Schwache Kölner unterliegen schwachen Augsburgern: Der 1. FC Köln verliert 0:2

Marius Bülter gegen den FC Augsburg
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Schwache Kölner unterliegen schwachen Augsburgern: Der 1. FC Köln verliert 0:2

Der FC hatte sich viel für das Auswärtsspiel in Augsburg vorgenommen, am Ende fahren die Geißböcke ohne Punkte wieder nach Hause. Der 1. FC Köln unterliegt dem FC Augsburg in einer ganz schwachen Begegnung 0:2.

Der FC kehrt ohne Zähler aus Augsburg heim. In einer schwachen Begegnung unterlagen die Geißböcke dem FCA 0:2. Rodrigo Ribeiro und Alexis Claude-Maurice trafen für die Fuggerstädter.

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In den vergangenen Wochen und Monaten war Lukas Kwasniok in den Sozialen Medien für seine Rotation oft kritisiert worden. Nach den Ausfällen nach dem Duell gegen die TSG Hoffenheim blieb dem Kölner Coach gar nichts anderes übrig als zu rotieren. So starteten Jahmai Simpson-Pusey, Marius Bülter und Luca Waldschmidt für Sebastian Sebulonsen, Said El Mala und Joel Schmied. Doch die neue Formation brauchte erst einmal, um ins Spiel zu finden. Die Anfangsphase gehörte den Gastgebern. So kam Rodrigo Ribeiro bereits in den ersten fünf Minuten zu zwei gefährlichen Abschlüssen. Den ersten entschärfte Marvin Schwäbe, der zweite verfehlte das Tor nur knapp. Von den Kölnern kam dagegen in der Anfangsphase so gut wie gar nichts.

FC zu harmlos

Zwar überließ Augsburg dem FC zunehmend den Ball, der wusste aber damit recht wenig anzufangen. Und so passierte lange gar nichts. Erst ein Abschluss aus halbrechter Position von Jakub Kaminski sorgte für einen Hauch von Gefahr (35.). Nach der anschließenden Ecke traf Kristoffer Lund aus 18 Metern nur einen Gegenspieler. Beim nächsten Versuch war Eric Martel mit dem Kopf deutlich genauer, doch der Sechser traf nur den Querbalken (38.). Unmittelbar vor dem Seitenwechsel behinderten sich Ragnar Ache und Lund nach einer Flanke von Bülter gegenseitig. Es ging zu recht torlos in die Kabine. Dort blieb der verwarnte Eric Martel. Isak Johannesson kam und setzte sich umgehend mit einer starken Flanke in Szene, doch Lunds Kopfball parierte Finn Dahmen (48.).

Der Gegentreffer fiel dann komplett aus dem Nichts. Bülter ging nicht energisch gegen den in die Box stürmenden Noahkai Banks vor, Lund schaute nur zu und Ribeiro vollendete den Pass seines Mitspielers sehenswert mit der Hacke (55.). Der FC antwortete mit forschen, aber eher harmlosen Angriffs-Versuchen. Unter anderem versuchte es Luca Waldschmidt mit seinem ersten Abschluss. Aber auch der FCA spielte weiter munter mit. So probierte es Alexis Claude-Maurice immer wieder, verfehlte das Tor aber deutlich (63.) oder scheiterte an Schwäbe (65.). Kwasniok reagierte und brachte mit Said El Mala und Youssoupha Niang zwei frische Offensivkräfte.

Aber auch in der neuen Formation wurden die Kölner lange nicht gefährlich. Kwasniok ging volles Risiko, brachte Felipe Chávez und Fynn Schenten für die Defensivspieler Tom Krauß und Jahmai Simpson-Pusey. Und tatsächlich kamen die beiden Offensivspieler noch zu ihren Abschlüssen, der Ausgleich war aber nicht mehr drin. Im Gegenteil. Marvin Schwäbe rückte in der letzten Minute bei einer Ecke mit auf. Den Konter vollendete Claude-Maurice in der Nachspielzeit (90.+6) ins leere Tor.


1.FC Köln: Schwäbe – Lund, Özkacar, Simpson-Pusey (78 Chávez), Sebulonsen, Kaminski – Martel (46. Johannesson), Krauß (84. Schenten) – Bülter (66. Niang), Ache, Waldschmidt (66. El Mala) Tore: 1:0 Ribeiro (55.), 2:0 Claude-Maurice (90.+6); Gelbe Karte: Martel

Karnevals-Misere geht weiter: Der 1. FC Köln lässt in Stuttgart wieder Punkte liegen

Marius Bülter ärgert sich über eine vergebene Chance
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Karnevals-Misere geht weiter: Der 1. FC Köln lässt in Stuttgart wieder Punkte liegen

Der FC und Karneval, das will punktetechnisch nicht mehr zusammenpassen. Der 1. FC Köln unterliegt beim VfB Stuttgart 1:3. Dabei spielten die Kölner einmal mehr lange mit. Das reichte am Ende wieder nicht.

Der 1. FC Köln hat sich trotz einer ordentlichen Leistung gegen die Schwaben aus Stuttgart nicht belohnt und unterliegt dem VfB Stuttgart mit 1:3. Nach frühem Rückstand konnten sich die Kölner zunächst durch Stürmer Ragnar Ache mit dem durchaus verdienten Ausgleich belohnen, mussten nur kurz darauf dann aber einen bitteren Doppelschlag hinnehmen und stehen am Ende mit null Punkten da.

