Der FC im Pokal mit Heimspiel gegen Holstein Kiel

Der DFB-Pokal
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Der FC im Pokal mit Heimspiel gegen Holstein Kiel

Die 2. Runde des DFB-Pokals ist ausgelost und der FC hat ein doch machbares Los erwischt. Der 1. FC Köln trifft im Pokal auf Holstein Kiel und das im eigenen Stadion.

Der 1. FC Köln trifft im Pokal auf Holstein Kiel.

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Gerhard Struber hatte vor der ersten Runde des Pokals schon einen großen Wunsch. “Er ist für uns eine Riesenchance, möglicherweise auch mal gegen einen ganz großen Gegner zu spielen. Und er ist eine Chance weit zu kommen, irgendwann auch über diesen Weg wieder international dabei zu sein“, sagte der 47-Jährige. Ein ganz großer Gegner ist es nicht. Es ist aber ein Bundesligist. Der FC empfängt Holstein Kiel.

Noch 17 Erstligisten in der Verlosung

Zwar gab es auch am Sonntag wieder zwei Lostöpfe – einmal mit den Bundesligisten und einmal mit Amateuren bzw. Drittligisten – aus denen die Paarungen gezogen werden. Da aber mal abgesehen vom Pokal-Aus von Bochum die ganz großen Überraschungen ausgeblieben sind, befanden sich im „Amateur“-Topf noch drei Mannschaften. Dass nur ein Erstligist in der 1. Runde die Segel gestrichen hat, gab es in der Pokalhistorie erst einmal, 2002 schied Hertha BSC aus. 2008 überstanden sogar alle Erstligisten die 1. Runde. Nun starten 17 Erst- und 12 Zweitligisten in Runde 2.

Wie ist der Weg nach Berlin?

Zum 82. Mal wird in dieser Spielzeit der DFB-Pokal ausgetragen. Das Finale findet am 24. Mai im Olympiastadion statt. Wer nach Berlin fahren will, muss zunächst fünf Runden überstehen. Die zweite wird Ende Oktober ausgetragen. Das Achtelfinale findet Anfang Dezember statt. Das Viertelfinale wird dann Anfang und Ende Februar ausgetragen, das Halbfinale am 1. und 2. April.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Schon das Überstehen der 1. Runde ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält knapp 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt. Der FC hat also schon mehr als 600.000 Euro eingenommen.

  • Für die erste Runde 209.453 Euro
  • Für die zwei Runde 418.906 Euro
  • Für die dritte Runde 837.813 Euro
  • Für die Viertelfinalspiele 1.675.625 Euro
  • Für die Halbfinalspiele 3.351.250
  • Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000
  • Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro

Wo wird der DFB-Pokal übertragen?

Alle 63 Begegnungen werden in voller Länge bei Sky übertragen. ARD und ZDF haben sich 15 Spiele im frei empfangbaren Fernsehen gesichert – unter anderem natürlich das Finale. Welche Spiele aus der 2. Runde übertragen werden, entscheiden die Öffentlich-Rechtlichen selbst. Zusammenfassungen gibt es natürlich in der Sportschau und im Sportstudio sowie auf DAZN.

Die Pokalspiele im Überblick

Regionaliga – 2. Bundesliga
Kickers Offenbach – Karlsruher SC

3. Liga – Bundesliga
Arminia Bielefeld – 1. FC Union Berlin

3. Liga – 2. Bundesliga
Dynamo Dresden – SV Darmstadt

2. Bundesliga – Bundesliga
SC Freiburg – Hamburger SV
Hertha BSC – 1. FC Heidenheim
VfB Stuttgart – 1. FC Kaiserslautern
FC Augsburg – FC Schalke 04
TSG 1899 Hoffenheim – 1. FC Nürnberg
SC Paderborn – SV Werder Bremen
Bayer Leverkusen – SV Elversberg
RB Leipzig – FC St. Pauli
1. FC Köln – Holstein Kiel

2. Bundesliga – 2. Bundesliga
Jahn Regensburg – SpVgg Greuther Fürth

Bundesliga – Bundesliga
1. FSV Mainz 05 – FC Bayern München
Eintracht Frankfurt – Borussia Mönchengladbach
VfL Wolfsburg – Borussia Dortmund


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Der Stand der Leihspieler

Der Stand bei Ljubicic?

Zieht es Marvin Schwäbe nun nach England?

Marvin Schwäbe vor dem Abschied beim 1. FC Köln?
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Zieht es Marvin Schwäbe nun nach England?

Am Sonntag saß Marvin Schwäbe beim Pokalspiel des FC gegen den SV Sandhausen das erste Mal in dieser Saison auf der Bank. Kommt noch einmal Bewegung in den Transfer? Nun gibt es in England ein Transfergerücht: Zieht es Marvin Schwäbe nach England?

Marvin Schwäbe war in der vergangenen Saison wohl der einzige Spieler des 1. FC Köln, der nahezu die gesamte Spielzeit eine ordentliche Leistung brachte. Dennoch stehen die Zeichen auf Abschied. Jetzt gibt es um den Keeper in England ein Transfergerücht: Zieht es Marvin Schwäbe nach England? Ebenfalls flammt ein möglicher Wechsel von Dejan Ljubicic wieder auf.

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Ein wenig kurios wirkte die Situation schon, als der FC am Sonntag zum Pokalspiel in Sandhausen mit zwei Keepern auf der Ersatzbank aufwartete. FC-Trainer Gerhard Struber wollte wohl einer möglichen Torwart-Diskussion vorbeugen. So saß Marvin Schwäbe, in der vergangenen Spielzeit noch Leistungsträger der Geißböcke, erstmals in dieser Saison bei einem Pflichtspiel als Nummer zwei auf der Bank, neben ihm Philipp Pentke, Schwäbes bisherige Vertretung. Zum Einsatz kam der 29-Jährige natürlich nicht, Jonas Urbig stand zwischen den Pfosten. Möglicherweise hätte ein Patzer des Kölner Youngster unmittelbar vor Spielende die Torwartdiskussion bei den Kölnern neu eröffnet, doch Sandhausens Markus Pink köpfte die Kugel aus wenigen Metern über das leere Tor. So gewann der FC 3:2, erreichte die zweite Runde und über den Torhüter wurde gar nicht erst gesprochen.

