Salih Özcan und das Wiedersehen mit dem 1. FC Köln – das aber anders als im Sommer gedacht

Salih Özcan (Foto: David Ramos / Getty Images)
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Salih Özcan und das Wiedersehen mit dem 1. FC Köln – das aber anders als im Sommer gedacht

Im Sommer galt er in der Gerüchteküche noch als potenzieller Neuzugang. Am Samstag gibt es für den ehemaligen Kölner als Spieler von Borussia Dortmund ein Zusammentreffen mit dem 1. FC Köln: Salih Özcan und das Wiedersehen mit dem FC.

Die Fußball-Romanze blieb dem gebürtigen Kölner im Sommer verwehrt. Der 27-Jährige soll zwischenzeitlich wohl eine Option für Thomas Kessler und seine Transferbemühungen gewesen sein. Doch es kam bekanntlich anders. Nun trifft der BVB-Spieler wieder auf den 1. FC Köln: Salih Özcan und das Wiedersehen mit dem FC.

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Wie heiß das Gerücht im Sommer wirklich kochte, wissen wohl nur die Beteiligten. Dass Salih Özcan aber zumindest eine Überlegung beim FC wert gewesen ist, steht wohl außer Frage. Bei den Kölnern drohte immerhin wahrgenommen der Abgang von Eric Martel, einem der zentralen Spieler im FC-Gebilde, die Kölner wollten sich im defensiven Mittelfeld noch einmal verstärken. Die Rückkehr des gebürtigen Kölners, immerhin ausgezeichnet mit der Fritz Walter Medaille und U21-Europameister, lag da wohl auf der Hand. Zumal Özcan in Dortmund eine Saison auf der Bank drohte und ehrlich gesagt noch immer droht. Ein Wechsel nach Köln wäre also mehr als nur ein Teil einer Fußball-Romanze gewesen.

Beim BVB nur noch Ergänzungsspieler

Fußball-Romanze, weil Özcan dann doch ein Beispiel der Eigengewächse ist, die durch einen geduldigen Aufbau, inklusive Leihe, den Durchbruch in Köln geschafft haben. Özcan wurde in Köln geboren, wechselte schon im Alter von neun Jahren vom SC West zum FC. Dort durchlief der heute 27-Jährige sämtliche Juniorenteams. Ab 2012 hatten die Geißböcke in ihm dann noch einen weiteren Junioren-Nationalspieler in den eigenen Reihen, der ebenfalls Spiel um Spiel im DFB-Nachwuchs abriss. 2019 folgte dann die Leihe zu Holstein Kiel, wo Özcan zum Stammspieler und Leistungsträger avancierte. Und sich offensichtlich auch das Nötige für den Durchbruch beim FC holte. Nach seiner Rückkehr war der Mittelfeldspieler Stammspieler. Bis eben Borussia Dortmund rief.

Die Chance Champions League wollte sich Özcan verständlicherweise nicht entgehen lassen. Und so folgte 2022 der Wechsel zur Borussia und für den FC eine festgeschriebene Ablöse von fünf Millionen Euro. Gemessen an der Einsatzzeit gibt es sicherlich Beobachter, die Özcans Wechsel als Fehlentscheidung ansehen. Das wird der türkische Nationalspieler möglicherweise anders einschätzen. Denn von Begegnungen gegen Paris Saint-Germain, ManCity, Chelsea oder gegen den FC Barcelona können nicht viele Ex-Kölner berichten. Und dennoch schien ein Wechsel im Sommer wahrscheinlich, denn die Borussia plant mittelfristig nicht mehr mit Özcan. Der Vertrag läuft im kommenden Sommer aus, eine Verlängerung scheint aktuell sehr unwahrscheinlich.

Spielt Özcan gegen den FC?

Und damit war ein Wechsel zurück zum FC alles andere als abwegig. Das Interesse einiger türkischer Clubs war wohl größer. Vor allem Besiktas Istanbul wurde immer wieder als Interessent genannt. Doch Özcan probiert es weiter beim BVB, will sich durchbeißen. Aktuell sieht es da eher düster aus. Spielzeit erhält der gebürtige Kölner kaum. Und so wird ein Wechsel im Winter dann wieder zur Option. Eine Rückkehr nach Köln erscheint nach aktuellem Stand aber eher unwahrscheinlich. Ob Özcan am Samstag Spielzeit gegen den FC erhalten wird, erscheint zumindest möglich. „Ich werde rotieren, das habe ich heute auch getan, weil ich zu dem stehe, was ich sage: Wir haben eine sehr gute Mannschaft, wir haben dort sehr viel Qualität. Und deswegen kann jeder einzelne spielen“, hatte Niko Kovac nach dem Champions-League-Duell gegen Kopenhagen gesagt. Vielleicht also auch Özcan.