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Nach der 1:2-Niederlage gegen RB Leipzig in der Vorwoche schickte FC-Trainer Lukas Kwasniok den 1. FC Köln gegen die Schwaben aus Stuttgart zunächst ohne Shootingstar Said El Mala und den erkrankten Isak Johannesson von Beginn an ins Rennen, stattdessen starteten Joel Schmied und Marius Bülter. Gegen den VfB ging es für die vor dem Spiel elftplatzierten Kölner darum, die ernüchternde Karnevalsbilanz (nur drei Siege am Karnevalswochenende in den vergangenen 25 Jahren, dazu neun Unentschieden und 14 Niederlagen) endlich ein wenig aufzubessern und den Abstand auf den Tabellenkeller nach den Niederlagen der Konkurrenten aus Mainz, St. Pauli und Werder Bremen zu vergrößern.

Schwungvoller Beginn, Demirovic trifft wie im Hinspiel

Unter regnerischen Bedingungen in Stuttgart begann die Partie aus Kölner Sicht gleich mit einem Schreckmoment: Nach einem langen Schlag von FC-Keeper Marvin Schwäbe in die Mitte kam die Kugel prompt zurück und landete in zentraler Position vor den Füßen von VfB-Stürmer Deniz Undav, der per Chip am aufmerksamen Kölner Schlussmann scheiterte (2.). Die Gastgeber bemühten sich in der Folge schon früh um Kontrolle und versuchten, die Kölner bereits in deren Spielhälfte unter Druck zu setzen und den Führungstreffer zu erzielen. Die erste echte Gelegenheit auf Seiten der Geißböcke ergab sich nach dem Anfangsschreck dann wenig später durch Jakub Kaminski, der nach Weiterleitung von FC-Stürmer Ragnar Ache aus halblinker Position zum Abschluss kam, den Ball allerdings mit links nicht richtig traf und so das Tor rechts verfehlte (9.).

Mitten in die vermehrten Bemühungen der Kölner hinein sorgte der VfB dann für die frühe Führung. Nach einem weiten Ball von Chris Führich setzte sich Jamie Leweling rechts im Strafraum gegen seinen Kölner Bewacher Kristoffer Lund durch und legte überlegt per Kopf in die Mitte zu Offensivkollege Ermedin Demirovic ab. Der Bosnier ließ sich nicht zweimal bitten und veredelte die Vorlage durchaus ansehnlich per Volley zum frühen 1:0 für die Schwaben und seinem insgesamt sechsten Saisontreffer (15.).

Beflügelt durch die Führung kamen die Stuttgarter einige Minuten später über die linke Seite erneut über den agilen Führich und den durchstartenden Maximilian Mittelstädt zu einer Gelegenheit. Der Pass des VfB-Linksverteidigers in den Rückraum landete bei Torschütze Demirovic, der das Tor per Direktabnahme aber um rund zwei Meter verfehlt (23.). Die Kölner zeigten sich in der Folge zwar durchaus bemüht, die Gastgeber verdienten sich die Führung nach einer gespielten halben Stunde allerdings mit mehr Ballbesitz und der besseren Zweikampfquote.

Bemühten Kölnern fehlt letzte Durchschlagskraft

Nach einer kurzen Druckphase der Schwaben kam die Mannschaft von FC-Coach Kwasniok dann über Jan Thielmann zu einer Chance. Das Eigengewächs probierte es nach Zuspiel von Bülter von der Strafraumkante mit einem wuchtigen, aber letztlich doch recht unplatzierten Abschluss – kein Problem für VfB-Schlussmann Alexander Nübel (38.). Auch die letzten Minuten der ersten Spielhälfte inklusive einer Minute Nachspielzeit brachten den FC trotz mehr und mehr Mut und Zug nach vorne nicht mehr aufs Scoreboard, sodass die Geißböcke trotz einer durchaus ordentlichen Auswärtsleistung mit einem 0:1-Rückstand in die Pause gingen.

Zunächst einmal unverändert starteten beide Mannschaften in die zweite Halbzeit. In den ersten rund 15 Minuten nach dem Seitenwechsel ging es dann ruhig und ohne nennenswerte Torchancen zu, das Geschehen spielte sich weitestgehend zwischen den beiden Strafräumen ab. In der Folge waren es dann zunächst die Gastgeber, die über den weiter auffälligen Führich in den Strafraum der Kölner drängten. Seine Hereingabe von der linken Seite fand allerdings keinen Abnehmer, auch der Nachschuss von Atakan Karazor blieb in der Kölner Hintermannschaft hängen (58.). Mehr oder weniger im darauffolgenden Angriff kamen dann auch die Gäste wieder in Tornähe: Nach einer Seitenverlagerung von Sebastian Sebulonsen landete der Ball über Umwege bei Bülter, der die Kugel aus kurzer Distanz aus der Drehung allerdings nicht aufs Tor bringen konnte (59.).