Schwäbe auf dem Radar von Blackburn?

Geht es nach den Kölner Verantwortlichen, soll diese Diskussion verständlicherweise auch gar nicht mehr geöffnet werden. Die FC-Bosse legten sich früh auf Jonas Urbig als neue Nummer eins fest, wohlgemerkt nachdem Schwäbe seinen Wechselwunsch hinterlegt hatte. Einen aufnehmenden Verein hat der Keeper bislang noch nicht gefunden, dafür aber weiterhin Vertrag beim FC. Der soll auch unter keinen Umständen einfach aufgelöst werden, warum auch. „Ich habe lieber einen guten Spieler mehr im Kader als einen guten Spieler weniger“, sagte Christian Keller in der vergangenen Woche. Ob es noch zu einem Abgang des Torhüters kommen wird, ist weiterhin offen. Aber: „Wir haben eine klare Absprache, wenn es ein Angebot gibt, dass zu ihm und zu uns passt, werden wir zu einem Ergebnis kommen.“ Zuletzt hatte es aufgrund zweier kurzfristiger Ausfälle von Schwäbe Spekulationen gegeben. Weder gegen den HSV noch in Elversberg hatte der Keeper auf der Bank Platz genommen.

Nun berichtet der englische Sportjournalist Alan Nixon, dass Schwäbe auf dem Radar von den Blackburn Rovers aufgetaucht sein soll. Der dreifache englische Meister ist auf der Suche nach einem neuen Keeper. Die bisherige Nummer eins Ansley Pears kassierte in der vergangenen Spielzeit in 29 Spielen 46 Tore, fiel lange verletzt aus. Blackburns Trainer John Eustace will die Position zwischen den Pfosten stärken. Dabei sei Schwäbe wohl einer von einigen Kandidaten, die in Frage kämen. Auch der einmalige englische Nationalkeeper John Ruddy von Newcastle United und Daniel Iversen von Leicester City stünden laut englischen Medien auf der Liste möglicher Torhüter. Ein konkretes Angebot hat dem FC laut Christian Keller in der vergangenen Woche noch nicht vorgelegen, die Rovers suchen aber wohl mit Nachdruck. Ob Schwäbe Deutschland verlassen würde, ist offen.

Wie geht es weiter mit Ljubicic?

Für den FC und Schwäbe wäre ein Transfer eine Win-Win-Situation. Die Kölner würden eine Ablöse kassieren und Gehalt einsparen, Schwäbe würde wieder Einsatzzeit bekommen. Allerdings müsste der Keeper ins englische Liga-Unterhaus, vermutlich auf Gehalt verzichten. Von dort soll es auch weiterhin Interesse an Dejan Ljubicic geben. Der Österreicher wird schon seit einigen Wochen mit Leeds United in Verbindung gebracht. Bislang hat der Mittelfeldspieler ein klares Bekenntnis gegenüber dem FC vermieden, betonte aber, dass er sich aktuell nur mit den Geißböcken beschäftige. Wie der „kicker“ berichtet, sei das Interesse von Leeds aber weiterhin ein Thema. Der englische Club soll bereits ein Angebot in Höhe von rund vier Millionen Euro hinterlegt haben. Zu wenig für die Kölner, die gerade aufgrund Ljubicics ansteigender Form auf den Österreicher setzen. Doch Leeds soll dem Vernehmen nach nicht abgeneigt sein, nachzubessern.


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Entwarnung bei Uth

Einzelkritik

Prämien, Auslosung, Teams – Fragen und Antworten zum DFB-Pokal

DFB-Pokal
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Prämien, Auslosung, Teams – Fragen und Antworten zum DFB-Pokal

Mit dem Duell beim SV Sandhausen startet der 1. FC Köln in den DFB-Pokal. Der Weg nach Berlin ist für die Teams weit. Doch wer überträgt? Wie hoch sind die Prämien? Wer sind die Favoritenschrecken? Fragen und Antworten zum DFB-Pokal.

Mit der Begegnung beim SV Sandhausen startet der 1. FC Köln in den DFB-Pokal. Für die Geißböcke geht es gegen den Drittligisten um das Erreichen der nächsten Runde, aber natürlich auch darum, den kompletten Fehlstart zu verhindern. Dabei erwartet die Kölner keine leichte Aufgabe und der FC hat sich in den vergangenen Jahren wahrlich nicht als Pokalschreck erwiesen. Doch wer überträgt? Wie hoch sind die Prämien? Wer sind die Favoritenschrecken? Fragen und Antworten zum DFB-Pokal.

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Wie ist der Weg nach Berlin?

Zum 82. Mal wird in dieser Spielzeit der DFB-Pokal ausgetragen. Das Finale findet am 24. Mai im Olympiastadion statt. Wer nach Berlin fahren will, muss zunächst fünf Runden überstehen. Die erste wird von Freitag bis Montag ausgetragen. Ende August komplettieren die Begegnungen von Preußen Münster gegen den VfB Stuttgart sowie Carl Zeiss Jena gegen Bayer Leverkusen die Runde. Meister und Vizemeister treten am Samstag im Supercup gegeneinander an. Bis zur Winterpause finden noch die 2. Runde Ende Oktober sowie das Achtelfinale Anfang Dezember statt. Das Viertelfinale wird dann Anfang und Ende Februar ausgetragen, das Halbfinale am 1. und 2. April.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Schon das Überstehen der 1. Runde ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält knapp 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt:

  • Für die erste Runde 209.453 Euro
  • Für die zwei Runde 418.906 Euro
  • Für die dritte Runde 837.813 Euro
  • Für die Viertelfinalspiele 1.675.625 Euro
  • Für die Halbfinalspiele 3.351.250
  • Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000
  • Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro

Welche Sensationen stecken in der 1. Runde?

