Ordentliche Leistung, einheitliches Bild – Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim Hamburger SV

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln im Duell mit dem HSV
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Ordentliche Leistung, einheitliches Bild – Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim Hamburger SV

Der 1. FC Köln entführt im Topspiel einen Punkt aus Hamburg. Die Geißböcke zeigten eine ordentliche Leistung, ohne jedoch deutlich besser als der Gegner zu sein. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hamburg.

Auch im nächsten Samstagabend-Spiel bleibt der 1. FC Köln ohne Sieg. Allerdings konnten die Kölner dieses Mal nach einer soliden Leistung einen verdienten Punkt aus Hamburg mitnehmen. Gegen Ende wurde es beim Kopfball von Eric Martel sogar nochmal spannend und die Partie hätte auch Zugunsten des FC enden können.

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Solide in der Defensive

Einzelkritik MRVIN sCHWÄBE §-

Marvin Schwäbe

Blieb über den ganzen Abend nahezu beschäftigungslos. Zeigte sich bei Hereingaben sicher. Stand aber beim Gegentreffer von Vieira etwas zu weit vor dem eigenen Tor und ermöglichte so überhaupt den Heber.


Kristoffer Lund - Einzelkritik 3-

Kristoffer Lund

Probierte es in der ersten Halbzeit mit einem Ausflug an den Hamburger Strafraum und hätte dabei einen Freistoß bekommen müssen. Zog nach einem schnellen Gegenstoß gegen Mikelbrencis ein taktisches Foul und sah dafür zu Recht Gelb. Machte seine Seite im Verbund mit Kaminski und El Mala dicht. Zeigte gerade nach dem Wechsel wieder einige Schwächen.


Cenk Özkacar, Einzelkritik, Note 2-

Cenk Özkacar

Rückte für den gesperrten Jahmai Simpson-Pusey in die Viererkette. Übernahm neben van den Berg den Part des linken Innenverteidigers. Machte seine Sache wie gewohnt sehr ordentlich. Brachte so gut wie jedes Zuspiel zum Mitspieler.


Rav van den Berg Einzelkritik Note 3

Rav van den Berg

Hielt die Defensive mit Özkacar über weite Strecken des Spiels sauber. Ließ Vieira beim Gegentreffer in seinem Rücken laufen und dadurch zu viel Platz. Legte El Malas Ausgleich mit dem Rücken vor. Zeigte sich sonst robust und abgeklärt und kam auf eine Passquote von 97 Prozent.


Tom Krauß, Einzelkritik Note 2-

Tom Krauß

Agierte wie in der Vorwoche als Rechtsverteidiger. War kaum gefordert und wenn, dann zur Stelle. Rückte nach der Einwechslung von Sebulonsen ins Mittelfeld. Konnte keine Aktionen in der Offensive beisteuern. Musste kurz vor Ende angeschlagen ausgewechselt werden.


Ordentliche Vorstellung

Eric Martel, Einzelkritik 3+

Eric Martel

Übernahm im Zentrum den defensiveren Part. Ging in viele Zweikämpfe und musste einiges einstecken. Ließ dem HSV im Mittelfeld kaum Raum. Hatte in der Nachspielzeit per Kopf die Chance auf den späten Siegtreffer, traf allerdings nur das Außennetz.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Isak Johannesson vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Isak Johannesson

Versuchte, das Spiel der Kölner aus dem Zentrum heraus zu gestalten. Seine ersten drei Zuspiele auf Ache waren zu ungenau. Zwang Heuer Fernandes mit seinem strammen Schuss zur Parade und holte dadurch die Ecke vor dem Ausgleich heraus.


Jakub Kaminski

War wie gewohnt sehr umtriebig und überall auf dem Feld zu finden. Sein erster Versuch wurde von Omari per Kopf zur Ecke geklärt. Brachte die Ecke zum Ausgleich scharf in den Strafraum. Sah in der zweiten Hälfte eine harte Gelbe Karte.


Said El Mala vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 2-

Said El Mala

Hatte mit Mikelbrencis einen guten Gegenspieler. Holte sich nach einem Foul und anschließendem Ballwegschießen eine unnötige Gelbe Karte. Blieb nach einer schönen Einzelaktion mit einem Schuss an Torunarigha hängen. Schlich sich kurz vor der Pause aus dem Rücken seines Gegenspielers und erzielte nach Vorlage von van den Berg per Kopf den Ausgleich.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Hatte gegen Vuskovic, Torunarigha und Omari einen schweren Stand. Zeigte sich bemüht und ging auch immer wieder in die Tiefe. Blieb jedoch ohne gefährliche Aktion.


Youssoupha Niang, Einzelkritik, Note 3-

Youssoupha Niang

Stand nach seinem Startelfdebüt gegen Dortmund erneut von Anfang an auf dem Platz. Eroberte zu Beginn gegen Muheim stark den Ball, war dann jedoch zu unsauber. Machte seine Sache sonst solide, blieb aber eher unauffällig. Wurde in der Halbzeit ausgewechselt.


Linton Maina

Wurde zur zweiten Halbzeit für Niang eingewechselt. Hatte nach nicht einmal zehn Minuten seinen ersten Abschluss, setzte diesen jedoch deutlich über das Tor von Heuer Fernandes. Zog kurz vor Schluss den Freistoß, aus dem fast das 2:1 für den FC fiel.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Punkteteilung im Aufsteiger Duell: Der 1. FC Köln spielt gegen den HSV 1:1

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Punkteteilung im Aufsteiger Duell: Der 1. FC Köln spielt gegen den HSV 1:1

Nach der Niederlage gegen Borussia Dortmund am vergangenen Wochenende musste der FC im Rennen gegen den Abstieg auswärts in Hamburg auf Punktejagd gehen. Am Ende steht die Punkteteilung zwischen den Rothosen und der Elf von Trainer Lukas Kwasniok. Der 1. FC Köln spielt gegen den HSV 1:1

Der FC hat den Topspiel-Fluch gebrochen, aber erneut einen so wichtigen Sieg verpasst. Der 1. FC Köln spielt gegen den Hamburger SV 1:1 und tritt damit weiter auf der Stelle. Die Begegnung gegen Borussia Mönchengladbach könnte für Lukas Kwasniok richtungweisend werden. Zwei Siege in 17 Spielen sind im Kampf gegen den Abstieg zu wenig.

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Vor dem Samstagabendspiel gegen den Hamburger SV hielt FC-Coach Lukas Kwasniok eine flammende Rede: „Ich weiß, dass sich im Sport die Dinge wenden und der Wind sich dreht. Ich weiß nicht, wann. Aber die Ergebnisse werden zeitnah kommen, und daraus wird eine wunderbare Zukunft entstehen. Daran glaube ich unerschütterlich.“ Der Trainer der Geißböcke mahnte zu Ruhe und Gelassenheit und forderte, weiterhin die Leistung seiner Mannschaft und nicht allein die Punkte in den Fokus zu rücken. Vor diesem Hintergrund setzte Lukas Kwasniok im wesentlichen auf die gleiche Formation wie in der vergangenen Woche gegen Borussia Dortmund. Für das Duell mit den Rothosen musste der Trainer einzig auf Innenverteidiger Jahmai Simpson-Pusey verzichten. Der Engländer hatte sich gegen Dortmund eine Rote Karte abgeholt. Cenk Özkacar rückte für Simpson-Pusey in die Anfangself. Bei den Rothosen vertraute Coach Merlin Polzin auf Damion Downs.

