Der FC ist in Bad Waltersdorf angekommen – die ersten Bilder

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Der FC ist in Bad Waltersdorf angekommen – die ersten Bilder

Jetzt geht es in die finale Phase. Der 1. FC Köln ist am Sonntagnachmittag im Trainingslager in der Steiermark angekommen. Nach den Verletzungen von Florian Kainz und Max Finkgräfe stellt sich der Kader für die kommenden Tage im Grunde von selbst auf. Die ersten Bilder vom FC aus Bad Waltersdorf.

Für die Geißböcke beginnt nun in Österreich die finale Phase der Vorbereitung. Am 2. August steht bereits das erste Pflichtspiel gegen den Hamburger SV auf dem Spielplan. Der 1. FC Köln ist am Sonntagnachmittag im Trainingslager in der Steiermark angekommen.

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Die Ausfälle von Max Finkgräfe und Florian Kainz haben den FC noch einmal hart getroffen, nun sind die Kölner doch mit einem großen Kader nach Österreich gereist. Streichkandidaten gab es durch die Verletzungen jedenfalls nicht mehr. Im Gegenteil, auch Rijad Smajic, der erst zu den Testspielen zum Kader dazugestoßen ist, bekommt in Bad Waltersdorf aufgrund des Engpasses in der Defensive die Chance, sich zu beweisen. Ebenfalls mit dabei sind die zuletzt angeschlagenen Linton Maina, Luca Waldschmidt, Mark Uth, Marvin Obuz, Elias Bakatukanda und Rasmus Carstensen. Am Abend traf der Bus am Hotel ein. Die Kölner hatten sich gegen Mittag mit 25 Feldspielern sowie vier Keepern am Geißbockheim auf den Weg gemacht, waren dann mit Verspätung nach Wien geflogen, um von dort mit dem Bus die letzten Kilometer Richtung Steiermark zu fahren.

Die ersten Bilder vom FC aus Bad Waltersdorf

Gegen 19 Uhr traf der Bus ein. Ab Montag sind dann die Trainingseinheiten anberaumt. Aufgrund der späten Phase der Vorbereitung wird es nur noch eine Einheit am Tag gaben. Eine erste Einheit am Sonntagnachmittag wurde abgesetzt. Für Gerhard Struber und sein Trainerteam wird es in der Heimat des Trainers vor allem um den Feinschliff gehen. So intensiv wie in den vergangenen Wochen wird es wohl nun nicht mehr werden. Für Mittwoch und Samstag sind jeweils Testsspiele aberaumt. Zunächst spielt Köln gegen Swansea, dann treffen die Geißböcke auf Udinese Calcio. Am kommenden Sonntag folgt dann die Rückreise, bevor es am 2. August mit dem Duell gegen den Hamburger SV mit dem ersten Pflichtspiel ernst wird.


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Dietz verlängert beim FC

Florian Kainz wird dem 1. FC Köln mehrere Wochen fehlen

Florian Kainz vom 1. FC Köln
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Florian Kainz wird dem 1. FC Köln mehrere Wochen fehlen

Wenige Stunden nach der Verletzung des Mittelfeldspielers gibt es Gewissheit: Florian Kainz wird dem 1. FC Köln mehrere Wochen fehlen. Der Österreicher hat sich eine Sprunggelenksverletzung zugezogen.

Nach der enttäuschenden Abstiegssaison und der EM ohne Einsatzminute muss der Mitttelfeldspieler die nächste bittere Pille schlucken: Florian Kainz wird dem 1. FC Köln mehrere Wochen fehlen.

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Eine MRT-Untersuchung am Samstagabend brachte Gewissheit. Kainz wird nicht nur das Trainingslager in der Steiermark verpassen, der Noch-Kapitän wird dem FC auch zum Saisonstart fehlen. Die Untersuchung ergab eine Verletzung des Sprunggelenks. Laut Verein wird Kainz dem FC mehrere Wochen fehlen. Der 31-Jährige hatte sich im Spiel gegen Viktoria Köln am Freitag verletzt, war zunächst auf dem Boden liegen blieben und nach einer kurzen Behandlung vom Platz gehumpelt. Schon im Anschluss an die Begegnung äußerte Gerhard Struber seine Sorgen, dass es Kainz möglicherweise schlimmer erwischt habe. Der Trainer sprach von einer massiven Schwellung. Diese hat sich nun offenbar als Folge einer schwerwiegenderen Verletzung herausgestellt.

