richtige Mittel? Mit hoher Intensität und Physis gegen spielstarke Hessen

Jan Thielmann vom 1. FC Köln im Spiel gegen Frankfurt im Februar 2024
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Findet der 1. FC Köln das richtige Mittel? Mit hoher Intensität und Physis gegen spielstarke Hessen

Am Samstagabend erwartet der FC den Champions-League-Teilnehmer Eintracht Frankfurt im Kölner Stadion. Zwar trennen die Clubs aktuell nur drei Punkte, eine leichte Aufgabe erwartet die Geißböcke dennoch nicht. So will der 1. FC Köln gegen Frankfurt punkten.

Die Offensivkraft hat bei der Eintracht in den vergangenen Wochen ein wenig nachgelassen, die Defensive ist aber stabiler geworden. Die Hessen dürften in der Begegnung gegen den FC durchaus als Favorit angesehen werden. Chancenlos ist Köln aber nicht. So will der 1. FC Köln gegen Frankfurt punkten.

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So ein bisschen trügt der Schein dann doch dieser Tage. Sollten die Geißböcke am Samstagabend zum ersten Mal in dieser Saison ein so genanntes Topspiel, also eine Samstagabend-Flutlicht-Begegnung, für sich entscheiden und das auch noch mit einem Zwei-Tore-Abstand, dann würden die Kölner an Eintracht Frankfurt in der Tabelle vorbeiziehen. Immerhin ein Champions-League-Teilnehmer und immerhin eine Mannschaft, deren Kaderwert auf etwa das Vierfache des Kölners geschätzt wird. „Auch, wenn Menschen sich das natürlich wünschen, müssen wir die Dinge schon auch richtig einordnen“, mahnte daher auch Lukas Kwasniok. „Auf Dauer werden wir mit Frankfurt in dieser Saison noch nicht mithalten können. Da sind einfach die Verläufe in den vergangenen Jahren auch zu unterschiedlich gewesen. Aber es ist doch schön, dass wir die Chance haben, tatsächlich die gleiche Punktanzahl zu erreichen.“

Frankfurt hat sein System verändert

Das sei laut Trainer ein „schöner Ansporn“. Vor allem wäre es aber auch ein wichtiges Signal. Denn nachdem die Kölner mit sieben Punkten aus den ersten drei Saisonspielen ziemlich perfekt in die Spielzeit gestartet waren, folgten aus den vergangenen sieben Begegnungen ebenfalls nur noch sieben Zähler – ein Punkteschnitt von einem. Die Anfangseuphorie ist ein wenig verblasst. Und grundsätzlich kommt die Eintracht für die Kölner vielleicht zum richtigen Zeitpunkt. Denn Frankfurt wird sicherlich das Spielgerät übernehmen wollen, der FC wusste gegen Gladbach mit dem eigenen übermäßigen Ballbesitz bekanntlich nicht viel anzufangen. Vor allem aber ist Frankfurt in Köln ein gern gesehener Gast. Von den jüngsten zehn Spielen gegen den FC gewannen die Hessen genau eine, in Köln seit 1994 nur einmal.

Und doch ist die SGE der Favorit am Samstagabend. „Sie haben zu Beginn der Saison einen gewissen Hurra-Fußball gespielt, haben viele Tore erzielt, aber auch recht viele kassiert“, erklärte der Kölner Coach. „In den letzten vier, fünf Spielen haben sie sich auch so ein wenig in der Struktur angepasst, verändert und haben eine bessere Absicherung, eine andere Stabilität. Sie erzielen dann nicht mehr ganz so viele Tore, kassieren aber auch weniger und sind in Summe dann auch ein Ticken erfolgreicher.“ Die Eintracht erzielte in den ersten sieben Pflichtspielen 27 Tore, kassierten in den ersten acht Begegnungen aber auch 19. Eine Entwicklung, die den FC-Fans bestens vertraut sein dürfte. Tatsächlich hat der FC in der vergangenen Saison an den ersten zehn Spieltagen ebenfalls in der Offensive Hurra-Fußball gespielt und die Defensive oft vergessen.