In diesem Jahr nehmen Mannschaften zwischen der Bundesliga und den Oberligen teil. Aus der fünften Klasse sind der VfV Hildesheim, die TuS Koblenz, der VfR Aalen und der TSV Schott Mainz dabei. Dabei hat Koblenz mit dem VfL Wolfsburg den einzigen Bundesligisten zugelost bekommen. Schwer dürfte es aber in den Erstliga-Zweitliga-Duellen für Eintracht Frankfurt gegen Eintracht Braunschweig und den VfL Bochum gegen Jahn Regensburg werden. Der FC hat zwar mit Sandhausen einen Drittligisten zugelost bekommen, ein Selbstläufer wird das Spiel aber auch nicht. Der Pokalschreck 1. FC Saarbrücken spielt in der 1. Runde gegen den 1. FC Nürnberg.

Wo wird der DFB-Pokal übertragen?

Alle 63 Begegnungen werden in voller Länge bei Sky übertragen. ARD und ZDF haben sich 15 Spiele im frei empfangbaren Fernsehen gesichert – unter anderem natürlich das Finale. Vier Spiele der ersten Runde werden im Öffentlich-Rechtlichen gezeigt: SSV Ulm – Bayern München am Freitag (20.45 Uhr/ZDF und Sky), Eintracht Braunschweig – Eintracht Frankfurt am Montag (20.45 Uhr/ARD und Sky), Preußen Münster – VfB Stuttgart am 27. August (20.45 Uhr/ARD und Sky), Carl Zeiss Jena – Bayer Leverkusen am 28. August (18.00 Uhr/ZDF und Sky). Zusammenfassungen gibt es natürlich in der Sportschau und im Sportstudio sowie auf DAZN.

Die erste DFB-Pokalrunde im Überblick

2. Bundesliga – Bundesliga
SSV Ulm 1846 Fußball – FC Bayern München 0:4
SSV Jahn Regensburg – VfL Bochum
SC Preußen Münster – VfB Stuttgart
Eintracht Braunschweig – Eintracht Frankfurt

3. Liga – Bundesliga
Alemannia Aachen – Holstein Kiel
Erzgebirge Aue – Borussia Mönchengladbach
Energie Cottbus – SV Werder Bremen
Rot-Weiss Essen – RB Leipzig
SV Wehen Wiesbaden – 1. FSV Mainz 05 1:3 n.V.
VfL Osnabrück – SC Freiburg

Regionalliga – Bundesliga
FC Viktoria 1889 Berlin – FC Augsburg
Würzburger Kickers – TSG Hoffenheim 3:5 i.E.
Phönix Lübeck – Borussia Dortmund
FC 08 Villingen – 1. FC Heidenheim
FC Carl Zeiss Jena – Bayer 04 Leverkusen
Hallescher FC – FC St. Pauli 2:3 n.V.
Greifswalder FC – 1. FC Union Berlin

Oberliga – Bundesliga
TuS Koblenz – VfL Wolfsburg

3. Liga – 2. Bundesliga
Dynamo Dresden – Fortuna Düsseldorf
Arminia Bielefeld – Hannover 96
SV Sandhausen – 1. FC Köln
FC Ingolstadt – 1. FC Kaiserslautern
1. FC Saarbrücken – 1. FC Nürnberg
FC Hansa Rostock – Hertha BSC

Regionalliga – 2. Bundesliga
Kickers Offenbach – 1. FC Magdeburg
Teutonia 05 Ottensen – SV Darmstadt
Bremer SV – SC Paderborn
SV Meppen – Hamburger SV
Sportfreunde Lotte – Karlsruher SC
VfR Aalen – FC Schalke 04

Oberliga – 2. Bundesliga
VfV 06 Hildesheim – SV Elversberg
TSV Schott Mainz – SpVgg Greuther Fürth


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So schlagen sich die Leihspieler

Gibt es noch Abgänge?

FC-Vorstand schlägt eigenen Kandidaten für Mitgliederrat vor

Christian Keller und Werner Wolf vom 1. FC Köln
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FC-Vorstand schlägt eigenen Kandidaten für Mitgliederrat vor

Am 24. September steht die Jahreshauptversammlung des 1. FC Köln an. Dort wird auch der neue Mitgliederrat gewählt für den 1. FC Köln: FC-Vorstand schlägt eigenen Kandidaten vor.

In wenigen Wochen findet die Jahreshauptversammlung statt. Dort wird auch ein neuer Mitgliederrat gewählt für den 1. FC Köln: FC-Vorstand schlägt eigenen Kandidaten vor.

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In den vergangenen Wochen ist es deutlich ruhiger geworden um die Verantwortlichen des 1. FC Köln. Zum Ende der vergangenen Spielzeit wurden die Kölner Bosse immer wieder zum Teil hart, in einigen Fällen aber nicht zu unrecht kritisiert. Dementsprechend wurde die Jahreshauptversammlung am 24. September von vielen Fans und FC-Anhängern mit Spannung erwartet. Dort soll auch ein neuer Mitgliederrat gewählt werden. Einen ersten Eindruck können sich die Mitglieder bereits am 3. September von einigen Kandidaten machen. Denn der FC hat die Mitglieder zu einem Stammtisch eingeladen. Dort will der Vorstand über die Themen „aktuelle Entwicklungen im Sport, beim Geißbockheim-Ausbau und in der Club-Strategie“ Auskunft erteilen. Zudem sollen alle Mitgliederrat-Kandidaten die Möglichkeit bekommen, sich vorzustellen. Der Stammtisch findet im 12. Mann im Businessbereich Ost des Kölner Stadions statt.