VfB kontert Ache-Ausgleich doppelt

Die Kölner agierten auch nach rund einer Stunde weiter bemüht und arbeiteten an Torchancen für den Ausgleich, es fehlte dennoch weiter der letzte Pass oder die letzte Konsequenz im Abschluss. Der VfB Stuttgart hingegen zog sich ein wenig zurück, setzte aber immer wieder kleine Nadelstiche in Richtung Kölner Strafraum. Für die Schlussphase nahm Kwasniok dann mit Özkacar und Schmied gleich zwei Innenverteidiger raus, Said El Mala und Luca Waldschmidt sollten frische neue Impulse in die wenig zwingende Offensive bringen – und das sollte mit dem Ausgleich belohnt werden! Nach einem groben Fehlpass des Ex-Kölners Jeff Chabot fing der eingewechselte Waldschmidt die Kugel ab leitete weiter zu Ragnar Ache. Der Stürmer ließ Gegenspieler Finn Jeltsch mit einer Finte ins Leere rutschen und überlupfte VfB-Keeper Alexander Nübel sehenswert aus rund fünf Metern zum durchaus verdienten 1:1-Ausgleich (79.).

Noch im Kölner Freudentaumel sorgte der VfB Stuttgart nur fünf Minuten später wieder in Person von Demirovic dann für den Dämpfer. Nach feinem Hackenzuspiel des neuen Bilal El Khannouss von der linken Seite beförderte der ebenfalls eingewechseltes Ramon Hendriks die Kugel mustergültig per Flanke in den Strafraum. Dort wartete erneut Demirovic und vollendete mit rechts aus kurzer Distanz am chancenlosen Schwäbe vorbei zur erneuten Führung (84.)

Sichtlich getroffen durch den schnellen Gegentreffer versuchte der 1. FC Köln es noch einmal, unter anderem waren auch Florian Kainz und Youngster Fynn Schenten ins Spiel gekommen. Doch statt des erneuten Ausgleichs sorgte Stuttgarts Top-Torjäger Deniz Undav in seinem 100. Pflichtspiel dann mit dem 3:1 in der Nachspielzeit für die endgültige Entscheidung. Nach Kainz-Ballverlust landete die Kugel über Umwege beim eingewechselten Stuttgarter Angelo Stiller, der ein gutes Auge bewies und auf seinen Kollegen aus der Nationalmannschaft querlegte. Dessen platzierter Rechtsschuss besorgte dann den Endstand, Schwäbe war auch hier wieder machtlos.


1.FC Köln: Schwäbe – Lund, Özkacar, Schmied, Sebulonsen, Thielmann – Martel, Krauß – Kaminski, Bülter, Ache; Tore: 1:0, 2:1 Demirović (15., 84.), 1:1 Ache (79l), 3:1 Undav (90.+2)

1. FC Köln vor schwerem Auswärtsspiel: Mit Fokus und Leistung soll die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöht werden

Sebastian Sebulonsen im Spiel gegen den VfB Stuttgart
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1. FC Köln vor schwerem Auswärtsspiel: Mit Fokus und Leistung soll die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöht werden

Für den FC steht am Wochenende ein besonders schweres Spiel auf dem Programm. Die Kölner sind zu Gast beim VfB Stuttgart. Die Bilanz, die Rahmenbedingungen sprechen für den Gegner. Der 1. FC Köln will die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöhen.

Die Aufgabe wird für die Geißböcke am Samstag erwartungsgemäß eine schwere. Denn der VfB fühlt sich zu Hause in dieser Saison besonders wohl und hat Ambitionen für die Königsklasse. Auch die Bilanz spricht für die Stuttgarter.

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Mehr als sieben Monate ist Lukas Kwasniok nun im Amt beim FC und man kann dem Trainer sicherlich nicht vorwerfen, dass er sich nicht auf die Stadt und die Wucht des Vereins eingelassen hätte. Im Gegenteil, Kwasniok war von Beginn an bemüht, sich auch mit dem Drumherum in Köln zu arrangieren. Hier der Auftritt im Trikot, da der Versuch, Kölsche Tön zu finden oder der Schäbbisch-Pulli rund um Weihnachten. Dementsprechend weiß der 44-Jährige natürlich um die Bedeutung der fünften Jahreszeit, die es so nun mal nur in der Domstadt gibt. Und weil man auch beim FC um die Bedeutung weiß, ist es ein wenig ein Spagat, den man in diesem Jahr finden muss. Denn zwei Tage nach der vereinseigenen Karnevalssitzung brechen die Kölner schon Richtung Stuttgart auf.

„Insofern: Jetzt schon Glückwunsch an Stuttgart“

Von einer Karnevalsflucht will der Kölner Coach nichts wissen. „Es ist keine Flucht, es ist einfach Professionalität“, erklärte Kölns Trainer Lukas Kwasniok. „Es geht um Ergebnisse. Die Ergebnisse sind rund um Karneval in der Vergangenheit nicht so berauschend gewesen.“ Die Bilanz ist wie berichtet tatsächlich eine besonders maue. Und da es am Ende eben möglicherweise um jeden einzelnen Zähler geht, soll auch der komplette Fokus auf die kommende Begegnung gerichtet werden. Herschenken will man in Köln auch für Karneval nichts. „Logischerweise, wenn du vor Ort bist, ist der Fokus nicht komplett auf dem, wofür du bezahlt wirst. Die Ablenkungsgefahr ist extrem groß“, sagt Kwasniok, der die Idee von „Kess“ dementsprechend gut fand und sich auf ein „hoffentlich gutes Spiel“ freut.