Zerfahrener Beginn im Aufsteiger-Duell

Wie erwartet starteten beide Mannschaften vorsichtig in die Partie. In der ersten Minute näherte sich der FC durch einen cleveren Steckpass von Jakub Kaminski auf den gestarteten Ragnar Ache dem Gästetor. Der Stürmer kam jedoch nicht vor dem hellwachen HSV-Torhüter Daniel Heuer Fernandes an den Ball (1.). Die folgenden Minuten zeigten, warum die Gastgeber die zweitschwächste Offensive der Liga stellen. Es dauerte eine gute Viertelstunde, bis auch der HSV dem gegnerischen Tor näherkam. Eine misslungene Kopfballabwehr von Youssoupha Niang schnappte sich Königsdörffer, der das HSV-Juwel Luka Vuskovic mit einem Chipball über Eric Martel hinweg anspielte. Bevor der Kroate abschließen konnte, machte Özkacar der Chance den Garaus (13.). In der 26. Minute setzte Said El Mala dann über links zum Sturmlauf an. Der Flügelstürmer hängte den HSV-Verteidiger Warmed Omari im klassischen El-Mala-Stil ab. Sein anschließender Schuss landete jedoch nur auf dem Kopf von Innenverteidiger Jordan Torunarigha.

Viera trifft sehenswert zur HSV-Führung, El Mala gleicht aus

Die Geißböcke traten zwar insgesamt dominanter auf und näherten sich hin und wieder dem Tor der Rothosen an. Zudem taten sich die Gastgeber sichtlich schwer, ihrerseits in die Gefahrenzone vor dem Kasten von Marvin Schwäbe zu kommen. So kam die Polzin-Elf in der ersten Hälfte nur auf einen xGoals Wert von 0,1. Doch aus dem Nichts gingen die Hausherren in der 39. Minute in Führung. Aussenverteidiger William Mikelbrencis flankte aus dem rechten Halbfeld in die Spitze. Dort handelte Viera Gedankenschnell, und lupfte den Ball über Schwäbe hinweg ins Tor hinein. Köln drängte auf die unvermittelte Antwort. Kaminski legte nach einem Tiefenlauf über links auf Johannesson ab. Der feuerte ins linke obere Eck, Heuer Fernandes konnte den wuchtigen Schuss gerade so zur Ecke klären (44.).

Die herausgespielte Chance durch eine Ecke avancierte dann zum Ausgleich durch El Mala (45.). Kaminski schlug die Kugel an den Fünfer, Rav van den Berg verlängerte die Hereingabe auf besagten El Mala, der nur noch zum verdienten Ausgleich einköpfen musste. Downs in der Nachspielzeit der ersten Hälfte die gelegenheit, Hamburg noch vor der Pause wieder in Führung zu bringen. Der Stürmer ließ den Ball aber zur Unmut der HSV-Fans im Stadion verspringen, wirkte überrascht, dass er überhaupt an den Ball gelangen konnte (45+1).

FC bemüht, Hamburg weiter überwiegend harmlos

Kwasniok wollte das Momentum aus der ersten Halbzeit auch in die zweite Hälfte des Spiels mitnehmen und brachte dafür zur Pause Linton Maina für Niang ins Spiel. Die erste Szene der zweiten 45 Minuten gehörte den Gästen. Die Hamburger suchten Ansatzlos den Weg in den Sechzehner der Gäste. Keeper Marvin Schwäbe faustete die Hereingabe allerdings ohne größere Probleme aus dem Fünfmeterraum (46.). Anschließend zeigte sich ein ähnlicher Spielverlauf wie in der ersten Hälfte. Der HSV machte keine Anstalten, aus dem Spiel heraus Lösungen in der Offensive zu finden. Der FC wiederum biss sich an der HSV-Defensive die Zähne aus. So traf Kaminski in der 57. Minute aus spitzem Winkel nur das Außennetz. Mit einem hohen Ball hinter die letzte Kette der Hamburger wollte Maina im Anschluss die Verteidigung der Rothosen aushebeln. Ache benötigte zu lang um das Spielgerät unter Kontrolle zu bringen, sodass der eingrätschende Torunarigha noch retten konnte (64.). In der 71. Minute versuchte es der aufgerückte Mikelbrencis nach Flanke von Miro Muheim per Kopf. Sein Kopfball bereitete Schwäbe erneut keinerlei Schwierigkeiten.

HSV taut in der Schlussphase auf

Für die Schlussphase brachte Kwasniok Marius Bülter und Sebastian Sebulonsen für Ragnar Ache und Said El Mala in die Partie. An der Spieldynamik, die zwischenzeitlich stark abflachte, änderte dies zunächst wenig. Dann und wann ließ sich beobachten, wie der Kölner Trainer seine Mannschaft wild gestikulierend anpeitschte. Bange Blicke richteten sich auf Tom Krauß. Der nominelle Mittelfeldmann musste verletzt ausgewechselt werden (84.). Bülter tankte sich in der 86. Minute rechts in den Hamburger Sechzehner. Mit etwas Verzögerung chippte er den Ball auf den mitgelaufenen Johannesson. Der Isländer konnte die Chance allerdings aus kurzer Distanz nur schwerlich verwerten, zu ungenau war Bülters Anspiel. Die Gastgeber drehten in den Schlussminuten nochmal auf. Über ein schönes Anspiel des quirligen Dompé stach Talent Otto Stange in den Kölner Strafraum, wurde aber in höchster Not gerade noch so aufgehalten (90+5).

Und so blieb es bei der Punkteteilung im Volksparkstadion. Für die Geißböcke geht es in einer Woche direkt mit dem Derby gegen Borussia Mönchengladbach weiter. Um 15:30 Uhr (Abrufbar im Liveticker auf come-on-fc.com) empfängt die Elf von Trainer Kwasniok die Fohlen zum Krisengipfel im RheinEnergieStadion.


1.FC Köln: Schwäbe – Krauß (Chavez, 84.), van den Berg, Özkacar, Lund – Martel, Johannesson – Niang (Maina, 46.), Kaminski (90. Kainz), S. El Mala (Sebulonsen, 74.) – Ache (Bülter, 74.) Gelbe Karten 1. FC Köln: El Mala (32.); Lund (36.), Kaminski (76.) Tore: Viera (39.); El Mala (45.)

Personal-Update beim 1. FC Köln: Eine Einsatzgarantie, ein Rückkehrer und ein Spieler mit Fragezeichen

Lukas Kwasniok bei der Pressekonferenz vor dem Duell gegen Union Berlin
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Personal-Update beim 1. FC Köln: Eine Einsatzgarantie, ein Rückkehrer und ein Spieler mit Fragezeichen

Vor dem Spiel gegen den Hamburger SV am Samstagabend hat der Kölner Coach ein Personal-Update gegeben. Es wird mindestens eine Veränderung geben beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Personal vor dem HSV.

Der FC bereitet sich weiterhin auf die Begegnung gegen den Hamburger SV am Samstagabend vor. Auf die Kölner wartet eine schwere Aufgabe. Große personelle Veränderungen gibt es noch nicht.

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Für den FC geht es nun in doch vorentscheidende Wochen. In den kommenden fünf Begegnungen warten gleich vier Mannschaft, die sich vermeintlich auf Augenhöhe mit dem FC befinden. Am Samstagabend sind die Kölner zu Gast beim Hamburger SV. Die Bedeutung der Partie ist klar: Sollten die Kölner die Begegnung verlieren, drohen die Geißböcke auf einen Abstiegsrang abzurutschen. Zumal die Konkurrenz aus Mainz und St. Pauli ebenfalls vor direkten Duellen stehen. Personell hat sich die Situation nur punktuell verändert. Jahmai Simpson-Pusey fällt bekanntlich aufgrund der Roten Karte gegen den BVB für die kommenden beiden Begegnungen aus. Dafür kehrt Sebastian Sebulonsen wieder in den Kader zurück und wird für Lukas Kwasniok zur Option.

„Cenk Özkacar wird spielen“

Wenn auch nicht zwingend unbedingt zu einer Startelf-Alternative. „Seb hat jetzt alles mitgemacht, insofern ist das grundsätzlich denkbar. Er wird auf jeden Fall im Kader sein“, erklärte der Kölner Trainer am Donnerstag auf der Spieltags-Konferenz. „Ich habe noch keine finale Entscheidung getroffen, weil man dann ja auch bedenken muss, wenn er anfängt, ist er in der Lage 90 Minuten zu spielen. Besteht die Wahrscheinlichkeit, dass ich ihn runternehmen muss, damit er sich nicht wieder in der Muskulatur verletzt.“ Nach den zahlreichen muskulären Verletzungen will der FC kein Risiko mehr eingehen. Das verdeutlicht gerade auch der Fall um Alessio Castro-Montes. Der Belgier hatte eine Einsatz-Garantie für die Begegnung gegen den BVB erhalten, im Abschlusstraining aber wieder etwas gespürt.