Kainz freute sich auf Rückkehr in die Heimat

Noch vor einigen Tagen hatte Florian Kainz in einem hausinternen Interview erklärt, wie sehr er sich auf die Rückkehr in seine Heimat freue. Das Trainingslager findet in der Nähe von Kainz‘ Geburtsort Graz statt. Aus der Reise in die Heimat wird nun nichts für den Mittelfeldspieler, der vor wenigen Wochen noch mit der Nationalmannschaft bei der EM weilte. Nun reist das Team ohne den Mittelfeldspieler nach Österreich. Und ohne ihren Noch-Kapitän. Der 31-Jährige wird somit vorerst auch keine Option für das Amt des Kapitäns sein. Trainer Gerhard Struber hatte sich bei der Wahl noch nicht festgelegt.

Für Florian Kainz eine weitere bittere Nachricht. Der Mittelfeldspieler hatte im vergangenen Sommer die Kapitänsbinde von Jonas Hector übernommen. Kainz war einer der Spieler, die in der gesamten Saison nicht ansatzweise ihre Normalform ereichen konnten. Immerhin stand die EM für ihn auf dem Programm. Zwar schwärmte der Österreicher in höchsten Tönen von der Zeit während der EM, zum Einsatz kam der Wahl-Kölner aber keine einzige Minute. Nun folgt die Verletzung und damit das Aus zu Saisonbeginn. Dem FC werden damit gleich zwei vermeintliche Leistungsträger bereits zu Saisonbeginn zu fehlen.


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Dietz verlängert beim FC

Trainingslager des 1. FC Köln in Bad Waltersdorf

FC-Trainingslager

Der FC bricht ins Trainingslager auf

Im Thermalstadion trainiert der 1. FC Köln
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Der FC bricht ins Trainingslager auf

Nach den beiden Vorbereitungsspielen an Freitag und Samstag steht nun die finale Stufe der Vorbereitung an: Der 1. FC Köln bricht ins Trainingslager in die Steiermark auf.

Für die Geißböcke beginnt nun die finale Phase der Vorbereitung. In knapp zwei Wochen steht der Auftakt in die 2. Bundesliga an. Nun geht es um den Finschliff. Der 1. FC Köln bricht ins Trainingslager in die Steiermark auf.

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Eigentlich sollte der Abreisetag weiteren Aufschluss über den künftigen Kader geben. Doch nach den Verletzungen von Florian Kainz und Max Finkgräfe tut er das nur in Teilen. Die beiden potenziellen Stammspieler sind die Reise nach Österreich nicht mit angetreten. Besonders bitter für Florian Kainz, der in der vergangenen Woche noch betonte, wie sehr er sich auf die Rückkehr in seine Heimat freue. Für Finkgräfe steht am Montag eine weitere Untersuchung auf dem Programm. Erst dann zeichnet sich ab, wie lander der Youngster ausfallen wird. Der FC reist allerdings mit einigen Spielern in die Steiermark, die möglicherweise vorerst nur den Kader auffüllen. Ohne weitere Streichkandidaten sind die Kölner am Sonntag aufgebrochen.

Zwei Testspiele stehen noch aus

Dafür gab es einen weiteren Youngster, der die Reise mit angetreten ist. Rijad Smajic wurde schon für die Testspiele gegen die Viktoria und St. Truiden hochgezogen. Nun erhält der Abwehrspieler auch die Chance, sich zusätzlich im Trainingslager zu zeigen. Nach dem Ausfall von Max Finkgräfe ist der FC gerade in der Defensive sehr engbesetzt. Gegen die Fortuna fehlten zudem Elias Bakatukanda, Rasmus Carstensen, Leart Pacarada sowie der Langzeitverletzte Luca Kilian. Nikola Soldo soll sich bekanntlich einen neuen Club suchen.

Vom 21. bis zum 28 Juli weilen die Kölner nun in der Steiermark. „In Bad Waltersdorf haben wir alles, was es für eine gute Saisonvorbereitung braucht: Kurze Wege, einen hervorragenden Trainingsplatz und ein Hotel, in dem sich alle wohlfühlen werden. Wir freuen uns auf Top-Bedingungen in den nächsten drei Jahren“, erklärte FC-Sport-Geschäftsführer Christian Keller. Im Rahmen des Trainingslagers stehen auch zwei Testspiele an. Am Mittwoch spielt der FC gegen Swansea City, am kommenden Samstag folgt die Begegnung gegen Udinese Calcio. Für die Kölner geht es dann darum, den letzten Feinschliff zu bekommen.


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Dietz verlängert beim FC

Florian Dietz verlängert beim 1. FC Köln

Florian Dietz vom 1. FC Köln
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Florian Dietz verlängert beim 1. FC Köln

Pünktlich zur Abfahrt ins Trainingslager in die Steiermark hat der FC eine Personalie bekannt gegeben: Der 1. FC Köln verlängert mit Florian Dietz.