Mit Physis gegen das spielstarke Team

Gerhard Struber stellte das System um und der FC war plötzlich wieder erfolgreich, wenn auch nicht unbedingt mit einem Schönheitspreis zu garnieren. „Für uns geht es immer darum, den Abstand nach unten einfach auch zu wahren oder zu vergrößern, um nach Möglichkeit einfach nicht im März oder im April dann wirklich Druck zu haben, sondern da auch so ein wenig frei aufspielen zu können“, sagte der Trainer. Und daher feilt Kwasniok auch wieder an einem seiner Masterpläne. Ein Schlüssel scheint dabei eine gewisse Physis zu sein. Denn der 44-Jährige stellte gleich zwei Spielern einen Startelf-Einsatz in Aussicht. Jan Thielmann, weil er offenbar gegen einen „guten Gegner“ wie Frankfurt „abarbeiten“ kann und Sebastian Sebulonsen, dem der Trainer eine „körperliche Wucht“ bescheinigt, die gegen eine „spielstarke Mannschaft“ eine Option sei.

Zu sehr wollte sich der Coach aber auch nicht in die Karten schauen lassen. Immerhin ist der Kader bis auf die Langzeitverletzten komplett. Allerdings steht hinter Marius Bülter nach einem Magen-Darm-Infekt noch ein großes Fragezeichen. Auch über den Einsatz von Rav van den Berg wird Kwasniok wohl erst im Laufe des Freitags entscheiden. Eric Martel dürfte allerdings vorerst in der Dreierkette spielen, denn der Niederländer wird wohl eher nicht beginnen. „Ich habe heute noch keine Tendenz, außer irgendwie vielleicht beim Jan“, sagte Kwasniok. „Ansonsten weiß ich noch nicht, wie wir es angehen können, weil ich auch abwarten wollte, mit was für einem Gemüt die Jungs eben zurückkommen. Jetzt geht es an die detaillierte Planung, sodass wir dann in der kommenden Trainingseinheit die Dinge noch mal abarbeiten können und dann am Samstagabend hoffentlich das erste Mal ein sogenanntes Topspiel gewinnen können.“

Kaderplanung zum Entwicklungsclub: Kann Frankfurt dem 1. FC Köln als Vorbild dienen?

Thomas Kessler bei einem Spiel des 1. FC Köln
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Kaderplanung zum Entwicklungsclub: Kann Frankfurt dem 1. FC Köln als Vorbild dienen?

Christian Keller wollte den FC einst zum Entwicklungsclub machen – mit bislang überschaubarem Erfolg. Am Samstag kommt mit Frankfurt ein Paradebeispiel, wie es gehen kann. Kann Frankfurt dem 1. FC Köln als Vorbild dienen?

Mit den Neuzugängen des Sommers könnten die Geißböcke bei einer positiven Entwicklung durchaus ordentliche Gewinne erzielen. Der kommende Gegner vom Wochenende ist das Paradebeispiel für die Weiterentwicklung und den Weiterverkauf von Talenten. Kann Frankfurt dem 1. FC Köln als Vorbild dienen?

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Es fehlt wohl nicht mehr viel und der 1. FC Köln hat wieder einen Geschäftsführer Sport. Dem Vernehmen nach laufen die Gespräche zwischen dem Kölner Präsidium und Thomas Kessler bereits. Und unterm Strich ist eine Einigung am Ende des Tages wohl nur Formsache. Das Team um Präsident Jörn Stobbe gilt als großer Befürworter des ehemaligen Keepers und der hat bekanntlich im Sommer auch viel dafür getan, dass es nur wenige Punkte gibt, die gegen eine Beförderung seiner Person sprechen würden. Der Großteil der Sommertransfers hat bislang geliefert, die Verpflichtung des Trainers scheint bislang ebenfalls eine gute Wahl gewesen zu sein. Kessler hat beim FC innerhalb von einem halben Jahr viel bewegt und der Mannschaft ein neues Gesicht verliehen.