Und dieses „etwas“ stellt sich offenbar als größeres Problem heraus. „Monti hatte mit dieser Sache schon länger zu kämpfen. Die Gesamtsituation macht ihm schon mehr zu schaffen“, sagte der Trainer. In der Hinrunde, als der Schienenspieler noch nicht oft zum Einsatz gekommen sei, sei das noch kein Problem gewesen. Das habe sich nun aber geändert. „Der Muskel reagiert. Wir sind da sehr sehr vorsichtig.“ Castro-Montes wird somit wohl noch einige Wochen fehlen. Linton Maina könnte dagegen aber zu einer Option für den FC werden. „Er hat die ersten Minuten gegen Dortmund bekommen und hat das gut gemacht. Er hat das Spiel belebt. Deshalb ist er eine Option“, sagte Kwasniok. „Ich möchte auch betonen, dass wir im Elf gegen Elf ein gutes Spiel gemacht haben. Deswegen wird sich jetzt an der grundsätzlichen Formation nicht so viel verändern.“

Kwasniok habe nicht vor, auf vielen Positionen zu wechseln. Auf einer muss er nun mal wechseln. Simpson-Pusey ist gesperrt, es wird einen Wechsel geben müssen. Und auch darauf verriet der Trainer schon die passende Alternative: „Cenk Özkacar wird spielen“, sagte Kwasniok.


Der Liveticker zum Nachlesen! Der FC bezwingt Braunschweig!

Liveticker zum Spiel des 1. FC Köln gegen Eintracht Braunschweig
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Der Liveticker zum Nachlesen! Der FC bezwingt Braunschweig!

Der 1. FC Köln hat am Samstag Eintracht Braunschweig empfangen. Gegen das Tabellenschlusslicht gelang der erste Sieg. Alle Infos gibt es im Liveticker: 1. FC Köln gegen Eintracht Braunschweig.

Um 20:30 beginnt das Spiel des FC gegen Eintracht Braunschweig. Hier gibt es alle Infos zum Spiel, die Aufstellung und den Liveticker: 1. FC Köln gegen Eintracht Braunschweig.

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Der Liveticker zum Nachlesen:

Match Score
1. FC Köln
Position: 1
Matchday 3 (1st Leg) |Sat, Aug 24, 2024 | 8:30 PM
5:0
RheinEnergieStadion
Referee: Matthias Jöllenbeck
Eintracht Braunschweig
Position: 17
Match Timeline
Luca Waldschmidt
Goal
88
Mathias Olesen (Eric Martel)
Substitution
86
Steffen Tigges (Damion Downs)
Substitution
86
85
Kevin Ehlers (Jannis Nikolaou)
Substitution
85
Sidney Raebiger (Rayan Philippe)
Substitution
Sargis Adamyan (Dejan Ljubičić)
Substitution
77
Luca Waldschmidt
Yellow Card
77
66
Niklas Tauer (Walid Ould-Chikh)
Substitution
Luca Waldschmidt (Tim Lemperle)
Substitution
66
Dejan Ljubičić
Goal
61
59
Levente Szabó (Johan Gómez)
Substitution
59
Leon Bell Bell (Fabio Di Michele Sanchez)
Substitution
Tim Lemperle
Goal
58
Dejan Ljubičić
Goal
34
Jan Thielmann
Yellow Card
30
Timo Hübers
Goal
25
Match Commentary
90′ + 4′
Vielen Dank! Wir sehen uns kommende Woche auf Schalke!
90′ + 3′
Das Spiel ist aus. Der erste Dreier is da für Gerhard Struber. Hochverdienter Sieg.
90′
Drei Minuten Nachspielzeit
88′
5:0
Goal for 1. FC Köln
Luca Waldschmidt
Jetzt erhöht dann auch Waldschmidt. Wieder einmal toll herausgespielt. Huseinbasic spielt den OFfensivspieler frei. Der Versuch wird aber noch abgefälscht.
86′
Substitution
Mathias Olesen
For Eric Martel
Martel geht vom Platz, Olesen kommt.
86′
Substitution
Steffen Tigges
For Damion Downs
Tigges für Downs.
85′
Substitution
Kevin Ehlers
For Jannis Nikolaou
Ein weiterer Wechsel der Eintracht.
85′
Substitution
Sidney Raebiger
For Rayan Philippe
Wechsel bei Braunschweig
85′
Mittlerweile kommen die Kölner auf 21 Abschlüsse!
81′
Waldschmidt bekommt eine weitere Chance. Nach der Ecke kommt der Offensivspieler zum Abschluss. Grill ist da.
80′
Fast das Eigentor! Ivanov schlägt eine Flanke von Maina knapp über die Kiste.
77′
Substitution
Sargis Adamyan
For Dejan Ljubičić
Der beste Mann verlässt den Platz.
77′
Yellow Card
Yellow Card for 1. FC Köln
Luca Waldschmidt
Waldschmidt verdient sich durch hartnäckiges Foulspiel die Karte.
74′
Downs setzt Waldschmidt mit einem tollen Pass ein. Der Stürmer verfehlt das Tor. Aber Downs hatte ohnehin im Abseits gestanden.
68′
Der FC schaltet hier bislang keinen Gang zurück. Die Kölner bleiben dran.
66′
Substitution
Niklas Tauer
For Walid Ould-Chikh
Tauber kommt für Ould-Chikh
66′
Braunschweig wechselt.
66′
Substitution
Luca Waldschmidt
For Tim Lemperle
Struber bringt Luca Waldschmidt.
65′
Martel versucht es auch einfach mal aus der Distanz. Der ging aber deutlich drüber!
63′
Da ist sie vielleicht die Leichtigkeit, die Struber gefordert, sich gewünscht hat. Das sieht richtig gut aus.
61′
2:0
Goal for 1. FC Köln
Dejan Ljubičić
Ljubicic leitet den Angriff selbst ein, gewinnt das entscheidende Duell. Nach Doppelpass ist der Österreicher durch und schiebt locker ein: 4:0!
60′
Da ist also das erste Stürmertor. Und dann auch noch ein sehr schönes. Wieder hat Ljubicic seine Aktien mit im Spiel.
59′
Substitution
Levente Szabó
For Johan Gómez
Gómez geht, Szabó kommt.
59′
Substitution
Leon Bell Bell
For Fabio Di Michele Sanchez
Erster Wechsel der Gäste.
58′
1:0
Goal for 1. FC Köln
Tim Lemperle
Toooor! Thielmann geht über die rechte Seite bringt eine tolle Flanke auf Lemperle, der die Kugel per Drop-Kick nimmt und perfekt vollendet.
56′
Downs!!!! Huseinbasic spielt den Stürmer von der linken Seite stark an. Der 19-Jährige sucht erst das Eins-gegen-eins und dann den Abschluss. Aus spitzem Winkel scheitert Downs
55′
Und wieder wird die Ecke von Maina gefährlich. Das sind gute Standards. Der Ball wird länger und länger. Huseinbasic verlängert auf Downs. Da fehlen ein paar Zentimeter.
53′
Da war der FC in der Hintermannschaft nicht gut sortiert. Pauli gewinnt den Ball und leitet den Konter ein. Ljubicic schickt Lemperle wieder mit einem tiefen Ball. Der Versuch wird geblockt. Ecke.
51′
Ecke Braunschweig. Thielmann gewinnt an der Strafraumgrenze einen Zweikampf. Der Braunschweiger hätte gern mehr als die Hereingabe. Kein Wunder, die wird nicht gefährlich.
49′
Pacarada nimmt sich ein Herz und versucht es aus der zweiten Reihe. Da fehlte nicht viel.
46′
Der Ball rollt wieder.
45′ + 1′
Halbzeit in Köln! Was für ein starker Auftritt der Geißböcke. Der FC dominiert einmal mehr eine erste Hälfte, nutzt seine Chancen durch Hübers und Ljubicic und führt absolut verdient. Das war gegen Elversberg und Sandhausen nicht anders. Mal sehen, wie es weitergeht! Bis gleich!
45′
Elfmeter oder nicht? Kaufmann ist plötzlich durch. Urbig geht ins Eins-gegen-eins und der Braunschweiger fällt. Schiedsrichter Jöllenbeck sagt schnell, dass es weitergeht.
45′
Die anschließende Ecke landet bei Lemperle. Der köpft Richtung linkes unteres Eck. Grill taucht ab.
44′
Wieder Ljubicic. Der Mittelfeldspieler umkurvt mehrere Akteure, zieht ab und zwingt Grill erneut zum Eingreifen.
43′
Der FC bleibt das dominante Team, setzt nach. Mal sehen, wie es mit der von Struber erhofften "Leichtigkeit" nach dem Wechsel so ist.
39′
Der FC ist in so ziemlich allen Belangen überlegen. 65 Prozent Ballbesitz, 8:2 Schüsse. 250 zu 120 Pässe. Das sieht richtig gut aus. Aber das hatten wir in der jüngeren Vergangenheit auch öfter.
37′
Das sieht doch sehr gut aus vom FC. Die Führung ist hoch verdient.
34′
4:0
Goal for 1. FC Köln
Dejan Ljubičić
Huseinbasic leitet den Angriff ein. Der Mittelfeldspieler setzt Maina ein, der nach einem Doppelpass mit Lemperle dann Dejan Ljubicic findet. Der bleibt cool. 2:0!
34′
Die Kölner bleiben nach dem Tor dran, pressen weiter.
33′
Der FC unterbindet die Konter von Braunschweig direkt. Die Eintracht hat momentan keine Chance, in den Torraum zu kommen
30′
Yellow Card
Yellow Card for 1. FC Köln
Jan Thielmann
Thielmann holt sich berechtigt den Karton ab.
30′
Thielmann holt sich den Gelben Karton ab.
25′
3:0
Goal for 1. FC Köln
Timo Hübers
Tooooor! Timo Hübers steht bei der Ecke von Maina genau richtig. Der Kapitän köpft ein.
24′
Freistoß für Braunschweig von der rechten Seite. Der Ball wird aber locker von Hübers geklärt.
20′
Das sieht richtig gut aus. Huseinbasic erobert den Ball unnd spielt wieder einen Vertikalpass auf Lemperle, der spielt wieder auf Downs. Der 19-Jährige sucht den Weg zur Grundlinie, ist aber offenbar auch darüber hinaus.
17′
Schade! Lemperle bekommt den Ball in einem Umschaltmoment. Mit einem Ballkontakt will der Angreifer auf Downs durchstecken. Nikolaou kommt noch gerade dazwischen. Da wäre Downs durch gewesen.
15′
Beim FC klappt viel auf der rechten Seite. Ljubicic bringt den nächsten Ball in den Strafraum. Beim Abschluss von Martel ist aber wieder ein Braunschweiger dazwischen.
14′
Ein Riesending! Thielmann erobert den Ball und spielt sich mit einem schicken Doppelpass mit Lemperle durch. Der lässt einen Ball passieren, Ljubicic nimmt sich ein Herz und zwingt Grill zu einer Glanzparade.
12′
Ein starker Beginn der Kölner. Der FC kommt wieder auf rund 65 Prozent Ballbesitz und schon auf drei Abschlüsse. Der letzte Pass kommt an vielen Stellen noch nicht an.
9′
Pacarada bringt von der rechten Seite einen Freistoß in die Box. Der Ball wird geklärt. Thielmann versucht es aus der zweiten Reihe. Gefährlich wird der Schuss aber nicht.
7′
Zum ersten Mal muss Urbig zugreifen. Ein Pass von Ould-Chickh landet im Zentrum bei Gomez. Der zieht auch aus knapp 11 Metern ab. Aber der Kölner Keeper ist da.
6′
Ljubicic holt sich da wieder einen Ball. Der Österreicher schickt Downs mit einem Vertikalpass in die Spitze. Die Flanke von Downs kommt nicht an.
2′
Und auch Braunschweig kommt zum ersten Abschluss. Einen Einwurf verlängert Bicakcic. Ould-Chikh fackelt nicht lange, legt die Kugel aber deutlich über die Kiste.
1′ + 40′
Ljubicic probiert es mal aus der zweiten Reihe. Doch die Kugel geht deutlich drüber.
1′
Erste dicke Chance für den FC. Ljubicic gewinnt auf der rechten Seite den Ball und geht Richtung Sechzehner. Der Österreicher passt zurück. Maina nimmt die Kugel direkt, Grill ist zur Stelle.
1′
Der Ball rollt