Nach den beiden Testspielen am Wochenende waren Personalien erwartet worden, diese dürfte überraschen: Der 1. FC Köln verlängert mit Florian Dietz

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Die Personalie überrascht, weil Florian Dietz als potenzieller Wechselkandidat ausgemacht wurde. Nur wurde der Vertrag verlängert. Möglicherweise weil durch den Abgang von Davie Selke die Anzahl an Zielstürmern beim FC gering ist. „Flo hat eine sehr lange Leidenszeit von über eineinhalb Jahren mit schweren verletzungsbedingten Rückschlägen hinter sich. In all dieser Zeit war Aufgeben für ihn nie eine Option. Mit ganz viel Professionalität und Willen hat sich Flo zurückgekämpft“, so Sportdirektor Christian Keller. „Genau diese Widerstandsfähigkeit brauchen wir in unserer Mannschaft. Darüber hinaus wird uns seine Qualität in der Box guttun. Für uns war deshalb klar, dass wir Flo nochmals die Chance geben wollen, zu zeigen, was in ihm steckt.“

Dietz: „Ich bin sehr dankbar, dass mir der FC diese Chance gibt“

Auch Dietz zeigt sich erwartungsgemäß glücklich über die Vertragsverlängerung. „Nach meiner langen Verletzungsphase bin ich endlich wieder richtig fit und der Meinung, dass mein Weg beim FC noch nicht zu Ende ist. Ich bin sehr dankbar, dass mir der FC diese Chance gibt. In der kommenden Saison möchte ich verletzungsfrei bleiben und dem FC dabei helfen, eine gute Rolle in der 2. Bundesliga zu spielen“, sagte der Stürmer.

Dietz wechselte im Sommer 2021 von der SpVgg Unterhaching in die U21 von Köln. Dort empfahl sich der Angreifer mit 13 Toren für mehr. Steffen Baumgart zog Dietz hoch zu den Profis. Sein erstes Tor erzielte Dietz in der Spielzeit 2022/23 im Hinspiel für die Qualifikation der Europa Conference League gegen Fehervar FC. Zudem traf er nach der erfolgreichen Qualifikation für die Gruppenphase beim 4:2-Heimsieg gegen den 1. FC Slovacko und in der Bundesliga beim 2:2 in Leipzig, bevor er sich Ende Oktober im Heimspiel gegen Hoffenheim einen Kreuzbandriss zuzog. In der vergangenen Spielzeit kehrte der Stürmer zurück, spielte aber eigentlich keine Rolle mehr. In den beiden jüngsten Testspielen war er jeweils erfolgreich.


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1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio

FC testet gegen Udine

Dünn besetzte Abwehr – dann müssen es die Youngster richten

Dominique Heintz und Max Finkgräfe vom 1. FC Köln
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Dünn besetzte Abwehr – dann müssen es die Youngster richten

Mit Max Finkgräfe wird Gerhard Struber wohl fest geplant haben. Nun fällt auch der Linksverteidiger aus, der Trainer muss umplanen beim 1. FC Köln: Dünn besetzte Abwehr – dann muss der Nachwuchs ran.

Die Abwehrreihe des FC dünnt sich durch Verletzungen und Krankheiten deutlich aus. Julian Pauli und Elias Bakatukanda könnten nun zu wichtigen Optionen für Gerhard Struber werden beim 1. FC Köln: Dünn besetzte Abwehr – dann muss der Nachwuchs ran.

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Die Hiobsbotschaft ploppte wenige Stunden vor dem Vorbereitungsspiel im Sportpark Höhenberg gegen Viktoria Köln auf. Zu einem Zeitpunkt, zu dem noch niemand ahnte, dass mit der Verletzung von Florian Kainz eine weitere folgen würde. Max Finkgräfe hat sich offenbar eine doch nicht ganz unerhebliche Verletzung im Knie zugezogen. Immerhin so erheblich, dass der Kölner Hoffnungsträger nicht mit ins Trainingslager reist, sich dafür aber am Montag eine weiteren Untersuchung unterziehen muss. Gut möglich, dass das Innenband etwas abbekommen hat, wie Gerhard Struber bereits am Freitag vermutete. Finkgräfe reist also nicht mit in die Steiermark, ein Einsatz im oder in den ersten Pflichtspielen scheint mehr als unwahrscheinlich.

Wie fit ist Leart Pacarada?

Dabei zählte der 20-Jährige zweifelsfrei zu den Spielern, die sich von Vorbereitungsbeginn an berechtigte Hoffnungen auf einen Stammplatz machen durften. Finkgräfe hat in der vergangenen Saison ein starkes Debüt gefeiert, von der Verletzung von Leart Pacarada profitiert, den eroberten Platz in der ersten Elf nicht mehr abegeben. Daran hätte wohl auch die Verpflichtung des neuen Trainers nichts geändert. Hätte, denn die Verletzung von Finkgräfe ist doch schwerer als gedacht. Unabhängig der ausstehenden Athroskopie wird Finkgräfe mindestens die heiße Phase der Vorbereitung verpassen. Struber wird nun also vorerst umplanen müssen. Und eigentlich liegt der Wechsel auf der Hand. Schließlich hat sich Leart Pacarada vor wenigen Tagen wieder zurückgemeldet.