FC-Vorstand schlägt Gottfried Rüßmann vor

Im Mitglieder-Bereich der Homepage findet sich eine Liste mit den Kandidaten wieder. Und der Kölner Vorstand macht dort auch Gebrauch von seinem Recht, einen eigenen Kandidaten vorzuschlagen. “Darüber hinaus hat der Vorstand von seinem Recht gemäß § 18.3. lit. c. der Vereinssatzung Gebrauch gemacht und folgendes Mitglied für die Wahl des Mitgliederrats vorgeschlagen”, heißt es auf der Homepage des FC. Dabei handelt es sich um Gottfried Rüßmann, Vorstandsvorsitzender der DEVK-Versicherungen. Rüßmann ist seit vielen Jahren FC-Fan. Im kommenden Jahr tritt der 62-Jährige von seiner Position als Vorstandsvorsitzender zurück. Die DEVK ist seit Jahren einer der Hauptsponsoren beim FC. Der gelernte Betriebswirt bringt sicherlich einiges für das Amt mit.

Zwar hat der Vorstand das Recht auf einen eigenen Vorschlag, davon wird aber eher selten Gebrauch gemacht. Das Gremium hat im kommenden Jahr die Aufgabe, den nächsten Vorstand des 1. FC Köln auszuwählen und zur Wahl vorzuschlagen. Neben Rüßmann sind Tim Blosze, Josef Derkum, Jens Egg, Wolfgang Gommersbach, Fritz Guckuk, Johannes Hochstein, Christian Hoheisel, Ho-Yeon Kim, Stacy Krott, Frank Leifer, Joel Marx, Markus Nolte, Markus Otterbach, Victor Robertz, Fabian Schwab, Stefan Sterzel, Oliver Stratmann, Sarah Theisen, Mario Valentino, Kuno Weber, Udo Winter und Axel Zimmermann die weiteren Kandidaten. Alle Bewerber benötigen 100 Unterstützer-Unterschriften aus den Reihen der FC-Mitglieder, um kandidieren zu können. 

Das Verhältnis zwischen dem Vorstand und dem aktuellen Mitgliederrat dürfte als angespannt bezeichnet werden. Der Mitgliederrat hatte eine eigene Analyse zu dem vergangenen Abstiegsjahr und der Transfersperre in Auftrag gegeben und erste Erkenntnisse in einem Newsletter veröffentlicht. Von „gravierenden Lücken im Kontrollsystem“ war in Bezug auf die Verpflichtung von Jaka Potocnik die Rede. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung schmeckte dem aktuellen Vorstand gar nicht.


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So schlagen sich die Leihspieler

Gibt es noch Abgänge?

Christian Keller hat noch einen weiteren Spieler an der Angel

Christian Keller am Telefon
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Christian Keller hat noch einen weiteren Spieler an der Angel

Trotz der Transfersperre der FIFA hat der FC bereits vier junge Spieler in diesem Sommer verpflichtet und direkt weiter verliehen. Dabei soll es nicht bleiben für den 1. FC Köln: Christian Keller plant eine weitere Neuverpflichtung.

Vier Spieler hat der FC trotz Transfersperre im Sommer verpflichtet und umgehend bei anderen bzw. den heimischen Vereinen wieder untergebracht. Doch es könnte noch weitere Bewegungen auf dem Transfermarkt geben für den 1. FC Köln: Christian Keller plant eine weitere Neuverpflichtung.

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Auch wenn einige Rechtsexperten die Sanktionen bereits vermutet hatten, erwischte die Bestätigung der Transfersperre den FC im Winter auf dem falschen Fuß. Die Kölner Verantwortlichen haben die Situation rund um die Verpflichtung von Jaka Potocnik offensichtlich komplett falsch eingeschätzt. Doch Christian Keller hat die Strafe akzeptiert und versucht sich nun damit zu arrangieren. Und dieses Vorhaben erscheint auch recht vielversprechend. Mit den Brüdern Said und Malek El Mala sowie Chilohem Onuoha und Mansour Ouro-Tagba hat der FC vier talentierte Spieler im Sommer verpflichtet. Wie berichtet darf Köln Spieler unter Vertrag nehmen, spielen dürfen die Akteure für den FC aber noch nicht. Sie müssen zunächst registriert werden und das dürfen die Geißböcke erst wieder im Winter.

Keller: „Wir haben einen Spieler im Auge“

Also wurden die vier Talente an Viktoria Köln, Jahn Regensburg und den SC Verl umgehend weiter verliehen (Die Brüder Al Mala blieben also bei der Viktoria). Die jungen Akteure sollen bei den Clubs der 2. und 3. Liga erst einmal Spielpraxis sammeln. Von den vier bisherigen Neuverpflichtungen schlägt vor allem Said El Mala ein. Der Offensivspieler stand bei Viktoria Köln bereits zwei Mal in der Startelf und erzielte am vergangenen Wochenende sogar den 2:1-Siegtreffer gegen Waldhof Mannheim. Mlöglicherweise wird der 17-Jährige auch schon im Winter zum FC dazustoßen. Die weiteren Spieler sammelten bislang nur wenige Minuten Einsatzzeit.

Doch Christian Keller plant einen weiteren Transfer. Eine weitere Neuverpflichtung liege laut Sportdirektor „im Bereich des Möglichen. Wir haben einen Spieler im Auge.“ Sogar mehr als das. Es haben bereits erste Gespräche stattgefunden. Aber: „Wir konnten uns bislang im Gesamtkonstrukt noch nicht einigen“, sagt der Sportdirektor. „Wenn wir uns in den nächsten zwei Wochen einigen können, werden wir den Deal machen.“ Dann schließt das Transferfenster. Heißt im Umkehrschluss, dass es sonst bei den vier Neuverpflichtungen bleiben wird. Einen Namen wollte der Sportdirektor natürlich nicht nennen. Doch es ist davon auszugehen, dass es sich ebenfalls um einen jungen, talentierten Spieler handelt, der bereits ist, das Konstrukt des Weiterverleihens einzugehen. In zwei Wochen schließt das Transferfenster. Zum nächsten Fenster im Winter hat der FC seine Sperre abgesessen.


