Eine Eins, eine Zwei, viel Durchschnitt – so bewerten wir den FC gegen Augsburg

Timo Hübers beim Klärungsversuch
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Eine Eins, eine Zwei, viel Durchschnitt – so bewerten wir den FC gegen Augsburg

Der FC hat einen weiteren Punkt eingesammelt, wird damit aber nur bedingt zufrieden sein. Denn gegen den FCA war mehr drin. Das zeigt sich auch in unseren Spieltagsnoten: Die Einzelkritik zum Heimspiel des 1. FC Köln gegen Augsburg.

Der FC verpasst gegen Augsburg den vierten Liga-Erfolg. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sich die Geißböcke gerade im Schlussdrittel lange schwer getan haben. Die Einzelkritik zum Heimspiel des 1. FC Köln gegen Augsburg.

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Nach anfänglichen Schwierigkeiten hatte der FC die Begegnung lange im Griff. Zumindest ließ die Kölner Defensive bis zum Elfmeter wenig anbrennen. Dann fiel Kade und Rieder traf. Doch die Geißböcke haben ja noch einen Said El Mala.

Defensive macht es solide – nur nicht beim Strafstoß

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Sorgte mit einer Ballaufnahme an der Sechszehnerlinie für einen Funken zu viel Spannung. Leitete mit einigen langen Bällen Möglichkeiten ein, blieb in seiner Kernkompetenz als Keeper im ersten Abschnitt beschäftigungslos. Ahnte bei Rieders Elfmeter zwar die richtige Ecke, erreichte den Ball aber nicht. Parierte schließlich zwei Distanzschüsse, ließ den Ball aber wieder klatschen.


Einzelkritik Kristoffer Lund 3

Kristoffer Lund

Sein früher Ballverlust führte zum ersten – wenn auch harmlosen – Abschluss der Augsburger. Löste seine Aufgabe auf der Außenbahn aber gerade in der Defensive eigentlich recht ordentlich. Gewann im Schnitt zwei von drei Zweikämpfen. Trat in der Vorwärtsbewegung eher weniger in Erscheinung.


Dominique Heintz Einzelkritik 4

Dominique Heintz

Stand nach seinem guten Spiel gegen Hoffenheim erneut in der Startelf. Fügte sich mit einem abenteuerlichen Ballverlust ein. Wirkte in den Zweikämpfen nicht immer sicher. Grätschte aber vor dem Seitenwechsel eine scharfe Hereingabe weg. Verursachte dann den Elfmeter gegen Kade, der beim eigentlichen Kontakt bereits in der Luft war. Ging nach einer knappen Stunde vom Platz.


Timo Hübers, Einzelkritik 3+

Timo Hübers

Steckte früh einen harten Schuss von Kömür ein. Rettete dann gegen den Shootingstar vor der Einschussmöglichkeit. Unterband mit gutem Stellungsspiel einen gefährlichen Konter des Gegners. Wirkte im Spielaufbau aber nicht immer souverän. Dennoch die beste Zweikampfquote der Geißböcke und die meisten Ballkontakte.


Einzelkritik Schmied 3

Joel Schmied

Gewohnt unauffällig. Ein gutes Zeichen für einen Innenverteidiger. Schlug bereits zu Beginn eine starke Flanke, fand Lund aber nicht. Gewann erstaunlich wenige Zweikämpfe. Dennoch ein weiterer solider Auftritt – und das ohne die fünfte Gelbe Karte.


Sebastian Sebulonsen

Wieder einmal ein engagierter Auftritt des frisch gebackenen Nationalspielers. Stand in der Defensive meist sicher, probierte sich auch in der Offensive.



>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Im Schlussdrittel zu harmlos


Isak Johannesson Einzelkritik 3-

Isak Johannesson

Spulte die meisten Kilometer auf dem Platz ab. Der Isländer wirkte aber bei seinen Entscheidungen nicht immer ganz frisch. Fiel mit einer erstaunlich schwachen Zweikampfquote auf.


Eric Martel, Einzelkritik 3+

Eric Martel

Musste ordentlich einstecken. Lag gleich mehrfach hart getroffen am Boden. Kam zur ersten dicken Möglichkeit, hatte aber zuvor seinen Gegner niedergerungen. In Sachen Zweikämpfe, Willen und Leidenschaft einmal mehr absolutes Vorbild.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Wieder einmal in der Offensive ein Unruheherd für den Gegner. Sein Versuch an den Pfosten hätte wohl die Führung sein müssen. War auch in der Schlussphase noch einmal durch. Übersah zunächst seine Mitspieler und dann die Lücke gegen Dahmen, befand sich dabei aber auch im Abseits.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Zunächst unauffällig und in seinen Aktionen unsauber. Leitete dann die Großchance von Kaminski ein. Zog die meisten Sprints an, war aber selbst kein gefährlicher Faktor. Ging nach einer knappen Stunde entkräftet vom Platz.