1. FC Köln beim BVB: Karim Adeyemi vs. Said El Mala – Das Duell der Dribbelkönige

Duell der Dribbelkönige: Karim Adeyemi vs. Said El Mala
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1. FC Köln beim BVB: Karim Adeyemi vs. Said El Mala – Das Duell der Dribbelkönige

Wenn am Samstagabend der FC zu Gast bei Borussia Dortmund ist, dann treffen auch zwei der besten Dribbler der Liga aufeinander. Den größeren Hype gibt es aktuell um den Youngster des 1. FC Köln: Said El Mala und Karim Adeyemi im Duell der Dribbelkönige.

Der eine ist A-Nationalspieler im Dienste des BVB und aktuell in bestechender Form, der andere ist Shootingstar beim 1. FC Köln: Said El Mala und Karim Adeyemi im Duell der Dribbelkönige.

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Eine halbe Stunde stand Said El Mala gegen den FC Augsburg auf dem Platz, aber diese 31 Minuten reguläre Spielzeit reichten aus, um gegen die Fuggerstädter einen Punkt zu sichern, vor allem aber den Wirbel um seine Person einmal mehr anzuheizen. Mit einem beeindruckenden Solo und einem wunderschönen Abschluss traf der 19-Jährige zum 1:1-Endstand. El Mala avancierte einmal mehr für die Kölner zu Man of the Match. Diese 31 Minuten reichten demnach auch aus, um zum zweiten Mal in Folge für die Kicker-„Elf des Spieltags“ nominiert zu werden. El Mala ist aktuell eins der auffälligsten Talente der Bundesliga. Nicht umsonst werden mit dem Kölner die ersten europäischen Schwergewichte in Verbindung gebracht.

Beeindruckende Werte des Youngsters

Neben seinem beeindruckenden Treffer zeigte der Stürmer gegen den FCA vor allem erneut seine starken Tempodribblings und den Mut, in die direkten Gegnerduelle zu gehen. „Wir versuchen ihn in die Position reinzubringen, dass er ins Eins-gegen-Eins kommt. Das ist genau seins“, sagte Eric Martel nach dem Remis. Seins sind ganz offensichtlich die Dribblings. El Mala zog in dieser Spielzeit bereits 23 davon an. Einzig Yan Diomande weist mit 24 einen besseren Wert auf. Der Kölner gewann auch 16 seiner Dribblings, bei dem Leipziger sind es 20. Allerdings erreichte der FC-Youngster die beeindruckende Anzahl in keinen 250 Spielminuten. Im Schnitt ist El Mala also der Bundesligaspieler mit den meisten Dribblings pro Minuten. Mit 14 Torabschlüssen ist der 19-Jährige auch der zweitbeste Schütze der Geißböcke, einzig Jakub Kaminski hat die Kugel häufiger abgefeuert.

Dabei war der Offensivspieler auch schon drei Mal erfolgreich. Kaminski und El Mala sind gleichzeitig auch die besten Torschützen des FC. El Mala trifft im Schnitt alle 83 Minuten, ist damit der zweitgefährlichste regelmäßig auflaufende Offensivspieler der Liga. Harry Kane erzielt alle 48 Minuten ein Tor, Serhou Guirassy dafür nur alle 130. Für einen Flügelspieler kommt der Kölner auf ziemlich beeindruckende Werte. So beeindruckend, dass die ersten Experten das Thema A-Nationalmannschaft für den Offensivspieler geöffnet haben. Dort würde sich der 19-Jährige aber überharter Konkurrenz stellen müssen. Unter anderem Karim Adeyemi, der in dieser Spielzeit unter Niko Kovac vornehmlich als Doppel- oder hängende Spitze eingesetzt wurde, in der Nationalmannschaft über den rechten Flügel kommt, aber durchaus auch auf dem linken schon gespielt hat.

Kwasniok: „Das ist unsere Verantwortung“

Die Ausfälle von Jan Thielmann (Muskelfaseriss) und Linton Maina (Erkältung) lassen derweil die Herzen derjenigen höher schlagen, die Said El Mala gerne häufiger von Anfang an für den FC stürmen sehen wollen: „Wir haben nicht mehr ganz so viele Optionen, wenn jetzt zwei vorneweg brechen. Da ist die Wahrscheinlichkeit einfach etwas gestiegen, dass Said nach und nach mehr Einsatzzeiten bekommt“, ließ FC-Coach Lukas Kwasniok heute auf der Pressekonferenz verlauten. Generell gelte aber im Umgang mit El Mala , dass man beim FC alles dafür tut seine Entwicklung mit gebotener Vorsicht zu begleiten: “Wir werden ihn nach und nach aufbauen. Die ganzen Messis und Ronaldos und Neymars und wie sie alle heißen, die Superstars. Die haben auch mit 17, 18, 19 niemals jedes Spiel von Beginn an gespielt. Das ist unsere Verantwortung, Woche für Woche diesen Spieler im richtigen Moment zu bringen“, so Kwasniok weiter.