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Kölns Gegner

Zahlen und Fakten gegen Braunschweig

Liveticker: Köln gewinnt durch ein Tor von Olesen

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Liveticker: Köln gewinnt durch ein Tor von Olesen

Der 1. FC Köln ist am Sonntag in den DFB-Pokal gestartet. Die Kölner setzten sich beim SV Sandhausen durch. Gegen den Drittligisten wurde somit der erste Saisonsieg eingefahren. Alle Infos gibt es im Liveticker: SV Sandhausen gegen den 1. FC Köln.

Am Sonntag ist der 1. FC Köln in den DFB-Pokal gestartet. Die Kölner stehen nach einem 3:2 nach Verlängerung in der nächsten Runde. Alle Infos zum Spiel tickern wir live.

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Willkommen zum Liveticker des 1. FC Köln. Der FC setzt sich glücklich gegen den SV Sandhausen durch. Das war eine knappe Kiste. Den Spielbericht gibt es hier. Das Spiel zum Nachlesen:

Match Score
SV Sandhausen 1916
last 64 1 Sun, Aug 18, 2024 | 3:30 PM
2:3
GP Stadion am Hardtwald
Referee: Benjamin Brand
1. FC Köln
Match Timeline
116
Mathias Olesen
Goal
Patrick Greil
Yellow Card
103
100
Dominique Heintz (Julian Pauli)
Substitution
97
Rasmus Carstensen
Yellow Card
Richard Meier
Goal
90
+6
Markus Pink (Emmanuel Iwe)
Substitution
89
82
Florian Dietz (Tim Lemperle)
Substitution
82
Rasmus Carstensen (Leart Paçarada)
Substitution
Patrick Greil (Besar Halimi)
Substitution
77
73
Steffen Tigges (Damion Downs)
Substitution
72
Linton Maina
Yellow Card
72
Sargis Adamyan
Yellow Card
Emmanuel Iwe
Yellow Card
69
65
Jan Thielmann
Yellow Card
Richard Meier (David Otto)
Substitution
63
Lucas Wolf (Alexander Mühling)
Substitution
63
60
Sargis Adamyan (Luca Waldschmidt)
Substitution
Besar Halimi
Goal
57
Edvinas Girdvainis (Jeremias Lorch)
Substitution
50
Jeremias Lorch
Yellow Card
40
34
Linton Maina
Goal
27
Linton Maina
Yellow Card
20
Julian Pauli
Goal
Match Commentary
120′ + 5′
Was für ein Spiel. Der FC zittert sich in die nächste Runde. Nach 60 starken Minuten verloren die Geißböcke erneut den Faden und ließen Sandhausen ins Spiel kommen. Der Ausgleich in letzter Sekunde machte es dann richtig spannend. Ausgerechnet Olesen, der in dieser Saison noch nicht gespielt hat, trifft zum 3:2. Damit verabschieden wir uns! Bis nächste Woche gegen Braunschweig.
120′ + 2′
Das Spiel ist aus. Köln erreicht die zweite Runde des DFB-Pokals. Jetzt mal gerade Durchsatmen.
120′ + 1′
Urbig rettet.
120′
Zwei Minuten oben drauf.
119′
Noch eine Minute plus Nachspielzeit. Fällt Sandhausen noch was ein?
116′
0:1
Goal for 1. FC Köln
Mathias Olesen
Nach einer Flanke herrscht ordentlich Verwirrung im Sechszehner. Über Umwege kommt der Ball zu Heintz, der legt clever zurück auf Olesen, der mit dem Kopf einnickt.
114′
Sandhausen lässt die Führung liegen. Nach einem Freistoß verschätzt sich Urbig total, Girdvainis köpft den Ball zum Mitspieler, der das leere Tor verfehlt.
112′
Latte! Unglaublich. Erst kommt Dietz aus 16 Metern zum Abschluss und holzt Rehnen den Ball gegen die Brust. Den Nachschuss nimmt sich Carstensen, der die Latte mit einem tollen Schlenzer trifft.
111′
Mann, mann, mann – der FC spielt nahezu jeden Ball zum Gegner. Sandhausen macht hier den deutlich besseren Eindruck.
109′
Die Kölner geben mittlerweile viel zu leicht die Bälle weg.
107′
Dietz versucht es aus der Drehung, steht aber in einem sehr unglücklichen Winkel zum Tor. Kein Problem für Rehnen.
106′
Köln wieder im Angriff.
105′
Und mit den beiden Großchancen endet der erste Durchgang der Verlängerung.
105′
Das gibt es doch nicht! Erst wird ein Kopfball von Hübers von Stolze von der Linie gekratzt, dann vergibt Tigges aus ähnlicher Position.
103′
Yellow Card
Yellow Card for SV Sandhausen 1916
Patrick Greil
Der Ball war gar nicht in der Nähe. Greil gegen Huseinbasic.
102′
Maina hat viel Platz und bringt die Kugel zu Thielmann. Das Kölner Eigengewächs zieht aus 20 Metern ab. Der Ball landet aber so weit über der Kiste.
101′
Jetzt wieder Sandhausen. Ein Versuch aus der Distanz rettet der Rücken von Hübers zur Ecke. Die bringt mal gar nichts ein.
100′
Substitution
Dominique Heintz
For Julian Pauli
Pauli muss raus, Heinz kommt.
98′
Tigges versucht es von außerhalb des Sechzehners mal aus der Drehung. Aber Rehnen taucht schnell genug ab.
97′
Yellow Card
Yellow Card for 1. FC Köln
Rasmus Carstensen
Carstensen foult Meier und sieht Gelb.
97′
Jetzt geht es hin und her. Einen Freistoß aus dem Halbfeld köpft Girdvainis über das Tor.
95′
Adamyan! Da wäre der FC fast wieder in Führung gegangen. Nach der Ecke landet die Kugel bei Adamyan, der am zweiten Pfosten lauert. Der Stürmer zieht aus halbrechter Position ab. Den kratzt ein Sandhausener von der Linie.
94′
Ecke für den FC. Mal sehen, was daraus wird.
92′
Zur Halbzeit gab es nicht ansatzweise Anzeichen, wie die Kölner das Spieler noch abgeben würden. Das kann man gerade nicht behaupten.
91′
Weiter geht's. Diese Verlängerung ist absolut unnötig.
90′ + 6′
Unfassbar. Es geht in die Verlängerung und die hat sich so gar nicht abgezeichnet. Köln stand in den letzten Minuten zu tief. Dann klärt Hübers nicht sauber, es fehlt die komplette Ordnung und Meier rettet die Gastgeber in die Verlängerung.
90′ + 6′
2:3
Goal for SV Sandhausen 1916
Richard Meier
Das gibt es doch nicht! Der Ausgleich in letzter Sekunde. Hübers verteidigt nicht gut genug. Die Unordnung nutzt Meier.