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So schlagen sich die Leihspieler

Gibt es noch Abgänge?

Verlässt noch ein Spieler den FC? Christian Keller trifft klare Aussage

Christian Keller, Sportdirektor des 1. FC Köln
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Verlässt noch ein Spieler den FC? Christian Keller trifft klare Aussage

Wirklich viel passiert für den FC aktuell nicht auf dem Transfermarkt. Neue Spieler registrieren darf Köln nicht, die Suche nach Abnehmern der Aussortierten gestaltet sich als schwierig für den 1. FC Köln: Verlässt noch ein Spieler den FC?

Nikola Soldo und Maxi Schmid sollen den FC eigentlich noch verlassen, doch es gibt bislang keine Abnehmer. Es stellt sich aber die Frage nach weiteren Transferbewegungen beim 1. FC Köln: Verlässt noch ein Spieler den FC?

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Die Transfergerüchte rund um den 1. FC Köln halten sich in diesem Sommer in Grenzen. Kein Wunder, dem FC sind aufgrund des Registrierungsverbots die Hände weitestgehend gebunden. Christian Keller hat bereits einige talentierte Spieler verpflichtet, die allerdings aufgrund der Sanktion vorerst weiterverliehen worden sind. Abgänge sind bekanntlich durchaus möglich und auch eigentlich angedacht. So wie bei Marvin Schwäbe, dem der FC bekanntlich keine Steine in den Weg legen will, sollte es ein Angebot geben. „Wir haben eine klare Absprache, wenn es ein Angebot gibt, dass zu ihm und zu uns passt, werden wir zu einem Ergebnis kommen“, hatte der Sportdirektor noch am Mittwoch gesagt. Dieses Angebot liegt den Kölnern aber nicht vor. Schwäbe ist somit weiterhin Spieler des FC und könnte am Sonntag auch erstmals im Kader stehen.

Wechsel- und Leihabsicht bei Soldo und Schmid

Bei dem einen Abgang soll es – wenn es nach den Kölner Verantwortlichen geht – aber nicht bleiben. Bekanntlich soll sich auch Nikola Soldo nach einem neuen Verein umschauen. Soldo wurde schon vor Wochen vom Training der Profis freigestellt, darf zurzeit bei der U21 mittrainieren. „Für Nikola Soldo gab es Anfragen. Allerdings keine, die für alle Seiten bis dato so waren, dass man sagen könnte, das machen wir“, erklärte Christian Keller am Mittwoch und deutete an, dass zu dieser Entscheidung drei Parteien gehören. „Der Spieler hat ein Interesse aus sportlicher Sicht. Wir haben ein wirtschaftliches Interesse. Und der potenziell neue Club hat auch ein Interesse“, so der Sportdirektor. Es bestehe aber weiterhin eine „Wechselabsicht“, sagte Keller. Kein Wunder, Soldo spielt aktuell weder bei den Profis noch beim Nachwuchs. Und das, obwohl der FC aktuell gerade in der Defensive dünn besetzt ist. Die Zeit in Köln hat sich der junge Kroate anders vorgestellt.

Auch Maxi Schmid wird bei den Profis vorerst keine Rolle spielen. Der Stürmer war ähnlich wie Soldo im vergangenen Jahr verliehen, spielte für Roda Kerkrade und hatte dort auch zunächst eine gute Zeit. Allerdings kam Schmid in der niederländischen zweiten Liga am Ende nicht mehr über die Rolle des Jokers hinaus. Nun trainiert Schmid bei der Kölner U21 und kommt in der Regionalliga zum Einsatz. „Maxi hat eine gute Entwicklung genommen. Er ist aber ein Spieler, der einen weiteren Zwischenschritt sicher gebrauchen könnte“, sagte Keller, der großes Potenzial in dem Offensivspieler sieht. “Wir würden mit ihm einen Zwischenschritt gehen, aber da muss natürlich auch etwas Passendes dabei sein.“ Tatsächlich hat es für den Angreifer auch Angebote gegeben. Doch diese haben laut Keller im Verbund nichts „getaugt“. Der FC strebt weiterhin eine Leihe an. Sollte es kein Leihkonstrukt geben, soll Schmid die U21 verstärken.

Keine weiteren Abgänge geplant

Weitere Abgänge soll es aber nicht mehr geben. „Außer den genannten sehe ich gerade keinen Spieler. Wir sehen ja gerade, wie sich ein quantitativ ausreichend besetzter Kader dann schnell verkleinern kann. Wir haben jetzt vier Langzeitverletzte“, sagte Keller. „Das kann schnell gehen. Wir sind quantitativ nun ausreichend, aber nicht so super gut besetzt. So dass ich jetzt von einer weiteren Leihe absehen würde, auch wenn ein Spieler, der hinten dran ist, sagen würde, ein wenig mehr Spielpraxis wäre gut. Dann muss er es halt hier schaffen.“ Dabei ist die Personalie Dejan Ljubicic auch weiterhin nicht final geklärt. Der Österreicher hat sich nicht klar zum FC bekannt, galt schon im vergangenen Sommer als möglicher Wechselkandidat. Beim FC glaubt man an den Verbleib. Mit einem kolportierten Interesse von Leeds United gab es sie dann aber doch, die Transfergerüchte.


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Keller zur Schwäbe-Causa

Martel-Ersatz gegen Sandhausen?

Christian Keller gibt Update zu Mark Uth

Mark Uth vom 1. FC Köln
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Christian Keller gibt Update zu Mark Uth

Keine fünf Minuten stand Mark Uth am vergangenen Samstag auf dem Feld, dann fiel der Stürmer einmal mehr verletzt aus. Der Angreifer fehlt dem 1. FC Köln: So lange fällt Mark Uth aus.