Luca Waldschmidt Einzelkritik 4

Luca Waldschmidt

Rückte für Said El Mala in die Anfangsformation. Versuchte es mit einem direkten Freistoß, der aber zu zentral und zu harmlos war. Leitete dann stark den Abschluss von Kaminski ein. Ging nach einer knappen Stunde vom Platz. Lief bis dahin starke 7,6 Kilometer, kam aber nur auf 25 Ballkontakte.


El Mala verändert das Spiel

Said El Mala, Einzelkritik 1-

Said El Mala

Wahnsinn. Läuft sich zwei Mal fest und ärgert damit vielleicht den ein oder anderen Fan und Mitspieler. Macht beim dritten Versuch alles richtig – und zwar sensationell.


Marius Bülter

Fügte sich direkt mit einer guten Flanke ein. War anschließend in der Box und auf dem linken Flügel anspielbar. Wurde aber im Schlussdrittel kein entscheidender Faktor.

Tore garantiert? Die Offensive des 1. FC Köln weiß, wo Augsburgs Tor steht

Linton Maina jubelt nach seinem Tor gegen Augsburg
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Tore garantiert? Die Offensive des 1. FC Köln weiß, wo Augsburgs Tor steht

Im bisherigen Saisonverlauf hat sich die Hintermannschaft des FC Augsburg alles andere als sattelfest gezeigt. Ein Vorteil für die Geißböcke? Die Offensive des 1. FC Köln weiß, wo Augsburgs Tor steht.

Die Anfälligkeit der Augsburger Hintermannschaft ist keine Toregarantie für den FC. Florian Kainz, Jan Thielmann, Marius Bülter und Co. – die Offensive des 1. FC Köln weiß aber sehr wohl, wo Augsburgs Tor steht.

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Es gibt wohl nur wenig Zweifel daran, dass die Statistik immer nur einen Teil der Wahrheit ablichtet. Obwohl im Schnitt beispielsweise vier Tore in den bisherigen Liga-Duellen der Augsburger gefallen sind und dabei auch jeweils beide Mannschaften immer trafen, ist nicht sicher gesagt, dass die Begegnung des FC am Samstag eine torreiche wird. Wahrscheinlich ist das aber schon: Immerhin trifft eine besonders kaltschnäuzige Mannschaft auf eine in der Defensive doch anfällige. Der FCA hat den höchsten gegnerischen xGoals-Wert der Liga – und das mit großem Abstand. Doch ein Garant ist es eben nicht. Um die Hoffnung auf Kölner Treffer aber ein wenig zu erhöhen, sei erwähnt, dass gleich mehrere FC-Spieler ganz genau wissen, wo das Tor der Augsburger steht, beziehungsweise, wie man es dann auch noch trifft.

Viele Treffer gegen Augsburg

Eric Martel erzielte sein erstes Tor für die Geißböcke in einer Begegnung gegen die Fuggerstädter. Im April 23 gewannen die Kölner 3:1 in Augsburg, der Sechser traf zum zwischenzeitlichen 2:0. Luca Waldschmidt war bereits zwei Mal erfolgreich, bereitete zwei Treffer vor. Doch der ehemalige Nationalspieler hat noch ein ganz anderes Erlebnis mit dem FCA. Im Juniorenbereich waren die Fuggerstädter wohl so etwas wie der Lieblingsgegner des gebürtigen Siegeners. Gleich sechs Tore knipste der Angreifer damals im Dienste der Frankfurter U17 gegen Augsburg – gegen keinen Gegner mehr. Im Februar 2013 erzielte Waldschmidt sogar einen Hattrick. Auch Marius Bülter traf bereits gegen den FCA. Auf der Scorerliste stehen zwei Treffer, ein Assist.

Und um die Kölner Gefährlichkeit gegen Augsburg komplett zu machen, kommen auch Linton Maina, Jan Thielmann und Florian Kainz auf insgesamt vier Tore und vier Assists. Die weiteren Kölner Offensivkräfte waren bislang weniger erfolgreich. Vor allem, weil es bisher für sie kaum bis gar keine Duelle gegen Augsburg gegeben hat. Nur Jakub Kaminski fällt in der Statistik mit keinem Tor in vier Begegnungen ab. In seiner aktuellen Form wäre der Samstag doch ein guter Zeitpunkt, das zu ändern.