Adeyemi einer der schnellsten Spieler

Beim BVB ist aktuell Adeyemi so etwas wie der Dribbelkönig. Zumindest hat der Nationalspieler in dieser Saison zur Topform gefunden. Der 23-Jährige kommt aktuell auf 19 Dribblings, von denen er 13 gewonnen hat. Kein anderer Dortmunder kann da mithalten. Wie El Mala kommt auch Adeyemi auf 14 Torabschlüsse. In Sachen Laufleistung weist der Dortmunder die deutlich besseren Werte auf, allerdings hat er von Kvoac auch deutlich mehr Spielzeit erhalten. Bei 400 Minuten und sechs Mal Startelf in der Liga erzielte der 23-Jährige bislang zwei Treffer, bereitete einen weiteren vor. Beide Spieler kommen auf einen ähnlichen Zweikampfwert (45,8:45,6), ähnliche Passquote (68:66) und auf einen ähnlichen Wert an Sprints (gemessen an der Spielzeit). Vorteil Adeyemi: Der 23-Jährige ist in dieser Spielzeit bereits mit 35,8 km/h geblitzt worden.

Adeyemi ist aktuell der viertschnellste Spieler der Liga und vor allem deutlich schneller als El Mala unterwegs. Der Kölner Youngster wurde bislang mit einer Höchstgeschwindigkeit von 34,4 km/h gemessen. Am Samstagabend treffen die beiden Dribbler dann auch direkt aufeinander. Ein direktes Duell wird es eher selten geben – eins auf Distanz dagegen umso mehr.

Serhou Guirassy: Vom Entwicklungsspieler des 1. FC Köln auf die Wunschzettel Europas

Serhou Guirassy bei Dortmund und beim FC
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Serhou Guirassy: Vom Entwicklungsspieler des 1. FC Köln auf die Wunschzettel Europas

Am Samstag gibt es für den FC einmal mehr ein Wiedersehen mit Serhou Guirassy. Beim FC gelang dem Angreifer der Durchbruch nicht, beim BVB zieht der Stürmer das Interesse Europas auf sich. Serhou Guirassy wurde beim 1. FC Köln ausgemustert, beim BVB zum Top-Star

Er gilt als möglicher Nachfolger von Robert Lewandowski beim FC Barcelona, auf jeden Fall aber als einer der Leistungsträger des BVB: Serhou Guirassy wurde beim 1. FC Köln ausgemustert, beim BVB zum Top-Star.

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Wenn der FC am kommenden Samstag auf Borussia Dortmund trifft, dann hat sich der 22. Oktober 2017 gerade das achte Mal gejährt. Bei dem Datum heute vor acht Jahren handelt es sich sicher nicht um eins, das jeder FC- Fan auf dem Schirm haben müsste. Im Gegenteil, vermutlich werden es wenn überhaupt nur die größten Freunde der Statistik in Erinnerung haben. Doch das Datum ist an eine Begegnung mit einer erinnerungswürdigen Szene verbunden. Eine flache Hereingabe von Tim Handwerker schoss der frei stehende Serhou Guirassy dann doch erstaunlich weit über anstatt ins leere Tor. Erstaunlich, weil er eigentlich nur einen Meter vom Kasten entfernt stand und Werder-Keeper Jiri Pavlenka längst geschlagen war. Die Situation wird an dem Stürmer heute sicher nicht mehr nagen.

„Wir glauben an sein Potenzial“

Denn der Angreifer von damals ist heute ein ganz anderer. Angeblich soll der FC Barcelona den Stürmer auf der Liste haben – als möglichen Nachfolger von Robert Lewandowski. Auch andere Topclubs aus Europa sind interessiert, wollen den Angreifer möglichst schnell unter Vertrag nehmen. Kein Wunder. Auch in dieser jungen Saison hat Guirassy wettbewerbsübergreifend schon wieder sechs Tore erzielt, vier vorbereitet. Der 29-Jährige macht da, wo er in der vergangenen Spielzeit aufgehört hat. Ein Stürmer, der sehr weit von jenem Youngster entfernt ist, der 2016 bei den Geißböcken seinen ersten Vertrag in Deutschland unterschrieben hatte. „Wir wollen ihn als jungen Spieler bei uns weiterentwickeln, wir glauben an sein Potenzial“, sagte der damalige Kölner Cheftrainer Peter Stöger nach der Verpflichtung.