Im Training zumindest. Denn in den Testspielen spielte der Linksverteidiger keine große Rolle. Gegen St. Truiden kam zunächst Meiko Wäschenbach für den verletzten Finkgräfe, Pacarada durfte nur 30 Minuten ran. Und obwohl Struber zu diesem Zeitpunkt sicherlich schon von Finkgräfes Verletzung wusste, verpasste Pacarada die Begegnung gegen Viktoria Köln ganz, hatte am Vormittag am Geißbockheim trainiert. Offenbar ist aktuell auch Pacarada noch nicht die erste Option für den Trainer. Gegen die Viktoria spielte zunächst Jualian Pauli auf der linken Seite, machte seine Sache auch gut. Im zweiten Abschnitt rutschte Dominique Heintz, der zuvor in der Innenverteidigung gespielt hatte, auf die Außenposition.

Die Chance für einen Youngster?

Sollte also Heintz die linke Seite bekleiden, eine Position, die der Routinier ja auch schon oft gespielt hat, wird neben Timo Hübers wohl einer der beiden Youngster spielen. Julian Pauli stand gleich mehrfach in der Anfangsformation, könnte die große Überraschung der Vorbereitung sein. Zumal sein Konkurrent Elias Bakatukanda zuletzt ebenfalls angeschlagen aussetzen musste.

Zuletzt setzte Struber auch auf andere Varianten, Spieler, die eigentlich auf anderen Positionen zu Hause sind, neue Allrounder. Meiko Wäschenbach erwischte gegen die Viktoria einen ganz schlechten Tag, spielte sich nicht gerade in den Vordergrund, war an einem Gegentor sowie an der Roten Karte von Jan Thielmann nicht unschuldig. Dass auf der rechten Seite eben mit jenem Thielmann ein etatmäßiger Offensivspieler wohl den Vorzug vor Rasmus Carstensen erhalten wird, zeigt einmal mehr, wie eng gerade die Defensive gestrickt ist.

Die Vorbereitung zeigt: Der 1. FC Köln ist auf Kante genäht. Ein Kommentar

Max Finkgräfe geht verletzt vom Platz
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Die Vorbereitung zeigt: Der 1. FC Köln ist auf Kante genäht. Ein Kommentar

Die Verletzungen von Max Finkgräfe und Florian Kainz sowie das Fehlen weiterer Spieler zeigt, wie fragil das Gebilde des Kaders aufgestellt ist beim 1. FC Köln: Der Kader ist auf Kante genäht. Ein Kommentar

Nach den beiden letzten Testspielen und dem Ausfall von gleich zwei festen Kaderkandidaten zeigt sich, wie verletzbar der FC im Ligabetrieb sein könnte. Von acht Verteidigern des Profi-Kaders fallen derzeit fünf aus beim 1. FC Köln: Der Kader ist auf Kante genäht. Ein Kommentar.

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Vermutlich wird Gerhard Struber seine Verschlankungskandidaten schon im Kopf gehabt haben, als er am Samstagmittag den Sportpark Höhenberg erreichte. Nach dem 3:3 gegen Viktoria Köln kündigte der Trainer des 1. FC Köln an, sich noch einmal Gedanken machen zu wollen. Florian Kainz und Max Finkgräfe, mögliche Kandidaten einer Startelf, auf jeden Fall aber Kaderkandidaten reisen nicht mit in die Steiermark, dafür werden möglicherweise zwei gedanklich bereits gestrichene Spieler auch in Österreich vorspielen dürfen. Auch wenn sicherlich nicht alle eingesetzten Spieler in den letzten beiden Testspielen vor dem Trainingslager überzeugten, wird ein Großteil des Kaders mit in die Steiermark reisen.

Die Kölner stehen vor einer schweren Aufgabe

22 bis 25 Feldspieler wollte Thomas Kessler mit auf die Fahrt nehmen. Nach den Ausfällen von Max Finkgräfe und Florian Kainz bleiben aus dem nominellen Kölner Kader 21 Feldspieler, von denen wiederum Luca Waldschmidt, Mark Uth, Marvin Obuz, Linton Maina, Elias Bakatukanda und Rassmus Carstensen mindestens zuletzt kürzer treten mussten. Die Youngster wie Julian Pauli, der bislang eine gute Vorbereitung spielt, Meiko Wäschenbach und Jaka Potocnik könnten also noch von den Verletzungen der potenziellen Stammkräfte profitieren. Insgesamt würden dem FC acht Spieler fehlen, müsste er adhoc zu einer Begegnung antreten. Wohlgemerkt acht Spieler, die allesamt das Potenzial für einen Startelf-Platz hätten.