90′ + 4′
Noch zwei Minuten.
90′ + 3′
Die Kölner schaffen es nicht, Ruhe in die Begegnung zu bekommen. Doch Sandhausen tut sich in der Offensive weiterhin schwer.
90′
Es gibt sechs Minuten Nachspielzeit.
89′
Substitution
Markus Pink
For Emmanuel Iwe
Iwe raus, Pink rein.
89′
Iwe kommt noch einmal zum Abschluss. Die Kugel aus 16 Metern landet aber deutlich über dem Tor.
88′
Das wird wohl noch eine packende Schlussphase werden. Sandhausen wittert hier die große Chance. Der FC ist nun zu passiv.
84′
Das war ganz schön knapp. Ein Freistoß aus dem Halbfeld wird länger und länger. Lehwald kommt zum Abschluss, verfehlt das Tor aber knapp. Da hätte Urbig keine Chance gehabt.
82′
Substitution
Florian Dietz
For Tim Lemperle
Auswechslung: Tim Lemperle geht, Florian Dietz kommt.
82′
Substitution
Rasmus Carstensen
For Leart Paçarada
Der FC wechselt erneut: Pacarada raus, Carstensen rein.
77′
Das muss es doch sein. Huseinbasic leitet den Angriff stark selbst ein. ÜberUmwege kommt der Mittelfeldspieler wenige Meter vor dem Tor wieder an den Ball, doch der Versuch wird im letzten Moment noch zur Ecke geklärt.
77′
Substitution
Patrick Greil
For Besar Halimi
Auswechslung bei Sandhausen. Besar Halimi verlässt das Spielfeld, dafür kommt Patrick Greil.
75′
Der FC muss aufpassen, das Spiel hier nicht abzugeben. Eigentlich sind die Gäste dominant, aber Sandhausen erarbeitet sich zunehmend Spielanteile.
73′
Substitution
Steffen Tigges
For Damion Downs
Auswechslung beim FC: Damion Downs verlässt den Platz, Steffen Tigges kommt
72′
Yellow Card
Yellow Card for 1. FC Köln
Linton Maina
Maina beschwert sich zu sehr und sieht ebenfalls den Karton.
72′
Yellow Card
Yellow Card for 1. FC Köln
Sargis Adamyan
Adamyan mit der Textilprobe: Gelb!
69′
Yellow Card
Yellow Card for SV Sandhausen 1916
Emmanuel Iwe
Überhartes Eisnteigen von Iwe gegen Adamyan. Der Karton absolut richtig.
66′
Huseinbasic spielt Downs mit einem perfekten Ball frei. Der Angreifer kann es aus fünf Metern eigentlich selbst machen, legt aber noch einmal quer auf Adamyan. Der kommt nicht mehr an den Ball heran.
65′
Yellow Card
Yellow Card for 1. FC Köln
Jan Thielmann
Mit einer Art Ringereinlage unterbindet Thielmann den gegnerischen Angriff und sieht Gelb.
63′
Substitution
Richard Meier
For David Otto
Auswechslung: Richard Meier kommt für David Otto
63′
Substitution
Lucas Wolf
For Alexander Mühling
Auswechslung von Alexander Mühling. Lucas Wolf kommt.
63′
Die erste Reaktion ist keine schlechte: Thielmann probiert es von der rechten Seite auf Höhe der Strafraumlinie. Rehnen rettet zur Ecke. Die bringt keine Gefahr.
62′
Mal sehen, wie die Kölner diesen Schock verarbeiten. Wir erinnern uns nur ungern an das Gegentor in Elversberg.
60′
Substitution
Sargis Adamyan
For Luca Waldschmidt
Wechsel bei den Kölnern. Waldschmidt geht vom Platz. Für den ehemaligen Nationalspieler kommt Adamyan.
57′
1:1
Goal for SV Sandhausen 1916
Besar Halimi
Sandhausen verkürzt. Nach dem Handspiel gibt es zu recht Elfmeter. Halimi nimmt sich die Kugel und schiebt sie neben den rechten Pfosten. Urbig hatte sich für die andere Seite entschieden.
57′
Elfmeter für Sandhausen! Hübers berührt den Ball mit der Hand. Den kann man geben.
55′
Sandhausen mal mit einer Ecke. Die fischt Urbig aber problemlos herunter.
54′
Das muss es sein. Maina spielt Pacarada auf der linken Seite frei. Der spielt die Kugel scharf vors Tor. Downs kommt auch an den Ball, bringt diesen aber nicht im Tor unter.
52′
Downs bringt die ruhende Kugel aus rund 17 Metern aufs Tor. Rehnen muss zwei Mal zupacken.
51′
Maina legt den Ball vor der Strafraumlinie auf Waldschmidt ab. Der Schuss wird geblockt. In der Folge gibt es Freistoß für den FC.
50′
Substitution
Edvinas Girdvainis
For Jeremias Lorch
Lorch raus, Girdvainis rein
50′
Hübers schlägt einen langen Ball auf die Brust von Maina, der sucht auch den direkten Weg zum Tor, wird aber im letzten Moment noch abgelaufen.
48′
Die Kölner machen genau da weiter, wo sie im ersten Abschnitt aufgehört haben. Die Flanke von Pacarada von der linken Seite kommt aber nicht an.
46′
Weiter geht's. Beide Teams starten unverändert. Bei den Kölnern gibt es auch überhaupt keinen Grund für Wechsel.
45′ + 3′
Da ist der Halbzeitpfiff. Die Kölner führen vollkommen verdient 2:0. Der FC ist das deutlich bessere Team, gibt den Ton an. Sandhausen kam zwei Mal gefährlich zum Abschluss. Beide Male war Urbig zur Stelle. Jetzt müssen es die Geißböcke auch über 90 Minuten auf den Platz bringen. Nach der ersten Halbzeit fehlt aber die Fantasie, wie Köln das Spiel noch abgeben könnte.
45′
Auf der anderen Seite kommt Baumann zu einem weiteren Abschluss. Der SV-Spieler nimmt die Kugel artistisch. Doch Urbig ist erneut zur Stelle.
44′
Lemperle erzielt den vermeintlichen dritten Treffer. Maina bringt den Freistoß aus dem Halbfeld in die Box. Olesen räumt Baumann einfach mal ab. Downs legt zurück und Lemperle vollstreckt richtig gut. Nur war Olesens Einsatz nicht regelkonform. Schade.
43′
Es wird ruppiger. Dieses Mal ist es Schikora, der Downs legt. Keine Karte.
40′
Yellow Card
Yellow Card for SV Sandhausen 1916
Jeremias Lorch
Der Abwehrspieler kommt zu spät gegen Maina und blockt den Offensivspieler einfach weg.
37′
