Bereits die dritte muskuläre Verletzung der Saison: Die Achterbahnfahrt von Jaka Potocnik geht weiter

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
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Bereits die dritte muskuläre Verletzung der Saison: Die Achterbahnfahrt von Jaka Potocnik geht weiter

Am Wochenende noch als Matchwinner gefeiert, nun der nächste Rückschlag für den verliehenen Stürmer des 1. FC Köln: Jaka Potocnik fällt erneut verletzt aus.

Die Hoffnung war groß, dass der Durchbruch nun gelingen würde. Doch aktuell ist man sicherlich eher besorgt beim 1. FC Köln: Jaka Potocnik fällt erneut verletzt aus. Der Stürmer hat sich zum dritten Mal in dieser Saison eine muskuläre Verletzung zugezogen.

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So wirklich lange hielt das Hochgefühl rund um Jaka Potocnik dann nicht. Noch am Wochenende hatte der junge Slowene das erste Mal in der Startelf bei Rot-Weiss Essen gestanden, umgehend ein Tor erzielt und RWE zum Erfolg gegen Ingolstadt geführt. Kurz vor Spielende erfolgte die Auswechslung. Und wie sich jetzt herausstellt aus nicht ganz so erfreulichen Gründen. Potocnik hat sich offenbar eine muskuläre Verletzung zugezogen und wird erneut ausfallen – voraussichtlich wochenlang. Nun heißt es Regeneration anstatt von EM-Qualifikation mit der U21 von Slowenien, unter anderem gegen Rav van den Berg bei den Niederlanden. Ein herber Dämpfer für den 20-Jährigen, der am Wochenende nach einem harten Saisonauftakt endlich angekommen schien.

Bereits die dritte muskuläre Verletzung

Doch die Realität sieht nur wenige Tage später eben anders aus. Schon in der Vorbereitung hatte ein Muskelfaserriss den Stürmer ausgebremst. Potocnik war bekanntlich gerade erst an die Hafenstraße verliehen worden. Der Angreifer soll Spielpraxis sammeln, um auch beim FC bei den Profis anzukommen. Zwar feierte der Slowene in der vergangenen Spielzeit schon sein Debüt für die Geißböcke, allerdings nur mit einem Kurzeinsatz. Auf einen weiteren Einsatz wartete Potocnik vergebens. Ende August gab der 20-Jährige dann auch sein Debüt für RWE, spielte zwei weitere Begegnungen, saß bei zwei weiteren auf der Bank, bevor die nächste Muskelverletzung dazwischen kam.

Potocnik kämpfte sich erneut zurück, spielte zuletzt zwei Mal. Unter anderem ganz stark gegen Ingolstadt. Das fand auch Trainer Uwe Koschinat, der erklärte, dass Potocniks Potenzial in Europa nicht unbekannt sei. Jetzt also die nächste Hiobsbotschaft. Beim FC hat man natürlich ein genaues Auge auf den Angreifer. Potocnik war bekanntlich von den Kölnern als Nachwuchsspieler unter Vertrag genommen worden. In dessen Folge war der FC von der FIFA mit einem Registrierungsverbot belegt worden. Eine Transfersperre, die die Kölner arg beutelte und sicherlich nicht unschuldig an dem Abstieg war. Der FC ist für Potocnik also ein hohes Risiko eingegangen und hofft nach wie vor, dass sich die Verpflichtung früher oder später auszahlt. Ein Grundstein soll die Leihe nach Essen legen. Doch dort gibt es nun den nächsten Dämpfer.


Endlich angekommen? Jaka Potocnik überzeugt und wird gelobt: „Ganz Europa“ kenne sein Potenzial

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Endlich angekommen? Jaka Potocnik überzeugt und wird gelobt: „Ganz Europa“ kenne sein Potenzial

Beim FC wollte es in der vergangenen Spielzeit noch nicht rundlaufen, bei RWE deutete der Stürmer nun sein Potenzial in Liga drei erstmals so richtig an. Und das sicher im Fokus des 1. FC Köln: Ist Jaka Potocnik endlich angekommen?

Der Stürner blickt auf eine durchwachsene Vergangenheit zurück. Mittelfristig will er es nicht nur in Essen, vor allem bei seinem Heimatclub schaffen, beim 1. FC Köln: Ist Jaka Potocnik endlich angekommen?

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So ein wenig überraschend kam die Startelf-Nominierung dann schon. Es war die erste in dieser Spielzeit und dann auch noch nach einer durchaus komplizierten Eingewöhnungsphase. Jaka Potocnik war im Sommer vom FC an die Hafenstraße verliehen worden. Der sportliche Durchbruch wollte dem jungen Slowenen bei Rot-Weiss Essen aber zunächst nicht gelingen. Potocnik pendelte zwischen diversen Verletzungen und Kurzeinsätzen. Am Wochenende stand dann aber der erste Startelf-Einsatz an. „Es wird einfach Zeit, ihn jetzt auch im Wettkampf von Anfang an zu sehen“, sagte RWE-Coach Uwe Koschinat bereits vor der Begegnung gegen Ingolstadt und das möglicherweise in kluger Vorahnung. Denn der 20-Jährige lieferte bei seinem ersten Einsatz von Beginn an.

Potocnik soll Leistung untermauern

Potocnik machte ein starkes Spiel und krönte seine Leistung auch mit einem Treffer. Der Stürmer erzielte die 1:0-Führung. Ahmet Arslan brachte eine starke Hereingabe und Potocnik köpfte ein. „Ich weiß, wie man das macht“, sagte Potocnik. „Gerade nach dieser harten Zeit bedeutet mir das viel.“ Verständlich, denn der Saisonbeginn lief alles andere als erfreulich. Überhaupt waren die vergangenen Spielzeiten nicht immer glücklich für den Stürmer, der in der vergangenen Saison auch sein Profidebüt für die Geißböcke gegeben hatte. Es blieb bei dem einzigen Kurzeinsatz gegen Karlsruhe. Damals machten die Kölner Verantwortlichen noch ein paar körperliche Defizite aus. Nun scheint der Slowene immer besser zu recht zu kommen und könnte vielleicht seinen Durchbruch in der 3. Liga packen.

„Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potenzial der Spieler hat“, sagte Koschinat weiter. Doch der Essener Coach deutete auch an, dass es noch ein weiter Weg sein könne. „Das muss er untermauen. Zu aller erst mit Leistung, aber auch mit der Fitness. Mittelstürmer müssen besonders hart arbeiten, da kann man sich nicht nur auf sein Talent verlassen.“ Die nächste Chance Leistung zu zeigen, bekommt Potocnik nun bei der U21 der Slowenen. Am Freitag steht das EM-Quali-Spiel gegen die Niederlande mit Rav van den Berg auf dem Programm. Anschließend geht es dann in der 3. Liga weiter und für Potocnik sicherlich auch um die Zukunft bei den Geißböcken. Nach dem dunklen Kapital um die Transfersperre würde Potocnik in Köln zu gerne auch positive Schlagzeilen schreiben. Aber auch dahin ist der Weg noch weit. Jede gute Leistung ist ein Schritt in diese Richtung.