Der FC hat einen anderen Weg eingeschlagen

Der Name seines Vorgängers Christian Keller taucht auch bei den Fans immer seltener auf. Auch, wenn die Kölner noch immer mit der ein oder anderen Altlast zu kämpfen haben. Neben den personellen Veränderungen wurden rund ums Geißbockheim auch einige andere Dinge angegangen. In der Kabine wird zum Beispiel wieder mehr als „nur“ noch Deutsch gesprochen oder die gefühlt lange unantastbare Viererkette wird von Lukas Kwasniok nur im Einzelfall aus der Schublade geholt. Der FC hat sich von seinem jüngsten Geschäftsführer Sport – wenn man so will – emanzipiert. Dabei gehört zur Wahrheit natürlich auch, dass die Kader-Entwicklung zu einem großen Anteil auch nur aufgrund des Sparkurses der vergangenen Jahre möglich gewesen ist.

Eine große Vision oder Vorgabe des Ex-Geschäftsführers ist aber geblieben. Keller hatte einst erklärt, er sehe den FC in naher Zukunft als Entwicklungsclub. Nun gibt es zwei Ansichten, wie sich ein Ausbildungs- oder Entwicklungsclub definiert. Auf der einen Seite sicherlich die Ausbildung und vor allem die sportliche Weiterentwicklung vom eigenen Nachwuchs, um wirtschaftlichen oder sportlichen Erfolg zu erzielen. Einen Plan, den man sich beim FC auf die Fahne geschrieben hat, doch der Ertrag ist zumindest in den vergangenen Jahren überschaubar gewesen. Spieler wie Justin von der Hitz, Tim Lemperle, Justin Diehl – zu oft haben Youngster den Verein ablösefrei oder für eine geringe Summe verlassen können. Auf der anderen Seite werden aber Vereine als Entwicklungsclub angesehen, die junge Profis verpflichten, um sie dann nach einer gewissen Zeit und positiven Entwicklung für eine ordentliche Summe wieder zu verkaufen.

Frankfurt als Paradebeispiel?

Ein Paradebeispiel für dieses Vorgehen kommt am Samstag nach Köln. Eintracht Frankfurt hat mit Markus Krösche in den vergangenen Jahren zahlreiche Talente gefunden, weiterentwickelt und für teures Geld abgegeben. Mehr als 450 Millionen Euro hat die Eintracht in den vergangenen sechs Jahren an ihren Talenten verdient. An Spielern wie Omar Marmoush, Hugo Ekitiké oder Randal Kolo Muani, die alleine knapp 280 Millionen Euro in die Kassen spülten. Jean-Mattéo Bahoya wird aktuell angeblich ebenfalls heiß umworben, eine Ablöse von rund 80 Millionen Euro steht im Raum. Der Marktwert von Can Uzun soll bei 45 Millionen Euro liegen. Die Eintracht kann aber auch mit der Aussicht auf die Champions League, zumindest dem internationalen Parkett, und wohl einer deutlich höheren Gehaltsklasse locken.

„Ich sage meinen Scouts: ,Leute, das Wichtigste sind die Stärken, aber achtet auch auf die Schwächen, denn vielleicht können wir an diesem Problem arbeiten'“, sagte Krösche unlängst im „The Athletic“ und nennt den Ex-Frankfurter Omar Marmoush als Beispiel. „Bevor wir Omar verpflichtet haben, gab es schon eine Diskussion. Er war ein Spieler mit zahlreichen Schwächen, aber nur zwei, drei deutlichen Stärken“, so Krösche weiter. „Hätten wir uns also nur auf die Schwächen konzentriert, hätten wir ihn nie unter Vertrag genommen. Aber wir kamen zu dem Schluss, dass der Grund für seine schlechte Entscheidungsfindung darin lag, dass er nicht regelmäßig genug spielte.“

Der FC will an seinen Spielern mittelfristig verdienen

Eine Marschroute, die man wohl zu gerne – wenn auch eine Spur kleiner – beim FC einschlagen. Tatsächlich könnten Akteure wie Jakub Kaminski einem ähnlichen Muster entsprechen. Der Pole wurde zunächst geliehen, der FC kann aber die Kaufoption ziehen. Die Ablöse soll bei vier bis fünf Millionen Euro liegen. Der Marktwert liegt laut transfermarkt.de aktuell bei sieben Millionen Euro – Tendenz bei den bisher gezeigten Leistungen, der Chance auf die WM und der stetigen Entwicklung steigend. Bei Rav van den Berg ist das Muster eindeutig zu sehen. Der Abwehrspieler soll in Köln weiterentwickelt werden, träumt aber vom Schritt in die Premier League. Der wäre dann ganz sicher mit einer ordentlichen Ablöse verbunden, je nach Entwicklung deutlich über den rund acht Millionen Euro, die der FC investiert hat.