Lemperle! Im direkten Gegenzug sind die Kölner wieder vor dem Tor. Lemperle macht es dieses Mal selbst. Doch Rehnen pariert stark und rettet zur nächsten Ecke. Die ist eher harmlos.
36′
Urbig muss bei einem Distanzschuss von Halimi das erste Mal zugreifen. Kein Problem für den Kölner Keeper.
34′
Huseinbasic legt den Ball stark Richtung Strafraum. Über Umwege landet er bei Olesen, der auf den Torschützen zurücklegt. Maina schließt dann stark ab.
34′
1:3
Goal for 1. FC Köln
Linton Maina
2:0! Maina nimmt Maß und trifft ins lange Eck!
31′
Da hätte es beinahe erneut gescheppert. Lemperle ist eigentlich in einer guten Schussposition, sucht aber das Abspiel zu Waldschmidt, der Richtung Grundlinie geht. Von dort folgt der Rückpass auf Olesen. Der Luxemburger schießt Rehnen an. Der Ball war aber zuvor bereits im Aus.
29′
Die nächste starke Aktion von Pauli. Der Junge macht eine richtig gute Partie. Der 19-Jährige fängt einen Angriff von Otto ganz locker und leicht ab.
27′
Yellow Card
Yellow Card for 1. FC Köln
Linton Maina
Maina beschwert sich nach einem Foulspiel etwas zu sehr.
27′
Wieder kommen die Kölner über die linke Seite. Das sieht bislang richtig gut aus. Maina kommt mit Tempo und schlägt die Kugel vors Tor. Downs kommt einen Schritt zu spät, wäre aber wohl auch einen Kopf zu klein gewesen.
23′
Der FC bleibt dran und kontert. Ein langer Ball auf Downs, der Tempo aufnimmt. Der Angriff wird aber unterbunden.
21′
Wilde Proteste der Sandhausener. Iwe bringt eine Kugel Richtung Tor, Hübers bekommt die Kugel an die Hand. Brand pfeift aber nicht.
20′
1:2
Goal for 1. FC Köln
Julian Pauli
Wow. Das erste Tor des Abwehrspierles. Eine Ecke von Maina kommt gefährlich vor die Box. Der Innenverteidiger läuft stark ein und nickt ins Netz ein! Ehlich versucht noch zu klären, verlängert den Ball aber nur noch.
17′
Nun auch die erste Ecke für die Gastgeber. Iwe setzt sich auf der linken Seite stark gegen Hübers durch. Thielmann geht mit und blockt den Schuss zur Ecke. Die ist auch nicht ganz ungefährlich.
14′
Das erste Mal traut sich Sandhausen in Richtung Kölner Sechzehner. Iwe geht über die linke Seite. Hübers macht das clever und stellt den Weg zum Tor gut zu.
12′
Geblockt! Schade. Pacarada spielt einen ganz starken Pass in die Tiefe und Lemperle nimmt Tempo auf. Mit einer Körpertäuschung setzt sich der Angreifer durch. Der Schuss wird aber geblockt.
9′
Waldschmidt!! Da war mehr drin. Lemperle spielt auf der linken Seite Maina frei, der passt quer ins Zentrum. Waldschmidt nimmt die Kugel gut mit und bringt sie zu harmlos aufs Tor.
8′
Dem FC gehört die Anfangsphase. Die Kölner machen mächtig Druck und lassen in der Defensive bislang wenig zu. Gefährlich wird es aber nur selten. Mal sehen, was die zweite Ecke bringt. Dieses Mal von links. Nichts!
6′
Die erste Ecke für die Kölner. Pacarada versucht es aus der Distanz. Aber der Ball wird geblockt. Im Abschluss bringt der Linksverteidiger von der rechten Seite eine – naja sagen wir – harmlos Ecke.
2′
Es wird zum ersten Mal gefährlich. Downs bringt von der rechten Seite eine gute Flanke in die Box. Der Ball kommt ein wenig lang. Maina versucht es mit einer weiteren Hereingabe. Rehnen pariert und der eingerückte Downs kommt nicht richtig an die Kugel.
1′
Das Spiel läuft. Benjamin Brand hat angepfiffen. Der FC startet in den Roten Trikots und hat Anstoß.
Starting Lineup: 4-4-2 Diamond
40
Urbig
17
Paçarada
82
Substitution
Leart Paçarada
Rasmus Carstensen
24
Pauli
20
Goal
Julian Pauli
100
Substitution
Julian Pauli
Dominique Heintz
4
Hübers
29
Thielmann
65
Yellow Card
Jan Thielmann
37
Maina
27
Yellow Card
Linton Maina
72
Yellow Card
Linton Maina
34
Goal
Linton Maina
47
Olesen
116
Goal
Mathias Olesen
8
Huseinbašić
9
Waldschmidt
60
Substitution
Luca Waldschmidt
Sargis Adamyan
42
Downs
73
Substitution
Damion Downs
Steffen Tigges
19
Lemperle
82
Substitution
Tim Lemperle
Florian Dietz
Substitutes
20
Philipp Pentke
TW
1
Marvin Schwäbe
TW
18
Rasmus Carstensen
97
Yellow Card
Rasmus Carstensen
82
Substitution
Leart Paçarada
Rasmus Carstensen
RV
3
Dominique Heintz
100
Substitution
Julian Pauli
Dominique Heintz
IV
16
Marvin Obuz
RM
36
Meiko Wäschenbach
ZM
23
Sargis Adamyan
72
Yellow Card
Sargis Adamyan
60
Substitution
Luca Waldschmidt
Sargis Adamyan
ST
21
Steffen Tigges
73
Substitution
Damion Downs
Steffen Tigges
ST
33
Florian Dietz
82
Substitution
Tim Lemperle
Florian Dietz
ST
Cheftrainer: 
Gerhard Struber
Starting Lineup: 4-3-3
1
Rehnen
3
Ehlich
6
Lorch
40
Yellow Card
Jeremias Lorch
50
Substitution
Jeremias Lorch
Edvinas Girdvainis
14
Lewald
36
Stolze
15
Mühling
63
Substitution
Alexander Mühling
Lucas Wolf
21
Schikora
11
Halimi
57
Goal
Besar Halimi
77
Substitution
Besar Halimi
Patrick Greil
17
Otto
63
Substitution
David Otto
Richard Meier
28
Baumann
13
Iwe
69
Yellow Card
Emmanuel Iwe
89
Substitution
Emmanuel Iwe
Markus Pink
Substitutes
22
Timo Königsmann
TW
8
Alexander Fuchs
DM
2
Edvinas Girdvainis
50
Substitution
Jeremias Lorch
Edvinas Girdvainis
IV
24
Patrick Greil
103
Yellow Card
Patrick Greil
77
Substitution
Besar Halimi
Patrick Greil
OM
33
Philipp Lambert
ZM
20
Tim Maciejewski
RM
27
Lucas Wolf
63
Substitution
Alexander Mühling
Lucas Wolf
ZM
9
Richard Meier
90
+6
Goal
Richard Meier
63
Substitution
David Otto
Richard Meier
ST
32
Markus Pink
89
Substitution
Emmanuel Iwe
Markus Pink
ST
Cheftrainer: 
Sreto Ristić