Der 1. FC Köln will den Flow nutzen, der FC Augsburg sucht nach der Konstanz

Eric Martel im Duell im Spiel gegen den FC Augsburg
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Der 1. FC Köln will den Flow nutzen, der FC Augsburg sucht nach der Konstanz

Nach der Länderspielpause empfängt der FC am Samstag den FC Augsburg zum 7. Spieltag. Zuletzt überzeugte die Mannschaft von Lukas Kwasniok mit einem Sieg gegen die TSG Hoffenheim. Nun wartet mit dem FC Augsburg ein unangenehmer Gegner. So will der 1. FC Köln gegen Augsburg punkten.

Die Ausgangslage ist eindeutig: Die Augsburger performen nach einem schwachen Start deutlich unter den Erwartungen, während Köln in positiver Form überrascht. Mit zehn Punkten belegen die Geißböcke aktuell den sechsten Tabellenplatz. Der FCA liegt mit sieben Zählern auf Rang 14. Beide Teams gehen mit einem Sieg im Rücken in die Partie. So will der 1. FC Köln gegen Augsburg punkten

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Noch im vergangenen Sommer hat der FCA deutlich aufgerüstet. Mit Spielern wie unter anderem den auch vom FC umworbenen Robin Fellhauer. Aber mit Sandro Wagner wurde auch ein neuer, ambitionierter Trainer und mit dem Namen auch eine gewisse Erwartung verpflichtet. Neue Protaginsten, die frischen Schwung bringen sollten. Bislang blieb der gewünschte Erfolg aber überschaubar. Erst der 3:1-Heimsieg gegen Wolfsburg beendete die jüngste Negativserie der Fuggerstädter. Lukas Kwasniok analysiert den kommenden Gegner sachlich: „Augsburg hat einen jungen, aufstrebenden Trainer verpflichtet, der den Fokus klar auf Intensität legt. Gegen Wolfsburg waren sie extrem aggressiv, zielstrebig und sehr präsent. Das hat sie in die Erfolgsspur zurückgeführt.“ Daher sei es schwierig, zu beurteilen, wie sich das Team von Wagner nach der Länderspielpause zeigt.

Augsburger unter Performancedruck

Köln will den FCA genau in diesem Aufwind nun aber auch schon wieder stoppen: „Wir versuchen, sie da wieder heraus zu katapultieren“, so Kwasniok. Am Donnerstag war zwischen den Zeilen zu lesen, dass der Trainer eine gewisse Aggressivität fordert und natürlich die stehts geforderte Intensität. Diese wird der FC auch brauchen, um der körperbetonten Augsburger Spielweise Stand zu halten. Ganze 21 Gelbe Karten sammelte der FCA bereits. Personell richtet sich der Blick auf Stürmer Marius Bülter, der nach seiner Verletzung wieder einsatzbereit ist. Kwasniok macht dennoch deutlich, dass er nur eine optionale Rolle spielt: „90 Minuten Bundesliga nach dreiwöchiger Pause – das wäre unseriös. Wir haben da Verantwortung dem Spieler gegenüber.“ Ob er also als Option von Beginn an ist oder erst in der Joker-Rolle agiert, blieb offen.

Ähnlich vorsichtig ist der Trainer bei Said El Mala, der nach zwei intensiven Einsätzen bei der U21 am Donnerstag muskulär leicht angeschlagen ins Mannschaftstraining einstieg. „Der Junge ist 19, sein Körper ist die Belastung noch nicht gewohnt. Ich möchte nicht irgendwann hier sitzen und erklären müssen, warum wir auf ihn nicht aufgepasst haben.“ Ob der offensive Youngstar startet oder als Einwechselspieler kommt, werde kurzfristig entschieden, so Kwasniok.

Konstanz auf der rechten Seite

Gefestigt wirkt dagegen die Rolle des Norwegers Sebastian Sebulonsen. Zuletzt hatte der Schienenspieler in der Länderspielpause in der norwegischen A-Nationalmannschaft debütiert und seine starke Form auch dort bestätigt. Mit seiner defensiven Sicherheit und der Laufbereitschaft an der Linie, gerade um in den Rücken des Gegners zu kommen, ist er für Kölns Trainer in seiner momentanen Verfassung auf der rechten Seite unverzichtbar.