Genauso könnte es sich bei Isak Johannesson verhalten. Und natürlich bei Said El Mala. Der FC soll dem Vernehmen nach den aktuellen Vertrag des Youngsters noch einmal anpassen wollen. Schon jetzt brachte „Sky“ eine mögliche Ablöse von 35 bis 40 Millionen Euro ins Spiel. Auch bei El Mala ist die Tendenz steigend. Der Offensivspieler könnte in der Tat der teuerste Verkauf der Vereinsgeschichte werden. Das war bislang Anthony Modeste mit rund 30 Millionen Euro. Für den FC ein Schritt Richtung Entwicklungsclub. Und ironischerweise hat dann wiederum bei El Mala Christian Keller seine Hände im Spiel gehabt.

Kwasnioks klare Ansage: Nun gehe es darum, „den Schnabel zu halten, die Arschbacken zusammen zu kneifen“

Lukas Kwasniok findet deutliche Worte
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Kwasnioks klare Ansage: Nun gehe es darum, „den Schnabel zu halten, die Arschbacken zusammen zu kneifen“

Mit dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt startet der FC in den letzten Block des Jahres. Und in der Endphase soll es noch einmal Punkte geben für den 1. FC Köln: Lukas Kwasniok mit klarer Ansage zum Endspurt.

Sieben Punkte holte der FC aus den vergangenen sieben Spielen. Damit es zum Jahresende noch ein paar Zähler mehr gibt, gab es am Donnerstag deutliche Worte beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok mit klarer Ansage zum Endspurt.

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In Sachen Aufstellung wollte sich Lukas Kwasniok am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor dem Duell gegen Frankfurt noch nicht zu sehr in die Karten schauen lassen. Dass es am Samstagabend aber eine andere Aufstellung als noch gegen Borussia Mönchengladbach geben wird, scheint schon einmal sehr wahrscheinlich. Und das nicht nur, weil der FC ausgerechnet im Rheinischen Derby eine seiner schlechteren Auftritte ablieferte. Vielmehr ist Kwasniok ein besonderer Freund der Rotation und mit Jan Thielmann deutete der Trainer auch einen Spieler für die Anfangsformation bereits an. Spätestens dann wäre klar, dass es eine andere Aufstellung als am vergangenen Spieltag geben würde. Ob Kwasniok aber im 13. Pflichtspiel eine 13. Aufstellung findet, ist zumindest fraglich.

Deutliche Worte vom Trainer

Und obwohl der Trainer bereits sämtliche (gesunden) Feldspieler des Kaders auf den Platz gebracht hat, wird es gleich einige Akteure geben, die über ihre aktuelle Rolle und wohl auch über ihre Einsatzzeit alles andere als glücklich sein dürften. Darunter Spieler, die ihren Stammplatz der Vorsaison verloren oder sich diesen für diese Spielzeit versprochen haben. „Man spricht ja natürlich immer wieder über die Jungs, die dann gerade nicht so zur Geltung kommen“, sagte Kwasniok. „Das ist relativ normal: Bei 20 Feldspielern spielen halt zehn und die anderen zehn nicht. Dann entscheiden einfach immer taktische Überlegungen und die Performance im Training und im Spiel.“ Und genau das hat der Coach mit seinen Wechseln und Rotationen auch mehrfach unter Beweis gestellt.