Auf den Fokus wird es am Ende nicht nur ankommen. Denn die Aufgabe wird bekanntlich eine besonders schwere. Der FC ist zu Gast beim VfB Stuttgart, eine Mannschaft, die sich in dieser Saison zu Hause besonders wohl fühlt (23 von 30 Punkten) und vor allem einen Platz in der Königsklasse am Ende der Spielzeit erreichen will. Auch die Bilanz der Kölner gegen den VfB ist nicht gerade die beste und dann spielt der FC auch das Topspiel, das der FC in dieser Saison auch nicht wirklich oft erfolgreich bestritten hat. „Also eigentlich brauchen wir gar nicht anfangen. Karnevalsbilanz schlecht, gegen die Großen schlecht, Samstagabend noch schlechter. Insofern jetzt schon Glückwünsche an den VfB Stuttgart“, sagt Kwasniok mit einem Lächeln. „Wir versuchen uns bestmöglich zu verkaufen. Nein, wir versuchen einfach das Beste zu geben.“

Mit Physis zum Erfolg

Der Schlüssel wird wohl wieder eine gewissen Körperlichkeit sein. „Wie willst du denn diese Diamondes dieser Welt verteidigen, diese Lewelings? Fußball ist ein physischer Sport und es gibt zwei Möglichkeiten: Irgendwann vielleicht die Physis zu brechen, entweder mit noch mehr Physis, um eben überhaupt mal auf Augenhöhe zu agieren oder Fußballerisch insgesamt so gut zu sein. Das ist natürlich ein weiter weiter Prozess“, sagt Kwasniok. Dabei wären Punkte am Samstag durchaus wichtig. Der FC hat zwar noch vier Zähler Vorsprung auf den relegationsplatz, aber das Polster ist zuletzt geschrumpft und wird es am bei einer Niederlage auch weiter, denn die Konkurrenz trifft in den kommenden Wochen gleich mehrfach in direkten Duellen aufeinander.

„Ich habe von Anfang an gesagt, dass die Punkte, die wir geholt haben, immer so ein Puffer sind, um eben uns nach Möglichkeit von den unteren Tabellenplätzen fernzuhalten“; sagt der Trainer. „Klar, wenn die Konkurrenten punkten und wir nicht, dann rückt alles ein bisschen enger zusammen. Am Ende wirst du halt irgendwo zwischen wahrscheinlich 32 und 35 Punkten brauchen, um die Klasse zu halten.“ Und dann komme es eben auch auf Kleinigkeiten an. Mitunter Dinge, die das Spiel beeinflussen und gar nicht so sehr bei der Qualität liegen. Beispielsweise Elfmeter, die es auf der einen Seite und auf der anderen nicht gegeben habe. „Du kannst eben immer nur deine Leistung beeinflussen und hoffen, dass andere nicht zu sehr das Ergebnis beeinflussen“, sagt Kwasniok. Bei allem Fokus schwingt beim Trainer noch der vergangene Sonntag und die VAR-Situation mit.

Am Ende will der FC mit einer ordentlichen Leistung zumindest die Wahrscheinlichkeit erhöhen, beim VfB etwas mitzunehmen.


1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zur frühen Abreise und dem Personal vor Stuttgart

Lukas Kwansiok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Bayern
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1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zur frühen Abreise und dem Personal vor Stuttgart

An Weiberfastnacht bricht der FC zum Auswärtsspiel nach Stuttgart auf. Für die Kölner eine ungewohnt frühe Abreise. Aber eine, die für den Coach des 1. FC Köln durchaus Sinn ergibt: Das sagt Lukas Kwasniok zur frühen Abreise.

Einen Tag früher als gewohnt bricht der FC-Tross zum Spiel nach Stuttgart auf. Der Kölner Coach erklärte noch einmal, warum die Kölner Weiberfastnacht aufbrechen. Lukas Kwasniok erklärte zudem den Plan mit dem Personal.

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Während mit Weiberfastnacht der Straßenkarneval seinen ersten Höhepunkt erreicht, reist der FC früher als gewöhnlich, aber mit gut gefüllter Personaldecke zum Auswärtsspiel in Stuttgart. „Es ist keine Flucht, es ist einfach Professionalität“, erklärte Kölns Trainer Lukas Kwasniok. „Es geht um Ergebnisse. Die Ergebnisse sind rund um Karneval in der Vergangenheit nicht so berauschend gewesen.“ Tatsächlich haben die Kölner in den vergangenen 26 Jahren gerade einmal drei Karnevalsspiele gewonnen. Ausgerechnet jetzt geht es gegen ein weiteres Topteam, den VfB Stuttgart. Und darauf liegt der gesamte Fokus, Karneval wäre ein unnötiges Störfeuer. „Logischerweise, wenn du vor Ort bist, ist der Fokus nicht komplett auf dem, wofür du bezahlt wirst. Die Ablenkungsgefahr ist extrem groß.“