Nun sind es noch zwei Wochen bis zum Ligastart, der FC muss nicht adhoc antreten und es werden schon sehr bald die meisten der acht Akteure wieder ins Geschehen eingreifen können. Und doch zeigt die Situation, dass die Kölner eben doch vor einer sehr schweren Aufgabe stehen. Durch die Treuebekenntnisse und den Verbleib zahlreicher Spieler hat der FC ein schlimmes Szenario aufhalten können. Nicht nur das, die Kölner verfügen sicherlich über einen Kader, der am Ende der Spielzeit mindestens im oberen Tabellendrittel landen kann. Und doch ist die aktuelle Situation mehr als nur ein Alarmsignal. Der FC ist aufgrund der Transfersperre erschreckend eng auf Kante genäht.

Es darf nicht viel passieren

Mal abgesehen von den indiviudellen bitteren Rückschlägen bringen die Verletzungen, Erkrankungen oder Trainingsrückstände den FC mitunter in große Bedrängnis. Gerade quantitativ in der Abwehr, möglicherweise qualitativ auch im Angriff. Schaut man sich in dem vom FC angegebenen Kader die Abwehrreihe an, fehlten am Samstag mit Nikola Soldo, Luca Kilian, Bakatukanda, Carstensen und Pacarada fünf von acht Verteidigern des Profi-Kaders, mit Finkgräfe verletzte sich der Sechste. Im Umkehrschluss hatte der FC nach der Begegnung mit Timo Hübers und Dominique Heintz zwei fitte Abwehrspieler im Kader – abgesehen von den Nachwuchshoffnungen Julian Pauli und Rajid Smajic, die viel Einsatzzeit erhielten sowie Maxi Schmid, der Angreifer, der sich als Rechtsverteidiger probieren durfte.

Ähnlich dünn könnte es auch in der kreativen Schaltzentrale werden. Mit Uth, Waldschmidt und Kainz fallen aktuell ebenfalls drei Spieler aus, die für die Position hinter den Spitzen vorgesehen sind. Schon in der vergangenen Spielzeit mussten die Kölner bitter erfahren, wie schmerzhaft Verletzungen sein können, wenn der Kader nicht ausreichend breit besetzt ist. Auch die Verletzungsmisere war ein Puzzleteil des Abstiegs. Nur hat sich die Breite des Kaders nun nicht wirklich verbessert. Nach den ganzen Treuebekenntnissen bleibt also eine Erkenntnis: Die Geißböcke können mit der Mannschaft im oberen Tabellendrittel landen, nur darf dann eben nicht sonderlich viel passieren. Und das ist wiederum nicht zu verhindern.

Wer geht, wer bleibt?

Die nächste Hiobsbotschaft: Auch Kainz fährt nicht mit ins Trainingslager

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Die nächste Hiobsbotschaft: Auch Kainz fährt nicht mit ins Trainingslager

Nach Max Finkgräfe gibt es nun den nächsten Ausfall beim 1. FC Köln: Auch Florian Kainz fährt wohl nicht mit ins Trainingslager.

Der FC hat das 3:3 gegen Viktoria Köln teuer erkauft, es gibt die nächste bittere Nachricht für den 1. FC Köln: Auch Florian Kainz fährt nicht mit ins Trainingslager. Bereits am SSamstagvormittag hatte es das Aus für Max Finkgräfe gegeben. Am Sonntag folgte nun auch die bittere Diagnose für Kainz.

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Noch vor einigen Tagen hatte Florian Kainz in einem hausinternen Interview erklärt, wie sehr er sich auf die Rückkehr in seine Heimat freue. Das Trainingslager der Kölner verschlägt den FC in die Steiermark, unweit von Kainz Geburtsort Graz. Aus der Reise in die Heimat wird wohl nichts für den Mittelfeldspieler, der vor wenigen Wochen noch mit der Nationalmannschaft bei der EM weilte. Der Noch-Kapitän der Kölner hat sich im Testspiel gegen die Viktoria offenbar doch schlimmer verletzt, als zunächst angenommen. Der 31-Jährige humpelte verletzt vom Platz und wird wohl nicht mit in die heiße Vorbereitungsphase nach Österreich fahren. Kainz musste im Duell gegen den Stadtrivalen in der Schlussphase vom Platz, der FC spielte zunächst mit zehn, nach der Roten Karte von Jan Thielmann mit neun Akteuren weiter.