Mark Uth bleibt vom Pech verfolgt. Der 32-Jährige verletzte sich am vergangenen Samstag im Duell bei der SV Elversberg. Nun gab Christian Keller ein Update über den Angreifer des 1. FC Köln: So lange fällt Mark Uth aus.

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Eigentlich war er so etwas wie der große Hoffnungsträger beim 1. FC Köln. Gerade nachdem die Geißböcke gegen den HSV einmal mehr zu viele Chancen liegen gelassen haben, sollte Mark Uth die Offensive beleben. Und tatsächlich kam der Offensivspieler am vergangenen Samstag zum Einsatz – zu einem sehr kurzen. Der FC lag gegen die SV Elversberg 1:2 zurück, mit Uth sollte nach einer guten Stunde die Wende kommen. Doch der Angreifer war keine fünf Minuten auf dem Feld, da sank der gebürtige Kölner zu Boden – ohne Fremdeinwirkung. Die Sorgen waren bei den Kölner Verantwortlichen verständlicherweise groß. Die Erleichterung auch, als am Montag die Diagnose folgte. Uth habe sich nur eine Adduktorenzerrung zugezogen. Die Ausfallzeit hält sich also voraussichtlich in Grenzen.

Läuft Uth gegen Schalke schon wieder auf?

Christian Keller gab am Mittwoch eine erste vorsichtig Tendenz ab. „Es ist eine Zerrung“, erklärte der Sportdirektor noch einmal. „Mehr ist es tatsächlich zum Glück nicht.“ Uth fällt also tatsächlich nicht lange aus. „In sieben bis zehn Tagen sollte wieder eine volle Trainingsfähigkeit da sein“, sagte Keller weiter. Ein Einsatz gegen den SV Sandhausen kommt definitiv zu früh, das Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig am dritten Spieltag ebenfalls. Ausgerechnet beim Auswärtsspiel auf Schalke könnte Uth wieder einsatzfähig sein. Und dennoch bleibt Uth das Kölner Sorgenkind. “Er hat dreieinhalb Wochen voll trainiert und ein ordentliches Spiel in der U21 gemacht. Dann spielt in Elversberg nach einigen Minuten ein Muskel nicht mit, auf den wir im Aufbau sehr viel Wert gelegt haben”, so Keller.

Uth hatte ein individuelles Trainingsprogramm absolviert, um verletzungsfrei in die Saison zu starten. Am vergangenen Samstag folgte dann beim ersten Einsatz direkt wieder der Rückschlag. „Es war eigentlich genau die Idee, dass das nicht passiert“, so Keller. Denn der Mittelstürmer war in der vergangenen Saison vom Pech verfolgt. Zu Beginn der Spielzeit plagte den 32-Jährigen eine Muskelverhärtung. Erst Ende Oktober kam Uth, damals noch unter Steffen Baumgart, wieder zum Einsatz, bevor er zum Beginn der Rückrunde erneut wegen einer Knieverletzung ausfiel. Nach 13 weiteren verpassten Partien konnte der gebürtige Kölner als Joker unter Schultz wieder zurück aufs Feld. Bei vier der fünf letzten Ligaspiele bekam Uth Einsatzzeit im Abstiegskampf, gegen Freiburg fehlte er krankheitsbedingt.

Bereits in der Saison 22/23 hatte sich Uth unter anderem eine Schambeinentzündung zugezogen und fiel nahezu die komplette Saison aus, musste sich mehrfach operieren lassen. Nur in drei Spielen stand der Kölner damals auf dem Platz und bezeichnete die Spielzeit selbst als „Seuchenjahr“. Kein Wunder also, dass die Verantwortlichen und das Trainerteam ein besonderes Augenmerk auf das Training des Hoffnungsträgers legten.


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Keller zur Schwäbe-Causa

Martel-Ersatz gegen Sandhausen?

Causa Schwäbe: Das sagt Christian Keller zur Situation des Keepers

Christian Keller vom 1. FC Köln
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Causa Schwäbe: Das sagt Christian Keller zur Situation des Keepers

Nach dem zweimaligen Fehlen der Kölner Nummer zwei in den Duellen gegen Hamburg und Elversberg äußerte sich FC-Sportdirektor Christian Keller am Mittwoch zur Personalie Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln: So ist der Stand bei Marvin Schwäbe.

Die Nummer zwei im Tor der Kölner erregte am Wochenende Aufmerksamkeit. Zum zweiten Mal in Folge meldete sich der Torhüter vor den Ligaspielen krank. Dies warf Fragen auf, wie es weitergeht beim 1. FC Köln: So ist der Stand bei Marvin Schwäbe.

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Von Rückenproblemen ist bei den Trainingeinheiten des 1. FC Köln bei Marvin Schwäbe aktuell nichts zu sehen. Der Kölner Keeper hatte sich am vergangenen Wochenende krankgemeldet, war nicht mit ins Saarland nach Elversberg gefahren. Erstaunlich: Es war bereits die zweite kurzfristige krankheitsbedingte Absage des Keepers – und das im zweiten Pflichtspiel. Für Schwäbe stand jeweils Philipp Pentke im Kader. Da der 29-Jährige offensichtlich aber beschwerdefrei trainierte, nahmen die Spekulationen ihren Lauf. Zumal Schwäbe am Mittwoch beim Abschlussspiel ebenfalls nicht berücksichtigt wurde. „Das Thema zwei Mal Ausfallen würde ich jetzt nicht allzu hoch hängen. Einmal war es ein Infekt, das zweite Mal war es der Rücken, der zumacht“, erklärte Sportdirektor Christian Keller am Mittwoch nach dem Training. „Es war eine ungeschickte Dopplung. Nichts, aus dem man zu viel interpretieren sollte.“ 