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Hurra-Fußball des FC

Baumgarts Rückkehr mit alten Problemen im Gepäck

Ex-Köln Trainer Steffen Baumgart.
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Baumgarts Rückkehr mit alten Problemen im Gepäck

Am Abend kehrt Steffen Baumgart nach einem guten halben Jahr wieder zurück ins Kölner Stadion. Eine emotionale Angelegenheit, aber auch eine, die den Trainer an alte Zeiten erinnern könnte beim 1. FC Köln: Baumgart kommt mit Sturmsorgen nach Köln.

Am Freitagabend startet die Saison 24/25 der zweiten Bundesliga mit dem Auftaktspiel des FC gegen den HSV. Steffen Baumgart kehrt zurück an seine alte Wirkungsstätte und auch die alten Probleme sind zurück gegen den 1. FC Köln: Baumgart kommt mit Sturmsorgen nach Köln.

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Der Abschied vom 1. FC Köln ist Steffen Baumgart damals sichtbar schwer gefallen. Selbst als der Ex-Coach einige Wochen nach seinem Aus beim Podcast „Schlag und fertig“ zu Gast war, war der Trainer bei den Gedanken an den FC sichtbar gezeichnet. „Ich habe mich stets mit dem FC sehr verbunden gefühlt. Das ist es, was bei mir von meiner intensiven Kölner Zeit hängen bleibt“, sagte der gebürtige Rostocker im Interview dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Dementsprechend kehre Baumgart mit einer positiven Aufregung und einer gewissen Vorfreude zurück an den Rhein. Die Begegnung gegen den FC ist für Baumgart eine emotionale Heimkehr. „Es wird für mich auch in zehn Jahren noch ein besonderes Spiel sein, weil ich einfach eine schöne Zeit in Köln hatte“, sagte der 52-Jährige, betonte dann aber: „Das war’s dann auch. Wie sagt man so schön: nur der HSV.“

Baumgart fehlen die Zielstürmer

Ganz so einfach wird es dann für den Trainer der Rothosen am Freitagabend aber nicht. Und das nicht etwa, weil sich Baumgart mit Köln und dem Verein nach wie vor verbunden fühlt oder einige bekannte Gesichter wiedersehen wird. Vielmehr reist der Trainer mit einer Art Déjà-vu im Gepäck nach Köln. Mit der Verpflichtung von Davie Selke war eigentlich der Plan verbunden, mit zwei Zielstürmern als Doppelspitze zu agieren. Kein Wunder, Baumgart ist augenscheinlich ein Verfechter des Flügelspiels, hat genau das jahrelang beim FC praktiziert. Viele Flanken, aus allen Positionen, von möglichst vielen Außenspielern – wenn dann auch noch ein Abnehmer Marke Anthony Modeste in der Box lauert, dann kann es mittelfristig schon mal Richtung Europa gehen. So der Gedanke.

In der Realtität heißen die Zielstürmer Davie Selke und Robert Glatzel. Und dort kommt das Déjà-vu ins Spiel. Glatzel fällt gegen die Kölner auf jeden Fall aus, Selke wird aller Wahrscheinlichkeit nach wohl frühestens im Laufe des Spiels kommen, ist in jedem Fall noch nicht bei 100 Prozent. Und neben allen Nebenschauplätzen und Miseren bei den Geißböcken stolperte Baumgart wohl auch über den mangelhaften Sturm der Kölner. Mit dem Abschied von Modeste begann die Krise von Baumgart. Ein adäquater Ersatz wurde nie gefunden. Während die Sturmflaute in der Spielzeit 22/23 noch von der Mannschaft aufgefangen wurde, fehlte dem FC in der vergangenen Spielzeit jegliche Sturmgefahr. Nicht nur, aber auch, weil bereits zu Saisonbeginn wichtige Offensivkräfte ausfielen oder angeschlagen waren.

Sturmflaute beim FC aktuell kein Thema

Eben so wie Selke, der in den ersten Begegnungen aufgrund von diversen Malessen mit angezogener Handbremse spielte und dann nie mehr so recht in die Spur fand. Nun fehlt die Doppelspitze beim HSV und Baumgart muss umstricken. Vor allem, weil der Ausfall von Glatzel schwer wiegt. Der Angreifer erzielte in der vergangenen Saison 22 Tore, war damit einer von drei Torschützenkönige der Liga, im Schnitt waren es in den vergangenen drei Spielzeite jeweils 21 Tore. „Wir haben genügend Spieler, die in der Lage sind, Treffer zu erzielen. Wir haben versucht, uns breiter aufzustellen“, sagte der Coach am Mittwoch und klang ein wenig wie zu Kölner Zeiten. „Ich gehe davon aus, dass der eine oder andere auch weiß, wo die gegnerische Kiste steht. Auch wenn Bobby und Davie nicht spielen können, bin ich überzeugt, dass wir uns Torchancen erarbeiten können.“

Einen weiteren klassischen Zielstürmer hat der HSV aber nicht. Erstaunlicherweise ist die Sturmflaute der Kölner nach der Saisonvorbereitung kein Thema mehr. Nicht umsonst betonte Struber, wie wichtig die Marschroute „Toreschießen“ sei. Zwar waren die Geißböcke in der Vorbereitung tatsächlich erfolgreich, allerdings meist auch gegen unterklassige Gegner. Insofern wird die Begegnung gegen Hamburg bereits Aufschlüsse liefern. Nicht nur für den FC, auch für Baumgart bei seiner emotionalen Rückkehr.

 


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Hurra-Fußball des FC

Selke im Kader – „Der FC liegt mir immer noch am Herzen“

Davie Selke als Joker gegen den 1. FC Köln
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Selke im Kader – „Der FC liegt mir immer noch am Herzen“

Nun also doch die FC-Rückkehr: Davie Selke steht gegen Köln im Kader des HSV. Der Stürmer hat sich mit auf die Reise in seine alte Heimat gemacht und vorab noch einige warme Worte für seinen alten Club gefunden. HSV-Coach Baumgart hatte zuletzt betont, dass ein Einsatz von Beginn aber zu früh komme.

Am Freitag startet die 2. Bundesliga in die neue Saison und das mit einem Spitzenspiel. Der FC empfängt den HSV. Damit kommt es zur Rückkehr einiger alter Bekannter. Auch Davie Selke steht gegen Köln im Kader des HSV. Ob der Ex-Stürmer von Beginn an spielt, ist aber eher unwahrscheinlich.

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Die Vorfreude auf die Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem Hamburger SV ist nicht nur bei den Fans groß. Auch den Protagonisten war eine gewisse Euphorie in den vergangenen Tagen anzumerken. „Es wird eine tolle Stimmung, das kann ich aus Erfahrung sagen. Wir sind alle heiß auf das Spiel“, sagte auch Davie Selke im Interview mit „ran“. Dabei war nicht ganz klar, ob der Stürmer beim FC überhaupt zum Einsatz kommen würde. Sein Trainer Steffen Baumgart hatte unter der Woche in einem Interview mit der „Bild“ erklärt, dass ein Einsatz eigentlich zu früh komme und Baumgart nicht der Typ Trainer sei, der seine Spieler zu früh aus Verletzungen hole. Baumgart ließ sich aber die Hintertür offen, dass Selke zumindest von der Bank komme und als Joker ein paar Minuten sammeln werden.