Fragezeichen hinter Johannesson

Somit wird der FC also am Donnerstag aufbrechen. „Es geht nach Frankfurt, mit einer Trainingseinheit in Frankfurt. Der Gedanke ist, dass wir nicht eine lange Fahrt nach Stuttgart, sondern einen Zwischenstopp haben“, sagte der Coach. „Und nicht drei Tage an einem Ort verweilen, weil es sich sonst zieht. Ich fand die Idee von Kess gut und freue mich auf das Training und die Fahrt.“ Kwasniok erklärte, dass er auch verfrüht nicht den gesamten Kader mitnehmen werde. 18 Spieler plus drei Torhüter sollen es sein. Dabei steht noch ein Fragezeichen hinter einem Mittelfeldspieler. „Isak Johannesson hat zwar individuell trainiert, aber seinen Lauf auf dem Laufband nicht zu Ende bringen können. Da müssen wir schauen, wie es ihm nachher geht. Da müssen wir abwarten“, sagte Kwasniok. Der Isländer wird aber im Bus sitzen.

„Die Langzeitverletzten sind natürlich noch kein Thema.“ Heißt: Timo Hübers, Luca Kilian fehlen aufgrund ihrer schweren Knieverletzungen, Linton Maina nach seinem Rippenbruch und Alessio Castro-Montes mit muskulären Problemen. Die beiden Akteure hatten sich zuletzt in absoluter Topform befunden, fehlten aber schon gegen Leipzig. Und wie sieht es mit den weiteren Rekonvaleszenten aus? „Jahmai ist noch nicht so weit, Heintzi hat wieder mit trainiert, ist auch rein theoretisch wieder eine Kaderoption, hat aber noch nicht so viel gemacht. Joel ist schon wieder im Kader“, sagte der Trainer. „Ragnar und Said konnten wieder voll umfänglich trainieren. Die Frage stellt sich demnach nicht.“ Ob Felipe Chávez mehr Einsatzzeit bekommt, ließ der Kölner Trainer zunächst offen. Für die Startelf scheint der Spieler aber keine Option zu sein. Kwasniok sprach davon, dass es für solche Spieler erst einmal „andere Kaliber“ benötige.

Rav van den Berg könnte dagegen eine Option wieder für die Startelf werden. Der Niederländer hatte zuletzt im Training überzeugt. „Sebulonsen hat es einfach sehr gut gemacht. Mit Cenk haben wir auch jemanden, der sich stabilisiert hat und einen linken Fuß mitbringt. Und wenn du dann viel verteidigen musst, dann ist eine aufopferungsvolle Spielweise von Eric Martel vielleicht das, was einen Tick mehr benötigt wird, als die spielerischen Qualitäten von Rav“, so Kwasniok. „Ich habe aber das Gefühl gehabt, er will es mir jetzt zeigen. Die Tür ist immer offen.“ Ob der Niederländer von Beginn an spielt, „wird sich zeigen“.

Personal-Update beim 1. FC Köln: Ein Spieler wieder dabei, einer fällt aus, ein Youngster rückt auf

Ragnar Ache wieder im Training des 1. FC Köln
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Personal-Update beim 1. FC Köln: Ein Spieler wieder dabei, einer fällt aus, ein Youngster rückt auf

Der FC ist am Mittwochnachmittag in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart gestartet. Und zum Training gibt es natürlich wieder ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Ragnar Ache kehrt zurück, Isak Johannesson fehlt.

Der FC kann sich über die „Rückkehr“ eines Leistungsträgers freuen. Ragnar Ache nahm am Mittwoch bei der ersten Einheit vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart wieder voll am Training teil. Dafür fehlte Isak Johannesson, der bereits zu Wochenbeginn nicht zur Verfügung gestanden hatte.

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Am Tag nach der vereinseigenen Karnevalssitzung bat FC-Trainer Lukas Kwasniok am Nachmittag zum ersten Training der Vorbereitung auf die Begegnung gegen den VfB Stuttgart am Samstagabend. Die Kölner wollen im Duell bei den Schwaben die schwache Karnevals-Bilanz wieder aufpolieren. Der letzte Sieg am Feier-Wochenende liegt mittlerweile sechs Jahre zurück. Vor drei Jahren kassierten die Kölner eine Pleite beim VfB. Dementsprechend bekamen die Kölner am Dienstagabend einen Zapfenstreich auferlegt. Um 23 Uhr war die Karnevalssitzung für die Profis beendet. Nun gilt der Fokus komplett der Begegnung beim VfB. Und Kwasniok konnte am Mittwoch einen Spieler beim Training begrüßen, hinter dem ein dickes Fragezeichen gestanden hatte. Ragnar Ache nahm an der Einheit teil.


Johannesson fehlt im Training

Der Stürmer war am Sonntag gestützt vom Platz gegangen, hatte Schwierigkeiten mit seinem Knie. Die stellten sich aber schnell als nicht schwerwiegend heraus. Ache ist also fit für die Begegnung am Samstagabend. Isak Johannesson fehlte dagegen am Mittwoch. Der Mittelfeldspieler hatte schon zu Beginn der Woche über Unwohlsein geklagt. Ob der Isländer für Samstag fit wird, erscheint aktuell eher unwahrscheinlich, wenn auch nicht ausgeschlossen. Zudem trainierte mit David Fürst ein U19-Spieler mit, der in der vergangenen Woche beim Youth-League-Spiel gegen Inter Mailand einen ganz starken Eindruck hinterlassen hatte. Kwasniok hatte nach dem Spiel erklärt, es hätten sich einige Youngster auf seinen Zettel gespielt. Es würde an den Spielern liegen, ob sie denn dann auch darauf bleiben würden.