Der Stürmer war damals zarte 20 Jahre alt, also im besten Entwicklungsalter, doch möglicherweise fehlte für die langfristige Entwicklung damals die Geduld. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass dieser Leistungssprung in Köln nicht abzusehen gewesen ist. Auch, weil der Offensivspieler oft verletzt war, sehr oft. Guirassy kam in zweieinhalb Jahren auf 45 Einsätze, erzielte in diesen neun Tore und bereitete zwei vor. Wirkliche Torgefahr strahlte der junge Stürmer zu Beginn der FC-Zeit nur selten aus, vielmehr fiel er in dieser Phase mit technischen Schwierigkeiten auf. So wie beim 0:0 gegen Werder Bremen im Oktober 2017. Zu wenig Entwicklung für den FC, möglicherweise eine zu langsame für den ambitionierten Aufstiegskandidaten. Vielleicht auch, weil sein späterer Trainer Markus Anfang in ihm eher einen Außenspieler als einen Stürmer sah.

Guirassy wird zur Lebensversicherung

Denn die Spitze war mit Simon Terodde und Jhon Cordoba gesetzt, die Rückkehr von Anthony Modeste wohl nur noch eine Formsache. Der Franzose war bereits in Köln, wartete noch auf die Spielgenehmigung. Der FC suchte einen Abnehmer für Guirassy und fand ihn beim SC Amiens. „Dieser Wechsel ist für beide Seiten eine gute Lösung. Serhou ist ein junger, talentierter Spieler, der für seine Entwicklung regelmäßige Spielpraxis benötigt. Die können wir ihm derzeit nicht bieten“, hieß es damals von Kölner Seiten. Worte, die man auch heute in der Bundesliga oft genug hört, aber von Armin Veh, dem damaligen Sportdirektor ausgesprochen wurden. Zur guten Lösung wurde die Leihe in erster Linie allerdings für Amiens.

Denn die Vertragspartner hatten eine Kaufpflicht in dem Kontrakt verankert, die im Falle des Klassenerhalts der Franzosen greifen würde. So musste der SC den Stürmer verpflichten. Sechs Millionen Euro brachte der Verkauf den Geißböcken und damit nicht einmal die Hälfte von dem, was die Franzosen für den Stürmer einstrichen. Denn nach anderthalb Jahren und neun Saisontoren wechselte der Stürmer zu Stade Rennes, für 15 Millionen Euro. Bis heute ist nicht vollends geklärt, ob die Kölner noch einmal mit verdienten. Auf eine ordentliche Spielzeit 20/21 folgte eine durchwachsene beim französischen Erstligisten. Die Leihe zum VfB Stuttgart wurde möglich. Der schlaksige Stürmer sollte die Nachfolge von Sasa Kalajdzic antreten, wurde aber so viel mehr. Mit elf Toren in 22 Spielen war Guirassy plötzlich die Lebensversicherung der Schwaben.

Interesse aus Europa

Und diese ließ sich der BVB dann im Sommer 2024 rund 18 Millionen Euro kosten. Ein lohnendes Geschäft. Mittlerweile liegt der Marktwert laut transfermarkt.de bei 48 Millionen Euro. Guirassy hat für den BVB in 60 Spielen 44 Tore erzielt. Der 29-Jährige hat mittlerweile ein beeindruckendes Stellungsspiel, aktuell ein Gespür für die richtigen Laufwege und findet immer wieder die Räume, um zu Chancen zu gelangen. Dabei initiiert er diese auch selber, tritt als Torschussvorlagengeber in Erscheinung. Er ist stark im Eins-gegen-eins, das er auch immer wieder sucht und absolviert erstaunlich viele Sprints. In den vergangenen Jahren hat der Stürmer zudem massiv an seiner Physis gearbeitet.

Die Entwicklung war so nicht abzusehen

Und genau diese Entwicklung passt wieder einmal in das Bild eines verlorenen Talents, das viel zu günstig abgegeben wurde und an anderer Stelle durchstartet. Hat der FC bei diesem Transfer also alles falsch gemacht? Sicher nicht. Auch, wenn es den Anschein macht, als habe der FC einmal mehr Millionen in den Sand gesetzt. Als der FC Guirassy ziehen ließ, war die heutige Entwicklung beim besten Willen nicht abzusehen. Und auch in der Folgezeit in Frankreich war der Stürmer kein schlechter Spieler, aber eben auch kein überragender. Nicht umsonst konnte der VfB Guirassy problemlos ausleihen. Rennes hatte damals für knapp 50 Millionen Euro zwei Angreifer verpflichtet, Guirassy drohte die Bank, wenig Einsatzzeit – nur noch die Rolle des Jokers.

Beim FC hat man lange einen ähnlichen Stürmertypen vermisst. In dieser Spielzeit gibt es gleich mehrere Akteure, die gefährlich sind. Auch wieder einmal ein junger Stürmer, der viel Potenzial mit bringt. Doch Said El Mala wird den FC sicherlich nicht so schnell verlassen.