Und genau darüber hat der Trainer offensichtlich auch mit seinem Team gesprochen. „Ich habe den Jungs einfach heute eins mit auf dem Weg gegeben. Wir sind jetzt viereinhalb Monate zusammen und jetzt geht’s darum, die nächsten vier Wochen den Schnabel zu halten, die Arschbacken zusammen zu kneifen und persönliche Befindlichkeiten hinten anzustellen. Was sie sowieso tun“, so der Trainer weiter. Heißt: Der Fokus ist weiterhin nur auf den Fußball gerichtet, jetzt sollen bis zum Ende des Jahres noch einmal Punkte her, um in Ruhe ins neue Jahr zu starten. Die letzten fünf Spiele in 2025 sollen laut Kwasniok noch einmal „abgearbeitet“ werden. Denn die Punkteausbeute der vergangenen Wochen war dann insgesamt doch mit sieben Zählern aus sieben Spielen eher überschaubar.

„Das was uns zu Beginn sehr erfolgreich gemacht hat und die ersten sechs Punkte gebracht hat, das ist jetzt das Credo und die Zielsetzung für die nächsten fünf Partien bis zur Winterpause“, sagt Kwasniok. „Und dann setzen wir uns mit allen zusammen, machen dann auch eine Analyse mit jedem einzelnen, um dann zu sagen, okay, das war gut aus unserer Sicht, das ist gut aus der Sicht des Spielers.“ Aktuell ginge es einfach darum, „für den Verein das bestmögliche rauszuholen.“


Wer spielt beim 1. FC Köln, wer sitzt auf der Bank? Unsere Kader-Prognose: Mittelfeld und Angriff

Jan Thielmann wird von den Mitspielern bejubelt
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Wer spielt beim 1. FC Köln, wer sitzt auf der Bank? Unsere Kader-Prognose: Mittelfeld und Angriff

Zehn Neuverpflichtungen, viele Abgänge, die Geißböcke haben ein neues Gesicht erhalten. Doch wer steht in der Bundesliga in der Startelf? Gibt es wirklich keine Stammformation? Wem droht noch der Abgang? Unsere Kader-Prognose des 1. FC Köln: Mittelfeld und Sturm.

Gegen Regensburg gab es bereits einen ersten Vorgeschmack, gleich sechs Neuverpflichtungen standen in der Anfangsformation. Der FC hat sich über die Sommerpause verändert. Doch wie sieht der Pool an potenziellen Stammkräften aus. Unsere Kader-Prognose des 1. FC Köln: Mittelfeld und Sturm.

Jan Thielmann wird von den Mitspielern bejubelt
Jan Thielmann wird von den Mitspielern bejubelt

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Mit dem Duell gegen den 1. FSV Mainz startet der FC am kommenden Sonntag in die neue Bundesliga-Saison. Für den FC beginnt damit das Unterfangen Klassenerhalt. Dafür haben die Geißböcke viel investiert. Dementsprechend werden die Plätze für die Startelf umkämpft sein. Immerhin sprach FC-Trainer Lukas Kwasniok wiederholt davon, keine klassische Stammelf zu fördern, vielmehr gelte das Prinzip Rotation.

1. FC Köln: Wer spielt? Wer sitzt auf der Bank?

Tom Krauß vom 1. FC Köln

Tom Krauß

Der Defensiv-Allrounder überzeugte in der Vorbereitung. Wenn auch meist in der letzten Kette. Dort ist der Konkurrenzkampf besonders groß. Doch Krauß wird sicher seine Chance bekommen und nach den ersten Eindrücken auch nutzen. Mittelfristig sicher ein Mann für den Pool an Stammspielern.

Prognose: Kreis der Startelf


Eric Martel im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Eric Martel

Nach seinem Verbleib bei den Geißböcken ist Martel unter Lukas Kwasniok ohne Wenn und Aber gesetzt. Der Sechser ist auch verlängerter Arm auf dem Spielfeld. Insofern hat kaum ein Feldspieler die Einsatzzeit so sicher.

Prognose: Kreis der Startelf


Luca Waldschmidt im Testspiel gegen Fortuna Köln

Luca Waldschmidt

Lukas Kwasniok lobte schon mehrfach die Qualität der Offensivkraft. Die ist auch unbestritten. Allerdings ruft der ehemalige Nationalspieler seine Fähigkeiten viel zu selten ab. Es fehlt die Konstanz. Auch in der Vorbereitung. Mit ein wenig stabileren Leistungen gäbe es wohl kein Vorbeikommen.