Noch kein passendes Angebot für Schwäbe

Ob der Keeper mit nach Sandhausen fährt, ist aber nicht klar. „Wir brauchen Verlässlichkeit. Wenn er keinen Infekt hat und der Rücken hält, dann ist er auch ein Kandidat für den Kader“, sagte Keller, wies aber auch daraufhin, dass die Entscheidung ohnehin im Aufgabenbereich des Trainers liege. Der FC-Sportdirektor lobte Schwäbe zudem: „Marvin ist unser Spieler. Wir haben keinerlei Anlass zu Kritik an Marvin. Er bringt sich positiv auf und neben dem Platz ein“, sagte Keller. Dennoch ist die Situation für den Keeper keine leichte. Schwäbe hatte wie berichtet frühzeitig mit einem Wechsel geliebäugelt, die FC-Bosse Jonas Urbig daraufhin zur Nummer eins ernannt. Schwäbe kann den Verein weiterhin verlassen. Noch liege aber kein passendes Angebot vor, betonte Keller. Der FC verfügt somit über zwei erstklassige Keeper, die auch das Gehalt eines erstklassigen Keepers einstreichen.

Über eine Vertragsauflösung wird beim FC dennoch nicht nachgedacht. „Ich habe lieber einen guten Spieler mehr im Kader als einen guten Spieler weniger“, sagt Keller. Ob es noch zu einem Abgang des Torhüters kommen wird, ist anscheinden offen. Aber: „Wir haben eine klare Absprache, wenn es ein Angebot gibt, dass zu ihm und zu uns passt, werden wir zu einem Ergebnis kommen.“ Keller betonte jedoch, dass die Transferphase aber noch anhalte und man sehen werde, was am Ende hintenraus passiere. Die neue Nummer eins Jonas Urbig ist weiterhin gesetzt im Tor der Kölner. Auch nach dem Patzer im ersten Ligaspiel gegen den Hamburger SV und den insgesamt vier Gegentoren steht keine Torwartdiskussion an beim 1. FC Köln.

Die Anwesenheit von Schwäbe und der mögliche Druck, der auf dem neuen Torhüter lastet, würden ohnehin kein Problem darstellen, So Keller. „Das ist keine Belastung für die Mannschaft. Es ist auch nicht so, dass Jonas Urbig den Ball nicht so sauber fängt, weil ein Marvin Schwäbe noch da ist“, sagte Keller. Die Causa Schwäbe bleibt also weiterhin in der Schwebe.


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Martel-Ersatz gegen Sandhausen?

Ljubicic, Huseinbasic oder ein Youngster – wer spielt für Eric Martel auf der Sechs?

Eric Martel vom 1. FC Köln enttäuscht
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Ljubicic, Huseinbasic oder ein Youngster – wer spielt für Eric Martel auf der Sechs?

Wenn der FC am Sonntag gegen den SV Sandhausen in den Pokal startet, wird ein Stammspieler fehlen. Eric Martel ist für die erste Runde gesperrt. Das wirft eine Frage auf beim 1. FC Köln: Wer startet für den gesperrten Eric Martel?

Vor zehn Monaten holte er sich die Gelb-Rote Karte ab, die Sperre folgt erst jetzt. Gegen den SV Sandhausen wird ein Leistungsträger fehlen beim 1. FC Köln: Wer startet für den gesperrten Eric Martel?

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Sicherheitshalber hatte Steffen Baumgart die Notbremse gezogen. Der Ex-Trainer hatte es wohl kommen sehen. Im Pokalfight gegen den 1. FC Kaiserslautern im vergangenen Oktober hatte der damalige FC-Coach Eric Martel frühzeitig vom Platz genommen. Nach einem harten Einsteigen war der Sechser zu Recht verwarnt worden. Der Frust war Martel anzusehen und so nahm Baumgart den U21-Nationalspieler aus Sorge vor einem Platzverweis runter. An der Ampelkarte änderte das aber nichts. Als Martel später eine Flasche auf das Feld kickte, sah der gebürtige Bayer dann doch Gelb-Rot. „Ich wollte mit der Auswechslung eigentlich verhindern, dass Eric Gelb-Rot kriegt. Ich bin nicht auf die Idee gekommen, dass er sich die Karte auf der Bank holt“, hatte Baumgart damals gesagt.

Überangebot im Mittelfeld?

Die Strafe wurde zwar früh ausgesprochen, sie erreicht die Kölner aber aufgrund des Aus gegen Lautern erst am kommenden Sonntag im Duell gegen den SV Sandhausen. Dann wird Eric Martel dem FC gesperrt nicht zur Verfügung stehen. Dabei ist Martel auch unter Gerhard Struber ein wichtiger Stammspieler, bislang immer gesetzt. Und so stellt sich die Frage, wer für den 22-Jährigen am Sonntag auf der Sechs auflaufen wird. Vor der Saison galt gerade das zentrale Mittelfeld quantitativ als besonders gut besetzt. Mit Dejan Ljubicic, Denis Huseinbasic, Jacob Christensen, Martel, Mathias Olesen sowie den beiden Youngstern Meiko Wäschenbach und Fayssal Harchaoui gab es gleich sieben mögliche Optionen.

Nur wenige Wochen später ist die Situation vor dem DFB-Pokalspiel eine andere. Christensen fällt nach seiner Kreuzbandverletzung Monate aus. Die Eigengewächse Harchaoui und Wäschenbach scheinen aktuell keine große Rolle in den Planungen von Struber zu spielen. Wäschenbach stand am vergangenen Wochenende weder im Kader der Profis noch bei der U21, Harchaoui spielte wieder in der U19. Ebenfalls außen vor war zuletzt Olesen. Der Luxemburger stand zwar bei beiden Pflichtspielen im Kader der Kölner, für einen Einsatz reichte es aber nicht. Auch Olesen hat aktuell eher einen schweren Stand.

Rücken Ljubicic oder Huseinbasic zurück?