Kainz mit Schwellung am Sprunggelenk

Bereits wenige Stunden zuvor hatte der FC bekannt gegeben, dass Max Finkgräfe aufgrund einer Knieverletzung nicht mit nach Österreich fahren wird, sich noch einer weiteren Arthroskopie unterziehen muss. Nun folgt offenbar Kainz. „Die Verletzung ist das, was uns an dem Tag am nachdenklichsten macht. Es schaut nicht gut aus, er hat eine riesige Schwellung im Sprunggelenk“, sagte FC-Trainer Gerhard Struber dem Kölner Stadt-Anzeiger. Wie bei Finkgräfe wurde eine MRT-Untersuchung angegangen. Diese brachte die nächste Hiobsbotschaft: Kainz zog sich eine Sprunggelenksverletzung zu, wird dem FC nach Vereinsangaben mehrere Wochen fehlen.

Für Florian Kainz auch persönlich natürlich eine weitere bittere Nachricht. Der Mittelfeldspieler hatte im vergangenen Sommer die Kapitänsbinde von Jonas Hector übernommen. Kainz war einer der Spieler, die in der gesamten Saison nicht ansatzweise ihre Normalform ereichen konnten. Immerhin stand die EM für ihn auf dem Programm. Zwar schwärmte der Österreicher in höchsten Tönen von der Zeit während der EM, zum Einsatz kam der Wahl-Kölner aber keine einzige Minute. Nun folgt die Verletzung.


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Ausweichtrikot des 1. FC Köln

Das ist das neue Ausweichtrikot

1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio

FC testet gegen Udine

Max Finkgräfe fährt nicht mit ins Trainingslager

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Max Finkgräfe fährt nicht mit ins Trainingslager

Es hatte sich bereits angedeutet, nun ist es offiziell bestätigt vom 1. FC Köln: Max Finkgräfe fährt nicht mit ins Trainingslager.

Das Bewerbungsspiel vom Linksverteidiger dauerte genau zehn Minuten, daann wurde er verletzt ausgewechselt. Nun folgt die bittere Nachricht für den 1. FC Köln: Max Finkgräfe fährt nicht mit ins Trainingslager.

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Eigentlich sollte die Begegnung gegen St. Truiden als Bewerbung ausfallen, für einen Spieler, der sich eigentlich nicht hätte bewerben müssen, endete sie jäh. In der zehnten Minute der Begegnung verletzte sich Max Finkgräfe bei einem Pressschlag, lag an der Seitenlinie und hielt sich das rechte Knie. Für den Youngster ging es nicht weiter, mit schmerzverzerrtem Gesicht humpelte Finkgräfe kurz darauf vom Platz. Angesichts des anstehenden Trainingslagers war klar, dass Finkgräfe untersucht werden muss, und das schnell. Das ist nun geschehen und die Nachricht ist alles andere als erfreulich für den FC und Finkgräfe.

Teilnahme an Trainingslage für Finkgräfe nicht möglich

Noch am Abend unterzog sich Finkgräfe einer MRT-Untersuchung. „Am Montag wird Dr. Peter Schäferhoff das Knie mit einem arthroskopischen Eingriff weiter untersuchen. Aus diesem Grund wird der Außenverteidiger nicht mit ins Trainingslager in die Steiermark reisen und muss zunächst pausieren“, heißt es in der Meldung des 1. FC Köln. Das hatte Trainer Gerhard Struber bereits am Freitagabend geahnt. “Das tut richtig weh, dass wir den Max heute verloren haben”, sagte der coach. “Wir machen einen Scan, aber er hat schon Schmerzen im Knie und wir hoffen auf nichts Schlimmes. Es war ein Pressschlag, bei dem das Knie nach innen weggegangen und gedreht ist. Ein Band könnte ein Stück weit beansprucht worden sein. Das Trainingslager wackelt auf jeden Fall.”

Das scheint sich nun bewahrheitet zu haben. Wie schwer die Verletzung ist, wird die Untersuchung am Montag zeigen. Dann gibt es wohl auch einen ersten Fingerzeig, wie lange der 20-Jährige ausfallen wird. Im direkten Duell gegen Leart Pacarada sollte der Linksverteidiger eigentlich die Nase vorne gehabt haben. der zweitliga-erfahrene Abwehrspieler hatte große Teile der Vorbereitung verpasst. In der vergangenen Spielzeit hatte Finkgräfe von einer Verletzung des Routiniers profitiert, sich den Stammplatz unter Steffen Baumgart und Timo Schultz erkämpft. Nun könnte ausgerechnet Pacarada von einer Verletzung des 20-Jährigen profitieren. Allerdings spielte am Freitag zunächst Meiko Wächenbach für Finkgräfe. Wohl auch, aufgrund des Trainingsrückstands von Pacarada.