Prognose: Ersatzbank


Denis Huseinbasic sucht nach seiner Form beim 1. FC Köln

Denis Huseinbasic

Auch, wenn es in der vergangenen Spielzeit nicht mehr ganz so rund lief, Denis Huseinbasic ist einer der Dauerbrenner bei den Geißböcken. Doch in dieser Saison könnte es anders kommen. Die Konkurrenz ist besonders groß. Auch deswegen wird über einen möglichen Abschied spekuliert.

Prognose: Kaum Einsatzchancen


Ragnar Ache vom 1. FC Köln

Ragnar Ache

Der Stürmer hat in der Vorbereitung schon angedeutet, warum Lukas Kwasniok voll des Lobes ist. Der Angreifer strahlt eine enorme Robustheit und Torgefahr aus. Allerdings fehlt auch Ache bislang die Konstanz. Der Stürmer könnte die späte Antwort auf die Suche nach einem Modeste-Nachfolger werden.

Prognose: Kreis der Startelf


Wie geht es weiter mit Florian Kainz beim 1. FC Köln

Florian Kainz

Der Österreicher ist mittlerweile der dienstälteste aktive FC-Profi. Nach einer schwachen und einer durchwachsenen Spielzeit ist der Mittelfeldspieler aber ein Stück weit von der Startelf entfernt. Angesichts der hohen Konkurrenz droht die Ersatzbank.

Prognose: Ersatzbank


Said El Mala spielt für den 1. FC Köln

Said El Mala

Der Hype um den Angreifer ist jetzt schon riesig. Der Kölner Youngster wurde bereits von Clubs aus der Premier League umworben, da hatte er für den FC noch nicht gegen den Ball getreten. Die Qualität im Vorwärtsdrang ist unverkennbar. Auch, wenn Kwasniok noch auf die Bremse tritt, El Mala wird in dieser Spielzeit noch in der Anfangsformation stehen.

Prognose: Kreis der Startelf


Jakub Kaminski im Testspiel gegen Fortuna Köln

Jakub Kaminski

Auch, wenn der Pole im Pokal gegen Regensburg blass blieb, Kaminski ist ganz sicher einer der großen Gewinner der Vorbereitung. Nach starken Begegnungen und einigen Treffern führt kaum ein Weg an dem Offensivspieler vorbei.

Prognose: Kreis der Startelf


Isak Johannesson

Der Isländer überzeugt im Zentrum als Taktgeber. Die Art, wie Johannesson das Spiel öffnet, seine Pässe in die Tiefe sind definitiv eine Qualitätssteigerung für den FC. Auch der Mittelfeldspieler muss seine Bundesliga-Tauglichkeit noch unter Beweis stellen.

Prognose: Kreis der Startelf


Jan Thielmann erzielte gegen Atalanta Bergamo einen Doppelpack

Jan Thielmann

Lukas Kwasniok hält große Stücke auf das Eigengewächs. Wohl auch, weil Thielmann so ziemlich alles verkörpert, was sich der Trainer von seinen Spielern wünscht. Die Zusammenarbeit mit dem Coach scheint den ehemaligen U21-Spieler zu beflügeln.

Prognose: Kreis der Startelf


Marius Bülter im Test gegen Vitesse Arnheim

Marius Bülter

Von Mark Uth wurde der Angreifer als Königstransfer geadelt. Bislang agiert der Offensivspieler noch einigermaßen glücklos. Mit seiner Erfahrung könnte Bülter aber noch ein wichtiger Faktor für den FC werden.

Prognose: Kreis der Startelf


Linton Maina vom 1. FC Köln

Linton Maina

In der vergangenen Spielzeit war der Schienenspieler sicherlich einer der großen Gewinner. Die Vertragsverlängerung hat viele FC-Fans erfreut. In dieser Saison muss der Offensivspieler um seinen Stammplatz kämpfen. Zum Kreis der Startspieler gehört Maina aber allemal.