Dass der FC als Aufsteiger nach dem soliden Saisonstart am Samstag als Favorit der Partie gilt, lässt Kwasniok allerdings nicht stehen: „Wir sind Aufsteiger – und werden bis zum 34. Spieltag in jedem Spiel Außenseiter sein.“ Man müsse sich Woche für Woche in der Bundesliga neu unter Beweis stellen. Und genau das wollen die Kölner am Samstag tun. Dort, wo sie vor zwei Wochen aufgehört haben, anknüpfen. Mit Mut, Aggressivität und Selbstbewusstsein strebt der FC den nächsten Heimerfolg an.


Einst Angstgegner, jetzt gern gesehener Gast – der 1. FC Köln empfängt Augsburg

Steffen Tigges und Eric Martel jubeln nach einem Tor gegen Augsburg
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Einst Angstgegner, jetzt gern gesehener Gast – der 1. FC Köln empfängt Augsburg

Über ein Jahrzehnt konnten die Kölner nicht gegen den FC Augsburg gewinnen. Die Fuggerstädter entwickelten sich zu so etwas wie einem unschlagbaren Kontrahenten. Das ist Geschichte für den 1. FC Köln: Der FC Augsburg ist für den FC kein Angstgegner mehr.

Elf lange Jahre musste der FC auf einen Sieg gegen die Fuggerstädter warten. Vor drei Jahren gab es auch endlich mal wieder einen Erfolg beim 1. FC Köln: Der FC Augsburg ist für die Kölner längst kein Angstgegner mehr.

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Es war wohl eins seiner besseren Spiele, als Steffen Tigges vor ziemlich genau drei Jahren gegen den FC Augsburg auflief. Der ehemalige Kölner Stürmer leitete gleich mehrere Chancen ein, bevor er selbst nach Vorarbeit von Linton Maina zum zwischenzeitlichen 1:1 einnetzte. Der Stürmer hätte den FC auch in Führung schießen können, vergab aber. Erst nach dem erneuten Rückstand sowie dem 2:2 durch Denis Huseinbasic war Tigges ein zweites Mal zur Stelle: 3:2 für den FC. Die Geißböcke feierten damit den ersten Heimsieg gegen die Fuggerstädter seit elf Jahren. Tatsächlich hatte sich der FCA seit 2011 zu einem Angstgegner der Kölner entwickelt. Vielleicht auch schon ein Jahr vorher, als Augsburg den FC noch als Zweitligist aus dem DFB-Pokal warf. Mit Petit, Lukas Podolski und Adil Chihi wurden damals drei Spieler frühzeitig zum Duschen geschickt.

Augsburg in der Fremde schwach

Das 3:0 der Kölner vor mittlerweile 14 Jahren war dann über ein ganzes Jahrzehnt der letzte Dreier für den FC. Zwölf Spiele in Folge konnten die Geißböcke nicht mehr gewinnen. Bis dann in höchster Abstiegsnot Ondrej Duda sein bestes Spiel für den FC ablieferte und mit zwei Toren in Augsburg den 3:2-Erfolg des FC sicherte. Von den jüngsten fünf Partien gingen drei an Köln, zwei endeten Remis. Augsburg ist also längst kein Angstgegner mehr. Und auch in dieser Spielzeit ist die Mannschaft von Sandro Wagner auf fremden Plätzen alles andere als furchterregend. In den vergangenen beiden Begegnungen in der Fremde verloren die Augsburger gegen St. Pauli und Heidenheim. Wie es geht, zeigte der FCA allerdings beim Auswärtserfolg in Freiburg. Beim 3:1-Sieg war der Sportclub eigentlich die dominierende Mannschaft.

Hitzig waren die Begegnungen allemal. Etwa als Marvin Hitz damals den Elfmeterpunkt vor einem Strafstoß von Anthony Modeste zerstörte und der Stürmer tatsächlich verschoss. Oder als Ruben Vargas Linton Maina mit offener Sohle von den Beinen holte und Steffen Baumgart zu einem Ausraster inklusive „Halt die Fresse“-Schrei hinreißen ließ. Immerhin das Spiel, in dem der FC schließlich 3:2 gewann. Nach dem bisherigen Saisonverlauf gehen die Kölner am Samstag vielleicht erneut als der Favorit in die Begegnung. Warum auch nicht, ein Angstgegner ist Augsburg schon lange nicht mehr. Und selbst wenn, in dieser Spielzeit haben die Kölner schon einige Gegner zum Stolpern gebracht, gegen die es zuletzt nicht immer so gut gelaufen ist.