Ob der junge Abwehrspieler es in den Kader für Samstag schafft, muss sich dann aber auch erst noch zeigen. Im Hinspiel schlugen sich die Kölner zwar gut, kassierten am Ende dann aber doch eine 1:2-Niederlage. Weiterhin fallen Linton Maina, Alessio Castro-Montes und Jahmai Simpson-Pusey, Timo Hübers und Luca Kilian aus. Dominique Heintz arbeitet an seinem Comeback, dürfte aber für Samstag noch keine Option sein.


Fanservice des 1. FC Köln rät von Auswärtsfahrt mit der Bahn ab – Enttäuschungen bei den Anhängen

Fans des 1. FC Köln im Spiel gegen Stuttgart
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Fanservice des 1. FC Köln rät von Auswärtsfahrt mit der Bahn ab – Enttäuschungen bei den Anhängen

Enttäuschung bei vielen Fans schon vor dem Spiel in Stuttgart des 1. FC Köln: Der Fanservice rät dringend von einer Bahnfahrt ab. Hintergrund ist die erschwerte Rückreise. Das sorgt wiederum für Frust.

Statt Karnevalsvorfreude gibt es schon Tage vor dem Duell gegen den VfB Stuttgart bei einigen Fans der Geißböcke Katerstimmung. Grund ist die erschwerte Rückreise vom Spiel mit der Bahn. Denn wirklich viele Verbindungen werden nach dem Abpfiff nicht angeboten.

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Der FC wird möglicherweise auf einige Fans beim Auswärtsspiel in Stuttgart verzichten müssen. Zumindest rät der Kölner Fanservice den Auswärtsfahrern von einer Reise mit der Bahn ab. Hintergrund ist die Verbindung bei der Rückreise. „Wir raten Euch dringend von einer Bahnreise zum Auswärtsspiel in Stuttgart ab, da es im Anschluss keine vernünftige Verbindung zurück nach Köln geben wird“, heißt es in einem Post bei Instagram. Tatsächlich gibt es im Anschluss an die Begegnung nur eine realistische Zugverbindung, die mit einem Umstieg eine „normale“ Fahrtzeit von etwa zweieinhalb Stunden aufweist. Dieser Zug fährt um 20:49 Uhr vom Stuttgarter Hauptbahnhof ab. Die Fans müssten sich also schon für diese Abfahrt beeilen.

Enttäuschung bei den Fans

Am gleichen Abend werden von der deutschen Bahn noch zwei weitere Verbindungen auf der Homepage der Deutschen Bahn angeboten. Die erste um 21:11 Uhr mit drei Umstiegen. Diese Fahrt würde allerdings mehr als fünf Stunden Fahrt bedeuten. Auch für 23:13 Uhr ist eine weitere Verbindung angegeben. Die Fahrgäste wären allerdings erst gegen 6 Uhr am Sonntagmorgen in Köln. Die Enttäuschung unter dem Post ließ natürlich nicht lange auf sich warten. Fans berichten von bereits gekauften Tickets, andere denken nun darüber nach, die Auswärtsreise gar nicht erst anzutreten.

Auch bei den Profis gibt es eine etwas andere Auswärtsfahrt. Um dem Karnevalstreiben in Köln sicher zu entgehen, wird der FC bereits an Weiberfastnacht die Reise nach Stuttgart antreten. Nach der obligatorischen Spieltags-Pressekonferenz und dem Vormittags-Training bricht der Tross auf, wird aber in Frankfurt Halt machen. Dort soll dann am Freitag das Abschlusstraining vor dem Spiel gegen den VfB erfolgen. Am Samstagabend sind die Kölner zu Gast in der MHP-Arena. Die Begegnung soll um 18:30 Uhr angepfiffen werden (Liveticker bei come-on-fc.com).


Adamyan und Kainz in der Startelf

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Adamyan und Kainz in der Startelf

Mit Florian Kainz und Sargis Adamyan startet der 1. FC Köln in das Derby gegen Borussia Mönchengladbach. Davie Selke wird wie erwartet zunächst auf der Bank Platz nehmen.

Ohne große Überraschungen startet der 1. FC Köln in das rheinische Derby gegen Borussia Mönchengladbach. Florian Kainz kehrt wie angekündigt in die Startelf zurück. Auch Sargis Adamyan ist nach seinem starken Spiel gegen Leverkusen wieder dabei. So spielt der FC gegen Gladbach.

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Eine Startplatz-Garantie sprach Timo Schultz am vergangenen Donnerstag aus und machte sein Versprechen war. Florian Kainz kehrt nach den 90 Minuten Bank gegen Leverkusen zurück in die Anfangsformation der Geißböcke. Aber auch die weiteren Startelf-Plätze kommen nicht wirklich überraschend. So spielt die gleiche Viererkette wie schon im Nachbarschafts-Duell gegen Leverkusen. Neben den gebürtigen Gladbacher Max Finkräfe beginnen Timo Hübers und Jeff Chabot in der Innenverteidigung. Auf der rechten Seite erhält einmal mehr Rasmus Carstensen den Vorzug vor Benno Schmitz.