Prognose: Kreis der Startelf


Wer spielt beim 1. FC Köln, wer sitzt auf der Bank, wer muss gehen? Unsere Kader-Prognose: Torhüter und Abwehr

Marvin Schwäbe war einer der besseren Kölner
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Wer spielt beim 1. FC Köln, wer sitzt auf der Bank, wer muss gehen? Unsere Kader-Prognose: Torhüter und Abwehr

Zehn Neuverpflichtungen, viele Abgänge, die Geißböcke haben ein neues Gesicht erhalten. Doch wer steht in der Bundesliga in der Startelf? Gibt es wirklich keine Stammformation? Wem droht noch der Abgang? Unsere Kader-Prognose des 1. FC Köln: Torhüter und Abwehr.

Gegen Regensburg gab es bereits einen ersten Vorgeschmack, gleich sechs Neuverpflichtungen standen in der Anfangsformation. Der FC hat sich über die Sommerpause verändert. Doch wie sieht der Pool an potenziellen Stammkräften aus? Unsere Kader-Prognose des 1. FC Köln: Torhüter und Abwehr.

Marvin Schwäbe war einer der besseren Kölner
Marvin Schwäbe beim Rettungsversuch (Foto: Pau Barena/GettyImages)

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Mit dem Duell gegen den 1. FSV Mainz startet der FC am kommenden Sonntag in die neue Bundesliga-Saison. Für den FC beginnt damit das Unterfangen Klassenerhalt. Dafür haben die Geißböcke viel investiert. Dementsprechend werden die Plätze für die Startelf umkämpft sein. Immerhin sprach FC-Trainer Lukas Kwasniok wiederholt davon, keine klassische Stammelf zu fördern, vielmehr gelte das Prinzip Rotation.

1. FC Köln: Wer spielt? Wer sitzt auf der Bank?

Marvin Schwäbe im Testspiel gegen Bergisch Gladbach

Marvin Schwäbe

So wirklich verstehen musste man den Torwartwechsel vor der vergangenen Spielzeit nicht. Möglicherweise war es ein Versuch, Jonas Urbig dann doch an den FC zu binden. Unterm Strich hat Marvin Schwäbe in der Saison bewiesen, dass er die Nummer eins in Köln ist. In dieser Spielzeit ist die Situation geklärt. Schwäbe ist unumstritten.

Prognose: Startelf


Ron-Robert Zieler im Test gegen Fortuna Köln

Ron-Robert Zieler

Genauso ist aber auch die Personalie als Nummer zwei eindeutig. Mit Ron-Robert Zieler haben die Kölner einen starken Ersatz auf der Bank. Und einen echten Pokal-Keeper. Dort wird der Weltmeister von 2014 eingesetzt – nach Sonntag mindestens zwei Runden.

Prognose: Ersatzbank


Matthias Köbbing

Matthias Köbbing

Der Keeper hat seinen Vertrag noch einmal verlängert. Allerdings ist die aktuelle Nummer drei ein Trainingskeeper. Auf Einsätze braucht Köbbing ohne Verletzungen der Mitspieler nicht schielen.

Prognose: Kaum Einsatzchancen


Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joel Schmied

Die Vorbereitung lief für den Abwehrspieler ziemlich gut. Und das, nachdem das halbe Jahr nach seinem Wechsel zum FC alles andere als vielversprechend war. Nun ist der Innenverteidiger wohl erst einmal gesetzt – zumindest bis Rav van den Berg ein Kandidat für die erste Elf wird.

Prognose: Kreis der Startelf


Domimique Heintz vom 1. FC köln

Dominique Heintz

Heintz könnte einer der Verlierer des großes Wechsel-Sommers werden. Gleich zwei neue Innenverteidiger hat Köln verpflichtet. Beide dürften gegenüber Heintz die Nase vorne haben. Der Routinier war gegen Regensburg außen vor, wird aber im Kader bleiben.

Prognose: Kaum Einsatzchancen


Timo Hübers vom 1. FC Köln trägt die Kapitänsbinde

Timo Hübers

Der Kapitän der Vorsaison hat die Binde abgeben müssen. In der vergangenen Spielzeit lief sicherlich nicht alles rund für Hübers und auch im Pokal gegen Regensburg war der Abwehrspieler nicht immer sattelfest. Sollte Hübers nicht wechseln, wird er auf Spielzeit kommen.