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Ausweichtrikot des 1. FC Köln

Das ist das neue Ausweichtrikot

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FC testet gegen Udine

Max Finkgräfe: Für den Linksverteidiger wackelt nun sogar das Trainingslager

Max Finkgräfe vom 1. FC Köln verletzt
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Max Finkgräfe: Für den Linksverteidiger wackelt nun sogar das Trainingslager

Vom Ergebnis her dürfte FC-Coach Gerhard Struber mit dem Testspiel gegen St. Truiden zufrieden gewesen sein. Am Freitag gewannen die Geißböcke verdient 3:0 gegen den belgischen Erstligisten. Doch eine Verletzung schmälert die Freude über den Sieg des 1. FC Köln: Verpasst Max Finkgräfe das Trainingslager?

Bereits nach zehn Minuten war Schluss für den Linksverteidiger. Max Finkgräfe musste mit Schmerzen am rechten Knie ausgewechselt werden. Die Abreise in die Steiermark steht kurz bevor für den 1. FC Köln: Verpasst Max Finkgräfe das Trainingslager?

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„Jeder Spieler wird genug Spielzeit kriegen, um sich noch einmal präsentieren zu können“, kündigte Kölns Cheftrainer Gerhard Struber vor dem Testspiel gegen den VV St. Truiden an. Für einen Akteur fiel die Bewerbungszeit jedoch extrem kurz aus. In der zehnten Minute der Begegnung verletzte sich Max Finkgräfe bei einem Pressschlag, lag an der Seitenlinie und hielt sich das rechte Knie. Für den Youngster ging es nicht weiter, mit schmerzverzerrtem Gesicht humpelte Finkgräfe kurz darauf vom Platz. Angesichts des anstehenden Trainingslagers war klar, dass Finkgräfe untersucht werden muss, und das schnell.

Sollte sich die Verletzung als schwer erweisen, wird der 20-Jährige wohl nicht mit in die Stiermark reisen. „Es wird ein Scan gemacht. Er hat Schmerzen im Knie und wir hoffen auf nichts Schlimmes“, sagte Struber gegenüber dem „Kicker“. „Es war ein Pressschlag, bei dem das Knie nach innen weggegangen und gedreht ist. Ein Band könnte ein Stück weit beansprucht worden sein. Das Trainingslager wackelt auf jeden Fall“, so Struber weiter. Finkgräfe hatte schon eine Woche der Vorbereitung verpasst, kürzer treten müssen, nun hoffen die Kölner Verantwortlichen, dass keine strukturelle Verletzung vorliegt.

Teilnahme am Trainingslager ungewiss – Nachrücker stehen bereit

Denn Finkgräfe ist einer der Kandidaten, die sich wohl nur wenige Sorgen um einen Platz in der Startelf machen müssen. Das zeigte auch die folgende Einwechslung. Der zweite nominelle Linksverteidiger Leart Pacarada blieb zunächst auf der Bank, Meiko Wäschenbach erhielt etwas überraschend die Chance. Das Duell gegen Pacarada führt Finkgräfe jedenfalls sicher an. Auch, weil der Verteidiger aus dem Kosovo in der Vorbereitung ebenfalls ausgefallen war. In der vergangenen Spielzeit profititierte der Kölner Youngster bereits von einer Verletzung sowie einer Erkrankung seines Kontrahenten. Finkgräfe rückte noch unter Steffen Baumgart in die Startelf und wurde in der Rückrunde mit dem neuen Trainer Timo Schultz zur festen Abwehrgröße.

Nun könnte dem 20-Jährigen selbst eine Verletzung einen Strich durch die Rechnung machen. Denn nicht nur Pacarada steht in den Startlöchern. Meiko Wächenbach machte seine Aufgabe am Freitag ebenfalls sehr gut, wird wohl am Samstag gegen Viktoria Köln eine weitere Chance erhalten. Auf der rechten Seite löste Jan Thielmann seine Aufgabe gegen den belgischen Erstligisten auffallend gut. In dieser Verfassung dürfte das Kölner Eigengewächs die Nase gegenüber Rasmus Carstensen auf jeden Fall vorne haben. Allerdings fiel auch der Däne am Freitag aus.


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Ausweichtrikot des 1. FC Köln

Das ist das neue Ausweichtrikot

1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio

1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio

Die letzte Bewerbung in den beiden Testspielen am Wochenende

Gerhard Struber, Trainer des 1. FC Köln
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Die letzte Bewerbung in den beiden Testspielen am Wochenende

Mit gleich zwei Testspielen gegen St. Truiden und Viktoria Köln verabschiedet sich der FC an diesem Wochenende in das Trainingslager nach Österreich. Es wird wohl die letzte Bewerbungschance für die Spieler des 1. FC Köln: Wer schafft es in den Kader.