Selke: „Es lief so, wie es geschrieben wurde“

Und die Chance hat sich der Stürmer offensichtlich nicht nehmen lassen. Selke reiste am Donnerstag mit der Mannschaft nach Köln. Die Vorfreude auf die Begegnung ist groß, wie positiv der Stürmer aber empfangen wird, steht auf einem anderen Blatt. Denn Selke hat den FC bekanntlich nicht gerade im Positiven verlassen. „Es lief so, wie es geschrieben wurde. Auch wenn viel daraus gemacht wurde. Ich möchte das auch nicht weiter ausführen“, sagte Selke. Der Angreifer hatte vom FC ein Angebot vorgelegt bekommen, dass er zunächst ausschlug. Als sich Selke dann doch für den FC entschied, wollten die Kölner Verantwortlichen nicht mehr. Selke verabschiedete sich mit einem nächtlichen Instagram-Post, um nur drei Tage später beim HSV anzuheuern.

„Ich habe mich bei meiner letzten Station sehr wohl gefühlt, aber da ging es ja nicht weiter. Jetzt hat sich eine neue Tür aufgetan. Ich hatte mehrere Angebote und der HSV hat mich am meisten gereizt“, sagte Selke. Sicherlich spielte die Personalie Baumgart bei der Entscheidung eine große Rolle. „Er ist der Mann, der mir damals in Köln nochmal eine wichtige Chance gegeben hat. Wir wissen beide, was wir aneinander haben. Er ist direkt, ehrlich und menschlich. Als Trainer emotional, taktisch versiert und die Mannschaft geht bei ihm über alles. Seine motivierenden Kabinenansprachen stecken an“, so Selke. Baumgart hatte unter der Woche derweil in mehreren Interviews beteuert, dass der Kontakt zu Selke erst zu Stande gekommen sei, nachdem der Stürmer dem FC abgesagt habe.

Nun geht der Stürmer für die Rothosen an den Start. Gegen den FC wohl erst als Joker. „Das ist eine besondere Partie für mich. Ich freue mich sehr“, so Selke


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Viel mehr als ein „Kracher“-Duell

Damion Downs vom 1. FC Köln.
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Viel mehr als ein „Kracher“-Duell

Mit dem Duell gegen den Hamburger SV startet am Freitag die Zweitliga-Saison der Kölner. Es ist nicht nur das Topspiel des 1. Spieltags, es ist viel mehr für den 1. FC Köln: Duell gegen Hamburger SV wird zum Gradmesser.

Am Freitag startet die 2. Bundesliga in die neue Saison. Und nicht wenige Experten erwarten das Spitzenspiel potenzieller Aufstiegskandidaten. Doch es ist viel mehr für den 1. FC Köln: Das Duell gegen den Hamburger SV wird für den FC zum Gradmesser.

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Die Bilanz der Kölner kann sich durchaus sehen lassen. Sechs Siege in sieben Spielen, dazu die eindrucksvolle Bilanz von 38:8-Toren. Ja, 38 Tore (!) haben die Kölner in sieben Spielen der Saisonvorbereitung geschossen. Zur Erinnerung: In der gesamten vergangenen Spielzeit kamen die Geißböcke auf 28 Treffer – wohlgemerkt in 34 Spielen. Die Bilanz klingt gut, doch hat sie relativ wenig bis eigentlich gar nichts mit dem Liga-Alltag zu tun. Ein Großteil der Wahrheit lautet aber, dass der FC in fünf der Begegnungen gegen unterklassige Vereine gespielt hat. Zwar spielten die Geißböcke auch gegen einen britischen Zweitligisten sowie einen italienischen Erstligisten, große Schwierigkeiten bereitete den Kölnern ausgerechnet der Stadtrivale, der Drittligist Viktoria Köln.

Struber: „Es herrscht pure Vorfreude“

„Wir haben sowohl technisch als auch taktisch die notwendigen Schritte nach vorne gemacht. Wir haben den Spielern die Hoffnung in die Birne gepflanzt, wie gut sie eigentlich sind“, sagte Struber in der vergangenen Woche. „Wir müssen nicht künstlich etwas herbeireden, es ist Realität: Wir haben Qualität, wir sind gut und gerüstet.“ Die Ergebnisse waren sicherlich sehr gut für das angeknackste Selbstvertrauen, wirklichen Aufschluss über den aktuellen Leistungsstand geben sie aber sicher nicht. Den können auch die Akteure selbst nur schwer einschätzen. „Es ist auch für uns die große Glaskugel“, sagte FC-Kapitän Timo Hübers am Dienstag. „In den Tests hat man gesehen, dass es gut klappen kann“, sagte der 28-Jährige. „Aber es gab auch Phasen, in denen man gesehen hat: Wenn das hohe Anlaufen und das Gegenpressing nicht funktionieren, kann es blöd aussehen.“

Vor allem, wenn es gegen einen Gegner auf Augenhöhe, den vermeintlichen Top-Aufstiegskandidaten, einen möglichen direkten Konkurrenten geht. Der FC trifft am Freitagabend auf den Hamburger SV, die Mannschaft von Davie Selke und vor allem Steffen Baumgart. Das Team, das in dieser Spielzeit den bereits siebten Anlauf im Kampf um den Aufstieg angeht. Ein „Kracher“-Spiel wie die Protagonisten nicht müde werden, zu betonen. Dementsprechend ist die Vorfreude auch groß. Ein Flutlichtspiel, gegen einen Topgegner und das zum Auftakt. „Was will man mehr“, sagte Gerhard Struber am Mittwoch strahlend. „Gleichzeitig sind das die Momente, auf die man hinarbeitet. Für diese Momente ist man dankbar. Wir sind aber auch in der Verantwortung, die Dinge am Freitag anzugehen. Es herrscht pure Vorfreude. Es kribbelt.“

Struber: „Uns wird ein Spiegel vorgehalten“

Dabei ist die Begegnung eben auch viel mehr als ein „Kracher“-Duell. „Uns wird die Liga einen Spiegel vorhalten, wo wir stehen. Der Freitag wird schon eine gute Standortkontrolle werden, um zu sehen, wo wir unterwegs sind“, sagte Struber. Soll heißen: Die Begegnung wird auch ein erster Gradmesser, ob der FC wirklich in der Vorbereitung so gut gearbeitet hat, wie es die Kölner Verantwortlichen selbst annehmen. Und, ob der Kader nach den punktuellen Abgängen wirklich das Zeug hat, sich zu den Aufstiegskandidaten zu zählen. Einen Gradmesser erwartet im übrigen auch Kölns Ex-Trainer am Freitagabend. „Was ich gesehen habe, das war schon überzeugend und sehr stabil“, sagte Steffen Baumgart dem „Kölner Stadt-Anzeiger. „Viele Jungs sind nach dem Abstieg geblieben, der Kader ist gut aufgestellt. Wie gesagt: Mit diesem Team wird man oben mitspielen. Der FC wird die Mannschaft sein, die es zu schlagen gilt.“

Wenn es nach Struber geht, wird das aber alles andere als leicht. „Wenn wir on fire sind, dann wird es schwer für den HSV“, sagte der Kölner Coach und erklärte, wie er wiederum die Rothosen angehen will. „Es wird schon ein Abnutzungskampf werden. Es wird darum gehen, dass wir uns schnell aus der Verdichtung spielen. Wir müssen bei der Rest-Verteidigung wach sein. Wir werden alles für den Sieg in die Waagschale werfen“, sagt der Coach erwartungsvoll und voller Euphorie. Auch, um zu sehen, in welche Richtung die Reise geht. „Es ist wichtig, in diesen Test zu gehen und diesen Test auch zu bestehen“, so Struber.


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