Prognose: Kreis der Startelf


Luca Kilian im Trikot des 1. FC Köln

Luca Kilian

Nach der Reruptur seines Kreuzandes arbeitet Kilian wieder an seinem Comeback. Das soll noch im Herbst gelingen. Aber: Bei der aktuellen Fülle an Innenverteidigern wird es schwer für den Abwehrspieler.

Prognose: Kaum Einsatzchancen (vorert)


Aktuell der einzige Linksverteidiger im Kader: Leart Pacarada

Leart Pacarada

Damit hätte zu Beginn der Sommerpause wohl kaum einer gerechnet. Einer der Stammspieler der Vorsaison steht aktuell beim FC hinten an. Gegen Regensburg reichte es nicht für den Kader. Es halten sich hartnäckig Wechsel-Gerüchte. Zudem sprach Lukas Kwasniok am Donnerstag davon, dass drei Spieler aus dem Profikader gestrichen würden. Pacarada könnte einer davon sein.

Prognose: Wahrscheinlicher Abgang


Julian Pauli im Spiel des 1. FC Köln

Julian Pauli

Nach einer schweren Rückrunde in der Vorsaison gab es durchaus die Hoffnung, dass es diese Runde besser wird. Doch wieder machte eine Verletzung dem Abwehrspieler einen Strich durch die Rechnung. Auch, wenn er wieder fit ist, gab es am Sonntag keine Spielzeit. Eine Leihe könnte durchaus viel Einsatzzeit bringen.

Prognose: Ersatzbank/Leihkandidat


Jusuf Gazibegovic und Florian Kainz

Jusuf Gazibegovic

Der Rechtsverteidiger kam als erster Transfer nach dem Registrierungsverbot. Nach einer schweren Rückrunde inklusive Verletzung hat der FC nun noch einmal nachgebessert. Und die Konkurrenz scheint stark zu sein.

Prognose: Ersatzbank


Sebastian Sebulonsen beim Testspiel gegen Fortuna Köln

Sebastian Sebulonsen

Zwar konnte der Norweger am Sonntag im Pokal nicht so wirklich überzeugen, dennoch ist Sebulonsen einer der großen Gewinner der Vorbereitung. Als Rechtsverteidiger ist er aktuell gesetzt.

Prognose: Kreis der Startelf


Kristoffer Lund

Überzeugte nur wenige Tage nach seiner Verpflichtung bereits im Testspiel gegen Bergamo und brachte auch gegen Regensburg Input. Könnte durchaus ein wichtiger Faktor werden.

Prognose: Kreis der Startelf


Rav van den Berg im Training des 1. FC Köln

Rav van den Berg

Der Königstransfer des Sommers – zumindest finanziell. Ob sich van den Berg durchsetzen kann, wird sich natürlich zeigen müssen. Insgesamt dürfte der Innenverteidiger aber eine große Zukunft beim FC haben.

Prognose: Kreis der Startelf


Cenk Özkacar im Duell mit Julian Pauli

Cenk Özkacar

Kam unmittelbar vor Rav van den Berg ans Geißbockheim. Stand direkt gegen Regensburg in der Startelf. Einen Stammplatz hat der türkische Nationalspieler nicht sicher, aber er gehört sicherlich zum Pool der Startelfkandidaten.

Prognose: Kreis der Startelf


Neo Telle freut sich über sein Debüt beim 1. FC Köln

Neo Telle

Gilt als sicherer Leihkandidat. Allerdings nur, wenn der Vertrag rechtzeitig verlängert wird. Wird beim FC sonst in der U21 zum Einsatz kommen.

Prognose: Kaum Einsatzchancen/Leihkandidat

Eigentlich spricht beim 1. FC Köln viel für das Duo Tim Lemperle und Damion Downs – eigentlich…

Der FC trifft am Sonntag auf eine der unangenehmsten Defensiven der Liga. Gegen Preußen Münster muss FC-Trainer Gerhard Struber daher den passenden Offensiv-Schlüssel finden. Keine leichte Aufgabe, denn gerade Imad Rondic blieb vergangene Woche bemerkenswert blass beim 1. FC Köln: Setzt der FC im Sturm auf Tim Lemperle und Damion Downs? Oder wird es doch Imad Rondic?