Die naheliegenden Optionenen lauten also Ljubicic oder Huseinbasic. Allerdings spielten beide zuletzt als Achter auf der Halbposition – und das durchaus ordentlich. Gerade Huseinbasic scheint von Gerhard Struber und seiner Ausrichtung zu profitieren. Der 23-Jährige ist bislang wohl der auffälligste FC-Spieler. Gegen Elversberg erzielte der Nationalspieler von Bosnien und Herzegowina sein erstes Tor seit Mai 2023. Zudem sorgt Huseinbasic immer wieder für die kreativen Momente in der Vorwärtsbewegung. Gegen den HSV leitete der Mittelfeldspieler so einige Torchancen ein, gegen Elversberg setzte er mit einem starken Steckpass Damion Downs ein, der wiederum eine hundertprozentige Torchance einfach liegenließ. Zwar ist Ljubicic bislang noch nicht so erfolgreich wie sein Pendant auf der anderen Seite, doch auch der Österreicher sorgte mit einigen guten Aktionen für viel Unruhe.

Auch Ljubicic spielt aber eigentlich eine deutlich offensivere Rolle als Martel. Gibt Struber dennoch einen der beiden offensiv agierenden Mittelfeldspieler auf? Gut möglich. Zumal der Trainer dann wie am vergangenen Wochenende mit dem schnellen Linton Maina über die Außen sowie mit einem zentralen, aber kreativen Spieler wie Luca Waldschmidt hinter den beiden Spitzen agieren könnte. Die Alternativen wären ein weiteres Saison- oder sogar Bundesliga-Debüt.


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Fragezeichen hinter Marvin Schwäbe

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln
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Fragezeichen hinter Marvin Schwäbe

Nachdem die ehemalige Nummer eins der Geißböcke in der vergangenen Saison jedes Pflichtspiel im Einsatz war, fiel der 29-Jährige nun in beiden bisherigen Ligaspielen aus beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Marvin Schwäbe?

Der Ex-Stammtorhüter der Kölner war in der vergangenen Saison eine Bank. So zeigte Marvin Schwäbe meist gute Leistung und stand in allen Partien der Geißböcke zwischen den Pfosten. Seit der Degradierung zur Nummer zwei fehlt der Keeper krankheitsbedingt bei den Spielen vom 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Marvin Schwäbe?

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Der im Sommer 2021 zum FC gewechselte Torhüter Marvin Schwäbe spielte 2023/24 eine gute Saison. Unter anderem ihm und seinen Glanzparaden war es zu verdanken, dass der FC überhaupt bis zum letzten Spieltag um den Relegationsplatz mitkämpfte, sich noch Hoffnunge machen durfte. In der Spielzeit 21/22 hatte sich Schwäbe gegen seinen direkten Konkurrenten Timo Horn durchgesetzt. Horn musste damals verletzungsbedingt aussetzten, Schwäbe übernahm und behielt den Posten der Nummer eins im Kölner Tor. Noch während des Abstiegskampfs hinterließ Schwäbe offenbar den Wunsch, den Verein zu verlassen. Im Hinblick auf die Karriereentwicklung des 29-Jährigen durchaus nachvollziehbar. Auch der Verein bestätigte, er werde Schwäbe keine Steine in den Weg legen.

Marvin Schwäbe plagen gesundheitliche Probleme

“Marvin hat hier über zweieinhalb Jahre als Nummer eins einen sehr guten Job gemacht, teils mit herausragenden Leistungen, und war nicht umsonst im Fokus der Nationalmannschaft”, sagte Keller im Juni. “Da muss man komplettes Verständnis haben, dass er sagt: ‘Wenn für mich die Tür zur Bundesliga aufgeht, möchte ich das nutzen.’ Wir sind offen dafür, ihm die Bühne Bundesliga zu ermöglichen.” Zumal der FC zwei erstklassige Keeper auf der Gehaltsliste hat. Für einen chronisch klammen Club ein teures Unterfangen. Eine hohe Ablöse werden die Geißböcke für den Keeper wohl nicht kassieren können. Das Einsparen des Gehalts käme den FC-Bossen womöglich nicht ungelegen.

Die Nummer eins ist ohnehin weiter gesetzt. Die Zukunft beim FC gehört Jonas Urbig. Der Leih-Rückkehrer wurde bekanntlich von Sportdirektor Christian Keller als neue Nummer eins benannt, mit Ersatzkeeper Philipp Pentke früh verlängert und der Abgang von Schwäbe schien somit sehr wahrscheinlich. Doch kam bisher alles anders als erwartet. Die Ex-Nummer eins hat noch keinen neuen Verein gefunden, sitzt als Backup für Urbig auf der Bank, zumindest eigentlich. Denn Schwäbe fehlte bisher bei beiden Ligaspielen der Geißböcke krankheitsbedingt. Das Training unter der Woche absolvierte der Torhüter dann aber jeweils ohne Probleme. Zum Saisonauftakt gegen den Hamburger SV meldete sich der 29-Jährige krank, am vergangenen Wochenende waren Rückenprobleme der Grund für den Ausfall der Nummer zwei.

Diese hatte der Keeper zum Trainingsbeginn der Vorbereitung auf den DFB-Pokal am Dienstag wohl wieder im Griff. Zumindest trainierte Schwäbe komplett mit der Mannschaft. Fragezeichen hinterlässt die ungewöhnliche Krankheitshistorie bei dem ein oder anderen Fan sicherlich. Zumindest verwundert das Fehlen an den Wochenenden mit gleichzeitigem vollen Training unter der Woche. Vielleicht hat der sonst so gesundheitlich stabile Top-Torhüter einfach Pech. Pech hatte auch Urbig bei seinem Debüt für den FC, als dem Eigengewächs der Ball bei einem eher harmlosen Versuch von Jean-Luc Dompé durch die Finger rutschte. Eine Torhüter-Diskussion wird der Patzer allerdings nicht aufmachen.


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