Adamyan in der Startelf

In der Offensive erhält erneut Sargis Adamyan das Vertrauen des Trainers. Der Angreifer zeigte sich am vergangenen Wochenende in guter Form gegen Leverkusen, traf unter anderem den Pfosten. Schon unter der Woche hatte Timo Schultz bestätigt, dass die Form weiterhin gut sei. Für Davie Selke kommt ein Einsatz dagegen zu früh. Der Stürmer steht aber im Kader, genauso wie Damion Downs, der erstmals seit Oktober wieder bei den Profis dabei ist. Für den gesperrten Dejan Ljubicic kommt Denis Huseinbasic zurück in die Startelf auf die Doppelsechs neben Eric Martel. Zudem beginnt auf der rechten Seite Faride Alidou.

So spielt der FC gegen Gladbach

Timo Hübers

Jeff Chabot

Rasmus Carstensen

Denis Huseinbasic

Linton Maina

Faride Alidou

Sargis Adamyan

Florian Kainz

Adamyan in der Startelf, Kainz auf der Bank

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Adamyan in der Startelf, Kainz auf der Bank

Timo Schultz hat den Konkurrenzkampf vor dem Spiel gegen Leverkusen betont und offenbar auch genau so gesehen. Einige Überraschungen in der Startelf.

Mit einigen Überraschungen startet der 1. FC Köln das Spiel gegen Bayer Leverkusen. Unter anderem sitzt Florian Kainz zunächst nur auf der Bank, Davie Selke steht nicht im Kader. So spielt der FC gegen Leverkusen.

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Bislang hat Timo Schultz in weiten Teilen der gleichen Anfangsformation vertraut, musste jüngst in erster Linie aber seine Abwehr umbauen. Am vergangenen Freitag rief der Trainer dann den Konkurrenzkampf in seiner Mannschaft aus, den er auf gleich mehren Positionen sehe. Von einem Luxusproblem sprach er explizit in der Abwehr. Denn mit Timo Hübers kehrte der eigentliche Stammspieler zurück, Luca Kilian machte seine Aufgabe in den vergangenen Spielen aber gut. Die Entscheidung ist nun zu Gunsten von Timo Hübers gefallen. Zudem spielt Rasmus Carstensen erneut für Benno Schmitz auf der rechten Abwehrseite.

Adamyan in der Startelf

Aber auch in der Offensive sind die Positionen mittlerweile deutlich umkämpfter als noch in der Hinrunde. Klar war nur, dass Davie Selke kein Kandidat für die Startelf gegen Leverkusen ist. Der Stürmer steht am Sonntag noch nicht im Kader der Geißböcke. Dafür überrascht Schultz aber mit einigen anderen Personalien. Florian Kainz erhält eine Pause. Der Kapitän spielt bislang außer Form. Die Mannschaft wird von Marvin Schwäbe aufs Feld geführt.

Dafür rückt Faride Alidou in die Startelf. Im Sturm vertraut der Coach auf Sargis Adamyan. Auch diese Personalie hatte Schultz bereits unter der Woche zumindest leicht angedeutet. Adamyan dränge sich auf, hatte der Trainer gesagt. Ebenfalls nicht mit dabei: Denis Huseinbasic und Justin Diehl. Huseinbasic erwischte zuletzt einen eher schwachen Tag. Gut möglich, dass Dejan Ljubicic den Part der Doppelsechs neben Eric Martel übernimmt. Zudem beginnt Linton Maina auf der Außenbahn. Auch dort hatte der Coach von einem engen Konkurrenzkampf gesprochen.

So spielt der FC gegen Leverkusen

Timo Hübers

Jeff Chabot

Rasmus Carstensen

Linton Maina

Dejan Ljubicic

Dejan Ljubicic

Faride Alidou

Sargis Adamyan

Jan Thielmann beim 1. FC Köln wieder eine feste Größe

Jan Thielmann

Justin Diehl feiert sein Startelf-Debüt

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Justin Diehl feiert sein Startelf-Debüt


Große Veränderungen hatte Timo Schultz eigentlich nicht angekündigt. Doch Justin Diehl wird gegen den VfB sein Startelf-Debüt geben.

Timo Schultz hatte es bereits einige Male angekündigt – gegen Stuttgart wird es nun ernst: Justin Diehl feiert sein Startelf-Debüt.

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Eigentlich hatte Timo Schultz keine großen Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche gegen den VfB Stuttgart angekündigt. Kleinere Änderungen würde er aber notgedrungen vornehmen. Der Trainer machte jedenfalls keinen Hehl daraus, dass Jeff Chabot wieder zurück in die Startelf rücken würde. Der Abwehrspieler sei für die Mannschaft auf und neben dem Platz von enormer Bedeutung. Der „heimliche Chef“ ist also zurück. Doch durch den Ausfall von Timo Hübers spielt Chabot nun neben Luca Kilian. Auch Max Finkgräfe steht erwartungsgemäß einmal mehr in der Anfangsformation. Für Benno Schmitz läuft dagegen erneut Rasmus Carstensen auf. Der 23-Jährige war zuletzt nur noch wenige Minuten zum Einsatz gekommen, hatte seinen Stammplatz an den Routinier verloren.