Es geht am Wochenende in die entscheidende Phase für die Wackelkandidaten des 1. FC Köln: Wer schafft es noch in den Kader?

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Am Donnerstagvormittag wurde es noch einmal intensiv auf dem Trainingsplatz am Geißbockheim. Mit einer letzten Vormittagseinheit verabschieden sich die Geißböcke zunächst in die Testspiele gegen St. Truiden am Freitag in Euskirchen sowie gegen Viktoria Köln am Samstag im Sportpark Höhenberg, bevor es dann am Sonntag Richtung Trainingslager in die Steiermark geht. Und die letzten beiden Testspiele haben es für die Kölner Profis noch einmal in sich. „Jeder Spieler wird genug Spielzeit kriegen, um sich noch einmal präsentieren zu können“, kündigt Cheftrainer Gerhard Struber an. Ins Trainingslager wird sicher nicht der Großkader mitfahren. Thomas Kessler, Leiter der Lizenzspielabteilung, sprach vor einigen Tagen von 22 bis 25 Feldspielern sowie vier Keepern.

Jonas Urbig wieder komplett dabei

Nachdem Jonas Urbig die Einheit am Donnerstag wieder komplett absolvierte und es aktuell noch keine weitere Entwicklung in der Causa Marvin Schwäbe gibt, sollte das Torhüter-Quartett gefunden sein. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Jonas Nickisch wohl bei der U21 bleiben, dafür Philipp Pentke und Matthias Köbbing das Torhüter-Team in Österreich komplettieren. Zum großen Vorspielen wird es bei den Torhütern wohl nicht mehr kommen. Bei den Feldspielern geht es in den bevorstehenden Begegnungen dagegen sehr wohl um die wenigen vebliebenen Kaderplätze und noch ein wenig mehr. Denn es geht in die entscheidende Phase der Vorbereitung. Struber wird wohl Großteile seiner Startelf schon im Kopf haben, es geht nun um den Feinschliff.

Hoffnungen auf einen Platz in der ersten Elf wird sich wohl auch Rasmus Carstensen gemacht haben. Der Däne ist nominell der einzige Rechtsverteidiger des Kaders. Allerdings aktuell wohl zweite Wahl. Es hat den Anschein, als habe Jan Thielmann dem 23-Jährigen den Rang abgelaufen. Ob Carstensen die Chance auf das Casting bekommt, ist offen. Der Abwehrspieler meldete sich am Donnerstag mit einem Infekt krank. Gut möglich, dass das letzte Casting vor dem Trainingslager ausfällt. Auch Elias Bakatukanda wird wohl eher nicht zum Einsatz kommen. „Aus diesem Grund haben wir Rijad Smajic hochgezogen, er wird für beide Partien zur Verfügung stehen“, erklärte Struber. Der junge Abwehrspieler bekommt so die Chance, sich zu zeigen. Vielleicht sogar auf ein Ticket für das Trainingslager.

Größte Herausforderung gegen St. Truiden

Auch Marvin Obuz und Mark Uth fehlen in den beiden Begegnungen, werden aber natürlich mit nach Österreich fahren. Immerhin absolvierten sie zuletzt die kompletten Einheiten problemlos. Für Struber geht es natürlich um mehr als die letzten personellen Entscheidungen. „Wir wollen schlagkräftig werden, wenn wir ins letzte Drittel kommen. Es geht darum, die richtigen Läufe, ein Timing und eine saubere Positionierung vorm Tor zu finden, um die Torwahrscheinlichkeit zu erhöhen. Und es wird wichtig sein, in jeder Phase die Kontrolle zu haben und Dominanz zu entwickeln“, sagte Struber. „St. Truiden ist eine Mannschaft, die sich extrem über Ballbesitz definiert. Das passt für uns, weil es zu guten Pressingmomenten kommen wird. Viktoria spielt sehr direkt. Das sind zwei interessante Spiele mit unterschiedlicher Herangehensweise.“

Tatsächlich dürfte die Begegnung gegen den belgischen Erstligisten die größte Herausforderung der bisherigen Vorbereitung sein. Immerhin schloss die Mannschaft des Italieners Christian Lattanzio die vergangene Spielzeit als ordentlicher Neunter ab, feierte aber unter anderem Siege gegen den FC Brügge und Standard Lüttich. Am Samstag folgt dann das Duell gegen die Viktoria und damit auch gegen künftige Mannschaftskameraden. Der FC hatte vor einigen Wochen die Brüder Malek und Said El Mala unter Vertrag genommen. Zu den Wackelkandidaten gehören sicher noch Jaka Potocnik, Maxi Schmid und Florian Dietz. Am Sonntag folgt die Abreise ins Trainingslager. Spätestens dann wird der finale Kader wohl stehen.


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