Diehl in der Startelf

Eine große Veränderung gibt es zudem in der Offensive. Erstmals steht Justin Diehl in der Anfangsformation. Ob der 19-Jährige in der Spitze für Jan Thielmann oder über die Außen kommen und Thielmann wieder in der Sturmspitze spielen wird, wird sich mit dem Anpfiff wohl zeigen. Diehl hatte nach seiner Einwechslung in der vergangenen Woche für mehr Tempo über die Seiten gesorgt. Genauso wie Thielmann, der in den letzten Minuten ebenfalls wieder auf die Außen gewechselt war. Linton Maina nimmt damit zunächst auf der Bank Platz. Schon mehrfach hatte Schultz angedeutet, dass Diehl sehr nah dran an der Startelf gewesen sei. Ein Infekt hatte das Debüt in der Anfangsformation zunächst verhindert. Das wird nun ausgerechnet gegen Stuttgart nachgeholt, jenen Klub, der besonders um die Dienste von Diehl buhlt.

Timo Schultz schickt mit Eric Martel und Denis Huseinbasic auf der Doppelsechs, Finkgräfe, Carstensen, Thielmann und Diehl gleich sechs Spieler im Alter von 23 Jahren oder jünger in die Begegnung. Routine im Abstiegskampf sieht eigentlich anders aus. Allerdings haben Akteure wie Martel, Carstensen und Thielmann bereits mehr als 100 Profi-Pflichtspiel-Einsätze abgerissen.

So spielt der FC gegen Stuttgart

Luca Kilian

Jeff Chabot

Rasmus Carstensen

Dejan Ljubicic

Dejan Ljubicic

Justin Diehl

Jan Thielmann beim 1. FC Köln wieder eine feste Größe

Jan Thielmann

FC-Startelf gegen Stuttgart: Justin Diehl in der Anfangsformation

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FC-Startelf gegen Stuttgart: Justin Diehl in der Anfangsformation


Große Veränderungen will Timo Schultz im Duell gegen den VfB Stuttgart nicht vornehmen. Dass es welche gibt, steht aber bereits fest. Gibt Justin Diehl sein Startelf-Debüt?

>>>Update: die Aufstellung ist da<<<
Überrascht Timo Schultz nochmal mit seiner Startelf des 1. FC Köln gegen Stuttgart oder greift der Trainer wieder auf weite Teile seiner vermeintlichen Stammaufstellung zurück? So könnte der FC gegen Stuttgart spielen.

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Die Bedeutung von Jeff Chabot sei für die Mannschaft mehr als nur eine sportliche, betonte Timo Schultz am Donnerstag und adelte den Abwehrspieler als den „heimlichen Chef“ des Teams. Der Kölner Coach machte auf der Pressekonferenz auch keinen Hehl daraus, dass der 26-Jährige am Samstag gegen den VfB Stuttgart wieder zurück in die Startelf rotiert. „Er tut der Mannschaft sehr sehr gut“, betonte Schultz und hob vor allem die Zweikampfstärke des Innenverteidigers hervor. Chabot wird bei den Schwaben aber nicht neben Timo Hübers spielen. Das Innenverteidiger-Duo ist erneut durch die Erkrankung von Hübers wie in den beiden Vorwochen wegen Krankheit und durch die Gelbsperre von Chabot gesprengt worden. Luca Kilian wird damit wohl wieder eine Chance bekommen.

Thiemann oder Diehl als Sturmspitze?

Während Max Finkgräfe auf der linken Abwehrseite auch weiterhin gesetzt ist, muss sich Schultz auf der rechten Seite zwischen Benno Schmitz und Rasmus Carstensen entscheiden. Der Routinier hatte zuletzt die Nase vorne. Während Schmitz die Defensive tatsächlich stabilisierte, war der Weg in die Offensive auf der Position ein seltener. Auf der Doppelsechs haben sich Eric Martel und Denis Huseinbasic festgespielt. Auch Florian Kainz wird trotz Formkrise wohl erneut beginnen. Faride Alidou wird mit großer Wahrscheinlichkeit keine Rolle spielen. Der Außenbahnspieler fehlte unter der Woche krankheitsbedingt.

Dennoch ist die Offensive nicht komplett gesetzt. Jan Thielmann wird ein Teil sein. Doch ob der 21-Jährige wieder als Spitze spielt, ist offen. Thielmann zeigte in den Schlussminuten gegen Bremen seine Stärken auf der rechten Außenbahn. Sollte sich Schultz für einen Startelf-Einsatz von Justin Diehl entscheiden, wäre der 19-Jährige ebenfalls eine Kandidat für die Spitze. Dass Diehl von Beginn an spielt, ist auch gar nicht so unwahrscheinlich. Schließlich hatte Schultz schon vor Wochen erklärt, wie nah der Youngster an der Startelf sei. Dann müsste sich der Coach wohl zwischen Linton Maina und Dejan Ljubicic für den verbliebenen freien Platz entscheiden.

So könnte der FC gegen Stuttgart spielen

Luca Kilian

Jeff Chabot

Benno Schmitz

Dejan Ljubicic

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